Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2350 (6.9.1925)
- Date
- 1925-09-06
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite § Men, Sonntag Wiener Mornenzeitnng EL £>«*, «*« «MESSING aöbbl Jta»JL.K2*«>«PATENr-S * MLÄFMÖBEL XaftlLi^R-eCtNDERiVAGfiN M» -»BfcTIWASCME » «L.LÜ AN - MATRATZEN n Pabrlk.pralaan Solid* Ausführung SIGN. EISLER NACH . WIEN, II. BEZIRK, BR ATtRiT RASSE 49 Gegründet 1870 Telephon «S 1-d schen Nachfolger als eine zionistisch-parteiische, ungesetzliche zu denunzieren und gleichzeitig Erez Israel aus Palästina zu eliminieren, selbst wenn es offiziell in bescheidenen zwei Buchsta'ben in die Erscheinung tritt. Es liegt vorläufig kein Grmck» zur Annahme vor, daß Oberkommissär Lord Plumer den arabischen Nationalisten blindlings folgen werde. Sein Berater, der neue Generalsekretär Kolonel Symes, kennt das ganze Palastinaproblem zu genau, weiß den Wert der Zusagen der arabischen Nationalisten entsprechend einzuschatzen und wird den neuen High-Commissioner sicherlich davor bewahren, daß er jetzt oder wann immer als Werkzeug arabisch-nationalistischer .Hetze gegen den Zionismus mißbraucht werde. Wie ganz anders klangen die ersten. Wünsche des Jischuw, denen der Bürgermeister der jüdischen Stadt Tel--Awiw Ausdruck gab, als der neue Oberkommissär zum ersten Male palästinensischen Baden betrat!.„Von dem Tage an, an welchem uns durch die Regierung Englands die/ Möglichkeit gegeben würbe, in§' Lanid zn kommen, es zu bearbeiten uÄ zu behüten, beschäftigen wir uns mit Arbeit im Aufbau, am Pflug und in den Pflanzungen, errichten wir Schulen, Kulturanstalten jeder Art, wenden wir in diesem Land viel Arbeit, Energie und Geld zum Nutzen seiner allgemeinen Entwicklung auf. Wir leben in Frieden mit unseren Brüdern, den Arabern, und hegen die Hoffnung, daß die wirtschaftlichen und kulturellen Bande, die diese zwei semitischen Brüderstänrme miteinander verbinden, zu gegenseitigem Verstehen und zur gemeinsamen Arbeit unter Führung Englands zum Wöhle des Landes führen werden." So malt sich das Bild des Landes für die nächste Zukunft im Kopfe des Mischen Siedlers in Erez Israel und jedes Juden, der auf dem Boden des Zionismus und des Mandats steht. Dem Haß der Feinde, den Wortführern eines von nationalistischen Efendis zugrunde gewirffchafteten Palästina von gestern, stellen wir das durch friedliche Zusammenarbeit aufzurichtende Erez Israel der Zukunft, den Versuchen, die Bestimmungen des Mandats zu einem Wortbvuch zu verdrehen, unser historisches und durch Völkerbundpakt verbrieftes Recht auf Erez Israel entgegen. Uns geht es nicht um Aleph und Jod, sondern um ein klares, allen verständliches Erez Israeil. ■ Re Beschlüsse der 14. Aiouistenkoagrefses.*) 4. Der «Kongreß ist sich darüber Aar geworden, daß die aus dem bisherigen Spendenfonds aufgebrachten Mittel den gegenwärtigen kolonisatorischen Anforderungen gegenüber nicht ausreichen. Er ist jedoch zu keinem klaren Beschluß darüber gekommen, wie eine ensprechende Vergrößerung der kolonisatorischen. Mittel herbeizufühven wäre. So beschränkte er sich denn darauf, auf den Beschluß des letzten Kongresses über die «Schaffung eines Kolonisation sfonds zurüHugreifen; der Beschluß lautet: Der Kongreß weist die Exekutive an, den Beschluß des 13. Ziomstenkongresses wegen Schaffung eines Kolon ifationsfonds im Rahnien des Keren Hajesscd nach Vorschlag Dr. Ruvpins auHufuhren. Ob dreistr Kolonisationsfonds als Unterabteilung des Keren .Hajesscd volle Anziehungskraft üben kann, steht nicht fest. Auf der gleichen, unfertigen Bahn bewogt sich der Beschluß des - Kongresses über die Palästinaanleihe. Auf Grund der vorliegenden Materialien und Berichte -betrachtet der Kongreß die Lösung der Frage einer langfristigen Anleihe für Palästina als eine der wichtigsten Ausgaben und als Mittel zur Ermöglichung der großzügigen Kolonisation. Der Kongreß fordert daher die Exekutive auf, dem Studium dieser Frage größte Aufmerksamkeit zuzuwendon und besonders den Bericht der Subkommrsfion unter Vorsitz des Dr. Ringel zu berücksichtigen. Das Aktionskomitee hat in seiner konstitutierenden Sitzung in die vom Kongreß «beschlossene Anleihekommission folgende Personen entsendet: Senator Dr. Ringel. A. N a iditsch, Dr. Halpern, Dr. Du bin, Dr. Barth, Arioso ro ff und Dr. Jacobson. Die im Statut vorgeschene Kooptierung korrespondierender Mitglieder auS den Kreisen der Finanz soll demnächst durchgaführt werden. DaS P räs id ium für die Anleihekommission würbe für Dr. R upp i n reserviert, der jedoch seine Zustimmung itod) nicht gegeben hat. .Hoffentlich wirb die Tätigkeit dieser Kommission, in der sich einige sachkundige Männer befinden, nicht in einen zu späten Zeitpunkt fallen. Das Problem der Palästinaanleihe wäre schon lange in Angriff zu nehmen gewesen, noch bevor die wirtschaftliche und politische Gesamtsitnation in ein Stadium allgemeiner Depression getreten ist. Die große wirtschaftliche Depression eiuorseits, das Monopol, welches P a l ä st i n a heute geradezu als E i nwanderungs'land besitzt, obwohl das Eintvanderungsgeifetz auch in seiner neuen Fassung sehr schlecht ist, haben die Bestärkung der Palästinawanderung herbeigeführt und der *) Sich.' „Wiener Morgen-zeitnng" vom 3., 4. und 5. d. Jmmigrativn sboweg>>ng der indischen Massen die Richtung nach Erez Zsrael verliehen. Di« jüdische Masse ist sozial nnd Wirt ichasilich genommen hauptsächlich Mittelstand nnd so stchi steute die Zionistische Organisation vor dem Problem der Mittelstand sa li ja h, einer nach Palästina gerichceleir Wanderbewegung, welche durch Zahl, wirtschaftliche Struktur »ich kulturelle Tradition maßgebenden Eitchluß auf di« Entwickluirg des neuen jüdischen Palästina nehmen muß. DaS große Problem dieser vierten Mijah ist vom Kongreß stark diskutiert, aber zu keiner abschließenden Klarheit erbracht worden, auS tvelcher organisch die Lösung erfolgen könltte. Tic Frage des richtigon Bechälitnisses zwischen Privatinitiative und staatlicher Initiative (bei uns durch die Organisation ersetzt) bleib! weiter offen, ebenso die Frage eines organisch und methodisch auszuarbevtcNden Verhältnisses zwischen ländlicher nnd städtischer Siedlung. Man wollte sich nach keiner «Seite hin fsstlegen. Deshalb hat sich der Kongreß in der Frage der Mittel für die. MttebstandSkolonisation. um deine Entscheidung nach einer «Seite hin treffen zu müssen, auf die Gründung eines neuen B a n k i n st i 4 u t c § verlegt. Der Antrag der Bankkommission, den der .idongveß angenommen hat, schafft eine Industrieban-k: Der Kongreß beschließt oie Errichtung eiiver Industriebaut, die insbesondere 'der beschleunigten Fördermlg der kleinen un>d mittleren industriellen Anlagen in Palästina dienen «soll. Die Gründung soll «durch Beteiligung des Iewi«h Colonial Trust, bezw. der Anglo-Palostine Company nnd des Keren Hasessod erfolgen, gemäß den bveSbezüglichen Beischlüssen der BudgsEomnrrfsion. Für diese Bankgründung sind 26.000 Pfund budgetiert. Es entstcht nun die schwierige Aufgabe, die Aktien eines neuen Instituts zu placieren, und es kann sich abermals der Instand ergäben, welcher sich nach «der Gründung der Hypothekenbank ergab: Daß daS neue Institut nicht genügend Mittel hot, um eine den Bedürfnissen des Landes entsprechende Tätigkeit zu entfalten, nnd daß dann das, was auf dem Gebiete geschieht, auf welchem dieses Institut sozusagen organisierend und kontrollierend wirken soll, chne daSsekbe mrd gegen dasselbe geschieht. Diese Erfahrungen wurden 'bei der Hypothekenbank und der durch ihre Gründung beabsichtigten Regelung des Jmmob rlia rkred i t wese n s in Palästina gemacht und' chnen gibt die vom Kongreß angenommene Resolution ülber die Obligationen der Hypothekenbank bitteren Ausdruck; sie bautet: Der Kongreß erklärt, daß «der Bevkcmf der Obligationen der jüdischen Hypothekenbank (Mortagebank) das wichtigste Erfordernis zur Beschaffung des dringend nötigen Immobiliarkredits in Palästina ist mrd ersucht alle zionistischen Jnstanzerr, für den Absatz der Obligationen zu wirken. Hoffentlich wird der nächste Kongreß nicht bezüglich der Jrvdustriebank.eine ähnliche Resolution fassen müssen. Dabei ist noch zu erwägen, daß dem wichtigen Prinzip der Kontrolle alles dessen, was 'sich wirtschaftlich in Palästina ervkwickült, einem Prinzip, welches manchmal in den Debatte!» und Theoremen zu einer Ar-t von Auslese 'für ein zu schaffendes Edeljurdenttrur verschöben wurde — daß diesem Prinzip eine andere Form der finanziellen Fundierung und Beherrschung des Kreditwesens für den areu einwanderndeu Mittelstand weit zweckdienlicher gewesen wäre, nämlich die Gründung einer Liquidierungsbairk. Diese Idee ist seinerzeit schon von verschiedenen Seiten erörtern worden, gedieh jedoch nie zur Ausführung. Eine mit entsprechenden Sicherheiten ausgeistattete Liquidierungsbank hätte durch ihre Tätigkeit, die in die VermögenÄ iq u ida t ion der nach Palästina emigrierenden Mischen Mittelständler eingreift, starken kontrollierenden Einfluß auf die neue «Schichtung der Emigranten in Palästina haben können und besäße, sowie sie sich nur einigermaßen das entsprechende Vertrauen erringen kann, eine Art natürlicher Liquidität, die von einem Institute der Art, wi« es der Kongreß zu gründen beschlossen hat, wohl «kaum erreicht werden kann. Der Kongreß hat den Liqnidierungsgedanken allerdings aufgenonvmen, ihn jedoch in seinen Einwarrdorungsrysolutioiren sehr embryonal entwickelt. CS wurden folgende vier Resolutionen 'beschlossen, von denen die -weite den erwähnten Ansatz zum Liquidiermtgsgedanken zeigt: 1. Der Kongreß beschließt, daß bei der Machlakath Alijah in Palästina eine zentrale Transportable il u lr g mit Zweigstellen bei den PalLstinaämrern geschaffen werden soll, in welcher alle Lransporrattgelegenheiten zentralisiert sein sollen. 2. Die zentrale Transportabterliung hat alle notwendigen Schritte zu nntermehlnen, um die Jntere ssender jüdischen Wanderer bei der Ueberführung ih r es Be r m ög« n S n a ch Pal äst ina zu schützen. 3. Der Kongreß beschließt, daß bei der Machlakalh Alijah Zn Palästina eine zentral« Tonristenäbteilung mit Zweigstellen bei den Palä'tinaämteru geschaffen werden soll, um die jüdische Touristik nach Ecez Israel zu sördern und zu organisiere!!. 4. Alle PÄästinaämter haben Jufovniationsbureaus .ztoecks Informierunq von Oiim zu eröffnen und in denjenigen Städten, in denen ein regeres zionistisches Leben et, Vertrauensmänner einzusetzen, die für solche Inionszwecke geeignet sind. Entsprechend der Unentschirdenheil über die Ausbau» Methoden ist auch die unklare Haltung geg-.'.'über den einzelnen sozialen Schichten, die am Aufbauwerk beteiligt sind. Di« Montagsausgabe der „Wimer Morgen. Leitung", welche morgen mittags zur gewöhnlichen Stunde erscheint, enthält eine Reihe von DisLussionsartikeln zu den durch den eben beendete« 14. Zionisten, kongreh aufgeworfenen Fragen; darunter Aufsätze von Dr. S. M. Zweig, Robert Stricker, Dr. Hanna Thon u. a. Ferner bringt die morgige Nummer die erste Fortsetzung unseres neuen Romans „Der Fettwanst". 6. September 1925 Nr. 2880 Das Warenhaus Belgec I., Hohenstaufengaftse 10, TtSÄNr* Taifoahllflllf °hne Preisaufschläge lGIMaUllIUy undohneAnzahlung: liefert auf Herrenu. Damenbekleidung, fertig und nach Mass, Pelze, Schuhe, Wäsche, Modewai en etc. 6 Monate Kredit! Keine Agentenl 300 Keine Inkassanten! In den Kongreßdebatten gab es in dieser Hinsicht o:e widerfpruchvollsten Anschauungen Auf der einen 'Seite wurde daS bisher verhimmelte Chaluze'.emcnt plötzlich als werdlos hnigcstellit, auf «der anderen Seite :rar man für bek"uderc Arbeiter- Privilegien ein, die jedoch war kür eine bestimmte Klasse von Arbeitern, nämllich laudw r»schof!l:che, zu gelten hätten, während eine stärkere industrielle Entwicklung Palästinas deck naturgemäß, soll es sich un: e'iie wirkliche i:ibifri>v* Industrie haudelu, eine starke Vermehrung industrieller und gewerblicher Arbeiterschaft mit sich bringsn muß, die — und das ist «be-soiwers merkwürdig an den Das'.oguugrn der zuletzt genannten Art, welche besonders von va!ästinen.'ischen Arbeiwrvcrtrctern gemacht wurden — eben so viel Anspruch auf Schutz ihrer Klasseninteressen hat wie die landwirtschaftlichen Arbeiter. D'". Beschlüsse «deS Kongresses haben sich in bezug auf die Regulierung der Einwaüderung, wie schon oben gezeigt, wahrhaftig keiner klar umrissenen Pcin,tpien schuldig gemacht, weit weniger jedoch in der Frage der Regulierung der A r v e i t. Die Tätigkeit des A r b e i t s d e p a r t e m e n t s in Palästina, dem durch eine Reche von Beschlüssen über Förderung städtffchcr Siedlungen, des Handwerks, vorstädtischer Kolonisatronsexperimente ufw. die Richtlinien für die Schaffung eines produktiven jüdischen Mi-ttelstande8 in fahr betonter Weise gegclben wurden, bekam durch einen Beschluß des Kongvesses eure kontrolliernde Partei-, bezw. ffassenmäßige Einengung. Es wurde iiänilich beschlossen: Die Exekutive wird lbeauistragt, binnen drei Monaten beim Arbe-itsdepartement einen Beirat aus Vertretern.der . im Lande bestehenden Avbeiterorganffationen ins Leben zu rtvfen. Ebenso schwankend ist die Haltung des Kongresses in der Frage: Genossenschaftliche oder individuelle Wi rtschaft stäti-gkei t? Angesichls der oben erwähnten stark «betonten dlotwendigkeit einer Federung der individuellen Wivtschaftstätigkeit Vnnen die Beschlüsse auf Erhöhung der Beteiligung des Keren Hajesscd aur Aktiankapitäl der die Schäden aller industriellen und geoverblichen Sogialisierungsexperimente -eigenen Dangenossenschaift «Dolelbomeih nni 7000 Pfund, auf Beteiligung der Organisation au der Bankooperative Olim Bonn» mit 3000 Pfund nur als eine Art Parteienkompvomiß angesehen werden. Die Kampen>sationso'bije'kte dicises Koiupromisses si'Nv die Kongreßbeschlüsse über die städtische Siedluu,gspolM; sie sollen jene Entwicklung vorbereiten, die «ms den gegeMvartigen Tendenzen »der Einwanderung resultieren soll. Diese Beschlüsse lauten: Zu deu wichtigsten Boräusisetzungen stad t is che r Sieblungspolitik und zu einer geeigneten Förderuing dorr Industrie. Handwerk und GlMwcbe gehört die Bsschaffung billiger und enIPprechender Kleinwohnungen und die teilweise Sel'Üstvevsor-guna der städtischen arbeitenden Elemente mit LooenSmittelu. Der Kongreß beschließt, daß die Realisierung deS vom IS. Kongreß bereits beschlossenen Projekts wenigstens einer vorstäditischen Arbeitersiedlung unter Berücksichtigung der obigen Prinzipien ohne Berzua in Angriff genovmven werden soll. Zu diesonl Zweck soll der Keren Kaijeinech Boden« der Keren Hajessod die erforderlichen Mittel für die Inangriffnahme des Projekts befftellen und die Exekuttve der Zionlstsscheu Organisation, bchiliflich sein. Baukredite auf .geeignete Weise (Hypotheken, Hypochekonversicherung und dergleichen) zn beschaffen. Bei der Durchführung des PvchMs der Schchunach Owdim «soll der Möglichkeit einer Verbindung mit landwirtschaftlicher Kleinsiedlung und den Bewässerungsfragen besonderes Augenmerk zugowenbet werden. Der Keren Hwjessod stellt dafirr 6000 Pfund zur Ver- ^ie Kommission drückt den Wunsch aus, daß zur Erörterung und Behandlung aller mit diosen Problemen zusammenhängenden Fragen (Gavienstadt. Industriedovf, vorstädtische Arbeitersiedlungen, Bau von Kleinwohnungen, in den Städten) ein der Exekutive unterstelltes Dezernat geschaffen werde; dieses D«^ernat soll aus einem von der Exekutive bestellten Letter -und einem auS den Kreisen der Interessengr.upp«n gewählten Beirat bostchen. Die Fürsorge dieses Dezernates gilt allen Kreisen der arbeitenden Bevölkerung ohne Rücksicht ans die Zngchörhi» keit zu einem bestimmten Stande oder einer Organisation. Bei der Auswahl der hiebei zu berücksichtigenden Personen sollen Familienväter und diejenigen, die ihre Familie tvushalteu müssen, vor Einzelpersonen grundsätzlich bevorsaßt werden. ' Der Kongreß beauftragt den Keren Hafessod, sich an der Bank für Handwerker nvtt einer S-nnnne bis 3 0 0 o P -f u n d zu betsiligen. , Hier sind manche wertvolle Mögilichkevten angedeutet, dl« -ächkundig. nicht „von der Parteien Hatz und Gunst verwirrt", verwirklicht werden müssen, soll die vierte Mijah für, nicht -gegen uns und unser Ziel, den organischen Aufbau deS südlichen Palästina, arbeiten. (Ein Schlnßavt'M folgt.) .