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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-14 · Heft 2417 (14.11.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2417 (14.11.1925)
Date
1925-11-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nt . 24TT ®fee«, SamStag Wiener Morgenzeitung (In eirrem» Bortrag hat der Schriftsteller Dr. Mil Ludwig das gleiche von. Geßler behauptet; daraus.-.hat. der Demokrat mit Ausfällen^ geantwortet, in. Metier, um über das Tatsächliche durch' „populäre Darstellung^ hrnwcgzutänschen antisemitelte, Die Darlegungen des Mrnberger Oberbürgermeisters sind auf dieselbe Weise' schwerlich abzutun, und Herr Geßler sagt in seiner Gegenerklärung, es sei ausgeschlossen, daß er zu Luppe das gesagt habe, was dieser angibt. (Das ist ein vorbereiteter Rückzug; denn im Notfall' gibt es intmer — Gedächtnisschwäche. Die Red.) - Nationalrat Rein« gestorben. Im 46. Lebensjahre ift gestern Nationalrat Iltg. Friedrich Steiner einem schweren Leiden erlegen. Er wurde bei den lchten Wahlen vom 1. Wiener Wahlkreise auf der chriftlichsv»zia!l,m Liste gewählt..Der.VeMchene war Chcs der Fabrik chirurgischer Instrumente F. Reimer u. Co. ( Mord an dem Vater. Der Wiener Zahnarzt Dr. Gabriel Wolf von seinem unehelichen Sohn erschossen. Eine erschütternde Tragödie hat sich gestern abends im Hause Neubaugasse 72 abgespielt, die mit einer gräßlichen Bluttat endete. Ihr siel ein in weiten Kreisen bekannter und angesehener Mann, der Zahmrzt Dr. Gabriel Wolf, zum Opfer. HueMer hat? bis in die letzte Zeit von seiner Her- .kupst nichts .gewu^uzd' seine Abstammung erst heuer erfahren/Er hat ein Mstammt?ünd in einem Kuvert den Betrag''von 500 Schilling hinterlassen. Bis zum 30. September war Hstemer bei einem Ingenieur angestellt gewesen. Seit seinem Abbau war er sehr niedergeschlagen. Was ihn zu dem Mord an seinem eigenen Vater bewogen hat, ist völlig'Unbekannt. Es wurde erhoben, daß Englinger der Name eines Freundes des Huemer ist, den er sich beigelegt hat, um nicht von Dr. Wolf als dessen Sohn erkannt zu werden. ' Der auf so tragische Weise dahingeschiedeue Doktor Wolf stammte aus Prag. Er wär 48 Jahre alt und wohnte mit Gattin und zwei Kindern in der Gallgasse in Hietzing. Er erfreute sich allgenteiner Beliebtheit. Seine Praxis,.die er schon seit sieben Jahren in der Neubaügasse betrieb, war sehr ausgedehnt. In den letzten Jahren ordinierte Doktor Wolf während des Sommers in Bad Gastein. Dr. Wolf galt als Kapazität in seinem Faches Er hatte auch die Wiener Schulzahnkliniken begründet. Dr. Wolf war seit seinen Wiener Studentenjahren — er war Alter Herr der jüdisch-akademischen Verbindung „Unitas" — zionistisch tätig: er hatte sich gleich nach Herzls Auftreten diesem angeschlossen und leistete seither unermüdlich und selbstlos eifrige Arbeit für die zionistische Sache, und alles, was mit der neujüdischen Bewegung zusammenhängt. Auch an der Gründung des Wiener jüdischen Sportklubs H a k o a h hat Dr. Wolf mitgewirkt. Er war bei allem, die ihn kannten, beliebt und geachtet; um so schmerzlicher berührt sein tragisches Ende.- Um halb 6 Uhr abends empfing der im Hause ordinierende Dr. Wolf den Besuch eines Mannes, der sich Englinger nannte und der bei dem Zahnarzt in der Zeit zwischen dem 23. September bis zum 2. Oktober in Behandlung gestanden war. Die beiden sprachen ungefähr ein? Viertelstunde miteinander. Plötzlich vernahm die in der Küche weilende Assistentin Dr. Wolfs — sonst be- > fand sich niemand mehr in der Wohnung — die Stimme des Arztes, der laut sagte: „Es ift aber doch so!" und gleich darauf hörte sie d r e i d u m p f e D e t o n a t i o n e n. Im Wartezimmer bot sich ihr ein entsetzliches Bild. Dr Wolf und der angebliche Englinger lagen b l u t ü b e rströmt auf dem Boden. Der junge Mann hielt einen Rebolver in der Hand. Beide schienen bewußtlos. Die Rettungsgesellschaft fand Dr. Wolf mit einem Kopfschuß bereits t o t vor. Der Täter wies einen Durchschuß mit Gehirnaustritt aus. Er wurde in sterbendem Zustand auf die Unfallstation gebracht. Bei einer polizeilichen Durchsicht des Zimmers wurde eine Aktentasche gefunden, die Eigentum des Mörders war. Sie enthielt einen schwarz umränderten Br:ef, der an „den untersuchungführenden Holizeirat der Wiener Polizei" gerichtet war und worin seine Auslag e n, f ü r di e zah nä rztliche Be ha n d lu u.g,. die ihm durch Dr. - Wolf, zuteil geworden war, als die Ursache der Tat bezeichnet warm. Man glaubte schon an: die Tat eines Geistesgestörten, als die weiteren Erhebungen ein überraschendes Resultat ergaben. In per Rocktasche - des Mörders wurde eine Netzkarte der Straßenahn aus den Namen Josef Huemer vorgesunden. Es wurde fest- ' gestellt, daß Huemer iw Jahre Ml in Wels geboren wurde und in der Wolsgang-Schmälzl-Gasse 4 gemel-.. det ist. Dort wurde auch der Schlüssel des ganzen Dramas entdeckt. Im Hause wohnt das Ehepaar Jung. Der Mörder ist das uneheliche Kind derFrauJung und des Zahnarztes Dr. Wolf. Der Mann hat semen eigenen Vater umgebracht. Me Aussperrung in Äetzr. In Angelegenheit des Betriebsstillstandes der W a s s e n fab r i ks - A. - G. Steyr fand gestern beim Minister für soziale Verwaltung Dr. Re sch die bereits kürzlich angekündigte Beratung statt, an welcher von seiten der Wasserrsabriks-A.-G. in Steyr Generaldirektor Schick und Sekretär des In du ftriellerwe Bandes Doktor Margaretha, von seiten der Arbeitnehmer die Nationalräte Dome s, B a u m g ä r t I, S t r u n z, Präsident Ing. Seidl und Sekretär Walz teilnahmen. In den Verhandlungen, welche über zwei Stunden wahrten, konnte eine Einigung wieder nicht erzielt werden. Minister Dr. Resch stellte in Aussicht, allenfalls die Vertreter der -beiden Parteien n e n e r d i n g s zu einer Besprechung gu laden. * Die Frage der orthopädischen Lehrkanzel. In einer Wiener Tageszeitung sin» kürzlich im Zusammenhang mit der Frage der Neubesetzung der orthopädischen Klinik an der Wiener Universität heftige Angriffe gegen Hofrat Professor Svitzy erhoben worden. Wie wir erfahren, hat dieser, um die Unrichtigkeit der Anwürfe festzulegen, gegen sich die Einleitung des Disziplinarverfahrens bei der medizinischen Fakultät, drrn Unterrichtsministerium und dem Volksgesundheltsamte beantragt. LMMrse. New-Hork, 13. November.(Tel.-Komp.) Berlin 28.80, London Kabel 4.84% London Scheck 4.80^, Amsterdam 40.24, Paris 4.01-/., Brüssel 4.52% Rom 406'/«, 'Madrid 14.28. Zürich 19.28, Stockholm 26 74. Oslo 20.16 Kopenhagen 24.70, Wien 14'/,«, Budapest 14'/«. Vraa 296'/«. Belgrad 177% Athen 1.33, Buenos Aires 41V,. Rio de Janeiro 14.95 Bukarest 47'/«. New-A«rk, 18. November. lTel.-Komp.) Weizen rol Winter 176, Weizen bau Winter 179'/« Mais 100'/, Hafer 46'/*. Roggen 89'/«. Ehikajv. 13. November. sTel.-Komv.) Wetzen per Dezember 155'/«. Mat 147'/. Juli 189'/«: Mais per Dezember 76'/8,- Mai 80'/g Juli 807/s; Hafer »er Dezember 38V«. Mai 43'/« Juli 44.— Roggen ver Dezember 81'/« Mai S7s/8 Juli —-. 14. November 1926 Seite > Franzbranntwein mit Menthol so braucht der Körper ständige rationelle Pflege. Aber ständig, denn sonst bann1 die erwünschte Wirkung-nicht erzielt werdenist das geeignetste Mittel zur rationellen Körperpflege und deshalb soll jeder ständig benützen. Ueberall erhältlich - Fronzbranniwein - Produktion - <3es. WIEN, II. PRAG, VIII. Engerthptrasse 169 Lieben, Drahobeljova 1073 Schwere Wetterlataftrophen in ganz Europa. Hochwasser, Schnee und Kalte. Der jähe Wettersturz mit eineim wmteMchen Charakter hak in vielen Gegenden Enr«pas heftige Regen,Me, Schneefäll-e und in deren GesÄge schwere Katastrophen mit sich .gelbracht. Aus Steiermark und Kr.ain werden EvdMvze und ttLderschwvmnmngen geimeldet. Bei Polt schach wurde Vorgeistern durch einen Erdsturz die Loikomobwe und der Dienstwagen eines Lastzuges, der gegen CM sulhr, verjMttet. Acht ' Waggons entgleisten. Meuschenleben sind nicht zu beklagen. Der um 6 Uhr 30 Min. früh von Marburg abgehende Zug ist an eine:: Mgeistürzten Felsen angesahven und entgleist. Auch ans dem Dr-antalle werden große Uelber-. schwemmungen berichtet. In Mur aszom bat sind 1009Personen betroffen. IW FamNen sind oibdachlios. Much Ms Agram wird Hochwasser gemeldet. Im En>lenrmd Riejsengeb-irge herrischen gwße Schneefiürme. In Paris fiel bereits Schnee. Auch in I t a- >li e n herrscht KÄlte mit Schueesällen. Der plötzlichhereingebrochene strenge Winter in Schwer den hat bereits große EisschwierWeitw verursacht. Der Hafen von Lutea in Nordschwvden ist vollständig zngesroven, so daß der Erzexport nur durch Eisbrecher aujfrecht erhallten werden» kann. ‘ \ Wetterschädeu an Telephon- und FerniHrechlertungen. " Der in den Frühstnnden am 12. d. außechallib Wiens gesMene wässerige Schnee hat die Fernsprechleitnngen zwischen Melk und Enns, namentlich alber zwischen Gloggnitz und Schottinnen dichsach gestört. Gleichartige 'Schäden fanden in' den Mich der Westbähn geilegemn SettentÄern Niedewsterreichs statt. Auf den nach Westen kaÄsenden Trossen Aieben die ans störten Drähten: bestehenden langen FernsPreGeituNM im allgemeinen erhalten, , so daß sich der weite Sprechvevkehr befriedigend albwickÄn Keß. Die Tele-/ graphenlleitnngen haben weniger gelitten.' 8eau Paul. Zum tzun-erlsten Todestag des Dichters. Bon Bernard Tag. Ob nicht der kecke Anruf und Zuruf des goniÄsten Hmnöriften Deutschlands in diesen Tagen nenerilich von chm ans,gehen wird? Die Gedenikferer am 14. November, seiuem hundertsteiv Todestag, könnte ein ze>igenöss'is-cher Anlaß hiezu werden. Jean Paul, der lachende Entdecker, richtiger Erfinder Wbchs und seines Lebens ~ eine, der köstlichsten Humoresiken und Figuren^ .die Jean aus dem Fibel-Wc zujsmnmenibuchistMert und gemailt hat —, er muß gar selber wieder entdeckt, wenn auch nicht glatt erfunden werden: denn das wenigstens stcht ja geschichMch und literatmgeschichÄich fest: Jean Paul oder, wie sein voTer Name lautet, Johann Paul Friedrich Richter hat. wiMch und tatsächlich gelebt, Wd zwar vom Jahre 1763 bis zum Jahre 1826, was übereinstimmend eine jede deutsche Literaturgeschichte bezeugen und bestätigen kann. Weniger Wereinstimmend ist — ivas ja ebenfalls von einigem Juievesse ist — die Gesaurtbeurteilung und. literainrwissewschafMche Ausdeutung dieifes so wunderlichen, so wunderbaren Lebens. Hier begegnen/wir. allezeit einem anfsälligen Schwan-. km md Pendeln zwischen enthuisiasWchem Lob und fanatischem Tadel, zw'Wen bodingnngsloser Anerkennung und ebenso entischiedeuer AAchnung.; und Wft bei Kritikern, und AestheUern von Fach gewahrt man eine Verärgerung, Verdrossenheit ja RatkoMeit wie.gegenüber keinem anderen deutschen SchrWsteller. Es genügt, aus der FMe der Urteile bei Dichtern und LiterachPorikern daran g« er* in'nern. wie kühl zunächst Goethe und Schiller dem neu aufstrahlender: Stern begegneten, aber wie herzlich und innig Jean.Paul von Herder und Meland begrüßt wurde; .wie sodqnn, als der „Hesperus" erschien, d e r Ronmn, der Jean Panls/Namen durch ganz DeutsWand trug, das 'Urteil der beliöen'größten doutischen Dichter nach und na>ch günstiger lautete Md> wie nameMiK Goethe sich Wder Md -- vorsichtiger äußerte, bis er i'hur schlteWch gebührende Wertschätzung zntoil werden ließ. WÄcher andere Schriftsteller' aber, der unter die deutschen „Klassiker" eingestellt ist, kann sich w'.t Jean Paul rühmen, drn.Deutscher: selber f;o „klassisch" vergessen zu sein, so ,,-grüMich" ungckannt? „Man" kennt ebensowenig Jean Paul den- Humoristerr als Jean Paül, den Dichter des „Titan" und des ,-SiebeMs", den Denker und Pädagogen; sein herrliches Erzichungsbnch „Levana" ebensowenig als die geistsprühende „Vorschule der Aosthetik". Erinnern wir uns, wie noch vor ein paar Jahren ein junger Wiener Schriftsteller aus der „Vorschule" einige Blätter wortgetreu in ein Wiener Kunstblatt einvücken und sie als sein Eigenprodnkt auAgeben konrlte. Für derlei literarische Hufarenstückchen ist ftMch gegenwärtig die Zeit vorbei; denn nnn, man kann sich's dmken — nun spitzt ein ganzes Korps von „Literatoren", Wächtern, Hütern seine Ohren und Federn für den heranrückenden großen Feier- und Gedenktag, an dem der verborgene, in Vergesfeuheit gerateue, aber woWverwahrte NationaWatz , herausgehoben und in neuem Glanze erstrahlen soll— für wie lange? Eine rasch - vorüberzichende Erinnerungsseier, em Aentdende-s, bald verknisterndes Gesmttel, ein anWammender, etliche NachÄängen irrlichternder — Komet? Oder dauernd und bleibend ur:d wiederkchrend wie „Hesperns" als Abend- und Morgenstern? Gin Unzünstigor hat es über dem .noch frischen Gmbe des Dichters -prophezeit — Propheten sind noch stets „Unzünftige" gewesen: Ludwig Börne sah/ es n:it Adlerblick voraus: „. . . eine Zeit wird kommen, da wird er allen geboren. Denn noch hat er nicht allen gelebt!. . . Geduldig steht er an der Pforte des zwanzigsten Jahrhunderts und wartet, bis sein schileichend Volk ihn: imchkoumre." — Da tvär' ja die rechte Zeit . . . Unter allen Feiern, nnt denen Deutschland den: Geni'B Jean Pauls zu huldigen gedenkt, wüßte ich Mm eine, die schöner, würdiger wäre als eine. Schulfeiereingele-itet durch die herrliche Denkrede Börnes ans.Jean Paul .und begleitet muh .nachbegleitet .von Wvr- ' tey etwa eines Lehrers, dem der jeine — auch schon in. der/ Schulzeit — Jean Paul in die Hand gegeben: ,MMneiisterlein Wuz" oder „Immergrün nuferer Gefühle" odergar die' köstlichen „Flegeljahre". Mau kann Jean Paul nicht bald verstehen, man habe sich demr -iü der Jugend der Flegeljahre mit ihm verständigt; maiir kann Jean Paul nm lieb gewinnest, wenn man ihn j,ung schon lieb gewonnen. Daun aber folgt man chm, wohin er.Ms locke und führe, in ßeimem HUuwr uNd Emst, in seinem Laichen, auch unter Tränen: folgt chm in die komischen, niederläm disch derben, schnurrigen Partten voll Witz, Laune, Spott,! Satire, immer eingedenk seines Wortes: . . Wer die . Menschen soll keiner lachen als nur einer, der sie herzlich lieb hat;" folgt chm in die grandiosen Landschaften' seiner NatimWldeMng un!d ÄtaturstimMMg; folgt chnr in die Liesen und Abgründe des Menschenlebens und der einzelnen M-estschenseeile wie ebenfalls in «ihre himmlisch Karen Höhen. Auch iJchn Paul durchschreitet den Kreis der Schöpfung wie Goethe im ,/Faujst", wie Dante in seiner ^Göttlichen Komödie": mit gewaittigem Ernst wie sie, mit ihnen gleicher Sehnsucht, Glut und LeidestHM. Nur daß die .Mammen bei ihm willder ernporschlagen und freier und ungebändigt, wie i,U vulkanischem Ausbruch: aber den Hinvweil arreichen ' auch sie, geläutert Von Ranch und Ranch und Schlacken: Birgil führt Dante, Mephisto, Faust — Jean Paul läßt'sich von den gewaltigen Schwingen »seines Humors trage::; sein WelWmor ist ihn: ,Höllen^ 'und Hiinnnelsahrt". Jean^ Paul ist an. Humor ein ,,Gin- 'ziger", wie er dem: von seiner Zeit — Heine überliefert >es uns — ein ,»Einziger" genannt wurde. Man wird Jean Paul als Künstler wie als Menschen Um gerecht, wem. n:an das Wesen und den Sinn und Diefsinn des Humors m seiner ganzen, nur ganz kaum zu ermessenden Skala an Inhalten, an Farbenan Tönen uachfüPt und nach- 'denlkt,' wie es> dev schaffende Geist dieses Diichckers. vorfühlt .und.gestaltet hat. Es ist ja wäihr, Jean PauG^Dichtimg als -Ganzes Mrachtet— sie gleicht 'einW' Aawb'eriWloß von der seUamften'Banart. Und was'das Wschtnste daran, .ist ~ es Mut kein M 'jMWM Mang 6409 7

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