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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-04 · Heft 2348 (4.9.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2348 (4.9.1925)
Date
1925-09-04
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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w--^.(/.; '^sH,/1',"’ -Täk'i- .-MM.»»« W.MWMBU -•' «M 1 V'*'4f~’> •- HP’ Nr. MS Men, Freitag Wiener Mnrqenzätunft '4. Zetztember 1926 Seite 8 fWgkert? Wir sind lebensfähig. Dies wurde soeben össtntlrch Ms) offiziell fistgeslellt. Hört es, ihr Lebensmüden! Wähler, bevor ihr verzweifelt, statt des Galgens den Humor: Setzt euch um die letzten paar Groschen in die elektrifizierte Stadtbahn und stimmet dort mit hellem Klang in den Ruf eiin: „Hurra, wir sind 'lebensfähig!" Fürchtet keine Prügel, denn 6m der yegeMvärtigen Stadtbahnfrequenz hört euch ja niemand. Ali. * Das Wetter. Gestern M> es am BovlNittaa ein wenig Sonnenschein. sonst blieb es kühl. Abends fielen leichte Niederschläge. Die Voraussage kündigt Schlechtw etter und R«- gen an. * Die LebenSmittelmärtte. Die gestrigen Dichortt/b FleiscbmäÄte wurden ziemlich günstig beschickt. In der Groß Markthalle langten mittels Bahn 20 Waggons diverser Fleischarten im Gewichte von 116 Tonnen ein. Der BevkHr war lebhast. Auf dem Gemüsemarkte, der mit allen Erzengntsien reichlich dotiert wurde, war die Nachfrage für Kohl, Kohlrüben und Spinat eine lebhaftere. Paradeiser wurden unter dem Drucke des gesteigerten Angebotes neuerlich im Preis« herabgesetzt. Zwetschken und Aepstk begegneten reger Kauflust. Infolge des gesteigerten Exports aus Jugoslawien und der Tschechoslowakei nach Deutschland, beginnen die Zwetschken- Zufuhren abzunehmen und zeigen daher die Preise steigende Tendenz. * Grernialpriisident Lornel Spitzer gestorben. Am 1. d. ist nach einem langen, schweren Leiden der langjÄhvige Präsident des Gremiums der Wiener iKaufmannschaft und des Hauvwerbandcs der österreichischen Kaufmannschaft, Herr Cornel Spitzer, verschieden. * Die Selbstmörder. Die Z8jähvige Private Pauline Herr di na hat sich in ihrer Wohnung, Landstraße Hauptstraße, lvegen eines Leidens erhängt. — Auch der Lstsahrrge Skontist Karl Ballas wühlte aus Lebensüberdruß die alleiche Todesart. Ex war seit zwei Monaten arbeitslos. — Gleichfalls erhängt hat sich der 40jähvioe Postunterlbecvm>te Franz Tesar wegen eines schweren Nervenleidens. * Vermißt. Unter rätselhaften Untständen wird der 20jährige Friseuvgchrlfe Friedrich Knarr vermißt. Er hat sich zuletzt in Neutra aufgchalten. In einem auS Pveßburg datieren Schreiben von 30. August teilt der junge iMann ^men Angehörigen mit, er fahre nach Frankreich. Mt glaubt, daß er sich jur Fremdenlegion anwevven ließ. * Ankunft des Stadtrates Kokrda in Wien. Gestern abends traf der verunglückte Stadtrat Kokrda aus Lambach in Be- Asrtuug des behandülnden Arztes Dr, Attwenaer i>n Wien! ein. Er fühlte stch trotz der mehcsAndvgen Bahnfahrt sehr wohl; und zeigte frisches Aussehen. Stadtvat Kokrda wurde in das f KvarwenhauS der Stadt Wien nach Lainz überführt. * Zionistische Arbeitspartei Hitachduth. Morgen. HM '• 6 Ahr <wends, im . Lokal, 2. B^j., Glockengasse 30, Mitglieder-;versammllung. Es werden sprechen: Sprinzak, Kaplan, Katznelson, Rebelskv und Friedland über das! Thema: ,-Resultate des ZionistenLongresies". Gäste willkommen. * Keren Kajemeth. Die nächste Büchsenleerung in ganz , Oesterreich findet in der Zeit vom 21. bis 80. d. statt. Der Keren Kajemeth ersucht alle NationalfondSkommissäre, das! nötige Material anfangs nächster Woche im Bureau, 1. Beg.,! Kärntnerstraße 28, zu übernehmen. — Morgen SamStag um . 7 Uhr abends findet eine Besprechung der Führer drr Jugend- ' gruppen betreffs der BüchsenirnfftellungSccktum statt. * Mitgeflogen, Aspern bei Wien." Anläßlich der am S. i und 6. d. am Flugfeld Aspern stattfindenden Flugtage gibt der österreichische Aeroklub eine eigene offizielle Luft Postkarte ' auS, die in 1000 numerierten Exemplaren an diesen Tagen auf dem Flugfelde zum Preise von 1 Schilling verkauft werden; wird. Die Karten, die von den Mugzeugen mitgenommen werden, erhalten einen nur an diesen Tagen zur Verwendung ge-; laugenden offiziellen Flugstempel des FluMstamtes Aspern, außerdem eine Stampiglie: ,Mitgeflogen, Aspern bei Wien, 2., 6. IX. 1036, österrcrchischer Aeroklub." * Neues von Horthhs Armee. Aus Deb reczin wird gemeldet: Der Chef des Oekonomats beim Debrecziner Bri-° gadekommando, Overlmtuant IM Landing, ist nach Der- > urrtreumvg von einer Milliarde Kronen flüchtig geworden und wird steckbrieflich verfolgt. * Oesterreich in hundert Bildern. Ein neues originelles Werbeblatt für den österr. Fremdenverkehr. Hundert der schönsten Bilder aus ganz Oesterreich, in das schematische Bahnnetz eingeordnet, Äs eindruckvollster Wegweiser zu den hervor- 2ndsten Schaustücken des Landes. Der überaus gefällig au8hrte, von dem alpinen Schriftsteller Molf Jahn entwor- Bilderplan, der mit einem vieÄprachigen Bealeittexi und einem OvientierungAkärtchen ausgestattet ist, wird van der Qesterreichilschen VevkehrswerbunMesellschast als Faltblatt herauSgsgsben und an zahlreichen Stellen des In- und Auslandes in Vertrieb gebracht. Preis 2 Schilling. * „Dir Mutter." Soeben ist die 13. Nummer der Zeitschrift „Die Mutter" erschienen. Aus dem reiflichen Inhalt der vorliegenden Nummer wäre besonders bervor.uheben r Dr. Erwin Wexderg r Die PubertätSki'e. Dr. Nellh Stern (Franzensbad) r Hygiene und Dtätettk der Frau. Dr. Ruth Künkel (Berlins r Das verzärtelte Kind. Dr. Emanuel Berghof: Fleisch- oder Pflanzennahrung. Rechtsanwalt Dr. Ludwig Körnet: Die rechtliche Stellung der Frau in Oesterreich. 2ldele Bruckner: Friedenserztehuna. Helene Bring« r Die Verschwenderin, usw. Die Nummer ist für 80 G. in allen TrafLen und bet alle» Kolporteure» erhältlich * Gefälschte Schmetterlinge. Die neueste Uebervaschung aus den: Gebiete der Fälschungen wird aus Amerika berichtet. Diesmal sind die Infekten- und Schmetterlmgssamrwler die Leidtragenden. Wie weit die Fälschungen reichen» läßt sich'noch iticht Übersehen; man steht erist am Anfang der unerfreulichen Entdeckung. Immerhin läßt sich über die Methode, mit der die Zunft aulf ihrenr neuen Gebiet arbeitet, schon einiges mitteilen. Auf die Flügel des Schmetterlings, der neu „Meidet" werden soll. Wird nach dom Spvühvevfahren eine winzige Schicht flüssigen Klebstoffs aukMasen, und dann werden feingemMene Puder von Paftellfarben oder andere staubförmige Farbstoffe aufgestveut. Cs werden tUcht nur alte Schmetterlntge wlmer jung goniacht, sondern gcüMnliche in seltene verwandelt, und es werden sogar — die größte Frechheit — Zanz neue Arten geschahen, die an Fie'bhabevsanMler bvsonders teuer veVkanst werden, von denen aber Mutter Natur '"chts weiß. So hat ein solcher Sammiler, wie eine amevikanvsche Zettischrfft berichtet. tim\ roten Schmetterling mit blauen Mecken ewvorben. Die Mügvl sind santtschwarz, von ilnem xoten Band überquert, und dieses rote Band ist mit lechasten, schönen, blauen Punkten übevsät. Natürlich wandte»: sich die Fälscher mit ihren Msisikaten ttieniäls an BevufSsannnler; sie besaßetl einen sesten Kunderrkreis unter denen, die zu ihrem Begnügen sammelten, bis kürzlich der Käufer des roten SchmettevliNigS seinen seltenen Erwerb mit der Lupe nachprMe u»ld hiebei de»» Betrug entdeckte, dem er zum Opfer gefallen ist. Natürlich -st die Aufregung unter den arneriikanischen Sammlern groß; denn jeder »»ruß fürchten, daß ow wertvollsten Stticke setner Santntlung stark retuschiert oder gar Fälsifikate f-tld. va» jfidisdie Leben wie es wurde, als die httndertiausende jüdischer Einwanderer aus der rassischen Hölle über den Ozean flüchteten und in den grossen Schmelztiegel New Yorks gerieten, die jüdische Jugend New-Yorks die im wirren Getriebe der Riesenstadt aufwuchs, der in den dumpfen Massensiediungen der „Grünen", der neuen Einwanderer New-Yorks einzige Lösung; Erfolg entgegentönte, die „AUrightniks“ und Professionaljuden welche aus einer Jugend wurden, die lossgerlssen war von der jüdischen Kulturtradition und in der Atmosphäre des Erfolgs um jeden Preis lebte, aber auch die Märtyrer und Dichter die das New-Yorker Lebenstempo nicht durchstehen und aus der vorgegezeichneten Bahn des „Lebens“ geschleudert werden, weil sie zu' viel Seele haben, all das schildert eindringlich und spannend unser neuer Roman Die »amerikanische Autobiographie*, welche ursprünglich anonym erschien, als deren Verfasser sich später Samuel Or u itz bekannte, hat in New-York ungeheures Aufsehen erregt und wurde Upton Sinclair« berühmtem „jungte0 an die Seit« gestellt Das Buch, welches in Amerika in Hunderttausenden von Exemplaren abgesetzt wurde, ist von Erich Posselt ins Deutsche Überträgen; sein englischer Titel „Haunch Paunch and Jowlu (Keule,. Wanst und Backe), der dem , aeutachsprechenden Leser nicht verständlich ist, wurde in der deutsche» Uebertragung in Herr Fettwanst geändert. Der Verlag Kurt Wolff, München, der die deutsche Ausgäbe diese packenden Buches übernahm, hat es in liebenswürdiger Weise der „Wiener Morgenzeitung" zum Abdruck überlassep, wir beginnen mit der Veröffentlichung dieses sensationellen Werkes tun 6. September 1925 und sind überzeugt, unseren Lesern und Freunden, denen die „Wiener Morgenzeitung" In jeder Hinsicht einen Spiegel des jüdischen Lebens gehen will, auch durch'jüese Schl!« derung aus dem In den letzten Jahren im Mittelpunkt des jüdischen Interesses stehenden jüdischen Zentrum jenseits des Ozeans eine wertvolle Oabe zu bieten * TMichrr AutounM in Rumänien. In Campma in Rumänien ist der auch in Wien bekannte vormalige Graf HanS Blome mit seiner Frau bei einer AutomobAsaHrt schwer verunglückt. Seine Frau blieb tot. Blome wurde schwer verletzt. * Ein jüdischer Arbeitersilm aus Palästina. Die Kulturgentrale der Arbeiterorganisation in Palästina hat einen ivert^ vollen Film aus Erez Israel zrvsammengestellt, der die Entwicklung des AvbeiterwesenS, die Woblfahrts- und Kultureinrichtungen der jüdischen Arbeiterschaft von Ere.z Israel, die Arbviteosiedlungen, Vangenossenschasten uisw.. das Leben der jüdischen Arbeiter in Dorf und Stadt vorfnhrt. Dieser interessante Film, der neueste auS Evez Israel, gelangt morgen SamStag um 10 Uhr abends in eimr eurzigen^Vorstellung im Jfa-Palast-Kino, 2. Bez., Talborstraße 1, zur Dorfuhrung. Er durfte sicher das Interesse aller devjenrgen erwecken, für die die südilsche Arbeit in Erez Israel einen schöpferischen W:rr bedeutet. __ AurtkMe aus dem Judentum. Strauß Paula, geb. 11. Oktober 1896, Wien, 1 Bez . Rudolfrplatz 1. Eckstein Erich, geb. 22. September 1905, Cernauti, 1. Bez., Eßlinagasse 10. Zahoda Marie, netv, 26. Jänner 1907, Wien, Mittelschülerin. 3. Bez., Seidlgasse 22. Widder Walter, geb. 13. Februar 1919, Wien, 20. Bez, Eugertstraße 86. Schneebaum Hetnr'ch, geb. 13. September 1892, Wien, 30. Bez., Rauscherstraße 12. Weiner Anna, geb. 12. Juli 1691, Jglau, 9. Bez. Währingerstraße 12. Ruff Pauline, geb. 31. Jänner 1907, Wien, Verläuferin, 2. Bez., Stnwerstraße 10. Dr. Weiß Fritz, aeb. 22. September 1898, Wien, Bankbeamter. 2. Bez., Springergasse 27/5. Grünhut Konstantin, geb. 17. August 1892, Budapest, Buch-, druckereigesellschaft. 2. Bez.. Zlgplatz 2/16. G t b i a n Kourade geb. 23. Dezember 1906, Student, Wien, 2. Bez., Obere Donaustraße 47/5. Va. dnai Emil, geb. 21. Dezember 1899, Budapest, Privater, 10. Bez., Laxenburaersttaße 18. F e l d st e i n Bela, geb. 9. Dezember 1898, Csepel, Musiker, 13. Bez., Koppretteigasse 4/20. Monhayt Laja, geb. 10. Februar 1900, Grodztsk, Private, 2. Bez., Obere Donaustraße 6. P e r k e r Rifre Regina geb. Panzierer, geb. 1. Juni 1890, Gurahumora, 16. Bez., Gablenzgasse 62. Perken' Elftiede, geb. 24. Oktober 1918, St. Andra, 16. Bez., Gablenzgasse 62. Kawa Samuel, geb. 21. Juli 19 >0, Lublin, 2. Bez., SchiffamtSgasse 4. Dr. S ch w i tz e r Ludwig, geb. 6. September 18b0, Schriftsteller, Wien, 1. Bez. Johannes, gaffe 23. T e i ch t n e r Fritz, geb. 14. Jänner 1885, Teplitz. 14. Bez., Märzftraße 122. Fol k m a n n Paula, geb. 26. Febmar 1896, Wien, 10. Bez.. Jagdgaffe 6a. Broch Paul, «&. 22. Juni 1897, Wien, 2. Bez., Castellezgaffe 34. Wasser berger Eduard, ^eb. 28. November ■ 1884, Wien, 4. Bez. Maraaretenstraße 20. Frankel Emst, geb. 17. Oktober 1901, Wien, 1. , Graben 31. Singer Anna, geb. 29. Juli 1902, Wien, 9. Be,., Hörlgaffe 8. Bühne md Kunsr. Alter MeMloß geftorbeo. Aus Lodz kommt die Nachricht von dem Mlübeu des jüdischen Schriftstelleis und Romandichters Mter Eisens chl o ß. Trotz seiner 46 Jahre konnte Eisenischloß auf eine vieljährige erfolgreiche schriftstellerische Tätigkeit zurückblicken. Seine Volkstümlichkeit unter den dreiien Massen der jüdischer: Leser wurde durch seine populären cha!ssidischen Erzählungen begründet; er verfaßte aber auch eine Anzahl dramatischer Werke, wie „Der Feldscher-Jung", „Die MeschnmedeS", „Die schwarzen vier Wochen", ,/2eligl Fuhrmann" und andere, welche auf den jüdischen Bühnen in Lodz, Warschau, Wien und New-Aork mit Erfolg aufgeführt wurden. Eine seiner letzten Bühmnarbeiten, „Me Schauspielerin", ist für die ibekaunte jüdische Schauspielerin Esther Rachel K aminska geschrieben. Eisenschloß' großer Roman „Zwei Strömbngen", von dom der erste Teil bereits in Druck gelegt wurde, ist durch sein frühes Ableben Fragment geblieben. Eisenschloß war einer der gesuchtesten Publizisten der jüdischen Presse in allen Weltteilen und wurde in die verschiedeivsten Sprachen irbevsetzt. Auch als Mensch und Kollege war der Verstorbene wegen seines bescheddenen Wesens und seiner Hilfsbereitschaft von allen, die ihn kannten, gut gelitten. Eisenschloß wurde im Jahre 1879 m NotvoininE fai Warschau geboren. Soin Vater war Rabbiner in Kalusljyn, der dem Sohne eine streng religiöse Erziehung angedeihnl ließ. Mer Eisenschloß war zwölf Fahre a>lt, nf* er seinen Vater verlor. Bon da an war sein Leben eiin nn^urerbrochenes Wandern durch Litanei:, Polen und Rutzlalr!-. Auch nachdonr er >geheivaitet hatte, fand er mrgendö Ruhe' er bereiste Oesterreich, Deutschland tmd Ungarn. Währe uh des Weltkrieges wohnte Eisettschloß einige Zeit auch in ©ü'u und kam dann in die FNchtlingsbaracken von Ä n u o e n v urg und P o h r l i tz. Im Jahre 1918 übevsiadelie er nach Lodz, wo er bis zu seinem Lebensende leibte. Eisenschi. j litt schon seit Jahren an Asthma. Vorige Woche erkrankte er an einer ^nngenentAÜndnna, die seinen Tod hevbeiführte. DaS Leicherch^gängnis Eilsenschloß' fand unter großer BeteiHgnng in Lodz stabt. Am Gräbe sprachen für die Redaktion „ll-nser Tagblatt" Redakteur Halpern, filr das ,Keue Volksblgtt" SchrMeller Oelbqum, ferner Eh. L. Fuchs und Redakteur Lafar Kahan._ Aus deu Aratem. Burgthoater. Morgen, Uhr abends, ¥Sb e i jungeMedardus". Opernthsater. Morgen, 7Wr abends, .Carmen". Akademietheater. Morgen, V,8 Uhr abends. 11 Ä t n b 11*. Schönbrunner Schloßtheater. Sonntag den 8. d. statt .D a S G l ö ck ch e n d e S G r e m i t e n" f v a 0 i a? o l o". BolkSover. Heute, »/,S Uhr abends, ,M a d a m e Butterfly". Morgen ,D i e F l e d e r m a u S". In der Konzerteinlage de» S. AtteS: Josma S e l i m-Dr. Ralph Benatzky. Raimund-Th «ater. Morgen beginnt Luise 5k a r t o u > ck> ei» zevntagigeS Gastiptel in „Lady Fanny und die Dienstboten frage*. C a r l t h e a t e r. Morgen findet we erste Oyernäufführwtg statt, und zwar .V»v»lleria r u «t i c a n a« und „Bajazz o*. Mfikalischs Leitung r Egtsto Tallro

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