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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-10 · Heft 2382 (10.10.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2382 (10.10.1925)
Date
1925-10-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Wien, SanMg OTTO OTTO Zur AusQbung meiner Tätigkeit hebe loh mleh in Berlin niedergelassen und behandle In dem ärztlich geleiteten Tel. Bisa. 3636 G. m. b. H. Tel. Bisa. 3635 Berlin, KurfUr)tendamm62 Behandelt werden mit ärztlich naohgewiesenen Erfolgen selbst angeblich hoffnungslose Erkrankungen psychogener Art, wie.' Gemüts-Leiden Sprach-Leiden Sexnalsifinragen lfdilas / Neuralgie Neurosen NervSse Kopffchmersen Lähmungen osw. Voruntersuchung durch ärztl. Autorität täglich von 10—1 Uhr Meine Broschüre «Die Heiland der Seele* 1094 ist zum Preise von M. 2.— bei obiger Adresse beziehbar! ungsdienst i>Lc notwendigen Mannschaften, die sojenamten I n s P e k t i o n e n, zur Verfügung Mellt. Da iber die Alpine Montangesellschaft bis heute den Streikenten keine Zugeständnisse gemacht hat und da die lllpine heute die Streitenden aufsordert, unter schlechteren Vedingungen die Arbeit wieder auszunehmen, hat das Streikkomitee beschlossen, daßabheutelOUHrnachts >ie Jnspektionsarbeiten eingestellt lverden. Dieser beMuß des Streiktonritees fand in der heutigen Streik- Versammlung Zustimmung. Der Fremdeuvttlrhr. Das Gremium der Wiener Kauftnannschast bei Stadtrat Breitner. Gütern sprach eine Deputation des Gremiums der Diener Kaufmannschaft bei Stadtrat Breitner vor, um ihn einerseits über die Ziele und Mittel der Gemeinde Men ,ur Förderung des Fremdenverkehres zu besagen und aMrerseits die Wünsche der Kaufmau-nichaft aus nesem Gebiete vorzutragen. StÄdtrat Breitner erkannte die Dichtigkeit der Förderung des Fremdenverkehres an und erhärte sich auch bereit, namhafte Beträge aus Geneindemitieln für diesen Zweck zur Beringung zu stellen; die Erledigung, die in absehbarer Zeit bevorsiche, sei jedoch noch von der Lösung organisatorischer mb sonstiger Fragen abhängig. Sekretär Dr. Brichtä gab hierauf ein Md der Inleutümen der Kaufmannschaft auf diesem Gebiete und der nach ihrer Ansicht notwendigen Methoden. Zum Schluffe der Aussprache, deren Ergebnis alle Beteiligten vollständig befriedigte, richtete Stadtrat Breitner noch an die Deputation >en Appell, auf die Berufskollegen dahin einzuwirken, die Auslagen während der späten Abendstunden zu beleuchten, damit auch aus diese Weise das Stadtbild lebendig werde. ßrpreAng an einem Men« Finanzier. Verbuchte Fälschung von Hundertschillmgnoteu. lieber Anzeige des Direktors der Buchdruckerei Emil N. Engel verhaftete das Sicherheitsbureau den beschäftigungslosen Bauzeichner Wilhelm Lano, der unter dem Borgeben, Anteilscheine de's tschechischen Sportvereines Hus in Prag zu bestellen, der Druckerei den Auftrag erteilt hatte, ihm doppelseiftge Probedrucke 3ti liefern, die dem Untergrund der Hundertschillingnoren täiuscherrd ähnlich sind. Er ist auch mit anderen Dvuckereifirmen des In- und Auslandes in Verbindung getreten und es scheint, daß er die gefälschten Noten. in verschiedenen Offizinen nach und nach ftrtigstellen und den schließlichen Text durch einen Komplizen auf die Falsifikate setzen wollte. Mit den bei E n g e j hergsstetlten Probedrucken wäre es ihm gelungen, tausend falsche Hnndertschillingnoten zu erzeugen. Lana leugnet zwar noch, doch ist er so gut wie überführt. Ern Sportklub Hus existiert in Prag überhaupt nicht, auch scheint der Unbekannte, der ihm dm Auftrag zur Bestellung der Anteilscheine gab — er bezeichnet ihn als den Lederhändler Brem — nicht zu existieren. Der Verhaftete, der bereits wegen Veruntreuung und Einbvuchsdiebstahls mit vier.Führen schweren Kerkers vorbestraft ist, wurde jetzt auch überführt, einen Erpreffungsversuch an einem Wiener Finanzier versucht zu haben. Er forderte in drei Briefen den Bankier, dessen Name nicht genannt wird, auf, auf ein beim Wiener Bankverein unter dem Namen Leo L ub bestehendes Konto 8 5 Millionen Kronen zu hinterlegen, und versprach dafür, ans einen abgebauten und über seine Notlage verzweifelten Offizier, der -den Plan gefaßt -habe, den Finanzier zu erschießen, einzuivirten, damit er von dem Attentat abstehe."Lana will jetzt glauben machen, daß ihn damals keine gewinnsüchtige Absicht leitete. Er habe nur einen Scherz inszeniert, um zu beobachten, wie der polizeiliche Apparat bei einem derartigen Erpreffungsversuch finMoniere. Kn tzhedrama. Budapest, 6. Oktober. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Der Kauf« ..raim Mar Sagt hat heute scii'.e geschiedene Frau Ilonka im Laden ihres Bruders m it zwei Schiissen getötet. Ter Mörder hat sich dem Gerichte selbst gestellt. Wiener Movsenzettrm- 10. Oktober IM Nr. S86> Ser neue Straßenbahntarif. 22 oder 23 Groschen. Wir haben gestern von einer geplanten Erhöhung des Strxchmbahntarif.es und einer gleichzeitig damit ersolg-endorr Herabsetzung des Fahrpreises auf der EtrPzierteu Stadtbahn belichtet. Anfgerollt wurde die Frage durch die Lchnvevhandlunyen mit den Straßenbahnern, die gestern Meinem Abschluß gelangten. Den Straßenibahnerin wu'rde eine Lohnerhöhung von 51/» Prozent zugestanden. Der Einheitstarif auf Stadt» und Straßenbahn gilt ails beschlossene Ärche. Man hofft aus diese Weift die Rentabilität der StMbahn durch echöhte Frequenz zu steigern. Ms Termin für die Inkraftsetzung des neuen Einheitstarifes, der noch nicht endgültig festgesetzt ist, wird der 19. Oktober genannt, der Tag, an dem die letzte Teilstrecke der Stadtbahn, die Donankanallinie, dem Verkehr üboiyeheir wird. Der von vetßchledenen Seiten genannte neue Tarifsatz von 26 Groschen entspricht nicht den Tatsacheu. Er wird für den EinhÄtSfahrpreiis als vist zu hoch bezeichnet. Man wird sich wahrscheinlich auf 28 oder 23 Groschen für eine Fahrkarte einigen, die auch zum Ansteigen von der Straßenbahn auf die Stadtbahn oder umgekehrt berechtigen wird. Ätan Ist im Rathaus nicht gewillt, eine, so einschneidende Maßnahme, wie die Erhöhung des Straßen!bahnta«rife§, . über die Köpfe der Opposition hinweg zu befchill'chen. Die Parteien halben deslhalib miteinander Fühlung genommen und werden aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Kompromiß gelangen. Die GenieinderatHtzung in der nächsten Woche wird d'e Beschlußfasfung über den neuen Einheitstarif auf ihrer Tagesordnung haben. Zer Fall Felder. Eine Erklärung der Internationale« Gesellschaft für neue ' Musik. Das österreichische Komitee der Internationalen Gesellschaft für neue Musik hat die folgenden Beschlüße gefaßt: Das österreichische Komitee der Internationalen Gesellschaft für neue Ntusrk bedauert auf das Lebhafteste das Mißgeischick seines GeschäftsmWiedes Dr. Erwin Felder. Das Komitee hofft, daß ein erneutes Verfahren Gelegen, heit bieten wird, gutzumachen, >vas einem Gast des Musikfestes in Venedig widerfahren ist. . In diesem Sinne hat sich das Komitee, ebenso wie die Bereinigung der Wiener Musikreferenten an den italienischen Ministerpräsidenten Benito Mussolini als Protektor des Festes mit d-er Bitte um Abhilfe gewendet. Das Komitee versichert Herrn Dr. Felder seines dollsten Vertrauens. Reinitz' Schicksal. Lebenslänglich im Zuchthaus von Targuocna. Aus Großwardein wird geane-ldet: Das Urteil auf leboiksbäng?ichert Kerker gegen Reinitz kann als endgültig betrachtet wenden, da die Oberste Kurie nur noch formell über die Berufung verhandeln wird. Reinitz wirb demnach nach Tarcuogna überführt . Werver». Dort befindet sich bas Zuchthaus ber zu lebenslänglichem Kevker BerurteNen. Die Häftlinge haben dort ein« schwere Artbeit. Früh werden sie in bie Salzg ruhen, die sich dort befinden, hevahgeEaffen und arbeiten dort den gangen Tag ohne Aurflp-cht. Mehr als di« Hälfte der Häftlinge befinden sich schon seit dem Jahre 1907 dort. Es sind dies die Banevn, welche nach der Unterdrückung des Banernauifftandes verurtx^Xt worden sind. Ungefähr 700 Maschen weilen dort schon seit 20 Jahren. Sie können nicht flüchten, dem bi« Bewachung ist schr scharf. Als Reinitz in seine Zelle in Sj)atmar grlbracht wurde, sagte er den Begleitern: ,Mbensliänglicher Kerker ist Mmmer als ber Tod und doch, ich ziche den Kerber vor, tvviil ich davon überzeugt bin, baß meiine Uns-chuG cm den Tag kommen wich." Lar Banditentum I« Boston. Die zunehmende Unsicherheit in Boston hat, wie bi« ReivHorker Blätter melden, in dieser Stadt zu ganz ungewöhnlichen Verteibigungsmaßnahmen aller interessierten Kreise gegen das Banditenunwesen geführt. , So wurden das Hauptpostgebäude und' alle anderen 68 Postämter von Boston in wahre Festungen verwandelt, vor denen dauernd mit Gowchren und Pfftölen bewaffnete Posten Wache stehen. Ueberdies wurde jeder Schalterbeamte in den Bostoner Postämtern mit einem Revolver bewaffnet, den er entsichert auf seinem Tisch am Schalter liegen hat. Alle Geldsendungen von der Post zu den Banken werden in gepanzerten Postautomobilen transportiert, denen zur Bedeckung vier bewaffnete Postbeamte beigegeben sind. Dom Beispiel der Poftbehövden sind auch die großen Bostoner Banken und Jndustriehäuser gefolgt, wo nunmehr ebenfalls ständig bewaffnete Posten, zumeist a b g e b a u t e O f s i z i e r e und Soldaten, vor den Eingängen Wache stehen. AtkisKe Prinzen Im S*H. Abdul Kadir kontra Mustafa Afiz. Budapest, 9. Oktober. Der seit ungefähr einem Jahre in Budapest weilende türkische Prinz Abdul Kadir, ein Sohn des verstorbenen Sultans Abdul Hamid, und sein gewesener Sekretär Mustafa Afiz standen heute als Prozeßgegner vor dem Budcipester Bezirksgericht. Gegenstand der Vechandlung war eine Klage Mustafa Afiz', weil Prinz Abdul Kadir ihn in der Halle des Hotels Bristol ge ohrfeigt habe. Prinz Abdul Kadir verantwortete sich damit, daß Afiz bei der Entführung seiner Gemahlin hilfreiche Hand geleistet habe. Abdul tKadir wurde zu einer Geldstrafe von zweieinhalb Millionen Kronen verurteilt und die Durchfi'chrung des Urteiles suspendiert. Wien, 10. Oktober. * Das Wetter. Gestern ivar es schön und kalt. Die Bornussage meldet: Heiter, TemiperatnnMinähme. * Geheimrat Adolf Warschauer 70 Jahre alt. Geheimer Archivrat Prof. Tr. Mols Warschauer in Berlin, früher langjähriges Mitglied des Preußischen Sinatsarchivs in Potzen und ehemaliger Leiter des Staatsarchivs in Danzig, wich am Hollandtfr&sse 14 13. Oktober 7o Jahre alt. Er war auch längere Zeit Professor für Geschichte an der PoseiW Akademie und gab die ^HvstorisckM Monatsblätter für die Provinz Posen" heraus. Er widnrete seine ForjschertÄigkeit auch der Geschichte der Iüiden seiner Heimatproviu; Pojsen und gehörte dem Kuratorium des Gesamtarchivs der doutschen Juden an. * Reue Fortschritte im Schulwefe« der Stadt Men. Mit Beginn des Schuljahres 19W-1923 wurden cm drei Knaben-' und drei Mädchenbüvgerlschulen erste Klaffen der Allgemeinen MititÄschule eröffnet. Der Verfluch wuche mit großen; Erfoilig fortgefiliyrt und es werden nunmehr auf Antrag des Gemeinderates Hell mann mit Beginn des SchrMahres 1926-1926 je vier ParalleMaffen der vierten Klasse der Allgemeinen MitMschulle eröffnet. Die Msollventen dieser Waffen können am Ende dieses SchBjahres in di« Obermitteffchule eimretvn. Durch die Evoffnung dieser Klaffen echöht sich die GchamtzM der Klassen der Allgemeinen MttÄschnlle von 72 auf 96. * Der Schacher mit Silbermünzen. Jur Eaife Salstorbrücke in der Hollandftraße wurden bei einer Donnerstaig a'bgchaltenen Razzia des PolizeUommissariats LoopÄdsiadt acht Personen, zumeist Ausländer, wegen unbüftgten BakltenhandellS anachMen. Der größte Teil!>et Valuten, unter denen sich hauptsächlich Gilb er münzen bsfcmden, wurde beschlagnahmt. * Das beste Entfettungsmittel find Dr. Hossibauers Entsettungs-Tabletten. Dieselben sind von bester WiMng, -angenchmem Geschmack, vollständig^ unschädlich, stellen eine schlanke, graziöse Fiigur her, ohne DrätMang oder Aendevung. der 'Lübensweift. Prompte GewichtsabnHme. Bam WksWundheitsamt bewilligt, Nr. 911. Kein Äofühvmittül. Keine Schilddrüse. Depot: Asioche^e ,MM römischen Kaiser". 1. Be;., Wollzeille 13. * Gwtze Detnonstratimisversammlung des Zeniralverbandes der Hausbesitzervereine von Men. Von gcüvisser Seite wird die Nachricht verbreitet, daß die von: Zentvallberband für nwrgen Sonntaig in der VolÜkAhalle des Nmm Wiener Rathauses veranstaltete Demonstration^rsammlung nicht stattfiudet. Wir tollen mit, daß diche Vevftmmllung tatsächlich morgen abaehailten wird, daher gogen- 'teilige Nachrichten Mbr aus absichtlicher Irresüh ruü .q unserer Kollegen berachen. * Die kugelsichere Mste. Geistern Vo-vmiitags fand aus der Poligeischießstätte in Kagvan ein Proibeschießen gegen einen „Vugchicheren Panzer mit ölastischor WiderstandssähiKeit" statt, den der Erfinder, Spuner, vonfülhrte. Diesem Probüschießen wohnten Vertreter des Mnisterimns für Heerweifen, der Polizei und der Gsndarmvrie bei. Der Panzer besteht ans dünnen Lamellen, die aus eigens hiM legierdM Stahl hergestellt sind, die neben- oder übereinander, gesägt, eine Äastische Wand schaffen, die das Geschoß auch alt und daher schützende Wirkung hat. Ein Zurüchprallen des Geschosses ist insolge der elaistischen Mckluge und des übrigen Materi-alls nicht möglich. Sämtliche Pistolen (mit Ausnahme der großen Mcmftrpiistol'e) vermochten den PanM nicht zu durchWagen. Der Erfinder führte den DmchWalü der Mansenpistolle nur darauf zurück, daß man ihm nicht gestattete, die gepanzerte Weste anzuzichen und rmf sich sMt zu schießen, sondern daß Mn ihn nötigte, die einzolnen PanMrstücke ans HM zu Legm, das bekanntlich nicht die gleiche W i d e r st a n d 8 e l asti z: t ä t wie der menschliche Körper aufweist. Spuner will den Panzer bis jjut nächsten Woche verstärken, worauf sich die Polizeifunktionäre über die Annahme des Patentes enffcheiden werden. * Ein geheimnisvoller Mord in Deutschland. Am 31. August d. I. wurde bei Mörlenbach in DeutiWand, unter GeiMsch versteckt, die Leiche einer etwa 38- bis 35jährigen Fvau a'itfgeifund-vn. Sie war durch Hammerhiebe üb'er den Koips ermordet worden; dann hatte ihr der Mrder die GeilenEsadern an beiden Armen durchschnitten. Das Mordwevkgeiuig fand sich an der Stelle vor. Wer die Frau ist, weiß man bis heute eibenso wenig, tote man die Person des Täters kennt. 'Außer dem Movdwevkzeug, donr Hammer, fand man noch ein 'blutiges Sacktuch. Die Tat scheint am 30. August nachmittags oder am 31. August früh vevübt worden zu sein.___ mmmmmBsmaBmmmmmBsmäm Milcher Bationalsonds. An die Jndenheit Wiens!! Unser Ru,f an die JudeNschast Wiens, aMßlich eer Hohen Feiertage des Keren Kajemeth beim Dhovaaufruf )ii: gedenken, hat Evfolg gchabt. Dem Bodenfonds deS jüdischen BlWes wurden neue Freunde geworben und daS Interesse für Hn wird in die veitestön Kreise getragen. Die unvergänFichen LeistuniM des Keren Kajemeth in Erez J'vaeil, die jeder Patästinareisende mit eigenen Augen 'bewundern kann, beweisen immer weiteren Schichten, was der Fonds für Mfer BolE umlb das Land Mftrer Bäter und Kinder bedeutet. Der Keren Kajemsch weichet sich jetzt an di« Juden Wiens, am Simchath Thora beim Thovaaufvuf des Keren Kajemech, des lebendigen Kindes dieser Thora, zu gedenlken. Der Keren Kajemeth in Oesterreich. mmmmmmmmmmmmmmmaatm

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