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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-24 · Heft 2367 (24.9.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2367 (24.9.1925)
Date
1925-09-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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i r «j_ Wiener Morgenzeituna .GUMMIMXNTEL- GummlschuMe, Spielbälle' und Gummiwaren aller Art zu Fabrilfspreisen! SPIRMANN & HOROWITZ Wien, II. Bez., Taborstfasse Nr. 11 b — Telephon Nr. 47-0-86 ßbristlichgermanifches Seelenkbrlftlichgermanifches Seelen- Ker Obmann der NegievUNgApartei Wer den Montftenkongreß, über Genf und über den »großen Bruder". Der Obmann der christlichsozialen Parier, Abgeordneter Leopold Kunschak hat in einer Versamiulu-ug der christlichsaMen Arbeiteroryanlisation Simmering eine große Rede über die politische Lage gehalten. Dabe kam er tzrnachsk auf die Vorgänge beim Zionistenkongreß zu . sprachen und da machte der Obmann der herrschenden Re- Nerungspartei aus feinem Herzen keine Mördergntbe'. Er i verteidigte zunächst den Antisemitismus seiner Partei als -den rechtmäßigen gegenüber dem der Haken-; kreuzler (mit denen zusammen eine Reihe von Parteigenossen des HerrnKunschak, wie noch in allgemeiner Erinnerung ist, obwohl nach den Worten Kunschaks über die Vorgänge rings um den ZionPenkongreß ,-schon etwas Gras gewachsen ist", Volkstage zu Po-: gromzwecken veranstalten wollten und als ihnen das verboten wurde, wüste Serien provozierten) und erklärte: Ä komme deshalb auf die Vorgänge rings um den naretz zu sprechen, weil der chrffklichisozialen Partei und deren Führern aus diesem Anlasse gevcwe nicht ischmetchDaiste Borwürfe gemacht worden snw, als ob die chrMichsoziale PartePhrung den Grundsatz des Autilj-emitismus vergessen hätte und sich nicht entschließen könnte, ihn in aller Oefistntlichkeit zu vertreten und als ob man es an der notwendigen Stelkungnahme hätte Menlassen. Demgegenüber möchte ich Folgendes Mtellen: Mr haben uns die Leute anzusehen, welche hier plötzlich den Antisemitismus in den Vordergrund schreiben und denen es im Antisemitismus niemand recht machen kann. Es sind das die Hakenkreuzler, von denen ich ganz offenausspreche, daß sie unseren chrMichßozialen Arbeitem um keine Nuance freundlicher gegen- Übevstchen als den Sozialdemdkraten. Daraus mögen Sie die ErWrung dchür Finden, daß ich, der ich die Interessen der chrMchsozialen Arbeiter zu vertreten habe, gegenüber allem, was tne Hakenkreuzler unternchmen, sehr zurückhaltend und mißtrauisch bin. Dann gab der Obmann der Christlichsozialen Zeug- Ais davon ab, daß er von der Dialekt'k seines Meisters Dr. Seipel manches gelernt,hat;er gab einige schlecht verhüllte Ofsercherzigkeit zum besten, darunter einen Schm-epzensruf, daß er und seine Leute n >'ch t s o k ö nnen, wie sie wollen, weil man doch gegenüber der gottverdammten zivilisierten Welt das Geisicht wahren muß; überdies vermerkte der RegkrungSsarteimann mit M'ßPeMügen, Laß Juden zur Wiener Messe kommen, die man leider — dulden muß, weil die BergländerbüMer eben außer für Würstel, Bier und Flitscherln für nichts Bedarf haben, was Wien produziert. Diese Bekenntnisse des Herrn Kunschak sehen so aus: ,Me HalkenkreuKer haben eine Demonstration gegen den Zionistenkongretz veranstaltet. Es ist Sache oes politischen Geschmackes, eine bestimmte Stellungnahme zum Ziouistenkvnareß. zu beziehen.- Zch scheue mich nicht, offen auHzusPrechen, daß mich die Bera-nstÄturtg des Zronistenkongresses auch nicht einen AuaeMick lang ansgeregt hat. Ich habe keine andere Vorstellung gehabt, als daß es ein Kongreß wie viele andere ist, nur daß er ausschließlich von Juden beschickt wird. Ich finde im Programm auch viele Punkte, die auch uns sympathisch berühren. Wenn sie das PrMramm ha-ben, einen eigenen Staat aufzurichten und ihre geistigen Kräfte in Liesen Staat einzug'liedern und der Wett den Nachweis zu erbringen, daß das Judentum nicht nur Staaten zersetzen, sondern auch staatenbrldend wirken rann, so ist mir das angenehm. Ich Kaube, daß wir den Verlust des geistigen Judentums ohne Schaden ertragen können. Schließlich hat der Verlaus des Kongresses die Unfähigkeit des Judentums, auch der jüdischen Intelligenz, gezeigt, staatenbildend zu wirken.t Man kann auch der Meinung sein, wir brauchten in Men öi-nen solchen Kongreß nicht zu dulden. Das ist Geschmacksache, aber wir Wiener haben uns schon längst abgewohnt, Politik nach der Geschmacksrichtung ru machen. Wenn man uns erzählt, daß der Zronistenkongreß deshalb bekämpft wenden muß, Werl Juden Herkommen nnd nicht mehr fortgeihen, so ist das ein Unsinn. Denn der Möglichkeiten, bequem hier herzu kommen, gibt es in Wien zweimal im Jahre, ge- . logentlich der Frühjahrs- und der H e r bst m e s If e. Auch bei dieser haben die Juden dieselben Begmrstrgungen wie die zuim ZionisteMngreß." Der Stotz, mit dem der Obmann der christlichsotziälen Partei auf die geistige Kraft des Judentums verzichtet, ist geradezu königlich und berührt besonders sympathisch bei einer geistigen Potenz, wie es Herr Kunschak ist, und in jenem Wiener Milieu, das seit je wirtschaftlich, geistig uitd kulturell von den „Zuagrasten" (von Beethoven bis zum tschechischen Hilfsarbeiter) gelebt hat. Was jedoch das Urteil über die stäatsbildende Kraft des Judentums anlangt, so wäre es Mich, Herr Kunschak, es der Geschichte zu überlassen. Aber da es schon um Werturteile geht, so sei der diesen Ergüssen folgender Teil der Rede Kunschaks festgehalten: Mas Mit die Kundgebung gegen den ZionistenkongvH betr-W, so hätte sich die Sache machen lassen, wenn es sich den Ember-uiferu emigermaßen > nur darum gchaudelt hätte, eine Kundgebung «ege»den Kongreß und nicht gegen die chvPllchisvMle Regierung zu machen. Die Forderung der ganzen Vevsamwlung war, daß m Regierung. Ramak verschwinden mW. Diös« Forderung wird einmal enWt werden müssen, wenndre lUNElSkLA KÄ- *-*“ 24. September 1925 Nr. 2867 44 »“" und Sprache. Ser Schuster-.-emt d.z Bemaltungrgerichtshofes an der Arbeit. Mt Optionsansucheu jüdischer Bewerber M't der Gründung-a-bgewichn, daß sie wohl der Sprache,?' ° 1? v i?'* 11 a ch' die Zugehörigkeit zur deutichen Mehrheit der BEevung in Oesterreich erbracht haben Run hatten sich wivderholt Fälle ereignet, daß das Bundeskanzleramt den Vater oder Bruder des Gesuchstellers, nicht aber diesen selbst als zur deutschen Rasse gehörig anerkannt hatte. Der Verwaltungsgerichtshof wies auch die Beschwerden der auf diesen Widerspruch aufmerksam machenden Opttonsüvevber ab, fügte aber in der Begründung hinzu, daß es diesen Parteien freisteht, Lesen Widerspruch in einem Antrag auf Waderausnahme des Verfahrens zur Geltung zu bringen. Unter Berufung auf diesen in der Urteilsbegründung unterstrichenen Passus brachten in der Tat die Abgewoesenen beim Bundeskanzleramte den Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens und Zuerkennung de-r österreichischen Staatsbürgerschaft ein, -weil «wenn die Eltern und Geschwister als zur deutschen Raffe gehörig anerkannt wurden, dies info lg e de r Blu t Sverwandtschaft notwendigerweise a-uch bei dem anderen Bruder oder der Schwester der Fall sein muffe. Diese Wie-derausnahmsgesnche blieben zunächst mehr als ein Jahr bang unerledigt beim Gundeskanzlemmte. Abteilung Justiz »(Vizekanzler W a b e r) liegen. Dann aber fällte dieses Amt nach wiederholten dringenden Urgenzen im Jahre 1924 dte Entscheidung, -wonach alle diese Optionsansuchen abermals abgewiesen wurden, und zlvar m't der Begründung, daß der deutsche Geburtsort, die deutsche Umgangssprache und-die Zugehörigkeit zur deutschen Kulturgem«inschaft noch keine Beweise für die Zugehörigkeit zur deutschen Rasse st'en und daß die Zuevkennung der Staatsbürgerschaft an Verwandte (Eltern, Geschwister usw.). an die anderen Geschwister oder sonstige Verwandte n o ch n i ch t d a s R c ch t g e b e, diese Entschr-.dung-chu chfür is.-i ch i n A n s p r u ch z u Nehme n, zumal f.r e i es E r itt e.s s e n der Behörde vorlioge und diese auch von einer - i r r i g e n A n s cha un n g in der das Optionsrecht, anerkennenden Vorentscheidung ausgegangen sem könne. Gegen diese abermalige Abweisung brachten die Optionswerber abermals die Bc-schiverde - an den Berlvallungsgerichtshof <-in, der gestern zunächst-über drei solche Beschwerden verhandelte. Der Beschwevdevertretcr Dr. Jakob Ornste-'n wies darauf hin, daß -die Beschwerdeführer Jakob und Osias H o r o w i tz vont Berivaltungsgerichtshof in einem in der Urteilsbegründung unterstrichenen, also vom Ger'chtshof für beson'ders wichtig erachteten Passus aus den Weg der Wiederausnahme des Verfahrens auftrwrksam geinacht wurden, weil Vater und Sohn, nicht aber dü beiden anderen Söhne vom Bundeskonzleramte als zux deutschen Raffe gehörig anerkanikt -wurden. Diese Verweisung auf den Wiederaufnahme-Weg könne doch keinen anderen S'nn haben, als daß der Verwaltungsgerichtshof das Bundeskanzleramt. zur Behebung des jeder Logik hohnsprechenden, lächerlichen Widerspruches, unt-er Blutsverwandten den einen die deutsche Raffe Suzu-sprechen, den anderen nicht, auff-ovdern wollte. Es könne doch nicht^ angenommen werden, daß der Verwältungsgerichtshof nur um Ruhezu haben die Parteien auf d'esen Weg verwies. Das Bundeskanzleramt sei daher verpflichtet getvssen, den Wiederauifnahinswerbern diesmal die Staatsbürgerschaft zuzuerkennen. Der Hinweis des Bundeskanzleramtes auf einen „möglichen Irrtum" in se'-ner den Eltern oder Brüdern der jetzigen Beschwerdeführer günstigen Entscheidung richte sich v o n selb st. Roch viel kraffer sei der Fall der zwei ten Beschwerde f ü h r e r i n, der '« Hamburg geborenen und dahin, zuständigen, in München Medizin studierenden Alice Chassel, deren Eltern die ö'sterrcich'sche Staatsbürgerschaft erhielten, lvährend sie der Tochter als nicht zur deutschen Raffe gehörig verweigert wurde. Der dritte BeschwerdefHrer war Emil G a l a n d a n c r, vertreten durch Dr. Edmund Kornfeld, der die gleichen Argumente l'ns Troffen führte. Der Berwaittlngsgerichts'hof, Borsttzendex Präsident Dr. Schuster, hat nach einstündiger Beratung sämtliche Beschwerden mit der Begründung a b g e w i e se n, daß die Verweisung der abgewiesenen Opt'-onswerber auf den Wiederaus« nahmetvcg . keine bindende Rechts«nschauung des Verwaltungsgorichtshosts war, . die Gundeskauzleralnt verpflichtet hätte-/' anders zu entscheiden als es stühst entschieden hatte. In der Sache selbst teilt der Gcrchtsh yf die Anschauung des Bu ndes^ kanzleramtes. . . Hakenkreuzl-er wollen.nur, daß wir ihnen die Kastanien aus dem Feuer holen und zu diesem Geschäif.t gelben wir uns nicht her." Hier zeigt Herr Kunschak, um Ms es sich drehte und dreht: Der Obmann der stärfften Regierungspartei hat nichts gegen Kundgebungen einzuwenden, die sich gegen einen Kongreß richten, zu dessen Abhaltung in Wien die österreichische Regierung die zionistische Exekutive ermuntert hat mit der Garantie sür Sicherheit. Aber der Obmann der Partei, welche die Regierung stellt, hat gar nichts einzuvMden gegen eine Kundgebung, die, wie aus den Vorfällen am 17. August deutlich hervorgeht, auf- P o g r -o m angelegt war. Wie muß also das Urteil über diesen Obinann der Partei lauten? Sein Parteigenoffe Ramek kann es ihm formulieren. Und die zivilisierte Welt, deren -Aufmerksamkeit Herrn Kunschak so angenehm ist, muß nun erkennen, -was auf Versprechungen der Regierung zu geben ist, deren stärkster Partei Herr Kunschak vorsteht. Der Herr Parteiobmann jammert: ,-Die politische Lage ist durch die G e u f e r V e r- Handlungen gekennMchnet. Die Regierung ist mit dem festen Vorsatz nach Gens gega-ngen, dort die Kontrolle bvegzubringen und Ibem WÄkerbuG zu lbeweistn, daß Oesterreich Mne Kontrolle mehr braucht. Dieses Ziel ist nicht erreicht worden. Wir haben gelhofft, daß die Dinge anders kommen. Warum ist es sogelkommen? Liegt ein Bertschu.'kden der Regievung vor? Die Regierung hat vor Genf und in Gens alles getan, um zum Ziele der Aufhe'bMg der lKontvoÜe zukommen. Es ist ihr nicht geltt-ngen. -Daran sind a-ych andere Kreise schuld." Der letzte Paffus stimmt: An der Niederlage Oesterreichs in Genf sind jene Kreise schuld, welche Wien und Oesterreich nach der christlich-germanischen Seelensanierungsmethode des Bundes zwischen Kreuz und Hakenkreuz regieren und dabei glauben, man wisse nicht-- wessen ihresgleichen fähig ist, wenn man ihnen nicht auf die Finger schaut. Der Schluß der Rede Kunschaks sei noch hier vermerkt, lveil er dem „großen Brnjder" eins am Zeug flickt^ dem^ .'das Sehnen von. Kunschaks Konkurrenz gilt. Nach einem Hinweis auf die. ungünstig« wirtschaftliche Lage Oesterreichs führte Kunschak aus: - - Mährend aller Drangsale müßten wir evlelben, daß die -deutsche Regiex.una einen Zolltarts beschlos. seu hat,her als feindseliger Akt gegen Oesterreich bezeichnet werden muß. Eine Aussiulyr von Oesterreich nach Deutschland ich dadurch - vollständig unterbunden. Die österr-eichffche Regierung hat sich sofort bemüht, die-deutsche . Regierungm Verhandlungenzu.bringen, damit vieler Zolltarvf eine Grmäßigüng erfahre- und ein GÜterverrchr mit dem Deutschen Reiche wieder möKich werde. Bisher ist es, nicht goMWn^ daß die deutsche Regierung in VechauWn- «gen emtviti." > - . Hakentteuzlurnen. Pfui gegen Schober und Wotawa. Boi dem sonntägigen Schauturnen des Deutschen' Tur» mrbundes aus dent Trabrennplatz demonstrierten mehrere nationalsozialistische Turner durch Pfniruse gegen die als Ehrengäste erschienenen Polizeipräsidenten Schober und den Obmann der großdeutschen Volkspartei Dr. Wotawa. Der Obmann des Deutschen Tu-rnerbundes, Hosrat Kupka, hielt an die devsammelten Turner eine Ansprache, in der er sie aufsorderte, politische Detnonstrativ-uen zu nut-er-lassen und das Ga st recht.zu wahren. Wem die Anwesenheit der beiden Ghre'tt/Me nicht Passe, der möge sofort den Tuntplatz verlassen. Zwei der Demonstranten wurden verhaftet. zum Mord i« der Novaragaue. Die -im Zusammenhang mit der Ermordung des Turners Mohapel durch -den Zuhälter Seidl (am 1. August) vevh-astet-en Paul L-öb-l und Moses B-arer sind, wie.das chvistlichioziale RegiermfIorgan meldet, enthaftet Worden. Das Blatt teilt -natürlich sofort die Privatadresse BarerS mit. Wozu wohl? . ___ Ser japanische Delegierte des Finanzlomitees in Wie«. Eine Konferenz mit Dr. Ahrer. Wie ,d>«e Polit-ische Korrespoudettz erfährt, ist der Per<- treter I ap-ans im 'Fmanzkomite-e des Völkerbundes, Herr T e r j i S e k i b a, auf der Rückreise von Gerts Dienstag in Wien eingetrosfen. Gestern hcit er dom Bundesminister für.Finatrzen Dr. 'Ah rer einen Besuch ab-gestattet, bei welcher Gelegenheit eilte l ä -n g er e A u s s p r a ch e stattfand.' Der Berater der Nationalbank. ' Nach den Genfer Beschlüssen wird die Fuitklion des Beraters der Oesterte-ichischcn N-ationalbank um &ui Jahre verlängert. Da nun der Berater seinen ständigen Wohnsitz in'Wien'haben muß und der gogertwärtig diese Stelle bekleidende Professor der Leydener Universität Dr. van G Y n, der auch Deputierter der holländischen Kammer ist, seiner Tätigkeit in Holland nicht me>hr länger serMeiben kamt, hat er, -wieaus gut msovmierter Quelle verlautet, seinA-mt dem Völkerbund'wieder zur Verfügung gestellt und um Ernennung eines Nachfolgers epsucht. Ueber die Persönlichkeit, welche -nunmehr Berater der Natir-i'.älbank werden soll, sind bis 'jetzt noch kein« Perhandln-.tgew gchflogen worden. ' 4

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