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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-14 · Heft 2417 (14.11.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2417 (14.11.1925)
Date
1925-11-14
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M.M7 Men, AmiKaH .aailitw MiMckzMM WiBllchmll am Molen spricht iiu össe,itiichrr 11 NovemVer 1935 HtDI. h %*m Q rjumjn i ii i»'j».v »um—n den 16. November 1925 HK, Vs StWM Me Öfen o« lvird in den 4 mw .! das ff I.Bemkt ma Palästina r ♦ Katastrophe des Wedrum Warschau- Zusammenstoß mit einem Personenzug. —■ M-Her 12 Tote ans dem brennenden Zng Aeborgen. Berlin, 13. l>rovmber. (Del.-Komp.) Der D-Zug W a r s ch a u—R i g a fahr infolge falscher Michenstellung bei Düna.ib.'urg in voller Fahrt aitf einen von K ü w n o lonnnerchen Personenzug ans. Die Foligan des Zusammenstoßes jvaven furchtbar. Bisher wurden 12 Tote und 2ö Verwundete geborgen. Cs ist jedoch noch nicht gelungen, alle unter feit brennende n Zug 8 trüm m ern liegenden Passagiere zu 'beiden. Meldungen der ofsizieven lettischen Agentur Mdorn den Zwsaulmenstoß als harmlos und bringen keim Nachricht über Opfer an Menschenleben. Genaue Nachrichten sind «LMvarten. Wische Medailleure In Polen. In den soeben erschienen „Sonciuo- Blätteru". welche die Soneino-Gesellschaft der Freunde des Mischen Buches in Berlin. yermis» gibt, schreibt Moritz Simon über Juden ms Medailleurs in Polen im 18- und 13. Jahrhundert: Tie Numismatik, welche als Hilfswissenschaft der Geschichte schon so viel zur Aufklärung dunklet Episoden beigetragen hat, leuchtet auch in das jüdische Mutelalter hinein. Sie klärt uns darüber auf, daß nicht nur im 17. und 18. Jahrhundert die regierenden Fürsten jüdische Münzvächter hatten, wie Lippold, Jacob und Ephraim, welche die Herstellung der Münzen pachteten, sondern daß auch weit früher, im 12. und 13. Jahrhundert, in einer Zeit, in welcher die Juden im allgemeinen furchtbar verfolgt wurden, Herzoge und Bischöfe künstlerisch begabte Inden beauftragten» das Landesgeld zu entwerfen und zu prägen. Es waren dies wirkliche.Medailleure und ihr Geld war vollwertige Münze. Was nun aber diesen letzteren Prägungen einen ganz beendeten Reiz verleiht, ist der Umstand, daß' diese Medailleure es nicht unterlassen haben, ihr geliebtes H e b r ä i s ch aus die Münzen zu setzen. Es ist kaum änzunehmen, daß sie die lateinische Schrift nicht verstanden, woU aber gehen wir nicht fehl,, wenn wir anUhWn; daß die Schrift beim Volke damals überhaupt wenig bekannt war, und es zum Beispiel in Polen ganz gleichgültig war, welche Schrift aus der Münze erschien; daher war es ganz natürlich, wenn die jüdischen Medailleure hebräisch prägten. ,;; v’ Bon den hebräischen Prägungen finden wir zuerst vom Bistum W ü r z b u r g, Bischof Otto. von Lobdeburg (1207 bis 1223), einen kleinen Silberdenar. ES ist eine recht saubere Prägung; aus der Vorderseite sieht man ein dreitürmiges stirchengebäude und darunter völlig deutlich in korrekter Quadratschrist den Namen des Münzmeisters Jechiel. Die Rückseite zeigt das Brustbild des heiligen Bischofs Kilian mit Bischofsstab und Schwert. - ■ Räumlich ganz entgegengesetzt aber finden wir fast zur. gleichen Zeit, und zwar in P 0 l e n, Münzen (sogenannte Brasteaten, das heißt Hohlmünzen» welche nur'aus einer. Seite geprägt sind) aus der Zelt des Herzogs Mesico des Dritten (1173 bis 1202) mit hebräischen Legenden, ebenfalls in Quadratschrist. Es erscheinen auf diesen Münzen deutlich geprägte hebräische Worte und Namen, besonders, häufig das Wort „brachah" (Segen), bisweilen aber auch Namen und Titel des Herzogs, und zwar,'was bei diesen Münzen ganz besonders interessant ist, in einheimischer, polnischer Sprache. So trägt einer dieser kleinen Brasteaten die Aufschrift „mska kropolski" (Mesico, polnischer König)'in hebräischer Quadratschrist. , . ' Alle diese polnisch-hebräischen Münzen bezeugen die große Bedeutung, welche damals schon die Juden sür Polen besaßen/ ' . Im redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche MttteiliinM sind durch ein porqngesetztes E gekennzeichnet. * Wien, 14. November. *» Todesfall. Am 12. d. starb hier Herr Jjak Mayer aus Kalusz, acht Tage vor Vollendung des 32. Lebensjahres. Er war ein Großneffe des berühmten Rabbi Mayer von. PrzeriiYslMY, eines der edelsten Vorkmnpfer des Chassidismus um die Mitte des vorigen Jahrhunderts und übte nach dem Beispiel seines Oheims Wohltätigkeit im großen Stile nach altjüdischer Art großherzig aber schlicht und-verborgen. Isaak Mayer gehörte zu den Grün dern deS chowewe-zionistifchen Vereins Bech,Israel in Kolomea. dessen Ehrenpräsident er war und ivar ein ürener Anhänger des politischen ZionisMs. Der einzige Sohn des Verewigten und sein Enkel Dr. Leo. Mayer wirken in Jerusalem in verantwortungs vollen Stellungen am Aufbau unserer alten Heimat mit. *■$« Bürgermeister von Sofia ermordet. Ans Sofia wich gemeldrt: Der Burgermelster von Sofia Madja.ro'w» eist Sohn des gewesenen Ministers und Gesandten gleichen Namens, wurde heute früh vom Direktor der städtischen Bäder ermord et,. d.en der Biirgemeister von seiner Stelle abgesetzt hatte. Der Direktor hat nach seiner Tat Selbstmord, verübt. * Leichenbegängnis Frau Jeanette Kswr. Da8 Leichenbegäirgnis der Frau Jeanette Mwr, da8 gestern stattfand, bei dem, die Söhne und Töchter von der geliebten Mutter den schmerzlichen Abschied nahmen, war" auch ein träürigw Anlaß für einen ansehnlichen Nil der Wiener jüdischen und zionistischen akademischen Kreise, um einer edlen, braven Frau und wahrhaft jüdischen Mutter den'letzten Dank dafür abzustatten, daß sie dem jüdischen Volk Söhne großgezogen und geschenkt hatte, auf die nicht nur ihr eigenes Muttevglück stolz sein konnte. In dem' langen Zuge der Trauergäste, die dem Sarge nach dem vollzogenen Ritual folgten, waren erschienen vollzählig die I. A. B. Jordania unter Führung des Rechtsanwaltes Dr. A. Goldhammer, Ing Singer und Dr .Lessing, die Attivatis der I. A. B. Unitas mit dem Vertreter der A. H. Siegfried Rauchwerger von der 'I. A. B. Makkabäa hie Freunde der Familie Doktor Josef Berger und Hecht, als Vertreter des Weltverbandes zionistischer Hochschüler der Präsident Kurt Ofsenbeiger. als Delegierter des jüdischen Hochschulausschusses' H.' Krämer. Eine'große Anzahl von Vertretern akademischer Berufe sowie Industrielle, Kaufleute usw. beschlossen den imposanten Trauerzug. * Eröffnung der Wärmestuben. In Anbetracht der einsetzenden kalten Witterung werden am Montag den 16. d. um 8 Ubr abends die. von der Gemeinde Wien verwalteten Wärmestuben eröffnet. Im vergangenen Winter haben mehr als 7 0.0 0 0 Personen diese Einrichtung benützt und ein schützendes Obdach sowie abends und in. drn. Morgenstunden eine Schale Suppe und Brot erhalten. Die Warmestuven sind auf der Landstraße, Erdbergstraße 85, in Favoriten, Puchsbaumvlatz 13, in Rudolssheim, Nobilegasse 35, in Ottakring, Deeböckgasse 18 und in der Brigittenau, Burghavdtgasse 3. * Schnellzugsverkehr von Wien-Aspangbahnhof nach Aspaug mit Anschluß nach dem südlichen Buraenland. Die neu erbaute Linie Frievberd—Pinkafeld wird Montag dem 16. d. dem allgemeinen Verkehr übergeben. Mit der BetriebseröffUÜng auf die>er Stecke ist eine Bahnverbindung zwischen Wien und dem südlichen Burgenlande (Rechmtz) geschaffen, die as nunmehr ermöglicht, die Hin- und Rückfahrt nach Ortschaften des Wichen Purgenlandes oder in umgekehrter Richtung auch bei mehrstündigem Aufenthalt in der Zielstation m einem Tag zu unternehmen. 5 Die Festbeleuchtung des Rathauses. Wegen des _ Wetters mußte die für Donnerstag angesetzte Festbeleuchtung des. Rathauses unterblewen. Die Absage wurde durch das Radio inst-, geteilt. Die RathauSbeleuchtuna'soll morgen, schönes Wetter vorausgesetzt, von 8 bis halb 7 Uhr erfolgen. * Ruhe mi den Hochschulen. An der Hochschule für Welthandel herrschte gestern Ruhe. Der LeMmationszwang' bestand noch fot, doch dürfte er bald, aufgehoben werden. Der BertM.im Institut zur Pflege deutschen Wmens,.dU„ vom,Retter. * Die ^tzerl"'PMüüW^ Irr' der BierverkauWtte »er Fr. Beil, 12. Bez>, Melsinnstraße 1, -wurde gest^n eine Einrecherbanbe verhaftet, die in Pillen in der Umgebung Wiens zahl-' reiche Einbrüche verübt hat. Es sind dies der Hilstarbeiter Johann Krifka,mit dem Spitznamn „Gigerl" ,genannt, der Hilfsarbeiter Friedrich Gärtner, tex lÄährige Spengler-. Ähilfe Oswald Bl nchinek und der^ Hilfsarbeiter Ludwig West ermeye r. Mit ihnen wurde Fränziskä B eil .und ihre 17jährige Tochter Marie verhaftet. Die. Buschen veranstalte- - ten in der Bierhaue große Trinkgelage. - * Tod eines Kindes durch Leuchtgas. Gestern nachmittags wurde die 13jährige Bürgerschülerin Anastasia Ehrfurt, Steinbauergasse 21, von den heimkchrenhen Eltern in dem Zimmer, dir Wohnung über ein Buch gebeugt tot auMunden.. Der Schlauch der Gasleitung'MV abgeMen und ein starker Leuchtgasgeruch erfüllte den Raum. Sojveit bisher festgestellt ist, dürfte es sich um einen unglücklichen Zufall handeln. * Selbstmord. Die 37jährige Schneiderin Emma Labuda, 8, Hai, sich mit^ Lenchtgas vergiftet. -r- .Der 88jährige Gemrschtwarenverschleiher Mumisch Mingelgrün bat sich. Mittwoch abeM in' seiner WohMng, 2. Bez-, Große PfarrgM, erhängt. Ursache der Tat soll ein verlorener Prozeß sein. Vereine. Bortröge nnd VerlmMlunsei». Zionistische Kulturgruppe Brigittenau, 30. Bez., Kärl-Meißl-Straße 5., Heute, halb 5 Uhr,, Vortrag Löbl Taubes: Ostjüdisches Leben in Amerika. Gaste herzlichst willkommen. Morgen, 9 Uhr/ Nationalfondsbüchsenleerung. 3 bis 5 Uhr Lesezirkel. Jndisch-arademischer Philofophenverein. Heute. 3 Uhr nachmittags,, im Lcckal .der Menw aeademica Jiidaica,. 9.13% Zimmermannplatz 8. Generalversammlung. Erscheinen aller Mitglieder Pflicht — I ü d ische.Toynbeehalle, 20. Bez., Denisgasse'83. Heute, 7 Mr abends, Konzert: Klaviervirtuose Prof. Royerich Baß, - Streichquartett Dr.'.Straßberg, Portragskünstleriu Fränkin Bach,. Konzertsängerm Frau Rudi Berger. — Zionistische Bezrrks- K * *1" “ 0 - u -r v ri -v " Uhr abends, im Sektums. Eröffnung des SettionSheimes' der zionistischen Settko« Zwifchenbrücken. Die zionistische Bezirkssektwn Zwischen-, brückeü, numerisch klein aber rühr g, lud am 81. Oktober die zionistische und jüdische Oeffentlichkeit zur Eröffnung chve's eigenen Heimes, das sich Leystraße-81 befindet, ein. Vom Direktorium des Landeskomitpes waren Dr. Frichmairn und. Dr. Goldhammer, vom Keren Hajessod Dr. Löwenherz, vom Keren Kajemeth Doktor - Tartakower - und von/ der benachbarten Bezirkssektion 20 Dr. Waldmanu und eine Reihe anderer Gesinnungsgenossen'an-' wesend. Nach einer Begrüßung des Vorsitzenden der Sektion, Herrn Oppermann, sprach namens des Landeskomitees Doktor Fri-edmann, mmens .des Keren. Hajessod Dr. Löwenherz. Doktor Tartakower im Namen des Keren Kajemech und Herr .Löbk Taubes. Ferner Vertreter der Jugewdgruppe 20 M der eigenen Jugendgruppe. Selcher hat die Vezirkssemon ihre zionistische Tätigkeit mit Ernst wieder aufgenommen. Es wurde eine Frauengruppe geschaffen und eine Reche hebräischer Kurse eingerichtet. Kunst, Bühne. Buch. MademkMeater. „Die zerbrochene Leiter". ’ Von der Banalität eines 'Theaterstückes bis zur Aunahmd am Akadennetheater ist nur ein Schritt. Ein Schritt, den ein ahnungs- und anspruchsloses Publikum büßen mutz» schließlich aber mit Stillschlveigen quittiert. Denn wenn es sich auch mit Wohlbehagen an die selige Blumenthrl-Kadelburg-Zeit erinnert, so will es auch doch etwas von dev heutigen Shimmy-Zeit haben und die von den Autoren zum Ueberdrutz abgewandelte These, daß Geld nicht stinkt, sondern sogar eine alte Herzogskrone auf Glanz Herrichten kann, ist doch nur wenig interessant. Der Titel des Lustspiels ist ein Vexierbild. Und die Regie begnügt sich mit den ältesten Mittelchen. .. Die Burgtheatex-Garde kämpfte tapfer für die Phantasiearmut der Autoren und die sprachliche Inferiorität des Übersetzers. Frau Senders war ein wohltuender Lichtblick, Maria Mayen eine angenehme Oase. Alma Seidel und die Herren. Günther, Hennigs und A r n d t plätscherten brav Im Karpfenteich. Der arme Devrient war mit Würde langweilig. ' ■ 0. r. Sie Manet „HMmah" wieder Ttaatrtfteatet. -Der Präsident des Moskauer Sowjet und Mitglich des Triumvirats der Sowjetunion.K a m e n e w. teilte,, wie I. T. A. aus MoSkaN'cherichtßh dem Direktor des hebräischen Theaters. Habimah,- N, Zemach, mit, .daß die Habimah wieder in die Liste der russischen Staatscheater. eingetragen worden ist und nunmchr regelmäßig st a a t l i ch e Z u s ch ü s s e erhalten wird. In'Moskau existieren gegenwärtig einschließlich Habimah sechs Staatstherter. < ' Das hob'räffche Theater Habimah, dessen Leistungen von hervorragenden Kennern Rußlands und der ganzen Welt mit Bewunderung genannt wurden/, durfte schon einmal den Titel eines - Staatstheaters führen; aber auf Ersuchen des j ü d i s ch e n Departements beim BMbWngsministerium wurde das hebräische Theater im. November IM aus der Liste der Staatstheater gestrichen und ging so der staatlichen Subvention verlustig. Die jüdischen Kommunisten wehrten sich dagegen, daß durch die staat-' ljche Anerkennung des hebräischen Theaters auch dir hebräische ‘ Sprache anerkannt würde, die sie als die Sprache der ziönistlschen Bourgeoisie betrachten. Seither bemühten sich die Freunde der Habimah, daß deck -Theater wieder der staatliche Rang zuerkannt werde. Mes' wurde jetzt .mit Unterstützung des Unterrichtsmimsters Lunajscharski erreicht, der zu den Bölvunderern der Kunst der Habimah zählt/ sie k t i 0 n L e 0 p 0 l i> st ä d t. Heute, 8 n cn-* '.ff. nft tf» *_ lieber werden um pünktliches Erscheinen ersucht.Verein Erez Israel. Morgen, halb.11 Uhr vormittags, im Bertiusheim. 2. Bez.,.Zirku8aasse 89, erste Kursstunde für Englisch (An- Waer). Heute, halb ä Uhr, wichtige Ausschußsitzung. - Voxbe-- sprechung zur Generalversammlung. Maim0nideL-Inst l.t u t, 3. Bez^. Hetzgasse 10. Heute, . 3 bis i Uhr: Rabb. Dr. A. Kämi.nka: Bibelvortrag. — Zionistische Bezirkss.ek-. tton Leopolhstadt,,2. Bez., Zirkusgase 33. Heute. 7 Uhr abends, Ausschußsitzung. 8- Ubr Generalversammlung. Pünktlich erscheinen! Wien-er Beth-'Hamidrasch, 2. Bez., Ferdinachsstraße. 28. Lmte, 3 Uhr, Bihelvortrag von Lektor Doktor S.,Rubin:.„Die Sittlichkeit im alten Testament" ~~ Israel 1tischer Unterstützungsverein Westend. HentS Mb 7 llhr abewvs, im Vereinslokal, 6. Bez., Millexgasse 13, Vortrag Rabbiner Dr. A. Kaminka: Alter und Zusammensetzung des Mmenbuches. rir Kerett-Kajemeth-Laiweskommissionssitzung. Heute, 7 Uhr abends, findet, eine Sitzung der Landrskommissipn des Keren Kajemeth statt. TageSöronung: 1. Ergänzung' des Präsidiums.. 2. .Einteilung des ReffortL. 8. Bildung von Bezirkskommissionen. 4. Chanuka-Aktlon. Ans den Aeatet«. .. ^s. „Der Uhr, „D e m e- A k a d e m i e t b e ä t a r. - Morgen,. 3 Uhr nachmittags, »Das Konzer t".Mechs, Mb.8 Uhr, „Die zevbröche ne Leiter" O p e vnt be ater. Morgen, 6 Uhr, „Siegsii cd". Musikalische Leitung Felix Weingavtuer.! Redoute-nsaal. Mor§en, 7 Uhr, „Figaros Hochzeit". , ... . . Volksoper. Morgen, halb 8 Uhr nachmittags, „Hofsmanns Erzählungen", . halb. 8 Uhr abends „Der Bettelstudeut".' v Deutsches Bolkstheater. Heute, halb 8 Uhr abends, Erstaufführung von Schnitzlers Schaufmel ,D e r einsame W e g" mit Mett Bassermam. Raimund-Theater. Heute und morgen um . halb 4 Uhr nachckittagr „Schneewittchen". -Theater i'w der Josefstadt. Samstag den-21. d. wird das Lustspiel „Mr. Pim will nicht stören" von A.' A. Milne wieder .in. das Repertoire aufgenommen. ... Renaissance-Bühne. Als nächste Novität gelangt das Pariser Lustspiel'„Der i'lelne Kuppler" von PaulArmont und Marcel'Garbidon zur Aufführung.; Roländbühne. Morgen, halb vier Uhr nachmittags, Mein Leopold" mit Dr. Joses Bergauer als Gast. Allabeml!ch „Die Geliebte". i . Jyhann-S.trauß-L'heater.^Franz Lehar wird von heute an wieder seine Operette' „Paganinr" dirigieren.. Jüdischer Künstlerabend. Morgen Sonntag dm 15. d. um 8 W abends findet im Festsagle. des Hotel Continental, 2. .Bez., Taborstraßs 4, drr erste Jüdische Kunstlerabend statt. Mitwirkech: Erste jüdische Kunstkräfte. Kartenvorverkaüf: Aida, i 3. Bez., Taborstraße 5; R. Löwit, 1. Bez.. Rotenturmstratze 22; Rath u. Präger,- 2. Bez., Taborsttaße 20a;. Kartenvureau, - 29 Bv Wallewte'mstraüe 24 und av der Wendkasse. 4929

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