Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2406 (3.11.1925)
- Date
- 1925-11-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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?kitr4 Wen. DienZtag Wlirner Movstenzeitunft 3. NobemVer IM Wieder mehr Arbeit-lose. In der $m\teil Hä'lfte des Mona-ts Okteober ist die Acchl der unterstützten AvbeltÄo-sen in Wien um 1986 auf 66.795 (davon 25.856 weiMche) gestiegen. In dieser Zahl ist die Zahl der Empfänger -dar außeroweml-vcheir Beihilfe nicht eingeschlossen, welche Volt 4493 auf 4572 gestiegen ist. Die Zahl der .unterstützten Angestellten ist ziemlich unverändert. Die Verschlechterung auf dem AribsWmarkt trifft hauptsächlich das B a u g e w e r d e, dir Textil-, Hut- und Bekleidungsindustrie, das Schankgewerbe sowie die Leder« Verarbeitung. _ Anwachsen der Sterblichkeit in Wien. Zunahme der Selbstmorde. Im September starben in Wien 1864 Personen. Im Schtemiber IM sind in Wien 1786 Personen gestorben. Bon den 1664 im September 1935 BevstoaLenen waren 110 Ortsfremde. Die Ursachen dieser Zunahme der SteMch« keit liegen in eittöm stärkeren Auftreten derKrankheiten der Kreislauforgane, Ger auch in der Häufigkeit der Sellbstmorde. Im August sind in Wien 1644 Personen gestorben. Die 17jLhrige Hiftsar'beiterin Christine Bilovsksy wurde Sonntag abends in ihrer Wohnung in der Mit Leucht« gas erfüllten Küche bei offenen Hähnen des GaÄochvvs tot auifgeftmden. Abischicksbriefe besagen, daß sie wogen Familien« Zwistes SMstmord devAbt hat. — Die WsÜhvige KalchmairnS« gat-kln Emillie Weftselsky wurde Montag in der Mche ihrer Wvhung toi aufgchmden. Der Raum war mit Leuchtgas erfüllt. Frau Wess«lsky hatte den Gasschilauch im Munde. Sie hat gleichfalls wegen Familienzwistes SÄbstmord begangen. — Die ISjührige HiHsavbetterin Christine Brauner hat sich gestern aus einem Fenster ihrer Wohnung in der Maryarcleustraße drei Stockwerke tief in den Lichthof gestürmt und schwere innert Verletzungen und Quetschungen des Hinterhauptes und der Wirbelsäule, wchrscheiMch Mit B r u ch, erlitten. Die Ursache der Tat scheint Liebesgram zu sein. — Geistern vormittags hat die Lgjährige Hilfsarbsirerin Marie Fanitak, PuchSbaum* gaffe 62, in ihrer Wohnung Lysol getmnken. Vernrutlich handelt es sich um einen SMtmordvevsuch. — Die 35jährige Private Marie Fischer versuchte sich Mittag nachmittags aus Lieb es gram durch Leuchtgas zu vergiften. — Die ISjÄhrige Hausgchilsin Rosa Scherz er, Morianigasse 55, versuchte sich gestern nachmittags durch Lauge zu vergiften und wurde von der RrttungSgasellschaft in das Allgemeine Krankenhaus gebracht. — Im Haufe Laudstratzer Hauptstraße 40 trank Montag vormittags die Slfährkge Hausgchiffin Adele Finster im Hausflur Lysol und stÄryte bewußtlos zusammen. Die RewMHsgeselvjchasr brachte sie inS RudolfSspital. — Sonntag wollte sich die 80jährige Näherin Josefine Dunst Hirn bei der Ajpernbvücke in den Dommdanal Mrzen, wurde jedoch rechtzeitig von einem Sicherheit« Wachebeamten daran gchindert. Sie gab häuslichen Zwist ckls Ursache der Tat an. Milzbrand, Trachom «ad TW«« ia Nieder« öfterreich. In einer offiziösen Aussendung der niwerösterreichifchen Landesregierung wird zugegeben, daß im Laufe der heurigen Jahres sechs Arbeiter und Arbeiterinnen der Wollspinnerei Schaumann in Kornenburg an Milzbrand er« krankt sind. In fünf Fällen trat Heilung ein; ein Todesfall konnte nicht mit voller Sicherheit auf Milzbrand zurückgefübrt werden. Trotz der erwiesenen Gefährlichkeit des in der Schau« mannschen Fabrik verwendeten Rohmaterials wurde von einer obligatorischen Desinfektion deganzen Rohmaterials vorläufig Abstand genommen Was das Auftreten des Trachoms in einzelnen Orten, so zum Beispiel in Schönkirchen, betrisst, so ist zu bemerken, daß diese Krankheit in einzelnen Orten d«r Grenzgebiete nicht selten ist und hauptsächlich durch Saisonarbeiter eingeschleppt wird. Bon Seiten der Sanitätsbehörden wurde schon lange eine umfassende Aktion zur Bekämpfung dieser Krankheit in die Wege geleitet.' In Nenntirchen ist Sonntag ein neuer Typhusfall zugewachsen. Die Gesamtzahl der im Spttalsbehandlung befindlichen Erkranktem betragt daher 62. Siftgale aus einem Schiff. Aus Rom wird berichtet: Gestern nachts Hot sich «in schweres Unglück an Bord der nach AnieMa bestimmten Dampfers ,/Selvedere" der CosMch-Linie vor der EMchiMng einer Warenladung ereignet. Mn hatte, wie gewöhnlich, dök, Schiffsräume mit Cyan gas desinfiziert. Nach der Desinfektion wollten zwei Arbeiter in «das Innere deS Schiffes einttetm. Sie machten die Bord türm auf und stiegen die Treppen hinunter. Mit einem lauten Schrei stuften beide tot in die Tiefe. Sie waren durch Pie noch fortdauernde Wirkung des Gasts vergiftet worden. Ahnungslos wollte der Leiter der DeßinMionöaÄbelten den Beiden zu Hilfe eilen, kam aber dabei sMt ums Leben. Der Vorstand des Sanitätsdienst«- wollte ebenfalls zu Hilst laufen, stürzte aber gleichfalls tot in die Tiefe. Erft dann ver-staach man den wahren Grund der Katastrophe, nämlich die Weitevwirkung der Giftgase im SchMinnern. —„NOVOPIN“— Pichten- und Kleterriadetextrakt» Badekapseln herz-, tmiskel* und nervenstärkend ln a len Apotheken «nt Diogerlen erhältlich oll4 Novopln-Fabrik, Wie«, XVIll. Wfihrlngerstr. 157, T. 21.5-64 Gin Irrsinniger als Nugvassagier. Aus Prag wird gemeldet: Bon der Direktion der staatlichen Aerolinie wird mitgeteilt, daß sich am 81. Oktober auf dem Fluge von Kaschau nach Preßburg ein aufregender Zwischenfall abgespielt hat. Der auf dem Flugzeug befindliche Passagier stürzte sich plötzlich aus den Piloten und begann ihn zu würgen. Alle Anzeichen sprachen dafür, daß der Reisende plötzlich vom Wahnsinn befallen wurde. Der Pilot, namens Hrazdil, beivahrto im kritischen Augenblick seine GeisteSgegentvart. Das Flugzeug mit einer Hand weiterstihrend, wehrte er sich mit der anderen Hand gegen den Wahnsinnigen. Es gelang ihm, ihn am Halse zu fassen und so neue Angriffeabzuwehren. Sodann versuchte er aus einer Höhe von z w e i i a n s e n d M e t e r bei Rimaszombat zu landen, was ihm auch ohne Zwischenfall gelang. Nur der Sporn des Flugzeuges ist bei der Landung zerbrochen. Der irrsinnige Reisende wurde der Gendarmerie übergeben und ins Institut für Geisteskranke überführt. Streit um die Anai-Fnschrifteii. Die epi-graphische Untersuchung der Abklatsche von dem im Sinaigebirge gefundenen In schri ft tafeln hat Prof. Grimme in Münster, wie bereits mehrfach mitgeteilt, zu der Hypothese einer althebräischen Buchstabenschrift geführt, die älter ist als alle bisher bekannten Buchstabenschriften. Prof. Grimme hat, Wie er erst jüngst in einem Vortrag in Berlin darlegte, ans den Schrrftzeichen der Sinaitafeln eine Danke-Huldigung an eine ägyptische Plhavaomn herauSgelestn, die als Beweis für dir Existenz Moses' gedeutet werden könnte. Gegen diese Darlegungen Prof. Grimmes hat sich in den Kreisen der Archäologen lebhafter Widerspruch erhaben. Prof. FlinderS Petrie, welcher vor etwa zwanzig Jahren die Jnschvifttafeln im Sinaigebirge aotfgefunden hat, erklärt, daß die Hypothesen Grimmes falsch seien, denn Grimme habe Verwitterungen im Gestein der Tafeln als Schriftzeichen gedeutet. Der englische Aegyptologe G a r d i n e r, -welcher die Abklatsche und Nachzeichnungen der Sinattnschristen lange studiert Md «bereits vor einigen Jahren aus den -Zeichen auf den Sbeintafeln den Namen einer ägyptischen Göttin herauszulesen geglaubt hatte, erklärt jetzt in den ,Mmes", daß den Deutungen Grimmes, welche die ExWnz Moses' beweisen sollen, keinerlei wissenschaftliche Bedeutung zukoyrme. Prof. Grimme erklärt demgegenüber, daß er seinen Hypothesen, soweit sie sich auf den Beweis der Existenz Moses' beziehen, keine westliche Bedeutung zuspreche, jedoch aus dem chm vorliegende« epigraphischen Material mit Sicherheit das Vorhandensein einer Buchstabenschrift in der Mitte des zweiten vorchristlichen Jahriausends . ftststellen könne. Er regt zur endgültigen Entscheidung der Frage eine archäologische Expedition nach dem Sinai an, welche die von Minders Petrie entdeckten und zuvückgelastenen Jnschvifttafän Mist studieren soll. Me kühne -emverallo». Bon einer Herzoperation, die um so beachtenswerter ist, als jetzt, jahrelang nach dem interessanten chirurgische.« Eingriff, der ehemalige Patient die Dauerhaftigjkit der Heilung von einem schweren Herzfehler bestätigt, berichtet ein Operationsarzt eines Londoner Hospitals. Im Jahre 1921 kam der Patient, ein junges Mädchen, in das Hospital mit einem Herzklappenfehler infolge allmählichen Zuwachsens einer der vier HerMMMeröffnungen. Trotz intensiver äußerlicher Behandlung deS Patienten besserte sich das Leiden nicht, sondern nahm seinen stetigen Fortgang, und man entschied, zu o p e r i e r e n. Haut und Muskeln über dem Herzen wurden, zurückgelegt und die Rippen an dieser Stelle herausgenommen. Der Herzbeutel lag min dem Blick -offen und man konnte das Herz schlagen sehen. Der Herzbeutel wurde geöffnet und in die betreffende HerzkammereinEinschnitt gemacht. Mit einem Finger, der -natürlich mit einem sterilisierten Handschuh überzogen war, wurde das herausispritzen.de Blut a^zestoppt. Nach Examinierung des Zustandes wurde während der Operation der zuerst gefaßte Plan, eine Oesfnung herauözuschneiden, fallen gelassen und nur mit dem Finger die Oessnung erweitert. Der Chirurg tat dies behutsam mit unendlicher Sorgfalt, was ihn ohne Mißgeschick zum Ziele Ohrte. Der Einschnitt wurde zugenäht, der Herzbeutel geschlossen, die Rippen, Muskeln und Hautlappen iwieder jedes an seinen Ort gelegt und befestigt, und währenddessen kehrte nach und nach der normale Herzschlag zurück. Der Patient machte einen schnellen, ununterbrochenen Heilungsprozeß durch, mit dessen Beendung die völlige, und wie man heute sieht, dauerhafte normale Herztätigkeit einsttzte, ohne daß irgend ei» anderer körperlicher Fehler zurückgeblieben wäre. 1 Künstliche Intelllgenrerzeugung. Die ultravioletten Jntelligenzstrahle«. ES ist noch Nicht lange her, daß die Heilwirkung des ultravioletten Lichtes, das man bei Verwendung der Quarzlampe jederzeit zu Versuchs- und therapeutischen Zwecken zur Verfügung hat, erkannt wurde; und daß nran durch Bestrahlung damit die Rhachitis günstig beeinflussen kann, ist ebenfalls noch keine alte Weisheit. Ganz neu ist aber die Entdeckung, daß nicht nur die direkte Behandlung mit Ultraviolett Heilwirkungen zeitigt, sondern auch sonst wirüngslose Stoffe, etwa Pflanzenöle, durch Bestrahlung mit >en unsichtbaren, ultravioletten Strahlen „aktiviert" werten: sie erweisen sich nämlich nach der Bestrahlung als wirksanl bei Rhachitis sowie es etwa Lebertran von Natur ans ist. Diese Forschungen, die neben vielen anderen eine intensive Beeinflussung der Lobensprozesse durch die ultravioletten Strahlen ergeben haben, sind neuerdings in London von namhaften Asylen im Verein mit mehreren Schulhygienikern und Psychologen neuartiger Weise weitevgeführt worden. Es handelte sich um den Versuch, eine größere Anzahl von durch körperliche Erkrankung zurückgebliebenen Schülern verschiedenen Alters dem Lichte der Quarzlampe auszusetzen und die Wirkungen auf die geistige Entwicklung zu untersuchen. Da8 Ergebnis war bei allen, von einander unabhängig durchgeführten ,/Versuchsreihen" überraschend günstig. Die moderne experimentelle Psychologie hat gewisse Durchschnittswerte für die geistige Entwicklung des Schulkindes festgestellt, und da die Amerikaner und Engländer besonders großen Wert aui diese Angaben legen, finden sich in den Berichten genaue Zahlen, um wieviel Hundertstel-, Zehntel- und ganze Jahre die geistige Entwicklung der -Mrsuchskinder" im Vergleich mit der ,Aormzahlv derzögert war; es handelte sich im allgemeinen nur etlva elf Jahre alte Kinder, die aber erst die Entwicklungsstufe von Zehnjährigen erreicht hatten. Es zeigte sich nun schön sechs Wochen, nachdem die Kinder bestrahlt worden lvaren, ein deutlicher Anstieg ihrer intellektullen Fähigkeiten. Me Beobachter erklären übereinstimmend, daß nicht nur die Prüfung der Intelligenz ungleich bessere Resultate ergab als vorher, sondern daß das ganze Wesen der Kinder viel lebhafter wurde; Gauvain, der die Versuche in Alton leitete, berichtet, daß die Kinder seiner Gruppe geradezu übermütig wurden — Kinder, die durchwegs an recht schwerer Knochentuberkulose litten und vorher „stets still in ihren Betten gelegen waren". In London hat man daraufhin versucht, in größeren Beobachtungsgruppen im Freien, und zwar teilweise in direkter Sonne (natürlich nur kurze Zeit) zu unterrichten, damit aus diese Weife die künstliche Bestrahlung durch die natürliche Quelle ultravioletten Lichtes, die Sonne, ersetzt tverde. Auch hier glänzende Erfolge, die sich viefach in - ,^Jntelligenzsteigerung'' äußerten.. Wieweit eine Jntelligenzsteigerüng im etgenÄtchen Sinne des Wortes möglich ist, wird der weitere Verlauf der Versuche mU den ,Hntelligenzstrahlen", wie sie genannt wurden, lehren. Dr. W.e r n e. Wien» S. November. * Ableben eines NütlonMndsemWrS. AnS W a r s ch a it wird uns berichtet: Freitag starb hier nach kurzer Krankheit Herr M. Lederer-Goldai, Mitglied dtt aus Erez Israel nach Polen entsendeten Werbemission filr den Nationalfonds. Der Verblichene, der aus Polen stammle, zog vor zwanzig Jahren nach Etez Israel, wo er zu den hingebungsvollsten Arbeitern ayr Aufbau des Landes zählte. Er batte tm Laufe der Jahre auf den verschiedensten Gebieten wertvolle Arbeit aeleistet und 'war in letzter Zeit der von allen verchrte Präfekt deS-jüdischen Internats für Gymnasiasten in Tel-Awiw. Seine hervorragende rednerische Begabung und sein Organisationstalent lenkten die Aufmerksamkeil der Leitung des Natioalfonds auf diesen pflichttreuen Menschen, als es sich darum handelte, eine Werbemission für den Nationalfonds nach Polen zu entsenden. Lederer-Goldai folgte dem Ruse und arbeitete in Polen mit solch ausopsernder Hingabe für die großs Volkssache, daß er eine Erkältung, die er sich auf seiner Tournee MMßN hat. nicht beachtend, von Stadt zu Stadt zog, erfolgreiche Werbearbeit leistete, b!S ihn eine LungenentzMvung aufs Krankenlager warf, der er m jüdischen Spital in Warschau erlegen ist. * Direktor Mar Mina. Anläßlich seines 70. Geburtstages wurde ein Allina-Kluv Mündel. Das Gründungskomitee ladet hiermit alle ehemaligen Schüler, deren AngeMae und Bekannte Wie das P. T. Publikum, welches mit der Schule auch in keiner Verbindung steht, höflich t ein, diesem Allrounv-Klub beizutreten. Einschreibungen während des ganzen Tages, 1. Bez., Rauhenstelnaasse 6. Die erste Generalversammlung findet am 7. d., um 6 Uhr abends, im Festsaale genannten Hauses statt , * Das Wetter. Die Voraussage kündigt für heute abllehmende VöwMung und Temperauvfall an. Prognose unsicher. * Der Mann mit der Badehose. Am Sonntag abends erregte in. der Dresdnerstraße ein Mann Aufsehen, der . bloß mit eGer Badchose bekleidet durch die Sttaßen ging.. Er ist der 39jährige Hilfsarbeiter Josef Z a v r a r t l und Wurde wegen Verdachtes der Geistesstörung der psychiatrischen Klinik übergeben. * Die LebettsmiftelmLrkte. §rotz MonatZbeginnes boten die gestrigen Märkte das übliche flaue Montagsgepräge. Ja der Grotzmarkthave war die Käuferveteiliauna eine sparlich^ so daß der Verkehr empfindlich stockte. In den Preisen ist vorläufig gegen Samstag eine Vrräu.'enntg von Belang nicht zu konstatieren. Der.Naschmark: wies zwar 'durstige Zufuhren auf, allein da auch der Besuch infolge etngelch:iink:'N vedarsts Lnßtist schwach war, so konnte mir den vorhandenen knappen vorrören das Auslangen gefunden werden Towehl die Äst. M auch die GeMÜsepreist erhielten sich aus den vcrwöchigen Stand. * Einigung im Restaurant ToneÜo. Da die Mertslojen ihre den ruhigen Betrieb des Restaurantstörenden Kundgebungen m den letzten Tagen nicht mehr wiederholt haben, hat sich der Eigentümer des Lokales, Herr Tonello. bereit erklärt, die Kündigung seines Personales rückgängig zu machen.!s»Mors1raße17d itt rekchftrr «««»All SfaSSiM fikT^ I j i p 1 riraii^rli^iiiiinimiSnB iSa ifcrwHf31! ar8fTi«CiiSS «r i WiTMaTigf ■fTilllifeffi