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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-08 · Heft 2380 (8.10.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2380 (8.10.1925)
Date
1925-10-08
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M. WM Wien, Dmurerstag scheinüngen hängen mit der Tatsache zusammen, daß mir zn vie>l Advokaten halben und diese gezwungen sind, nm sich gn behaupten, einen wilden KonArrrenzjkanrpf ausz-nnchmen und möglichst viel in der OeffentliDeit genannt zu wenden. Der Gvoßdeutsche An ge rer forderte den staffelweisen Abbau des Kietengesetzes. Die Gemeinde Wien 'besitzt bereits 7000 Häuser, das käme fast einer Sozialilsierung des Hausbesstzes gleich and sei versteckter Bolschewismus. Ferner regte er die Novellierung des NechtsaflwaltstqrifeK unter Anpassung der Gntlchnung der Anwälte an Pie wichsich geleistete Avbeit an. Die RechtsanwaltsgeMhr dürfe die Höhe des Streittvertes nicht Äbevschreitell. Auch die BMm-NM-gen über Reise- und Entsern'llngsgMhren müßten reguliert und bestimmt wenden, daß nur in dringenden Fällen auswärtige Advokaten heraflgezogen werden dürfen. Der SoMdemotrat Leu ihn er sprach gegen die NoveilUerung des Mietengesetzes. Auch mit dem 6000fachen Zins könne noch kein Haus aus privaten Mitteln gebaut werden, hierzu sei di- W.Mfache Miete notwendig. Der Staat mühte, wenn er seinen Beamten Ouartiergelder bxzchlen wollte, dann ungefähr eine Billion Kronen aufweniden. Die Debatte fvird heute sprtgesktzt. Ae MeteugesetzuotM. Der Regierungsentwurf serttggeftellt. In einer gestern stattgefnndemn Hausbesitzerversainmlnng in Margareten wurde mitgeteilt, daß der Entwurf der Regierung zur Novellierung des Mietengesetzes bereits fertiggestellt sei. A'bg. K oll mann, der in der Versammlung sprach, erklärte dazu weiters, der ^ueue Entwuvf werde sofort, nachdem er eingebracht ist, in die erste Lesung gezogen und dann dem Ausschuß zmgewiesen werden. Er werde sich dann dabei aus den Antrag Fink-Rainer «stützen. Es sei gedacht, den 0 0 0 0 s a ch e n F r i e d e n s z i n s etappenweise e in;u führen, so daß dieser Zins mit dem Jahre 193 7 erreicht ist. Gchkiich mit Knifft Müller-ßohen. Anläßlich jhrer hevppstsshssrchkn Mist mch Amerifa.. Anitta Müller-Cohen wurde belgnnM) von Dr. Stephan Wi.se eingeladen, auf dem bsvorstchenden amerikgnWMWn Kongreß, welcher am 25. d, ist Philadelphia eröffnet wird, das R e f e r a t Ü h e p d i e? q g e i> e r I u d e n zn hasten. Sie wird am 15. d, von Bremen aus an Bord des „Alu-mbus" die Fahrt antrestn. Einer ttnferer Mitarbeiter Mhm Gelegenheit, mit A'Vtffieu zu sprechen und Wer die Hoffnungen, die sie für die Zukunft hegt, Im nachstehenden sinh ihre MßMMy im wesentlichen wiedergegehen; „Der wiederholten und eindringlichen Einladufig unseres Freundes Dr, Sjehhan Wife feiste ich fpeOig Holge, Ich gwu'be an den Geist der GerechWejt, der in der Wrwiegezchen Mjorität des amerikgflischen Volkes lebendig ist und die v i erz eh u PUJ k t e tz e s g r o ß e n W ilso N gezeitigt hat. Mch meiner tstssstn'. Me^eugnng hätte die BaffourGeklarakion noch geraume Zeit ans sich' wschen lassen, wenn die historische Kn-ndgehuibg Wilsons nicht erfolgt wäre, Dieser Geist der Gerechtigkeit nnd ein großes BerantwortUllgsgaM exsMn auch 'M indischen Mw schenschlag Amerikas. Die amerikanischen Inden sind mutig im Kampf gegen den Judenhaß und opferfähig in ihrem Verhalten' gegenüber der Achennot in MernMn Ländern. Wenn ich bisher' Indenzentren aufsuchte, so war es stets ein Bittgang Gr unsere MrsiWstn oder hie Nojlvendigkeit, jüdisches Elend an Ort und Stelle zu studieren, mich an dex Organisierung dex Hilfe und Rettung zu beteiligen. Diesmal komme ich zu freien jüdischen MnschG in einem freien Lande und will die Struktur eines Judentums kennen lernen, daß sich zum größten Teile in guter Situa-tipn befindet. Auch dieser Besuch hei den tzlMchen Mexikanischen Inden ist ejn wichtiges BovstudlM für Palästina. . Ich hin nur dessen hewnßt, haß ich vor einM schr wichtigen Forum Ger die Lage der IcheHeit sprechen werde', und ich wist nur einiges berühren, worauf ich in meinem Referat ejnzugchen gchenke, In dey Hriegsjahreu und Nachkriegsjahren habe ich mich anDliießlich mjt dem Pxphlem der Mialen Nchxge heWftiat. Die Mschss soziale Fürsorgearbeit mußte feww ftgAn, daß alles Begonnene oder auch schon gut Entwickelte onrch Katastrophen oder andere Ereignisse NWchüW oder auf neue Basis gestellt werden mußte. Deshalb habe ich nuch'im Na Haren der jüdischen WeltWWritra'le, welcher ich seit ihrer Ärsichnng ängchme, nMvrWM dafür eingesetzt, daß für das Werk jüdischer Fürsorge i n t e r n a t i o n a f e Grundlagen geschaffen werden. Ach glaube nun, daß sich jn Amerika diese Nechtshasis wird schaffen lassen. Sie ist insbesondere in Sachen der jüdis-cheu Kinderfürsorge hrennend, weil das besondere Mische Problem, nämlich das des landsremdem Kindes, nur an' Ärnnd MtexnatiyWler Nebelung gelöst werden kann, Ich hoffe, daß M» znm Beispiel für das System der W e l tsammelpormnudschaft in Philadelphia das richtige Verständnis Wen wich. Mt meiner Fahrt zum amerikanisth-jüdischeu Kongreß hoffe ich, wenn mir die Zeit erübrigt, einen Zweitel wichtigen Zweck beMMn M. MM, nämlich ernstliche Werbearbeit für den Jüdischen Na- Mene* V)orM«Mt«ng 8. Oktober IM ReicKiuifirden ist heutzutage Ißichtex m? früher- PMS letzte Geheimnis des Erfolges der Milliardäre, der sicherste Wegweiser zu Reichtum, Nacht und Ansehen ist die Energie Dft?ü J>e4arf es stählerner Nerven, einer widerstandsfähigen und widerstandskräftigen Konstitution u. einer kampffreudigen Aiisdälier» Wer von Kindheit auf DIANA Franzbranntwein mit Menthol gebraucht, stählt seine Nerven, macht die Konstitution widerstandsfähig, Kraftvoll und schafft eine kampffritudige Ausdauer Ueberai« erhältHch WIEN, 19. PRAG, VIII. EngerthMraysQ Iß» l-iebpp, Ornhdbeljova 197.$ ionalfonds. Im kommenden Frühjahr werde ich eine neuerliche Studienreise durch Erez Israel unternehmen und will nicht mit leeren Händen kommen. Wenn es meiner WiMmkeit gelänge, das Nationalkapital, welches )aläst!nensischen Boden als Genieimgut des Volkes ankanft, wesentlich zu stärken, würde ich mich glücklich fühlen, Berstlr Wtt den Weittetord! Die Wisjpujschaft schreitet mit Riesenschritten vorwärts. Vor kurzem Hielt Amundlen die Welt .m Mm, gestern hörten wir von Alkohol aus Brot, heute ist es V-^ersale. Freilich ist dieses idealste Waschmittel der Gegenwart nur uMxen Derpeichjschen Menschen wen; in Schweden, seiner eWntlichen Heimat, ist es seit IcchM fast unentbehrlich, das ideale Zaubermittel, waches chlövfrei, ohne Seist, ohne Soda, ohne Bürste und Rumpel, bei ivenig Arbeit und in kurzer Zeit blendend weiße Wäsche, die Freude jeder Hauslfrau, ergibt. Versastn hejßt in SMvchen die Wäsche schonen, das Mittel gebrauchen, welches keine schädlichen Cheinikalstn entMt, welches Obst-, Wein-, Blut--, ja sogar Tinten- und Anmn- ^äMeche ssntstrut, es heißt dst Wäsche sParjW, Mach M-.gut waschen, heißt SvM nhp MWx Vevscheuchen, da es seW die größte FamilieMväsche in .einigen Stünden M bewÄtigen ermöglicht. -Es besorgt durch - seine wündewölle ZÄammeNsetzung Einw-eWn, Kochen, Spülen märchenhqst schnell, erspaxt das " ' " $ AnslanM, daher es unausgesetzt chm EpschMNW M W. Ml,potM jedxsMWbs rMgt, ch weide, feinste Molle oder Mostes -Leinen. " ‘ Y Versalen heißt M wpihex WMe erzielen. . Bexsale derbmdet das Nützliche mit dem Angenchmen, es wirkt nicht nachteilig auf die Hände, macht vielmehr eine stine, geschmeidige Haut. . ^eüsale soll in keinejn Hausthalt, an keinem Waschtag .es Wßt diesen Tag seine Schrecken verlieren,' macht ihn nicht zur Qual des Ehegatten, zur Panik der Familie, Versale, der alheit getreue Hausfreund der Frau, Gr Liebling, es ist die SpaMchfe jni Haust, hie choMe EHndüng hors coneours. Versale -hält den Weltrekord! Verirrung einer ausländischen Behörde nicht hindern kann, daß die MusikreferentLN ihrem Kollegen Dr. Felder ihre unverminderte Hochachtung bezeugen. * Das Wetter. Das milde Schönwetter dauerte an gestern an. Die Voraussage meldet wieder Trübung un> Temperaturabnahme. * Die Lebensmittelmärkte. Die AuswivLungen.»der Auswärtsbewegung aus dem dieLwöchigen Riudermaükt in Samt Marx, kamen auch in der Großmarkthalle, speziell im Gvoßhgndel, zum Ausdruck. R^indfle-isch ist st nach Qualität im Vergleiche zur Vorwoche um 10 bis 20 Groschen Pro Kilogramm m Preist gestiegen. In Detailverkehr haben sich die Preise nur stellenweise verteuert, da die Neischhauer noch über große Vorräte verfügen. Per Naschmorkt wurde bedarfdeckvnd beliefert. Spinat wurde weniger gefragt, wogegen für Paradejisier bessere Kausiust vorherrschte. Kraut und KartosfM Engten du genügenden Mengen ein. Preist achaltertd stabil. Aus dem Obstmarkte dominieren gegenwärtig in'läMsche Mpfel und Birnen. Bosnische Zwetschken haben sich bereits a»usgchört. * Selbstmord einer Hausgehilfin. Gestern früh wurde die 20jährige Hausgehilfin Ilona Toth an ihrem Dienstorte, 2. Bez., Schifsämtsgasse 5, in der mit Leuchtgas erMten Küche bei offenen Gashäbnen leblos oufgefunden. Nach AbschMsbriefen handelt es sich um einen Selbstmord. * Astronomischer Kurs. Dienstag den 13. d., HM 8 Uhr, eröffnet Prof. Dr. Oswald Thomas im WademWen GpmnOum einen einMhrenden, zehn DienstagMrde nmfasstnden Mtronomischen Kurs in Wort und Bild". Bei klarem Himmel schließt an jeden Vortrag eine Sterneuschau im Modenapark an. Schluß des Vortrages jedesmal um d Uhr, Schluß ver Uebungen unter freiem Himmel um Wb 10 Ahr. Nadioprogramm. Heute Domrerstag, 8. d. 11 Uhr: Vormittagsmusik. 4M Uhr: Nachmittqgskonrert. Die Operette von Leo Fall. — 6.2h bis .8.05 Uhr r Radiovolkshochschule. 8,25 Uhr: UniversitätSpxofessor Dx. Hans Ttetze: Das Gesicht der Zeit. (Einführung in die Ausstellung im KünstlerhguS.) — 7,10 Uhr: Esperantokuxs, Walter Smital. — 7.40 Uhr; Englischer Sprachkurs für Anfänger, Professor Mae Callum. - 8.15 Uhrr Orchesterkonzert des Wiener Symphonieorchesters unter Leitung von Direktor Martin Spörr. I. Abend r Josef Haydn. Schweden Zeit, Geld. Mühe sparen Vereine. BoMge und Bersammlungen. Zeire- und Hechaluz-Hamisrachi. Heust, 9 Uhr abends, Zusammenkunft im Bethause MachUe,Mdath, 2. Bez., Schiffamts-gasst 20, * Y Wien, L. Oktober. * KoUMUnisiMrummel hei der Fränz-Josefs-Bahn. Gestern abends versammelten sich in der Ankunftshalle des Franz-Josefs-Bahnhoses mehrere hundert kommunistische Parteigänger, angeblich um eine aus Rußland zurücksthrende Delegation zu begrüßen. Sie versuchten dort zu demonstrieren, weshalb sie von der SicherheitswaM.aus dem Bahnhöfe gewresen wurden. Es kam zu Zusammenstößen, wobei zwei Wachebeamte anscheinend durch Stiche leicht verletzt wurden. Ein Demonstrant erhielt einen Säbelhieb. Siebzehn Personen ivjlrden wegen öffentlicher Gewalttätigkeit angehalten. * Pahrihofrundverkehr her Straßenbahn. Wegen größerer Gleis- und Straßenbauten ans dem Mariahilfergurtel bet der Sechshauferstraße wird der Bahnhofrundverkehr von Donnerstag angefangen bis auf weiteres vom Neubaugürtel an wie die Linie „6" über die Wallgasse—Gumpendorserstraße—ReinprechtsOürfexstraße zürn Aatzlemsdprferplatz geführt. Die Uh-' lenkung gut für berde Fahrtrichtungen. * Steuerfreiheit Wiener Häuser aus den Türkenkriegen. Der Wiener Gepreinderat wird sich Freitag mit einem interessantem Geschäftsstück besasserl, aus dem hervorgebt, da es' in Wien noch steuerfreieil Nealbesitz gibt. Es handelt si um das heutige Auerspergs che Palais in der Lerchenfelderstraße und um das logenallnje F r e i h a u s. Die Vyrmhren Wer Besitzer, die Grafen Starhemberg und T r q u i-so h N, .erhielten zum Dank für ihre Verdienste nach Abwehr der zweiten Türkenbelagerrulg int Jahre 1683 von der Gemeinde Wien die Steuerfreiheit, die seitdem oft umstritten wurde. Die Angelegenheit wird jetzt durch einen Vergleich beendet werden, demzufolge die Steuerfreiheiten mit Ende IW erlöschen sollen. * W vornehmes Restanrant mit ritueller Kost, Pas auch verwöhnten Anforderungeil entspricht, ist das populäre Mtaürant Ho'tes G u t h in der Hollandstraßö 14. Seit ungezählten Jahren ist M'es Lokal der. Treffpunkt zahlreicher Einheimischer und Fpemder, dst auf Qualität, Reinlichkeit, appetitliches ServW und WMrlsche Preise reflektieren. Der Name Hotel Guth allein bürgt schon für ErstklaMkeit, um so mehr, yls das Hotel-Guth-RLstaurant nur durch feine Solidität zu dem populärsten Restaurant im 2. Bezirk geworden ist. * Die Angelegenheit des Musikkritikers Dr. Felder. Wie berichtet, hatte der Wiener Musikkritiker Dr. Erwin Felder wegen eines harmlosen ^lirte^auf einem kleinen^Dampfer^in erenten Doktor ,iMr eine Darstelülng. des Zwischenfalles gab, mit der Angelegenheit befpJU und teilt nun mit, daß es sich nach den Angqven Dr. Felbers, au bereu Richtigkeit zu zweifeln der Verein keine Ursache habe, tun Uehergriffe von Organen handle, die auch von dm italienische» Oberpehprden mißbilligt werden, dürsten, Der Verein stellt sest, daß die bedauerliche Zweck:!& „Schnelle Hilst" (Mechisch Ezrah). Wir erhalten fKerche Der Verein ,-Schnelle Hiffe" ist feit den Krregsdie Not und das Glend im 20. B^rrk zu Indern. Gerade m der Brigittenau stbm viele Ddlsche Famtlren in den dürftigsten BechAlnissen und sehen dem bevorstehenden Winter mit Furcht und Grauen entgegen. Wir bitten daher mildtätige Menschen, sich anläßlich der kommenden Fetertage ihrer notleidende» Glaubensgenossen im 20- Bezirk W erinnern und unser am 14d. in den OlynchiMlen Ä. »n Rothgasse) stattfindewdes SmlchasMoraOest zahlreich zu -besuchen. _ Sühne und M. Ar Stadt Mtona kauft dar Hamburgll Heine-Senkmal. Aus Hamburg berichtet I. T. A-: Der MaMmt der Stadt Altona hat an die Mtiischen KoWgien den Ar,-frag Mellt, 6000 Mark zu bewilligen, damit das in dem Kontorhaus Pavklhvf zu Hamburg stchende Heine- Denkmal, das der FamWe Campe gchört, und deswegen wiederholter Beschädigungen durch H-akettkreuzker jetzt dauernd hinter einem Brottevschutz stcht, nach Altona gebracht und dort achgeftellt wird. Das Denkmal wird tvahrscheinlich im Donnerspark am MaufMlM ainfgestellt werden. Aas dm Theatern. ..E i n i/,8 Uhr abends. 7,8 Uhr abends, »Der Burgtheater, . Sommernachtstraum. Akademtetheater. Morgen, „Die Maus" von F. Patlleron". O p e rn th e a t ex. Heute ,D er Tro ub a d o ur. Mprgen,^ V,8 Uhr abends, „Lueia von Lammep ° Pi e b o u t e it f a a l. Heute, y,8 Uhr abends, die klaAschen Singspiele: Zastien und Bastienne-', Za S e r v a P a d t o n a" und ,AbuHaf s a n , , Deutsches Bo tksth eater. Woxaen, 7 Uhr abends „W a l l e n st e i n 8 Lager" und .Die Piccolo mt n i" mit Albert B a s f e r m a n n, Sonntag nachmittags „A n t o n t a". w . Aeues Wtener S t a d tth e ator. Am 10. d. findet die Premiere von Johann Ferchs „Im Liebesn e st u tt % * % § c a t e t. Heute zum 26, Male „i Kreidekreis" vonKlabnrrb. Theater in der Jofefstapt, Heute Erstaufführung des Lustspiels „Mein Freund Teddy von Anore R i v o i r e und Lucie B e s n a r d, deutsch von B o lten-Vaeckers. . R e n a i s s a n e e b ü h n e. Die Novität .,D e r A u t o? Wildling" von Emil und Arnold G o l z m Haust Niese ,t erst Dienstag den 13. d. zur Uraufführung, o l a n ö b ü h n e. Morgen gelangt ,F r a n c e s c a, dieCourtisane vonBenedig" mit Magda Sonja und Engen Jensen zur 25. Aufführung. Die Exl-Bühne verläßt Wien. Bon der DwMiou der ExlMlhne wird »ns nvitgeteA, daß sie WEN gÜM>W Angöbost nach D e u -t s ch l a n d und wegen VechaMungen hMg-,!i cheines AjMM-GMpiÄrs m Emdernchmm msi der Komödiechans Ges. m. b. H. ihr Wiener GaMnvl wm bts US. November d. I. forHetzen wirb. — Ab 16. November d. I. wird vovaussWllich eine Berliner DireNyn ein längeres GaUpiel im KalMienhans bGmen.. Der Astndelssohn-StqgtsPreis für Kompysitw». Den Menbelssohn-Staatspreis Kr KvmswsWn echie.lt in Pieistm Jahre, wie I. T. % aus Berlin berichtet, hertholb Gold- 'schNl-idt, em Schüler Franz Schrekers. Kollektivausstellulw Viktor TiMer, In den nächsten Tagen wird bei Würthlie eine KoMt'ivanMllmrg von Mdepn mnb HandzeichnunMn van Viktor Tischler eviWst, die haMächlich Landschaisiten ans der Provence zeigen Wrd. 7

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