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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-13 · Heft 2385 (13.10.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2385 (13.10.1925)
Date
1925-10-13
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Gelte - Wien, Dienstag Ser öfteneichische Hechaluz. Atveite Delegiertenkonferenz des vsterreichi« schen Lnndesvevbnndes Hechaluz. Vom 29. September bis 1. Oktober tagte in Wien die Kwe'te Delegiertenkonferenz des Hechaluz, Oefterreichischer LandeAverband, an der 57 Gruppenvertreter und die Mitglieder des Waad (ExMtive) und der Moatzah ^Bertretetnat) teilnahmen; etwa 200 Gäste aus verschiedenenjüdischen Kreisen sckvie viele Chaluzim wohnten den Beratungen bei. In -der Eröffnungssitzung wurden von Vertretern des Z'onistischen Landeskomi-tees, des Keren Haijesfod, des Keren Kajemeth, des Weltverbaudes der jüdischen Studentenschaft, der Wiener zionisti selten Fva'uenovganüiatian, der lPaMstinaamMonmvifsion, der Pocke Zion, der Hitachduch, -der Indischen We listige nbl'ga und derJsraelitifchen Allianz (Wen) Begrüßungsansprachen gehalten: außerdem hatte eine Reihe von Organisationen und Persönlichkeiten Begrüßungsschreiben gesandt, unter anderem gelangte eine herzliche Aulschrift von Herrn Oberradbiner Professor Dr. CHajes zur Verlesung. Der Rechenschaftsbericht, den der Vorsitzende der Organ-ifat-on, Leo K a u s m a n n, erstattete, konstatierte, daß die Arbeit des Hechaluz im vergangenen Jahr vor'allem zwei Ergelbnisse hatte: Die Organisation war zahlenmäßig sehr stark angöN'achsen (derzeit über 6 70 Mitglieder) und hat sich ihre festfundierte organisatorische und Arbeitsform geschaffen. Im Mittelstunkte der Arbeit stand die 'landwirtschaftliche Vorbereitung, die dank der regelmäßigen Subventionen der Israelitischen KuLtusgemeinde, der Israelitischen Allianz und der B'nai B'rich und der regen Arbeit der Agronomengrustpe des Hechaluz in durchaus befriedigender Weise vor sich ging. In 37 landwirtschaftlichen und gärtnerischen Betrieben' waren 345 Clhaluzim, darunter 7 5 Mädchen, ausgsbikdet worden. Die Gvuppeu auf dem Lande waren durch Instruktoren ständig kontrolliert und ausgsbildet worden. Auch in der handwerklichen Hachscharaharbeit war wertvolle Arbeit geleistet worden, wenngleich d'es Referat (hauptsächlich aus Mangel an sinauz'iellen Mitteln) an manche Avbeiten (Stellenvermittlung, Kehrkurse, Lehrwerkstätten) nicht im gewünschten Ausmaße Herangehen tonnte. Die Mädchenarbeit, WÄche durch das Mädchendezernat besorgt wurde, fand die Werktätige Unterstützung der zioniistüschen FrvuenoMniksationen. Es standen 166 Mädchen in HaWharah, zu deren Durchführung verschiedene Einrichtungen (Nähstube, Hauslhaltungsschule) in die Wege gekeitet wurden. Neben seiner Hausttfuniktion als Auslbildungsorgamsation hat der Hechaluz noch Nebenfuniktionen in seiner W irtschaftsstelle fflusgabe von 115 Paar Schuhen und 126 Klei'dungsMckeu), dem Wchnungsreferat (Vermittlung von WohngelegenheUen) und durch Vermittlung von Rechtshilfe (Aufenthalts- und Aribeitsbeüvilligungen) erMt. Starken Anteil nahm die Organisation durch ihre Vertreter an der Arbeit der PckästinaamtEoMm'.ssion, insbesondere an» der Machlakath-rHaawodcch (Qualifikation Kommission), deren gesamte umfangreiche Sekretariatsarbeiten sowie das berufl'che Uebevprüfungsw<en vom Hachaluz-Biureau besorgt wurden. Die gchl-mte so ausgedchnte Arbeit war nur notdürftig finanziert und mußte hauptsächlich durch ehrenamtliche Tatzeit opferwilliger Chawerim geleistet werden. Das monatliche Budget betrug durchschnittlich zirka 500 Sch ilili ng. Das unmittelbare Ergebnis der Ehckuzavbeit stellt die Al iah nach Palästina dar. Im Lause des Jahres waren 175 Chaluzim nach Palästina gefahren und die diesjährige Herst-Ali ah umfaßt weitere hauptsächlich landwirtschaMche) 16 4 Chaluzim, deren gute Qualifikation gegenüber dem sonstigen Materick an Palästinawanderern bei allen Mitgliedern der Qualifikationskonrmissicm einmütige Anerkennung fand. Nach Durchführung der Generaldebatte wurde dem abtretenden Waad das Absolutorium und der Dank für die geleistete Arbeit ausgesprochen. Die Richtlinien der künftigen Arbeit wurden in einer Reihe von Referaten dargelegt, unter denen das Referat von Iehoschuh Vierer aus Palästina besondere Beachtung fand. Der Referent gab eine kurze Uebersicht der derzeitigen Verhältnisse in Palästina, die von den neu einvandernden Chaluzim die Erfüllung ganz bestimmter nationaler Aufgaben erfordern. Dem Einwanderungsstrom breiter Massen ohne nationales Verantwortungsgefühl muß gerade die Einwanderung bewußter Chaluzim entgegengesetzt werden. Es müssen besonders solche Chaluzim sein, die zur Landwirtschaft gehen und die Positionen der kollektiven Wirtschaften verstärken, denn nur im Ausbau der Landwirtschaft liegt das Rückgrat des neuen Aufbaues. Nach Abschluß der Debatte über die künftige Arbeit wurde eine Reche von wichtigen Beschlüssen über Einzelheiten der fachlichen Ausbildung, der Erzichungsarbeit'und organisatorischen Arbeit gefaßt, unter letzteren auch die Bestätigung des Projekts zur Gründung eines Vereins Jedidej Hechaluz (Freunde des Hechaluz). Dieser Verein, nach sachlich gegliederten Sektionen aufgebaut, soll jene Körperschaften und Persönlichkeiten umfassen, die in planmäßiger Weise die Ziele des österreichischen Hechaluz fächern wollen. Von den gefaßten Beschlüssen wäre insbesondere einer hervorznheben, der dahin geht, daß kein C'haluz des österreichischen 'Landesverbandes nach Palästina gehen dapf, ohne die hebräische Sprache soweit zu be- _ Wiener MovgenMung _ herrschen, daß er sich in ihr verständigen kann und sie versteht.^ Mit der Wahl des neuen Waad und der netten Moazäh wurde die Konferenz beendet. Für die wichtigsten Referate wurden geivähll: Jchoschuah Vierer (Gchmtleitung und Vertretung nach außen); Ing. agr. Zwi Krämer (Landwirtschaft); Ing. I. Lustig (.Handwerksreferat); Este Stein (Mädchendczornat); Stella Denker (Mvtschaftsstelle); sind. agr. Robert Grad (Finanzrestrat). Sie Verwendung der Keren-Hajesfod- Gelder in ßrer Sfinel. Ankqnf von landwirtschaftlichen Maschinen und Zugtieren. — Errichtung eines VsehzuchtinMuts. — Die Ausgaben für öffentliche Arbiter,. — 10.380 Einwanderer in drei Monaten. Die Palästina exekutive gibt über die Verwendntlg der Kerenchajessod-iGelder während 'der Monate Mai, I u n i und Juli Rechenschaft. Mr entnchmen dem Berichte folgende >bemevkenswerte Daten: Das Kolon isationsdepa rte ment verausgabte 9302 Pfund. Der späte Regen hat die Lage in den landwirtschaftlichen Farmen wesentlich gebessert. In allen Siedlungen — das Iordantal und dex Wiche NuriS ausgenommen — ist die Ernte m i t t e l m ä ß i g. Inl Iordantal, wo Bewässerung möglich ist, half das Departement durch Bestellung der Mittel für Bewässerung zu einer Futterernte, die ftir den Verlust der Fvuchternte zum guten Teil schadlos halten wird. Drei Dreschmaschinen und drei Dampfpflüge wurden für bestimmt« Siedlungen angekauft. Für bewäfserbare Siedlungen wurden Bananensämlinge beschafft. Die Traube ne rnte ist zufriedenstellend und es werden gute Preise erzielt. Gut ist auch die Ernlö an Wassermelonen, die zum Teil nach Syrien exportiert werden. Ta sich der Anbau von Klee bewährt hat, wurden die nötigen Vorbereitungen getroffen, insbesondere ägyptischer Kleesamen beschafft, um die Anbaufläche für Klee zu erweitern. Aus Keren-Hajessod- Mittel wurde auch verschiedenen Siedlungen eine Gesamtsumme von 2000 Pfund für den Ankauf von Zugtieren vorgestreckt und ein ungefähr gleicher Betrag kleinen La normten für 'den Ankauf von Kühen zur Verfügung gestellt. Für das« Düngen von Feldern wurde einer Anzahl von Siedlern, die Dünger dringend benötigen, sin Betrag von 1000 Pfund vorgestreckt. Chemische Dungmittel im Betrage von 4000 Pfund wurden im Ausland -bestellt. Banarbeite n. Die'während des Jahres begonnenen Bauten sind nunmehr fertiggestellt. Im kommenden Sommer sollen Bauten im Betrage von 16.000 Pfund errichtet werden, und zwar Stallungen in Hittin, Tel- ' Adas, der siebenbürgischen Kolonie Ein Hai, Ksar Je che stiel und anderen Siedlungen. Auch der Bau von Wohnhäusern in den einzelnen Kolonien ist vorgesehen. Um allen brennenden Fragen, welche mit der Kolonisationsarbeit der nächsten Jahre in Verbindung stehen, untersuchen zu können, wurde eine Anzahl von A u 8schüssen ernannt. Es ist insbesondere die Kommission für das in Bet Alpha zu errichtende VKWchtinstttut herdorzu'hebeii, ferner der Ausschuß, welcher sich -mit der Frage der Ansiedlung vou Angehörigen der Mittolklasst -beschäftigt. Für die Erhaltung der «Men wurde der monatliche Budgetlbetrag von 6 00 0 Pfund Mahlt. Die Ausgaben für öffentliche Arbeiten betrugen in der Berichtsperiolde 582 3 Pfund. Durch diese Ausgaben fand znm Beispiel eine große Anzahl von Emigranten im Baugewerbe von Tel-AwIw, ferner bei Notstandsarbeiten in Jerusalem und bei den Straßenbauten auf dem Karmel bei Haifa Beschäftigung. Man konnte bisher 15 00 jüdische Arbeiter in Pe ta ch-Tik wa h, 180 -Arbeiter in Che-dera und ungefähr 3 0 0 Arbeiter beim Bau der Stadt im Emek, Afuleh, unterbringen. Sehr groß find bei der, gesteigorten Einwanderung die Ausgaben des Immigrationsdepartements. Sie betrugen in der Berichtszeit 13.238 Pfund. Das Budget dieses Departements ist bereits erheblich überschritten. Es kamen in drei Monaten 10.980 Einwanderer iu das Land. Das Han d.e lu n d I n d u st riedeparte nt e n t hat im Mai, Juni und Juli an wichtige fördern ngsbedürftige Betriebe insgesamt 1112 Pfund vorgestreckt. Im Rahmen des festen Budgets wurden die atlsgeworfenen Beträge an das Gesundheitswesen, die landwirtschaftliche Versuchsstation, die hebräische An iv erst tat und die Universität s b i b l i o t h e k attsbezahlt. * Das Wetter. Die angeküudigte B e r s ch l e ch t e i w i, g der Wetterlage bürste sich erst heute fühlbar machen. Sonntag und gestern tvar es noch recht schön. In der gestrigen Stacht trat empfindlicher Demperakirrückgailg ein. _ltz. Oktober Mö _Nr. Wh Reue Ausgrabungen im Srient. In ber letzten Zeit sind wieder zahlreiche interessant« Ausgrabungen verrichtet worden, die reichhaltiges, für dir Kenntnis längst verflossener Zeilen bedeutsames Material zutage gefördert haberr. SelbstverstäMich sind wieder vor allem Aegypten u-nd die angrenzenden Länder ^das Haupt« wtätiguugsgebiet der Altertumsforscher, aber auch in Europa, in Griechenland und am Bosporus sind wichtige Fllnde gemacht worden. Bon besonderer Bedeutung sind die Arbeiten der E g y p t E x p l o r a t i o tt Society, die im kommenden Winter die Tätigkeit in Mydos fortsetzen wird, die durch den Krieg unterbrochen und stither nicht woitergeführt «worden ist, weil die genannte Society die von der Deutschen Orientgesellfchaft begonnenen Ausgrabungen von Tell el Amarna in Angriff genommen hat. Die Expedition hat in erster Linie den Zlveck, das berühmte Osivöion #it unteruchen,' einen merkwürdigen unterirdischelt Tempel, der hei riiheven Unternehmungen zum Teil ausgegraben wurde, »essen Bedeutung und Entstehrtngszeit aber noch unbekannt sind. In jedem Fall ist e? älter als die neunzehnte Dynastie. Die Untersuchung wird durch die gewaltigen Steinblöcke des eingestüvzten Daches und durch das Wasser sehr erschwert, das in einem tiefen Kanal das Mttelstück des.Hauptsaales umgibt. Im Zusammenhang mit den Osivismysterien ist es von größter Wichtigkeit, festzustellen, ob das Wasser bei der ursprünglichen Anlage des Tempels eine Rolle spielte oder ob seine Anwesenheit auf zufällige Faktoren zurückzuführen ist, wie zum Beispiel Infiltration des Grundwassers, das mit dom Niveau des Ms im Laufe der vielen Jahrhtlnderte, die seit dem Bau des Osireions verstrichen sind, gestiegen sein kann. Mt Rücksicht auf die besonderen Anforderungen technischmechanischer Art, die diese Untersuchung stellt, ist der Expedition außer dem üblichen Stab von Afsistenten ein Ingenieur beigegeben. Man hofft in dieser Saison auch noch die Reliefs und vor allejst die Inschriften des großen Seti-Tempels in Abydos photographieren zu können, da von diesem höchst interessanten Denkmal allein eine veraltete und unvollständige Publikation vorhanden ist. Wenn die Geldmittel es erlauben, soll auch in der unerschöpflichen Nekropolis gearbeitet iwerden. Eine andere ametikanifche Expedition, die der Universität Michigan, hat zu Karanis in Fayum eine Privatkapelle ausgegraben, die mit Wandmalereien geschmückt ist. Die Bilder stellen griechisch-römrsche und ägyptische Götter dar, wie Demeter, Hekate, Apis und Harpokrates. Man vermutet, daß die Kapelle aus dem zweiten und dritten Jahrhundert nach Christi Geburt datiert. In einem Privathaus fand man ein auf Hotz gemaltes Bild einer Frau. Die in Karantis ausgebrabencn Gegenstände sind von großer Bedeutung und großem Wert, denn außer den erwähnten Sälchen befindm sich unter den atlsgegrabewen Dingen 450 griechische Papyri, Glassachen, Gewebe und rmgefähr hundert Holzgeräte. Auf europäischem Gebiet hat man bei Korinth und in Konstant'!nopel antike Funde gemacht. Doktor Leslie S h e a r von der Princeton-Univevsität legte bei Korinth eine römische Villa frei, in der er auf Mosaikböden, die ausgezeichnet erhalten sind, stieß. Nach Doktor Shear sind es die beiden Mosaiken, die je in Griechenland gefunden worden sind. In einer Billenvorstadt in Konstantinopel entdeckte man bei Gmbnngen zur Verbreitemng einer Straße Fundamente, Säulenschäfte und Stiegenstufen, die unter Schutt verdeckt waren. Die Minen dehnen sich jetzt bereits dreißig Meter weit aus. Die Vorstadt Cadiköj liegt an der Stelle des einst berühmten Chalcedon, wo rm Jahre 451 das vierte ökumenische Konzil abgehalten wurde, das in der Kirche Mt oder in einem angrenzenden Kloster zusammentrat. Schon in vorhistovischen Zeiten wohnten hier Menschen, denn man fand Geräte aus der Eiszeit. Man kann noch nicht mit Sicherheit sagen, aus welcher Zeit die gefundenen Ueberreste stammen. Biele große, wenig bearbeitete Steine könltten aus der vorhellenischen Zeit hervülhren. Im redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch ein vorangesetztes E gekennzeichnet. Wien, 14. Oktober. * Eingeschränkter Grohverkcms aus den Mener Märkte«. Dom 15. d. angefangen ist auf dem N as chmarkt, auf dem Markt in der Schwenidergasfe und auf dem Appenplatz der Großverkauf nur bis 2 Uhr nachmittags gestattet. Damit wi-ck der Instand der Vorkriegszeit wieder horgOM. * Die Lebensmittelmärkte Der gchrige Rindermarkt in St. Marx wurde igegenüber der Vorwoche um 1100 Stück stärker beschickt, die Preise sind daher'bis zu 18 G. pro Kilogramm gefallen. Da auch in der Großmavkthalle die Fleischinporle sich auf 27 Waggons im Gewichte von 155 Tonnen beliefen, so durfte auch hier ein merklicher Preisrückgang stattstuden. — Der Naschmarkt wies zwar einen Ausfall in den Ackiesevungen auf, allein da auch die Kauflust eine geringere war, konnte Mit dm vorhandenen, Vorräten das Auslangen gefunden werden. Spinat, der nur knapp vorhanden war, ist mäßig gestiegen, bis zu 40 G. pro Kilogramm im Großhandel. Obst Mt-rde genügend auf den Markt gebracht, Preise anhaltend stabil. * Unfall auf der Bühne des RaiMmd-Theaters. Sonntag gegen halb 10 Uhr abends stürzte während der Pause zwischen beut zweiten und dritten Akt auf der Bühne des Ranmmd- Theaters ein zwei Meter hohes sogenanntes „PraEtckabel, das hinter dem Prospekt errichtet war, infolge Bru-ches « Querlatte zusammen. Dabei kamen die Bühmnapberter Jom Hummel, Lwdw'ig Fort und Iohan Kys ela -tt Fall. Hnntmel mußte schwerverletzt in die Unfallstation gebracht werden.

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