Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2357 (13.9.1925)
- Date
- 1925-09-13
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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tÖClW TO TSren, TlonnLsg Hl!tntt Moraenzettmt« 1Ä. Geptember 1W5 n O PI B I R I C H T * - Modistenlehranstalt KL2K Samstag und Israelit. Feiertage gesperrt Aufnahmen tSglioh der« Brainin Persianer mit Biber oder ganz glatt, Seal mit verschiedenen modernen anffallunden Verbrämungen, Fohlen mit echtem Skunks oder mit dazu passenden dunklen Farben. Die bescheidene Dame wählt Kid mit auffallenden modernen Verbrämungen für Paletots und Jacken, für Jacken speziell Nutrütte und für Mäntel, Jacken und Paletots den praktischen und eleganten Seal-Elcctric. Was die Fasson anlangt, sieht man Mäntel mit gezogenen oder Rcverskrägen, den noch immer beliebten glatten, schlankmachcnden Mantel, ober schon — entsprechend der Kleidermode — Andeutungen zur G l o ck e n f o r m. Ueberaus reichhaltig ist das Lager an V c rb r ä m it n g sfeilen in alle»: Modefarben für Stoffmäntcl. Selbstverständlich ist auch für tadellose Pelzmaß-- arbeit für den Herr u gesorgt. Vielfachen Wünschen ihrer Ltadrknnden entsprechend, haben die Gebrüder Brainin eine 21 a d t n i c d c r la,ss un g (Werkstätte und Verkauf), eröffnet, die sich ans dem Graben Nr. 27 im ersten Stock befindet. Die Kleidung der distinguierten Herrn. Wenn auch der distinguierte Herr in seiner Kleidung die Kreationen der Mode berücksichtigen wird, so kann letzten Endes für ihn doch nur der persönliche Geschmack und -der Sinn für Stil maßgebend sein. Darum wird der Mann der Großstadt, der mitten im Erwerbsleben sieht, sich gerne der Führung eines Hauses anvertrauen. das entsprechend der herrschenden Mode die Pcrsö-nlichkcir jedes einzelnen berücksichtigt und jene Nuancen 'hervorbebt, die für den Träger vorteilhafter sind. In IAvis für Herbst und Winter imiiiiiiiiiiitimiiiiiiiiiimiiiitiiiniiitMiininiiimiiJiiiiiniiiiiiiiiii Das bcstbekannte Wiener Modenhaus zur Blusenkönigin (Inhaber M, Weinstock) Wien, IX. Aisersirasse 32 empfiehlt die letzten Wiener und Pariser Herbst- und Wintermodelie in eleganten Kleidern, Mänteln, Kostümen und Blusen jeder Art Eigene Magabieilung Solideste Ausführung 490 einem Klerderhaus großen Stils wird der Fachmann den Käste fcv in allen Fragen der Garderobe beraten und ihm ersparen, sich die einzelnen Stücke an vielen Stellen erst hcraussuchen zu müssen. Einen diesbemtglichen Führer für die Herbstmode bietet das Kleidechans M. Reumann in der Kärntnerstraße 19 und. in der Mariahilserstraße 35, wo bereits die neuesten Typen, der Herrenmode in reichster Auswahl zu sehen sind. Wie wir konstatieren konnten, ist für die Hcrreninode nach wie vor der englische Stil maßgebend. Für die kühlen Tage wird der zweireihige, bis übers Knie reichende Ulster aus Flausch getragen, mit obligatem Dragoner und breitem Kragen ans gleichem Stoff, während der Samtkragen seltener auftancht, wobei die hellgrauen Farben bevorzugt werden. Der Anzug des distinguierten Herrn ist für den Vormittag ein dunkles Sakko in schwänze nt oder grauem Shetland, Himalaja oder Vienna mit gestreifter Hose, Fasson einreihig, auf drei Knöpfe, leicht geschweift, mit eiugeschnittenen Taschen und schntalen Revers. Beliebt sind auch mit Borten eingefaßte Sakkos, zu denen taubengraue Modegilcts sehr gut passen. Für den Abend nimmt man"den einheitlich'.'» dunklen Anzug in Schwarz, Dnnkelgran und Bla». Für Reise und Sport wird der einreihige Anzug ans Homespun, oder englischem Stoff mit diskretem Tessin verwendet. 'Natürlich kommt es hierbei, wir die Nwbellc bei M. Nenmann erweisen, auf Dualität und Ausführung an. Besondere Beachtung verdient die W ä s ch e des Herrn. Durchgesctzt hat sich das Popclinhcuid, das durch dir lebhafte Musterung und den Scideneffckt überaus elegant wirkt und auch allen praktischen Anforderungen entspricht; dazu passend die Krawatte mit kleinem Muster und in leuchtenden Farben, in weiterer Fortsetzung Strumpf nnd Tascheninch harmonisch abgestimmt. Der Halbschuh mit heller Gamasche als Trotlenrschuh ist noch immer eit vogue, allerdings nicht mehr übertrieben spitz, sondern eine schöne halbrunde Form ausweisend. In BervollstäiMg-ung der Toilette wartet das Haus M. Nenntann init einer rcicfjett Kollektiv,k von Hüten, Handschuhen und Schirmett auf, wobei die Wahl dem persönlichen Geschmack des Käufers überlassen bleibt. Me find einig in dom Urteil darüber, daß man aiu besten und billigsten kV «der ganzen Leopöldstaidt nur im Warenhaus Brüder Schiismann, 2. Bez., Taborstraße 48. kaust. Brüder 'Schiffmann — kaulsen stets nur in großen iNengen gegen Kassa direkt vom Erzeuger. Brüder Schiffmann — haben großen Umsatz — begnügen sich mit geringenr Nutzen, sind daher in der Lage, billig zu verkan fen. Einen eklatanten Beweis für die besondere Leistuttigssähi gleit und KoickurLenzlosigteit dieser Firma nr Qiu«lrtüt und Preis der Waren bietet dte allgemein bekannte Tatsache, daß nngoacht-et der verininderten Kaufkraft 'des Lonsuntierenden Publikums tägllich immer nette Kän-fcr de» Weg zu Brüder SchiffmaiM finden. Wer einmal kauft, tommi immer wieder und -empfiehlt diese gute und billige Bezugsquelle seinen Freunden und Verwandten. Stark Maust werden jetzt Herbstwaren aller Art, welche in .ungemein reichhaltiger und geschnmchvoller Auswahl vorliogen und zu besonders billigen Vovsaiisonpreisen abgegeben werden. Das Lager in 'Stoffen für Damen «und Herren, 'fertiger Damen- und Herrenwäsche, Leinen, Weben, Gradl für Bett- und Leibwäsche, Strumpf- und Wirkwaren, Regenmänteln, Teppichen, Vorhängen, Bettdecken nsw. usw. wurde ergänzt -und bietet jedem das Gewünschte. 'Niemand versimme die Besichtigung dor zahlreichen Schaufenster nnd der an jedem Sonntag zu sehenden, äußerst geschmackvoll arrangierten Innendekoration, welche be fondevs bei starker Abeudbel-oucht>tmg sehr schön wirkt. Pariser Neuheiten im Modellhau« Kruputt. Was Direktor Poeschmann erzählt. In großzügigster Weile ist das ModelllMs Fulius Kriupnik bestrebt, seine fiihrettde Rolle aus dem Gebiete der Damenmode nicht nur ,;u erhalten, sondern zu erweitern und stets auf der Höhe der Sitnano-n zu sein. Direktor Poeschmann hat wiederum eine Studienreise nach Paris absolviert mrd zeitzt an der Hand der milgebrachten Modelle all das, was Paris für die beginnende Herbst- und Wint-erstnfon kreiert hat. Es gehört Geschmacksrnn, Raffinement und Verständnis für die Wienerin dazu, gerade das Richtige zu wählen und jenen Gesamteindruck in der Damenkleidung heivorznrufcn, der vorrvehm, nwdern >.ind da hei praktisch ist. ’ Wie .uns Direktor Poeschmann erzählt, doininiert, was den Stil aNbelangt, die Himteignng zur Glocke mrd Tüte mit zarten Bari-anten: vornchntlich die von den Hüsten 'beginnende und zum Teil auch die volantartig wirkende Glocke. Vorherrschend ist das Complet, wobei die Jacke so lang getragen wird wie ein Mantel, so daß jene auch unabhängig von jedem Kleid getragen werden kann. An Material sieht man als Allerneucstes schwere Ottomane, Zibelline hauptsächlich für Mäntel und Kostüme; überaus beliebt für Mäntel und Kleider erscheint Velourchiffoat, für Kleider vorherrschend Georgette mrd für die großen Tlbendtorletten: Velour de Chine! Ueberaus apart sind die Kleider für den Abend a-us P e rlm ut t erst itte r, die besonders bei künstlicher Beleuchtung effektvoll wirken. Beint Kvstünt ist das kurze Jäckchen (für Trotteur und Sport) charakteristisch; Poiret hat hier einen höchst originellen Typ geschaffen, indem er .zum Rock gestrickte, westen artige Jumper mit Querstreifen bringt, die zum Ton des Stesses passen. Und nun die Farben! Paris bringt das uns heimisch anmutende Z tv e t s ch k e n b lau fiir Coinpleis und Mäntel zum Seidenkleid in gleichen nüanziertem Blau nnd gleicher blauer Vorbrömn-rrg auf Kleid und Mantel; daneben auch noch ein in allen Nuancen bestehendes dunkles Lila. Der einfache Kopfschmuck präsentiert sich als breites Straßbanü zum Bubikopf, der ohreiffrei erscheint und in der koketten Haartvelle an dic^ Empiresrisuren erinnert. Zum Schluß eine für Wien erfreuliche Neuigkeit: Das Modenpalais Kr.npnik beabsichtigt, schon in kürzester Zeit in Paris eine Zweigniederlassung zu errichten, und zwar hauptsächlich zum Zwecke des Modellaustan'ches Paris—-Wien. Jetzt heißt vs zeigen, daß auch Wien aus dem Gebiete der Pkode seinen speziellen Typ besitzt und wertvolle 'Anregmt.gen der europäischen Modezentrale ge>ben kann. Pelz und PelzmoSe. Kürschnerarbeit. — Die elegante und die praktische Alode. Tie praktische Dame hat ans ihren Ersahrungen gelernt, daß sie sich, speziell was das Pelzwer-k anbelangi, nur dem Fachmann, dem wirklichen Pelzveraribeiter anverirauen darf. Denn es handelt sich nicht nur um den Geschmack allein, sondern auch um die Qualität und gediegene Wbeit. Diesbezüglich nimmt die Pelzmodelliverkstätte der Gebrüder Brainin in der Glockengasse 8 einen besouderen Platz ein: es fft dies eine Firma, welche die Felle in eigener Werkstätte unter Ausiicht der Chefs selbst verarbeitet, derart, daß die Dame sich selbst nach Belieben die einzelnen Felle -für ihren Winterpel; auswählen kann, falls sie nicht ein fertiges Stück kaufen will. Noch immer steht für Schwarz der Persianer im Bovdergrund, daneben SeaftBisam, Fohlen und ähnliche wertvolle Pelze: in Braun werden Nutria, Murmel und Johlen getragen. An Kombinationen findet man. bei den Gobrü- Copyright 1924 by 7 Fortsetzung. Kurt Wolff Vtrlag A.-G. München Nachdruck verboten. Herr Fettwanst. Eine amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. Tor Schammes bleibt stehen, um zu uns, die wir im Dttnkel auf der Treppe sitzen, herüberzn starren; Awrum und Tavie erheben sich. Der Mclamed ringt nach Atem. ^Kontmt, Kinder." sagt der Dchammes, „kommt mit Mw erwerbt euch die größte Mizwah. Kommt und betet die Sterbegsbete." „Gehr, Kinder, große Ptizwah, ivahrhaftig," echot der Melamed. Der Schammes führt uns in das Dachgeschoß eines drerftöckigen Hanfes an der Hefter Street, und während wir noch die Treppert emporklimmen, hören wir »bereits ein dumpfes Stimmengewirr. Bovlkie und die anderen sind uns neugierig gefolgt und 'bleiben jetzt,, wie wimmelnde Ameisen, im Hausslttr zurück, während wir die Wohnung eines gewissen Schneider betreten. Nachbarn, 'Dynagogenmiiglieder nnd neutt von dert zehn Schneiderrindevn füllen die enge Vierznnmerwohnnng vollkommen aus. Nur Ikey Schneider, der Jüngste, ist nicht da, -den wir Baby nennen, weil er der Jüngste unter den Geschwistern ist, wiewohl er schon fünfzehn Jahre zählt. ,/Jch will mein Baby sehen," klagt Frau Schneider nnd ringt die .Hände. „Bringe den Sündigen zurück, .damit er seinen Vater um Verzeihung bitten kann und seinen Segen.bekommt. . ." Verzweifelt irrt sie unter den oersainmclten Leutett herum und wimmert: „Ikele, mei Jkele, nun armes Baby wird a Waisenkind, tlebbich a Waisetlkind." Jkey ist „on the tmm," wie unser offizieller 'Ausdruck dafür lautet, daß eilt Junge nicht daheim wohtlt. Jkey war stolz, als er uns berichten konnte: „Mein Vater hat mich 'hinausgeschmissen." Denn sein Vater hat gesagt: „Bis du ivarst bar-ntizwah, war ich verantwortlich vor Gott -für deine Sütlden und vor beu Menschen für deine Taten. Jetzt tannst du deine eigene Bürde tragen. Du bestiehlst mich, du weigerst dich zu lernen und willst auch nicht Knopflochntacher werden. Du handelst wie ein Verworfener, also sollst btt auch sein ein Verworfener." Und Jkey ging und war stolz 'darauf, in Hausflttren zu schlafen und feine Mahlzeiten zu erbetteln oder zu stehlet!. Ich. httfche die Treppe himrnter nnd finde Jkey in Gesellschaft seiner Raufgcuossen. ,Fkomm hinauf," sage ich, „dein Vater geht drauf." „Er foll zur Hölle fahren, was ich schon -drum geb', tücun er draufgeht!" krächzte er. Er wirst feinen übergrößen Körper nervös herum, diesen Körper, der zu männlicher Größe emporgeschossen ist, aber nur den Geist eines halbblöden Kindes beherbergt. In der Schule und im Cheder tonnte Jkey nichts begreifen, aber eines lernte er außerordentlich gut — wie -matt Bündel, vom Wagen stiehlt, sie -in Jäte Weingrads Laden trägt uttd ein paar Cettts dafür 'bekotutni. „Marsch hinauf." kominandierte Bvolkie. „Dann mußt du untgehen," winselt Jkey. „Marsch hittanf, du Trottel!" antwortet Bovltie und pusfr ihn ein paarmal kräftig in die Rippen. Jkey protestiert: „Warunt schlägst du mid> denn'?" aber er steigt doch die Treppe hinauf, und Boolkie trnd dessen Vertrante folgen ihm. Frau Schtteider fällt ihreut Jungen um detv Hals, aber der Schamutes schiebt sie zurück, um ihn au das Bett seitt.es sterbenden Vaters zu zerren. Der Slerbetlde ist ein fttrchtbares Bild der Anszehrung. Der Gable der Sytiagoge sitzt auf dem Ehrenplätze, am Kopfende des Bettes, tmd schüttelt wohlwollettd deuzKopf. Der Schantmes hat die Tillint (Psalmewbücher) verteilt, ttnd wir lesen sie in gedämpftem Tone, ein eigenes Gentisch uou Baßstiminen und Kiuderstimmen. Jkey wird nach vorne gestoßen und starrt stumpffin-nig auf die schweratmende Brtl-st seines Vaters. Die Augen des Sterbetiden zittern ttnd öffnen sich langsam, wenden sich aber nach einem Blick ans Jkeys Gesicht wieder ab, gerade als ob er den Tvdesengel gesehen hätte, wie es der Gabbc später poetisch ausdrückte. Gerade in diesent Augeublicke drehte ich mich um und sah meinen Vater, der eben das Zimmer betrat — einen ängstlichen Llnsdpttck auf dem Gesichte'. SKnerder starb an der Fabrikskrankheit — der Schwindsucht — und Vater fürchtete die Fabrikstranheit, die Pest des Dollarlandes ... Die Kerzen -sind angosteckt. Der Äkann ist tot. Eine Frau toehklagt und neun Kinder trauern; das zehnte Kind aber sagt: ,Mame, gib mir -was zu essen." Stühle tvevden untge-legt und wir fetzen -utis auf die Spreizen, während die heimgesuchte Fanrilie -in den Strümpfen auf niedrigen -Kisten Platz nimnft. Ein Nachbar verhüllt detr Spiegel, und die ganze Nacht hindurch hättet! wir vor dein Leichnam die Totenivache und murmeln Psälmen . . . Die Kerzen flackern . .. Ein alter Mann ist vingeschilafen und schnarcht, wobei er mauchm-at einen schrecklichen Seufzer ausstößt. Boolkie sitzt n-ebetr 'her Tür, wie eitler, der auf etwas wartet; er ist kleitt, untersetzt und 'ha-t seinen Spitznanten ttach detr „But-- ky", dicken FrühstückSsommoln, bekommen, die die Bäckermeister des Ghettos verkaufen. Hier ist auch stii-ne Mutter, eitt gewerbsmäßiges Klageweib; sie drückt sich iu der Küche herum und läßt von Z-eit ztr Zeit einen schweren Seufzer ilos, der 'beiitahe wie das Aischett etttweichetiden Dantpfes klingt. Sie -ist die Bettlerin, die zeitlos wie eine Bronzcstatue auf den Stttsetr der Grodno-Shnagoge zu sttzetl pflegt; chrett Platz verläßt sie uur, mit bei Begräbnissen zu erscheinen; sottsi sitzt sie und klappert mit ihrer Sanfmellbüchse und murmelt Segenssprüche, wenn sie etwas bekommt. Dago Jacks gespanntes, ueugieriges Gesicht loird int Kerzenlichte zu einer schittmterttden Wachsmaske, die int Flur herunchttscht. Er ist Goj (Nichljude) und darf die Schwelle nicht übevschveitett. Er ist gebürtiger Siziliam'r, ein Bräv-o, der freudig die gefähvlichstett Älufgabett auf sich nimmt, einer von zwölf Geschwistern. Sein Vater ist der Besitzer eines winzigen Erdnußrtnd Kastauienstaudes und seine Brüder sind Zeitlungsjungett und Schtchpntzer, während [eine Schwestertt Sklavertdmiste für die Weiber -der Ges-chäftslente verrichten. Schleicher, Dieb, unter PolizeimMicht stehender Stiletta-rlist, kettnt er nur -eiineit Gott: den, der da ^heißt: ,-So-iwüst-als-nnrwtögllich" — ">r.d Boolkie ist sein Prophet. M-rtsch»«« fo%tj