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Wiener Morgenzeitung · 1975-09-23 · Heft 2366 (23.9.1975) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2366 (23.9.1975)
Date
1975-09-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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|fc. MS Wien, MNtvoiH Wiener Morgenzeituna 23. Sesteimber 1025 Smi'e 3 Will eine deutsche RiLgiemng wiederum -in, B e r h a ndll'UNigen mit den Feindcn'-eWitneten,'ehe die 'Lüge von der SchnG DeutschlandZ a,m Kriege beseitigt ist? Wollen Deutsche freiwillig den AnspNich. aiulsideiutsches Tand Mfgchon? Wollen Deutsche, daß.wir Äm svKe-- nannten B ö >l Ik e r ib u n d, dieser' Fortsetzung der' ÄviegApollLtA der Ententemächte, ' in neue!Fesseln.gesiegt «werden? Wr rufen allen Deutschen in dieser Stunde.zu: Wir wollen nicht Verrät er wenden an Miseren m nerhorten Brüdern und nicht Verräter an Nips selbst! « Mr wollen nicht ein neuest freiwillige's Ber-' iMM\ ‘ ' / 1; ' Die Ritter vom feurigen Kreuz. 8«t,°ch-hk«dc Ausweisung der Su-Klux-kluu-HSuptliuge. Berlin, 22. September. (I. T. A.) Die Begründer des deutschen Ku-Klux-Klan-Ordens, die amerikanischen GeisÜichen S t r o h s ch e i n Vater und Sohn, sollen ausgewiesen werden. Die anderen an der Ku-Klux-Klan- Ajfare beteiligten Personen sind inzwischen aus der Haft entlass e n worden. Es ist möglich, daß auf Grund oer Hindenburg-Amncstie das Verfahren gegen sie eingestellt wird. ' Dre Stvohschein bereits ausgewresen. Wie^ das Wolsfsche Bureau erfährt, sind Pastor Strohschein und dessen Sohn sowie andere Anhänger des Ku-Klux-Klan-Bundes aus der.Hast entlassen worden. Bei Strohschein junior verfügte das Gericht die sofortige Ausweisung, weil er Amerikaner ist; bei seinem V a t e r wird noch nachgeprüft, ob er sich zu Recht im Besitze eines deutschen Passes befindet. Vizeadmiral Salfter gegen Ludendaris. Berlin, 22. September (I. T. A.) Vizeadmiral Karl Falster, Dr.. Phil. h. c. der Universität Halle-Wittenberg, hat soeben in Scheidles Verlag in Kiel ein Buch über England, deutsche Flotte und Weltkrieg" herausgegebeu. An einer Stelle des Buches wendet sich der Verfasser mit folgenden Worten gegen Ludendorff: ,/Auch das Judentum ist, obgleich gerade viele 'hervorragende Vertreter für friedliche Verständigung der Voller und als Pazifisten gegen den Krieg' aufgetreten sind, von antisemitischer Seite für den'Krieg verantwortlich gemacht worden. Es ist unverständlich, wie die Persönlichkeit. des Generals Luden da r ff der antisemitischen Hetze in Deutschland hiebei Vorschub' leisten konnte. In [feinem Buche „Kriegführung und Politik" findet sich folgende Anschuldigung, für deren' Richtigkeit er irgend einen Beweis n i ch t erbracht hat: Mit Frankreich und England Hand in Hand arbeitete die Oberleitung des jüdischen Volles. Sie sah' den'komnienden Weltkrieg als das' Mittel an, ihre politischen und wirtschaftlichen Ziele durchzusetzen, den Juden in Palästina ein Staatsgebiet und Anerkennung als Voll zu erwerben . . . Dazu brauchte das jüdische Volk die Niederlage Deutschlands." Der mit Usberlegung - uiedergeschviebene Satz Ludend'orffs ist ein drastisches Lehrbeispiel, wie aus einem Endergebnis auf die Ursache eines Krieges geschlossen lvird." Die Ermordung Mar. Kein Komplott? Budapest, 22. Setptember. Der wegen der Teilnahme ckn «der Ermordung de's Grafen Stephan Tis za zu fünf* zchu Jahren Zuchthaus vsvnrtMe Dibor Sztankod sz ky lhat vor kurzem m seinen ehemaligen Verteidiger Dr. F ö l d v a r y ein Schreiben gerichtet, worin -er um Wiederaufnahme seines Prozesses ersucht und erklärt, daß er den Mord an Disza .restlos au!Mre,n werde. Dr. Widvary, der .daraufhin mit Sztankov'szlch im Szegediner Gchängnis eine Unterredung! hatte,. teilte Zeiitungsbevich-terstattern mih, Szwnkovszch habe chm. derart schwerwiegende Daten angegeben, «daß er die Wieder-" aufnahwe^ des Prozesses anstveben werde. Sztankovszch ha'be erklärt,' daß die Ermordung Diszas nicht auf .Grundeiuer v'or hrrigen Befp re chung ersoilgt sei.. Der spätere Bolls-kommissär Bela Szanto sowie dieHemaligen'Offiziere Korvinyj, Laiet, Hiirtler Und Wankovszch .«hätten »beischlossen, Ti s za zu v e rh a f >t e n. In der - Billa Diszas trafen sie mehrere G e ndarmen, die . entwaffnet..wurdÄr. Szwnkovsky und HirÄer führten die Gendarlneu ab. Als Sztankovszky zurückkchvte,. hörte er Schüsse. Er eilte in'das Zimmer Diszas und sah ihn dort im Blut lli«egen, «während Szanto, Korvinyi und Laier sich entfernten. Auf feine «Frage erklärten sie, «daß Disza' -einen Revolver gehabt habe und daß sie sürchtetech. er Mrde sich w>ider!setzen. Sztankopszch behauptet, «daß weder Hüttner noch Dobe noch Gärtner .noch Paull Kerii, die «seinerzeit v e r u r t ei I t «wrtrden, an der. Ermordung teilgenommen hätten. Vemeindewahlen i« Pilsen. Prag, 22. September.. Bei bm am Sonntag statt- Hehabten GWeindewahilelr in P t l f e.n wurden im. ganzen 63.M Stimnien abgegeben. Die'stärkste Partei find die' tschechischen Sozialisten, die 22 Sitze erhielten. Auf die .Indc.»/M.A22-Stimmen^entfielrin Mandat.. Viele KRANKHEITEN können Sie verhüten, wenn Sie LÖWEN mit Menthol benützen. Löwen-Franzbranntwein ist das idealste Mund-, Zahn- und Haarwasser. Achten Sie auf *die Schutzmarkei ln Originalflaschen überall erhältlich. gesetzt. gesch. Schutzmarke 660 Erzeuger: Alexander Kalmar, Wien,II., Nordbahnhof Letzte Kurse. New-Dork, 23. September. (Tel.-Komp.) Berlin 23.80, London Kabel 4.84'/,. London Scheck 4.80*'/i6, Amsterdam 40.17, Paris 4.73V,, Brüssel 4.36 V*, Rom 4.08, Madrid 14.38, Zürich 19.30, Stockholm 26.86. Oslo 20.80. Kopenhagen 24.25, Men 141/*. Budapest 14',t. Prag 296'/,. Belgrad 178.-, Men 147.-, Buenos Aires 40'/,. Rio de Janeiro 13.85. Bukarest 48'/4. New-Borh, 22. September. (Tel.-Komp.) Weizen rot Winter 16274, Weizen hart Winter 1621/*. Mais 102»/,. Hafer 46*/,, Roggen 93. Ehikago,22. September. (Tel.-Komp.) Weizen per September/ 150. Dezember 150'/,. 'Dlai 153°/,; Mais per September 87'/„ Dezember 803/i, Mat 85'/,; Hafer ver September 37»/,, Dezember 40V,. Mai 45- Roggen per September 82, Dezember 87, Mai 92-/.. Iie neuen Genfer Beschlüffe. Eine Kampfansage der Sozialdemokraten. . Beim K a d r m a n n im Prater hielt gestern der sozialdemoknati,sche Vizepräsident des Nationalrates Eldersch eine Mede, die als erste offtstelle Aeußerung von sozialdemokratischer Seite zu den letzten Genfer Beschlüssen über Oesterreich einige (Beachtung verdient. Eldersch ertlärtc namens seiner Partei, daß diese für das letzte Genfer Abkommen jede Verantwortung Mehne.- «Das Bestreben des VMechundes gehe dahin, Oesterreich nicht «so sehr aus wirtschaftlichen als aus politischen Gründen unter feiner Fuchtel zu halten. „Wir glauben, daß darin ein p oliiitisches System steckt. Im zweiten Genfer Pwtokoll vom Jahre 1922 wich ausgesprochen, daß die Kontrolle aichgehoben wird, wenn das finanzielle. Gleichgewicht des Budgets wieder hergestellt ist. Aber Dr. Seipel'hat int vorigen Jahr den Septem'berBkoch abgeschlossen, worin es heißt, daß die Uontwlle erst aufgegcben wird, wenn die finanzielle S ta- Ib i'lität im österreichischen StaatGanshalt wieder hevgestM »ist. Durch diese Verwechslung der Worte ist ende ganz andere Situation geschaffen worden. Das Wort Stabilität läßt andere Auslegungen zu als das WM Gleichgeiwicht. Man kann sagen, wenn die schwarze Regierung am Ruder ist, bleibt «das Budget sta«bil, aber bei einer roten Regierung nicht. Wir stellen ausdrücklich fest, daß die' Verabredung Dr. Seipels keine gesetzliche Deckung hat. Das Parlament, hat diesen Aiklorid, und Mar auf unferen Einspruch hin, nicht befchlosseu. Wir sind daher berechtigt/ an dem zweiten Protokoll vom Jahre 1922 festzuhalten. Wir ftchen auf denr, Standpunkte der Ablehnung «aller Genfer For«derungen/ Bundeskanzler Doktor Ramel hat sich für alles schön bedankt, während her Finanzminister Dr. Ahr er mit d er Faust a nf den Tis ch ein- «ge ha ue n hat und weggefahren ist. Es sollte damit in Erscheinung treten, daß nicht nur die Sozialdemokratey gegen die «MhängiMit und gegen die VerMMmg sind. ' / Wir lehnen das Genfer Diktat a«b und er-. Mreu offen, daß wir uns, an diese Abrnachungen der 'Regierung und der bürgerlichen Parteien, die eine Preisgebung der Interessen der gesamten Bevölkerung 'bedeuten, niHt'sür gebunden erachten. Dies Möge der Völkerbund zur Kenntnis nehmen. Wir iverden den K a m p f a uf n e h m c n und den Völkerbund wissen lassen, .daß wir diese Bestrebungen als eine Versetz-ung des Vertrages.vom Jahre 4922 ans-ehen." Auf die Soizialdemokraten wirkt alles, was von Genf «kommt, wie au!f den Stier das rote Tuch. Ihr Feldzug gegen «Genf bestand aus einer ununterbr.ochenen Serie von Rüc^ugs-. gefechten. Sie verhinderten die Genchmignng der Genfer Protokolle vanl Jahre 1922 trotz all .ijhres Güschreies nicht/ oibtzwhl' die Führer verkündet hatten, sie würden alle morMschen Energien der Bevöllernng gegen/den Pakt nllt dem BöMrbund. mobil machen. PürgermiePer Seitz mußtespäter aus- . .'drücklich die. Protokolle als g e l t. e.n d e s . i n t e r n a t i oualos Recht anerkennen. Die Fordernngeir des September- Mords, dein sie jetzt ihre Anerkeiunlng versagen wvllen, halfen sie .getreulich 'erfüllen. Lohnt das Parlament die 'letzten Ab-! -machnirgen ab, dann werden eben die Protokolle vom Jahre | m Kraft treten und der .Völkcrbmwratwird ^gelegentlich prüfen, oib/der ZoitpmH für die Beendigung der'Kontrolle schon gekommen ist. An der juristischen Doktorfrage, B die jüngste VöAerbundre!solu«twn eine Verletzung des Vertrages vom« Jahre 1922.bedeutet, 'werden sich die Leidenschaften der österreichischen Bevölkerung kaum entzünden. Fernhaltung der AuslSnder von de« Metts« Men.! Heute hätte der zur Beratung des Gesetzes über den Schutz des inländischen Arbeitsmarktes (Fernhaltung der Ausländer von den Arbeitsplätzen) eingesetzte Unterausschuß eine Sitzung abhalten sollen, in der der Grotzdeutfche G r a i l e r das Referat zu erstatten hatte. Es hat sich nun herausgestellt, daß durch den. Regierungsentwurs in erster Linie Deutsche aus den Nachfolgestaaten und aus dem Deutschen Reiche (Flüchtlinge) betroffen würden. Für. diese sollen nun A u s n a h m s b e st i m m u n g e n geschaffen werden. Dafür setzte sich eine Konferenz der landsmannschaftlichen Organisationen ein, die gestern im großdeutschen Klublokal tagte. Es fanden auch interministerielle Besprechungen statt, doch konnte man keine juristische Formulierung für eine unterschiedliche Behandlung der ausländischen Arbeitnehmer nach Rasse undSprache finden. Jnsolange diese Formel nicht gesunden ist, wird die Beratung des ganzen Gesetzes ruhen. -er Streik bei der Alpinen. Der Generalstreik auf den Werken der Alpinen Montangesellschaft, von dem nur die Hochöfen ausgenonnnen sind/ dauert fort. Gestern vormittags fuhren die Vertrauensmänner der Streikenden nach Wien und hielten hier mit den Vertretern des' Metallarbeiterverbandes eine längere' Beratung über die zu befolgende Taktik ab. Die; Streikbewegung droht auf das ganze ober-! st e i r i s ch e I n d u st r i e g e b i e t ü b e r z n g r e i f e u. Die Arbeiterschaft der Steirischen Magnesit- Jndustrie-A.-G. in Leitendorf bei Leoben« ist ebenfalls wegen L'ohndifferenzen in den Ausstandgetreten. Nur die Notstandsarbeiten werden verrichtet.' «ne Schreckenstat in Fikrfhanr. Eine Frau schlägt einen Mann mit der Hacke nieder.. Gestern um die Mittagszeit hat sich in Fünshcms in der'! Puthongasse eine t nt«setzliche B«lnt tat abgespielt, deren j Begleitumstände ganz ungewöhnlich sind. Die Täterin ist« eine Frau, die 30jährige Bedienerin EmilODeutsch, das« Opfer ihr Woh'nungsgeber, der 44jährige HAssar'beiiter Rudolf Babaik. Die Frau versetzte iim «Streite dem Manne mit einer^ Hacke Hiebe über den Kopf. Ba«bak wurde m sterben-, dem Zustande ins «Spital geibracht. Mr erfahren' über« die Bluttat folgende Einzelheiten: Rudolf Babak, ein arbeitsscheuer mck wiederholt' öbge-. strafter Mensch, der Polizei als Gewa«lttäter und Trunkenbold! bekamvt, ist vechöiratet,' ließ sich aber «von seiner Frau erhalten. Hinter ihrem Rücken verkaufte und versetzte er alles,. was ihm in die Häwde fiel. Bei den Eheleuten wohnt die - Bedienerin Emilie Deutsch in Untermiete, eine fleißige und« unermüdlich tätige Person, die eine abnormale Lebens-; weise führt und als Männerseindin bekannt ist. Der« Frau Bäbak half sie oft mit ihrem schwer verdienten Geld« aus und arbeitete in der Wohnung für sie umntgMich. Mit« Bab ak, der ihr wiederholt «Sachen aus ihrer geringen! Habe enÄvendet hat, stand sie auf Kriegsfuß. Nach Zeugenaussagen .soll sie wiederholt geäußert höben, sie werde ihn! einmal mit der Hacke erschlagen. In den lchten Tagen! soll die Deutsch evfckhren haben, «daß Babak stv arrs« der Wohnung hiMusbringen wolle. «SoMtqg hatte sie ent- « deckt, daß ihr aus einem Reffekorb e>in goldener Ring« fehle, -den Frau Babak ihr zum Aufbewchreu übergebM« hatte. Babak wies den gegen Hn geäußerten Verdacht zmD« uüd ^versicherte feinerseiits, daß nur die Deutsch die DiMn« sein könne. Die Fmu geriet darüber in große Wut. Gestern entdeckte sie, daß der «Korb — das Schloß war, unversehrt — M der Hinterseite aufgeschnitten war. Nach dieser Entdeckung Me sie — es' war Mittag — in das Zimmer, ist dmr Babak wie geiwöhnlich noch zu Bette lag, und überhäufte Hn M Vorwürfen. Es kam gum Streit, er sprang aus deur Bette, sie gab ihm einen Stoß, Me in die Küche und kehrte mit gesch w vj n g e n e r H a ck e zurück. Babak suchte Hr «die Hacke zu entwinden, aber mit den Worten: ,,D« hast du» du Hund, daß du hin wirst!" versetzte sie chm Men Schlag auf den Kopf. Hiilstruiftn'Ä ftüchtste 'der Mann in die Küche; sie lief ihm nach und ga«b ihm wieder eineu Hieb. Daun warf sie die Hacke weg, Bäbak, der noch nicht schwer verletzt war, machte ei!ne die FM Mgemem krankende Aeußerung, worauf sie die Hacke wieder aufhob und dem Mann M voller Wucht mehrere Hiebe über den Kopf gab. Dann« packte sie Äeit Blutüberströmtes stieß ihn auf dm Gang und versetzte chnr mchrere Fußtritte. Die mit Dkut besuidÄte Frau Me zum Poltzeükommissariat Schmelz, wo sie Mitteilung von Hrer «Schreckenstat machte. Sie zeigte keine Spur von Reue: Ms sie hörte, daß Baba^ Verletzungen lebensgefährlich seineir, rief sie aus: ,Mott sei Dank, daß er hin ist!" Ditz Deutsch wird nach Mfchluß der Eche'bnngen dem Äandesgericht emgelilefert. werden.' Babak wurde noch im Laufe des gestrigen Tajges opeviert. Sein Zustand ist bedenklich. - “! » Ein großer Mihlenbrond in Kaiserebersdorf. In der Malow a nm ühl e in K aisereb er sdors brach gestern ein Großfeuer aus, dem drei Stockverkö jrn Opfer fiele«. Der Schaden ist schr bedeutend, erscheint aber durch Vepsicherullg gedeckt. l Koerm&äsriXmäaaL rjekreswarm^tKrv •. »y i

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