Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2377 (5.10.1925)
- Date
- 1925-10-05
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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beite 6 Wien. Montag . Spanien-Ungar« 1: Q (0:0). Abermals ein glücklicher Tieg. Die Spanier konnten gestern auch ihr zweites Länder» spie! gewinnen. Der Kamvs gegen Ungarn brachte eine W' ederholun g des Sieges gegen Oesterreich. Durch einen Zufallstreffer zur Führung gelangt, vermochten di? Spanier mm grotzcn Teil durch die glänzende Abwchr Zamorra 8 das Resultat zu halten. Die Gäste spielten 'roh' bedeutend besser als in Wien und zeigten vor der Pinke i^ar eine leichte Ueberlegenheit wurden aber in der zweiten Hälfte von den Ungarn ziemlich eingeschnürt. Die Budapest er stellten die Mannschaft der höheren Spie'lkullur, die aber dem forschen Draufgängertum der Spanier unterlag, Die ungarischen Stürmer spielteü viel zu zaghaft und stellten Zamorra vor feine, allzu schwere Aufgabe. Der Verlauf des Spieles war reich an spannenden Momenten. In der örsten Spielhölfte wurden die Spanier durch den Wind ziemlich stark unterstützt. Zsak bekam schon in der ersten Minute einen Schutz abzuwehren. Fünf Minuten spater eroffneten aber die Ungarn einen Generalangriff, der mit einem guten Schutz Molnars ab. geschloffen wurde. In der 18. Minute wurde Opata verletzt. 18. Minute: erster Corner gegen Spanien. Eine Minute spater gab es auch gegen Ungarn einen Eckstotz, bei dessen Ab« wehr Zsak von drei Spaniern fast ins Tor gestotzen wurde. In der 2g. Minute sprang Takaes für den verletzten Opata M, bald darauf schied auch Rebro für fünf Minuten aus. In der 34. Minute ließ Cubells, der Halbrechte Stürmer der Spanier^ eine günstige Schutzgelegenheit aus» die ihm durch einen Fehler der ungarischen Verteidigung geschaffen worden war. Ein vehementer Angriff der Spanier wurde durch Vogel zum Stehen gebracht, wobei der spanische Mittelstürmer Erazquin eine Verletzung abbekam. Knapp vor der Pause hatte Zsak noch einen schweren Ball abznwehren. Fn der zweiten SpielhAfte traten die Spanier mit Er« fahleuten für Erazquin und Aquirrezabala an und eroffneten das Spiel mit einem Corner gegen Ungarn. In der 6. Minute unternahm Carmelo einen überraschenden Durchbruch. Vogel konnte den Durchbrenner nur mehr durch ein Foul an der Strafraumgrenze aufhalten. Der Schiedsrichter verhängte einen Freistoß, dessen Ausführung Carmelo übernahm. Zsak Netz den Ball, den er schon gefangen hatte, wieder aus den Händen gleiten — und das einzige Goal des Tages war gefallen. Nun machten die Ungarn verzweifelte Anstrengungen, das Resultat'zu verbessern. Ein Prachtfchutz Molnars wurde von Zamorra meisterhaft abgewehrt. In der 42. Minute hätte die spanische Verteidigung bei einem Korner beinahe ein Eigengoal verschuldet. In der 34. Minute ging ein Weitschuß Fuhrmanns an die Querlatte. Die letzten Phasen des Spieles zeigten die Ungarn noch starker überlegen. Die Spanier verteidigten sich aber mit allen Mitteln. Zeitweise spielten nicht weniger wie acht Mann in der Verteidigung, so daß die Ausgleichsbemühungen der Ungarn vergeblich bliebe» und es beim 1:0-Sieg der Spanier blieb. Die Mannschaften traten in folgender Ausstellung an: Spanien: Zamorra; Paffarin, Suanin; Samitier, Gombörena, Pena; Piera, Cubells. Eraquin (Pollo), Cormelo, Aquirezabata (Cavalla). Ungarn: Zsak; Vogl, Huügler (Senkeh 1); Rebro, Kleber, Fuhrmann; Senkeh 2, Molnar (Tatars), Priboj, Opata «Molnar), Kohout. Dos Spiel würde von Braun (Wien) sehr gut gekettet. Wiener Morgenzeitung Hakoah siegt in Sktra« 5:2 (3 :1). Elsenhofer schießt vier Tore. Die jüdische Mannschaft, di§ nach dem Sieg gegen Ericket Samstag nachts nach Mähr.-Osträu fuhr, konnte trotz der Strapazen eine hervorragende Leistung vollbringM. Bo? 4 0 0 0 Zuscha u.e r u, lieferten die MäwWetßen em ausge-' zeichnetes Spiel gegen einen starken und fair spielenden Gegner, Besonders in der pveiten Hälft«: gaiben die Ostrauer den Hakoahnern viel zu schaffen, bis diese schließlich pm Endspurt einst wen und durch ein überlegenes Tempospstl das Feld bcherrschten. In ^besonderer Form befanden sich diesmal Fabian, Guttmann, Schwarz, Häusler und Eisenhofer, der allein vier Tore am sein Konto bringen kennte. In der 14. Minute, erzielte Eisenhafer nach schöner Borlage von Schwarz das evste Tor und vier Minuten später nach einem Sologang das zweite. Emen fraglichen Elfer verwandelt Dotine.k zum ersten Treffer für Qstvau. Doch ELsenhofer echöht zehn Minuten später im Allein-gana Hakoahs Bovspvuug. Rach der Panse ist Qsttau zunächst stark offensiv -und in der 7. Mnute kann Dotinek zum zweiten Male unhaltbar skoren. Erst in. der 20; Minute macht sich die bedrängte Hakoah frei und geht zum Angriff über. Ern Elfnreter gibt Eistnhofer Gelegenheit zum vierten Treffer. Bonr Abstoß der Heimischen wog übernimmt Häusler den Ball und erreicht Treffer Nnimner 5. Hakvph führt nun unter lebhaft can Beifall der, Zuschauer ein gefälliges, überlegenes Exhibitionsspiel vor und beschränk: sich aus das bereits erzielte Resultat. Das Spiel leitet Schiedsrichter S a n e k. Hakoah trat mit folgender Mannschaff an: Fabian; Scheuer. Grünfeld; Pollak, Guttmann. Heß; Schwarz. Häusler. Keßler. Eisenhofer, Wortmann. Die Meisterschaftstabelle der ersten Klasse. Spiele Siege Unentsch. Nieder!. Tore Puntte für gegen Amateure ... 3 2 1 — 11 5 5 Slovan . . . . 8 2 1 ■ — 6 4 5 Vienna .... 3 2 — 1 9 4 4 Ravid ...... 3 2 — 1 9 7 4 Admira .... 4 2 — 1 2 7 6 4 F. A. C. ... 3 1 1 1 3 3 3 Sportklub . . . 3 1 1 1 6 8 3 W. A. C. ... 4 1 1 2 5 9 3 Hakoah .... 2 1 — 1 8 5 2 Simmering. . . 2 1 — 1 5 5 2 RudolfSbügel. . 3 — 2 1 4 7 2 Wacker .... 3 1 — 2 9 12 2 Hettha. 4 1 3 4 9 1 Die Meisterschaft der zweiten Klaffe. International— Nicholson 0:0; B. A. C.—Donau 2:2; Sportfreunde—Bewegungsspi-eler 6:1; Bewegung 20—Weiße Eff 3:3; Germania- Sturm 2:1; Gersthof—Vorwärts 2:1. . Weitere Resultate. Hasmone a—Hi avenna 1:1. Auto—Hagibor 6:1. Taubstummen—Hechawer 5:4. I. A. C-—-Oltakringer Sportklub 3:3. ' Hakoah'Iongmannschast besiegte gestern Hakoah (Hietzing) 1:0- Hakoah-IitUMannschast 2 gewann gegen die'Reserve desselben Vereines 3:2. Die Meisterschaftstabelle der zweiten Klasse. 8 ere in t K 8> is «• * a 1 Punkte International. . . 6 4 2 —': 20 5 10 Brigittenauer A. C. 5 4 1 — 16 5 9 Neubau -. . . . . 5 3 2 9 5 8 Nicholion. 6 3 2 1 12 6 8 Sportfreunde . . . W. A. F. .... 6 3 2 1 19 12 8 5 3 1 1 7 4 7 Donau . . . . . 6 2 1 3 8 13 &- Vorwärts 06 . b 1 2 2 7 9 4 Weiße Elf .... 5 2 — ' 3 11, 10 4 Bewegung XX. . . Gersthof . . . . . 6 2 —' 4 " 16 19 4 5 1 1 3 5 13 3 Bewegungsspieler . 5 1 1 3 6 18 3 Germania .... 6 1 — 5 13 23 2 Sturm 07 .... 5 —, 1 ’ 4 , 6 13 1 Die Hockehmannschaft der Hakoah erlitt gestern abermals eine Nie Verlage, diesmal durch die'Lehr er, die 4:1 (3:0) gewannen. Den Leichtathletik-Städtekamps Brünn—Prag gewann Brünn mit 63:61 Punkten. Das Meeting wurde in Brünn vor 4000 Zuschauern abgewickelt! Bon den Resinltaten ist nur ein neuer Rekord Drochas bemevkenÄvert, der über M Meter in 1,58 eine neue tschechoflowakffche Bestleistung schuf. - 7.61 Meter sprang der Neger Cator gestern beim großen Pariser Meeting. CH. Hoff erreiche 7.51 Meter. Die jüdische Turn- und Sportbewegung in Jugoslawien. (Aus einem Referat»anläßlich der fün-gsten Makkabi-Tagung in Wien.) Die Pstrkkabii-Bewegung in Jugoslawien hat sich erheblich ausgebreitet. Mr haben einen erfreulichen Zustrom neuer Mitglieder zu verzeichnen und sind dabei, die bestehenden Vereine auszubauen, straff zu organisieren und neue Vereine ins Leben zu rufen. Der Grundstein zum jüdischen Turn- und Sportbetrieb in Jugoslawien wurde gelegt, als vor zwölf Jahren eunge wenige national bewußte jüdische Hochschüler daran ginger, den Makkabi ^Zagreb) zu gründen.'Zu .'net 5. Oktober 1925 Nr. 2377 Zeit war die Jndcnschaft Zagrebs noch stark assimiliert, wcsyaH die Gründer einen schweren Stand hatten. Man ging alsbald daran, einen geregelten Turnbetrieb in einer gemieteten Halle einzuführen, doch uni erbrach die kaum begonnene Arbeit der Weltkrieg; die Turner rückten zur Mili» tardienstleistung ein und die Tätigkeit der Vereins ruhte. Rach Kriegsende wurde?der Turnbtrieb mir allem.Eifer wieder aufgenommen, die Zahl der Turner wuchs, Turnerinnen kamen hinzu und es nlußte alsbald der Notwendigkeit eiilsprochcn werden, eine bezahlte, Lehrkraft anzustellen. Dem Zuge der Zeit folgend, gründete Makkabi schon im Jahre 1920 seine' Fußballsektion und dann der Reihe nach, den Anforderungen der immer zahlreicher werdenden Mitgliedschaft entsprechend, div leichtathletische Sektion, die Tennissektion. die schwerathletische Sektion und die Fechtsektion. Alle diese Sektionen arbeiten unter gemeinsämer Leitung und kommen gilt vorwärts; sie verfügen vornehmlich über gutes JuniorenmErial, was einen günstigen Ausblick für die Zuknnff gsiM-rt.. . Was das T u r n e n betrifft, so geht dasselbe in den Wintermonaten in einer gemieteten Halle vor sich, welche leidcr weder räumlich noch der Einrichtung nach den Anforderungen der Hygiene entspricht. Die Peremsleitung arbeitet gegenwärtig mit Macht daran, den schon.lange gehegten Plan dcs Baues eines monumentalen Vcreinsheims zur Durchführung zu, bringen. Es ist zu hoffen, daß dies die'nächste Zuktmfl bringen wird, wenn die finanziellen Sätwstrigkeiten über«' wunden werden können. Uber den gegenwärtigen Turnbeirieb wäre zu sagen, daß ein Turnlehrer (Professor am Realgyn,- nafimn) , angestellt ist. Sämtliche modernen Disziplinen der Gymnastik werden geübt und zwar vor allem Freiübungen,' schwedisches Turnen, Leichtathletik, die Turnerinnen üben vor allem rhythmisches Turnen. Hingegen steht das Geräteturnell im Hinterarnnd. , Makkabi (Zagreb) ist heute mit seinen 600 Mitgliedern (hiervon 300 aktive) als gefestigter, zukunftsreicher Verein zu' betrachten. Er spielt im jugoslawischen Spnt eine große Rolle. Er hat in allen Sportverbanden Vertreter, da ein jüdischer Sportverband nicht besteht. . Die Mitgliedschaft des Zagreber Makkabi ist fast durch-. Wegs z i onistisch und in diesem Sinne rege tätig. Die Mak-' kabim sind es auch,, welche gelegentlich der Wahlen, und zwar sowohl jener in bie Mische KultuGemeindevertretung. als auch jener in die Skupschtina und in de». Stadtrat die leb-' Hafteste, Agitation für die zionistische Partei « entfalten. Sie haben ihr gelegentlich der letzten Kultusgemeindewahlen zu eurem überwältigenden Wchlsieg vecholstn und bei den Stadt- Auswahlen zwei Mandate der zionistffc^n Lffte durchgebxacht. Natürlich steht der Makkabi (Zagreb) im Sinne seiner Satzungen jedem einivandfreien Juden ohne Unterschied der Partei, offen. Was den jüdischen Sport in der jugoslawischen Provinz betrifft, so ist hier an erster Stelle Jnda-Makk a b i (Okodffad) zu nennen, welcher als' aufstrebender agiler Verein anzusehen ist. Juda-Makkabi (Novisad) hat eine gute Fußballmannschaft und vor allem tüchnge Schwerathleten, die m der jugoflatvischen Meisterschaft wiedecholt unter den Siegern genannt wurden. Außer Makkabi (Zagreb) und Jüda-Makkabi (Novisad), welche geregelt und kontinuierlich Sport treiben, existteren in Jugoslawien noch in Belgrad, Bukovar, Os-ijek, Sarajevo, Snbotica Mische Turn- und Sportvereine, die jedoch noch wenig leisten. Ferner besteht noch, eine Reihe von zionistischen Jugendvereinen, die Sportsektionen besitzen. Alle diese Vereine kommen seit 1920 alljährlich zum Jüdischen Jugendtag zusanmren, und zwar jedesmal in einer anderen Stadt des Landes (IM in Sarajevo. 1921 in Zagreb, . 1923 in Beograd, 1924 in Novisad und 1925 in Osijch, um gemeinsam über zionistische Taaesftagen zu beraten. Gleichzeitig finden sportliche und turnerische Wettkä-mpfe statt. sowie auch Schauturnen mit Ausrückung der Tnrner zu Maffenfrembunaen. Den sportlichen Teil des Jugeudtages organisiert'ünmer ÄkakkM (Zagreb). Die Ansätze zu einer guten Entwicklung der'Makkabi- Bewegung sind in Jllgoflatvien uttbchingt vorhanden./ 'Unser harrt die schwere Aufgabe, aus diesen kleinen Anfängen eine zahlreiche und mächtige OMnisation zu schaffen, welche sich dem MaKäbi-Weltvetband als Kreis Jngoffawien eiufügt.' Wir begegnen hiebei vor allem der Schwierigkeit, daß unsere Jugend viel zuviel debattiert und politisiert, hingegen sich zu wenig dem Turnen und dem Sport widmet.' Es -'wenden Konferenzen abgchalten und Reden geschwungen, und darüber bleiben die Turnhallen und die Sportplätze wer. Hier müssen wir Wandel schaffen. Außerdem müssen wir das Jyteresse unserer Mischen Bürgerschaft wecken, da diese unserepr Streben vielfach verständnislos gegenübersteht. Eine Ausnahnce hiervon bildet die Zagreber Kultusgemeinde, die oen Makkabi (Zagreb)'jederzeit werktätig unterstützt und begünstigt. Hiefür sei der jüdischen K'ultusgemeinde Zagreb auch an dieser Stelle der wärmste Dank ausgesprochen Mit Hilfe der Zagreber KnltusMceinde hoffen wn auch, unser nächstes Ziel in kürzester Frist envichen zu können; das ist ,dcr Bau eines würdigen Vereinsheiens mit einer allen mpdernen Anforderungen entspreck)endetr Turnhalle. Dies soll das HanS sein, in dem sich das Kulturleben unserer Jugend konzentriert. Mr erhoffen dadurch eine Festigung unserer Reihen, einen Aufschwung der bMer gehemmten Entwicklung des Turnbetriebes und einen weiteren Zustrom neuer junger Leute, die bisher aus diesem oder jenem Grunde äbseits standen. Was wir wollen und was wir mit aller Macht anstroben, ist, ein Netz von starken, straff organisierten Dkakkaibi-Vereinen über das, ganze Gebiet von Jugoslawien zu spannen, in dem gesunde, aufrechte und freie Juden lwrangebildet werden, würdig der großen Zukunft unserer Nation. Diese Vereine müssen im inniAten Einvernehmen miteinander arbeiten miß einander werktätig unterstützen. Andererseits suchen wir engsten Kontakt mit dem Makkabi-Weltverband und mit euch allert! G. 2t. K. sGraz) schliigt Hakoah (Graz) 6:1 (1:1). Das asstrige Meisterschaftsspiel zwischen dem G. A. K. und Hakoah endete mit einem sicheren Siege der Athletiker von 6:1 (1:1). Der Sieger koMte die Scharte von: letzten Sonntag, die von Sturm erlittene Schlappe, ausbeffern. Das Hauptverdienst an dem Siege trägt .Kövanda. Das Spiel war reich an. unangenehmen «Zwischenfällen. Der Verteidiger der Athletiker Wicher brach sich in der ersten Halbzeit den Arm und nytßte ins Spital überführt werden. In der 25. Minute der zweiten Hälfte wurde G a .n s l nach wiederholter Verwarnung wegen eitler Derbheit ausgeschlossen. Torschützen: Kvwanda (3), Zirker, Sarwits, Mafazka für G. A. K.. Gansl Kr Hakoah. In Krakau gewann gestern die Mannschaft der W i e n e r K r e d i l a n stä l t' gegen den führenden Klub der zweiten Klasse, G a b a r s k h, 3:1. ' Sparta schlug gestem Slavia 4:2 (2:1). Wacker schlug in einem Freundschaftsspiel Red Star 6:0 (1:0). .. . Theater von heute — BurstbtaUr: Die Braut von Messina JUwdeiMielbtater: Soll man es sagen? Staatsoper: Ariadne auf Naxos Uolbsoper: Geschlossen Deitichej U»lh$fDeaUt: Das weite Land Cheater t» der3ou?$fadt: Gesellschaft Kaiuuna*theater: Der Kreidekreis ReoaUsanccböbne? Der Mann, dar Tier nun die Tugend Etistfpleltftcftttr: Die Bar auf Montmartre Honsodleiibaiis (Exl-Bühne): Arweihkinder eftcam ar (irr ttlien: Der Orlow Carl-CfceatfT: Bojarenbrant Ullr. LÜtgeMesM: Gräfin Mariza loh.-Strauji-Cbeater: Cloclo RolancJbubne - Francesca iHdifChe BflfcRt (Hotel Stevbanie. II, Taborstr. 12): Das Stiefkind von der Welt V.8 V.8 7,8 48 7,8 7,8 8 7,8 7.8 7.8 7.8 7.8 7.8 8 das grösste Wiener Restaurant Deutschlands BERLIN, FRIEDRICHSTRASSE 95, am Bahnhot Friedrichstrasse Gegenüber Ceritralhotel . Besitzer: I. Rubinstein Täglich große auswahlreidte Speisekarte sowie quantitative u. qualitative MENUS zu Mk. 1.60 Treffpunkt der Zionisten Interna!ionale Bedicuum* ✓ Exquisite Wiener Küche (Echte Bierei / Solide I’relse Diner & la Carle 10'9 Feinwästherei APOLLO XIIReinig. 33, Tel. 33-0-55, wäscht, Khonend unter Stückgarantie pr. Kg., feucht S. -.70, trocken 8. —.50. Roll -.85, Kalander S. -.ft». Abholung ab 15 k^ gratis. 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