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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-14 · Heft 2417 (14.11.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2417 (14.11.1925)
Date
1925-11-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ffiitn, mm twww "M11 mm mm* ■ Wenev OpvsenzeÜW U. Novenkver Wb XUinWfuh« »nlrkigihtift* Heute, S Uhr »knick, im Sekttonsheim, tl, Zlrkusgasse 33 EAWVdVMRVMMMWMMPMÜWM«,» Stimmberechtigt sinh nur diejenigen Mitglieder, welche den Mitgliedsbeitrag pro 1925 bereits bezahlt haben oder vor der Generalversammlung bezahlen.. $«a achschtmnl« A Maria«. M-sknu wird »ns berichtet: Die wkiwr rnmmmmmm*? zweite ü n d dritte Runde des großen internationalen Schachturniers brachten sahlreichr Remichartten. Am zweiten Turnkrtag tvar Laster spielfrei; sein Rivale CaPaiblane a mutzte sich Men den jungen ruffischen Meister Romanowski. der die Mißen Steine spielte und schottisch eröffneie, mit R e m i e -begnügen. Die intewffan teste Partie dezweite» Tages ivar der Sieg des jungen Mexikaners Torrs -über Dus- Ehotimirsky. Ferner gewann Rubin sie in nach vierstündigem Kampf gegen S ä m i s ch. M a r s h a l l gegen Reti, Bogaljubow gegen Aales. Werlin s k i gegen L ö w « n s i s ch. Dr. Tärtakower remrskrte und für gegen Löw«ns , , _ . . mit BogadUchuk. Die Partien Grünstld—Gotthils Genewski-—Spielmann wurden in befferer Stellung die Anziehenden abgebrochen. Zn der dritten Runde gab es nur zwei Gewiy»Partien, die beendet wurden: Dr. Tartakowex siegte in einem Damengambit Men Merlin s k i und G e n e m s k i gewann als Nachziehendrr gegen Zubarosf. Die Partie Lasker—Äoma» n o w s? i (spanische Eröffnung), wurde, in besserer Stellung für Laster, das DamengarnÄt Marshall—Torre wurde in günstiger Stellung für den nachziehenden Torrs abgebrochen. DuS-Chotimirsly war spielfrei. Alle übrigen Partien, und zwar Capablanca—fäxiinfeld (22 iZüge), ' Bogoljnbo w—R ubinstein, ÄPielMünn—Boga« di-stschuk, SLmisch—Raöinowiez, Gvithilf—Uates und Löwenfisch—Reii endeten mit Remis. Stand nach der drillen Runde: Bogolfubow. Rubinstein je 2% Marshüll 2 (1), Dr. Tartakower 2, Rabinowicz, Romairowski, Gemwski je IV- (1), Bc-ZadUchuk, Capablanca, Oates IV-, Dorre 1 (1), Rest. Berlins?!. Löwenfisch 1. Spielmann V» (2), Gotthilf, Grünletd, Lasier V- (1). Dus-Chotimirski, Sämisch V,. Zubvrvff l). Sie r«tlu>khanr».F««d,. Ein Talsgra-mm aus L u x o r berichtet, daß entgegen der allgemeinen Erwartung dir Mumie Tutank- Hamens noch nicht einer UnwvsuchuUg mit F-Strahlen unterzogen werden rennte. Nach Ansicht der Fachmänner wird es noch mehrere Tage bedürfen, um dm Leichnam des Pharao von den.zahlreichen Bandstreifen zu befreien, mit denen er umwickelt ist. In dem Sarkophag Hai man eine große Zahl von Aon w letten und S chmuckstückeu in Gold und Email in wunderbarer Ausführung gefunden. Es ist kein Paptzrus aufgefunden worden, dagegen eine mit Gold geschmückte Statue des Pharao. Der innere.Sarg ist nur massivem Gold und mit zahlreichen, sehr gMmack- - vollen R-eliefarbeiten verziert. Der Sarg ist von hohem Kunstwert und stellt zweifellos das größte archäologische Stück in massivem Gold dar. gsiiggatB 'ins Schloß zu führen: so üppig und befremdend ist es von wild wachsendem Geheck und Gerank umwachsen. Dem Eintritt Suchenden/.aber — hat er nur erst die ersten Schritte hinter sich -—.streckt sich eine freundliche Hand entgegen, faßt ihn, Wri ihn leicht und sicher durch alles Gestrüpp -lmh — ein Wunder — er findet sich mitten in einem Blu« mengarten und vor chm ficht der SchloMerr selbst unb geleitet ihn lächelnd ins Innere seines Mtnderbaues: es ist Jean Paul/ Kein Dichter ist mit seinem Wetck so verwachsen wie Jean Paul mit seinen:, und alle seine Werke sind in Wirkl-iHkeit ein. Werk. Dazu kommt der stete Rapport mm Leier. das fimltct 3ioeuttctirll In Idols derg hei Krems hoben im Borjahr Mi Zigeuner in n.'n den Aberglauben einer Bamrnseulilic zu oimm geschickten Betrug auitgsnützt und drn Bauern Gew, Werl ge« genstände. und Bich im Gesamtbeträge von 6500 Schil» ling entlockt. Die Gcischwiftvr E. besitzen in Jdolsberg eine»! Bauern-Hos. Im Juni IW tarnen zwei Zigeunerfronen in du, Hof tuti machten Andenlungsn, daß im Hause die u n * r. lösten Seelen von drei vevstokbenen Haikshswohnern leiden und im Hause auch oln Bch a tz verborgen sein dünste. Zur Hebung deS Schatzes gegen eine Vorausbezahlung von 800 Schilling wurde von den Zigeunerinnen folgender Hokuspokus aufgeführt: Alle Hausbrwohner muhten sich im Sialle versammeln. Eine der Zigeunerinnen stellte einen Suppenteller auf den Poden, worauf jeder der Anwestnven eine Handvoll Kuhmist legen mutzte. Die Zigeunerin forderte mm hie älteste Schwester auf, mit dm vollen Teller sich allein in eilten Nabrnraum zu begeben utO dort Nachschauzu holten. Meide der Teller leer, so sei kein Schatz Im Hause: wem, sich »Hoch unter dem Wst ersvas findet, so werbe sie den Fund deuten. Tatsächlich fand die C. et« Äuldenstück, einen Knochensplitter mw eine Schnur mit 48 Knoten. Di-e bat nun die Zigemerin um die Deutung dieses FttiMS. Diese Märte, sich gegen ein weiteres Entgelt von ÖOO Schilling bmjn bereit und gab den Geschwistern fvlgendrs „G eheimnis" kunö: Im Haus« ist ein Schatz, bestehrn-d aus Silbengulden, vergraben. Der Hebung des Schatzes stehen jedoch Re Stele« der «mrlSste« Hausbewohner entgegen, was der vorgesnud-ne Kncchen, der von der Hand einer der Toten sei, beweise. Die Hebung des Schatzes sei erst nach Erlösung dieser Seelen in 42 Jahren oder 42 Monaten oder 42 Wochen oder 42 Tagen möglich. Je früher die Hebung des Schatzes gewünscht wird, desto mehr Ko< st e n lausen auf, da mchrero hundert Seelenmessen gr» lesen und die von den Zigeunerinmn freiwillig übermmmenen Butzübungru ebenfalls gut blähst lverden Mißten. Da eine der Schwestern bald heiraten lvvllte, wurde die Hebung des Schatzes m 43 Tagen verlarkgt. Um den von den Zigeunerinnen geforderten Betrag aufgubringsn, verkansten die Geschwi'rster die schönsten Stücke Bieh aus dem Stalle rmd nähmen übendies bei Sparkassen Hypotheken ans. Weiters verlangten dir Jigeuncrinnrn die Borlage sämtlicher i\\\ .Hause befindiickien Schmn ck- und Kleid,rn g s ge q e nst ä nde, wiesen diese zurück, da noch eine DWruhr »md eine Hose fehle. Nachdem auch diese Gegenstände hechelgedracht worden waren, -er Schatz «atz die aarrlöftm gttlea. sortierte dir eine Aigsumrin smysAtig aller irgendwie Brauch» bare von dem Unbrauchbaren, segnete das Wertlose unter Gabele» und Beschwörungen oln, gab dies lodam da» Hausbywohmrn zttrück, machte ans den brauchbaren Gegen* stäil.de n mchrero große Pakete und truig sie, nachdem sie Versprechen hatte, am 42ten. Lage den Schatz zu heben, weg. In der Zwischenzeit wurden noch Wchiedene Experimente zur LrNisung der Seelen vorgenomriren. bei denen Vier miv darin befindliche Knöchelchen, Heiligenbilder und Skapuliere die Hauptrolllle spielten. Jüdes dieser Experlnrente kostete mindestens 160 Schilling un,d eine entsprechende Vtenge LobensmittLl. Unter allerlei Bovlvüden gelang es de« AigeMeviunen, diese gute Ginnahinüquelle sich bis Ende ^Septem der IM zu echaÄem Eine Entdeckung brauchten die Bettügerimven nicht zu fürchten, da die Hausbewohner, aus Airgst, verhext lverden, Stillschweigen bewahrten. Im Oktober sollte endlich der Schatz gehoben werden Nachdem die Ba-ueMleute bereits vollständig aller Hahseligkeiteu enteignet worden waren, erklärten sich die Zigeunerinnen endlich zue Hebung bereit, jedoch mußte der älteste Bvuder der Schrvestem E. die Nacht, in der der Schatz ausgegvaben werden sollte, betend im Walde verbringen. Am darauffolgenden Morgen war der Schatz zwar nicht gehoben, jchoch der Geistes-znsdand dieses Hausbewohners soiveit getrübt, daß er ohne foivftigcu Anlaß die letzte O e l n n g verlaute imtz zur Buße die MaSperlrn eines Resentkranßes ze r b 4 h und verschluckte. Daun sühnte er sich mit allen feinen Widersachern ans, die nach elsolgter AnMmmg ihre BedeMen 'dem Gendarmevichosten mitteitten. Die ErhaönnGn zeitigten vorerst kein wesentliches LLrgebnis. da d!« HrMewohner während des ganzen Jahres niemals eine der Zigemernmeu nach dem Ranurn gefragt hatten »nid aus Aregst vor der Aechexung auch keine weiteren, Angaben machen wollten. Drrrch Nachschau in der Vvi-denz der AnssorschuuM'bteilmrg des ÄandesgenLarmeriekoinmandoS wurde schgeftelst, daß sich vor mehr als Jchresfrtst ebenfalls im Waldvierül ein «hnlicher Fall abgespicit hatte, bei. dem die wiedechvlt vodbestvaste Zigeunerin Marie Fröhlich die Hauptrolle spielte und auch damals der Bestras-urvg zugeführt werden Konnte. Diese Mitteilung an den Gendarmerieposten in Alsberg führte auch zur V-erhcchnng der Fröhlich, die bereits -in t e i l w e i s e s Geständet r abgelegt hat. Die Vechaftung ihrer Komplicen steht bevor. Aus dem rot Perlage Rütten u. Lvening erschienenen Romim Mra Khralina" von Panait Jstrqti, über den wir in uujcvcv Sonntags- , nnmmer berichtet haben. der JqhrmarWnvler, erzählt ritte Episode aus seinem Wanderleben; Seit kttrzcm kannte ich einen Budenbesitzer name»ls Trandasir, einen Zigeuner, 'der angeblich Halsletten aus Glasperkn verkaufte, in Wirklichkeit aber mit Hilfe eines Dreikartenspieles „Wer hat den König?" auf den Ginrpelfang aurging. Trandafir war ein richtiger Tagedieb. Aber dieser Tagedieb interessierte mich. Seine Ketten am Arm, kam er heran und lehnte sich gegen meinen Stand, rauchte wortlos ein Pfeifchen und spuckte dermaßen, daß ich ihn schließlich angechrlt davotljagte. Dann machte er sich unter die Menge und schrie: „Halsketten! Halsketten!" Aber seine Augen suchten die Köpfe der Bauern zu erforschen, ch sie geeignet seien, Kundeir für fein Kartenspiel zu werden. Und wer sich daraus einließ, ging schließlich mit leerer. Tasche davon. Um ihm zu einem chrttchen Lebensunterhalt zu verhölftn, baue ich ihm einmal Vorschlägen, sein Handtverk zu wechseln. „Was?" hat er mir geanttvortet, „willst du mich vielleicht zu deinern Teilhaber machen?" „Rein", isagte ich, „ich kann dich nicht zu -meinem i/i Der MW MttW. die Mik kn Umlersaissii! - -.- In ollen be seren Oeseblften erhältlich l Leser, das imMrwHren'de Durchbrechen der -WWen aber zum Älepdschi*) Man vGwut Darstellung mit MettWen! Elementen. Man urschte Hagen: QNtwortete er. „m* verdient gut! Dem Mep der Htmwr ist unter Älm KuMymn. die wir <! jene Form, die ihrer aller spottet und zuletzt noch über sich salbst. Und weil er nicht bloße Kuchf-rtn i-st. Indern 'sckber Lckmse'lement und Lebensform, so rollt sich am wird mich niemals so gut verdienen lassem daß ich alle Halbjahr meiner schönen Miranda ein neues Goldstück für ihre Kette aus kaiserlichen Dulaten gaben kann, llnd dann, mein Verehrter, wird sie zu einem audemr lausen, dem — stehst, du — die Liebe ist gar unbeständig!"... ‘ Ich gab ihm recht: der Salep bringt keine DwkaM e-ine, wahreild seine „drei Karten" . ., nun ja, seine „drei Karten" brachten ihm an dem Tage, von dem -ich Weche. fünf Dukaten in weniger als. einem Nachmittag. Aber gerade jenes Mal ivaren dich Dukatan von einer fahr lusij-gen »e'begleitet. Der junge Bauer, der sich seiner Bar- .T __ raubt sah, wollte Trandasir nicht so leichten Kauwandle sich vor unseren Augen wieder tu lebendiges Work. ziehen lassen, und «ach einem tollen Wettlans über die Einzelnen war er's und ist es immer geblieben' aiber der ^kcker kamen die. beiden atemlos bei mir an, um mich als Gentus P nicht bloß Eigentum einzeLner; auch gehört or Schiedsrichter anzurtckn. Der Bauer sagte: „Wenn er mir mcht sein-erm BoAe allein an, vieikmchr einem jedem BvK Md nicht zuruchebcu will, -dann sott er. mich sein - ■ Handwerk lchren. Ich mach'ß dann wie er" Trandasir zuckte die Achseln: ,m ist verrückt, dicis-er Kerl, so ein Unsinn, H ein Umstand!" ,Msin, mein Lieber", sagte der andere,, „das , . _ __ IJ© |iu) Ende bei der Betrachtwng und Wiederkunft Jean PaiutZ das PMlem: Leben und Kunst, Md beides unter der Optik des Humors geschen, von neuem Ms. Ms die Hundersiahrseier seiner Geburt 1663 begangen wurde, da schrich eine ,Mgckjehene" deutsche Lagos* zeituug, die WMe Jean Pauls wären nah? daran, sich in Makulatur zu verivandeln. Heute, hWdert Icchre nach feimm Tode, wird man uchebaG sagen dürfen: all seine Makulatur — und siegst auch huamtitativ von Gewicht mW einzelnen, fdfero sie, seinen Wrt evknWNd,'an seinem Werk teillstchmen-. Md wie Iran Paul M Dichter und M Mnisch feine Gestalten, seine Menschen Freunde nicht bloß unter den Deutschen gesucht und ge fundm hatte — —Kt‘*- '" ,u,wvW mHxw)wi\i> —, io gMen arte m Genius Jean . ... . Pa-uls. Ein Großer hat mS allen und jederzeit ein ernstes \ ») Galephschi: Vorkäuser des heitzeu Getränks, das rou Wort zu sagen, und der Ernst, er hat zu seinem Herzen--! Galevmchl^ubereitet wird, und Geistesbruder — den Kwmor. I Mi daber. „du hast doch mein Geld gewinnen wollen: ich hin nur schlauer als du.gewesen und habe dir das deine abgewon- . neu, das ist alles!" „Ja", gab der Bauer zu, „ich bin nicht viel ehrilichcr als du gewesen; dafür laffe ich dir einen Duikaten. Aber gib mir die anderen vier. Sonst stürze ich mich in die Jalomitza, und di che Sünde kommt über dich ... Meine junge Frau sitzt vereinsamt dcheim. . . Wir haben uns aus Diebe genommen .. Und die fünf'Dukaten lvami der ganze Besitz, der an ihrer Halskette hing. Ich hatte sie zu mir gesteckt, um Mi Pferde zu kaufen und piit ihnen den Tlcker zu bestellen ..." . Wie von glühendem Eisen berührt, fuhr Trandasir auf: ,Mrs? Du Einfaltspinsel, du nimmst die Duikaten deiner Frau, um Gäule zu lausen? Ach, du verdienst tvahrhaftig nicht, eine Frau, mit einer DuLatenkette zu Habens" «- Mer was sollte ich'denn machen?" jammerte der Bursche. ,Mas du machen Mich?" brüllte der Zigeuner; „nun denn, dk Pferde drei Meilen weit vom Dorfe entseryt mausen und die Duikaten m Halse deiner Frau lassen." Und indem Trandasir sich zu mir wandte, sagte er: „Hast hu je ejnen so blöden Rumänen geschen wie den da hier?" Tann wurde er nachdeullich, rauchte und Guckte. Der -Bauer hielt sich die Hände vors Ächcht und heulte wie ein Kind. Da.E kam das Gewitter: Trandasir wandte sich zu dem Burschen, zog ihm die. Hände vom Gssicht und, heidi, wie der Blitz versetzte er ihm zwei Ohrfeigen.,Warum schlägst du mich?" schrie der Gezüchtigte. -.- „WM du ct« Rindvieh W .. . Ich kann greinende Mnnsr nicht ausstehen," anMortete der Z-tzeuner und rollte seine KchlenauMN wie ein Teufel. M, da hast du die fünf Dukaten pnd nun gch' heut macht heim, aber halte dich einen Büchscrs'chuß von deinem Dorfe entfernt aus der Landstraße; bei Tagesanbruch werde ich dir die zwei Pferds bringen, und dir noch zwei Ohrfeigen dazu geben ... zur Lehre, daß du ein anderes Ml nicht an die Dukaten einer schönen Frau rüW eS fei dem, um ein Goldstück hin- Mttun." Gin hal'bes Jahr nach diesem Meuteuer tra,f ich Trandasir auf der Straße nach Nasiru. Er war zu Pferd, ich zu Wagen. Im BMiWen fragte ich'ihn: „Hast du dein Wot gehalten, Trandasir?" — ,La", eMegnete er mir, „ich -habe ihm die zjivai Pferde Weben und die zwei Ohrfeigen dazu." - -

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