Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2370 (27.9.1925)
- Date
- 1925-09-27
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981456--24189-3011708- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
tl Mehrer MorgenzeitHyg §7. September IW Heitz 9 - Ae VoksöpeMe. /' Kr der BoWvPer ist geistern eine leicht« Entspannung ' eingetveten, nachdem ÄS.'Lage schon so > kritisch war, daß die gestrige AheMovstellung gefährdet ' erschien, Die Angestellten hielten eine Pevsamnttung ad, in der besonders das technische Personal fnr den sofortigen AtiSbruch des Streiks war. Die Bühnenarbeiter tvurden / aber. überstimmt und eine Einigung mit der Direktion dahingehend erzielt, daß an das technische Personal sofort 2000 Schilling zur Auszahlung gelangten. Die restlichen Gagenrückstänoe in der Höhe von mehr als 100 Millionen sollen in den nächsten Tagen flüssig gemacht werden, doch sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen und werden morgen fortgesetzt. Die g e st.r i g e Vorstellung ging ohne Zwischenfall von statten und ebenso ist die heutige Vorstellung gesichert. 81« «msttalisches Dollar-PreisaMchreibeu. - Die Stadt Philadelphia veranstaltet im nächsten Fahre zur Feier des 60. Jahrestages ihrer Unabhängigkeit eine große internationale Ausstellung, bei der den Besuchern ganz besondere musikalische Genüsse geboten werden sollen. Die Ausstellungsleitung will dabei der modernen Produktion einen bevorzugten Platz einräumen. Um auch auf diesem Gebiet etwas „noch nie Dagewesenes" zu bieten, erläßt sie ein Preisausschreiben für neue Originalwerke. Ein aus angesehenen weltlichen und geistlichen Musikern Amerikas gebildetes Komitee soll aus den entlausenden Originalpartituren die besten Werke auswählen, und zwar werden preisgekrönt: Die beste Oper mit 3000 Dollar, die beste Symphonie mit 2000 Dollar, die beste Ballettmusik mit 2000 Dollar und der beste A-eapella-Choral mit 500 Dollar. Die Oper muß bis zum 1. März, die übrigen Arbeiten müssen bis 1. April 1926 an die Adresse des Organisten der St.-Clemens-Kirche in Philadelphia, Mr. Henri S. Frey, unter einem Motto und, mit einem verschlossenen Briefumschlag, der die genaue Anschrift enthält, eingereicht werden. An dem Preisausschreiben können sich Komponisten aller Nationalitäten, gleichviel, wo sie ihren Wohnsitz haben, ^eterttgen. Die Äekanntgabe der Sieger erfolgt im Mai 1926. .D e r abends, B^r.g--ch.e a t e r. Morgen, 7*8 Uhr abends, «i d e?s>e ü stigenZL - mu n Akademtetheater. Morgen, */,8 Uhr „D er Raub d er GablNerinnen". . S t a a.t S o v.e r. Morgen >LY Hr abetzds, „Hofft m.annS Er-üylungeü. TsivMaz, M Mndi^t, ttcia von L'ammermV mit Ku'rz und teeaver. RedoUtens^a.l. Heute, MMr abends, „Die Entführung ans dem Serall*. ^chönbrunnrrSchlo ß t h e ater. Morgen ouP aSquül e*. ,D er Waffen- .e_lstu.de nt". )'ke luftigen . . .te Dorstemmg der esprei rn i e d. BolkSove,r. im Rahmchvbr vi erb et von Windsor". Deutsches B o lkS theateu u y tritt Freitag den 9. OktMr zmyei Mein m „D i e P t e e o l o »int*Mf. Neues Wiener Stadttheater. Im Rahme» VochöllnnM der ArbettöaemeinschG gelangt am 10. Oft Her Johann Ferchs NovM „Jtz Lie - e 2 n e ft" unter der Regie Karl K n e i d i n g e r S zur Urcmfführnng. Theater in der Josefstadt. Gegenwärtig wird btiMfotö mmtikn Sa^donS „Die Wttn F r e um b t* neu enistndkn. der Das Oktoberprogramm des Burgtheaters. Im Burgtbeater geht am 13. Oktober, vom Spielleiter Brahm neu iHszenrert, ^,Romeo und Julia" in Szene. Hierauf folgt die UvauWh-vum des Lustspiels ,/Der ewigeJüngiing" von Alexander Engel mit Georg Reimers rn der Hauptvolle.- — Im Akademtetheater' tviird am 2. Oktooor Wieds Komödie,ß mal 2 ist 6" in den SpNplan aufaenommen, insMiert von dem neu verpflichteten Äriellener Max OlMls. Später folgen im WadeMvMkter nachstehende Premieren: Ludwig Fuldas neues LMpiel ,/üer Vulkan", Otto Zoffs „Maria Orlopra" und Pirandellos Leven, das ich dir gab". Im Lustspieltheater fand Freitag den 2ö, d. die fünfzigste Aufführung des reizenden französischen Lustspiels „Das verzauberte Bett" statt und gefiel dem leider spärlich erschienenen Publikum ungemein. Galsworjhvs „GeMschaft" l i n e r ReiuhcnDt-BHne einen f Reinhardt kommt Mtte OktMr am .Josefstädter Theater ,>Dre szenieven. Kitte auch if stavkm EMg. Professe neder nach Men. Er wir deutschen Kleinstädter" in- Wieder eine Pirandello-UrauMmug. Der erfolgreiche italienische DramatMr schüttelt die Stücke nur sv Ms dem Aermel. Georg Kaiser hat seinen Meister gefunden. Das jüngste, im Mannheimel Nationaltheater herausgebrachte Opus Piranioellös' heißt- ,Aas Spiel der Parteien" und die Parteien, sind: SOfawm und Frau. Der Mann ist der geisttg ülbevlegem Teil, die von Mn-getrennt lebende Gattin ist Mevisch, unbefviMgt Md hät einen unbedeutenden GeliMen. Den unheimlich überlegenen Gatten aus ihrem Lüben zu streichen, ist ihr brennender Wunsch. Sie will, daß er sich für sie duelliert. Er findet, daß die BerteMguna ihrer gekränkten Ehre dem Gmebten Mtegt. Dev duelliert sich nun tatsächlich und wird getötet. Aber der Gatte verliert hiebei die Frau endgültig. Die drei konstruierten, philosophierenden Akte sind mit ThoatereffMn durchsetzt und fossMen das Publikum. Hölderlin als Romanfigur. Unter dem Titel „Der H auslehre r" wird ein Roman von Paul F r i e b r t ch angekündigt, der Hölderlins Seelengeschichte umdichtet. Ein neuer George Grosz. Der Verlag Carl Neißner in Dresden kündigt einen „Spießer-Spiegel" von George Grosz mit 60 ganzseitigen Zeichnungen an. ♦ Sen Satte« erstochen. Gestern stand die Gastwirtin Marie M a r u s a S vor den Geschwommen, die ihren Gatten Gustav während einer Namenstagfeier mit emim bajonettarttgen Messer erstochen hatte.' Gustav Marusak, ein roher Mensch und ein Trmker, mißhändelte seine Frau und verfchgte sie Mit einer grundlosen Eifersucht. Er selbst knüpfte mit anderen Frauenspersonen Hziehungen an und wurde sogar von einer infektiösen Krankhett befallen. Die Mißhandlungen bewirkten, daß die Frau wiederholt das. Haus Verließ und zu ihren Wern flüchtete; die Mißhandlungen dauerten auch fort, nachdem die Frau im Jchre 1925 ein Kind zur- Weltbrachte. Eines Tages wollte Frau Marusak sich mit Leuchtgas vergiften, wurde bewüßtlos ins ''SpW. gebracht, jedoch wieder hergestellt. /,Äm 20. Juni, nachmittags, war Gustav Marusak, nicht zu Haufe. -Es kam, ein Stamrngast, Alois Kogl, mit deiner größeren Gesellschaft in das Gasthaus, um seinen Namenstag zu feiern. Die Wirtin setzte sich an den Tisch der Gäste, trank Wein und faß auch noch dort, als ihr Mann nach Hans« kam. Nach'Angabe des Küchenmädchens war Frau Marusaf schon e tw a L .aü geh-eilt e r t^und soll ' eine' Zigarette an der des Alois KoK sich angeraucht haben. Marusak rief die Frau wiederholt von der Küche aus an, sie folgte chm erst beim dritten Ruf. ' Marusak sagte, zu seiner Frau: Mizsi, findest du keinen arvderen Platz?" Sie antwortete: „Blöder Kerl, ich bin ja nicht besoffen!" Darauf versetzte der Mann ihr-Ohrfeigen, drängte sie zurück und schlug weiter auf sie los, wobei sie medersiel. Darauf versetzte er ihr noch einen oder mehrere Fußtritte. Nun sprang die Frau und ries: ,Wart', jetzt zeig' ich dir etwa^!", ergriff ein auf dem Tische li>egendes, aus einem Bajonett hergestelltes Wurstmesser und stieß es dem Manne in die Brustl Die Frau ging nun'hinaus in das Gastzimmeti'üud -sagte' zu 'dem Bruder ihres' MMnes,' der' als Oberkellner. bedienstet war: „Willy, - ich: habe rwinen Mann gestochen!" Es wurde die Rettungsgesellschaft gcholt, Gustav Marusak war aber schon t o t, als die ÄerKt-e emtrasen. In der gestrigen Vechandlunig erzählte die ÄngMagte, daß sie zweimal wöchentlich von ihrem Manne mißhandelt wurde, auch während ihrer Schwangerschaft. Als Morgen gäbe halbe sie am Tage nach der Hochzeit von ihrem Manne zwei Ohrseigen erhalten. Dre- Vechandln-ng wurde, bchuss-! Eru-ievuüg der einzigen Tatzeugins der Köchin Tlascher, vertagt. Berhaftmw eines Gefangenoberlmfsehers im Verhand- Wegen angeblicher Verleumdung des GefanKn« Oswald TravnicFk, dM er Mißbrauch der Amtsgewa.lt..durch Annahme einer Bestechung vorwach hatte sich gestern der 'ÄMrihe Sträfling Josch Strecker vor einem Schöffensenat zu verantworten. Im Laufe, der ^Verhandlung kam zutage, daß die Vorwürfe des Strecker'begründet tvaren, obwohl er diese in der Straft anstatt vorgebrachten Vorwürfe beim Untersuchungsrichter widermfen hatte. Nach längerer Verhandlung erkannte der Vorsitzende Hofrat Dr. Hotter: Der Angeklagte Josef Strecker hche. am 8. Mi d. I. vor dem Untersuchungsrichter ein Mches Zeugnis abgelegt Md sich hiedurch des Verbrechens 'des Betruges schuldig gemacht, Md er wurde hWr zu -zwei MwÄen Äerker verurteilt. Vom Verbrechen der Beribeumdunlg wurde Strecker freigesprochen. In der Begründung dieses Urteils--führte der Vorsitzende aus, daß der Gerichtshof im Laufe des Beweisverfahrens zu der UoberzougMg. gekommen sei, daß -die ursprünglichen, belastenden Angaben des Angeklagten Strecker in der Strasansiatt richtig waren. Es liege dcher der Tatbestand der Verleumdung nicht vor. Wohl aber Hobe der Angsklagte vor dem Untersuchungsrichter durch den Widerruf seiner ursprünglichen belastenden Angaben die bewußte Unwahrheit gesprochen und hiedurch das Verbrechen des Betruges durch-eine falsche Zeugenaussage begangen. Schließlich wurde der i>m Korridor weilende GefaMnoberaufseher Oswald Travnice>k über Auftrag des Staatsanwaltes in den Dechandlungss-aal gerufen und hier ans der Stelle verhaftet und ins Gefängnis angeführt. Darf man sich bei Lebzeiten ein Grabmal stellen? Ueber diese Frage wird demnächst ein Lembevger Bezirksgericht zu entscheiden haben. Das Mitglied der Lembevger jüdischen Gemeinde, Herr Herr mann, erwarb aus dem Mischen Friedhof eine'Grabstelle und ließ sich einen Grabstein nach eigenem Geschmack ansertigen und über seinem dereinsttgen Grab ausstellen. Er hatte offenbar kein Vertrauen zu seinen Erben und wollte sich das Denkmal über seiüem GralMgel bei Ächzeiten sichern. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde ließ jedoch den GvMtein durch GemoindeorM'e mit der Begründung entfernen, daß die Äufstellunigeines Grabmals für einen Le- >benden. gegen jüdisches Gesetz und Sitte verstoße. Herr Herrmann klagte die Kultusgemeinde wegen Besitzstbrung und gÄvaltsamer Entfernung seines Eigentums aus seinem Besitz. Man ist. auf den Ausgang dieses prinzipiellen Rechtsstreites mit Recht gespaMt. Volkswirt. AMendestatio«. Von Dt. Heinrich Schreiber. Die Inflation und ihre unfel'igen Wirkungen haben übevlange gedauert, nicht bloß im Zeichen der Währung und des Geldverfalles, sondern auch im Bereiche des Äktienwesens durch Verwässerung und Ueberschwemmnng mit neuen Aktien-. Der Jnslatton -folgt aller Orten die Deflation, die sich wie die natürlichen Gezeiten von Flut und Ebbe ablofen. Was die St-abilisisru'Ng der Währung für den Geldwer: mit Hilfe der Finanzpolitik der Nat-ionalbank bedeutet, wird das Goldbilanzengesetz (G?B. G.) für die Aktien Inflation herbeiführen; es will -und wird -e-nen Abbau, eine Dezimierung des umlaufenden Aktienmatre-als ^zielen und damit dessen Wertbeständigkeit erweisen und sichern. Dadurch, daß. die Kapitalsverfassung der Aktiengesellschaften und die Bewertung der Aktien auf neue, veoläUiche Fundamente gefetzt werden, die, dem umgestellten Wert- und Ge'edniaße entsprechend, weitars schmäler, a!ber solider geraten sind, wird das überschüssige Miengerölle zerrieben. Die Zusämmenlegnnig der Aktilen in neue, zahlenmäßig geringere Einheiten, die an sich schon eine eingreifende Deflation mit sich bringt, ist in der überwiegenden Reiheder -Fälleaus' di« Tagesordnung gestellt. Jene Aktien, die den neuen Wertmaßen nicht genügen, werden dadurch, daß die betressenden Mtiengeft-llschasten durch Liquidation - oder Fusion abbveten müssen, zum Untergänge verurteilt. In jeglichem Betracht bildet michin die Verminderung der Wienzahl einen Hcmpttrumpf des neuen BÄanzschemas, das solcherart der Mtiendeflation vorarbeitet. Me deflationistische Tendenz des G. B. G. kommt -überdies «darin zur Geltung, daß es eine der üppigsten Jnflattonsbluten, die in der Gratisaktie treibhauscrrtig gezüchtet wurde, rüch'ichtlos knickt. An sich sind ja wohl die Jetten, .in denen Mien ohne Eintzählnng als' Fveiaktien' aüsgegebeir wurden md die spekulative Phantasie bis M Siedehitze entzündeten, vorüber. Man hat wohl, dank der wohlmeinenden Auft klärungen, endlich, wenn auch vielleicht zu spät, emgeschen, daß ein Gratisaktie tne alte StammMe wohl leichter, aber beide im Werte nicht gewichtiger macht. Mche Einsicht hat sich auch das G. B. G. zunutze gemacht und durch die Ausgabe von nnzchlbaren Grattsvktien einen weiteren Strich gezogen. Es läßt eine Bermchrung der Aktienanzahl bei der .Umstellung überhaupt nicht gerne zu und verbietet die Verabreichmg von Gratrsaktien in allen Fällen, in denen der Nennbetrag der Stamm¬ Me nicht mindestens 160 Schilling, das sind 1,6 Millionen Kronen, übersteigt. Das ist wohl ein. Betrag, der unter der Geltung des Kvonennennbetvages selbst bei den diversen im Zuge der ZwawgAanleihe vorgenommenen Anfwertun>gen in keinem Falle erklommen wurde und auch in SchiMn-ggevd -yrir rocht schütter und sporadisch erziett werden dürste. Man kann aber noch einen. Schritt weittr gehen und die Ansicht auSspr-echen, daß an die g-wnidsützliche Abneigung' des G, B. G. gegen die Ausgabe von unzcchl'bamr Aktien sich die Vorliebe des G. B. G. zur unzählbaren Einziehung von alten, vollbezchlten Aktien Mischmiegt. Auch hierin also berühren sich die Streme. Der Prozeß der Zusammenl-sgung von Aktien ist eben im Wesen nichts anderes als die unzahlbare Einziehung von Aktien insoiferne, als eine Heimzahlung oder Anschüttung nicht erfolgt uüd der Gegenwert durchaus wieder in Mien m Umtausch, ällerdingSneuer Fasson und Faktur, geleistet wird. Da ihre Zchl aber in der Regel an «die atte Menge bei weitem nicht heranreicht, fft dM UMtausch die deflationistische WirkMg sicher. Der Miendeflation kommt indessen neben dem G- B. G. noch eine andere Entwicklung oder eigentlich Mve Mckblldung entgegen, die als Bastard der Inflation in der Deflatton ihre Veredlung sucht. Es. sind dies jene sich in der SaniemngÄrift häufenden Fälle, in denen zur Heilung von gebrechlichen Aktiengesellschaften KapttcMreduktionen dmch Abschreibung aus Verlust und Einziehung vpn Aktien geschritten werden muß. Es werden ganze Pyramiden von Mtitzn. abgetrqgen und außer Kurs, gesetzt, die.JHaber der Wien verhalten, sich von dem Besitz ihrer Papiere M trennen und--sie ohne Zahlung, also gratis, der Mieng^ellschast zup Vernichtung einzuliefern. Solche Aktien, die zur-Deckung von Verlusten eiNgestampst werden, sind also ein Gegenstück von Grattsaktten, weil sie zwar nicht frei und unzählbar ausgegeben, wchl aber franko und unzählbar zuvückgchellt werden. Während aber die wahre Gratisaktie, wie gezeigt, inflationistisch wirkt und von der GoMrlantz darum verworfen wird, kommt ihrem Pendant, der gratis Ungezogenen Aktie, der Nutzen der Mtiendeflatüm zustatten. Wenn schon.-nicht, mehr, Met sie das Gute, daß' der abgeworfene Mtienballast das' lecke Schiff vor der Strandung rettet. ' Mit solcher Fingerfertigkeit, die'gelenkig -nach mehreren Richtungen spielt, gilt es, die Knäuel der Wttninflation zu entwirren und den entknoteten Faden durch das dünne Nadelöhr der Deflatton zu ziehen. m Das Lebenssdiidcsal einer grossen Sängerin ICH LIEBE DICH) In den Hauptrollen: LIANE HAID u”d alphons fryland Ab h«u(«: Opern-Kino, I. Haydn-Kino, VI. Schottenring-Kino, 1. Phönix-Kino, VII. Kammertichtspiele am Theater-Kino, XVI. Schwarzenbergpl. 111. Monopoli Viktor Mlekaluxzl Im Westi-Konsrrn Vom 29. S«pt. bis 1. Okt.s Elite-Kino, I. Zirkus-Busdi-Klno; II- Rotenturm-Kino, I. Flieger-Kino, IX. Park-Kino, XIN. MoiwüannmMBrWrtfi «■mw,nlinawniMKMMH