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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-29 · Heft 2371 (29.9.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2371 (29.9.1925)
Date
1925-09-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Dienstag' Vor neuen Krawallen an de» Hochschulen. Drohungen der Hakenkreuzler. Wir habenbereits am Sonntag darauf aufmerksam gemacht, daß die Professorenclique durch ihre Organisationen an den Wiener Hochschulen neue antisemitische Exzesse vorbereitet. Die Aushängekasten des sogenannten Kulturamtes und der nationalsozialistischen Vereine strotzen von frechen Beleidigungen des gesamten Judentums, ohne daß eine akademische Autorität einschreitet. Zu dem Fall des Professors B r a ß l o f f, von dem wir bereits gesprochen haben, liegt nun ein Artikel des HakenkreiHblattes vor, in welchem ganz offen Krawalle an der Universität undan derHochfchulefürWelthandel angesagt wenden. Der Artikel trägt den Titel „D i e I udenpcft" und lautet: . . Dieser Jude (Professor Braßloff) hat es bis <>eute unterlassen, auf schwere Anschuldigungen m irgend ctocr Weife zu antworten. Es ist ein Skandal, der geradezu zum Himmel schreit, daß ein Hochschulprofessor sich nicht einnral gegen schwere Vorwürfe und Angriffe verteidigt. Was »ns über in der letzten Zeit an weiteren AnschuldMnaen bekannt geworden ist, ist unter normalen Verhältnissen mcht für möglich m halten. Ein Schulbeispiel jüdischer Verkommenheit und Gemeinheit. Zunächst müssen wir mit Bedauern faststellen, daß der Jude Braßlosf, fast zcchrelang unbehelligt in seinen Vorlesungen die abscheulichste-n Witze reißen konnte und daß sich vis heute noch niemand fand, um dagegen vorzugchen. Es ist dies wieder ein Beioeis der bereits vollständig gelungenen moralischen Judaifierung auch der deutschen Gesellschaft und der Unterwerfung unter das jüdische Wüstenmoralgesetz. Wie wir erfahren, soll nun endlich gegen Professor Praßwff die Anzeige erfolgen, und wir können nun erwarten, daß der hohe Senat weiß, wie deutsche Wissenschaft zu lehren ist. und den Irrtum einfehen wird, daß einem Juden Braßloff. eine Venia legendi erteilt wurde. Braßloff kommt aus Galiyien und hätte besser getan, bei der polnischen Wissenschaft die jüdische Schweinerei fortzufetzen. Mer das Judentum wußte genau, daß in Wien noch ein Eherechtler notwendig ist, der sich krangsshasi bemüh:. die letzten Reste deutscher Sitte zu zerstören und der in seiner satanischen Wollust nicht umhin kann, grinsend darüber zu triumphieren. Wir wollen nun Mvarten, was der ,chche" Senat zu diesem Falle zu sagen hat. Wir können aber fötm im vorhinein diesem akademischen Forum versichern, daß wir nicht früher rasten noch ruhen werden, bis der Jude Braßloff das Verbot erhält, an der Universität zu lesen, und bis ihm die österrenchÄche Regierung eine Freikarte nach Jerusalem und ein Empfehlungsschreiben an das Rektorat der jüdischen Universität in JerÄal-em zukommen läßt, damit der Asiate Braßloff Gelegenheit hat, in Asten Vorlesungen über asiatisches Eherecht zu halten. Wir werden uns aber übechaupt :m.kommenden Jahre etwas mehr als bisher mit den HxhschÄangewaenheiten befassen! Es scheinen an unseren Hochschulen geradezu schon asiatische Zustände Pt sein, indem man über d« skandalösesten Dinge Stillschweigen zu bewahren Meint! Auch von der Hochschule für Welthandel treffen Nachrichten ein. die, wenn sie sich bestätigen, geradezu unglaublich sind. Was den Fall Braßloff arckmgt, so sind wir nun neugierig, K es m der Universität einen Professor gibt, der es wagt, die Anzeige gegen einen Zytemeißer zu erstatten! gerissenen Augen dagoftanden und halben zugesihen, wie unsere Väter im Wahnsinn glühend rings im Rundtanz gingen, .sieben Jtlden Hand in Hand, aus dem Rasen, unter dem Kameraden, Gattimren, Väter, Mütter frisch gebettet lagen. Oder haben wir erschrocken auf die Frönen geblickt, die im Kreise herumftanden und einmal heulten und einmal lachten und sangen — ich weiß nicht mehr, was da eigentlich war, aber mein 'Vater hat mir erzählt, daß der geisterhaft feierliche Tanz immer munterer toutbe. Die Sieben vergaßen die Toten, vergaßen die Opfer. Die Schreie und die Erregung der Frauen begleitete und steigerte ihre Fröhlichkeit. Sie waren wieder bei einer Hochzeit im russischen Städtt und sie schwangen sich heiter im Kreise in der Erinnerung an jene Toten und vergessene Tage, die ihnen nunmehr glücklich erschienen. Die Frauen begannen weniger zu weinen und mehr zu singen nnd kleine Freudenvuse auszustoßen, und als sich der Mond über -den Hügeln erhob und sein gespensteÄasses Licht aus den Friedhof warf, über die Erdhügel und hölzernen Grabtaseln — die Toten mögen sich in ihren Gräbern unter: umgodrcht 'haben — da wurden die Sieben nicht von Schauer ersaßt; n-ein, immer ausgelassener begannen sie im Tanze herumzuwirbeln und immer lauter zu singen. Sie sangen und tanzten die ganze Nacht herum, bis sie sich heiser und erschöpft gemacht hatten und wir Kinder schläfrig zu Boden gesunken -waren in einen unruhigen, von d'en Schreien der Tanzenden zerfchreckten und zerrissenen Schlaf, in dessen Unterbrechungen wir im Mondlicht Unverstorbene als Gespenster spukhaft über Gräber taumeln sahen. Am Morgen, sagte mein Vater, als sie von dem tiefen Schlaf der Ermattung erwachten, fanden sie die Sonne schon hoch am Himmel. Warmes Gold lag über der seltsamen. Szene. Sieben Männer und sieihen Frauen und fünfzehn Kinder lagen auf dem Epdboden. .Und das Merkwürdigste war", sagte der alte Enn und stand aus, um sich zurückzuziehen, denn e's war spät und kühl geworden^ „das Merkwürdigste!var, daß es von Stunde an keine Spür von Fieber mehr unter ihnen gab. Und seither keines mehr in Meah Tikwoth." Solche Geschichten erzählen die alten Männer in den K o^nien von Judäa. b'ius dem Englischen von Dr. Ernst Mechner.) Mener Moraett-etturts Sollte diese Anzeige, von seiten anständiger Professoren ausbleiben, dann müssen wir annehmen, daß sich auch die deutschen ans der niederen Kulturstufe eines.Braßloff wohlfiMen, dann werden wir aber auch die Folgerungen daraus ziehen und diesen Augiasstall einmal gründlich auSräumen! Die Einigung der Völkischen. Am Samstag hat die deutschnationale Tischvunde, di« sich Partei nennt, mit „allen" gegen fünf Stimmen d«n Beschluß gefaßt, gänzlich zum Hakenkreuz zu kriechen. Der Deutschnationale Verein — das ist immer dieselbe Tischrunde und Partei — beschloß mit allen gegen sechs Stimmen seine Auflösung. Der Führer dieser Partei ist Karl Hermann Wolf, der Held von Trautenau und von DetschenHiebwevd. Cr hat gebeten, ihn tvegen seines Alters und Ruhebedüvftrisses für deine führende Stellung in Betracht zu ziehen. Der Siegfried des deutschen Bottes will also betjfdjtomben und eine Mannen gewährten dies gerne. Er hat'schon genug! geleistet. _ Set zusriedengestellte Saft in Sestemich. Handelsminister Dr. Schürff über den . Fremdenverkehr. Wenn man — um ein russssches Sprichwort zu variieren — keinen Fremdenverkehr hat, so spricht man über ihn. Und da stellt sich, wenn der sogenannte Ausschuß ür Fremd enverkehrsangelegenheiten unter dem Vorsitz dös HandelLministers Dr. Schürff in Zell am See zu seiner fünften ordentlichen Tagung zu- : amnmlkommt, heraus, daß mit der österreichischen Fremdensasson alles unAufrieden war, nur das Fremdenverkshrsressort des ^Herrn Handelsministers nicht; denn „eine an die maßgeänden Fremdenverkchrsorganisationen und Kurorte gerichtete Rundfrage hat im allgemeinen einen befriedigenden Erfolg der äbgelaulfenen Saison ergeben, der trotz vorübergehender örtlicher Rückschläge den des Vorjahres bei weitem über troffen hätte, wenn nicht die Saison durch die ungünstige Witterung vorzeitig beendet worden wäre." Weshalb auch diesmal nur Schönberg. am Kamp noch rechtzeitig die Gelegenheit wahrnahm, die jüdischen Sommerfrischler hinauszuekelu, während dieser sremdeuverkehrsfordernde Saisonschlußakt in den anderen österreichischen Sommerfrischen wegen des zu früh einsetzenden Regens abgesagt werden -mußte. Tä bleiibt dann der Trost, daß der Fremdenverkehr in der eben abgelaufenen Saison .den der vorjährigen (die auch nichts hieß) übertroffen hatte. Nachdem der Minister die Leistungen seines Ressorts für die Hebung des Fremdenverkehrs aufgezählt hatte (unter denen sich aus dem Gebiete des Eisenbahnverkehrs, wie mit Genugtuung festgestellt sei, wirkliche Verbesserungen befinden), kündigte er an, daß die im Bau befindliche Lokalbahn Friedberg—.Pinkafeld im kommenden November in Betrieb gesetzt, daß die Straßen -weiter .verbessert und zwanzig neue Postantoli-njen eröffnet werden sollen. Was die Fvemdenbcherbergung anlangt, so -hatte der Minister nichts auszusetzen, als die Fremdenwoh nabgabe, deren Abbau nicht zu erzielen sei. Bon Fremden -hört -man, daß sie gegen die Wohnabgabe nichts einzuwenden hatten, wenn die Beherbergung der Fremden besser wäre; so verschieden sind eben die Ansichten... Am Schluß seiner Ausführungen, die sich unter anderem auch mit den Erfolgen von Plakatserien befaßten, kam Minister Dr. Schürff aus die Ziele der staatlichen Fremd enverkehrssörderung zu sprechen. Er erwähnte dabei die Vorgänge rings um -den Zionistenkongreß, an denen seine eine Stütze -der Regierung bildenden Parteigenossen hervorragend beteiligt waren, nicht, sondern beschränkte sich daraus zu erklären, für die staatliche Fremdenverkehrssördemng seien die vornehmsten Ziele in de-r Werbung nach außen und durchgreifenden Aufklärung -im Lande selbst gegeben. Namentlich in letzterer Richtung stünde eine amtliche Aktion i-n Vorbereitung, die sich von den Landesregierungen ausgehend, auf dem Wege über die Bezirkshaupt- ' Mannschaften an alle Gemeinden, Fremdende Herberger und einschlägigen Fachovganisationen wenden werde. Es gilt, e-ine weitestgehende Anpassung aller -Fremdenverkehrseinrichtungen an die Wünsche des reisenden Publikums zu erreichen. Denn dies ist grundlegende Voraussetzung für eine -weitere Durchbildung des Fremdenvevkchr's. Das Handelsministerium -ha>be zu diesem Zweck kurz gefaßte Richtlinien ausgearbeitet, wie mit einfachen, allgemein anwendbaren Mitteln den Fremden der Aufenthalt in Oesterreich angenehm gemacht werden könne. So werde man zur besten -und billigsten Propaganda kommen: zum zufriedengestellten Gast in Oesterreich. Was diese „amtlichen Richtlinien" für die Erreichung des „zulfriedengestellten Gastes" enthalten sollen, hat Dr. Schürff nicht verraten. Sie müßten, nur eine kurze Formel enthalten, aus die das ganze Fremdenverkehrs- Problem Oesterreichs zu reduziere!: ist:' „Der Fremde ist keim verächtliches Wurz- und Schimpfobjekt." Und die Gemeinden und „Fremdenbeherberger" müßten sich, daran halten. Dann wäre Aussicht, daß Oesterreich einen Fremdenverkehr bekommt. Damit aber hat es noch gute Weile. Dafür sorgen unter änderen die Gesinnungsfreunde; des Ministers. 89. September 1986 Nr. 2M Muer Brief. An den Hausbesitzerverein des 10. Bezirkes. In de-r Augustnummer der „BereinSnachvichbe-u" poleam sieren Sie gegen die WchnungsPolitÄ der sozialdemokratischer G.moinderatsmchrheiit und unterstellen ihr die tzlbsichl, als Preis tfft-t die Reform der MietmgofetzeS 2W HcmSon-teigN'Ungen im Gesetze Avcge auszuisprechen. Dieses Verlangen, das angeb« Sich schon m Kompromiß mit den Regisvmvgspartei-en dar« stellt, bezeichnen Sie in Ihrem Leitartikel als eine „jüdischfreche, unverschämte Forderung". Der Gchertigte hat dt« von Ihrem Schriftleiter belichte Redewendung bereits in einem Brief an die Vereinsleituux als ein* u-ngebühMche, völlig grundlose Beleidigung der jüdischen Bevölkerung zurückgewiefon und Sie aufgefordert, -in Ihrem Blatte den jüdischen VereönSmtdMedern eine ausreichende Genugtuung zu gebe::, wenn anders Ihr Bevern als ernste wirtschaftliche Organisation <mgeschen werden soll, die durch sachliche Arbeit den -ihr andertrauten Interessen dienen soll. Sie haben mein« Aufforderung unbeantwortet gelassen und dadurch zum Ausdruck gebracht, daß Sie die Orgalüfation und Mittel des Vereines der Hausbesitzer im 16. Bezirk auch künftighin mißbrauchen wollen, um einen dummen Radauantisemitismus zu betreiben. In einen: Verein, dessen Organ sich zum Sprachrohr der Wiener Hakenkreitzler herabwürdigt, ist für mich kein Platz. Ich erkläre sohin, daß ich die Mitgliedschaft Ihres Vereines zurücklege und Sie ersuche, mir Ihre „Verein snach richten" künftighin nicht mehr zuzuifonden. Ich appelliere an alle Hausbesitzer des 16. Bzirkes, welche gleich mir die Mieterschutzaiäba'lchästrÄmngLn nicht durch wüstes Geschmpse, s-oiwern durch sa chlich e A-rgu-me-n-t aiion gefördert wissen wolle,:, meinem Gvispie-l« zu folgen. Rechtsanwalt Dr. M a x B e r n h a r d Antisemitische """ Die „Enchklopedia Britmmiea". Der internationale Antisemitismus dchnt seine Netze auf immer breitere Gebiete aus und bedient sich überall derselben Mittel: Fälschung der Geschichte, Entstellung der wahren Vorgänge, nn: aus solche Weise ein Zerrbild von: Juden und den: Judentum zu schaffen, das den Antisemitismus als berechtigt erscheinen lassen soll. Die Lese- und Religionsbücher in den Volksschulen, die Lehrbücher irden Mittelschulen und die Skripia an den Hochschulen sind zum großen Teile Lehrbücher des Judenhasses. Nun stellen sich auch die Enzyklopädien, die Konversationslexika in den Dienst der antisemitischen Geschichtsfälschung. Die Enzyklopädien sollen unangefochtene -wissenschaftliche Feststellungen vermitteln, literarhistorische Erscheinungen -unparteiisch registrieren. Waren wir auch vo n d e u t s ch e n A n s.g a b e n dieser Art in den letzten Jahren an solche Mirrungen gewöhnt, so galt wenigstens die ,-Encyklopedia Bvitannica" als unnahbare Ausnahme in dieser Richtung. Jetzt wird man aber gezwu-ngen, den Glauben an die Britanniea, wie das berühmte Werk kurz genannt wird, einer griindlichen Revision zu -unterziehen, seitdem es offenbar wurde, -daß auch ihr Redaktionskomitee in bas Fangnetz, des internationalen Antisemitismus geraten ist. Vor nicht langer Zeit erschien in der „Britannica"- Ausgabe unter dem Titel „These Gventful Pears" („Die letzten ereignisvollen Jahre") ein Buch, das als SuPplementband zr:r „EncyKoPedia" gedacht war. In dieser Geschichte des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts wurden die Jude n m einer geradezu beleidigenden Weise behandelt. In den meisten Wissensgebieten wurden ste entweder einfach übergangen oder in einer verletzenden Weise erwähnt. Wir berichteten zur Zeit des Erscheinens des Buches über die Erregung der englisch sprechenden Juden wegen dieser sonderbaren Knltnrfördevung. Damals wurde zur Verteidigung vorgebracht, daß die Redaktion die Artikel so abgedvuckt habe, w i e s: e ringe lausen seien; eine Parteilichkeit gegen das Judentum sei der Redaktion serngelegen. Nun meldet sich einer der Autoren der im Buch der ,Mitannica" veröffentlichten -Artikel, der bekannte englische Dichter mb Literarhistoriker John Gou-ld Fl et che r, und leuchtet in die Dunkelkammer des internationalen Antisemitismus hinein. .In einem Schreiben an das Menorah Journal", das das Vorgehen des ,Mritannica"°iVerlages kritisiert hatte, erklärt Weicher: ,/Jch bin der Verfasser des Artikels „Neuere Dichtung" in dem von der ,Bncykloped:a Brita-nnica" herausgegebenen Band „These Gventful Mars". In meinem Originalartikel Mnnte ich zumindest ein Dutzend Juden, die in Frankreich, Deutschland, England und Amerika dichterische Werke von Bedeutung geschrieben haben. Nachdem mein Artikel akzeptiert und honoriert war, erfuhr ich zu meiner Äe-berraschrrng, daß er^ wesentlich gekürzt werden soll und -daß ich, da ich mich des Copyright entäußerte, gegen die Kürzung keimn Einspruch erheben könne. In der Tat wurde jeder Jude aus meinem Artikel eliminiert. Das mag nun die merkwürdige Erscheinung erklären, weshalb, in dem Buch -so wenig von Juden die Rede ist. Da aber das Buch i-n Amerika, überaus stark und mit der Bemerkung angekündigt wurde, -daß die Artikelsammlung „mcht umvedigiert", „nicht zensuriert" u. dgl. m. zum Abdruck gebracht worden sei, wäre ich für den Abdruck dieser meiner Erklärung sehr dankbar. John Gould F l e t ch e r." Man sieht also, wie tief die anüsemitische Fälschung der öffentlichen -Meinung bereits reicht, % Kr, 85404551

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