Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2343 (30.8.1925)
- Date
- 1925-08-30
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Satte 6 Wie», Somnaa 80. August 1928 Nr. 2m Wiener Mornen^eitunst ORIGINAL PALÄSTINAWEIN aus den Baron Rotbschildsehen Kellereien in RlMHon-lfr-Zion, Palältina Vertrieb in Original-Flasern und 'Flaschen 403 PaliltlnaaaMtallang: Pavillon Rlsdiön-Ie-2lon // Kostproben gratis Repräsentant: GUSTAV WILDER, Wien-Brüx ctttc Fürsorge der führenden Persönlichketten des Mischen nationalen Lebens für diese Sache zu erlrarten sei. Fragen dieser Art scheinen freilich nicht auf dem Gebiet der Tätigkeit der heutigen Kongreßmehrheit zu liegen. Die Verhandlungen des Kongresses sind von ganz anderen Problemen beherrscht. Mer Ausnahmen sind möglich und eine AuSnahiiie muß eintreten, wenn der Kongreß n-icht als bloßer „GeschäftsLmgreß" gekennzeichnet werden soll, der viele Fragen der südischen Renaissance als nebensächlich betrachtet. Der 14. Kongreß muß einstimmig seinen Wunsch ausdrücken, daß in i n d e st e u s e i n e hebräische Tageszeitung in den (Rrluch-tLändern erhalten tverden muß. um die Würde, den Einfluß und die Bedeutung der hebräischen Sprache zu sichern und den sprachlichen Zusammenhang der Diaspora mit Palästina zu erhalten. Welcher Art diese Zeitung sein soll, in tvelchem Lande sie erscheint und wie ihre Existenz zu sichern lvare — das sind Fragen, die die Exekutive der Ziouistischen -Organisation zu erivägen hat. Der Kongreß aber möge aussprochen: Eine hebräische Tageszeitung im Galuch muß erhalten werden. Sine landwirtschaftliche Kinder- und Fugendfiedlnna in Palästina. Ein Vortrag von Dr. Siegfried Lehmann (Leiter der Kinderanstalten des Jüdischen Nationalrates in Litauen). Fm Anschluß an das auf der dritten WMonferenz zionistischer Frauen gehaltene Erziehungsreferat von Frau Dr. Martha H o f m a n n veranstaltete die K o m m i ssio n für Kinder schütz und Jugend fü rsorge der jüdischen Walthilsszentrale Mittwoch den 26. d. im Saale des Gremiums der Kaufmannschaft einen pädagogischen Abend, an welche»! Herrn Dr. Siegfried Lehnt a n n, dem überaus verdienten Leiter des jüdischen Kinder- Hauses in Kolvno, Gelegenheit geboten war, das Projekt der Verlegung der jüdischen Waisenanstaltcu Litauens nach Palästina vor einer stark interessierten, vorwiegend weiblichen Zuhörerschaft zu entwickeln. Tr. Lehmann führte aus, wie die jüdische Waisenfürsorge des Ostens es nicht verhindern könne, daß entlassene Zöglinge als Arbeits- und Obdachlose Kraft und Gesundheit verlören und häufig — zur Emigration gezwungen — verbraucht und ungeeignet nach Palästina kämen, um dem Lande mehr Schaden als Nutzen zu bringen. Diesem ungofum^n und unökonorrnschen Zustande könne nur durch frühzeitige Erfassung und Prvdnklivierung der Watsenjugend abgchoffen werden, so daß wirklich zum Aufbau geeignete Kräfte erzogen würden; zu diesen! Zwecke solle das schon jetzt als moderne Arbeitsschule geführte Waistnhvim in Kowno in Form einer landwirtschaftlichhanÄwerklichen Jugendsiedlung nach Erez Israel überführt werden, und zwar so, daß zuerst die bereits ausgebibdote „ältere" Jugend mit einigen Lehrern vorausgehe, durch eigene Arbeit die Fundamenteder neuen Schulsiedlung schaffe und dann erst die jüngeren Kinder Nachfolgen. Die Zahl der Lehrer und -Auffichtspersonen in dieser Siedlung reduziert sich dadurch auf ein Minimum, daß die älteren Kinder ' an der Pflege der jüngeren teilnehmen, was sich namentliche bei Mädchen -— sowohl im Säuglingsheim wie im Kindergarten — vorzüglich beivährt. Nach demselben Prinzip arbeiten alle Kinder vom elften Jahve aufwärts im Hause, in der La-ndw ir tsch ast, in den Werk- statten mit; alles Hausgerät wird in der Schreinerei und Töpferei selbst erzeugt. Auch eine Korbflechterei ist angeschlossen. - Die ausgebildeten Jugendlichen häben als Entgelt für die Lehrzeit noch drei weitere Jahre unbezahlt in der Siedlung mitzuarbeiten. Der Schulunterricht erfolgt nach dem Kurssystent, und zwar soll besonders begabten, dem Schrifttunt zuneigenden Kündern die Möglichkeit offen Kleiden, ihre praktische Mitarbeit aus eine untere Grenze zu reduzieren und sich namentlich der jüdischen Wissenschaft Zuzuwenden. Sabbatruhe, und Kafchrut'h sind selbstverständliche Grundlagen der Siedlung. Das Prinzip der S elbste r z ieh ung der Jugend durch die Jugend, das in Kowno mit viel Erfolg angewrudet wurde, ist in erster Linie geeignet, die sozialen Kräfte der Jugend und -ihr Verantwortungsgefühl;u entwickeln. Es kommt hinzu, daß dtqe' jugendlichen Siediungsgruppen aus den besten Elementen zusammengesetzt und, daß die defektiven, zurückgebliebenen Kinder fast gänzlich schlen, so daß ein volles Gelingen zu erwarten steht. . Die Finanzierung trägt zum Teil der jüdische Nanoualrat Litauens, zum Teil die Zionistische Weltorganisation, -htin anderen Teil wird sie von denjenigen Mischen Kreisen erwartet, dch entweder am ökonomischen Ausbau Palästinas .ver an produktiver Waisenfürsorge ernsthaftes Interesse nehmen. Namentkich bietet sich den Mischen Frauen ein ungemein dankbares Wivkungsgbiet durch Uebernahme von Latronaten über einzelne Kinder durch einzelne Frauen oder Familien, resp. von Kinderei r uppen (sogenannten „Familien") dttrch Landesverbände. Je eine solche Kindevgruppe soll in einem Häuschen vereinigt werden, welches den Mmen des „Patrons" tragen soll. „Es gilt," schloß Herr Dr. Lehmann seinen ungemein interesianten Bericht, „für die jüdische Frau ein großzügiges Werk von volkSanfbaurnder, pädagogischer und sozialer Bedeutung zu schaffen." Es bleibt nur hinzuzuifügeu, daß die feffolnde Darstellung durch eine Reihe eindrucksvoller Photographien unterstützt wurde, welche die Arbeit der Kinder in Haus, Schule, Kindergarten, Schulwerfftättr und Hühnechos illustrierte. An der regen Debatte nahmen Frauen ans den verschiedensten Ländern teil. Namentlich Frau Anitta Müller-Cohen (Wien) gab aus ihrer reichen Erfahrung heraus wichtige organisatorische Anregungen. Frau Dr. Hchmann totes in einom kurzen Nachwort darauf hin, daß sic in diesen! UebersiedlnngS- Projekt den bcdentsanten Beginn einer Bewegung sehe, Palästina als pädagogisches Zentrum nicht nur für die 'TKtijenjngeuv auszu,gestalten durch Anlage vott Schulen, die den Bedürft!isseit des Landes wirklich angopaßt seien. kdmond de Rothschilds Tempelbau. Ueber einen alten Plan Baron Edmond de Rothschilds, au der Stelle der.Magemaucr in Jerusalem den Tetnpel in seiner ursprünglicheit Fornl wieder evbanen zu lassen, erzählt S. L. C i t r o n im Warschauer ,Laint" Einzelheiten, die, wenn sie auch zum Teil nicht unbekannt sind, hier wiedergegeben werden sollen. Bor mehreren Jahrelt machte in Erez Israel das geheimnisvolle Gerücht die Runde, daß Baron Rothschild im Kreise seiner engeren Umgebung seinen Entschluß kundgetan habe, das alte Vvlksheiligtum, den Tempel in Jerusalem, wieder errichten zu lassen. Als Baron Rothschild — flüsterte man sich damals zu — die Klagemauer, jene hohe Mauer, die einzigen Ue'berrestc des eirtstigen Heiligtums, die mit ihreit kalten, sturnmen Steincil jedert, der sich ihnen nähert, mit Ehrfurcht erfüllen, zum ersten Male erblickte, ntachtc sie auch aus ihn einen erschütternden Eindruck. Er beobachtete, wie die Juden aus allert Teilen der Welt, in den verschiedenartigsten Trachten, die in allen denkbaren Sprachen sprechen, mit unbeschreiblicher Ehrfurcht vor dieser Mauer stehen, beseelt von einem gemeinsamen Gefühl, von einer Sehnsucht, einem unbeschreiblichen Heimweh. In jener Stunde sei in chm der seltsame Gedanke erwacht, daß vielleicht schon die Zeit gekommen wäre, den einstigen jüdischen Mittelpunkt, den großen, heiligen Tempel, in Jerusalem wieder erstehen zu lasse«. Sehr richtig nannte der Palästinensische jüdische Journalist PoljeSkin diese Idee die schönste Laune eines jüdischen Barons. Der erste der drei populärsten jüdischen Barone im vorigen Jahrhundert, Moses M o n t e f i o r i, war ein Fürsprecher seines. V^kes bei Königen und an den Höfen der Fürsten. Die Juden sahen ihn in seiner mit dem Wappen „Jerusalem"- verzierten Kutsche von einem Herrscherhof 'zum anderen'fahren, um für seine in aller Welt zetstreüten unglücklichen Mrüder Gnaden und Erleichterungen zu erwirken. Der zweite, Baron Hirsch, suchte in seinem Lebest-emo andere Laune zu verwirklichen. Er> gab von feinem ungeheuren Vermögen Hunderte von Millionen dem jüdischen Volke zum Geschenk und wollte damit jüdische Makler und Krämer, Schneider und sonstige Menschen in sitzenden Beschäftigungen in ein Volk von Bauern und Feldarbeitern in Argentinien verwandeln. .Hat er auch seine hem jüdischen Voll gewidmeten Millionen in nicht ganz dem Zweck entsprechende Verivalterhande gelegt, so war es immerhin eine schöne, erhabene Laune, die turmhoch über den Spleen mancher nichtjüdrscher. Multimillionäre stand. Aber die schönste, annmtigste Millionärslaune war doch die Idee Baron Rothschilds, das Heiligtum in Jerusalem wieder auszubauen. Poljeskin schildert in seinen Auszeichnungen einen Besuch in der Bibliothek der Kolonie Sichron Jakob. Unter den vielen interessanten Werken zeigte ihm der Verwalter eine große Mappe mit dreißig Blättern. Bon diesem Album gibt es in der ganzen Welt nur drei Exemplare: eines im Pariser Museum, ein zweites in der Privatsammlung des Barons und das dritte in der Bibliothek der Lieblingskolonie Baron Rothschilds, in Sichron Jakob. Diese Kunstblätter stellen Pläne, Enttvürse und Zeichnungen für den geplanten Bau des Tempels an der Stelle der Klagemauer zu Jerusalem dar. Das Innere des Tempels, die Gesamtansicht, die Höfe und alle Einzelheiten des großen Konrplexes sind streng nach den Angaben entworfen, welche die Bibel über das Heiligtum macht. Sehr interessant ist, >was über die Entstehung dieser Kunstblätter erzählt wird: Nachdem Baron Edmond de Rothschild schon viele Millionen siir die Gründn'ng von Kolonien verwendet hatte, erfaßte ihn die Idee, auf den Ruinen des alten Heiligtums den größten, künstlerischmodern ausgeDhrten Tempel der Welt zu errichten. Es sollte ein Kmtsüwerk moderner Architektur aus Grund der ailten traditioneller! Pläne werden. Baron Rothschild lud die 'berühmtesten Architekten und Baukünstler zu einen! Wettbewerb für die gewünschten Pläne ein und setzte für die beste Atbeit einen großen Preis aus. Die Konkurrenten unternahmen Studienreisen in alle Länder und Städte, studierten die berühmtosten religiösen Kültstätten des Christentums und der Mohammedaner, besuchten auch die berühmte Omar-Moschee in Jerusalem, nahmen auch das Terrain um die Klagemaner in Augenschein und schritten an die Ausarbeitung der Plaue für das neue Heiligtum in Jeru- DANUBIA international* Tranaporfcgnanilaehaft m. b. M. Mitglied de* Rhenanla-Rhelneohlffahrts-Konzern (Beyeriiolie Sol)lfahrt« gruppe) Wim, I. ftotmturmstrasse 13 Teltphon 68*3*32, 83-4-81. Telegrammadr.: „Tränet!anubia“ Rheln-Maln-Donau-Sdilffahrt, Massentransporte, Schiffs- Sammelladungen, Reexpedltlonen, Verzollungen, Einlagerungen In Magazine mit Gatclseanecnlu.ss 314 Sp«slAtv*rk«hr nach Trio» und Utbtrai« sal-c-m nach den Wünschen des jüdischen Bavon Edmond de Rothschild. Ten ersten Preis trug ein französischer Architekt davon. Hierauf entsandte Rothschild — so wird iveiter erzählt — ciucu Bevollmächtigten zum Sultan 2kb dul .Ha mid mit der Bitte um die Baubewilligung für den Tentpcl zu Jerusalem und dem Anerbieten, für diese Konzession eine hohe Summe zu erlegen. Sultan Ab dul .Hamid wies jedoch das Anerbieten Rothschilds zurück und verweigerte die Bewilligung. Er befürchtete, durch eine solche Bei.vib liguug den Zorn seiner fanatischen Amber hcraufzubcschwören, die ihm vor Augen hielten, daß das wbedeverstau denc Heiligtum in Jerusalem unter den Juden eine Bewegung hervorrrtfen könnte, die, anfärrglich religiöser Natur, dann Politisch werden könnte mit dem Endziel, Erez Israel von der Türkei loszureißen . . . So blieb der Laune Baron Edmond Rothschilds die Verwirklichung versagt ,. . Nie Sagend in der soziale» Arbeit. Bon Anitta MAler-Cohru. Seit jeher heißt es, der Jugend müssen Ideale gegeben locvdcn, fiir die sie sich bogeistern kann, soll sie nicht in einer künMchen Blasierthoit zu einer Rotte von Egoisten auiftvachlsen. Ans dtgsemrichtigen pädagogischen Prinzip heraus pflegt man unserer, der jüdischen Jugend — aber auch der übrigen *- Ideale zu geben nach einer bestimmten SchMmre. Man stellt sich so ungefähr vor, die Jugend: das sind ja nur Kinder, und inan müsse ihnen möglichst wässerigen Wem eiuscheuken. Die arme Jugend bekommt die hohlsten Phrasen aufgetischt, auf der Speisekarte steht verzeichnet, es selen dies hohe und hehre Ideen, und man wundert sich nicht wenig, wenn die gottverlassene Jugend von heute nicht anbeißon will. Das Motessorische Prinzip, es müsse der Jugend ein Feld zur Betätigung, zum Selbstwirken gegeben werden, gilt auch in der Sphäre der Idee. Ein Wort, mag es noch so erhaben klingen, vermag niemals die Jugend in seinen Bann zu ziehen, wenn es nicht fähig ist, aus sich selbst heraus ein Wirken zu erzeugen. Gibt es nicht einen ganz bestimmten Mig dazu, so ist das Ziel in den. Lüften. Der gesunde Sinn junger Menschen vermag sich nicht an ihm zn erwärmen.. Einst ivar unsere Jugend gang in der FamKlie. Ihr Sinnen urfb Trachten war beherrscht durch jene Jüdischkeit, die ja der alten jüdischen Familie Sinn und Inhalt gckb. Der Bater, die Mutter waren nicht nur Arbeitsmaschmcn, sie bchielten immer ein Plätzchen in ihrem Haus, ein Plätzchen in ihrem Herzen für die Mische Gemei-nschalft, mit der sie sich absolut eins fühlten. Der Bater, die Mutter und die Kinder auch wußten von dem Elend in der jüdischen Gasse, Haffen so gut es ging und hatten dabei das Bewußtsein der Erfüllung eines idealen Lebenszieles. Aus der altjüdischen Wohltätigkeit blieb bei der, Umschichtung der wirtschaftlichen Verhältnisse wenig übrig. In der Großstadt gibt es keme , jüdische Gasse mehr. Die Großstadvtinder, gerade sie, die am meisten auf das soz'iale Ideal angewiiesn wären, haben es nicht mehr. Die jüdische soziale Arbeit mußte der Fanrilie weggenommeit werden, weil sie unter den geänderten Umständen nicht mehr in der Lage war, sie zn leisten. Man soll der Jugend die soziale Arbeit und der sozialen Arbeit die Jugend zuvückgelben. Es ist die Elementar- 'güte, welche der Jugend inuewohnt, auf die di« soziale Arbeit nicht verzichten darf, und es ist andererseits das von dem höchsten Ideal der Menschlichkeit bestimmte Wirken, welches in der sozialen Arbeit der Jugend, die sich nach ihr sehnt, gegeben wird. Es kommt naturgemäß ans ein beiderseitiges Interesse an. Die soziale Arbeit hat das Interesse an der Jugend. Sie verfallt leicht der Gefahr der Mechanisierung, der, inan könnte sagen, fabrirsmäßigon Erledigung von „Fällen", hat sie nicht die Frische der Jugend, ihre unversiegbare Mte. Andererjeiis aber droht der sozialen Arbeit, welche als Uvbevwindung der alten Wohltätigkeit entstanden ist, die Gefahr, selbst alt zu ivecken. Der Mchwuchs muß gesichert werden, soll nicht ein Gefrieren der richtigen Idee erfolgen. Der .Jugend aber gäbe die soziale Arbeit Werte, die sie heute nicht besitzt. Heute sucht unsere Jugend die großen Menschheitswerte, die sie braucht. Weil sie eben jung ist, in dem politische u Lager. Unsere Jugend wird durch die politischou Pat' teien in den Strudel eines häßlichen, weil deur Alltage Qciuio nieten Kampfes einbezogen. Die Menschheitsidee, ü' verkündet dte Politik, geht den Weg des während des Kongresses und d n- -oJ1? versichern. ■** PoUzzeiTüer ElirOPiilSCtlßil Kklche totsastsämtl.StaatenEuropaS Schwestergesellschaften unter gleicher Finna hak. sind bei d.er Bersicherungs chtv'lung de» St. K. L. erhältlich.Per flcherungSstand ImFoyer deSKongreßgebändes, Wien, UI. Lothringerstr. llo