Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2377 (5.10.1925)
- Date
- 1925-10-05
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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9te. 287? Wien, Montag Wiener Morgenzeitung 8. Oktober IW Veite 9 Kongresses analog der Palästinaamlkommission paritätisch zusammenzusetzen — mit der Bemerkung, der Vertreter des allweltlichen Hechaluz Hamisrachi sei rechts orientiert, folglich eine Verstärkung der rechten Gruppierungen. Die rechten Gruppierungen dagegen waren der Ansicht,' daß der Vertreter des allweltlichen Hechaluz Hamisrachi als Chaluzvertreter den Linken beizuzählen sei. Es ergab sich so der kuriose Zustand, daß der Wille, einen Kongreßbeschluß durchzuführen, die Unmöglichkeit der Konstituierung einer so wichtigen Körperschaft, wie sie der Machlakath Awodah darstellt, zeigte und dies aus dem Grunde, weil parteimäßiges Machtinteresse über die billige Selbstverständlichkeit gestellt wird. Es wird, nötig sein, daß die Zionistische Exekutive hier sofoxt Klärung schaffe und verhindere, daß ein vom Kongreß gefaßter Beschluß unwirksam bleibe, weil er einer Gruppe ihr Recht verschafft, was der anderen unangenehm zu sein scheint. Durch keine Parteimachinationen abzuschwächen ist der Kongreßbeschluß in bezug auf die misrachistische Baukooperative Olim Bonim. Olim Bonim ist vor ungefähr einem Jahre aus der Notwendigkeit, den nach Palästina kommenden religiösen Arbeitern die Arbeitsmöglichkeil zu sichern, ohne durch den Eintritt in die allgemeine Arbeiterorganisation in ihren religiösen Empfindungen verletzt zu werden, oder in bezug auf ihr traditionellreligiöses Leben Konzessionen machen zu müssen, überdies um den bis zur Gründung der Olim Bonim vorhanden gewesenen Schwierigkeiten, für misrachistische Arbeiter Arbeit zu verschaffen, abzuhelfen, gegründet worden. Diese Baukooperative, die heute bereits eine der wichtigsten Unternehmungen Palästinas ist — sie gibt 600 bis 700 Chaluzim Arbeitsgelegenheit und hat bereits eine Anzahl von Häusern gebaut, darunter die Tachkemoni- Schule in Tel-Awiw, eine Steinhauerei gegründet, eine Tischlerei- und Tapeziererwerkstätte usw. —, wird laut Kongreßbeschluß in ihrer Entwicklung durch eine, wenn auH vorläufig noch geringfügige Unterstützung durch,Belemgung der Zionistischen Organisation mit einem Kapital von 3000 Pfund gefördert werden. Diese beiden Beschlüsse sind,, ihre restlose Durchführung vorausgesetzt, geeignet, den Hechaluz Hamisrachi in seiner schwierigen Arbeit für den Aufbau Palästina zu ermuntern. Stalle« und der Zionismus. Won K. Karpelesz. Für die Orientpolitikdes faGstiWn Italien — w'-e für dessen Außenpolitik überhaupt — ist die Dävsache maßgebend, daß Italien von dem S'gespreis des Weltkriegesan welchem es an Seite der Alliierten teilgenomMen hatte, einen wider Erwarten verhältnismäßig kleinen Anteil erhalten hatte. Außer den ehemals ö'sterreichHchen Gebieten (Trentino, Südtirol, Küstenland usw.) hatte es im Mittelmeer den Dodekanes und Rhodos bekommen, sonst nichts. Much bei der Entscheidung über das Schicksal des marokkanischen Hafens Tanger wurde Italien ausgefchaltet. Erst im Vorjahre trat Großbritannien auf Grund eines früheren Abkommens das Jnbailand, anschließend an die Somalikolonje, an Italien ab. Run ist Italien ein Mittelweerstaat und erscheint wegen feiner Mtttelistellung in diesem Meere geradezu Prädestiniert, es zu beherrschen. Dieses Gedankengainges nun bedienen sich die Faszisten, wobei sie in ihren Phantasieträumen, die sie durch einen undurchdringlichen Nebel von Phrasen und mit tönenden. Worten vom „Jmpero" Gleich) zum Ausdruck bringen, völlig daran vergessen wollen, daß die Stelle des Imperium romanum sowohl in der Welt als auch speziell im Mittelmeer bereits besetzt ist, nämlich von Großbritannien. Infolgedessen sind die itallenischen Imperialisten-die erbittevtsten Gegner des Imperialismus, natürlich nur des britischen, von dem sie sich betrogen und hintergangen fühlen und den sie als den bösen, Mkerverknechtenden Imperialismus schlechthin hinstellen; -dem ahnungslosen Auslande gegenüber kann man ja die Maske der Demokratie, die man zu Hause nicht nötig hat, aufsetzen. ' ' Won diesem Gesichtspunkte aus, nämlich dem Widerstand gegen eine Erweiterung der britischen Machtsphäre im Mttelmeer, ist auch die 'italienische Politik gegenüber der britischen Erez-Jsrael-Politik, wie sie in der G a l s o u r- Deklaration ihren Ausdruck gefunden hat, geleitet. Wohl Hai am 9. Mai MZ Marchese I m p e r i a l t, der italienische Botschafter in London, an S o ko low eine Erklärung 'des Inhaltes gerchtet, daß seine Regierung mit 'den zionistischen Bestrebungen sympathisiere; doch ist diese Erklärung wchl nicht anders anfzufassen alts ein Hoflichkeitsakt, der zu nichts verpflichtet, den damaligen Verbündeten gegenüber (man bedenke auch, daß es vor dem Waffenstillstand geschah). Dann kam die Zeit der inneren Unruhen nach Friedensschluß, .in der das Land Mm rechte Außenpolitik führen konnte. Die Faszisien w'eder, die nach Herstellung von „Ruhe und Ordnung" die Zügel der Außenpolitik etwas /straffer anzogen, um die Aufmerksamkeit der Gemüter von den inneren Zuständen abzuw-enden und ihnen eine erfolgreiche Politik vorzutauf chm, fanden bald Bundesgenossen für ihre' antibritisch-antizionistische Politik im Vatikan, der aus Prestigeu-nd.Machtgründen gegen den Zionismus eingestellt ist. Die Kurie, die m Erez Israel bereits einen Vertreter der Person des lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Monsignore Barlassina, eines Italieners, hatte, ließ nun . durch d'e katholische V.o l! s p a r t e i (Partita popolave) die Regierung unterstützen; ja, man kam sogar so weit, Italien, den früher als ketzerisch und kirchenräuberisch gebrandmarkten Staat,; zum Vorkämpfer der katholischen Interessen im Orient zu Proklamieren Gnsbesondeve seitdem Frankreich durch die Frage der Botschaft bei der Kurie sich „renitent" gezeigt hatte). Wallfahrten italienischer KathoWen wurden nach dem heiligen Lande veranstaltet und ähnliches. So trafen sich, wenn auch von verschiedenen Gesichtspunkten ausgehend, die römische Kurie und das Königreich in ihrer Politik. Wenn wir uns nun fragen, ob diese Gegnerschaft Italiens eine notwendige, dauernde sein muß, so. können wir antworten: Die des fasziftischen Italien ja. Doch das kommende demokratische Italien, das d''e wahre, innere Konsolidierung des Landes, das noch viel mit sich ifellbst zu tun hat, herbeiführen wird, dieses Italien, das am eigenen Leib erfahren hat, was es bedeutet, .unterdrückt und in seinem nationalen Leben von der Fremdherrschaft gestört zu sein, wird dem R'sorgimento der jüdischen Ration seine tiefste Sympathie entgegenbringen. Ans diesem Grunde ist es für uns sehr wichtig, in Italien eine starke Aufklärung über unsere Bestrebungen zu führen, denn keine Nation ttürd unsere Bestrebungen zu führen, denn keine Nation wird unsere Befreiungsbewegung besser verstehen können als das italienische Volk. Keren Hakefsod in Polen. Aus Warschau wird uns geschrieben: Das polnische Keren-Hajessod-Direktorium trifft jetzt alle möglichen Vorbe- .reitungen für die Arbeit, die sofort n a ch d e n S-uk- .koth-Feiertagen mit größter Intensität emsetzen soll. Ende Tischri werden in den verschiedenen Städten Rayonkonferenzen der Keren-Hajessod-Beitragenden stattfinden. Diese Konferenzen sollen vor allem in jenen Kreisen statkfinden, in .denen die Entwicklung der Keren-HajessodMrbeit bereits eine .gewisse Höhe erreicht hat, so daß das Direktorium es für zweckmäßig hält, dort besondere Rahonskomitees zu schaffen. Die Tagesordnung für diese Konferenzen ist bereits ausgearbeitet und soll demnächst verschickt werden. Ein Zirkular des Zentralbureaus des polnischen Keren Hajesiod ist allen Komitees zugegangen mit der Aufforderung, alle Vor'bereituigeu für die neue Arbeit zu treffen und auch die Zeit für die Durchführung der neuen Aktionen zu bestimmen. Das Direktorium ergreift auch energische Maßnahmen, um die Schulden für das Jahr 5695 emzuziehen. Vom Keren-Hajessod. Direktorium in London sollen demnächst Zertifikate für diejenigen Beitragenden, die ihren Verpflichtungen bereits nachgekommen sind, eintveiffen. Hypotheken, Anleihen, Pfandbriefe, Sparkassenguthaben Fachmännische Beratung VERMITTLUNGS-ZENTRALE G.M.B.H., BERLIN W 9 Eichhornsträsse 3, Parterre tiiia Telephon Kurfürst 5520—23 Sprechstunden von 4—7 Uhr nachm., Sonnabend von 130-8 80 Sie großen Streik in Lesterreich. Die Situation in den Getrieben der Alpinen Montangesellschvft ist noch voMommen ungeklärt. Die Regierung hofft jedoch, daß der Konflikt noch in dieser Woche beizulegen fein wird. Die Verhandlungen werden morgen oder Mittwoch wieder aufgenommen werden. In der Wassienfabrik Steyr sind 4000 Arbeiter, bei Siemens u. Halske 3000 Arbeiter sin Ausstand. Bei der Brückenbausirma Waagner, Giro u. Kurz wollen die Angestellten noch im Laufe dieser Woche in den Streik treten. Auch die Augestellten der Firma Meinl haben ein Ultimatum geistellt. Die entscheidenden Verhandlungen finden heute statt. Kritisch ist auch die,Lage im Wiener Kaffeehausgewerbe, wo möglicherweise Mittwoch früh das Personal in den Ausstand tritt. Nie Streikabstimmung bei den Bundes angestellteu. Das Resultat der am 3. d. begonnenen Urabstimmung über den allgemeinen Beamtenstreik wird e r st i m Laufe des heutigen oder morgigen Tages bchlnnt werden. Nach Angaben des FünsundMawzigerausschufses -haben von rund 94.000 Stimmberechtigten 95 Prozent abgestimmt. Von diesen sollen 8 5.0 0 0 mit I a und 6 0 0 0 mit N e i n gestimmt haben. Set Violinvirtuose Basa Przihoda als Mger. Der bekannte Violinvirtuose Vasa Przihoda, der am Samstag im Konzerthausisaal sein erstes Konzert in dieser Saison gegeben hat, ist heute persönlich beim StrafbeMsgericht 1 erschienen, um zu einer Reihe schwerer, gegen seine Person -erhobenen Beschuldigungen Stellung zu nehmen. Es handelt sich um eine Presseklage, welche Przihoda gegen den verantwortlichen Reidakteur der ,-Stunde", Dr. Fritz Kaufmann, in der-Richtung der Vernachlässigung der pflichtgemäßen Obsorge erhoben hat. Das Substrat der durch Dr. Isidor M a rguli es vertretenen Klage bittet ein anfangs Jänner im genannten Matte erschienener Artikel, in welchem es unter anderem hieß, daß Przihoda in einem kleinen Kaffeehaus in Mailand als Geiger sich betätigt habe, bis eines Tages der Kontzertdirektor Rudolf Richter ihn entdeckt und in der Folge ihn auch gefördert habe. Przihoda habe sich später gegenüber dem Richter, der sein Manager war, undankbar benomnteu, habe eines Tages dessen Frau nach Berlin entführt, und so habe Richter durch Przihoda sein Geld und seine Frau verloren. Wetters wurde in dem Artikel behauptet, daß Przihoda immer ein Faible für Dinge gehabt halbe, die ihm nicht gehören, so sei er erst zu einer Geige, dann zu einem Auto und schließlich zu der Frau e'meanderen gekommen. Da der Verfasser des Artikels nicht eruiert werden konnte, mußte sich Przihoda darauf beschränken, gegen den verantwortlichen Redakteur die Anklage wegen Vernachlässigung der pflichtgemäßen Obsorge zu erheben. In einer über diese Anklage bereits angeordneten Verhandlung hatte der beschuldigte Redakteur erklärt, daß er den inkviminierten Artikel weder verfaßt noch vor de/ Drucklegung gelesen habe, daß er jedoch für dessen Inhalt die Verantwortung übernähme und den Wahrheitsbeweis anbiete. Der Klagevertreter Dr. Margulies hatte den Standpunkt vertreten, daß ein Wahrheitsbeweis beMlich der BefchnttigMgen, die sich Ms das Privat- und Familienleben de» Klägers beziehen, -unzulässig sei, daß er aber namens seines Klienten, der nach keiner Richtung hin einen Wahrheitsbeweis zu scheuen halbe, mit der Durchführung «aller vom Beschuldigten -angebotenen Beweise einverstanden sei. Der Klagevertreter hatte in der ersten Verhandlung bereits hervorgchoben, daß Frau Richter mit der ganzen Angelegenheit nichts zu, tun habe und daß bei dem ganzen ,-Tratsch" — nur um «inen solchen HaMe es sich — eine Freundin der Frau Richter in Betracht kommen könne. Der Richter Hofrat Höslm-aher hatte den Wahrheitsbeweis auch in der Richtung der Beschuldigung der Entfichvung, da es sich um die Beschuttigung eines Verbrechens HaMe, Kr zulässig erklärt und zu der heute festgesetzten Verhandlung sämtliche von beiden Parteien beantragten Zeugen geladen. Der Kläger Basa Przihoda hat dem Gericht durch seinen Vertreter Mitteilen lassen, daß er den größten Wert darauf lege, persönlich vor Gericht zu erscheinen, weshalb die ursprünglich sür einen späteren Dermin mberaumte Verhandlung für heute angesetzt wurde. Der Führer. Von Maxim Gorki. Es wurde uns langweilig — dem Dr. Polkanow und mir —, den zweiten Tag schon auf dem heißen Sande längs des Ufers der trag dahinfließenden Oka zu schrei- . len, an armseligen Rjasaner Feldern vorbei, unter der Sonne der letzten Maitage, einer Sonne, die in diesem Frühjahr besonders heiß und ausdauernd schien und die Erde mit Dürre bedrohte. Die wichtigsten und kornpltziertesien Fragen der Kultur und Zivilisation hatten der Doktor und ich gestern schon endgültig dnrchgesprochen. Wir hatten festgestellt, daß der alles durchforschende Menschengeist alle Schlingen und Knoten der sozialen Wirrnisse lösen, alle Däseinsgeheimnisie enträtseln und die Menschheit aus dem Chaos der Katastrophen und aus der Finsternis der Mißverständnisse befreien würde, um sie Gott ähnlicher M machen. Als wir aber die Rucksäcke unseres Wissens geleert und unlsere Weisheit auf dem lange Wege wie Blumen voreinander hingeftteut hatten, wurde er uns noch schwerer und langweiliger. Gegen Mittag stießen wir auf einen Hirten, einen kleinen mageren Menschen mit borstigem roten Haar über dem dürren, knochigen Gesicht. Er hatte seine Herde am Flusse versammelt und rief uns zu: ,/D're Men durch den Watt gchen, dann wird Ihnen kühler sein. Dieser Wald ist uralt und heißt Muromwckd. Wenn Sie ihn ganz durchquert haben, dann kommen Sie nach Murom." Der Wald zog sich als undurchdringliche bläuliche Wand am Ufer des Flusses entlang und hatte eine Ausdchnung von fast drei Werst. Wir daMen dem Hirten und gingen auf dem kleinen.Feldweg durch das Getreide. Der Hirte knallte mit der Peitsche und rief uns nach: ,Hallo! Ihr werdet euch im Wald verirren! Gcht ins Dorf, dort gibt es einen Alten, der sich auskennt — Peter. Er wird euch für wenig Geld, für 20 Kopeken, begleiten!" Wir gingen ins Dorf. Es bestand aus etwa 16 ^Häusern, die, eng an den Abhang der Ebene geschmiegt, über einem Meinen Flusse lagen. Dieser mutete wie ein Spielzeug an und floß rasch, gleichsam erschrocken, aus dem Der gütig auAsehende graubärttge Peter, mit einem traurigen Mick in feinen grauen Augen, besserte soeben ein Faß aus. Er hörte unseren Vorschlag wortlos an und der dicke Bauer, der Peters Arbeit zulsah und ruhig seine Pfeise rauchte, sagte: ,ßt wird Sie schon gut hinbringen. Er ist der beste Mihrer des ganzen Bezirkes. Er kennt den Wald wie seinen Bart." Peters Bart war weder dicht noch lang, und er fettst glich in seiner Sauberkeit gar -nicht einem Bauern. Er >war ruhig und bedächtig. Sie Gesicht war weich und untertänig. ,Iun gut," sagte er und schob das Faß mit dem Fuße weg. „Wir können gchen — uns bekreuzigen und gchen. Bekomme ich 60 Kopeken?" Der dicke Bauer schien durch irgend ettvas erfreut und begann plötzlich lebhaft zu sprechen: „50 Kopeken! Das-ist wirtlich billig! Ich würde für 50 Kopeken nicht diesen Weg machen. Und dieser Mann kennt sich aus. Mit Hm werden Sie schon gegen Abend in Murom sein. Führst du sie den Pfad entlang?" „Ja, den Pfad entlang," antwortete Peter seuszettt. Wir gingen. Peter, groß und aufrecht, mit einem gewaltigen Stock in der Hand, schritt uns langsam voran, schtveigend, als existierte ex überhaupt nicht. Auf eine Frage des Doktors antwortete er kurz und ruhig: „Nun, recht und schlecht. Wir sind es jschon gewöhnt. Wie soll ich es sagen? Selbstverständlich leben wir nicht gut." Als er sagte: „Auch die Ameise lobt dank der Geivähnung " da war der Dotzor doller Entzücken. Er erinnerte