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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-13 · Heft 2357 (13.9.1925) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2357 (13.9.1925)
Date
1925-09-13
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Wiener MorgerrzeLtimz 13. geptcmfat 1935_ Seite 9 Derwalnmaärärcu sr.nidulose^ C^; baren vorgcworfeu wurde Rr. 8387_Wien, Sonntag Lolkswirt. Lr. Ummetma«» SS. Bericht. In feinem 38. Bericht, umfassend die Zeit vom 15. IM vis 15. August dieses Jahres, Kvidmet Generalkemmisiär Dr. Zimmerman schr anerkennende Worte den Bemühungen der österreichischen Regierung, um zu einer umfasseÄen Reform der finanziellen, verfassungsmäßigen und administrativen Beziehungen zwischen den Bund und den SelbstvertvaltungSWvpern zu gelangen. Die parlamentarische Genehmigung der diesbezüglichen Gesetzentwürfe bedeute eines der wichtigsten Ereignisse der ganzen Sanierungsperiode. Dr. Zimmerman beglückwünscht Regierung und Par-lament zu den erreichten Ergebnissen. Das Saldo des Kontos Anleihen wies am 31. Juli ein A ktivum von ungefähr 40,328.900 Dollar auf. Der Bericht hebt in Besprechung der WLHrungsverhAtnisse besonders hervor, daß die Nationalbank, um sich noch nrehr den Verhältnissen zu nälhern, die für den Wechselkurs zwischen den Ländern mit Goldzivkulation charakteristisch sind, beschlossen habe, den DollavvurS nach dem Gesetze von Angebot und Nachfrage zwischen den Göldpunklen variieren zu lasten. Diese Goldpunkte bezeichnen die Spannung Frischen der Goldparität der in Betracht ge-;ogenen Währung, dann dieser Parität vermehrt um die Kosten des GoldtranSPortes. Die Bank hat zu diesem Zweck Gold in London an ge kau ft. Der Goldschatz hat sich aus diese Weise bis 7. August um ungefähr 3,5 Millionen Schilling erhöht. Da beim \ Schilling die Nachfrage größer ist als das Angebot, be- ] merkt man eine kleine Werterhöhung des Schillings int Vergleich zwm. Dollar. Diese leichte Wertevhöhung, die das Eiufließen fremden Kapitals ein wenig kostspieliger gestaltet als bei Aufrochterhaltung des starren Wechselkurses, verbunden mit der Herabsetzung des EskomptezrnsfußeS um 1 Prozent hat die Tendenz, der National- ^nk eine größere Bedeutung als Esko inp tebank zu verleihen. Die Zahl der Arbeitslosen nimmt rn Oesterreich nicht mehr ab und beginnt sogar wieder anznsteigen. In den ersten zwei Wochen des Juli war die Zahl der unterstützten Arbeitslosen nur um 1000 gesunken; vom 15. Juli bis 1. August hat sie sich um 241 vermindert, indem sie von 112.127 auf 111.896 sank. Aber diese unbedeutende Abnahme ivar durch eine entsprechende Zunahme der Arbeitslosen, welche die außerordentliche Unterstützung erhalten, beinahe kompensiert. Wenn man zu diesen beiden Kategorien von Arbeitslosen diejenigen hinzuzäM, die keine Unterstützung, empfangen, so ist man bedauerlicherweise gezwmrgrn, festznstellen, daß das Minimum der Arbeitslosen in diesem Jahre mindestens 135.000 betrug. Das Maximum twar Mitte Februar erreicht worden. (Ungefähr 220.000 Arbeitslose, davon 192.000 unterstützte Arbeitslose.) Seit 1. August zeigt die Statistik eine leichte Zunahme der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der uMrstützten Arbeitslosen betrug am 15. August 111.959. Wien steht hinsichtlich dieser Zunahme an der Spitze mit 65.789 Arbeitslosen gegen 65.289 am 1. August. Der Index der Großhandelspreise zeigt .folgende Entwicklung: 18.817 im August gegen 19.686 im Juli. Die Hausse der Börsenpapiere hat n i ch t a n g e d a u e r t. Der Durchschnittskurs zu Ende Juli war n i e d r i g e r als zu Ende Juni und stellte sich auf das niedrigste seit Beginn des Sanierung sw erkes fest ge stellte Niveau. Der Mitte des Monats berechnete Börsenindex ist von 1126 im Juli aus 1095 im August gesunken. Me 8. Lemberger Sftmeffe. (Bon unserem Polnischen M.-S.-Korrchpandenten.) Al» vor fünf Jahren die Absicht gelsaßt wurde, in Lemberg eine Messe nach dem Wiener Muster zu gründen, prophezeite man den Gründern keine großen Erfolge. Die Jahre '.«eigten jedoch, daß die Messe für Polen zur NottvendiKeit wurde, daß sie den Ausbau wie auch Ausbau des polniischen Wirischastsllöbens und der Produktion des Landes am besten wiederspicgetlt und zu «mom Bindeglied zwischen dom Westen iHt.b Osten wurde. Die abgelaufenen Messen zeigten Walter deutlich, daß Lies die beste RLöglichkeit ist, das Ausland von c>er polnischen Produktionstätigkeit zu überyengen mib andererseits neue Handölsbegichungen «MFUknüiPssn, die atlsen aber auszubauen. Die polnische Industrie kann heute nur schwer mit dem Auslände in bezug aus Preise konVurrieron, da ja infolge der Wirtschaftskrise die PvoduktionSpvoisie die PreiSgcstailtung der fertigen Ware ungünstig beeinflussen. Die Messe soll nun don Industriellen die Möglichkeit geben, daS Ausland für eine Reihe solcher Waren zu interessieren, die 'biSnun im Ausland keinen Absatz gefunden haben, den Industriellen aber zeigen, daß boi simr etwas niedrigeren PreiSerftellung auch dies« Waren im Auslände Abnehmer finden werden. Jeder ist sich beute in Polen bewußt, daß der steigende Export das P r oblem dos Tages ist. Die Industrie Polens ist auch bei der heurigen Meste zur Gänze vertreten und bietet eine glanzende Uebersicht der LerstungSfähigSeit für dar MSland. Daß sich aber das Ausland für Pole« interessiert, zeigen die Violen Besucher, die sich einzeln oder in Gruppen angemeldet haben. Schon im Vorjahr betrug die Zahl ausländischer Aussteller über 21 Pvrtzent aller Teilmhmer. Heuer ist die Zahl neuerlich gestiegen. Außer den vielen einzelnen Firmen des Auslandes stellen heuer viele Länder gruppenweise aus; zu diesen zahlen: Schweden, Holland, Dänemark, Ungarn, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien und zum ersten Make die Sowjetunion. Ueber die Bedeutung der Teilnahme des letzten Landes braucht inan nicht viel Worte zu veÄievem Rußland ist auch heute noch chirner das größte Reich der Welt und die Zeit, wo Rußland als der größte Mmchmer aller Industrien Europas auftretru wivd, liegt nicht ferne, es ist also klar, daß die offizielle Teilnahme Rußlands an der Ostmesie auch für die ausländischen Besucher der Messe von Bedeutung ist und andererseits eine Art Generalprobe zu den bevorstehenden Handelsbeziehungen mit diesem Lande darstellt. Eine ganze Reihe polnischer Industrien war vor dem Kriege für Rußland als den größten Abnehmer 'eingerichtet, die Krisen dieser Industrien, -hier soll nur die 'Lcdzer Textilindustrie crtvähnt weiden, sind nur aus den Verlust dieses Abnehmers zurückzusührvn, sie alle hoffen nun, daß die Zeit gekommen ist, wo die alten Beziehungen erneuert werden und dazu bietet ja die Messe wirklich die beste' Gelegenheit. Diesmal eröffnet sich auch den polnischen Handolskrchen zum ersten Male wiMch die Gelegenheit, zu beweisen, daß sie das Bindeglied zwischen der Handelswelt dos Westens und des Ostens werden wollen. Die heurige Ostnnesse wird von einem großen Ersvlg sprechen können, wenn sie einerseits dem polmischeu Industriellen eine Expanlsion. im Auslmtd ermöglichen und andererseits eine gewisse Befestigung der Beziehungen Mischendem polnischen Industriellen u.n,d dem Polnischen Kaufmann durchsetzen wird. Die bisherige Tätigkeit der Ostmesse bietet tatsächlich die Garantie, daß dies der Fall sein wird. Int Interesse des Wirtschaftslebens des Landes wäre es a-irch tunlichst zu wünschen. Ser Weltbankier. Die Vereinigten Staatenwerden in den nächsten 62 Jahren auf Grund der Schuldenregelung mindestens 12.310,403.285 Dollar erhalten, und zwar von den sechs Staaten, mit .denen siebisher Abkommen abgeschlossen haben. 11 andere Schuldnernationen, unter ihnen Rußland und Oesterreich, haben ihre Schuldentilgung noch zu regeln. Deren Gesamtschuld beträgt einschließlich der Zinsen 6.636,677.000-Dollar. . . Privatverkehr und Geldmarkt. Im gestrigen privaten Effektenhandel von Geschäft zu Geschäft wurden nur wenig Abschlüsse getätigt. Fester lagen Hofherr- und Kreditaktien. Die Taxationen der übrigen Effekten bewegten sich im Niveau der vorgestrigen Schlußkurse. Die Versorgung nahm einen glatten Verlauf, Geld wurde reichlich zu 8,5 bis 9,5 Prozent angeboten. Konzern und BorratSaktien. Die . .Miener Movgenzeitung" vom 3. d. hat aus der Feder von Dr. Heinrich Schreiber einen Aufsatz über ,Mnzem und 'Borratsaktien" veröffentlicht. Wie aktuell das Thema war, zeigt neuestens die heftige Agitation, die an der Berliner Börse gegen die Zulassung von Vorrats- oder Verwertungsaktien eingesetzt hat. Sie hat bereits den Erfolg gezeitigt, daß beispielsweise die Scheidemandel-Aktiengesellfchcift für chemische Produkte unter dem Drucke dieser Belvegung sich genötigt sieht, ihre nach Tausenden anfgestapelten Vorratsaktien, die nach Belieben auf den Markt geschleudert werden konnten, -eiüzutziehen. Boi der Entschiedenheit, mit der dieser Kampf gegen solche Lcvgerakticn geführt wird, ist nicht daran zu zweifeln, daß mit dieser Entartung ekler ovdentlicheil Emissionstechnik ein für allemal gebrochen und die geheimnisvolle Rinne, aus der Plötzlich Aktienpakete hervorschießen und den Markt überfluten, endgültig abgegraben und verstopft wird, rvgs auch für die Fortbildung des heimischen Aktienwesens, das sich so .gerne ans deutsche Muster anlehnt, nur von Nutzen sein kann. Herabsetzung des Zinsfußes im österreichischen Sparverkehr des PostsparkassenamleS. Auf Grund des Bundesgesetzes vom 4. Juli 1934 wird gemäß dem Bundesgesetze vom 20. Februar 1924 kundgemacht: Das Postsparkassenamt verzinst Sparguthaben voll 1 Schilling und darüber voill 16. d. angefangen mit 6 Prozent für das Jahr. Insolvenzen. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Gebrüder Fischer, EiseMvaren, 15. Bez., Rovert^Hamerling-Gasse 26; über Littmann Rappaport, 2. Bap, Obere Donaustraße 66; Wer Heinrich Gabler >u. Eo., 9. Boz., RadiehWtraße 10: über Ferdinand Jorgo, Antiquitäterhändler, 7. Bez., Noustifllgasse 16: über Jign-ag Köfsel, Kohlenhändler, 3. Beiz., Hageilmüllergasse M. Weiterer Rückgang der Lira und des Zloty. Trotz der Maßnahmen der italienischen Regierung senkte sich gestern die Ara in Zürich von 21,30 auf 21,15. Der Zloty lag ebenfalls abgeschwächt, da infolge der geringen Aussichten für neue Anleihen der Zloty stärker angeboten wurde. Er ermäßigte sich auf 88,50. Leicht abgeschwächt war auch der Leu, der von 2,60 auf 2,55 äbbröckelte. Ein yaniernngSversuch der „RudolfShütte". Der Zusammeilibruch des Braun-Stammfest-Konzerns hatte seinerzeit viel Ansseheil erregt, da dem Gründer und seinen und deswegeu die Strafanzeige gegen die Leitung der „R udolfshntte" erstattet wurde. Während die Untersuchnu-g ihren nvrnnalen Verlauf nimmt, hat sich ein deutsches Konsortium zur Uebernahme der Glasindustrie A.-G. unter gewissen Bedingungen bereitgefunden. Zur Ileiksrnahme von 60 Prozent des im Verhältnisse von 5:1 reduzierten MtienbesitzeS wolle es ebenso wie zwecks Vollendun-g der Fabriksanlage Geld zur Verfügung stelleir. Wie wir von zuständiger Seite erfahreu, soll das Finanzministerium bereit sein, für diese Sanierung seine Zustimmung zu geben. Die Verhandlungen fmd nahe vor dem Abschluß. Rückgang des Lebensmittelindex in der Tschechoslowakei. Prag, 12. September. Der Lebensmittelindex für den Kleinhandel ist im Attgust auf 894 gegen 916 im Vormonate zurückgegangen. Die. Zuckerproduktion der Tschechoslowakei. Prag, 12. September. In der abgelaufenen Kampagne 1924-26 hat die gesamte Zuckerproduktion eine Höhe von 14.26 Millionen Meterzentner erreicht gegen 10 Millionen im Vorjahre. Die heurige Zuckerproduktion übersteigt damit die vorjährige um etwa 4,25 Millionen Meterzentner oder 40 Prozent. Die Erzeugung entspricht e'rnenl Fünftel der europäischen Gesamtproduktion. Tie Steigerung des Exports beträgt rund 50 Prozent. Die Maßnahmen der italienischen Regierung gegen die Lircspekulation. Rom, 12. September. (Tel.-KompZ Die Banken haben von zilständiger Seite die Versicherung erhalten, das; die jüngst erlassenen Vorschriften gegen die Devisenspekulation nicht gemildert würden. Täglich machen Beamte des Schatzamtes Kontrollbesuche bei den Banken, unr die Buchhaltung über die Devisenbestände sowie den Tagesbedarf für die Arbitrage zu prüfen. Das günstige Ergebnis der ersten Verfügung gegen die Devisenspekulation veranlasse die Regierung, "an ihrem Entschlüsse festzuhalten und die fremde Baissespekulation zu Deckungskäufen zu zwingen. Die Behördeii wissen, daß nur ein Teil der Lirebaissiers sich eingedeckt hat und wollen ihre Operationen vereiteln, indem sie keine Lirekredite bewilligen. Einige ausländische Banken haben damit begonnen, ihren Titresbentz an Italien zu verkaufen, um sich die erforderlichen Lirebcträgc zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu verschaffen. Eine Sowjetbank in Paris. Die Moskauer Volksbank, die bereits in London eure Filiale besitzt, wird anfangs September eine weitere Zweigstelle in Paris eröffnen. Infolge der ständigen Zunahme ver Handelsbeziehungen zwischen Frankreich und Sowjetrutzland wird die Parcker Filiale vor allem die Aufgabe haben, die Ein- und Ausfuhrgeschäfte in Frankreich uno Belgien zu finanzieren. Wechselproteste in Polen. Die Anzahl der von der Bank Pol skr protestierten Wechsol, die seit Jänner sich allmäWich verminderte, ist im Juli wieder gcistiagsn. Es waren nämlich nn Jänner 5,2 Prozent Wechsel protestiert, im Feibruar 4,3 PriMNt, im März 3,4 Prozent, im 8lpril 2,7 Prozent, im Mai 2,9 Prozent, im Juni 2,6 Prozent, im Jutli awer 3,5 Prozent. Im Juni waren Wechsel im Betrage von 147,3 Millionen Zlott) fällig, wovon Wechsel im Betrage von 3,8 Millionen Zloty protestiert wurden — im Jwli betrugen die entsprechendsn Posten 146,7 und 6,2 Millionen Zloty. Die meisten Wechselproteste weift Dau^iq <mlf (20,5 Prozent), die wenigsten Königshütte und Plock (je 0,8 Prozent). In Warschau Kamen 3P Prozent Wechsel zu Protest. Die Preislage in England hat sich nach den neuesten Indexzahlen des „Economist" im Gesamtdurchschnitt von Ende Juli auf Ende August nur wenig geändert. Der Totalindex steht auf 173.5 gegen 173.3 des Vormonats. Bedeutende Veränderungen sind in den Nahrungsmitteln vor sich gegangen. Diese haben ilnnevhakb Monatsfrist im Großhandel um 3 'bis 4 Prozent a n g e z o g e n. Daß sich dieses Ansteigen der Preiskurve nicht auch auf das Total übertrug, ist durch eine Kirtta 3^/?prozentige Senkung der Textilienpreife verhindert worden. Wteuer Produktenbörse. Die Preise rwtterten gestern tyte folgt: Weizen: Inländischer reu 37.— bis 39.—, Unaa- Eer Theiß 79/80 Kilogramm 42 50 bis 44.50, Ungarischer Theiß neu 3850 bis 41.—, Jugoslawischer 76 Kilogramm —.— bis —Jugoslawischer 77/78 Kilogramm — bis —. Roggen: Inländischer neu 2850 bis 80.—, Pester Boden neu 29.50 bis 30.—. G e r st e Inländische 34.— bis 42.—, böhmische mährische bis Mais: Ungarischer —bis —. Ctnguantitt 41.— bis 43.—. Hafer: Inländischer neu 27.— bis 28.50. R e i Sr Italienischer 90.— bis 92.—, Burma 64.— bis 65.—. M a k l v r o d u t t e: Grieß inländischer 76.— bis 78.—. Weizenmehl 0 inländisches 73.— bis 75.—, Kochmehl 2 inländisches 66.— bis 68.—. Brotmehl inländliches vrima 53.— bis 55.—. — Tendenz: bet geringen Umsätzen ruhig. Berliner Börse. 12. September. Wochendeckungen und der glartite Verlauf der Schwierigkeiten der Hannoverschen WaggonlstlbrÄ beruhigten die Börse, so daß die meisten Papiere nach geringen Schwanlknngen höher schlossen. ES notierten: Oeuer. ttronenreme —. ungarllche Äronenreme —Ungarische Goldrente —, Türlenloie 2150 Südd. Lombarden alte —. Oefterreichtsche Staatsbahn 23.50, Darmstädter Bank 110.50, Deutsche Bani Ul.—. Dresdner Bank 100.60 Oesterr. Kredit 7 62 Oester. Lävderbant —RetchSbank 127.13. Wiener Bankverein 5.75 Untonbank 7.35. Daimler Motor,- 48.25. Dynamit Nobel 75.—, Felten & Guilleaume 120 Sie Seuifenlurfe. Zürich« 12. September. (Devilenkurte von 12 Uhr.) Berlü» 13330 l 123 30-, Holland 20820 (308.20-. Aew-Nork 518.— (518.—). London 25.11 (35.11). Par:« 24.80 (24.30). Mailand 21.15(21.30-, Brüssel 33.85 (23 60,. Kovenvagen 127.25 128.50), Stockholm 138.95 (138.85,, Oslo 10910 (112x0) Madrid 75.50 (74.50,, Buenos Aires 20850 (20850), Prag 15.25 (15.85), Budapest 0.007270 (0.007260/, Bukarest 2.55 (2.60), Belgrad 9.32'/, (9.21%), Sofia 3.75 (8.75X Warschau 88.50 (90—), Wien 73.05 ( 78.05) fitr 100 Schilling. Buöapcst, 19. September. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.920, Amsterdam 28.610, Kopenhagen 17.510, Stockholm 19.075, New-York 71.160. London 345.000, Parts 8838, Brüstet 8146. Prag 2107. Belgrad 1367, Bukarest 549.—. Warschau 13.156. Wien 10.030 Sofia 516. Mailand 2908. 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