Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2361 (17.9.1925)
- Date
- 1925-09-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite ’4 Wien, Donnerstag *»■—, , ■ »«. —m—... ..rn.rn.rn.mm 8in Berbanv jsrüischer Seeleute in Jaffa. Wie uns aus Jaffa geschrieben wird, zählt der vor einiger Zeit ins Leben gerufene Verband jüdischer Secle u ic von Erez Israel mehr als hundert Mitglieder, die durcht.vegs geprüfte Seeleute sind und auf kürzere o-der weitere Seefahrten Hinweisen können. Unter ihnen gibt es solche, die langjährigen Seedienst — bis zu 25 Jahren — hinter sich haben. Vom einfachen Matrosen bis zum Kapitän sind alle Dienstgrade unter ihnen vertreten. Interessant ist auch die Liste der HerkunftÄän-der dieser jüdischen Seeleute: Deutschland, Rußland, Finnland Argentinien, Frankreich, O e st e r r e i ch ufw. Deni Verband gehören auch Fischer, § hiffsingenieure und technische Schiffsarbeiter auf hoher See an. Der Verband hat bereits eine große Zahl jüdischer Seeleute bei verschiedenen nach Erez Israel verehrenden Handels- und Pasiagierdampferlinien untergebracht und hat Hch als .Hauptziel die Schaffung einer palästinensischen Handelsflotte gesetzt, die den Güterverkehr zur See zwischen Aegypten, Syrien, Erez Israel und Zypern besorgen soll. Seit einiger Zeit unterhält der Verband auch Kurse für Seeleute. * Eine freiwillige Feuerwehr in Tel-Awiw. Aus T-el- Awiw -wird uns geschrieben: In der letzten Zeit sind hier wiederholt Brände entstanden, die hauptsachl'ich deshalb größeren Schaden angeri'chtet haben, well die Stadt noch immer keine organisierte Feuerwehr b sitzt. Diesem Nebel will nun ein Komitee abhelfen, das die Bildung einer freiwilligen Feuerwehr in der Stadt h Angriff genommen hat. An der Spitze des vorbereitenden Aktionskomirees stehen der Poltzeikommandant von Tel-Awiw CH. Al perin. Stadtinspektor Dow Gefen, Ingenieur Israel Rokach, Baumeister S. Wil- 1 o n und der ehemalige Brandmeister Aba C o.h e n. Der Aufruf des Komitees 'hat in der Stadt großen Anklang gefunden und es sind bereits zahlreiche Benrittsanmebdungen sowie Geldspenden für die Anschaffung moderner Löschrequisilen eingelauifen. Etwas über Wohltätigkeit und Iankbarkeit. Von Robert Louis Stevenson. Dankbaröoir ohne V-evtraulichkeit, Dankbarkeit, die etwas anderes ist als das namenlose Element der Freundschaft, ist dem Haß nahe, daß mir nichts daran liegt) den Unterschied festzustellen. Solange ich nicht den Mann finde, der gerne Verpflichtungen auf sich nimmt, werde ich fortfahren, nach der Feinfühligkoit jener zu fragen, die eifrig bemüht sind, Verpflichtungen auitzuerlegen. Welch eine Kunst ist es, zu gelben^ selbst unseren nächsten Freunden zu geben! Und welch ein Prüfstein der Sitten, §u nchmen! Wie schmuggeln wir auf beiden Seiten die Verpflichtung weg, vor einander zu erröten; wie plunrp und dumm spielen wir den Spender; wie eilig, mit roclch falscher Heiterkeit den Empfänger! Und dennoch sicht es fest, daß wir diesen M von solcher Schwierigkeit und Peinlichkeit chbst unter nahen Freunden in einen völlig fremden verwandeln und den Mann mit dankbaren Gefühlen erfüllen können. Das ärgste, tvas man einem Menschen süffigen kann, ist, ihm Verpflichtungen aufznerlegen! Ader lassen wir uns nicht täuschen: wenn er nicht vollständig zum Geschäft oes Betteins herabgesunken ist, schüttelt ihn im Innern der Groll und er knirscht nril den Zähnen ob unserer Geschenke. Wir sollten zwei Wörter aus unserem Wörterbuch .streichen: Dankbarkeil und Wohltätigkeit. Im wirklichen Loben hilft mau aus Freundschaft, oder es hat keinen Wert; man empfangt aus der Hand der Freundschaft, oder es verletzt. Wir alle sind .zu stolz, um eine bloße Gabe errtgegenzunehmen: wir müssen sie zu bezahlen scheinen, wenn mit nichts anderem, so mit dem Vergnügen unserer Göselbfchaft. Dann und wann regt sich das Mitleid eines reichen Mannes; das ist das Nadelöhr, in dem er bereits zu Christi Zeiten stocherte und noch heute jtod>avt, wenn möglich standhafter denn je;' weil er das Geild besitz: und der Liebe bedarf, die sein Geld annehmbar macht. Dann und wann, just wie in den alten Zeiten in Palästina, l-iidt er 'den Reichen zu Tisch, gibt er sich mit dem Reichen seinen Vergnügungen hin; und wenn er wchlttaig^sein will, .lick: er vergeblich nach einem Bedürftigen aus. Seine Freunde sind nicht arm, sie verlangen nichts; die Armen sind nicht seine Freunde, sie wollen nichts nchmen. Wen soll er beschenken? Wo soll er — beachtet diesen Satz! — einen würdigen Armen finden? Die Wohltätigkeit ist (so nennt man es) zemtcrlifiert; Aemter find gemietet; Gesellschaften gegründet mir bezahlten uns uüöezahl:en Schriftführern: die Jagd nach würdigen Armen geht fröhlich von statten. Ich glaube, es bedarf mehr als eines menschlichen Schriftführers, um einem solchen auf die Spur §u -kommen. Was! Eine Klasse, die keinen ihrer eigenen Fehler sehen will und dennoch daraus brennt, sie bei anderen zu finden; und ehrbar erscheinen will und gleichzeitig völlig frei ist von aller SeWachttmg; und die delikateste Rolle der Freundschaft spielt, die sich doch niemals empfindet; und die Gestalt des Mienischen trägt und deimoch all den Gesetzen dar Menschheit trotzt: und all dies in der Hoffnung, ein dickbäuchiger Bürger zu werden, der durch ein Radelöhr gcht. Oh, laßt ihn. nur stochern; und laßt feine Höflichkeit rn den Staub sinken; mag seine Gralbschrift und seine ganze Gelehrsamkeit (deren nicht unbedeutenden Teil meine Werke bilden) vernichtet tverden von der Geschichte der Menschfeil! Denn für einen Narren kann es vor der Ungcheuerlichf?u des Unsinns keine Rettung geben; und der Narr,.der das Elixier des Lebens gesucht hat, war ein Engöl an Vernunft gegen den Narren, der einen, würdigen Armen sucht. ' <Ans dem Englischen von Grote R e i,n e r.) Wiener Morftenzettima Kultus- und Justiz-Talare sowie Bar« .ts in den inannigiartiRsien Ausführungen erhaUen Sie vonüNx oder auch nach Maas nur bei der altbewährten »pesintfirrta Rudolf Goldstein, Uniformlerungsanstah Gegründet 1866 WIEN, II. TABORSTRASSE 54 Telephon 45-6.2Ü Lieferant vieler in- und ausländischer Kultusgemelnden. Zahlreiche belobende Anerkennungsschreiben. 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Industrie A.-G., Wien« I.« Parkriad 4 Vertreter -m in* und Auslande gesucht' 102b SVEN HED1N sagt in der Einleitung zu PALÄSTINA 300 Bilder Elnleüungvon Sven Hedin Mit ausführlich beschreibendem Text, herausgegeben von tieo. g Landauer „Das ganze Werk ist geeignet, dem Betrachter ein sehr klares Bild des Landes, der Berge, der Küsten und der Wüsten zu vermitteln, der wilden Natur und des bestellten Bodens, der Architektur vom Altertum bis auf die Gegenwart und dann der Menschen, ihres Lebens am Arbeits- und Feiertag, ihrer Werke und Beschäftigung* An Hand dieser 300 ausgezeichnet ausgeführien Bilder durchwandern wir Pal&siina von Jerusalem aus, das mit seinen Mauern und ior-en, Kirchen, Synagogen und Moscheen, seinen dunklen Gassen und breiten modernen Strassen .vor uns ersteht, nach dem No^ddn und füden, besuchen die schönsten landschaftlichen Flecken des Landes, historische Stfttien, verfallene arabische Dörfer und blühende Jüdische Kolonien PALÄSTINA VON EINST PALÄSTINA VON JETZT lernen wir in diesen Mildern, zu denen Gustav Landauer eine ausführliche Beschreibung geliefert hat, kennen Preis des Werkes in. Ganzleinen S 30 Be-MIutfgrn an J. liwll. (fifioiiiilil.), Vtinf I. Piilsclipifti AMEche Goidschmiedekunft. Schon frühzeitig waren die Menschen darauf bedacht, die gebräuchlichsten Gegenstände für die notwendigen Bedürfnisse des täglichen Lebens aus haltbarem, möglichst widerstandsfähigem Material herzustellen, wozu sich am besten die Metalle eigneten. Freilich bereitete die Bearbeitung derselben bei den damaligen mangelhaften Hilfsmitteln und der ungenügenden Kenntnis der natürlichen Eigenschaften dieser Rohstoffe bedeutende Schwierigkeiten, und es ist zu bewundern, zu welcher Fertigkeit es die Menschen trotz der einfachen Vorrichtungen darin brachten. Später stellte man auch S ch m u ck s a ch e n her. Zur Zeit des Erzvaters Abraham waren nach der Ueberlieferung im Heiligen Lande goldene Spangen, Armbänder, Ringe und Ohrgehänge schon allgemein bekannt und dienten den israelitischen Damen bei festlichen Gelegenheiten als ein kostbarer, fürstlicher Putz. Silber galt mehr als übliches Zahlungsmittel bei größeren Geschäftsabschlüßen. Ursprünglich bezogen die Israeliten ihren Bedarf an Goldfachen wahrscheinlich aus dem benachbarten A e g y p t e n, wo die Herstellung derselben schon im großen betrieben wurde. Später dürfte für Kanaan, das keine Goldlager besaß, das goldreiche Nubien das begehrte Metall geliefert haben. Die Bearbeitung des Goldes erlernten die Israeliten während ihres langen Aufenthaltes an den Ufern des Nils, welche Kenntnis sie dann auch bei der Einrichtung der Stiftshütte auf der Halbinsel Sinai verwerteten. Hier verwendeten sie das schon gereinigte Gold. Sehr willkommen waren ihnen die aus Aegypten mitgebrachten Schätze sowie die freiwilligen Spenden der Frauen. Mit'einem Zusatz von Blei, Zinn und Salz kam das zerschlagene Gold in tönerne Tiegel, die, mit gleichartigen Deckeln durch einen Lehmbrei möglichst luftdicht verschlossen, mehrere Tage fortdauernd in glühenden Kohlen standen, bis schließlich der Schmelzungsprozeß vor sich gegangen war. Die weitere Bearbeitung bestand eigentlich nur in dem Au sschlagendesGoldeszu äußerst dünnen Blechen oder Blättchen, mit denen dann die betreffenden Gegenstände, welche aus einem kupfernen oder hölzernen Kern bestanden, belegt oder überzogen wurden. Auf diese Weise stellte man die prachtvollen Altäre, Leuchter, heiligen Geräte und sonstigen Geschmeide her. Nirgends findet sich in den heiligen Schriften ein sicherer Anhalt über einen tatsächlichen Guß, und wenn dieser Ausdruck Vorkommen/sollte, so ist er immer nur im Sinne des Plattierens zu verstehen. Jedenfalls aber sind unter Berücksichtigung der damaligen Verhältnisse auch schon -diese Anfänge der Goldschmiedekunst höchst beachtenswert. . .. ' W. W. 17. Sepkember IW _Nr. Ml Ae . SrgMisation mit) nationale Autonomie in Manen. Bon Dr. Benjamin Berger, Vorsitzender des Zionistischen Zentralkomitees in Litauen. Di>e zionistische Tätigkeit der Nachkriegszeit stand bei uns während der ganzen Zeit im Zeichen der nationalen Autonomie. Wir waren das einzige Land, in welchem der Versuch gen:acht wurde, die Fahne der nationalen Autonomie in ihrer ganzen Breite zu entfallen, deshalb wurde bei uns eine gewisse harmonische Entwicklung des ziomstischen Gedankens geschahen, der sich nicht nur in der äußerlichen Arbeit für Erez Israel, wie Geldsammlungm, Hechalnz, Enttvandernng usw., sondern auch in dem Leiben hier zu Lande, in der Organisation der Gemeinden, in der Schaffung des Nationalvates. deß jüdischen Mini* steriums, eines breiten jüdischen Schulnetzes und in der ungeheuren Entwicklung der hebräischen Sprache und Erziehung ausgedrückt hat. Er genügt daraus hiiiKUweisen, daß 95 Prozent aller jüdischen Kinder bei uns in jüdischen Schulen und nahezu die Hälfte der Kinder in der hebräischen Unterrichtssprache für alle Lehrgegenstände erzogen, werden. Bon den 14 jüdischen Mittelschulen, die wir in Litauen besitzen, haben 13 die hebräische Unterrichtssprache und nur eine die jüdische. Die Tatsache der jüdischen nationalen Autonomie unterscheidet uns vorteilhaft von allen übrigen jüdischen Gemeinschaften der Galuth, und jetzt, da unsere Autonomie von außen her zertrümmert wurde, nachdem das Gesetz int März 1925 vom Landtag angenommen und auch den letzten Rest -der Autonomie — die Gemeinden — vernichtete, erachten wir es für notwew dig und auch als unsere Pflicht, den jüdischen Gemeinschaften in der Galwih und ganz besonders unseren Gesinnungsgenossen unsere Erfahrungen bekanntzugeben, die wir mit der nationalen Autonomie gemacht haben. Bor allem sei sestgestellr, daß die fünf Jahre national« Autonomie den Beweis erbrachten, daß der Autonomiegedanke sich in vollem Umfange und aus allen Gebieten voll kam nun bewährt hat. Ungeachtet dessen, daß es sich um oiue ganz neue Erscheinung in unserem Lcken handelte, die auch neue Organisationssormen erheischte, hatte sich die jüdische Bevölkerung mit der größten Leichtigkeit und ohne W'derstand in diese Formen oingelebt und sich dem Zwange der Mehrheit aus die Minderheit angepaßt, so fckhr, daß die nationalen autonomen Institutionen in kürzester Zeit in das Bewußtsein fast aller Juden, ohne Ausnahme, eingedrunaen sind. Die gewählten Orgamsationsfovmen erwiesen sich im gegenwärtigen Moment als die natürlichen und der Psycho..ogie der Juden angemessenen. Unsere Autonomie ist nicht deshalb zusammengebrochen, weil sie als neuer Gedanke innerlich nicht Fuß fassen konnte, sie wurde vielmehr von außen her durch die Macht der Mehrheit im Staate und durch die gegenwärtigen Machthaberwelche antisemitsch orientiert sind, zertrümmert. Allerdings fanden diese zerstörenden Faktoren auch in einigen zersetzenden Elementen in unserer Mitte eine Unterstükung. Aber welches Volk hat nicht auch ein Häuflein Zerstörer, das sich gegen die eigenen nationalen Interessen richtet? Wir sind daher der Meinung, daß das Blatt nationaler Geschichte, welches wir durch unsere mtionale Autonomie unserer Vokksgeschichte eingefügt haben, nicht nur für uns, sondern auch für das ganze jüdische Volk von Bedeutung ist. Werden wieder einmal bessere Zeiten kommen, bei uns oder anderswo, und werden wir wieder unsere Forderung nach einer nationalen Autonomie erheben und durchsetzen können, so wird unser Beispiel sehr lehrreich sein und wir werden dort anknüpsen können, wo wir jetzt unterbrochen werden sind. Gewiß wurden auch Fehler gemacht, aber nicht jetzt ist die Zeit, sich damit auseinanderzusetzen. Heute können wir mit Befriedigung konstatieren, daß die nationale Autonomie sich innerlich im jüdischen Volk vollkommen bewährt hat. - Nun zu einem zweiten Gesichtspunkt: In manchen zionistischen Kreisen besteht die Anschauung, daß zwischen den Galnthfragen und den Fragen des Aufbaues von Erez Israel ein gewisser Gegensatz bestehe, und daß wir die Energie, die wir auf die Gegenwartsavbeit verwenden, eigentlich der Erez-Jsrael-Arbeit entziehen. Unser Beispiel hat jedoch bewiesen, daß diese Auffassung eine irrige ist. Tie Arbeit für die nationale Autonomie in Litauen wurde hauptsächlich und fast ausschließlich durch Zionisten verschied'n er Schattii>cmngen geleistet, und wir haben darauf viel Kampf und organisatorische Energie verwendet. Trotzdem steht Litauen nicht nur nicht zurück hinter anderen Ländern in der zionistischen Arbeit, sondern im Gegenteil, marschiert Litauen in diesen Beziehungen an. der Spitze. Ueber die Erfolge der hebräischen Sprache bei uns wurde; bereits gesprochen. Obgleich bei uns die jüdische Sprache in den Bolksmassen viel tiefer wurzelt als irgendwo anders, können wir uns dessen rühmen, daß die hebräische Sprache bei uns tiefere Wurzeln gefaßt hat als in allen Ländern und daß es unter den aus Litauen kommenden Einwanderern irr Erez Israel kaur.l einen gibt, der nicht hebräisch verstünde. In der jüdischen kulturellen Renaissance nehmen wir den zweiten Platz nach Erez Israel hinsichtlich des Prozentsatzes der jüdischen Jugend, welche in der hebräischen Sprache erzogen wird und sie auch beherrscht, ein.s Die Heluz-Organisaikni ist bei uns sebr stark entwickelt,! und obwohl wir auch keine genauen Ziffern hierüber be-s sitzen, können wir füglich behaupten, daß diese Bewegung -bei uns auf keiner niedrigeren Stufe steht als in anderen Ländern. Auch die Erez-Jsrael-Arbeit, soüveik sie sich in Geldsanimlungen für unsere großen Fonds aüsdrückt, ist > bei uns durchaus keine schlechte. Die Juden von Litauens! machen ein Prozent des Gesamtjudeütums-der Welt ans,! l und trotz der schweren wirtschaftlichen Lage, in der sich! 63 320252