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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-26 · Heft 2398 (26.10.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2398 (26.10.1925)
Date
1925-10-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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r- ■*.' j Wiey, Montag HMner Mlpr-ßn-ettuns 26. Oktober, IW Seite 6 Zionismus, hüttey MpAMich nichts andres gemein als da? Mlß Pjeft, an dem sich Kre Bestrebungen verwMichen 'Mn: H»lästina. Kür die .eine« das einzig ' mögliche LaA M die Mtergcheche Mische Mur gerettet konssschiM Md erpeu^t Werden kqnn, für die anderen"das'einzig mögliche Land, von dessen VM? ergreisung hie Existenz hes Mschen BMs aMngt, das infolge seiner politischen und sozialen Galuthanomalieu dem PWWn Untergang^ewelht schien. Herz! rnrd Achad Ha am waren, wenn nicht Gegensätze, so zumiOeft aneinander voxbeigohende Potenzen, Um die Formulierung de- EMieles' ging also der KamK Und er jst nicht aWetragen his auf -den heutigen Tag. Was die Mwmlung der MWschen Bewegung gebracht hat, ist eine ,schr wesentliche und eine sehr wertvolle gegenseitige Beeinflussung, die dank des Aneinandergebundenjeins durch eine OMnisation mägljch geworden ist. Der „synthetische^ Zionismus ist das P-Mch dieser Beeinflussung, die BneKnMM der hebräischen Sprache und Kultur durch dir politischen Ratfonalktaatler als eines unerläßlichen FaLtprs m Könstitujjerung des jüdischen Males in Palästina uny hi? HnepkenNung her Notwendigkeit politischer Methoden zur Errichtung des nationalen kulturellen Heims in Palästina durch die Kulturzionisten. Das Endziel ist immer noch Nicht dasselbe. Daß dies nicht so klar zutage tritt, hat seinen Grund in den aus verschiedener Willensrichtung der sozialen und religiösen Gestaltung des Mschen Gemeinwesens in Palästina entstandenen Gruppierungen. Das soziale und religiöse Moment schweißt Vertreter beider Richtungen in einer Gruppierung zusammen, so daß die Willensrichtung mit Beziehung auf das politische Endziel nicht gleich erkennbar wird. (Daher auch di« Unausgeglichenheit der einzelnen Richtungen, die -■ bis zur politischen ProgramnWiMt gcht. Dchsr sprechen auch zwei Vertreter einer Gruppe, wenn eS sich nnr rein politische Fragen handelt, nie über einftimmend, wa§ in der Debatte und Absolutoriunis abstimMng auf dem letzten Kongreß mit so großem Staunen zu konstatieren war.) Klar erkennbar wird diese Gegensätzlichkeit in der Auffassung des Zieles in den Erscheinungen WeizmännS und Jabotinskys. Der eine erstrebt mit den Kathoden der Politik die Ver wi-rklichung des hebräischen kulturellen Nationalheims, . der andere den hebxäisAen Judenstaat. Der Kampf um die stärkere oder schwächere Betonung des politischen Moments, kürz, der 'Kampf um die Taktik ist letzten Endes der Kampf um das Ziel. Das Ende dieses Kampfes kann nur die jüdische Entwicklung Palästinas bringen. . S. Nun wird gesagt, daß der Kanchf um die Fomu- Lievung dieses Zieles, die ja unter den gegenwärtigen Umständen nur einen rein begrifflichen und denwnstrativen Wert .hätte, der Entwialung eines jüdischen Palästina schädlich sein könnte, d. h. jene Entwicklung hemmt, die zur Austragung dieses Kampfes erst ein Recht gäbe. WaS gegenwärtig pckitisch erreicht wurde, genügt als Voraussetzung für die Besiedlung Palästinas durch Juden,.und nur von der Quantität dieser Besiedlung .hangt es ab, ob sich die NotweMM zur Austragung dieses Kampfes ergeben wich. Jetzt gibt es keine andere Möglichkeit, eine Mische Entwicklung Palästinas zu garantieren, M die gänzliche ZurückMung ideologrfcher Gegensätze ulch Einstellung auf praktische Arbeit. jkmwwmwivwfGk . iypQihtkßn, Anleihen, Pfandbriefe, Sparkassenguthaben Fachmännische Beratung VERMITTLUNGS-ZENTRALE M.U.H., BERLIN W 9;>chhyrstscr»8se 3. Parterre uw, Telephon Kurliirst 5520^23 Sprechstunden von 4 -7 Uhr nachm., Sonnabend von 180 -8 20 Das ist so ziemlich der Refrain der ob der Wiederaufrollun,Z her zionistl;chen Probleme so Entsetzten. Das ist «ein Standpunkt, der das tzefahchche Moment der gänzlichen Drosselung einer Wirkung des zionistischen Ge-r Eens aick das ganze Msche Mott in sich birgt. In einem geordneten Staatswesen ist es möglich, daß Partien den Kampf um hie Meinbestimmung für kürzere oder längere Zeit aufgeben, um dem StaatsganM zu dienen. Dies ist aber nicht möglich bei einer Beivegung, die kein Staat ist und sich zu entscheiden hat, ob sie einer Werden will, oder ob es für das von ihr repräsentierte Volk wünschenswerter ist, eine andere Form für die Wstenz des Volkes zu 'suchen und zu finden. Der sich politischer Methoden bedienende Chowewe-Zionismus hat sein Ärdziel theoretisch schon erreicht und ist daran, es praktisch zu verwirklichen. Denn das, was bis jetzt politisch erreicht wurde, genügt tatsächlich, um den Erfolg des CKotvewe-Zionismus zu garantieren. Ein Kultur-Heim für das Mische Bott wird nach dem bis jetzt Erreichten zm Tatsache werden. Der politische Zionismus, der die Errichtung des Staates erstrebt und ihn für die Erhaltung des Mischen Bottes als eine Conditio sine qua-non ansteht, darf sich damit nicht begnügen, d. h. darf feinen Kamps um die Formulierung des Zieles in seinem Sinne nicht für einen Moment aufgeben, da die vym politischen Chowewe- Zionismus angewendete Taktik, fein Ziel nicht meinend, auch die Vorbedingungen für dieses Ziel nicht schaffen kann. > - Der Kampf darf schon aus dem einen Grunde nicht aufgegeben werden, da die GaRlthfrage da einschneidet und die Galuthtaktik eine der Lebensfragen des Zionismus ist, zu der er eine unbedingte und präzise Stellung einnehmen muß. Der GhoWvwe^Zronismus glaubt nicht an die Ueberwindung der Galuch durch den JMnftaat, sMdern bei chm ist die Galuch ewig. In nationaler Bezichung aber gibt er die Galuth auf. Der politische Zionismus, d. d. JudenstaatszivNiSmus, muß. ün .die 'Ueberwindung der Much glauben und darf ihre nationale Beziehung nicht aufgeben. Der Kampf muß also geführt werden. Er muß innerhalb der Organisation geführt werden und foult ohne Be Hinderung der praktischen Arbeit geführt Werden, ja €t kann diese sogar befruchten. Mn zweiter Artikel folgt.) Zum Arbeitsbeginn. DM Dr. Perle Wechsler. , Den ersten Besuch statteten wir dem Kuhstall ab. Denn der Kuhstall ist der Stolz eines jeden jüdischen Dorfes. Das Vieh jst wichtiger als der Mensch und es geht ihm auch besser als dem Menschen. Möglicherweise ist eö schon M dem ersten Menschen so eingerichtet, daß zuerst der Staff gebaut und dann das Zelt für den Menschen errichtet, wird. Es ist kein Unglück, wenn der Regen den Menschen ein wenig durchnäßt, wenn er ein wenig hungrig ist und nur bon Tomaten lebt, soweit überhaupt irgend welche da sind, und wenn auch diese nicht vorhanden sind, dann von ein wenig Suppe. Aber das Vieh kennt nicht das Geheimnis des Hungertts. Das Tier kann es nicht erfassen, was es heißt, als Pionier zu leben. Sem ganzes Augenmerk ist nur den materiellen Dingen zugewandtdem- Futter. Ein Unglück geschah in LelHofch Die Kühe IlMu die Fallsiucht, und mit Mler MGs itWb tmt wird das Mite Geschlecht geboren. Es ' gibt jedoch auch Erstenliches zu seihen.;. Me Kaliber, fast Mn Kitzel MenfM stimmen sie mst ihrep Müttern in -einem Dinge Mrein/ im Futter, dem sie ihr ganges Herz zuiwenden. ' Große Freude hat der Gdnd auch an dem anderen Nachwuchs, an denen wenigen Kleinen,, von denen jüdes in seiner W^e-liegt. Sie Regen. dvaußen. an der Luft, glänzen wie Schnee und «wärmen sich an der Sonne. D'e Säuglinge ln Tel-Mef sichen in hohen Ehren. Die jungen, Eltern, können sich an ihnen nicht satt sehen. Sie sind das Eigentum ^Gesamtheit, ilhr Stolz und ihre Ehre. Alle erzählen, wie prachtvoll und klug sie sind, wie sie vor sich hjMicksnstammln UNtd ,M", Papa, ,Mama" fpvechem .. . Win FWer, der «H ein Jahr lang. verlheiraiet ist, vülhmt «sich vor yr'r, zeigt mir sein evstes Kind, einen,Monat alt. Er Mt mich nach sich zwischen den Wiegen., sucht mit den Augen, irrt jedoch und Zeigtaus Versehen auf einen st^WnMug'llng. Der Bursche ernannte seinen SprWng nicht eherals, b!S e'ne Mutter sich seiner erbarmte und ihm mit einem Lächeln die OiW wies, wo sein Sohn lag. RinMerum lachte^ mant. ,Mn treuer BatetN Die Organisation zionistischer. Frauen Oesterreichs geht wieder an ihre Arbeit. Der BegMn der Tätigkeit ist Anlaß, auf die Vergangenheit zUkÜckzMckend, klat Lücken, offen Versäumnisse festzustellen, daraus für bis Zukunft Schlüffe zu ziehen. Mit sich selbst wahr sein Nicht alte Pfade gehen, zumeist aus Gewohnheit und Bequemlichkeit, wenn sie auch unrichtig sind Uttd dem Ziele nicht nähörbringen. Go es nötig erscheint, neue Wege bahnen, die alten festigen. .«Hilft'i liMiliimiiir .Ml,«, Die größeren Kmder datzegenl Dich dreisährtzen Bürgrr von Tel-J^os weMn von ihren Wm wcht Die Tätigkeit der österreichischen Jüdin im mus ist so alt wie die Bewegung. Die ersten wurden zu Herzls Zeiten unter seinem Einfluß ge;uacht, Es unterliegt keinem Zweifel, daß im Laufe der Dezennien, insbesondere in den. letzten Jahren, vieles geleistet wurde, sowohl im Rahmen der gesamten Organisation, der Fonds, wie auch für die Zwecke der Weltorganisation zionistischer Frauen. Doch müßte die Franenorganisatiolt viel weiter sein, wenn-alle Möglichkeiten m Betracht gezogen, wenn alle Hebel richtig angesetzr worden wären. Es genügt nicht, daß eitrige Frauert bei der Arbeit ftub-, daß unter denen eine sehr tüchtige, überaus verdiente Frau sich äbmüht, heute 'nach der einen, morgen "ach der anderen Richtung, wie e$ gerade der Zufall, der Ruf der Stunde oder die Eingebung des Augenblickes es wollen. ist zu wenig eine Schar Mitarbeiterinnen AN Haben, unter denen so manche Ersprießliches, auch im Geld» ämmeln, leistet. Cs heißt vor allem, 'den derzeitigen Zustand der Organisation erfassen, die Zahl der Mitglieder in den einzelnen Bezirken feststellen, ihre besondere Eignung für einzelne Arbeitszweige erkennen. Für alle Fälle muß die Zahl organisierter Zionistinnen durch Propaganda und onstige organisatorische Bestrebungen auf das Mehrfache gebracht werden. Jede muß ihren Platz und ihre Auflpbe erhalten, kennen und erfüllen. Es geht nicht an, mit rettftlben Frauen, weil gerade diese an der Hand sind oder aus noch anderen Gründen, fast alle Arbeitsgebiete zu besetzen. Dies verhindert das Heravbilden von Erfahrungen bei den emzelmen. Der jetzige Zustand schwächt dag Interesse der anderen und bewirkt, daß die Zahl der aktiven Mitarbeiterinnen nicht wächfl. An Stelle der gegenseitigen Ehrenbezeugungen und der Besetzung von wichtigen Funktionen nicht inrmer nach Eignung, manchmal sogar nach Ersitzen und Wer, soll jeder für die ihm liegende Arbeit gewonnen werden. Es gilt daher, das richtige Selbstbewußtsein zu Wecken, Selbstkritik zu üben, Kritik erücagen zu können, Verständnis für Probleme ivachzurufen. Der Beginn und die Grundlage ist der Organisationsaufbau, dessen Zellen die Fvauen-Bezirksmgamsatiönen, MLcheüvereine, Jugendgruppen bilden. In. diesem Rahmen muß der Teil der Avbeit geleistet werden, Welcher der Ftau in der allgeineinen OrgaMsatimi zufällt, die Sammlmrgen für die Fonds, die Tätigkeit für sie eigenen Institutionen der Weltorganisation zionistischer Frauen in Palästina. Zwei wichtige Zweige sollen jedoch in den Vordergrund gestellt werden: die kulturelle Tätigkeit mrd die Erziehung der jungen Generation. Die dckpch richtige organisatorische Bemühungen erstarkte und aüsgebaute Organisation darf keinesfalls nur zu einer Geldsammelmaschine werden. Sie soll vielmehr einen kultmellen Inhalt bekommen. Durch Studium der Mischen Geschichte und Literatur, durch hebräische Kurse, BehqndlUH wichtiger Gegenwartsfragen, Pflege aller kulturellen ErscheiungeN' des jüdischen Lebens muß dies ängestrebt werden. Ebenso wichtig erscheint^ das Verhältnis zur jungen Generation. Das Sich-hineitt-leben ist die Welt der Ehaluzoth, jede Förderung des Ehaluziuch sind geeignet, einen geistigen Halt der Frauenorganisation zu schaffen. AUf diese Weise wird es Möglich sein, die Pflicht der jüdischen Frau in der jüdischen Gesellschaft, die Aufgaben der ZionlstiNnett in der allgemeinen Organisation, die verkannt. In Ekle «begibt sich dann und wann der Vater oder die Mutter ins gemeinsame KiNderhaus, überschüttet das Kind mit Küssen und läuft schnell «wieder zurück, jeder zu feiner ArA't, und überläßt die ganze Sorge für «die Kindererziehuttg den MarterirmeN Und Erzieherinnen, 'die für jedes Kind so sorgen, als «wäre es ihr eigenes. Teil-Josös empfängt «den Sapbat mit dem lü Wenn er am Himmel de Riesen-- lampe, stillen Mond, anzüydet, macht Tol-cJosef es-ihm nach und züchst gegen Abend das cloktrische Licht an. Ja, eine rieisttz große Mktrische Lauche. Gerade in Tel-Josef. Sie kamen und sagten bem Motor: ,M werde Licht!" und es «ward Licht. Sonderbar mutet dieses städtische Wunder hier an: Bittere GehaEm steigen ans; die-se Kltiltur gerade in d'estn ärmlichen Hollsbaracken in Tel- Jeisch wo in der Hanptistadt des Landes Finsternis und Dunkeche-t herrscht und wo die Zukunftslsfodt Haifa in der Rächt wie AegMen in alter Zeit in den drei Tagen der Finlsternis «dältegt. UW Mnn esemmal passiert,-daß irgendein Hinbern-is dazwitscheiilkcmmt u-iid alle während 10 oder 16 Mi nuten im DuM sitzen,, so ist Wester nichts -dabei, wer wird auMren, „Horra" zu tanzen ober sich auf HoPbüjhne des Eßzimmers zu 'dr-chen. w-enn es i'ft? Im Gegenteil, tzas tut Nian mit großer Freude, es 'n der duM wird, die Mtrische M MHMMch esteh" betet, treU chgendeiiwas diese . scheu an, ihre fdondige StiMMmg zu erhöhen und zu Ht* stävken. Die Füße bewegen sich rascher und kräftiger, dos Lied tönt lauter und stolztt. Der Höhepunkt der Freude war erreicht. Lärm und Geschrei. Die Leute sprechen durcheinander, man geht hin und her, fingt, liest Zeitungen, jedoch nicht wie ein Städter. An der Wand ist die Zeitung angeschlagen und man steht dicht gedrängt umher; einer liest rasch .über den Kopf des anderen, der eine den Leitartikel, der andere das Feuilleton, die Londoner Telegramme mit ihren großen Buchstaben. Die städtischen Sensationen erwecken, um die Wahrheit zu sagen, keine allzu große Aufmerksamkeit. Meinethalben soll die Mandatskommission ihre Zustimmung geben oder nicht, wer wird es wagen, die Tatsache zu leugnen, daß hier, am Fuße der Gilboah-Berge, wo früher kein lebendes Wesen hingelangen konnte, 240 Mann ihre Zelte anfgeschlagen Haben. Junge Burschen und Mädchen pflanzen und faen, schaffen Futter für ihre Kühe, Pferde und — für ihre Kleinen. Sie lachen über den alten Spruch „Kein Tau und kein Regen Ntöge über sie fallen!" Mit eigenen Händen träufeln sie Wasser auf die zerklüfteten Felsen des Gilboa, der Keren Kajenreth trocknet die Sümpfe aus und; der Keren Hajessöd siedelt diese Menschen aN und die Chaluzim bringen die Opfer. Wo ist die Kommission, die ein hartes Wort aussprechen wird, wenn sie die Arbeit gesehen hüben wird, die hier geleistet wird? Und wenn auch ein so hartes Wort fällt, wer wird denn so feig sein, davor zu zittern? Das Wort ist vergänglich, aber der Emek wird ewig bestehen. Bald wird das elektrische Licht böse und ringsherum herrscht tiefe Dunkelheit, während wir uns mitten im eifrigen Gespräch befinden. Ich höre, wie ein Bursche sagt: „Was soll mir Genua, es lebe der Emek!" Ich wendete Mich Nicht um, UM zu sehen, wer der Verfasser dieser Proklamation war, sondern nickte zum Zeichen meiner Zustimmungi Ja, es lebe der Emek, über den sich zur Zeit dir ersten Käufe die.Zionisten so sehr ereiferten. In der Tat, was sind denn wir, die Politiker, die Redner der Kongresse, die Referenten in den Versamm» lungen, die Artikelschreiber? Hier sind die Schöpfer dessen, was wir im Galuth nur geträumt hatten! Es ist hier unser Boden, > unsere Arbeit, unsere Zucht, unser Brot. Wir herrschen hier über die Natur, wir bearbeiten den erlösten Boden und bauen mit unseren Händen im Schweiße unseres Angesichtes das Werk. Cs lebe der Emek! Erwache, greiser, silberbedeckter Gilboa! I. m \ *,■

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