Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2360 (16.9.1925)
- Date
- 1925-09-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Wien, Mittwoch stestet >hat. Auf die Nachricht van seinem Meben Mpde .eine ganze Flut von Teleigrammon aus New-Uork nach allen Geizenden AmerAaS ausgeseudet, und kaum hatteman Hn unter großem Pomp zu Grade getragen, bezichunWveise vechrannt, da traf auch schon die Nachricht von der Verwundung eines der Hip Sing in Boston ein. Darauffolgende Nacht galb «8 schon fünf Tote iwvb ebensoviele Verwundete in dem Chinesenvierten von Naw-York, Chikago, PittSbuog und Baltimore. Und da scheint den amerikanischen Behörden die Geduld ausgegangen zn fein. Der Mörder und Attentäter habhaft zu werden vermag sie nicht, den einander befeindenden Dongs kann sie nicht beikommen, und so hält sie sich an fern«, die «ihr Wohnrecht nicht mit der erforderlichen Mnge von Dokumentenpapier nachzuweiseu vermögen. Das Geheimnis, wavum anläßlich des Todes Lee-Kiu-Bmgs an so verstreuten Orten einige erbgeftstene Chinesen daran glauben mußten, ist damit allerdings nicht gelüstet. Sie Liebe als Wicht. Idas Abenteuer eines Jerusalemer Detektivs. Dem „Bovliuer Tageblatt" wirb auS Jerusalem die folgende heitere Geschichte geschrieben, die ganz bestimmt tvahr fein könnte: Lenin Molitor, eine junge, elegante Dame, erregte selbst in der heiligen Stadt durch 'ihre klassische Schönheit und vornehme Eleganz allgemeines Aufsehen. Sie hatte ein hübsches Häuschen in der griechischen Kolonie gemietet und leibte auf großem Fuße; wovon? Das wußte ntomand. Sie iwtr vor Jahren aus Kairo gekommen, besuchte iu gewählten Toiletten Bälle, Konzerte, Sportfeste, war schick und scharmant und viel umworben, dabei geistig wie körpeÄich mit allen Salben geschmiert. Jerusalem ist selbstverständlich eine moralische Stadt, wo die vielen Kirchenbehörden, Missionen und die Polizei strenge und unerbittlich über die Sitten wachen. So hatten denn auch die schönen Augen Senias das scharst Auge des. Gesetzes auf sich gelenkt. Man munkelte viel, wußte manches, konnte ihr aber gar nichts nächweisen. Senta war irgendwo, irgendwie mißliebig geworden, und die Polizei legte einen besonderen Ehrgeiz darein, sie der erwerbsmäßigen Veräußerung ihrer Küsse zu überführen, um gegen sie mit Landesverweisung Vorgehen zu können. Doch mit allen Nachforschungen, Nachspürungen kam man über die unzulänglichen Indizienbeweise nicht hinaus. Eine peinliche Skandalafföre, die bis in die Hallen eines hiesigen Patriarchates reichte, veranlaßte die Polizei endlich zu einem entscheidenden Schritt. Ein Mitglied des Detektivkorps, ein junger Armenier, von hübschem, elegantem Aeußeren und gewinnendem Auftreten, wurde mit der delikaten Mission betraut, handgreifliche Beweise für die Schuld der schönen Dame zu produzieren. Der beneidenswerte Sherlock Holmes fand Gelegenheit, sich Senia als Gutsbesitzer vorzustellen, ließ bald alle Register seiner Kunst spielen und wurde schließlich erhört. Nach einem bei Senia verbrachten Abend verließ der junge Detektiv doppelt glücklich und sjegesfroh das Boudoir. Am darauffolgenden Tage schon erhielt Senia eine Vorladung zur Polizei, wo gegen sie die Anzeige vorlag. Senia wies die Beschuldigung entrüstet zurück, da wurde die Tür geoffnes, und herein trat, vielsagend lächelnd, der Detektiv. Senia beteuerte, daß der junge Mann ihr Liebe und Treue geschworen habe, daß sie ihn in reiner Liebe, nur um der Liebe willen erhört habe, ohne jedes materielle Jnteresie. „Aber, aber", sagte der Detektiv, „reine Liebe? Habe ich dir nicht eine Zehnpsundnote gegeben?" „Tn hast mir etwas gegeben?" fragte Senia erstaunt. „Ich habe das Geld auf das schwarze Tischchen neben dem Spiegel gelegt; du muht es doch genommen haben!" „Gar nichts habe ich genommen, nichts habe ich gesehen. Wenn du dein Geld irgendwohin gelegt hast, muh es noch aus denl Platze liegen!" Zwei Polizeibeamte begleiteten Senia in ihre Wohnung. Auf dem schwarzen Tischchen lag tatsächlich hübsch zusammen» gefaltet die an einer Ecke mit einem kleinen Monogramm bezeichnete Geldnote. Es war also wieder nichts! Doch nein, es war bald etwas . . . Nach einigen Wochen suchte Senia den Armenier in seinem Amtsbureau auf und flüsterte ihm errötend ein „süßes Geheimnis" ins Ohr. Auch der Sherlock Holmes errötete, aber anders. Diesen Erfolg hatte er von seinen Recherchen nicht erwartet. Alle Ausflüchte, Zweifel und Widerreden schrlitt Senia mit der bestimmten Bemerkung ab: „Du wirst doch, wie das Gesetz es verlangt, für dein Kind sorgen?" Ter Detektiv meldete bald seinem Vorgesetzten diensthöslich, das er sich Vater fühle, aber noch immer daran zweifle. Wieder trat der Polizeiapparat gegen Senia in Aktion, aber wieder mit negativem Erfolg; es konnte nicht nachgewiesen werden, daß sie dem Detektiv die Treue gebrochen hätte. Das war alles fchon vor Monaten. Senia hat mit Hilfe bcS Rechtkschutzhureaus für verlassene Mütter die Alimentationsklage gegen den Detektiv gewonnen. Dieser wieder richtete an die Regierung eine weitläufige Eingabe, in der er mit Entschiedenheit erklärte, daß ihn die ganze Sache nichts angehe. Er habe Senia nicht als Privatmann umworben, sondern unter Beobachtung vorschriftsmäßiger Subordination, pflichttreu und reglementmäßtg. Das nunmehr lebende Ergebnis seiner Nachforschungen falle daher mit allen Rechten und Pflichten dem Aerar zu. Diese interessante, prinzipielle Rechtsfrage wird erst vor dem zuständigen Forum geklärt werden. Das kleine Polizelkind befindet sich vorläufig in einem französischen MistionSkinderasYl. Wiener Moraenzertuna Letzte Kurse. R»w'Norr,1v Sptember. (Tel.-ttoinp., Berlin 83.80. London Kabe> **$*74. London Scheck 4 8ö*/4, Amsterdam 40.80, Parts 4.7'?/.. Brüssel 4.84»/i Nom 4.09V Madrid 14.41, Zürich 19.1 Stockdoim 8683 C4lo 21.66 Kopendaaen 24.78. Wien 14 Budavest 14. Prag 2.96»,«, Belgrad 1.78, Athen U6V* Buenos Aires 40'/,, Rio de Janeiro 18.65 Bukarest 49'/t 9lttv«Qprli, 16 September «Tel.-Kom».- Weizen rot Winter 62Vb Wetzen ban Wuuer 164'/, SJtot« 110, Hafer 47*/., Roggen 98»/,. (SbitopQ 1V. kevtem^er. (Tel.-Komo.) Wetzen ver Eevtembe, :&0'/, Dezember 15t % Ml l‘8vg; Mats ver Seorember b4%, Dezember 8*'/,, Mat 87V,; Hüter ver September 88*/,, De-mver < l'/,. Mai 46'/,: Roggen per September 87*/„ Dezember 92'/», Ln Professor und fein Sohn. Bon Zwt Hirschkau. Die italienische Hafenstadt Trieft. Im Palästinaamt. Eine ganz sonderbare Spezies Mensch schlängelt sich ungelenk im Raum. Wahrhaftig — ein TMS. Ein hochgcwachscner Mann, in Lumpen gehüllt, barfuß, mit bis zu den Knien reicherer Sporchose und Kosakenmütze — ein drei bis vier Jahr altes nacktes Kind auf dem Arm. Ein ganz sonderbare- Wesen: Schwarz, stmnvsvbrannt, bejaart wie ein Tier. (Nebenbei: Dieser Haarwuchs macht es unmöglich, fein Alter zu erraten.) Und Schritt um Schritt trottet oirfer sorpdertbaren Gestalt mit dem K'mde aus dem Amt (wchin er sich kehren oder wenden nwg) eine kehlNpfige, halb gelähmte Kran nach, mit Kopftuch und weiten Schneeschuhen. Mechanisch wird sie mitzgezerrt, als würde sie an einem Strick gezogen. Mit dom Kinde spricht dieser Mensch m russischer Sprache. Er tröstet es unaufhörlich mit sonderbaren Versprechungen. ,Hottentottein, Leines," spricht er dem Würmchen Trost zu, „tvarte, bald" — verspricht er — „kommen wir in die Wüste. Wir werden dort unter freiem Himmel wie mr Garden Eden sein... Das Väterchen" — lächelt er tveich und zufrieden — ,,n>vrt> mit dem Söhnfein im Sandlein spielen... und Mütterchen wird Brüstchen geben... süße, gute Milch, wavme, so warm wie heißer Honig schmeckt sie! Und unser Hemdlein werden wir in den Wind Wersen... Wir worden GoiteS Kostender sein." Während er so tvnnderl-ich phantasiert, läßt die glatzköpfige, hallbgülähmte Frau daS Kopftuch fallen, legt den drei- bis vierjährigen, festen Jungen an die Brust, um ihn zn säugen. Der Leine Strolch zerrt an der Brust, beleckt.den Mund mit der Zunge Md zappalt vor Vergnügen. Das Monstrum, der Mann, ist ersichttich zuftkeden, daß der Kleine seine Mahlzeit yttt so großem Appetit verzehrt- „Das schmeckt, nicht wahr?" ftagt er, den Fresser liebevoll in die Stirn schnellend. Mit Tänzen und Liedern feuert or des Jungen nicht weniger feurigen Appetit an. tßQ, so!" hebt er tangelnd die Füße, ,chopp, hopp... eins... zwei... drei... Mit dem Hirsch um die Welte wollen wir springen, mit den Bären mir hi« Wette tanzen." ,Herr," störe ich seine Ekstase. „wchin fahren Sie?" Ich entschließe mich, ihn aus Mische Art und in jüdischer Sprache zu „intervenieren": Aus welcher russischen Gegend er stammt, was für einen Beruf er hat und noch derlei. DaS merkwürdige Geschöpf aber sicht mir geradewegs in die Augen und lächelt: „Nie ponstmaju!" (ich verstehe nicht) lächelt er mich an und entschuldigt sich, als hätte er etwas begangen. „Nehmen Sie es nicht übel," bittet er, „nie ponjimaju Po jewrejsku (ich verstehe nicht hebräisch)... Ein Rüste bin ich, ein echter Rustack. Im Hause eines rechtgläubigen Pcpen bin ich gaboren, mein Liebster! Bin seVbst viele Jahre aus der Kanzel gestanden... Zwischen uns beiden entwickelt sich ein Gespräch. Wir sprechen uns aus, kurz und scharf: „Woher fahren Sie?" stage ich ihn Mas zudringlich, aber russisch; er platzt mit einer Antwort heraus, betttevmäßig und bajazzchast, sich zugleich mädchenhaft zierend. „Guter Mann, anS der Schweiz komme ich, vom Montblanc, du, meine Krone! Von den höchsten Bergen bin ich herabgestiegen, auö tiefen Sümpfen hervorgekrochen... Ein Kriecher und ein Kletterer bin ich, mein guter Freund!" Ich begnüg« mich nickst mit diesen allgemeinen goographischen Angaben. „Was habon Sie in der Schwerz getrieben?" drücke ich Ihn an die Wand, in der Meinung, daß ich Hn hier gepackt habe. Er aber wird durchaus nicht verlogen, und antwortet, als wäre nicht er gemeint. „Na, womit kann sich ein Mensch beschäftigen, der in sich das Menschentuun fühlt?" fragt er klatblütig und gilbt chne eine Schur von Verlegenheit gleich salbst die Antwort: „Gebettelt, mein Herzallerliebster..., gute Menschen aller Böller haben geholfen.. - Dabei prahlt er, schelmisch mit den Augen zwinkernd: „Ich bin in einem Homdbein aus Mütter- Schoß in die gute Welt gesprungen, ein Glückskind ...' Wo ich bin, «8 finden sich immer Helfer." „Und wer ist dies« Frau nck dem Kind?" fahre ich hastig drauf loS, wie ein Schlitten, der ütber feftgeftorenen Schnee gleitet. _16. September 1986 _Nv. 8860 „War heißt das „Wer"? Das ist mein Weib und mein Kind." Das Monstrum tut beleidigt und wiederholt achstlzuckend: „Wie denn sonst, mein sind sie, mein! Ich habe sie in die sonnige Well gebracht." Ich aber lasse ihn immer noch nicht loS: „Sind Sie schon lange auS Rußland fort?" bchve ich weiter an ihm herum. „0, lange! Schon sehr lange... Noch vor dem Krieg. Schon so gut wie vergessen, unstr Mütterchen Rußland." „In Rußland selbst, was haben Sie dort getrieben?" Ich beginne, die Geduld zu verlieren. Das Geschöpf lacht hell auf: „Getrieben? Mit Dummheiten mich abgegeben..." lacht er. „Dar Professor an der Vhawkower Universität.... Soziologe Nation-Monom... Mirow, mein Nam«... Professor Mrow. Vielleicht gchört..." ES ist zu spüren, daß sich in diesem Moment sein« Strm» mnng ändert. „Eine Schande, mein Freund, daran zu denken," mmmett er, die Augen gastnckt. „Eine große Schande; mit dem Teufol gebuhlt... Bücher geschrieben... Menschen den Kopf vev^ drcht... eine Welt zum Narren gehalten." In mir steigt das Geftihl auf, als wäre ich m ein Netz verstrickt. „Wchin fahren Sie jetzt, und wie kommen Sie hicher?" gehe ich wieder auf ihn loS, um den Maschen des Netzes zu enttinnen. Dieser Professor Mirow aber ist nicht auS dem Konzept zu bringen. Er hat für alles eine klare Antwort bereit. „Nach Palästirm fahren wir, Liebster, zur heiligen Erde." stößt er hervor mit pfäsfischem Unterton. Er stimmt einen Lobgesang aus die Juden an: „Juden, wahchaftig, ein ausevwWteS Volk... da. eS wird keine Bazahlung für Nachttager verlangt... wochenlang kannst du hier liegen, chne anMhen zu müssen." „Ja, ober warum gerade nach Palästina?" schreie ich fast. Doch ich merke sofort: Der Mensch verstcht die Frage gar nicht. „Da hast du'S . . . Wohin soll man denn sichren, wenn man wie ein Mensch leben will und nicht wie ein wildes Tier?" Nebstbei gibt er mir in den Harsptstrichen die Evklävunig, was eS seiner Vorstellung gemäß heißt, wie ein Mensch zu leben und nicht wie ein wildes Tier. Menschen", legt er umständlich dar, ,-mästen vor allem nackt herumlausen und aus freiem Felde leben. Häuser", doziert er, „sind Kerker, Kleider, Ketten. Und die Speisen? Nicht Mr Fleisch, auch Brot davf ein Mensch nicht genießen. Eine Ach« schneiden", predigt er, „ist diesovbe Sünde wie ein Hühnchen schlachten. Bon Milch", dabei zeigt er aus mich mit dem Finger, „muß man sich nähren und von solchen Wanzen, die keine Wurzeln besitzen ..." Cr hat auch ein eigenes pädagogisches System für die Kinderevnährung. Gleich in der ersten Woche 'nach der Gsburt des Kindes muß man es gehen kehren. Bis zu sieben Jahren darf es von der Mnbtevbrusl nicht enttvöhnt werden. „Aber, waS hat das alles um Gottes Willen mit Palästina zn tun?" unterbreche ich seinen Worih'chwall, mit ta er mir sein Programm, das Programm für die Enitlwicklung des richtigen Menschen, darelegt. Der Professor scheint meiner Fragerei schon übevdrWg zn sein; vielleicht ist auch all dies flir ihn so einisirch und so feVbstvechäMich, daß er meim Neugierde ganz einfach nicht vechcht. „O du Frager!" schüttolt er sein Haupt, „tot bist aber ein noch ganz grünes Aüpfolchen", spötte-lt er. ,^oll man nach London oder New-Norck, Paris oder BeÄin fahren, wenn man die Welt genießen und ein schönes, tnenschliches Löben beginnen will?" Uwfet Dialog ist zu Ende. Er ist ja obendrein noch beschäftigt, der Professor Mirow. Da steht er gMckt und fächelt mit der Kosakenmütze feinem seiften Jungen, .der noch immer an der entbNßten Brust der kahMpsigen, halbgelähmtm Frau zerrt. Der Junge saugt mit demsckben Fleiß und Appetit wie früher, und sein Papa, der Soziologe, Nationalokonom und Professor der Chavkower Universität, malt ihm Bilder dar kommenden Jahve, bis er hevanwächst und ein -Individuum für sich fein wird. „Iß, iß, du mein Erbe! Iß und schäm' dich nicht!" redet der Papa ans seinen Schn ein. „Satt korninst du zu den Beduinen nach Palästina. Und du wirst dich, mein Sohnlein, ans eigene Füße stellen und dann: „W wchl, Papa!" Bon den Beduinen, heidi! zu den Hottentotten, du mein Erbe! DK Hottentotten sind gute Menschen, wahrhafte Menschen . . - Lh, die Hottentotten! .. (Ans dent Jidbischen von P. H.) W i e n. 16. September. * Wiener Internationale Hochschulkurse. Programm für heute. Vormittags: 11 Uhr 15 Min. bis 12 Uhr: Kaser (Graz): Die Entstchung des alten Oösterrel'ch mit besonderer Rücksicht auf die wirttcha^tlichen Mammenhänae (2). 12 Uhr 15 Min. bis 1 Uhr: Fehr (Züvlch): EnttvicklungsliniM der englischen Literatur seit IM (3) Nachmittags: 8 bis 5 Uhr: Liehe (Wien): Führung durch das BarockmMum. Treffpunkt: 2 Uhr 80 Min., Aula der Univevsität. 3 Uhr 16 Min. bis 4 Uhr: Brandl (Wien): EnMifh and Gerntan, a Corn^ parifon (4). 7 Uhr 15 Min. bis 8 Uhr: Willcox (New- Aork): American Rare Problems ll) 8 Uhr 15 Min. bis 9 Uhr: Tawuey (London): The EvMtion af Doetalisnt and the Labour Party in Eng'and (1). Die ZlonBstischa Bazlrksseftfion Leopoldsladt veranstaltet während der hohen Feiertage ein fjQ mit vorzüglichem f?n fo den Sälen des Central-Kelters, |B,y Taborstraße 8 Karlen von 3 Schilling aufwärts' im Centroi-Keller, U., T«boistrafle 8, Josef Singer, II,, Taboretr, <5, Brlidei Scnlffmann, II,, Tabörstr. 48. n. im Sektlonsheim, II., Zirkusgasse 89