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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-21 · Heft 2393 (21.10.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2393 (21.10.1925)
Date
1925-10-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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\ Oeiie 4 Mett. Mittwoch Avis für Herbst und Winter I iiiiiiituiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiitiiiiiimiiiiiiiitihiiiiiiiiiihiiiti iiiiiihiiii Das besibekannie Wiener Modenhaus zur Blusenkonigm (Inhaber M. Wetnsiodc) Wien, IX. Alserstrasse 32 empfiehlt die letzten Wiener und Pariser Herbst- und Wintermodelle In eleganten Kleidern, Mänteln, Kostümen und Blusen feder Art Eigene Ma$abieilung Solideste Ausführung «n 32 Prozent geschlechtstrank, hierunter waren 80 Jugendliche, von welchen 35 Prozent als g eschlechtSkrank befunden wurden. Mrs «das Borgehen der PollHeidivektion gegen die sogenannten Eintänzer betrifft, so müsse bemerkt werden, daß in der letzten Zeit Klagen wegen Uebervorteilungeu und Belästigungen des Publikums durch Eintänzer immer zahlreicher wurden und außerdem formen der Tanzvorfühnung durch sie vorgekommen sind, die den öffentlichen Anstand verletzten. Einschränkende Verfügungen auf diesem Gööiete feien also durchaus im Wirkungskreis der Polizeidirektioit gelegen. zur Askoffion über dir GegeowartLarbrlt. Herr Dr. Maximilian Horowitz schreib! uns: Sie würden mich sehr verpflichten, wenn Sie den nachstchenden Zetten in Jhreur geschätzten Blatte Raum geben würden:. In Erwiderung ans meinen ArtM ,Jkchr Landespoliri-k" ist in der „Wiener Morgenzeitung" vom 19. d. von Frau Dr. Marcha Hofmann untei dem Titel „Pseudonationalismus" ein längerer Aussatz erschienen, welcher dem Sinne nach nichts anderes Äs die Forderung der Mehr , von jeglicher Landespolitik beinhaltet. Um Ihr geschütztes Matt nicht durch eine wertere Polemik in Anspruch zu nehmen^ will ich es unterlassen, aus di« leicht zu widerilegeüden Argumente dsr Frau Dr. Hosmann näher oinzugchen und möchte mich mit der Feststellung begnügen, daß die Verisasserm. sich beider nicht an die Me journalistische Regel gehalten hat, die verlangt, einen Artikel vorerst genau durchzulasen, che man eine Erwiderung aus derrseßben veröffentlicht. Sic zitiert nämlich aus meinem Aufsatz unter Anführungszeichen, daß ich verlangt hätte, di« ziölristisch-pMtische JnteressenvevtrMng müsst in Oesterreich derartig geführt «verden, daß die wohlhabende BevWerung nicht genötigt sei, sich nach anderen bürgerlichen Bertvetern nimguischauen. Eine solche Bchcmptung kommt in meinem ganzen Artikel nicht vor, existiert violmchr bloß in der etwas oltzu lÄchaston Phantasie der Verfasserin, welche dadurch den Sinn meiner Ausführungen arg entstE hat. Ich habe lediglich die Tatsache konstatiert, daß einerseits di« unteren Schichten der Mischen KaufmannSkreis« in toachsender Zahl zu den Sotzialdeinokraten übergehen, während die wohlhabenderen Kreffe nach anderen bürgerlichen Berrre-tern Umschau zu halten beginnen, woraus ich weiter unten die Folgerung gezogen habe, daß unsere Wittschaftspolittk nach keiner Seite hm volle Befriedigung geschaffen hat. Im übrigen bemängelt es ja Frau Dr. Hosmann gerade an anderer Stelle, daß ich kein« Richtlinien für das geforderte politische Wirtschaftsplogramm angegeben habe, tvas jedoch bloß aus. dem Grunde geschehen ist, um nicht den Rahmen meines AvtAels zu übcriclMten. Mische Schu'en In Berit«. Aus Be-ri i n berichtet I. T. A.: Di« von dom «Geureiudevorfteher Moritz R o f e n t hal in Aussicht gestellte Aktion der UuMandlung einiger allgemeiner GeMindeschulen der Stadt Berlin in öffentliche jüdische B olkssch >u l e it ist irrstlvert vorgeschritten, als mrnmchr im Auftrag des Gemeindevovstandes der Berliner jüdischen lÄNnentbe Herr Rosenthal in seiner Eigenschaft als Bor- 'ützender des Schulvorstandes entsprechende Verband- - u n gc n m i t dem Magistrat der Stadt Berlin angeknüpst hat. $ Fm Zentrum und Norden Berlins befinden sich einige von der Stadt Berlin erhaltene öffentliche städtische Gr me in beschulen, die überwiegend von jüdi-! ch e it S ch ü lern «bosucht werden. Es ^handelt sich um die Uniwandlung'dieser Schulen in öffentliche jüdische Bolksschulen. Die Mion ist eine Folge der gesteigerten Tmden.; zur Errichtung spezifisch Mischer Schulen. Ecinnevlich dürfte noch sein, daß auch -der Vorsitzende der Bereinigung für das liberale Judentum in Deutschland, Rechtsanwalt Dr. Stern, in der Reprästntantenvevsarmnlung für jüdische Schn l c u warm eiugetv.'ieu;(!. .ju - , Wiener Mor-enzeituna SI.Oktvber 1668 SK. M älteste BMabenschM - . LIe Ergebnisse der Forschunsm da» Presrffor vrl«mr. — Mser-Nmasie. Wie nnr bereits gestern kurz bericht-len, hat UnweNsltätS- Professor Dr. Hubert Grimme (Münster) seine Untersuchungen über die vor zwanzig Jahren von dem englischen Gelchrtcn FNnders Peirie im Gebiete deS Sinai gefundeueu Schrifttafelu, deren erste Ergebnisst (tritt ntut» mögliches Zeugnis für die von der BtbelbrM vielfach be« stritten« Existenz Moses) der Gelehrte noch im Vorjahre in der „Wiener Morgenzeittnig" besprochen hat, weitengchührt nnd neue Resnttate erzielt, die für die Schrilftgcschichte höchst bcdejnfam sind. Prasessor Grimme hm die Crgchnissc seiner Forschungen in einem Vortrag im Zentralvemn deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens in Berlin dargviegt. Einleitend wir8 er darauf hin, daß die zwei bedeutsamen Fragen nach dem Wahrheitsgehalt der Bibel und dem Ursprung der ersten Buchstabenschrift eng rrrtteinaiSer zusammenhängen und führte dann ungefähr folgendes ms: Da weder ein Stein noch eine Hieroglyphe von dvr gewaltigen Persönlichkeit Moses und seinen Laren berichte!, st hatte die MbebKitik angenommen, daß die biblischen Erzählungen nur eine großartige D i ch> t u n g stien, an der aber der tatsächliche Hintergrund fohl«. Ja, die Wissenschaft ztveisc-lte sogar an dem; Berg @incui nn-d begründete alle Zweifel damit, daß es ja gar keine hebräische Schrift gab, mit der Moses die Gebote hebräisch hätte schreiben können. Diese Gründe der Gelchrtcn erschienen ziemlich stichhaltig, obtvvhl nicht wahrscheinlich tvar, daß eine Erzählung, die bis in die späteren Jahrtausende von nackchailigstcr Wirkung auf die Knlrurmenschheit wurde, nur eine Dichtung sti. Da würbe in den Jahren 1904*1905 von dein englischen Gvlchrkeir Fl i ndcrs Pctrie gelogentlich einer Expedition zum Moesttichen Sinai ganz zufällig eine Entdeckung gemacht, die vielleicht geeignet ist, die von dem Gcheimnis umwitterten gewaltigen Vorgänge am Berge Sinai au-fzuhellen. Minders Petrie fand nämlich mchrere st ein e r n e Tafeln mit stl'samen unbekannten Schriftzeichen darauf. Er selbst war nicht imstande, die Rätsel zu lösen, ließ aber die Steine photographieren, vergrub sie sorgsalttg und zag nach Hause, ohne zu ahnen, daß er einen Fund gemacht hatte, der an Bedeutung den mit großer Reklame ausgeschriciren Fund im Grabe des Tutankhamen gewaltig übertrifft. Erst im Jahre 1916 gelang es dem englischen Aogypwlogen Alan Gardiner den Schlüssel dazu zu finden, indem er eine Reihe dieser Sinai-Zeichen als Konsonantbuchstaben bestimmte, die aus hieroglyphischen WorWldern gewonnen waren. Gartziners Crgchnisie — die an Bedechung vielleicht die Entzifferung der Hioroglyphen durch Ehampollion im Jahre 1822 erreichen — wurden von Professor Seths. Dr. Eisler und schließlich von Professor Dr. Grimme bestätigt nnd soweit auSgebau-t, daß die Entstehung der Schrift ungefähr »m 1500 d. f|r, gelegt werden konnte. Hier ist also die erste Konstnantfchrift gesunden worden, die schon mchrere Jahrhunderte älter war als di« phönizifche. die Mutter aller stmirischen und damit aller Buchst-abenschrrsten Überhaupt. Professor Gcmlme ist nun einen Schritt Wetter gsga«yen und hat, nachdent ein Versuch Eislers nicht die Billigung der Wissenschaftler gesunden hatte, die Lösung her Inschriften versuch:, und ist dabei zu Erysbnisstn grsommen, die wahrhaft überwältigend erscheinen: Ans mchremr Worten, die unter allen sontittschen Sprachen nur im Hebräischen vorkanmen, geht hervor, daß die Inschriften alle wchn-Mchen Merbmaile der BibelchebrSisch achweisen. Dieses Hobräisch hätte strntt nicht nur den hohen Vorzug, übechaup: die erste mit Buchstaben geschriebene Schrift zu sein, sondern Moses hätte auch die Möglichkeit gchaibt, hebräisch zu schreiben. Der Vinwand der Golchvten gegen die historische Wahrhett der Bibel wäre dadurch hinfällig. ES kommt aber dazu, daß außer dem rein hebräischen illamen Josef auch auf drei der Tafeln der Name Manasse vorkonlmt. EMich erscheint' ein Doppelname, der mit dein Nmnen der Pharaonin Hjätschepsu (160g bis 1470) gcbil'det ist. Dieser Mann danf l der Hsatschepsu dafür, daß „sie ihn aus dem Nil gezogen" habe. Ut mm dieser doppelnamige Mann, von dem auch eine Statuette gesunden wurde, mit dem Manasse identisch, und hat dieser Manasse vielleicht mit MoseS ettvas zu tun, der auch enMal in der Bibel Manasse genannt lvird? Diese Fragen zu emscheiben, reicht das Mterial nicht aus. das nur aus Zeichnungerl und Photographien besteht. SS ist aber zu erwägen, daß auf einer Inschrift auch der Pharao Thutmose der Dritte, der Nachfolger der Hjätschepsu, vorkommt, der die DeMnäler stiner BovgLngorin urögivichst ver- Miete. Damals, m Jahre 1479, war aber MoseS, der nach der Bibel im 80. Aebensjahre die Israeliten 490 Jahre vor dem TempÄbau (Aso im Jahre 1440 v. Ehr.) herauAführt, st alt, wie die doMlnamige Persönlichkeit auf den ältchen hebräischen Sinai-Inschriften. Es ist nach der Ansicht Professor GvmmeS eine Wchi der Kübtuvwett, düst Inschriften durch eine wiflenschaftliche Expedition nach dem Sinai zu bergen, um Höchst bedeutsame MenschhoitSfvagen Cöf.ej\ zumal ansunchnren ist, daß noch weitere Denkmäler ähnlicher Art auf dem Dmui vorhanden silnd, die vielleicht eingehendere A-uAünste geben, nachdem Mnmdh-r M« rätselhaften Zeichen ihres Gchettnckffer enMeidvt, und als erste Buchstabenschrift erkannt Wochen find. Al« tut not, da die Gefahr besteht, daß Unkundige aus Gewinnsucht oder FchrlässlOeit diese unschätzbaren Uvkunden vernichten. «» die Mische SevMk««,! Der Jüdische HochschulauSschuß, die ExekuttveM Ärsamtverbandes jüdischer Hochschüler Oesterreichs ^J.rdäa", dem bi« Ausgabe der Linderung der großen Not der Mischen Studenten zufällt, ist ohne Geldnttttel. Do eS sich um aas Schicksal einiger tausend jüdischer Studenten handelt, muß der Jüdische Hoch'chuiaustckmß. im Bewußtsein seiner Berantworttlng, an die breite indische ^Oekfentlichkejr mit der Bitte hevaurreten, den gasährdersn Jnstitutiontn der jüdischen Srudentemchatt zu Hilfe zu eilen. Für das laufende W'.mersrmekttt wurde eine nenerltchr Erhöhung sänttlicher Stud'euge-üi^ren vttsügr. De: wische Student, dessen Lage durch die ökononr'sche Keff-k und den Mangel jeder Vevdienstmöglichk'n: eine sehr 'wnriz? geworden ist, wird durch diese Verfügung besonders hart betroffen, hunderten von Studenten droht die Gcst.br, daß f’c ihr Studium knapp vor der Msolvierung werten uttfyie&eu möfjeit und st um dir Früchte ihrer Arbeit gebracht werden. Auch die /sbenSwichrsten Jnftttutionen der jüdischen Swdenienfchasi, wie Kraukrnsursorge. Menfasrettische, Lehchoholseaktion usw.. stehen wegerr oeS Geldmangels vor dem Zusammenbruch. Der Jüdische HochschülauSschuß sieht sich deshalb geztvungen. die. gesamte jüdische Oeffenttichkeit auf den Ernst der Lage aufmevffam m machen und zur vascheu uttd auSpidbigen Hilfe auMvufen, um den Zusanmteübnlch aller lchenstvichtiaen und unter großen Opfern geschaffenen Jnstituttoneit der jüdischen Studentenschaift zu verhindern. Gs handelt sich um die Zukunft des jüdiischen Nachwuchses, der von den Quellen her Bildung nicht abgeschnürt werden darf. Oberrrabbiner Prof. Dr. H. P. Chajes, Univ.-Pros. Dr. S. Ehrmann, Ultiv.-Pros. Dr. A. Pick, Präsident der Israel. Kultusaemeinde, Dr. Artur Kuranda, Präsident der Israelitischen Allianz, L. Hausknecht für den Jüdischen HschschulauSsrhÄß. Dr. Richard Beer-Hoffmann; Prof. Dr. Ludwig Braun; Rabbiner Dr. David Feuchiwang; Hoirai Prof Dr.,S. Frankfurter, Dir. der Utliv.-BMiochek a. D.; Dr. Desider Friedmann, Rechtsanwalt; Hofrat Dr. Siegfried Gerftmann; Ignaz Glück, Börfenrai; Heinrich Glücksmann. Dramaturg des Deutschen Dolkstheaters; Univ.-Pros. Dr. Max Hajek; Dr. Slegmund Hirschhorn für den Weltverdand der Jüdischen Studenten; Rabbiner Dr. A. Kaminka; Paul Karpeles, Großindustrieller; Lazar Krestin, Akad. Maler; Dr. Josef Löwenherz. Pizepräsideck der Israelitischen Kult-usgemeinde; Univ.-Pros. Dr. Heinrich Reumann; Dr. I. Ornstein, Vizepräsident der .Israelitischen Llultusgemeindc; Dr. Leopolo Plaschkes, Gcmeindevgt der Stadt Wien; Felix Salten; Oberbaurat Ing. Robert Stricker; Hofrat Dr. Ludwig Werner, Zentralin.stoktor der Oesterr. Bundesbahnen i. R.; Julius Wolssohn. Adressen für Geldsendungen: Jüdischer HochschNlmtMlß, 9. Bez., Zimmeriucimtplah 8. Postsparkassenkonto „Gosamtvcrhand Jüdischer Hochschülcr Oesterreichs Judäa" Nr. 68.709;! Wechselftube Alierstraße der Anglo-Oesterreichischen Pank, j Äonw „Jüdischer Hochschulansschuß". Sie ,Mo»a LA". Bor einigen Tagen ist. wie berichtet, in Dumangana bet Barese (Italien) der Mrj Perugia gestorben, der im Sommer Ml Lionardo da BinciS ,-Gioeonda" aus dem Pariser Louvre gestohlen hatte. Dieser Diebstahl hatte in der ganzen Welt größte Sensation erregt. Das berühmte Gemälde, dar Porträt der Gattin des florenttnischen Edelmannes Francesco de! Gioeondo, wurde bekanntlich von Lionardo da Binei nach Parigebracht und König Fratvz donr Ersten überlassen. Das Gemälde hatte sich seicher in ftanMschem Bchh befunden. Zwei Jahre forscht« man nach dem gestohlenen Klmstwevk, bis es ettdlich int Dezember 1913 von dem Parts« Alfted Geri in Florenz cru^ geforscht und Frankreich zurückgegeben werden konnte. Perugia behauptete, das BW „aus patriotischen Gründen" nach Italien gebrach» zu haben. Diese Aussage wird Lurch da8 Verbrechen eines gemeinen Diebstahls, das ihm später;,u- Last gelegt wurde, nicht sonderlich erhärtet. Schmerzlich bewegt war über die Berhastung deS großen Patrioten Perugia insbesondere Gabriele Mnnunzio. Der Dichter Hot den Gioconda-Raub zum Gegenstand einer phantastischen Erzählung gemacht, in welcher der Entführer der lächelnden Schönheit in einer sehr poetisch verklärten Rolle erscheint. Interessant ist, daß Geri, der di« Berhastung des Diebes und die Wiedererlangung des Bildes ermöglichte, einen zchnprazentigen Finderlchn begchrt«, wobei der Markttvert des Kunstwerkes auf fiinf Millionen Franken angegeben wurde. Schließlich fällte der Pariser Gerichtshof erster Instanz ein« Entscheidung, in der er Geri, dem ja tasächlich die Wiederfindung des herrlichen Bildes zu datckeir war. eine Viertelmillion Franken — für die damaligen Zeitvechäliniffe eine sehr große Summe zusprach. Radioprogramm. heute Mittwoch. 4 Uhr 10 Min. r Nack>m'ttosrkon,»rtr ^Deutsche Romantiker". — 6 Uhr 10 Min.: Märchenwelt der Kleinen, aeivrochen von Ille Jta und Lta Landt. Mi'wirkend Kapelle. Silvtng. - «Udr Sb Min.r UnweMtSprofessor Dr. Hans Tietze r Hellenistische «nt» römische «vnft. - 7 Uhr r Protefsor Dr. Richard Stöhrr Musikalische Fomenlebre - 9 Uhr: Ein Jahrhundert heitere Wreuer Musik r Johann Strand (Sohn) als Tandomvonist Einleitender und verb'ndender Text von Professor Lanae. Mustkatische E nrichtuna von Karl Tavtenhayn. Mitwttkend t Etaatsovernsängerln Marie Gerhavt, Stow nlerouattett Tautenbayn. Me Herren r Karl TairMayri, Max We stgärber, Otto Straßer. Anton Sonderegger; Flügel; Professor F-ritz Lange.—- 10 Uhr: Heitere Abendmusik.!

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