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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-29 · Heft 2371 (29.9.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2371 (29.9.1925)
Date
1925-09-29
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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gelte 6_ Wien» Dienstag , Äs Geschenk und Gnade» sondern aus dem KawPMd der realen Politik. Das machtlose Volk der Juden Zu einem reÄPolitrschen Faktor -er WeLtPolitik Zu erheben, zu einem prinzipiell gleichwertigen Mitglied der VAkerfamilie, das ist der Sinn und Inhalt aller wahrhaft zionistischen Politik. Was die Opposition Dr. Wetzmann vorwirfi, was ein großer Teil der zionistischen Bewegung durchaus ebenso empfindet, das ist die Tatsache, daß er diesem Glauben an die realpolitische Bedeutung des jüdischen Volkes und des Zionismus immer mehr und mehr abschwört und die Tendenz hat, uns als eine Qantite nogligeable, die lediglich von Sem gutm Willen und von der Gnade der anderen, in erster Reihe der Mandatavmacht, abhängig zu betrachten. Daher ftit Jahren die Preisgabe einer FordeMNg nach der anderen, die Hinnahme von Schlagen und Niederlagen ohne Protest und Widerstand und die unaufhörlichen Erklärungen, daß wir keinerlei realpMtische Bedeutung für die Mandatarmacht und für die anderen Fakwren der Po- MA besäßen und so gewissermaßen alles bisher Errungene und vielleicht noch zu Erringende als Geschenk und Gnade bettachtet werden müßte. Diese Stimmung war der Tenor der polnischen Rede Dr. Weizmanns auf dem vorigen Kongreß und kam stärker als je in seiner Rede auf dem diesjährigen Kongreß zum Ausdruck. Sie ist in dieser Rede geradezu zu einem System kodifiziert worden und als das Kennzeichen seiner jüdischen Staatskunst proklamiert worden. Darin sehen wir eine außerordentliche Gefahr; die Gefahr nicht nur der Preisgabe lebensnotwendiger Forderungen im einzelnen, sondern die Gefahr der Preisgabe der Basis unserer Politik und unserer politischen Existenz überhaupt. Nicht das wird Dr. Weizmann vorgeworfen, daß er in einer schlechten Konjunktur keine politischen Erfolge gehabt hat. Wir haben in der Geschichte des Zionismus schlechtere Konjunkturen durchgemacht Äs es - die gegenwärtige ist rmd sind nicht irgendwie unsicher und schwach geworden. Wer das diese schlechte Konjunktur zu einem permanenten IdeÄ erhoben wird, daß aus der Not einer schlechten Lage die Tugend einer neuen jüdischen StaatÄunst gemacht wird, daß die Stimmung der Resignation, des Unglaubens,, der Müdigkeit zmn Range eines Systems erhoben wird, das ist dasjenige, was wir bekämpfen und worin wir eine ungeheure Gefahr für die politische Zukunft des Zionismus erblicken müssen. Aus Konzeptionen, wie sie Dr. Weizmann heute proklamiert, hätte der Zionismus nie entstehen dürfen und nie entstehen können, und wenn Antizion-rsten HeHl verspottet haben, weil er für ein politisch ohnmächtiges Volk wie das jüdische weltpolitische Forderungen gestellt -hat, so gäbe ihnen die heute von Dr. Weizmann vertretene Ideologie völlig recht. Der Zionismus entstand gegen diese Ideologie, und alle Erfolge, die wir errungen haben, haben wir gegen sie errungen. Und wird Dr. Weymann sich und uns einreden wollen, daß der große Eäfolg der Milfour-Deklaration aus dieser Stimmung hätte errungen und auf der Basis dieser Ideologie möglich gewesen wäre? Wenn wir die Stimumng und die augenblickliche politische Konzeption Dr. WeizmaMs beimpfen, so kämpfen wir eigentlich auch für den Weizmann der Balfour-Deklaration gegen den Weizmann der letzten Jahre. Ich kann menschlich auch eine zeitweilige Stimmung der Resignation und der Müdigkeit bei einem politischen Führer verstehen: ob er aber in einer solchen Stimmung der beste und geeignetste Führer ist, bleibt eine andere Frage. Keinesfalls kann eine Bewegung, die mit dem Glauben an ihre Kraft steht und fällt, es ertragen, daß von der höchsten Spitze und der autoritativsten Melle die Stimmung unbedingt Resignation, eines fast restlosen Berichtes gepredigt uck> der Bewegung infiziert wird. Es ist Gift für sie, und wer sieht nicht bereits vielfach die deutlichen Symptome dieses VerMungsprozesses? Wenn führende zionistische Organe Churchills Weißbuch als das Ideal davstellen und als die neue Thora unserer Politik Proklamieren, dann zeigt sich hier bereits, wohin dieser Prozeß geführt hat. Es ist höchste Zeit, ihm ein Ende zu machen und den Zionismus dahin zu bringen, aus dem Glauben daran, daß der sittliche, legitime Wille eines Volkes auch zu einem Faktor der Machtpolitik werden kann, ferne Forderungen in ihrem ganzen Umfange zu' proklamieren und für sie mit unerschütterlicher ZÄWeit und Siegesgewißheit zu kämpfen. Dies scheint mir ist bessere Wische Maatskunst als jene von Dr. Weizmann proklamierte. Die augenRMche Konjunktur zur Basis eines Systems zu machen, war immer das Charakteristikum des Assimilationsjudentums. Die innerliche Unabhängigkeit von der Konjunktur, der Trotz in schlechten Zeiten und die seelische Unbeeinflußsbarkeit durch ungünstige Mtuattonen waren dagegen stets das Kennzeichen des jüdischen Existenzkampfes und die Wurzel unseres Daseins. Wenn man schon die gefährliche und bedauerliche Antithese von jüdischer Politik und assimiliertem Menschentum in die Debatte geworfen hat, so ist die von uns vertretene politische Konzeption zweifellos nicht die weniger jüdische. Aber man laste diese Antithese aus dem Spiel, sie verzerrt, die Sachlage und sie verbittert den Kampf. Es geht nicht um diese Antithese, sondern es gcht um den Glauben an die Kraft des jüdischen BMs, an feine Fähigkeit, seine legitimen Forderungen realpolitisch durchzukämpfen, um den Glauben daran, daß wir ohne Armee und Motte, ohne Kanorien und Flugzeuge ein Faktor der Weltpolitit sein können, wenn wir es sein wollen. Es geht also, wie man sieht, um den Glauben an die fundamentale Idee des Politischen Zionismus überhaupt. Um diesen Glauben geht es auch, wenn man alles Persönliche/und Subjektive atzieht, bei dem anderen Problem, das den Kongreß entscheidend beeinflußt hat und das Wiener Mor-enzett««-__20. Schtember 1926 Mitteilungen öem Publikum. TAPETEN-WAIUS Wien, I., Wippllngarstrasse IS Telephon 67-307, 69-2-92 11090 Kultus- und Justiz-Talare sowie Baratt« m den mannigfaltigsten Ausführungen erhalten Sie vorrätig odei auch nach Mass hup bei der altbewährten ftpeslalffrma Rudolf Holdstem, Unttormierungsnnstali Gegründet 1866 WIEN. II. TABORSTRAESE 84 Tetephoh 45-6-29 Lieferant vieler in« und ausländischer ^ultutgemelnden. Zahlreiche belobende Anerkennungsschreiben. Verlangen Sie Uta trlerte Kataloge gratis! 135 Die interessantesten Menschenkreise des Judentums Die wichtigsten Epochen jüdischer Geschichte umfassen die LEGENDEN von £mil Bernhard Cohn Geheftet S 7.20 Leinen S 11.70 Eine neuartige Erfassung und Gestaltung de* grossen jü ischen Legendenkreise um Salomo, Alexander, die Siloahquelle, Aklba, Simon Bar Jochai, Achcr, den Besch; und den (xaon von Wilna. Pkilosoohische Tiefsinnigkeit, heisse Menschenliebe und plastische dichtetische Dat Stellung zeichnen diese wirklich jüdischen Legenden aus, die besonders der jüdischen Jugend sehr empfohlen werdenkönnen. Durch: BUCHHANDLUNG R. LÖWIT Wien, i. Fleisdtmarki l. 6192 weniger als alle anderen zur Entscheidung gebracht wurde, bei dem Problem Weizmanns. Es ist höchste Zeit, mit aller Offenheit auch von diesem Problem zu sprechen. Es lastet seit Jahren wie ein Alpdruck auf der Bewegung, und es konnte zu diesem Alpdruck nur deswegen werden, weil man jahrelang nicht gewagt hat, von chm zu sprechen. Der Ausgang des Kongrestes hat gezeigt, wohin wir gelangen müffen,:werin das Problem in seiner jetzigen Form noch lange ungelöst bleibt. Das Problem besteht darin, daß die Figur des ersten Führers der Bewegung überhaupt zu einem Problem werden konnte. Es hat sich der Zustand , herausgeblldet, daß Dr, Weizmann nicht mehr der Führer der Bewegung in dem Sinne ist, haß er der autoritative, Primus inter pares -ist, der von allen anerkannte und verehrte Führer, der aber grundsätzlich ein Teil urch ein Glied der Bewegung ist, unterworfen chren souveränen Entscheidungen und ihrer Willensbestimmung wie . jederi andere Teil und jedes andere Glich der Bewegung. Heute ist der Zustand vielmehr so, daß Dr. Weizmann der Bewegung nicht als Teil eingeordnet, sondern' beinahe als gleichwertiger Faktor ihr gegenüber steht. Die Entscheidungen der Bewegung und ihres souveränen Organs, , des Kongresses, werden nicht getroffen durch eine einmütige' Willensbildung der Gesarntbewegung, bei welcher Doktor Weizmann mit gutem Recht ein wesentlicher mitbestimmender Faktor wäre, sondern sie werden getroffen/durch die Willensbildung zweier Faktoren, der Bewegung-auf der einen, des Herrn Dr. Weizmann auf der anderen Seite. Seit mehreren Jahren stehen sich diese beiden Kräfte gegenüber, und was seit dem 12. Karlsbader Kongreß unsere Kongresse zugrunde richtet, das ist her Umstand, daß sie nicht frei und souverän in ihrer Willensbildung sind, sondern abhängig sind von der WillenMldung Doktor Weizinanns. Drei Kongresse hindurch, und zwar in imnrer Vevschärsterer Form, ha'ben wir den Zustand, daß die Kongresse etwas wie einen Permanenten Kampf darftellen: den Kampf zwischen dem Kongreß und Dr. Weizmann. Und vom ersten bis zum letzten Tage des Kongresses dauerte dieser Zustand an; man paktierte; man bekämpfte sich, man schickte Ultimatums, man unterwarf sich; wie auch Zimmer im Augenblick der Ansgang war, prinzipiell handelte es sich immer um einen Kampf zweier gleichwertiger Faktoren. Hier ruht die Wurzel des Uebols und die Ursache des gegenwärtigen, für die Dauer unhaltbaren Zustandes. Es handelt, sich bei dem Problem Weizmann — mit aller Klarheit sei es gesagt — nicht dämm, oh. diese ' oder jene Handlung des Präsidenten der Bewegung gut oder nicht gut war, ob er als Person diesen oder jenen Fehler hat; niemand wirft ihn: solches , vor, und . wir alle wissen, daß man einen Führer mit seinen Vorzügen und mit seinen Fehlern nehmen muß. Was wir ihm vorwerfen und was unhaltbar ist, ist die Tatsache, daß Dr. Weizmann sich primär nicht als Mitglied der Bewegung fühlt, sondern Äs ihr gleichgeordneter, beinahe möchte ich sagen Äs'-ihr übergeordneter Faktor. Erscheinungen, wie sie auf diesem Kongreß zutage traten,. Erklärungen seitens -Dr...,Weiz> rnanns, in denen das Gefühl seiner Unabhängigkeit vom Kongreß in einer fast provozierenden Weise zum Ausdruck kam; Ultimatums, die er stellte; und all dies gipfelnd. .in seiner, Abreise im entscheidenden Augenblick des Kongresses, all dies sind nur Ausdrucksformen mefes seit KMn permanenten Zustandes, den man bet jedem Versuch" einer Willenbildung der Organisation, in Kongressen, in , Mtionskomiteesitzungen, immer wieder von neuem empfindet. Diesen Zrrftqnd kann eine Bewegung Yvn der W. der,'zionistischen nicht ertragen. Sie lcht von demÄlauben an ihre Souveränität; und.wenn es sich wiederholen sollte, daß' ein Kongreß gezwungen wird, Entscheidungen, die er getroffen hat, zwei Tage später zu wwerrufen und in seinen wichtigsten Entschlüssen abhängig zu sein von dem Willen des einen Führers, dann werden Kongresse schließlich zu einer Farce, dann soll man liebet,' trenn man den Mut dazu hat und es für richtig findet, den jetzt illegalen aber faktischen Zustand der.Diktatur^zu einem/offenem ’unb legalen proklamieren. Auch die' begeistertsten Anhänger von Dr. Weizmann werden das nicht wollen, weil sie sehr wohl wissen, daß dies der Tod der Bewegung wäre. Der gegenwärtige illegale Zustand der Diktatur ist noch demorÄisiereuder. Und wenn heute von der Opposition bewußt und von vielen anderen Zionisten unbewußt der Kampf gegen , diesen Zustand geführt' wird, so jst eS Murd» ihn als einen persönlichen Kampf gegen die Person Dr. Wchmanns hin-, zustellen. Er ist lediglich ein Kampf dagegen, daß die Person Dr. Weizmanns zu einem Problem, und zwar zu einem gefährlichen Problem der Bewegung wird.' , Die Schuld daran, daß ein solches Problem entjtthetr konnte, trägt weniger Dr. Weizmann als die Bewegung,, die diesen Zustand sich hat entwickeln lassen. Ihn ändernd kann daher auch tutt die Bewegung selbst; und tvenn der unglückselige Ausgang des Kongresses mit dem Verzicht auf die Wahl der Exäntive ein Gnies hat, so liegt es darin, daß der Kongreß zum ersten Male entscheidend gegen diesen Zustand sich aufgelehnt hat. Die Weigerung deS Permanenzausschusses, die von Dr. Weizmann zurückgelassene Liste blind zu akzeptieren, war nach dem -WM schüchternen Versuch der Abstimmung über das erste Äofolutorium der erste Akt einer Rebellion gegen den gegen-1 tvärtigen Zustand, und Äs solcher ist er außerordentlich zu begrüßen. Beide zentralen Probleme des Kongresses sind nicht zur Entscheidung gebracht worden; aber der große Nutzen des Kongresses beruht,darin, daß sie beide klar und deutlich erkannt und auf die Tagesordnung der Bewegung gestellt worden sind. Es hat sich in der Generaldebatte und bei der ersten Abstimmung über daS Msolutorium gezeigt, daß ein sehr großer, wenn'nicht der größte Teil der Bewegung mit der Politik Dr, Weizmanns unzufrieden ist und sich geweigert hat, seiner Politik Vertrauen auszudrücken. hat sich bei den Vorgängen zur Wahl der neuen Exekutive gezeigt, daß der ganze' Kongreß die dittatorilsche Haltung und Beziehung Dr. Weizmanns zum Kongreß nicht mHr hinnchmen wollte. Beide Probleme sind damit klar gestillt und werden in einer kurzen und absehbaren Zeit ihrer radikalen Lösung bedürfen, wenn nicht der Zionismus unheilbaren Schaden leiden soll. Mn wird nicht mehr, wie es bisher der Fall war, an. diesen Problemen Vorbeigehen können. Eine Vertuschung wird nicht mehr möglich sei«. Me augenblickliche Schwierigkeit der- Bewegung beruht darin, daß diese Probleme erkannt und zur EntUeidÜM gestellt sind. In beiden Problemen stehen sich Dr. Weizmann und die ziomstHche Bewegung-gegenüber. Es steht auf der einen Seite der Glaube an die Kraft des Zionismus und des Wischen Volkes im Poetischen, der Glaube an die Würde und an die Souveränität der Bewegung im Organisatorischen; und es. steht demgegenüber auf der anderen Seite die Resignation und die Ungläubigkeit im Politischen, die Tendenz der BagatellPevung und Entrechtung der Bewegung im Organisatorischen. In diesem Gegensatz kann es nur ein Entweder Oder geben. Doktor Weizmann wird die Konsequenz ziehen müssen oder die Bewegung wird die Konsequenz ziehen müssen. Ich hoffe, kein allzu großer Optimist zu sein, wenn ich den Glauben habe, daß in diesem Gegensatz die Bewegung, der Glaub« an die Kraft des Zionismus, das Sekbstbewüßtsein und das Würdegeftchl der Majorität der Zionisten sich Äs der stärkere Faktor erweisen wird. Srattlorislrfer zionismus. Von Dr. A. Stromwasser, Del-Uwiw. In feiner Schlußrede auf dem 14. Kongreß jagte Sokolow: „ ... Ach will an nehmen, daß Sie Mst sich Rechenschaft darüber.oblegen, daß Sie. srEippSmü-de sind, daß Sie einschen, daß biefent „Uebtzl" gesteuert weichen muß." Es gab eine Ze-t des „frÄtionslosen" Zionismus, damals, als das gemeinsame. Wollen und die Heiligkeit des Z-Äes stärker -waren als Partelgeist uyd Sondermtereffen. Es gab auch zu jener Zeit Zionisten Mit bestimmten . religiösen und sozialen Weltanschauungen und trotzdem verstanden sie, daß die Zionistische 'Organisation in gar keinem Widerspruche steht zu ihretz- SoüderWrebungep, daß diese Organisation -wie keine der--Welt-' geeignet, -ist, unter ihrer erlösenden Parole alle Gegensätze anszu- . gleichen und auf eine geme-nsame Resultante zu bringen. Es war auch der Ge-ist ein anderer. Der damÄitz« Zionismus hat auch nur Opfer verlangt; er war um persönlich und'von einem hohen IdeÄ getragen; er war noch keine "reine Geldangelegenheit und kein' Geschäft; er hatte noch die Mcht zu begeistern und zu entflammen und-den Unterschied zwischen-Mer, sozialer Schichtung üsw. zu verwischen. Er war -von ungewöhnlicher Schlagkraft, dem sich alles unterordnete, was mit ihm in Berührung kam. In einer solchen reinen Atmosphäre vom selbstlosem, gemeinsamem Streben konnten wohl MemungSvevschiedenhoiten bestehen, aber „Fraktionen" konnten keinen Platz finden. Diese Zeit gebar auch unsere -größten und stärksten Vorkämpfer für unsere Sache. Der Pionierzionismus' schuf auch die wahren Chaluzim, die W m das -Jahr IM

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