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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-03 · Heft 2347 (3.9.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2347 (3.9.1925)
Date
1925-09-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien. Donnerstag Witter Moraenzeituna?>. 2o^lomC>ov 10‘2.~ Nr. 2347 sind schlechte Schrittmacher für Verlstirrdlungen, die eine Stärkung des nach einer Bereinigung mit Deutschland strebenden Oesterreichs durch jene Nationalstaaten herlwiführcn sollen, gegen die sich die Anschlrrßbewegung richtet. Was aber die unerläßlichen Arrslandskredite betrifft, so wäret: die Vorkommnisse anläßlich des Zionistenkongresses in Wien vollends danach angetalt, daß die ausländischert Finanzkreise die äußerste Reserve (gegenüber Oesterreich an den Tag legen. Die Borbedingultgen eines Kredites sind nicht nur materielle Sicherheiten und ein annehmbarer 'Zinsfuß. Gleich Unchtig für den Kreditgeber sind rnoralische und psychologische Sicherheiten.. Der Finanoier will auch die denkbar höchste Gewißheit haben, daß der Kreditnehmer. in bicfcm Falle Oesterreich, nicht 'leichtfertig eine Situation herbeiführc, die ihn wirtscl-aftlich schwächt und seine Zahlungsfähigkeit beeinträchtigt. Der Hakenkreuzrummel, der nur mit dem Aufwand der größten Machtentfaltung von der Regierung mrd ihren Organen nicdergehalten IveVdcn koünte, hat nicht nur eine Anzahl von jüdischen Kongreßgästen, sondern auch Frnanzleute in die Flucht gejagt, die fiir die Erlangung eines Kredits nicht ohne Bedeutung sind. Die Hetzartikel der nationalistischen urtb offiziös-klerikalen Presse, die aufreizenden Plakate und Klebezettel, die lügenhaften, antisemitischen Flugzettel, die ungehindert verbreitet werden konnten, waren eine förmliche-Absage an jeden um die Sicherheit seiner Kapitalsanlage bedachten Finanzmann. Die österreichische Regierung wird in Genf einen schweren Stand haben. Rach dem Kongreß. Nahezu fänMche Kongvetzdelegierte und Gäste ihaben bereits Wien verlassen; eine Anzahl von ihnen haben österreichische Sommerfrischen zu kurzem Aufenthalt ausgesucht,^ u. a. weilt der größte Teil der amerikanischen Delegation einige Tage auf dem Semmering. Im Konzerthaus sind bereits sänrtliche für den Kongreß emgerichteten Bureaus geräumt. Die Baseler „NationaLzeitung" über den Kongreß. Unter den vielen ausführlichen Darlegungen, ivelche -öie gesamte Weltpresse dem eben abgeschlossenen 14. Zionistenkongreß widnret, ist die der Baseller „Natianalzeitung", des angesehenen Blattes, das in der traditionellen Kongreßstadt Basel erscheint, bemerkenswert. Das weltpolitisch maßgebende Blatt bespricht zunächst die .Hakenkreuzpräludien zum Kongreß; es führt aus: „Die Beratungen des Zionistenkongresses in Wien -waren dramatisch durch allerlei Radau und Straßenkuudgsbungen völkischer Kreise eingellertet worden; 'bei der Schwäche dieser Wirrköpfe in Oesterreich wäre dies bedeutungslos gewesen, wenn sich nicht auch eine starke Fronde im christlichsozialen Lager, die um Seipel konzentrierten Wiener, in ihrer Mißstimmung, durch die autonomistvschen Ländewertreter in der Parteiführung und Staatsregierung verdrängt zu sehen, dem demonstrierenden Haufen bedenklich angenähert hätte." Nach einer eingehenden Besprechung der in Palästina geleisteten Arbeit des jüdischen Vvlkes, der policis-hei: Probleme des Kongresses kommt das Blatt auch aus die außerpälästinensischen Kölonisationspläue zu sprechen und schließt seine Darlegungen mit folgendem benrerkenswerten Hintveis: .Müdere .sko'louisatmnspläne im Großen, ivelche Gelegenheit und Raum für Millionen von Einwanderern bieten, wie seinerzeit das aus dem Baseler Kongreß äbgelehnte Uganda-Projekt der englischen Regierung, reizen wenig die Phantasie der bedrückten Ostsudcn; der Zauberklaug des Wortes.^Jerusalem", die . im Gemüt nachklingmdcn Verheißungen der Psälinen und Propheten verdrängen nüchterne Evivägungen sogar bei diesen: als praktisch mrd oft ckls allzu praktisch verrufenen Volk. Deshalb wird sich außerhalb P a l ä st i n a s kaum eine größere jüdische E i n w a n d e r u n g irgendwo verwirklichen lassen. Eben deshalb ist, um jenes wichtige Gebiet, das drei Kontinente als geistige oder geographische Brücke verbindet, einem neuen vcrheißurlgsvollen nationalen jüdischen Loben und damit zugleich einer nützlichen Verbindung mit der übrigen Welt zu gewinnen, außer der z i on i st i s ch e n Arbeit auch noch Wohlwollen und Unterstützung der anderen notwendig: nebst den von den Zionisten erbetenen Krediten, neben einer Vertretung in der Landesvevivaltmrg und einen: guten .Verhältnis zu den Arabern: wird auch die E r w e i t erung des Kolon isati onsg e bietes über den Jordan hinaus unumgänglich sein. Nur dann könnte eine uralte Sehnsucht mit den modernsten Mitteln sich erfüllen." Achitschrrin etfnrattf Berlin, 3. September. Der „Lo'kälanzeiger" meldet aus Moskau, der russische Bolkskommissär für Aerrßeres, T s ch i t s ch e r i n, solle ernstlich ertrankt sein. Massenmeeting der Bereinigung radikaler Sioniften. Die erste st.-nisttsthe Massenversammlung nach den: Kongreß fand Montag abends in: Saale des Hotel „Bayrischer Hof" statt. Sie tvar von den radikalen Zionisten cinberust'n worden und hatte die Antwort dieser Gruppe auf die Vorgänge bei den: soeben beendeten 14. Zionistenkongreß zun: Thema. Das sehr stark besuchte Meeting, dessen Teilnehmer den großen Saal dicht füllten, wurde von Oberbanrat Robert Stricker eröffnet. Er wies darauf hin, daß die Führer der Opposition die Gründe für ihre .Haltung ans dem Kongreß dagegen wollen. Als erster Redner sprach Minister a. D. Dr. Max S o l o w c i t s ch: k, der unter anderem darlegte, daß der 14. Zionistenkongreß den: kommenden 15. Kongreß eine schwere Erbschaft 'hinterlassen halbe, weil er seine Tätigkeit nicht zun: vollen Abschluß bringen konnte. Die Opposition sei bemüht gewesen, auf den: Kongreß das Schlimmste zu verhindern, insbesondere in der Frage der Erwciter u n g der I ewis h A g e n c y, ivelche die Krönung des S y st c in $ der S ch >v ä ch e sei. Dieses System fei aus den: letzten Kongreß in geradezu erschreckender Form zutage getreten. Die Ursache dieser Schwäche läßt sich gerade aus dein Verlaufe des 14. Kongresses analysieren. Sie bestehe in der L e i t u n g, die eine P o I i t i k g e g e n den Kongreß geführt und die freie Meinungsäußerung unterdrückt hat. Im Plenum habe cs eine verzerrte Budgetdebatte gegeben. Ein noch nie dageweseneS, unerhörtes Vorkommnis jedoch sei die Flu cht de 's Präs iüenten vor dem Schlüsse des KoiHresses geivesen. Präsident Weizniann habe versucht, dem Kongreß eine Exekutive aufzuzwingen, die dieser jedoch nicht akzeptierte. Ter innerste Grund der gewollten Schwächung der Zionistischen Organisation sei die jetzt noch künstlich aufrecht erhaltene Forderung nach Erweiterung der I e w i sh Ag e n c y. Nunmehr werde das Aktionskomitee eine Exekutive wählen; diese könne jedoch nicht das Vertrauen des Kongresses genießen, denn die Wahl einer Exekutive, die nicht vo.nl Kongreß selbst, erfolgt, sei eine Hevabw-iirdigung des Kongresses. Das Verhalten des Präsidenten Weizmann gegenüber dem Permanenzausschuß, als er einen Zettel hinivarf, der die von ihn: gewünschten Mitglieder der künftigen Exekutive enthielt, und den Permanenzansschnß zwingen wollte, diese Liste zu akzeptieren, sei eine Besch.impfung des Kongresses gewesen. Ter Zionistenk o n g r e ß, der Anfang eines sich normal entwickelnden jüdischen Parlaments, wurde so u n f r u ch t da r gemacht. Nahum Sokolow, der in seiner: Schlußreden die Kongresse mit einem bestimmten, sie kentizeichnenden Attribut zu belegen pflegt, hatte den 13. Kongreß den.Barmizwah- Kongreß und einen guten Kongreß, ’ den 14. Kongreß einen nützlichen und den Kongreß der Alijah genannt. In Wirklichkeit aber sei der 14. Kongreß ein Kongreß der Ieridah, des Niederbruches gewesen; gleichzeitig aber habe er jene Symptome aufgezeigt, die ans den Bruch mit den: W e iin a n rr s ch e n S y ft c m Hinweisen, und das werde die nützliche Wirkrrrlg sein, die vorn 14. Kongreß ausgehen wird. Der zweite Redner, Sefmdeputierter Grün'ban.nr, legte, vielfach durch Zustimmung und Widerspruch unterbrochen, dar, daß der von ihm in der Generaldebatte gebrauchte und vom Präsidenten Weizmann als Servilismus interpretierte und darum zuvückgewiese Ausdruck „Ugoda" nicht immer Seroilisntus bedeute, sondern auch Anpassung an die gegebenen Verhältnisse. Das bedeute das System der Rechtfertig u n g a l l e s d e s s e n, lv a ö g eschieht. . Weizniann habe den Zionisten.geraten, nicht gegen'ihnen angetanes Unrecht zu protestieren und nicht für ihr Recht zu kämpfen, das fei „Ugoda", zionistische Ugoda. Zionismus dagegen sei der Protest gegell die Bedingungen in der Galnth mtb in Palästina, die den: jüdische:: Volke das Lsbeu unterbinden. Statt dessen eingedenk zu sein, iverde eine Politik der Versöhnung m: t dem h e r r s ch e n d e n Z u st a d gepredigt und betrieben. Der Kampf sei.aufgegeben und ein Liqnidi e rungsprozeß auf der ganze:: Linie eingeleitet worden. Dieses System jedoch habe eine Niederlage nach der anderen "in Palästina und in der Galnth gebracht. Die Opposition habe auf dem Kongreß erklärt, daß das IewishAgency-Projekt tot sei. Es sei tot, und eine Leiche im Zimmer zu beherbergen, die den Lebenden Lllft und Loben verpestet, bringe Gefahr mit sich. Präsidellt Weidmann hätte wahrheitsgemäß erklären sollen, da ß die Ie w is ch - Ag e u c y - Sa che tl i ch t g e t u ngen sei. Er 'hätte höchstens die prinzipielle Bereitwilligkeit zur Erweiterung der Jewish-Ageney zun: Ausdruck bringen können. Statt desser: 'habe er an der Jewish-Agerleh- .Sache in ihrer alter:, absurden Form festgehalten. Wer beit Verlauf des Kongresses beoibachtete, habe die Ueberzeugung gewinnen müssen, daß der Präsident der. Organisation dem Kongreß und den Delegierten ans der Uoberzeugung von seiner Unentbehrlichkeit mit der tiefsten Verachtung gegenüberstand; das sei die Einstellung eines Königs vor: Gottes Gnaden zur legitirnel: Vertreterschaft des Volkes. Die Art, wie sich der Präsident zur Festsetzung des Budgets stellte, sei eine Beweis, daß er keinen lMliben an die Kraft dr's ZioniSnms und bestimmt nicht an die Kraft der Zionistischen Organisation habe. Wem nichts anderes das geradezu feindselige Verhalten Weizmann's gegenüber den: Kongreß offenbarte, tarn Sie bedeutete das Verlassen des Postens im Moment der Gefahr: in einem normalen Staatswesen wird, der dies tut, zur Verantwortung gezogen. Es sei noch nie gescheben, daß der Kongreß keine Exekutive gewählt hätte, nicht einmal in Hamburg, ivo wenigstens die alte Exekutive wiedergewählt wurde. All dies mack)e es jedcnt Zionisten, dem Bürger des Indenstaates auf dem Wege, zur Aufgabe, die durch Terror «beseitigte K o n st i t n t i o n tmederherznistellen. Nachdem Ober bau rat Stricker eine ans der Mitte der Versannnlnng an das Präsidium gerichtete Frage beantwortet hatte, sprachen die Herren Dr. Waldmann, welcher für seine Person die Motive darlegte, die ihn ans dem Kortgrcß bestimmt hatten, den Kamps zu führen, der int Interesse des Zionismus liege, sonne als letzter Redner Dr. Nahirn: Goldman n. Dieser setzte sich in längeren tctnperamentvolleu Anssührungen mit dem vom Präsidenten WKzmann geprägter: Begriff der jüdischen Staatsklmft auseinander. Die jüdische StaatStnnft sei nach allgemeiner Ueberzeugung von Herzt geschaffet: worden und beruhe auf Ideologie. Das System Weizmann lMe jedoch nicht die Grundlage der Ideologie, sondern die eines Temperaments. Es sei gefährlich, England und der Welt einzuroden, rvir hätten kerne Machtmittel. Unser M a ch t m: t t e t i st unser Recht und der innere Verzicht Ü e d e n t c t den Bankrott. Die zionistische Bewegung werde seit vier Jahren e n t p o l i t i s i e r t u n d d c ur o r a l i f i e r t. Demoralisation sei es, an Stelle des Judenstaates das C h u r ch i l I s ch e Weiß >b u ch zu setzen und aus der schlechten politischen Konjunktur ein Ideal zu machen. Daß statt zu kämpfen, roenn auch ohne Erfolg, verzichtet und dieser V e r z i ch t zun: Ideal erhöbe n wird, sei der Grrrnd für das Fiasko des Kongresses ur:d' der zionistischen Politik. Der Zustand, daß ein Präsident auf seine U n e r s e tz l i ch k e i t pocht, nrnsse auf- Horen, damit werde auch -das Systenl Weizmann aushören. Daun werde die Zionistische Organisation gesunder: können. Oberbaurat Stricker schloß die Versammlung, indem er antündigte, daß noch eine Reihe weiterer B e.rsammtungeu ftattftnden werden, bei denen auch die Vertreter der anderen z i o n ist.i s che n Richtungen zu Worte kommen solletr. Die Beschlüsse der 14. Zionistenkongresses }. Der sieben veendere Wiener Zionlstenlongreß, dessen Tagung mmrchem 'Außenstehenden als -unsachliches Gerede'über Gott weiß welche' Meimlngsversch'icden'heiten erschien — was auch von der übelwollender: oder aus Lesestoffarinut norgedr-ll'Ngeu wohlwollenden Presse mit hämischen Seiten'hieben angodeutet wurde —, hat in Wirtlichkeit ein großes Stück >oerwoller, für die weitere Errtwicklung der zionistischen Idee und Orgarttsalion nützlicher Arbeit geleistet, die in vieler Hinsicht grundlegend genannt werdet: kann. Dies beweisen die Beschlüsse des Kongresses, ivelche hier in übersichtlicher Fornt bargestellt werden sollen, um dadurch auch den an der zionistischen Arbeit Interessierten die von denr eben zu Ende gegangenen Korrgreß geleistete Arbeit und die ihnei: daraus ertoachsetiden Pflichleu vor klugen zu führe». Akau hört da und dort in der zionistischen Oeffenttichkeit die Mernnug äußern, der 14. 5bongreß sei „reicht schön" gewesen; dazu ist zu bemerken, daß.die Zionistenkongvesse, deren ElnführulNlg rvir der genialerr politischen Jntmition Theodor Herzls verdanken, einen doppelten Charakter haben: den gesetzgeberischen und der: derrronstrativerr. Je reicher ein Kongreß an der Arbeit ' der ersten Art, ar: der Schaffung grrmdlogendcr Richtlinien für die 'Arbeit ist, desto mehr tritt der derrronstrative Charakter in den Hintergrund, jener dcinonstrakive Charakter, der den Liebhabern von Geprän.ge nrrid Stünnvung den Kongreß als „schörr" erschei-rreu läßt. Der 14. Jionistelrkorrgreß war oiu ArbvitStongreß; u>nd dabei ist die politischdemonstrative Seite in keiner Weise zu «kurz gekomnren:. DaS hat jchor: die Eröffnmrgssitzur:g gezeigt. Die nachfolgetvden Debatten standen, rvas Sachlichkeit und Beherrschung der Materie betresst, aus einem Niveau., wie es selten von einen: der vielen in der sogenannten zivilisierten Welt bestehenden Parlamente erreicht wird, ja sogar — was noch wesentlicher ist — auf wenigen der vorarrgegangenetk dreizehn Zionistenkongresse zu finden war. Die Beschlüsse des Kongresses Haber: den Ztveck, einerseits der politischen Arbeit des Zionismus für die irächste Bienniälperiode sotvchl in: Hinblick auf die Palästinaals auch auf die allgemeine Politik die Richtung zu geben nud weiters die o rg an is at o vis ch e n Gruudznge sowohl für das Werk des Palästinaausbaues als auch für die Betvegung selbst mrd ihre parteimäßiger: Formen zu leisten. I'< politischer Hinsicht tvar ans dem Kongreß bei der Ärrsarbeitrrtdg der der Exekutive zu übermrttölniden Richtliirien das Prinzip der K o n t i >ruität der von W e i z m a n n i na u g n r i o r t e n P o l ii ti k nmßgöbend. Der Kongreß hat festgestellt, daß die für den Aufbar: Palästirras als jüdisches nationales .Heim maßgebende Politik der Balfour-Deklaratron i.nd des Mandats von der britischen PalästrnaverwMrmg lvohl anerkannt, jedoch nicht irr der durch das Mandat vorgesehenen aktiv nnterstützenden Weise geführt wird. Dies tritt insbesondere in den Bestinmmngen Wer die EirMarkderrnrg, ferner in der immer toieder hinausgeschoberren Legalisierung des jüdischen Nationalvates in Palästina (Waad Leumi) und des jüdischen Genreirrdestatuts zutage. Aus diesem Grunde hat der Kongreß an die Spitze seiner politischen Remußte es die D r o h u n g d e s P r ä f: b e n t e tt geg < trübe r de m Permanenzausschuß un>d seine unmittelbar .darauffolgende vorzeitige Abreise tun.! soilutionen die folgender: drei Nesolutrorren gestelltr

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