Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2380 (8.10.1925)
- Date
- 1925-10-08
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Sfct 238p ' Wien, Donnerstag I II I I .1,111.1. I »f .—- .. .. . «ische Regierung ihre Versprechungen anläßlich des zlvischen ihr und Leu. Mischen parlamentarischen Vertretern getroffenen Aebereinkomntetts nicht eingehalten habe; .daher habe der Mische SejmklÜb zur Regierung kein Vertrauen. Kongreß der Mischen Handwerker Polens. ÄuS Warschau wird uns berichtet: Am 5. Oktober wurde hier der'erste Kongreß sänrtlicher jüdische u Händwc rker o rg a n i sa t i o n e n Pole ns eröffnet. Er 'begann mit einem imposanten Aufzug der Delegierten, die unter Vorantragnug der ,Fahnen ihrer Bereinigungen mit Musik in geschlossenem Zuge zum Kongreßgebäude marschierten. Der Kongreß wurde in Anwesenheit von -mehr als 800 Delegierten aus allen Teilen Polens, die mehr als 100.000 jüdische Handw-erier repräsentieren, eröffnet. Das polnische Handels -m i u i st e r t u ui, die Stadtgemeinde und der Ätagistrat Warschau haiton Vertreter entsendet. Zahlreiche jüdische Senatoren und Deputierte waren zur Eröffnungssitzung erschienen. 0!ach der Eröffnungsrede des Warschauer Stadtratsmitgliedes Raßner wurde das Präsidium der Tagung gewählt; erster Vorsitzender ist Ing. T s chc r n i a r o w, zweiter Vorsitzender Stadtrat Raßner, dritter Vorsitzender der Wiluaer Delegierte K r u k. Der Kongreß wird in seinen einige Tage währenden Beratungen die wirtschaftlichen, sozialen und vrganisatorischen Probleme der jüdischen Handwerkerschaft Polens eingehend erörtern. _ 9er Numerus clausus in Ungarn. Budapest, 7. Oktober. Eine Anzahl von Abgeordneten, die 'bereits früher gegen die Beschränkung der jüdischen Hörerzahl an den Hochschulen angekämpft haben, beschloß, in der b e v o r st e h e n d c u 2 c j j i o n die Mion von neuem atlszunchmeu. Diese Abgeordneten sind der Meinung, daß ihr Auftreten diesmal von Erfolg begleitet sein wird. Kommuuifteuverschwiirung Nummer zwei. Budapest, 7. Oktober. (Tel.-Komp.) Wie „Magyarvrszag" mitteilt, ist die Polizei einer zweiten komm u ni st i sch cn Vers ch w ö r u n g -ans dir Spur gekommen, die angeblich parallel mit der Aktion der Budapester Kommunisten in Fünfkirchen, gestützt aus die dortigen Bergarbeiter, einen bolschewikischcn Putsch herbefführen wollten. Tie Fädm dieser Komplotts sotten in den Händen des gewesenen Kriegsministers im Kabinett Karolhi, Oberst Linder, zusammengelauftn sein. Die Polizei nahm in einer Budapester Wohnung eilte Hausdurchsuchung vor, bei welcher zwei K i st e u mit kompromittierenden Dokumenten gefunden wurden. Die Mißhandlungen der verhafteten Kommunisten. Budapest, 7. Oktober. (Tel.-Kvmp.) Die Staatsanwalkschast hat gegen das sozialdemokratiifche Organ ,/Nepszava" und . gegen den radikalen „Bilag" eine BerleumduugMage erhöben, weil die genannten Blätter Berichte über; M i ß handlu ng der verhafteten K o m m u n i st e n durch P o l i z e i o r g a n e veröffentlicht hatten. Wiener Morgenreitung & cv s-äv ein neues Panama in Ungarn. Budapest, 7. Oktober. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Wie die Blätter aus Miskolcz melden, sind bei den staatlichen Eisenwerkcn in Diosgyör große Unterschlag ungen aufgedeckt worden., die auf einige Jahre Mückreichen. Das Ergebnis der polizeilichen Unterfu ch u ug ist die S u s p e ndier u u g einer Reihe v o n B e a m t e n d.'.r Diosgyörer Eüsenfabrik. Die suspendierten Beamten wurdet: gleichzeitig in Haft genommen, nach einigen Tagen aber wieder sreigelasfen. Der Schaden, den die Eisenfabrik erleidet, beträgt ungefähr 25 b i s 30 M i l l i a r d e n K r o n e rt. Die Untersuchung hat ergeben, daß die Schüldigen ans den Räumen der Fabrik Material verschleppten und daß bei den sogenannten privaten B e st c l l u n g e n Mißbräuche vorgekommen sind. Dü Polizei wird die Erhebungen erst in drei Wochen abschlicßen. Die Fememörder. Wieder ein politischer Mord in Deutschland. G lau ch a n meldet Wolff: In der Ääde des Bahnhofes ivurde auf den L ch enen die Leiche eines j ungen M a u n e s gef u n b c u Tie Hände w reu gefesselt, im Atnnde des Gefesselten befand sich ein Stmtsel, an der Kopfseite hatte die Leiche e:ite schwere Wunde. Tie „Dresdener Vo kSzeituug" verniutet, daß der junge Mann. der M i t g l i e d des r o i e n F r o n t käm vfc rb n n d e s war, einem p o l i t t s ch e n M o r d zum Opfer gefallen sei * Der erste weibliche Advokat in China. Miß Rtargarct Groß ans San Franzisko, eine aimri-kanifche Jüdin, hat, wie aus Schanghai berichret wird, als erste Frau in China die Erlaubnis erhallen, vor dem chinesischen Gericht zu plädieren. Miß Groß, die in Kalifornien studiert hat, -war bereits in San Franziska als Anwalt tätig, bevor sie sich fetzt in Schang-' Hai niederlies-. Letzte Arte. New-Bork, 7. Oktober. (Tel.-Komp.- Berlin 23.80. London Kabel 4.847*. London Scheck 4.80'/../ Amsterdam 40.20, Paris 4.6t. Brüssel 4.47. Rom 4 02-/,. Madrid 14.89. Jüriw 19.28. Stockliolm 26 84 Oslo 19 81 Kopenhagen 24.10 Wien 140it Budapest 14»/* Prag 2960*. Belgrad 177-/,. Athen 1.38-/. Buenos Aires 40-/, Rio de Janeiro 14.25. Butarest 48V, New-Iork, 7. Oktober. (Tel.-5tomv.) Weizen rol Winter 15B1/2 Weizen hart Winter 154% Mais 91V, Hafer 451/, Roggen 88-,',. Chikago. 7. Oktober. (Tet.-Komo.) Wetzen per Dezember 138-/g. Mai 188-/,. Juli; Mats per Dezember 75V,, Mai 83-/,, Juli —; Hafer per Dezember 390», Mai 43-/,. Jui; Roggen per Derember 8th,. Mat 870, Juli — .— 8. Oktober 19(25 Seite 8 9ie Leutfcheu in Der Achechoslowalei. Prctz, 7. Oktober. Wie schon berichtet, ist in der gestrigen Sitzung des Abgeordnetenhauses der Staats- Voranschlag für das nächste Jahr erledigt worden. Der Generalberichterstatter Dr. Srdinko befaßte sich in seinem Schlußwort mit der Kritik der deutschen Opposition und teilte hiebei eine bisher vö l l i g u n b ekannte Reminiszenz aus den Rcvolutionstagen mit, indem er ausführte: „Es wurde von den Deutschen wiedechott gerügt, daß die revolutionäre Ncnionavversammluiig die 'Verfassung und die übrigen Grundgesetze ohne ihre Beteiligung gemacht haibe. Am dritten Tage u achde m U in st u r z war bei einer Beratung des „Rar. Bybor" Dr. Lodgman anwesend. In dieser offiziellen Sitzung, in der Svehl a, Dr. N as i n, Dr. So utup und Stridrny anwesend waren, l>id der Vorsitzende Sochla Dr. Lodgman zu einer Beteiligung de> Deutschen ein. Au diese offizielle Kundgebutia knüpfte sich eine Debatte von einigen 2tu«den, /deren Rchllrat war, daß sich Dr. Lodgman eine Be denk sei st zur Beratung mit seinen deutschen Ätitdürgern erbat. Das Ergebnis dieser Beratung war, daß Dr. Lodgman erklärte, die Deutschen wollten und könnten nicht zusammen mit. dem „Rar. Vy'bor" arbeiten. Es war natürlich daß wir nicht warten konnten und daß wir ohne die Deutschen zu arbeiten 'beginnen mußten. Die Folgen der Erklärung Dr. Lodgnrans waren sofort zu sehen. Es wurde eine deutsche Regierung für das sogenannte S u d e r e nd e u t s ch l a n d errichtet, es wurde Militär gebildet und einer unserer deutschen Kollegen dieses Parlaments rvnrde znm K r i e g s tu i n i st e r bestimmt. Unsere deutschen Mitbürger haben die srenndschastliche Hand, die wir ihnen angeboten haben. zurückgLtviescii, und deshalb haben wir 16 Rtonate lang ohne sie gearbeitet. Nach 16 Monaten haben wir Wahlen ausgeschrieben und neuerdings, die deutschen Mitbürger zur Mitarbeit eingeladen. Die Deutschen haben also nicht das Recht, uns vorzuwerfen, daß wir 16 Monate ohne sie gearbeitet haben. Sic wollten nicht mit uns arbeiten, weit si auf eine andere Karte gesetzt und verspielt haben." Die Normannen in Amerika. EntdeckunMN des amerikanischen Nordpolfliegcrs Macmillan. Das Reuiersche Bureau meldet aus Halifax: M a cm i l l a n, der soeben von seiner N o r d p o t e r v e d i t i o n irr Halifax eingetroffen ist, erklärte Pressevertretern, er glaube, daß seine Entdeckungen in Labrador den unbedingten Nachweis liefern, daß Aiuerika lange Zeit vor seiner Entdeckung durch Kolumbus v o n N o rmannen b e s i e d e l t w a r. Riactnillan behauptet, eine etwa tausend Jahre alte S i e d l u ii cj a tr f gesund e n zu haben. _ Sie zionistische exekutive. Die Jüdische Telegraphenagentur meldet: Die in Paris im Beiseitt der Präsidenten Wetz nr a u u und S o ko lo w unter Teilnahme von Mitgliedern der bisherigen Zionistischen Exekutive und des Finanzuitb Wivtschaftsrates stattgeifundene Sitzung hat er ne Liste der Mitglieder der neuen Zionistischen, Exekutive, die laut Kongreßbeschluß dem Aktions-' komitee zur Genehmigung vorzulegen wäre, nicht a u• gestellt. Die Verhandlungen mit .ben Fraktionen und den in Betracht kommenden Persönlichkeiten dauern fort. Es steht aber fest, daß bis zur nächsten Sitzung des Mionskomitees, die, wie gemeldet, am 21. Oktober in ■ Berlin beginnen wird, eine endgültige Liste der Mitglieder der neuen Exekutive vorliegen wird. Ae Leiche der.. Kolumbus gestohlen. Das Geschäft mit den Gebeinen des Entdeckers Amerikas. Große' Aufregung in der Neuen und in der Auen Welt. Die Gattin eines anwrikanischen Konsuls hatte es verstanden, eine kleine K r i ft allva s c auf irgend einem gehemmt Wege an sich zu bringen. Das Gefäß rvar ziemlich unscheinbar. Es hieß ober, daß in dieser Base etwas außerordentlich skosttarcs verwahrt tvcrde, nümlich einige Körnlein von'den Ueberresten Christoph Kolumbus'. So geheinttu^voll und rührend sprach man von dem mysteriösilt Besitz der amerikanischen Dame, daß auch die Spitzbuben anffnertsam lvnrden. Es wird gemeldet, daß die K r i st a l l v a s e g e st«o>h l e ]\ lvnrde. Man weiß nicht, wo sie sich heute befindet. Das also, was von dem Leibe des Entdeckers von Mnevrka übrig blieb, wird heute irgendwo versteckt. Die Detektivs bemühen sich, detr Aufenthalt der Base ausfindig zu machen. Es ist ihnen bis heute noch nicht gelungen. Nur so viel koirnte geschehen, daß die gelehrten Forscher wehmütige Betrachtungen über das Schicksal der Leiche des Christoph Kolumbus anstellen. Die Geschichte dieser Leiche ist nicht weniger phantastisch und auifregend als der Lebens'bericht des Christoph Kolumbus. . : Als der Entdecker vom Amerika im Jahre 1506 in Valladolid starb, früh dahingerafft von feinen großen Sorgen und zerstört von der Enttäuschimg darüber/ daß sein Lebenswerk nicht anerkannt wurde, fand man ein Testa m c n t des Christoph Kolumbus. Er sprach darin den Wunsch aus, nicht in der Alten Welt beerdigt zu werdet«, deren Bcherrscher ihn durch Undankbarkeit verbittert hatten. Er wollte in Sa u k t D o m i ng o a uf de r I nsel Ha i t i"beerdigt werden. Dort hatte er zuerst das Glück des Entdeckers durchgekostet. Dort hatte er zuerst den Boden her' Netten Welt betreten. Aber die Gattin des Christoph Kvlunibns, Frau Johanna, war eine seltsame fyvüu. Sie wollte sich uiu keinen Preis von den Gebeinen des Toten trennen. So flüchtete sie mit >dem Leichnam, tvanderte unstet mit dem Sarge umher, der die Reste ihrer, irdischen Liehe enthielt. Endlich lvar sie des Hernmwauderns - müde geworden. ' In der Stadt B a l l a d o l i d machte sie halt mnb sorgte dafür, daß der tenre Leichnam in der Kathedrale der Stadt beigesetzt wurde. Das spanische Kötrigshatts wollte dem Scrrga diese letzte Ruhe nicht gönnen. Mehrere Städte Spattieus beanspruchten für sich die Ehre, den Sarg in ihrer Mitte beherbergen zu dürfen. Nach dein Tode des Christoph Koluntbus cnckrannte die Streitfrage über seinen Geburtsort. Bis zum heutigen Tage .ist die Frage eigetttlich noch nicht geklärt. Ist er in Genua geboren oder in Sevilla oder in einer anderen Stadt der lateinischen Welt? Sicher ist nur, daß die Leiche des Christoph Kolumbus nicht länger als drei Jahve in Valladolid ruhen durfte. Tann grub inan sie aus, um sie nach Sev i lila zu bringen und dort von neuem zu bestatteu. Zehn Jahre dttvften die Gebeine des Kolumbus nur ■in Sevilla ansnchen. Dann erinnerte man sich am spanischen Hofe an beit letzten Willen des Verstorbenen, nnd feierlich wurde der Leichuam wieder ausgegraben, und -ebeufo feierlich wurde er auf einem Segler verfrachtet. Alan wollte den Leichuam zttr -Neuen Welt hinübevfalhren. Unter großen Zeremonien bcstatiete man ihn znm dritten Male in Sankt Domingo, nnd dort durste er Mi Jahrhunderte dien ewigen Schlaf genießen. Um diese Zeit war Sankt Dowi-ngo französische Kolonie geworden. Natürlich widersprach es dem Patriotismus der Spanier, ihren großen Mattn in sranzösischer Erde zu lassen. Schwierige diplomatische Verhandlungen mußten gepslegen werden, bis es endlich gelang, hie französische Regierung zur Freigabe des Leichnams zu bewegen. Das, was von den Gebeineu des Christoph Kolumbus noch übrig blieb — »tan berichtet, daß cs nur noch ein kleines Knochenhäuflein war —, wurde zusautntengescharrt, sorgsam ans Lageslicht geschafft, .in einen MetaMehälter eingeschlossen und dann weiter in einen prächtigen Sarg geborgen. Ein schwer bewaffnetes Kri-egsschisf war nötig, damit die kostbare Fracht sicher und nugesährdet von Sankt Domingonach Santiago de Cuba übergeführt werde. Nwch immer tvar nicht der Augenblick gekommen, da die Leiche dos Christoph Kolumbus endgültig ausruhen sollte. .Kuba erlebte Kriegszeiten und politische Erschü-tterungetl. Die Spanier fürchteten!, daß bei den Auseinandersetzungen zwischen den Bereinigten Staaten uub Kuba auch die teure Reliquie beschädigt, werden könnte. Schleunigst urachte man sich daran, wiederum den Sarg auszugraben, um ihn nach Europa, in die alte Welt zurüchutransportieren. Das Dampfschiff, das diesen Transport vollführte, war noch auf hoher See, als schon unter den spatrischen Städten der Kanchf um das Recht entbrannte, den Leichnam des Christoph Kolu-mbn's anfnchmen zu dürfen. Schließlich siegte Sevilla, das schon einmal die Grabesstätte für Christoph Kolutnbus war. Wie lange wird nnn.Sevilla triumphieren? Niemand weiß es. Denn seit längerer Zeit ist die Rede davon, daß di-e endgültige Grabstätte des Christoph Kolumbus nicht Sevilla bleiben soll. Panama soll es sein. Man beabsichtigt, mit prächtigen Zeremonien diese Grabstätte einzuwechen. 1914 hätte das schon geschehen sollet:. Aber der Krieg kam dantals dazwischen. Jetzt kommt aber eine ganz tnärchenhaste Nachrtcht, durch die alle Bewunderer des genialen Entdeckers leidenschaftlich erregt werden-. Es heißt nämlich, der Leichnam des Christoph K-olumbü's habe Sankt Domingo niemals verlassen. Die Stadtvüter von Sankt Domingo glaubten, diese kostbaren Gebeine, durch deren mystische Segenskrast sie sich mit besonderen Glücksiträchten verbunden glaubten, um jederk Preis in der Mitte ihrer Bürgerschaft erhaltett zu müssen. Darum lieferten -sie den Spaniern, die den Sarg verlangten, einen anderen Sarg aus. Christoph Kolumbus blieb in Sankt Domingo. Dort blieb -er bis zum heutigen Tage, -und die Stadtväter, die honte dort regieren, sind nicht mehr so fromnte Leute wie ihre Vorfahren von einstmals. Sie sind im Gegenteil tüchtige Geschäftsleute, die Wohl tvisseu, tvas mit einem so schönen Besitz altzufangen ist. Sie sollen den Amerikanern angeboten haben, ihnen detr wahren Leichnam des Christoph Kolumbus für-100.0OODollarzu verkaufe n. Soweit man weiß, ist der Handel noch nicht abgeschlossen. Auch die Kriminalgeschichte, die mit diesen; Leichnam zusammenhäugt, ist noch nicht abgeschlossen. Hat die om-inös-e Amerikanerin, die in einer Kristallvase loinige Knochenkörnlein von der Leiche -des Christoph Kolumbus aufbewahrt, wirklich die ganzen Ueberreste ^des Christoph Kolumbus oder handelt es sich nur um einen gerissenen Betrug der Dame, die verrückte und ehrgeizige KuriüsitätenhäMer rebellisch machen möchte? .Alles das ist ungKlärt. 0684