Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2417 (14.11.1925)
- Date
- 1925-11-14
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 - Wien, --■" ---— — Wien, II« Taborstrasse 8a Stadtzentrum » 150 qeu eingerichtete Zimmer » Zentral* heizung, kaltjind warmfliessendes Wasser, Telephone, Lift, Cafd-Restauiant » Preise von 8 5.— auf\v., d aufleute 10% HOTU CENTRAL Wiener Restaurant KRZIWANEK Kiessvetier Hölschei 1098 BERLIN NW 7 Friedrid«tra«e — Ecke MittelatraBe 97/58, I« Nur eine Treppe Vorzügliche echt österreichische Küche, Pilsner Urquell, österreichische und deutsche Weine. Bürgerliche Preise Radioprogramm. Samstag den 14. November. 16 Uhr 10 Min: Nachmiltagskon-- zert. Mitwirrend: Opernsämerin Maria Petzeldauer. — 6 Uhr 10 Min,: '„Wilhelm-Raabe-Feier". (Zn Wilhelm Raabes 15. Todestag.) Aus be§ Dichters Lebenswerk. Gesprochen von Käthe Ehren und Ottmar Bieter. Einleitende Worte: Doktor HanS Nüchtern. - 7 Uhr 15 Min. bis 7 Uhr 50 Min.: Radio Volkshochschule. — 9 Uhr 15 Min.r JEBie eine Zeitung entsteht". Vortrag von Schriftsteller Siegfried Löwy. — 8 Uhr. OperettenauMhrung „G r'ä f i n Mariza".— 10 Uhr Heitere Mendmufik. __ Jerichtssaal. Ein Wiener Rechtsanwalt wegen Amtsehrenbeleidigung •ju zehn. Tagen Arrest verurteUt. Der Wiener Rechtsanwalt Dr. Robert Weishut tvar vom Bezirksgericht BaÄ Ischl wagen AmtschrenbeleiLngung zu zehn Tagen Arrest verurteilt worden, weil er als Vertreter verschiedener Parteien in Schriftsätzen den Gerichtsvorsteher von Lussee der Parteilichkeit und Voreingenommenheit geziehen, dem Kreiisgericht und der Aaertsanwültschasj Leoben „nachlässige, bösartige u-ndunanlstondige Judikatur" vorgeworfen hatte. Den Einüoand des AngeNagten, daß er nur in Vertretung der Recht? seiner Klienten, somit nicht in BeleiLunMdsicht, gehandelt habe, hatte der Richter als nicht stichhältig erachtet und den vom Augellogten angebotenen Wahrheitsbeweis als nicht erbracht erklärt. lieber die von dem Verurteilten eingebrachte Berufung fand Mittwoch vor dem Kreisaerrcht Wels als Rekursgerlcht die Verhandlung statt. Der Berufungssenat verwarf die Berufung und betätigte das erstrichterkliche UrteüL Die Haftpflicht des GarderoMrs. Das Zivillandesgericht als Rekursgericht entschied gestern daß der Garderobier für bei chm deponierte Garderobsstücke nur solange haste, bis er die Kleidungsstücke gegen Sdückgckbe des Garderobeschemes ausgefolqt habe. Reklamationen müssen deshalb sofort bei Uckbermchme der Kle-idungsstücke erfchgen. Die Näherin Rosa Vogt klagte den Gastwirt Alfred Stegbauer ails Inhaber des .Kasino Zögernitz" auf Ersah von IM Schilling für einen in der Garderobe Abhanden gekommenen Mandel. Die KleLnnyssiücke hatte ein Herr gegen Mcktzabe des Garderäbeschernes behüben und erst später kam man darauf, daß der Mantel fchle. Beide Jnstantzen haben das Klagebegchren mit der Begründung ab gewiesen, daß die Haftung in dem Moment der UebergcLe aufhöre. Im anderen Falle würde der als Legit-nnationspäpier dienende Garderodegettel seinen Zweck verlieren. Die Uebevgaibe des Scheines bestätigt den richtigen Empfang der hinterlegten Kleidungsstücke. I I 'V; .... ■. T... n, .,...„.-1,,,^-, .. Bollrvirt. Iar Schliksal der stW«irko«tteer. Ausscheiden der Privatfirmen. Heute mittags findet eine Sitzung des Stützungskomitees statt, das über das weitere Schicksal des Komitees entscheiden soll. Es handelt sich in erster Reihe darum, ob neben den Großbanken auch noch die Bankiers im Stützungskomitee verbleiben sollen. Diese letzteren haben nämlich die Absicht, aus dem Stützungskomitee auszutreten. Es ergibt-sich nun für sie die Verpflichtung, ' quotenmäßig zu den Verlusten, welche das Slühungskomitee erlitten hat, Leizutragen. Die Verluste des Komitees werden auf zirka 160 Milliarden geschätzt. Dies ist die Differenz zwischen dem früheren Ankausswert und dem jetzigen Kurswert der vom Komitee übernommenen Aktienpakete. Es wird sich nun für die Privatbankiers darum handeln, entweder diese Differenz zu bezahlen oder die Quote der Aktienpakete zu übernehmen, wem: sie ihre. Absicht zum Austritt durchführen. Es wird allgemein mit dem Ausscheiden der Bankiers gerechnet. Es würden dann nur die Großbanken im Stützungskomitee verbleiben. Es ergibt sich nun die zweite Frage, ob ein Teil der Aktienpakete, selbst wenn er aus den Beständen des Stützungskomitees ausgeschieden werden würde, den Markt belasten könnte. Diese Gefahr ist aber nicht wahrscheinlich. Bekanntlich ist jür diese Pakete eine weitere dreimonatige Bindung vorgeschrieben. Nach drei Monaten dürfte aber schon Klarheit über das Aussehen einer Reihe von Goldbilanzen einzelner Unternehmungen geschaffen sein, so daß dann der innere Wert der Aktien seststehm dürfte. Irr Torso der ungarischen Balorifimmg. Keine Aufwertung der Barschulden, Pfandbriefe und Anlagepapiere. — Gerichtliches Ermessen bei der Valorisierung von Hypothekarschulden. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 13. November. Nach langwierigen Beratungen und Anhörung der einzelnen Sachverständigen hat endlich FinLnzmimster Bud die Gesetzrsvorlage über die Valorisierung dem ungarischen Parlament vorgelegt. Schon vor einiger Zeit hatte der Fm-anzm-mister erklärt, daß Ungarn cm eine Valorisierung nicht denken könne, da seine stacrtsfimnziellen BechälnÄsse eine Aufwertung nicht gestatten. Trotzdem wurde in FinarGresien der Ansicht Ausdruck verliehen, daß doch eine, wenn-auch geringe Befriedigung der Gläubiger -mtb Anlagspapwrebvsitzer vorgenommen werden dürfte. Darauf baueich, hat auch die Spekulation vor einigen Wochen sowohl in Budapest als auch in Wien sich in ungarischen Anlagewerten stärker betätigt. Der nun vorliegende EnÄvurf muß aber alle Kreise, enttäuschen. Er erklärt die Nicht Valorisierung fast sämtlicher Borkriegsdarleihen. Nur für ganz wenige Darlehen ist das gerichtliche Ermessen für die Aufwertung vorgesehen. Es mußte sich hier namenMch in erster Reihe um Hypothekarschulden handeln. Nachstehend die offizielle Mitteilung über den Wortlaut der Verordnung: Gwe Reihe von SchuMevpfÄchtungen bleibt von der Valorisierung ausgeschlossen, Bardarlchen (ach Kontokorrrntsaldi, auf WechsÄn, Schecks und Handelscmweisungen beruhende Schulden mttinbegr-iffen), ferner auf Pfand'brieif- 14. November 'IW ------"X obligationen, Eiscübchnaktien, fix verzinslichen Wertpapiere^ Wertpapiereoupons, Genosseuschastsanteilen mrd Bersicherungidi. Verträgen beruhende VerMchtungerc (mit Ausnahme der Lei bensversicherungen), Wetters die Berpstichtungen der Eisenbahnen aus dm Frachtgeschäft, die Staatsschuld- und Krlie^. anleiheoWlgationen sowie die Waisengeldor. In bezug ach am dere Verpflichtungen stellt'die Regierung PrinKiPien ach, die^ die Gerichte entsprechend anztlwenden haben. So müssen l» Betracht gezogen werden: Die Vermögenslage den Parteien, die Art und Meise, wie der Schuldner den Schuldbetrag verwerten kom-te, ob er reich geworden ist, ob die Gegenleistung in einem VerhältMs mit der Leistung stützt,' ob bet Schuldner nicht absichtlich in Verzug gekommen und oh die Valovisiermrg nicht den materiellen Ruin einer her beider; Parteien herbeisühren würde. Di« Valorisierung der LeLensversichermigerl geWeht A Ungarn derart, daß die BersichemngSgefellschasten verpflichteL werden, ihre Pränrienresevven sowie einen Teirl ihres Einkommens der staatlichen Koirtro-lllbehörde zu übers geben, die aus diesen Vermögensobjekten eine« Fonds evi richtet, der im Laufe des Jahres 1938 unter die Anspruchs j berechtigten ausgewilt wird. Das Verhältnis Mischen der Der- > sichevungSgchtlkschafi und dem BersicherungSnchmer hört damit auf und der AnspruchSberechtigte kann nichts weiter fordevtz als den Betrag der ihm ans dem Fonds im Verhältnis. ß&Kft Vertrages zur Größe der Prämiienreserve gMhrt. Schvauku«»«! der Noth. Befestigung des ftanzöftfchen Franken mW tat Ara. Stuf sämtlichen internationalen DevsserUplätzen wärest gestern stärkere Kursverschielbungen zu verzeichnen. L^r Devisem j Handel, der in den letzten Tagen an Ünchmg aibgenommeui. hatte, ist wicher stärker inr-Steigen begriffen. Bor allem war! der Zloty von der Kontennine stark ausgeboten und oft mäßigte sich in Zürich, wo er bekanntlich trotz des Mchganges mtf den anderen Devisenplätzen lange unverändert lag, von! 86 aus 77. Die Konterlmine sch sich in ihren Maßnahme^ infolge der stärkeren Devisennachfrage in Polen ermuntert und glaubt, daß in Küvze d-as Finanziprogramm eine Aendevung erfahren werde, da die Finansmaßnchmen GraibES bei der Majorität keine Genehmigung finden dürften. Bor-, übergehend war die Jnterventionstatichöit der Bank von Polen zu beobachten. Zum Schlüsse des Verkehrs fetzte die Jnterveutionstätigkett mit verstärkter Intensität ein nnh konnte den Zloty wieder festigen. - In Warschau war der Dollar vovübevgchend bis auf 7 Zloty gestiegen. Der Schluß war 6.22. Auch in Wien M der Noch vorÄbergchmd ach 1 Schilling und schloß schließlich mit M.76 nach 114.60. Fester-lagen der französische Fvanken und die Ara. M Besserung des frarrMischen Franken ist darauf zurückzuftchren, daß eine PavlEentavische Einigung über die Annahme der Finanzjpläne Painileves gesichert ist. Die Lira festigte -sich infolge günsttgen Abschlusses der italliemsch-aMevAanffchen- An-, leihevechandlmvgen. Die Devise Paris besserte sich in Ziirich von 20^2 auf 21L0, die Lira von 20.62 auf 21.05. -ar Brrhiillnis von Mitalshöhe und Arbeit in Palästina. Bon den Betrieben, die mit motorischer Kraft arbeiten, find von der jüngsten Zählung 547 erfaßt worden. Diese wiesen ein investiertes iKapttck von 1/541.705 Pfund ans und' 'beschäftigten 4894 Angestellte und Arbeiter. Daher kam «n Durchschnitt auf 930 Pfund Kapital ein BefchÄsti'Kter. - Copyright 1924 by 65. Fortsetzung. Kurt Woiff Verlag A^G. MJucben Nachdruck verboten. Hm Fetwvllt. Eine amerikanische Autobiographie von Samuel Oruitz. „Ich kann nit, Klaubt mir, wir sollen Leide soleben . . . Man sagt, man sagt.,. und wem man sagt, muß etwas dran sein." „Und das heißt Amerika . , > so a Unglück für die Wern ... zu heiraien a Goi. . 5 tztz! . . .' Was. für a Schand', > a Jahr und so a Glück auf mir, was für a Schand'... Ich cfif . . , kennt rJhr wir es nit itassen a 'bissel billiger . . . wem nit, ich geh' . Esther urrd.FiM waren so viel beisammen, daß gar häufig ,Man sag? gesagt wurde — aber angenommen... lwelch ein Schlag für meine Eitelkeit, wenn Esther -tatsächlich auch nur an einen anderen dachte, da ich, Meyer Hirsch, sie haben wollte! Schadchen sind hinder mir 'her . . . Sie . 'bringen verlockende Angebote vom Mtgiften. Und sie hatten die Heiratsidee in . mir, wach, eine Idee, die immer wieder ein Bild 'heraufbeschwört — Esther. Und jetzt Mtern mir die Gerüchte warnend ins . Ohr ... Esther .. . deine Esther ... die deine geheimsten-HerMmmern bewohnt ... die Kammern, die du nie schanst, in die du nicht zu schauen wagst ... ansgepaßt, sonst verlierst du sie . . . Aber wäre ich denn nicht ein Narr . . . gerade jetzt, wo alle's so ging, wie ich es haben wollte ... Eine Heirat konnte das beste Sprungibrett von allen sein» ein Sprungbrett, das mich in die höchsten Höhen 'hinaufführen konnte ... Ueberlegeu . .. Warum es sich selbst schwerer machen? Denken . . . Du Haft noch Zeit; du.'-kannst dich über nichts beklagen; warte die rechte Zeit ab ... . Da ist doch Gretel, ein Di'wan der Freude für deine müden Stunden . . . ein bequemes, gleichmäßiges, sturmfreies Arrangement... .Warum sich Schwierigkeiten bereiten? Du List, auf dem 'besten Wege zur größten Karriere 'in New-Dork,.. stellst heute schon etwas vor., . Zeit, .. nur noch ein wenig Zeit.... der Brennpunkt aller Augen, angesehen, umworben; man -lauft dir.nach. . . Und Macht! Geld! Stellung . . . Schöne, kultivierte Dämchen nrit verlockenden Vermögen , . . aus glänzender Familie ... geschmückt und für dich!bereit . . . werden dir vorgeführt, als seist du ein König ... dein, wenn du nur die Hand ausstreckst ... du kannst dir die königlichste auswä-hlen, auf daß sie deinen königlichen Hof verschöne... Bah . .. und diese andere ... diese Niemand . .. wennschon ihr Großvater Dilua Gaan (Obervabbi von Milna) wär . . . schau dir doch ihren Vater an, was. für ein prachtvoller Schwiegervater, ein Schwiegervater, -der Sodawasser um eineu! Penny pro-Glas verkauft ... Puh! Das-sind meine Gedanken,, die mir wie gestelbte Asche durch >den Kopf huschen . .. «M bereite mich zum Zubettgehen vor . . . Wieder ist es im Begriffe, Sommer zu werden . . . Ich siehe am Fenster ... der junge Mond reitet am Himmel und erleuchtet den dünnen Flaum des Nebels . . . wie «inen Brautschleier . . . einen Brautschleier . . . Gretel ruft mich . . . ahnt sie . . . Mit sie, 'daß ' ich eine hnnm-ttsche Jungfrau sehe, mit bräutlichen Spitzen angetan . . . ,Komm, Meyer . . . wie'lange du bleibst! ... Du schaust in den MoNd! Mn sagt, es sei nicht gut, in den Mond zu schau'n. Schau nicht.in den Mond. . . komm, Meyer, mein Herz, kmnm .ins Bett!" Gretelmurmelt mir zu, wie es ihre nächtliche^ Gewohnheit ist: ... ,-SchloIf, mein müder Junge. Meine Arme sollen dein Kissen sein, GeliMer . . . König.«unter den Männern, so, mein Müder . . . so . . In der drohenden Stille' tauchen die guatenden Gedanken' wieder auf. ' Die Stra«hlm de's Mondes dringen -durch meine müden Lider. Ich^ wende mich ab vom Mond und wälze mich rastlos herum ... „Schlaf, mein Herzchen, schlaf . . . Meyerle ... du bist unruhig . . . ich will dich in den Schlaf flüstern ... Du W dir den Mond angesehen und die Sterne, Meyerle, mein Hübscher . .. Aber ich deine Gretel, schau nur auf dich. . . Schlaf, mein Ällerschönster, schlaf . . . Du bist'mein scheinender Monp und meine Sterne . . . und -dtt Mett ... du W Gretels Welt, Min Herz... Hier ruhst du auf meinem Herzen ... Ich verlange «nicht mchv... schlaf auf meinem Herzen . . . die Welt ist m«m!" . . Ihre heißen Lippen drücken sich auf meine Augen, ibremen sich ein in sie, als ob sie alle anderen Visionen verbrennen wollten. , . Diwan der Luft, Diwan , , , getröstet, schläfrig, eingelullt ... eingeschlafen. Ich fahre entsetzt empor. Ein rote Flamm schetttt vor meinen Augen emporgeschossen zu sein ... jetzt aber ist das ZÜMrer -wieder pechfinster . . . Hatte ha nicht eine Glocke gegellt, gegellt? . . . Und hatte nicht jemand geschrien, fürchterlich geschrien? . . . Und der Mond war untergegangen und hatte mich in-entsetzlicher Finsternis. Hurückgelassen . . . Bielleicht hat auch Metel im Schlafe geschrien ... Ich drehe mich um und fühle ihren gleichmäßigen Atem auf der Wange. Sie schläft ruhig . . . Ich .warte und lausche, bchre meine Augen ins Dunkel . . . Was hat mich aufgeweckt? .. . Die Flamme. Der Schrei. Das Gellen Lugstlicher Glocken^.,. . Alles ist still' wie im Gratb-e . . . Das Dunkel wird" tiefer nach. Ich stürze in einen Abgrund — ein Riß in die Tiese... «Ich Acmmere mich an die Decke... Das Dunkel zieht sich drohend zusammen . ,. Nun stürzt es sich auf mich ... die Wände rücken zusammen, die Decke steigt herab . . . Ich rings nach Atem, ersticke . .. Ich strecke meine Arme aus,, um die/fallenden Wnde auftuhatten . . . Ich stoße Gretel« Sie erwacht, schließt mich in ihre starken, tröstenden Arm-e, drückt mich an die Brust wie ein furchtsames Kind urÄ schüttet ihre Kosenamen Mer mich Ms . . . Langsam kehrt das Bewühtsein zurück und ich drücke mein GeW in. ihr Nachtgewand,. fuvch-tsam wie ein kleiner Junge der das Bettuch über den Kopf zieht, «um den Alpdruck zu verscheuchen . . .. „Sag' doch, was ist denn? Jetzt W du ruhig. Was ist denn, mein Leben, was ist denn? Sag! mir! Du hch dich hermugeworfen . . . Deine Stirne fatt und naß.. . leg dich, mein Herz, hierher... so." ... Erschüttert-, erschöpft, drücke -ich mich an sie und.ßM sie fest. " .(Fortsetzung folgt.)