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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-21 · Heft 2364 (21.9.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2364 (21.9.1925)
Date
1925-09-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Vütt I _Wien, Montag_' _Wiener Morgenzeitung__fcL Schtamver ttflfltf Nr. 2864 Führer Theodor Hecht »inneren Bedarf an heroischen Füh- Die Mrersmge. Bon med. Dr. W. Kohner (tömlSktö.) Der 14. Zionistenkongreß hat Weizntann und Sokolow Mit der Weiterleitung der Organisation betraut, ohne sie Parlamentarisch zu uxihlen. Er hat sich der Wahl entschlagen und das Aktionskontitee beauftragt, die Wahl der Exekutive durchzuführen. Man faßt diesen Schritt als ein Zeichen dafür auf, daß der Kongreß sich feiner letzten Hoheitsrechte selbst beraubt, daß er mit diesem — notge-druugeueu — Verzicht sich -sein Todesurteil gesprochen hat, und fragt sich ernstlich, was für Bedeutung ein Kongreß fürderhin übe rhcmpt noch haben könnte. Auf der anderen Seite.erblickt nmn in diesem Schritt ein starkes Auftreten Weizmann gegenüber. Obwohl Weizmann kategorisch die Wahl der von ihm vorgeschlagenen Exekutive und die Bewilligung des Budgets von 1 Million Pfund Sterl. verlangt -hatte, hat der Kongreß diese Folgerungen abgelehnt, alles in Schwebe gelosten und seine Entscheidung einem ruhigeren Plenum in einer ruhigeren Zeit anvertraut. Ich glaube, daß es nicht angängig ist, den Delegierten, beziehungsweise dem Permanenzausschuß in dieser oder jener Deutung eine retrospektive Kritik zukonrmen zu lassen. Denn es ist wenig wahrscheinlich, daß bei dem Durcheinander dieser letzten Stunden und bei der Mannigfaltigkeit der aufeinanderpralleuden Meinungen eine eindeutige und so folgenschwere Politik bewußt weiter gemacht werden könne. Ist aber der Schritt des Kongresses eine Geste der Verlegenheit, als welche er wohl aufgefaßt werden kann, so ist nicht zu leugnen, daß ihm eine große Bedeutung zukommt. Was sich da vollzogen hat, ist meines Erachtens nichts anderes als ein Schach, das der Führung als solcher geboten wurde. Man hat während der KongreßverhanÄluugen und nachher öfters an Stelle des Wortes ,Mhrer" das Wort „Gestor" verwendet, was bedeuten will: nicht Führer im Sinne des Wegweisenden, Leitenden, Anführenden, sondern Führer im Sinne von Sachwalter, Geschäftsführer usw. In dieser neuen Nomenklatur ist ausgedrückt, daß die zionistische Bewegung nicht mehr einen Führer im Sinne Herzls hat, sondern einen Führer ihrer Geschäfte, den sie als ihren Beauftragten ansieht. Diese Auffassung war schon lange in. der zionistischen Oe-fsentlichkeit verbreitet, wenn sie auch md)t klar in Worte gefaßt worden war, und manche Mißverständnisse, die dir FÄhrerftage kompliziert hatten, wären erspart geblieben, hätte man sich eher aus die grundlegenden Unterschiede zwischen Führer und Gestor besonnen. Betrachten wir objektiv die Lage in der Zionistischen Organisation, so finden wir nur an sehr wenigen Stellen „Führer" int alten Sinne, sondern meistens Männer, die als „Geftoren" fungieren. Man war auf der Suche nach Führern und konnte naturgemäß nur Geftoren finden. Dieser Zug geht nicht nur durch die zionistische Oeffentlichkeit; wir finden überall mit der zunehmenden Sozialisierung, Vertrustung und UmwaMung von Privatunternehmungen in Aktiengesellschaften den Untergang des einstigen „königlichen Kaufmannes" und Fabriksherrn vor dem Direktor und Geschäftsführer. Wir finden auch in den modernen Staatswesen kein anderes Bild. Nicht mehr Führer, sondern Beauftragte der Parteien leiten die Staatsgeschäfte. Die größten Staatsmänner find heute nicht mehr Führer, sondern stehen uUd fallen mit den Wahlergebnissen. Das ist das Wesentliche der Demokratie, die wohl auch heute noch vor dem wirklichen Führer, dem „Duce" zurückweicht, die aber ihre Geftoren unbedingt in der Hand halten will. Was macht das Wesen des „Führers" aus, hat man auch bei uns in den letzten Jahren immer wieder gefragt und analysiert. Die Stellung der Frage allein war das Urteil. Man hat über Autokratie im Gegensatz zu Demokratie gesprochen und dabei vollkommen übersehen, daß auch der demokratischeste Führer ein Autokrat sein kann und — darf. Was das Wesen des Führers im Gegensatz zum Wesen des Gestors ausmacht, ist nur zu verstehen, wenn man die Fü-hrernaturcn der Gegenwart Md jüngsten Vergangenheit betrachtet. In Herzl, Lenin, in Muffolim, in Mchatma Ghandi — um Wahl- und ordnungslos einige Namen zu nennen — sehen wir Ideen verkörpert, sehen wir nahezu die Idee selbst vor uns, wenn der Name genannt wird. Herzl ist nicht der Zionist, sondern der Zionismus selbst, Lenin nicht der Bolschewik, sondern der Bolschewismus, Mahatma Ghandi nicht der Inder, sondern Indien, ebenso wie Mussolini Italien bedeutet. Das ist sehr wesentlich, denn es zeigt uns zugleich, daß Führertum etwas ist, das weder erzogen noch gemacht werden kann. Derartige Inkarnationen von Ideen sind -da und fetzen sich kraft der originären Wucht ihres Daimonions durch gegen Demokratie und Autokratie, in ihren Sphären nahezu indiskutabel. Man hat in der dem Kongreß ' vorausgehenden Diskussion für oder gegen Weizmann davon gesprochen, daß Weizmann und Sokolow außerhalb der Diskussion ständen, und -dabei unbewußt die. Forderung, daß ein Führer außerhalb der Diskussion stehen müsse, verwirklicht geglaubt. Der Kongreß aber 'hat gezeigt, daß nur'ein Mann außerhalb der Diskussion steht — Sokolow, der uns eine Idee zu verkörpern scheint, der uns Führer sein könnte kraft seiner Weisheit, seiner Vergangenheit — wenn wir einen Führer noch brauchten. Wir haben keinen Führer — das ist richtig. Aber brauchen wir eiuen Führer? Das ist die große Frage, die gestellt und beantwortet werden muß. Es ist selbstverständlich, daß es herrlich wäre, wenn wir einen Führer -hätten. Was hat es aber für einen Sinn, mit „wenn" zu operieren. Wir haben keinen Führer und wir brauchen keilten Führer im heroischen Sinne. Was wir brauchen, ist der Gestor im modernen Sinne — sagen wir im staatsmännischen —, und solche haben wir bereits und können uns neue hemnzichen. In erster Linie Weizmann, der selbst sagte, daß er versuche, eine jüdische Staatskunst heranzubilden, der von den bedeutendsten Männern der jüdische Staatsmann genannt wird. Es liegt außevhalb des Bereiches meiner Fähigkeiten, hier ein Urteil alhugebeu, aber sicher ist der, der als Staatsmann von -der Welt betrachtet wird, nicht weit davon entfernt, wirMch einer zu sein. Dr. Weizmann hat unie-streitbar das Wesen des Staatsmannes, und wie er bewiesen hat, auch das Wesen des erfolgreichen Staatsmannes. Ist das gleichbedeutend damit, daß er auch der Führer im heroischen Sinne sein muß. , Der Kongreß hat auscheineub' dafür entschieden, daß er es nicht ist. Nun habe ich gesagt, daß wir keinen Führer brauchen und ein -derartiges Wort muß swohl gestützt werden können, wenn ich mir nicht Ueberhebung Vorwersen lasten möchte. Der Zionismus braucht keinen Führer, weil er ja seinen Führer hat. Es hat gar nichts zur Sache, daß dir materielle Person dieses Führers seit 21 Jahren tot ist. In unserer Generation lebt Theodor Hevzl noch und sein großer Schatten macht alle Epigonen klein. Aber nur dann, wenn man sie mit ihm vergleicht. Der Führer Theodor, Herzl aber könnte auch in Wirklichkeit noch unter uns sein — wenn nicht der absurde Zufall, daß in seinem Herzen zwei Klappen nicht schließen wollten — uns seiner beraubt hatte. Jemand — ich weiß nicht wer es war, aber der Betreffende hat vielleicht unbcl.oußt eine tiefe Wahrheit ausgesprochen — hat den Vorschlag gemacht, Theodor HerzlS Todestag nicht als Trauer-, sondern als Freudentag zu begehen. Wir feiern nicht feinen Geburtstag als Ausdruck der Freude, ihn unter uns zu haben, sondern seinen Todestag in Freude, weil 'wir empfinden,- daß das Wesentliche an ihm noch unter uns lebendig ist. Das Paradoxe dieser Feier erscheint einem Volke angemessen, daß auch seine Niederlagen zum ewigen Gedächtnis feiert. Rufen wir es. uns klar ins Bewußtsein, daß wir alle noch Theodor Herzl als unseren Führer betrachten — sein Bild beherrscht unsere Sitzungen und Kongresse und werden wir uns klar darüber, daß es ungerechtwäre, seine Nachfolger an seinem übernatürlichen Maßstgb zu mesten, von ihnen zu verlangen, daß sie Heroen sein müssen, wenn wir sie der Ehre würdig halten wollen, den ersten Platz in unserer Organisation einzunehmen. Das Vermächtnis Theodor Herzls ist doch -noch so lebendig, daß es genügt, darauf'zuvückzugreifen, und sein Wort hat sich mehr und mehr als prophetisch offenbart. Was verlangt man vom Führer? Doch nur, daß er die große Idee gibt und daß von seiner Person die -befrucht enden Strahlen nach allen Richtungen ausgehen, die Herzen mit dem hellen und steten Feuer seines Wollens entzündend. Daß seine Worte zu tragenden und lebendigen werden, daß ihm eine gewisse legendäre Atmosphäre umgibt, die nicht nur den Verstand, sondern auch die Phantasie des Geführten befriedigt. Wenn all das zusatnmentrisst, dann ist anzunehmen, daß 'das mächtige Wollen willenschafsend und energieweckend bei allen Anhängern und Jüngern wird. Haben wir in Herzl nicht also den Führer im heroischen. Sinne auch jetzt noch, die nahezu legendäre Figur, deren Nimbus auch durch die -leichtfertige vorzeitige! Veröffentlichung der Tagebücher nicht geschmälert «werden kann? Die Frage ist nun die, ob in uns -noch so viel von der Men Energie vorhanden ist, um von uns aNs, von unten aus zu wirken. Wir haben keinen -lebenden Führer, der unseren zionistischen Willen belebt, so wüsten wir selbst unsere Führer sein. Dort müssen wir einfetzen, wo wir vor 20 Md 26, Jahren begönnert haben, zionistische Arbeit zu leisten. Es zeigt sich auch fetzt schon, daß zu wirklicher Arbeit es immer nur auf den einzelnen, auf seine Energie und Initiative ankommt, daß es also — um einen modernen -Ausdruck zu gebrauchen — echter: Chal-uzgeistes bedarf, sofern darunter verstanden werden soll, daß dem als richtig erkannten Ziele mit Einsetzung seiner ganzen Persönlichkeit nachgestrebt wird. Es heißt, die gärige Schwere der Verantwortung auf den eigenen Schultern -spüren, nicht aber sie auf die Schul-' tern von sogenannten Führern häufen. Dann Iwird endlich, der unhaltbare Zustand verschwinden, der darin besteht, daß man alles Heil von oben erwartet und zum -Nichtstun sich berechtigt fühlt, wenn ,Mn oben" keim Anweisung kommt. Die wichtigste Forderung des Tages ist: Weitestgehende Dezentralisierung der Verantwortlichkeit bei möglichster Zentralisierung des technischen Apparates. Das ist -das Ziel, das wir organisatorisch in der -nächsten Zeit eravbe-iten müssen. Ist dieses Ziel erreicht, dann wird es klar werden, daß es genügt, wenn wir einen tüchtigen 'Sachwalter, einen hervorragenden Gestor hohen und daß -wir an unfeoeM rern noch für lange Zeit gedeckt haben. Unter diesem Aspekte erscheint wtn aber die Affäre Weizmann beim Wiener Kongreß, die von Otto Abe-les so bitter und rvnrdig besprochen wurde, in einem ganz anderen Lichte. * ' * Wenn wir uns daran ge-wöhnen, Dr. Weizmann als das zu betrachten, als was er sich selbst stets betrachtet und deklariert, als «den Sachwalter, den Führer der jüdischen Staatsgeschäfte, so werden wir ihm gerecht werden können und uns di' Bitterkeit des Gefühles ersparen, wenn wir sehen, wie kühl tmb fast verächtlich der Kongreß von ihm behandelt wurde. Wir werden Dr. Weizmann dcmn obMiver gegenüberstehen können, wir werden ihm weniger gufubeln, aber dafür um so tatkräftiger dafür eintreten, daß der Außenminister der Zionistischen Organisation eine wirkliche, bleibende Organisation vertreten kann. »«de»! M kn Kongveß am 26. August dar Resultat der Abstimmung über das für die Leitung vovgeschlagene Vertrauensvotttm konstattert war, stand auch schon die Entwicklungslinie fest, in der sich die Lösung der entstandenen Krise bewegen konnte und mußte. Das Ergebnis der Abstimmung war ein unzweideutiges Mißtrauensvotum. In diesem Sinne haben er auch Weizmann und die Exekutive — trotz stttndenlaugen Beralens — schließlich gewertet und daraus die einzig mögliche Konsequenz gezogen: Weizmann erklärte am folgenden Tage,» daß er und seine Kollegen an der neuzubildenden Leitung nicht teilnehmen können. Äs läßt sich ja darüber diMtieven, ob das Mißtrauensvotum gerechtfertigt, man kann auch die Frage aufwersen, inwieweit und ob überhaupt der erzielte Konflikt von den Parteien beabsichtigt war. Ist aber 'einmal eine solche Krise da, so kann sie rm durch die Wahl einer netten Leitung behoben werden. Gewiß, als das Resultat der Msttmmnng bekannt wurde und die Folgen sichtbar waren, da wurde es manchem bange vor einem wetteren Schritt. Hatten sie noch eben durch Sttmmenthaltung ihrer Unzufriedenheit mit den Leistungen der Leitung Ausdruck gegeben, so trauten sie sich gleich nicht mehr Wetter — ' weil eben Neuland vor ihnen lag. ' Nur die Kleinmütigkeit, welche sich besonders gern in ausgetretenen Bahnen bewegt — wenn auch hier die Leistungen nicht zufriedenstellend sind —, war eL, die es bewirken konnte,' daß der 14. Kongreß'einen Rückzug angetreten und dadurch an Ansehen eingebüßt hat. Wie anders hat das älteste Parlament in etwas Ähnlichen Sttuattonen in den letzten Jahren gehandelt, wo dazu noch das Neuland — von seinem Gesichtspunkt aus — noch etwas gewagter war. Der Parlamentarismus hat eben seine Gesetzmäßigkeit, und was für das größte Parament galt, gilt auch für uns. Wir habm uns darüber hinweggesetzt und — es rächt sich. Man weise nicht auf die in letzter Zeit oft geführte Argumentation hin. ,Me'izmann sei unersetzbar," wird ins Treffen geführt. Wären aber dieselben Herren, die heute diese Meinung vertreten, vor, sagen wir, zehn Jahren dafür gewesen, Weizmann an die höchste Stelle der Organisation zu berufen? Damals waren eben andere für sie unersetzbar. Und wissen übrigens diese Herren ganz genau, daß in unserer Organisatton keine Führer vorhanden sind, die durch ihre Qualitäten zur Uebernahme der Leitung befähigt wären? Vielleicht wäre doch der s^all denkbar, daß manche Führer, in die Lage versetzt, ähnlich wie Weizmann, mit den Aufgaben wachsen Md an den Aufgaben ihre Größe offen-baren würden?! ES ist aber Neuland — und da mangelt es an Mut. Und doch waren unsere größten Erfolge auf Nettland! Um nicht mißverstanden zu fein: Nicht im alleinigen und unbedingten Streben nach Neuem liegt 'das fößk, ebensowenig wie es darin liegen kann, daß man nur unter Zwang den ausgetretenen Weg, wenn er auch längst nicht mehr -befriedigt, verläßt und Neuland betritt. Mur m der richtigen Erkenntnis des NotMndigen un-d in der darauffolgenden zielbewußten und enEgffchen Durchführung dieser Notwendigkeiten — wenn auch das eine Mal gegen eventuell unangebrachtes Draufgängerttmt, das andere Mal gegen lähmende Kleinmütigkeit anzukänchfen ist — können 'wir 'den Weg eMicken, der einer Bewegung von der Bedeutung des Zionismus entspricht. Hoch an der Zeit wäre es übrigens auch, einmal Me Leitung in Reserve zu haben. Biele der oft auftauchenden Schwierigkeiten würden dann ihre drohende Geste verlieren. Hütte die Krise die einzig mögliche Lösung gefunden, wir wären in den Besitz dieses kostbaren Geschenkes gelängt. Wie sieht aber die erreichte Lösung in Wirklichkeit aus«? Der Kongreß hat am Samstag den Rüchu-g angetreten und Weizmann war damit einverstanden. Ist aber dadurch das Mißtrauensvotum vom Mittwoch aus der Welt geschafft? Konnte es überhaupt aus der Welt geschafft -werden? Der Kongreß hat an Ansehen eingebüßt, Ed doch hat er nur zwei Präsidenten geNÄhlt, die vorher ein Mißtrauensvotum erhalten «haben; weiß doch jederäran, daß das Bertrauerisvotum vom Sarns-tag enter Verlegenheit entsprungen ist. Diese Tatsachen aber tfönncu den Präsidenten bei Verhandlungen urtter Mniständon schr unangenehm 'werden. Ein unhaltbarer Zustand ist geschaffen und zugelassen -worden, W scheint aber, daß der Kongreß in lichter Stunde . pc MsM gelangt P; in der ZusimMtenfttzungdes <

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