Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2368 (25.9.1925)
- Date
- 1925-09-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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4 "; Dien, Freitag Mn russischer Rozsa-Sandor. Bor knrzent wurde in Rußland der „rote General" Kot ow Ski von einem Unteroffizier durch einen Revolverschuß Hetztet. Der Grund der Ermordung i!st bisher unausgeTäÄ. Der Emnockete war eine von den abenteuerlichen Figuren, die normalerweise nur in spannenden Kriminalromanen gedeihen. Schon während der ersten russischen Revolution von 1905 ervcigtc in Odessa seine tollkühne Bande, die sich als A n arch o-Judiv idu al ist e n bu nd bezeichnete, allgemeines Entsetzen und Aussehen. Diese Bande, deren Mitglieder sich auch „schwarte Raben" nannte», plünderte bei Hellem Tage Banken und Staatskassen und veranstaltete in den Straßen der Stadt, die -damals eine der prunkvollsten Rußlands war, Feuergefechte mit der Polizei, um schließlich wohlbehalten über die Dächer zu flüchten. Ter Hauptmann dieser Bande war der eben mit großem Krach aus der letzten Klasse des Gymnasiums herairLgeflogene Kotowski. Man erzählte sich damals, daß Kotowski, der aus guter Familie stammte, wegen einer unglücklichen Liebesgeschichte auf die schiefe Ebene gekommen war und nun, um sich an der Gesellschaft zu rächen, ein romantischer Räubechauptmann nach dem Borbilde Karl Moors Wecken wollte. Die ganze Polizei von Sdessa und Umgebung überbot sich in den größten Anstrengungen, Kotowski zu stellen. Alle Versuche blieben aber erfolglos. Es schien, als wäre Kotowski der Besitzer eines Tarnhelms gewesen. Er wagte eS, die verwegensten Streiche buchstäblich' vor den Augen der Polizei zu vollsi'chren. Sein größter Feind war der .Polizeiinspektor Kadji-Koli, der einen feierlichen Schwur able-gte, den ki'chnen Banditen gesangenzunehmen. Kotowski konnte dabei freilich immer auf die Unterstützung der Bauern auf dem Lande rechnen, die ihn als ihren Wohltäter betrachteten. Einst erschien Kotowski auf einem Gute in der Nahe von Odessa. Er ließ sich bei dem Gutsbesitzer melden und sagte dann dem bestürzten Hausherrn mit aller Höflichkeit: „Ich komme zu Ihnen, um Sie zu bitten, dem Bauern -k. in Ihrem Dorfe eine neue Kuh aus Ihrem Viehbestände zu schenken, da seine Kuh, wie Sie wissen, vor kurzem einging. Außerdem möchte ich Sie bitten, sein Haus renovieren zu lassen. Wenn Sie -im Laufe von drei Tagen mein Gesuch nicht erfüllt haben sollten, wücke ich leider gezwungen sein. Ihr Haus in Brand zu stecken und Ijhre Herden zu vernichten." Er sagte es und verschwand. Die „Bitte" Kotowskis wurde sofort erfüllt. Ein anderes Mal erschien Kotowski im Hause eines berüchtigten Wucherers in einer Provinzstadt. Er wick von der Haustochter empfangen, da der Vater nicht zu Hause ist. KotawSki fängt m-it dem jungen Mädchen eine gesellschaftliche Plauderei an. EMich erscheint der Batet, dem sich MowÄi zu erkennen gibt. Die Haustochter fällt in Ohnmacht. Der Räuber bewährt sich aber als galanter Kavalier, bringt ihr Wasser, beruhigt sie und bittet dalbei den Vater in aller Liebenswürdigkeit um ein ,Keines Darlehen" in der Höhe von 1090 Rubel, wovon er die HAfte, wie er sagt, armen Bauern schenken will. Nachdem er das Geld erhalten hat, schreibt Kotowski #nt Änderten" ein kleines Gedicht in das Album der Haustochter, küßt ihr die Hand und entfernt sich in voller Ruhe. Der Vater brauchte freilich kein Andenken mehr. Den Verlust von 1009 Rubel merkt man sich auch so. Mitten im Winter wurde irgendwo auf dem Lande ein Krankeichaus überfallen, gerade an dem Tage, an dem ihm ein großer Betrag zum Ei Mus von Lebensmitteln für den Winter vom Schatzamt der Gouvernementshauptstabt überwiesen worben war. Die Kasse wurde ausgeraubt und bei dem Kampfe mit den Banditen wurden ein Arzt nick ein Wächter niedergeschossen. Der verwegene Uckerfall wurde natürlich der Bande Kotowskis zugeschvieben. Am nächsten' 'Morgen wurde der Polizeiiwspektor Kadji-Kolli durch ein scharfes Klingeln um 5 Uhr früh aus dem besten Schlafe geweckt. Er öffnete selbst uud stieß aus Kotowski.,Hände hoch oder ich schieße!" rief der Bandit, mit vorgchMnem Revolver Vor dem PolizeiinfPsktvr störend. ,Horen Sie zu!" fagter er dann. „Es befinden sich Gerüchte im Umlauf, daß ich den Uckerfall aus das Krankenhaus organisiert habe. Das ist eine gemeine Lüge. Es war eine Räuberbande, die zusammen mit der Polizei arbeitet und sich jetzt hinter meinem Namen verstecken will. Bitte, unternehmen Sie eine Haussuchung bei dem Polizekkommissär A." Mit diesen Worten war Kotowski verschwunden. Tie empfohlene Haussuchung wurde aber vorgenommen und die Mitschuld der Polizei dadurch erwiesen. In dem Sensationsprozeß, der folgte, saßen auf der AEagckank außer den Räubern mehrere Pvlizeilbeamte und ein'Kommissär. Endlich gelang es jedoch Kadji-Koli mit Hilfe der Feuerwehr Kotowski habhaft zu werden, indem er ihn auf dem Dach seiner letzten Zuflucht so stark aus Feuerspritzen „bombardieren" ließ, daß er bewußtlos zusammenbrach und gefangen genommen werden konnte. Das Kriegsgericht verurteilte den Anarchisten Kotowski zu 12 Jahren Zwangsarbeit in Sibirien. Bemerkenswert ist, daß der' Vorsitzende dieses Gerichtes ein General war, der später zu den Bolschewiken überging und auf diese Weise ein Kollege des von ihm verurteilten Banditen wurde, mit dem er auch später tatsächlich in Berufsangelegenheiten Zusammenarbeiten mußte. Nach der Oktoberrevolution wurde Kotowski befreit und zog als gefeierter Held in seine Vaterstadt Odessa ein. Seine Ketten wurden für einen hohen Preis bei einer Volksversamlung versteigert und erzielten einen ungeheuren Betrag. Nun ist Kotowski, der sich inzwischen durch seine Verdienste im Bürgerkrieg den Rang eines „Roten Generals" gewann, als Opfer eines Attentats gefallen. Moner MorHenzeilima hllTi LUV Washington, 24. September. (Wolfs.) Bei der Zusammenkunft mit Caillaux führte Schatzamtssekretär Mellon in seiner Antwort auf die Begrüßungsrede des französischen Fmanzministers aus: Nach und nach übcrswinde die Welt die Kriegsfolgen, die noch zu lange nach Beendigung der Feindseligkeiten auf allen gelastet haben. Der Da wes--Plan sei ein Schritt nach vorlvärts auf dem Wege zur wirtschaftlichen Stabilisierung Europas. Der Wiederaufbau der zerstörten Gebiete gehe seiner Beendigung entgegen. Die Ausgaben der Regierungen nehmen einen regelmäßigen Charakter an. Die Regelung der während und nach dem Kriege von den Regierungen ausgenommenen Schulden bedeute in vielen Fällen kein Problem. Mellon fuhr fort: So kommen wir hier als Geschäftsleute zusammen, die Angelegenheit zu regeln, wegen der zwischen Deutschland und Frankreich Differenzen bestehen. Ter Krieg ist vorbei, aber dennoch wollen wir die Größe der von Frankreich getragenen Last nicht verkennen, noch die Schwierigkeiten, die seine Zukunft bedrohen. Infolge der Notwendigkeit, ihre zerstörten Produktionskräfte neu zu beleben, und infolge des Aufschubes, den das Eingehen der Reparationszahlungen erlitt, ist Frankreichs finanzielle Lage schwierig geworden und wir sollten darauf Rücksicht nehmen. Frankreich wird aber aus den Schwierigkeiten erfolgreich hervorgehen. Wir wissen, daß diese Konferenz großen Einfluß auf den Frieden der Welt haben wird, und es ist uns bewußt, daß uns eine große Verantwortung anferlegt ist. Es ist unsere Pflicht, mit Ihnen $u einem billigen und brauchbaren Ueberemkommen zu gelangen. Kirr neues Märchen Über, das Snde der Romanow». Abteilungen des Fürsten Golytzin- Mnrawlin. „Ich bin fest überze-ugt, daß Zar Nikolaus der Zlveite aus der Familie der Romanows 'lebt. Diese Veröffentlichung bildet für den Zaren aller Reussen absolut keine Gefahr, denn die gegenwärtige Regierung von Rußland weiß sehr gut, «daß der Zar am Leben ist. Die IbötschewWsche Regierung weiß nicht, wo sich Nikolaus der Zweite gegenwärtig aushält. Niemand darf das wißen und niemand wird es erfahren, bis nicht -der richtige Moment gekommen sein wird und der 0ur Nikolaus der Zweite plötzlich au<f der MkdfÄche erscheinen Iviüd... ES ist für -mich vollständig fe erwiesen, daß die Behauptung der gegenwärtigen Regierung in Rußland 'daß der Zar seinerzeit ermordet wurde, eine Lüge ist. Davon wird sich jeder überzeugen können wenn er das erführen wind, was wir wissen." Diese Mitteilung des Fürsten Galytzin-Murawtt«, die zwoifeKos für den russischen Thronanwärter Zar KyrilT den Ersten einen schweren Schlag lbedsuten würde, falls die Behauptung des Fürsten Golytzin- Murawlin sich als wahr erweisen Würde, ist scheinbar eine Folge der Legenden, die gegenwärtig in Jekatermenburg verbreitet sind. In der soeben erschienenen Nummer der Pariser Zeitung Mösvoschedenje", die von. Peter Struve herauSgegeiben'wird, finden wir einen Brigf aus Jekaterinerckurg, als dessen Autor sich 'der bekannte mssische Schriftsteller Viktor Speranski bekennt. Herr Spewnski «weilt gegenwärtig in -Iekaterinenburg, wo er an Ort und Stelle die Tragödie der Roman-ows studiert. Er schreibt in seinem Bericht unter andern: „Die Ereignisse vom 17. Juli 1918 .haben zu diversen Legenden und Phantastischen Gerüchten Anlaß gegeben. So «Hählte nur ein alter Moskauer Professor (eine Persöniliästeit, zu der man Vertrauen haben kann) und wollte es mir sogar beweisen, daß es seststehe, daß der Zar Nikolaus der Zweite am Leben und daß die Tragödie in Iekatevinenburg nur seinerzeit ein parteipolitischer Bluff gewesen sei. .. Die Gattin eines Ehemaligen bekannten Hoffunktionärs sagte mir, als sie mich in Moskau auf den Bahnhof begleitet, wörtlich: ,Me werden sich bald im Auslande überzeugen, daß der Zar Nikolaus am-Leben ist. Er sdlli-m strengsten Inkognito in England leben. (?!) Sein Aufenthalt ist der englischen Rögiemngbekannt und England hat es für richtig befunden, die Bolschewiken anKUevkenn'en, weil sie dem Zaren die Möglichkeit der Flucht ins Ausland gegeben -haben. . ." In Minsk erzählten mir gewesene russische .Gardesoldaten^ -daß chntzn ihre Kollegen, die sich in Schweden aufhielten, erzählt haben, -daß Zar Nikolaus der Zweite sich im Sommer 1919 in Schweden aufge'hälttzn habe. Der Zar hat mit den Gewährsmännern dieser Soldaten persönlich gesprochen, er war sehr sreundlich zu ihnen, und schenkte jedem von ihnen eine russische Silbevmünzj!, einen „PMmk" (50 Kopeken). Ein Irrtum sei ausgeschlossen, da die Soldaten den Zaren, der ihr ehemaliger Regimentschef >war, sehr gut gekannt haben." Diese Legenden werden vielleicht die Triebfeder gewesen sein, die den Fürsten Golhtzin-Murawlin veranlaßt lpt die Behauptung abzugeben, daß der Zar noch am Men sei. Da Fürst Golhtzin-Murawlin ans seiner Reserve nicht hervortreten will, so bleibt die Frage, ob Zar Nikolaus der Zweite tatsächlich noch am Leven ist, offen §6. September 1688 und 'man weiß nicht, ob die so doMevj hauplung des Fürsten auch nicht ein Bluff ist, de r f n r die le i chtglamb, s ch e n B a u c x n bestim'mt ist. Es ist m „in, geeigneten Monlent" ein Pseudo-Ni!l , auftyeten wird, genau so wie vor picktzn ten in Rußland ein falscher De-mett-rh\a« taucht ist. M en, 35. September. daß * Das Wetter. Gestern herrschte tagMer noch ) Spätsommevwetter. Abends setzte Regen ein. Die WognÄe kündigt für heute kühles, später veränderliches Wetter nm Regen an. * Die LebenSmittelmLrkte. Tie GrvßmavKchalle hatte gestern günstige Fleischimporte ans^.iveisen. MitM Bahnstnd' 13 Waggons int Gewichte von 98 Tonnen eiirgelangt. Der Bersch r war lM)aftcr, wobei in ° den Preisen ne-nirenSwerte Sä)wank'.m>gen nicht .stattgefunden haben. Kalbfleisch dürfte sich entsprechend der Preisrückgänge arrif dem gestrige!! Mlbermarkt in St. Marx niertlich verbilligen. Der Naschmarkt verfügte über ausreichende Zufuhren in allen Genmjel'vrten. Mit Ausnahnle von Satatgomüst, welches sich inäßia im Preise verbilligte, notierten alle anderen Gemüseerzerlgn-lsse unverändert. Auch Obst war gen-ügend vorrätig. Nachsrgge nach Zwetschken anhaltend lebhaft. Ja Blltter und in Eiern waren die Zufuhren günstiger. * Tod durch Leuchtgas. Gestern vormittags wurde die 55jährige Beninnn Rosa Freirag, Landstraße Hauptstraße Nr. 116. in der -mit Leuchtgas erfüllten Küche ihrer Wohnung am Boden liegend lcklos aüfgefunden. Ob ein llnsall vorliegt, ist noch nicht festgestellt. * Selbstmörder. Dliltwoch nachts um 2 Uhr wurde der 53jährige abgebante Straßenanbeiter Georg G ruber in soiner Wohnung, 31. Bez., Schillgasse> 22, an der Türschnalle erhängt ausgejunden. Er hat in der letzten Zeit wiederholt Lebensübcrdrnß geäußert. — Rosa S ch w c S, Große Sperlgässe wchichaft, ist aus einem Fenster ihrer Wohnung auf die Straße gestürzt. Gib blieb tot liegen. Das Motiv der Tat ist noch un* bekannt. * Das ichernatiorrate Schachturnier in Moskau. Bicher haben die folgenden Ätoster die Einladung zur Teilnachne angenommen: Dr. Laster, Prof. Tr. Bidmar, Frank Mar- (hall, Rubinsteiu, Richard Reti, Rudolf Spwlmann. Ernst Grünfcld, Dr. Tartakwver -und Sämisch. Dagegen konnte von Eapa'blanca, wiewohl die Schächsokdion der Rätercgierung säint'liche Sonderfordernngen, die der Kübaner gestellt hatte, trotz deren Höhe, glatt bewilligt hat, bis zur Stunde noch keine Zusage erlangt werden. Er scheint eine schreckliche Angst zu haben, daß dn^rck) eine neuerliche Duvnievmckevlage fctn künstlich gehaltener Nimbus leiden könnte. Und er wäre wohl sröh gewesen, wenn man seine Extraforvernngen. wie sie cS eigentlich verdient Wien, aibgelchnt hätte. * Ein Richte des Erzherzogs Franz Ferdinand im Kloster. Aus Stuttgart wird gemeldet:' Me zweite Tochter des Her.zogs Wbräht von Württemberg, Herzoain Maria Theresia, ist in .das Benedükttuerinnenklvster in Gwingen eingetreten. Ms Diakon fungierte bei der kirchlicheir HaMuug -ihr Bruder, der dem Kloster Beuron als Benediktiner angehört. Die Mutter der Hevzocsin, die inr 38. Lckvnsjcchre stcht, war die im Icchre 1903 veAorbene Herzogin Mavgavete Sopllsie, geb. Her- Mjm von Oesterreich und Schwester des Evzshechogs Franz Ferdinand. - : * Der kußsichere Lippenstift. Er mußte kommen-, er lag sozusagen in der «m jedenfalls in der MtMüMive. welche den LWenstbst nnd die der LippensOt geschchfen hat. Natürlich kommt der kußsichere Lippenstift aus Amencka. Er hat entschieden seme Vorteile: nmn sicht trotz heftiger IuaNfpr-nchnahme der Lippen niemals derangiert aus, die Lippen sind stets chllvigch und überdies — der Partner, ivelcher mit dem Produkt des vuWcheren LiPpensWes im Berührung konrmt, kann nicht mit so viel Berechtigung wie bisher ,-vonr süßen Mund" der Partnerin sprechen. Einen NEM hat die neue, dem praktischen Sinn der Amerikanerin Ehre nlachrnden Erfindung: die KnMcherbeit wird nur für sieiben Tage ggranttert (was dje Rcklamenot-Mn üßler >dxn „kißprvof lip-, stick" freilich rühmlich hervocheben). Diese ZÄtaarantie schenit etwas kurz: immerhin!für,MMen GEmch ausreichend, sretlich hängt das von der iitdÄidnellen Bsgabmw ab. Daß sich zum kuWcheren LiPPeMt auch WWver Puder und knWcheres Rouge Mellt, st sckWMMüDch. Angesichts solch' ralfender MorhschrM der DechnA st fveMch oines zn be wÜch, M mi Mß sicher , dem NiißWeven Rou ge und denkw : 0b es sei vor dem kuW Pilder... ' * Jnsvtin aus Fischen. Association in Souchampwn s iion Prof. Ma ell eod vom Ans der TMma >der in der Msichogischen SekanÄdischen BilowWchen Institn-t über eine' neue Quelle, aus der das Insulliin, ein für die B-e-. handbung der ZuckeivkranGeit besonders weWoller Stoff, ge- Wnnen werden kann, dem mancher Diabetiker -nicht nur ein .a v-x 1—schme-Maftes Selben ver- Mten Mlstttstis haben erwa ___, __ ’Ut den Mugömren ans der Brustdrüse stammt, bei! den Aschen von einpr Mtziellen Drüse bei der KalleubW aiWonW wird. W dieser Drüse st das Insukm bei Mchen den, wo FisMret getMivon nnng eine nicht nur. einiHMche. veMenstvolle NebenpvoduPi' “ weiden der FMe anf^em Prozedur »zu umstäMich. * Die größten und jüngsten MittMlNtzen 8 unsere Erde bewöMt- und i hat. der Blauwal, dessen zu 83 Meter erreicht. Das n, mch in Gegenmit IM.Mngewinn Gr dre Mnschheit 'dmi beim Ausallerdings diese Nach den Bier, daS das.je gelcht emie Lunge M etter leibte jedoch mueru verwandte chtÄ, der 28 bis m svüheren Epochen; es st das den BchuchMerium, das, wie auch das grüßte . . . 24 Meter lange Sa-uvier DiplrdoceuS oaneM, in emer langst vergangenen Evdperiode gÄM hat. Unter,den MlKen der EÄe st der größte ein riesiger, a>ber trotz seiner Große eiaeuMch ungeWhvlicher Ha-vfisch, desten wUenischMMr Nmne Rynrodon hvpieum lautet. In bMg ach ihre Kcherlätzae werden jedoch. alle -diese DierMen von vechGntSMäM Annen Würmern in den Schatten gestM-. 0o besitzt der in Ziegen und Rindern leibende BcvndwUM Monizia eKcmsto eine. Länge, die 60 Meter erreichen karw. Gn m Mmer Meereswu-Ml, Lineus llongissimus, der wie ein WWHsmer. Fcchen Umsteht, hat immer noch eine; Länge von 1Ö m GewaOge Langsnmahe besitzt auch die Staatsgualle WM'ia arMMK, deren Fangsäden bisweilen eine Länge Vau H-'Meier aMweMn. Bon den Pflanzen werden üvrrgens sMt h^e längsten aller Tiere weitaus ubevtrMn, indem es Mevestange gibt, wre zum Beispiel der Birnentang MacroEis pWevqn der ms zu 30 Meter lang wird. Gegen diese Riesen WO: daS ^l^inKe WivbÄtier der Erde ganz echMich ab. Mtm es Ä «l,P' zigeS, auf den MMWM Mnk"° nur 1,2 bis 1.4 ZsnMnM Mi i.i.Jf «tw