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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-01 · Heft 2373 (1.10.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2373 (1.10.1925)
Date
1925-10-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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V Vi '■'» JU-" w> ifM- (!^1«'“'*u"',j|u«^MMpi,nuwii I) IU' mm ,WW!-J' W" -V « Kv. MS Men, BonnerStÄg Wettkr MMenzettuys 1'. Oktober IW Gerte mich, seine Famili?e-zu v-erstästdigen, sie soll fich 5 ereithalt e n, mit' i hm h a ch Wie-n'z u s ah re n. Seitdem halbe ich ihn nicht mehr geschen. ' Bors.: Halben Sie ihm nicht eilte Antwort überbracht? In der Untevsuchu-ng wenigstens haben Sie angegeben, Sie hätten ihm dann geantwortet, seine Familie freue sich daraus, endlich mit ihm, in einer fremden Stadt ruhig leben zu Mnen. — Angeil.: Das war noch in deWoen Unterredung in. Zarilbvod. Damals hat er mir sofort gesagt, ein nchiges Leben wird er für ihn nicht gelben, denn er fei bereits vom Lhes der serbischen SicherheWpolizei engagiert, um die serbischen Banden in Mazedonien zu unterstützen. — Bors.: Wen sollte er mit diesen silbischen Banden Lokämpsin? -—Angelt.: SekbftverstüMich die Banden, welche damage donische Komitee ausgestellt hatte. Er hat -mit auch erzählt, daß er bereits zwei Proben seiner Tätigkeit abgelegt hat und daß alle von ihm begeistert seien. — Bors.: Cs ist äußerst unglaubwürdig, daß Ihnen Pantzzza dies ohne weiteres erzählt hat. — Die Angeklagte eMrt darauf, daß sie ja seit vielen Jahren in Beziehungen, zu Panizza gestanden ist. — Bors.: Sie haben aber vor dem Untersuchungsrichter gesagt, daß nähere Beziehungen — ich bitte, ich meine solche rein politischer Natur zwischen Ihnen und Panizza nicht bestanden haben.— Angeklagte: Er hat mir immer großes Vertrauen ge* schenkt und ich habe es nie mißbraucht. Vors.: WaS haben Sie sich nun gedacht- — Die Angeklagt« teilt durch den Dolmetsch mit, daß sie über diese Mitteilungen sehr entsetzt war. — Bors.: Hat sich PaniM noch immer als Freiheitskänvpfer ausgegeben oder offen bekannt, daß er im Sold der serbischen Regierung steht? — Angell.: Er hat sich noch immer als Freiheitskämpfer aufgejpklt und in diesem Moment ist mir der Wunsch gekommen, ihn zu beseitigen. Bors.: Warum? — AlS nun die Angeklagte wieder Wgavisch daraus antworten will, fügt der Vorsitzende hinzu: DaS können Sie mir vielleicht auf deutsch sagen. Als was haben Sie ihn betrachtet? Die AngÄlagte scheint den GedanSongang des Vorsitzenden nicht zu verstehen und spricht wieder Bulgarisch. Sie sagt, daß sie.unter dem Eindruck der grausamen Vorgänge gestanden sei/die sie in ihrer Jugend in Mazedonien erlebt oder von denen sie dann später gehört hat. — Bors.: Aber warum hat sich das gerade gegen PaniM gerichtet? — Die Angeklagte spricht nun ziemlich, erregt auf den Dolmetsch ein. — Vors.: Ich werde ihr helfen. Sie, Earmoiu, hören Sie zu. Sie haben gesagt, Sie wußten, daß er in serbischen Diensten steht, sich aber andörerseAs,weiter als mazedpnischer.. Freiheitskämpfer gibt. Da haben Sie also den Gedanken gehabt, daß er ein Verräter an der mazedonischen Sache ist. — Angell.: (in gebrochenem Deutsch): Und wem Me Verbindung mit dieser Tscheka find nicht Verbrechen, muß er sagen: Ich bin in Verbindung mit dieser Tscheka. Dann hätte er das offen sagen müssen, wem er sich nicht geschämt hätte. Vors.: Er Hai es aber verheimvicht und aus dem heraus ist bei Ihnen der Gedanke entstanden, daß er ein V erräter ist. Damals ist in Ihnen zum ersten Mal der Wunsch aufgetaucht, ihn zu beseitigen. Sind Sie gleich zu dem Entschluß gekommen? — Die Angeklagte erwidert, daß sie den festen Entschluß hatte, Panilzza zu bcheättgen, aber sich Wer die Einzelheiten der Durchführung noch keine Gedanken gemacht habe. Sie hat ihren Entschluß verheimlicht und sich Vovgenomnmr, N mit der Familie Panizzas auch weiterhin in enger Verbindung zu bleiben, damit sie Gelegenheit halbe, ihn wieder zu treffen. — Vors.: Im Sommer 1924 scheinen Sie sich also über die Absicht, ihn zu töten, im Aaren gewesen zu sein. — Angekl.: Ja. — Vors.: Haben Sie gewußt, wie Äe es aussühven ivürden? — Angell.! Nein. Vors.: Haben Sie sich damals schon um eine Waffe gekümmert? — Angell.: Ich habe im Sommr IM in Sofia eine Waffe glausi. — Vors.: Ja, Sie sagten, Sie hätten verlangt, sie soll neu sein, sicher und gut schießen, also eine Repetierpistole. — A n gell.: Ja. Vors.: Haben Sie irgend welche Vorbereitungen für den Fall des Gelingens oder des DWingenL der Tai getroffen? — Angekl.: Ich habe gewußt, mich erwartet entweder der Tod oder die Haft. — Bors.: Wodurch der Tod? — An gell.: Ich halbe bestimmt geglaubt, daß mich er odA Bogatinow Mm werden. Daher habe ich gar -eine Vorbereitungen getroffen. Die Angeklagte erzählt nun ausführlich die Vorbereitungen und dm Hergang der Tat. Ich habe, so führte sie aus, in der Loge langsam die Pistole ans der Lasche genommen und auf kurze Entfernung zwei Schüsse auf dm Kopf ParchzaS abgegeben. M ich dm dritten Schuß abgeben wollte, hat Frau PaniM nach meiner Hand gegriffen und gerufen: ,Mmeta!" Ich habe meine Hand wsgemacht, bin zurückgvMgen und habe noch weiter geschossen. Ich. wollte PaniM trf den Rücken schießen, damit er bestimmt tot ist. Mnn ich auf BoWiWv oder Frau PaniM hätte schießm wollen, so hätte. H: Zeit, upd ^elegenhLit dazu gchabt, Das habe ich nichi-'jÄollt. — H orft: E haM 'Sie nach' dsisell fünf Schüssen.getan?— Astgekl.: Ich bin E der Loge hinaus und habe die LogeUschließevin gefragt, wo die P -olizei ist. . Auf Befragen der Vorsitzenden eMtte ditz ANg-effahte, sie habe dm Plan, PaniM zu töten, gellau dmchdacht. Daß auch andere Leute getroffen wurden, sei ein unglückliche r Zufall, den sie nie gewollt, habe. — Vors.: Bereuen Sie die Tat? — Angekl.: Nein! Wenn ich etwas tue, so tue ich eS mit Grunh. / Auf die Frage nach ihrem politischen Bekenntnis antwortet die Angeklagte: Zuerst kommt Mazedonien, dann die übrige Welt. Das erste ist die Freiheit Mazedoniens, dann kann man sich mit sozialen und anderen Fragen befassen. Mil bezug auf StambuliiSti fiijgt sie hinzu: Er hat beleidigt unsere Nation. PaniM halbe ich nicht alS Kommunisten getötet, sondern weil er ein Werkzeug der Serben war. Wenn ich Kommunisten hätte töten wollen, hätte ich mir andere -ausgesucht. — Staatsanwalt: Was hältst Sie von der Zankow- R-tgierung? — Angekl.: Sie interessiert mich nur so weit, was Mazedonien betrifft. Genu. Zack-ow solche Dummheiten machen -würde wie StamWWi.- würde es ihm ebenso gehen. — Staatsanwalt: Haben Sie sich kein Gewissen daraus gemacht, einer Gattin dett Gatten und einem Schn dm Vater zu rauben? — Angekl.: Nein, gar keines, ich habe gedacht an die Hunderte und Tausmde, die er gemacht hat zu Witwen und Waisen. — StaaiSanwalt: Können Sie mir einige Nam-m nennen? — Angekl.: Es ist nicht notwendig, weil... — Staatsanwalt: Weil es keine gibt: Wissen Die, was PMizza während deS Weltkrieges gemacht hat? — Angekl.: Ja, viele Millionen hat er sieh gemacht. — Vors.: Antworten Sie.nicht so schnippisch! — S t a a t S a n wa l t: Gr wurde verwundet und hat eine Tapferköitsndeda-ille erhalten. Auf wvlcha. Weise hat er sich denn die Millionen gewacht? — Angekl.: Gr war Kundschafter und hat Tabakgeschäfte mit griechischen KauflsUten gemacht. — Staatsanwalt: Er war auch deswegen angeklagt, wurde aber frei gesprochen. — Angekl.: Mir ist nicht bekannt, daß er freigchpvochsn wurde. Ich weiß nur, daß er von der Regierung StämIbuL'iisksi begnadigt wurde. — Der Vertreter des PvivatbeteNgtön Bogatrnow, Dr. MÄttl, stellt in einer langerm Rede fest, daß PaniM nicht im Solde der Serben und Kommunisten gestanden sei, sondern nur im Dienste Mazedoniens gearbeitet habe. —.Dr. Maril: Woher hätten Sie Kenntnis über ‘ die mazedonische Bewegung? — Ä ngekl.: Ich nenne keine NaüieN, weil zu befürchten ist, daß' sie in serbische Hände kommen könnten. In' der' NachmittagsvechaMung nimmt Verteidiger Dr. Preßb'ürtzet die FragefteAng mit der AngeKagten auf. — Dr. Preßburyer: Wie alt Waren .Sie, als Ihr Vater vor der türkischen Herrschaft stichen mußte? — Angeklagte: Wige Monate. — VHftr.Äie alt waren. Sie, Äs Sie mit Ihrer Mutter fliehen mußten? — Angekl.: Vier Jahre. Ich mußte damals U Stünden int Wässer unter 'einer Brücke verbringen und dort hcllte ich mir die Keime zu Meinen jetzigen Krankheiten: Tuberkulose, Nierenleiden un!b Rheumatismus. Bert.: Was haben Sie über htzn serbifchen Terror aus «igmer WahyrchuiunßWqHdch!« erfahren? — Die Angeklagte erzählt hierauf, zwei Fälle von pvMschm Verfolgungen. Der eine bMifft das Marthrmm efneS SreHigjährvgm, der andere das eines Zwölfjährigen^^ Sie wuchen Moltert und gemartert. — Bert.; Was war,Ler Beweggrund für Ihre Tat? — A n g e k l.: WichtgeW für das Vaterland. PanM hat Banden zur Bekämpfung unseres Volke-, organisiert, die eine wchve GotteSgeM. waren. (Die AygÄlagte gerat bei diesen , Worten in große Erregung und spricht das Weitere bulgarisch.) Ich hatte .;. . einen Eid geschworen, Hn zu beseitigen. Ich habe Mir Vorwüvfe gemacht, warum ich es nicht schon ftühw getan habe. — Bert.: Welcher politischen GesiMUNg gchörten Sie an? — Angekl:: Ich gehörte der autonomistischen Vereinigung an, die alle Parteien umschließt, sosem« sie sich für die Freiheit Bulgariens einsetzen. Hierauf Mt Verteidiger Dt. I. K. Rösenfeld einige Fragen an die Angeklagte, um dadurch zu vöMisen, daß Pa- Nizza'viele Menschen auf . dem Gewissen hätte. Verteidiger Dr. Preß bürg er stellt hieraus folgende Anträge: Einvernahme des Wiener. Universitäispwfessyrs Dr.' Hans Uebersberger -über die politischen Verhältnisse auf.dem Balkan und inAbesondeve darüber, daß das mazedonische Volk seit Jahrhunderten Verzweiflnngskäinpfe um seine Freiheit führt. Zweitens Verlesung eines Berichtes der Carnegie-Kommission über die Unterdrückung Müzedsniens, drittens Verlesung von. Briefen und Adressen, die nach dm: Attentat an die Angeklagte, deren Mutter und an die Verteidigung aus Magedomett gelangt sind und in denen die Tat als ein Pete PaniM wiederholt G e l d s e u d um gen in a u 8 l ä wd i s ch e n V a I n t i n erhalten habe. Der Staatsanwalt und der' Pribatbeteiligienvertreter Dr.' Maril sprechen sich gegen di« Zulassung dieser BeweiSMträge aus. ES tritt hierauf eiine kurze VechandlungSpause ein. Nach WiedeVausnahme der VechaMuug gibt der Vorsitzende bekannt, daß sich das Gericht die Beschlußfassung über die Zulassung der Geweisanträge Vorbehalte. Cs wird hierauf mit dem ' Zeugenvechör begonnen. AlS erster Zeuge wird der zur kritischen Zeit im Burgtheater Dienst versehende Jnspektionsarzt Dr. Karl Müller einvernommen. Er gibt gmauen Aufschluß über seine Intervention und erklärt aus Beifragen, daß er an der Carnieiu Nach der Tat keine Spur von Erregung gefunden habe. Der nächste Zeuge ist der Lo!genschließer Alois Ha mal. Cr schildert die Vorgänge, soweit er sie persönlich Wahrgenommen hat, ähnlich wie sie in der Anklageschrift entchalien sind. Nach der Tat halbe die Angeklagte noch mit dem Revolver m der Hand das eine Wort „Politik" gesagt und seLbst nach der Polizei verlangt. Es werde« hierauf einige Zeugenaussagen über den Hergang des Attentats sowie das Gutachten der Sachverständigen im Schießsach verlasen. Das letztere besagt, daß die Waffe, mit der/Menaia Carnicin die Tat beging, ein vorMliches Instrument war und daß die Durchschlagskraft der Mun'itiM die Besucher des Theaters sehr stark gefährdete. Der Vorsitzende gibt bekannt, daß er aus die Einvernahme des nächsten Zeugen, Bogatinow, wegen der sichtlichen Ermüdung der Angeklagten momentan verzichte und vertagt die VechaMung aus heute, 9 Uhr vormittags. Set Konflikt mit den Beamten. heroischer Akt zur. Vefreimg Mazedoniens gefeiert wird.Biertöns Vernehntmi-g eines Missen Josef CifenschrelLer aüS Floridsdorf darüber, daß der evnwr- Ueberzeugen Sie sich von der G ü t e der Eine Erklärung des Bundeskanzlers. Im FinanMSschuß -beantwortete gestern Gunide'skanzler Dr. Ra melk die von Dr. Bauer an ihn in Angelegenheit der BunldeSangelstellten gerichteten Fragen. Cr eEärte unter anderem: „Die Bundesregierung hat nie eine Erklärung in der Richtung abgegeben, daß sie mit den Buwdesangeftellten nicht verhandeln wolle, sondern sie .ist natürlich bereit, mit der Gesamtvertretung der Bnndesa n g e st e l l t e n in BerhaMung zu treten. Uelbrigens hat die Regierung Informationen dahin erhalten, daß zur Beilegung der Differenzen-zwischen der christlichen Gewerkscha-ft und den übrigen im 'Mttfundzwanziigerausschuß vertretenen Orgamfationen BerhaMungen stattftnden, die einen guten Fortgang nehmen. . Die Bundesregierung hat den Wunsch, daß die DfsiserenM bald überbvückt 'werden und eine günstige ErlM-üng sinde-n. Dr. Gäner hat auch gefragt, wie sich die sMiemng zur Errichtuing der Personalvertretungen stelle, die im-' § 2 des BetvlMvätegesetzes verheißen sind. Es wird an einer Novellierungdes' Dienstvechtes geackeitet. Ini Zusammenhang Mt der Re'f-orm des Dienstrechtes. wird auch die.Frage der Personalvertretnng im Sinne des Betriebsrätegesetzes entschieden werden. Mit der Forderung der chrischchM PostgewsÄschaft nach Be w illL-igung eines, dreizehnten Monatsgehaltes ftöht die Regierung in keinem tcke immer geartetm Zusammenhang-. Die GundeSregtevung HMt es für ausgeschlossen, daß eine solche Forderung bewilligt werden -könne. Der Bundes-regievung ist die Situation der Bundesbeamten bekannt, und sie bemüht sich, Wege zu finden, um fbt-e; wirtschaftliche Lage der Bundesbeamten zu erleichtern.- Es wurde.auch e-in besonderes Min-isierkomitee, sbesstehend aus den Zuständigen Ressortminister unter dem Vorsitz des Gundeskanzlers, ei>ngejsetzt, bas die Aufgabe >hat, alle Mittel, die überhaupt nur möglich sind, aufzufuchen, um den Bundesangeistellten eutgegenzukommen.!Jch muß aber sagen, daß sich der Bundesregierung 'außer ordentliche Schwierigkeiten in den Weg stellen: das sind di Grenzen des Budgets. Es ist nicht ausschlieW^ eine Forderung von Genf, sondern wir stehen unter des' Zwang unserer -volkswirtschaftlichel Situation. Die Bundesregierung — aber auch ich persönlich hat die feste Ueberzsugung, daß der Bmldesvoranschlag in seiner gegenwärtigen Form in seiner Ausgabengrenze das Höchstmaß dessen darstellt, was unsere Vvlkswirtschaft in der gegenwärtiM Wirtschaftslage noch an Belastung erträgt. Eine Erhöhung der Ausgabengrenze würde unbedingt zu einer Gefährdung des Budgets führen, was natürlich zur Folge hätte, daß das unter so dielen Opfern erreichte Gleichgewicht im Staatshaushalt gestört würde, jenes Gleichgewicht, welches eine unerläßliche Boraussetziung der Stabilität unserer,Währung ist. Die. Bundesregierung' ist der Ueberzeugung,' daß eine Erhöhung, der Ansgabengreuze in der geg-en-wärtigen wird schastsichen Situation KU einer Desizitwirtschasi und >dü!Mir zu jenem Ruinführen würde, den wir aus alle Wle vermeiden Msftn. Es ist also der Schutz der höchsten wirtfchüstlichen'Güter, der uns den Wünschen und Focherungtzn >tver Bundesangestellten gegenüber eini Besichtigung zwanglos) Umarbeitungen nach neu- 7i*4*3Ö esten Modellen kuiantesl ■f;

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