Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2377 (5.10.1925)
- Date
- 1925-10-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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m. vsn Men, wrontag Wiener Morgerrzektmrg Me aRetHetHMt. Rechid-Menna 3:2 (1:1). Hohe Warte. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Werner. Rapid: Janezik; Regnart, Czejka; Mrdlmeyer, Brandstatt«, Nietsch; Wondrak, Wesselik, Kuthan, Bauer, Wessely. Vienna: Ostricek; Rainer, Blum; Kaller, Hoffman», Ludwig; Seidl, Uridil, GschwM, Bulla, Fischer. Dar schwächere Spiel der Hawesreihe kostete den Döblingern den Sieg. Rapid spielte mit großer Ambition und erzielte den siegbringenden Treffer in der letzten Minute. Dir erste Halste zeigte ein« leichte Ueberlegenheit der Hütteldorser. Ein Stangenichuß von Wesselik und eine Verletzung Tschwridls nach einem Foul von Misch sind di« wichtigsten Ereignisse dieser Spielphase. Gschweidl, der verletzt wird, kommt nach einigen Minuten wieder zurück und in der 34. Minute gelingt Vulla nach einem energischen Vorstoß UridilS der erste Treffer. Nicht viel später aber erzielt Wesselik d:n Ausgleich. Halbzeit 1:1. In der zweiten Spielhälifte macht Rapid eine starke Ueberlegenheit geltend, trotzdem aber findet Vienna die ersten Torchancen vor, und ein Kopsstoß Uridrls streicht nur knapp über die Latte. Beim Gegenstoß wird Bauer verletzt und muß für einige Augenblicke daS Feld verlassen. In der 36. Minrite kommt durch einen überraschenden Vorstoß Fischers unter Mithilfe von Jancik Menna neuerlich in Führung, schon eine Minute später aber ist das Spie! wieder eingestellt! Der Torschütze war Wondrak. Die letzten Minuten gehören Rapid mrd in der 44. Minute gelingt Wesselik der entscheidende Erfolg. Amateure—Sportklub 6:2 (2:1). Amateur-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Zwicker. Amateure: Lohrmann; Blizenec, Tandler; Schneider, Reiterer, Briza, Mlynarik, Rausch, Hievländer, Kalman, Cutti. Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Wiedermann, Mika, Lowak: Bauer, Severin, Wana, Höß, Strnad. Schon in der 2. Minute kommt Hierländer durch geschickte Vorarbeit Kalmans überraschend zum Schuß und der Ball landet in der oberen rechten Torecke. Schüsse von Kalman und Hierländer gehen übers Tor. In der 28. Minute will Lohrmann einen Ball sangen. Er und Strnad stürzen; der Ball entschlüpft den Händen Lohrmanns und der Sportklubmann drückt den Ball ins leere Tor. Briza scheidet vorübergehend auS. Beiderseits vergebliche Angriffe, bis Mlynarik in der 39. Minute einen erfolgreichen Schutz anbringt. Nach Seitenwechsel ist Kalman in der Deckung, Briza am linken Flügel und Cutti in der linken Verbindung tätig. In der 2, Minute kanoniert Wana einen Freistoß unhaltbar ins Amateur-Tor. Nun aber kommen die Violetten mächtig auf. In der 10. Minute schöne Kombination Cutti— Kalman—Cutti. Letzterer überspielt Edi, der leichtgetretene Ball prallt von der Seitenstange ab, doch Mlynarik schießt wuchtig ein. Nach einem Freistoß wandert der Ball über Hierländer zu Cutti, der den Ball mühelos im Sportklub-Tor unterbringt (22. Minute). Schon drei Minuten später köpft H i e r l ä n d e r nach einem EHtoß ein. Wana tritt gelegentlich eines Freistoßes den Ball mit großer Wucht, doch das Leder prallt vom Querpfosten ab und weit ins Feld zurück. Nach einem schweren Fehler Teufels kommt Mlynarik durch und gibt an H i e r l a n d e r ab, der wuchtig einschießt, womit das Resultat gegeben ist. Ein sehr guter Schiedsrichter war Zwicker. Admiva—F. A. C. 1 r 0 (1:6). F. A. E-Platz. Schiedsrichter Kaufmann. 4000 Zuschauer. Admira: Franzl; Bozi, St«vn; Vostrak, Koch, Schrott; Svgl, Weiß, Mälzer, Klima, Icmda. F. A. C.:' Hofer; CZzihak, Runge; Bemauer, Drucker, Reiter; Neisser^ Iuranis, Iszda, Star, Kingall 1. Das Floridsdorfer Derby brachte der Admira durch einen Elfmeter einen glücklichen Sieg. Im Tore der Sieger bot Franzl eine hervorragende Leistung. Bei F. A. C. spielten Drucker und Iszda ausgezeichnet. Kamt hat das Spiel begonnen, sieht man Kingall die OuMnie entlang stürmen. Sein Schuß saust knapp am Pfosten vorbei. Admira gcht nun ihrerseits zuan Angriff über. Ein Schuß KilimaS aus nächster Nähe prallt von der Querlatte ab. Schnell wechselt das Spiel und es gelingt Iszda, einen ganz unheimlichen Schuß gegen die Torecke ahzugeben, doch Franzl kann de» scheinbar schon aussichtslosen Ball noch mit den Fingerspitzen zum Korner wenden. Die letzte Minute bringt die Entscheidung. Hofer läuft unzeitgemäß aus dem Tor und Czihak kann den Ball nur-mehr mit der Hand abwehren. Gleichzeittg wird Drucker verletzt. Während sich dieser noch am Boden walzt, schießt Bozi den diktierten Elfmeterball in die Ecke. 1:0 für Admira. Gleich darauf Halbzeit. Nach der Pause sicht man zuerst die Floridsdorfer, die verzweifelt um den Ausgleich kämpfen, in Front. Bernauers Schuß hält Franzl, desgleichen macht er einen Freistoß Jszdas unschädlich. Eine Verletzung zwingt Klima zum vorübergehenden Verlassen des Feldes. Knapp vor Schluß ergibt stch für F. A. C. noch eine prächtige Ausgleichsmöglichkeit, als Iuranitsch bis auf wenige Meter vors Tor kommt. Doch Franzl weiß auch diese Chance zunichte zu machen. Slovan — Rudolfshügcl 8 r 3 (2:2). Slovan-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Andres. Slovan: Hlousek; Reichard Grüner; Cernicky, Mache?, Bavbaik; Heider, Hanes, ZdarSky. Stepan, Ecke-l. RudolfShügel: Brazda; Capeik, Klofae; Tratlehner, Nimmrichter, Ruhittel; Kamesch, Parovsky, Hofftetter, Hönisch, Eichler. Schon in der ersten Minute kann Hofftet ter einen gegen Slovan diktierten Elser verwandeln, zwei Minuten später erzielt Zdarsky aus einer Vorlage des glanzend disponierten Eckel den Ausgleich. In der sechsten Minute erring: Slovan durch einen Freistoß Zdarskys die Führung. Zehn Minuten später kann Kamesch nach schönem Laus den Borsprung der Gegner ansholen. Damit ist das Resultat der ersten Hälfte gegeben. Ein von Hanel geschossener Elfer geht an die Stange, die von beiden Seiten Mternommenen An- 8. Oktober 1988 Gell« 8 griffe zeitigen kein Resultat. Knapp vor der Pause wird Brazda verletzt, er kann aber seinen Posten bald wieder beziehen. Nach Beginn >der zweiten Hälfte ist auf Seite Rudolfshügels ein leichtes Uebevgelvicht zu konstatieren. Eine Bombe Hönischs geht an die Stange, kurz darauf erttsteht vor den: Slovan-Tor nach einem Äornerabstoß ein Gedränge, Cermoky erwischt den Ball und schießt ins eigene Tor. (17. Minute.) Run geht der Slovan-Sturm scharf ins Zeug, in der 20. Mimte erzielt Hanel den Ausgleich, der das EndvefMat herMt. Nunmehr sind die Tschechen bis zum Schlußpfiff im Angriff, ein Tor Hanels wird nicht anerkannt — eine Entscheidung, die nicht ganz berechtigt scheint.. Auf beiden Seiten waren die Stürmer die besten Mannschaftsteile, bei Slovan leisteten besonders Eckel und Hanoi gute Arbeit. Kamesch und der von Wacker übernommene Parovsky waren auf Seite der P»rdolfshüg!ler die ge' sähvlichften Leute. Simmering—W. A. C. 4:2 (2:1). Simmermger-Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Mich!. Simmeringer Sportklub: Cak; Hanswirth, ' Musil; Dumser, Kurz, Ehrlich; Pienl, Sesta, Horvath, Danis, Urban. W. A. C.: Feigl; Becher, Hvikenwälder; Schneider, Kücpera» Gielek; MÄichar, Jany, Walchowe, Schlosser, Bressani. W. A. C. greGt am und schon in der zweiten Minute kann Schlosser nach simm von Schneider schön getretenen Freistoß die Führung für die Athletiker erringen. Simmering ripostiert jedoch sofort, doch vergeben Sesta und Horvach die besten Chancen. Dann verhütet Feigl durch rechtzeitiges Herauslaufen eine große Gvfchr und hält auch Schüsse von DcmiS und Horvach in sicherster Manier. In der 16. Mimte begeht Heikenwälder HandS im Strafraum, aber Feigl wehrt den von Dumser schlecht placierten Strafstoß ab. Nun zeigt auch Cak seine Kunst und hält Schüffe von Jany und Schlosser. In der 80. Minute geht Horvach der W. A. C-Bertvidigung auf und davon und stellt mit unhaltbarem Schuß dem Ausgleich her. Der Gegenangriff der Schwarz-Roten endet im Corner. Das Spiel gestaltet sich jetzt recht abwechslungsreich und sicht beide Parteien im Angriff, bis Horvath nach einem Sologang Viertels das zweite Tor für seinen Verein erzielen kann. Nach Seitenwechsel beherrscht Smvmevmg voWommeu die Situation am Platze, doch hAt Sesta durch seine groben Fouls ständig die Angriffe auf. Fsigl bekommt nun reichlich zu tun und muß in der 8. Mumie einen Schuß Mertels passieren lassen, da ihm die Aussicht verstellt war. Fünf Mmuiten später erhöht DaniS mit Bombenschuß den Stand ms 4:1. Schlosser schlägt nach einem Corner den Ball mit der Hand ins Netz. 4: 2. Nach heftigen Proteste« wird das Spiel doch fortgesetzt und findet unter ununterbrochener Offensive der Simmeringer sein Ende. Cornerstand: 6:5 für Simmering. Reserven 2:0 für Simmering. Nächsten Sonntag gelaugt dar Semifinale des Wiener Cup zur Austragung; auf der Hohen Warte spielt Vienna gegen Admira, während in Simmering die Hausherren gegen die Amateure artzutreten haben. F. A. C.—-W. A. C., Rapid—Slovan, Hakoah—SporÄlub sind die Meisierschaftsspiele der nächsten Woche. Wacker spielt in Temesoar. Copyright 1924 by 2g. Fortsetzung. Kurt Wollt Vtrlag A.-Q. München Nachdruck verboten. Herr Fettwanst. Eine amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. Gedankenschwangere Stille . . . Esther blickt Davie an, daß er erbebt. . . Awrum faltet schweigend die Hände . . . Harry Wotin steht auf und sieht Davie fragend an . . . „Ein Dichter," sagt er, „ist eine buntfarbene Pflanze in einem Felde voll Kartoffelkraut." . .. Awrum ' versetzt: „Blind wie eben ein Arzt. Medizin ist eine altmodische Wissenschaft. Sie negiert 'bßit Wert der Imagination. Deswegen rückt sie nicht vom Fleck, kommt nirgendshin." . . , Harry meint: ist eben nicht Platz genug für Träumer und Dichter ön der Medizin." . . . Und Awrum meint: „Ach, Harry, ich dachte, du würdest anders fein." Hary blickt auf Esther und sagt: „Droben auf der Universität ihämmern sie mir die Träume aus dem Schädel. Meine Augen sind Heller geworden. Schau' dir mal Davis an. Er verbraucht Raum und Lust und gibt nichts dafür als ein leeres, aufdringliches Gerede. Er soll doch was tun." . . Esther spricht leise: ,Harry, du bist hart. Weil du hart arbeitest. Hart arbeitest, um Geld für dein Studium zu verdienen, und außerdem angestrengt studierst. Du hast für nichts anderes Gefühl. Dir scheint nichts wertvoll außer der Medizin. Aber ich sage dir, Dichter sind doch nicht Unkraut, sind nicht Parasiten. Sie sind sehr wichtig für uns. Sie sind unsere Augen und Ohren für alles Schöne." . . . Hymie Rubin kommt; er sucht Harry, der ihn für die Aufnahmeprüfung der medizinischen Fakultät vorbereitet. . . Harry schaut sich um und winkt verächtlich nach dem Monde. Er fragt: „Warum wird der Dichter froh, wenn der Frühling kommt? Ist der Sommer nah? Der Sommer her im Ghetto, in den Abwässern, in dey schmutzigen, übervölkerten Stadt? Worüber soll man sich da freuen? Wo ist feine Imagination, wo sind seine Augep für alles Schöne? Sieht er die schönen Kinder? Und erkennt nicht, daß e§ gerade der Sommer ist, der für sie eine Hölle bedeutet? Sommerkrankheiten — das ist das Versprechen. das der Frühling unfern Kindern bringt. Mt der Hitze stechen sie wie die Wegen. Ich weiß, daß eS nichts Schönes ist, vorauSzuschsn, wie sie speien und kreischen, blau werden und die Krämpfe bekommen, wx. sie mager und elend aussehen, gelb und grün, wie sie kreißen und in Schmerzen zucken und wie sie verwelken und vergehen unter den Augen ihrer 'verängstigten Mütter." . . , Esther legt die Hand auf seinen Arm und sagt: „Und doch ist es schön und belebend, :n die Zukunft zu sehen und zu versuchen, ihnen zu helfen." . . . Awrum sagt: „Also glaubt ihr Doktoren, daß es nur eine Frage 'der Mdiz'in ist, daß unsere Kinder wie die Wiegen sterben. Ich sagte schon: ihr habt keine Einbildungskraft . . . Würden die Kinder krank werden und.leiden und sterben, lvenn es nicht die Kinder von Arbeitern wären, die von Hungerlöhnen leben müssen? Sagt mir doch, ihr Doktoren, ihr unfehlbaren Wissenschaftler, die ihr seid, geben heiste, schmutzige, dunkle Löcher gute Sommerwohnungen für Kinder ab? Stellen billige kondensierte Milch und halbverfaulte Nahrungsmittel — d'-e Ueberreste des Feldes und 'der Meiereien und es Marktes, die sich die Armen leisten können gesunde Kost dar? Können kleine Kinder fortkommen, wenn ihre Mütter unterernährt sind, erschöpft, überarbeitet, und nicht e-inrml Zeit für ihre Kinder haben? Ach, ihr geliebten Doktoren, beffert doch einfach die Löhne auf und Verbeffert damit die Lebensverhältniffe und seht mal zu, presto, wie schnell sich da auch die Gesundheitsver- Wtnisse bessern werden." . . /Roden, Rsden, Rüden. Und alles, tvas ich tun kann, ist Esther anzusehen und sie begehren . . . Der AMd vergeht unter weiteren Redereien, denen' Esther gedankenvoll zuhört, ohne Mich einmal anzusehen, wielvohl sie wissen muß, daß ich meine Angen nicht von ihr lassen kann . . . Unh dann ging ich auf >das Dach, wo Gretel wartete. Sie beschwerte sich nicht über das lange Warten.> Ihre Arme ivaren bereit für Mich, und ich fand Trost in dem feurigen Frieden ihrer Umarmung... Und doch: während die Küsse Hretels mir noch warm auf den Lippen brannten, schlich ich mich durch den Gang nach >dem Hofe hinter Esthers Haus, griff nach den: Fensterbrett ihre§ Zimmers, zog mich hoch und schaute durch dis halbgeschloffenen Läden in ^das Dunkel. Der Mond war hinter den Häusern untevgegangen. Es war finster. Ich sah nichts als einen hellen Fleck, der vielleicht ein Bett war... Ich zögerte . . . hört« ruhiger Atmen . . . ließ mich zur Erde fallen und ging zn Bett, brennend vor Begierde . . . schlief wie im Fieber Md erwachte unter dem Fvühlingsschrei der Spatzen. L. Es ist alles abgemacht, Harry wird Kinderarzt, Hymie Frauenarzt — Geburtshelfer. Sie werden zusammen oMnieren, weil das für Frau und Kind praktisch erscheint. Hymie ist Feuer und Flamme für die Idee; er ist von Harrys Enthusiasmus angesteckt... Er erzählt uns von seinen Planen, bvicht aber entmutigt ah: Mrfiucht noch einmal, wo soll ich Schulgeld und Bücher und alles hernehmen?" . .. Harry hat noch ein Jahr vor sich. Die Jahve Avbeit und Studmm haben ihn schrecklich mitgenommen. Er sieht aus wie ein lebendes Skelett. Jemand nannte ihn einmal ,Hals" — so sicht er aus. Stacht für Nacht hat er bis ein Uhr morgens Kniehosen genäht und hat studiert außerdem. Havch sagt nichts; er weiß, daß es fürchterkch «schwer ist, das Geld aMschasfen. . . Sam RakowSkh sagt: Mach' dir keine Sorgen, Hymie, ich Hab' eine Idee, wie wir diesen Sommer eine Menge Draht verdienen können." Hymie schaut nicht eben vergnügt drein und antwortet nicht. Sams Art Md WÄse gcht ihm mehr Md mehr auf die Nerven. Letzthin ist Hymie unter den Einfluß des ^idealistischen Packsage gekommen und hat den Fimmel der Kreuzfahrer: Erziehung und Veredelung der leidenden Massen . . . Simon Adler -warf seinen Zigavettenstummel weg - . . „Sich dich nach einem anständigen Schwindel um," rät Simon, der sich durch dis juridische Fakultät der Columbia-Mivevsität durchschwitzt, Simon hat einen feinen kleinen Schwindel — mit Hilfe von Boolkies Sachverftänd'gen stichlr er Professoren nnd Studenten die Ueherröcke. Simon stichlt nicht selber, er baldowert nur die besten Gelegenhsiten aus . . . Nun liebt aber Sam Hymiie und hat Achtung für seine Empfindl-chkeit. Er sagt: ,Ach habe was Ausgezeichnetes. Ehrliche Arbeit. Und Geld, Maffenhaftl Man brancht's mir richtig anz'usangen." (Fortsetzung folgt.) B/^+0+/1.2-9+A