Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2336 (23.8.1925)
- Date
- 1925-08-23
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Zette 12 Wien, Sonntag Mieser Morgenzeituns 23. August tm Nr. SW «ltwienrr Porzellan. Wer durch die Wiener Kärrrtnerstraße lvandert, wird bald das grüßte Porzellcuchaus nicht nur Europas, sondern.der Welt erblicken und an dieser Sehenswürdigkeit nicht achtlos vorübergehen. Obwohl es in der Welt urid auch iit Wien viele Berkaufsgeschäste von Porzellan gibt, so kann man doch nur an dieser einen Stelle in der Kärrünerstraße die sämtlichen Modelle der Altwiener kaiserlichen Porzellanfabrik erblicken, weil dieselben int Jahre 1901 in den Besitz dieses Porzellanwarenhauses übergegangen sind. Die Wiener Kaiserliche Porzellanfabrik ist die 'Mitältcste Porzellanfabrik Europas uitb wurde im Jahre 1718 als Privatfabrik von Claudius Jnnocenz Du Paquier gebaut. Das Unternehmen blieb auf bescheidener Stufe und beschäftigte nie mehr als 20 Arbeiter. Jnr Jahre 17-14 kaufte Kaiserin Maria Theresia diese Fabrik für den Staat an und damit war, weil die früher hinderlichen finanziellen Schwierigkeiten nicht mehr in Betracht kamen, die Möglichkeit zur rascheren Entwicklung der Manufaktur gegeben. Die Zahl der Arbeiter vermehrte sich nun sehrschnell und betrug im Jahre 1780 bereits 820. Da jedoch die Fabrik durch fortwährende Steigerung der Spesen von Jahr zu Jahr unrentabler und auch die Qualität der Ware durch vieles Experimentieren verschlechtert wurde, so entschloß sich die Regierung, die Fabrik zu verkaufen. Bei der Versteigerung 1784 fand sich kein Käufer und so mußte notgedrungen die Verwaltung weitergeführt werden. Die Leitung wurde nun Baron Konrad v. Sorgcnthal-ülwrtragen und erreichte die Porzellanmanufaktur ilnter.seiner Leitung 1784— 1805 ihre höchste Blüte. Mit dem Tode Sorgenthals und dem Hinscheiden des genialen Bildhauers Anton Grassi 1807 ging die Wiener Kaiserliche Porzellanmannfaktur von Jahr zu Jahr zurück und es glückte nicht wieder, sie zu neuer künstlerischer und finanzieller Entwicklung zu bringen. Mehrfach wicderkehreude Defizite führten schließlich 1864 zur gänzlichen Auflösung. Ein ganz besonderes Verdienst gebührt nun Jpcrrn Joses de Cente, k. k. Hoflieferant in Wr.-Neustadt. Derselbe bewies durch die Erwerbung und Erhaltung der Arbeitsformen der Wiener Kaiserlichen Porzcllansabrik sein Verständnis und seinen Kunstsinn, ebenso auch später sein Sohn, Herr Anton de Cente, welcher die Sammlung dieser Modelle und Formen hoch in Ehren hielt. Für den uneigennützigen Patriotismus des Herrn Anton, de Cente legt der Umstand Zeugnis ab, daß er die vorteilhaftesten Angebote des Auslandes für seine Formensammlung abwies und dieselben der Firma Ernst Wahliß nur aus dem Grunde überließ, weil sie eine österreichische Firma ist und durch ihre Leistungen dafür Gewähr bietet, daß die Reproduktionen in würdiger Weise und mit allen nötigen .Kunstverständnissen hergestellt werdeu. _ (Entgeltlich.) fine sensationelle Erfindung in der Möbelindustrie. Bekanntlich -bedarf das zur Erzeugung solider, dauerhafter Möbel notwendige Holz einer jahrelangen. Vorbehandlung. Nicht jeder Mäbelfabrikant -und noch lveniger jeder Tischler verfügt — speziell in gröberen Städten — über die zur Trockenbchandlttng nvttvendigen, fr-eien uttd gedeckten Räume. Auch bedingt diese Arbeitsmethode eine langjährige Kapitalsbindung. Auch ei.qucu sich die sogenannten Sperrplatten, die nicht luiftge trocknet toerdcn müssen, wohl zur Herstellung von Füllungen, aber nicht zum Bau der Möbeut selbst. Es wird also nur bei einem ganz fteineu Teil der Möbeln das Lusttrocknen erspart. Diese Umstände bestimmten die F i r m a F u r n i e rgesellschaft L i ch t e n f e l d u. C o. sogenannte Präziswnsplatten unter der Marke „Dia-Platten" herzustellen, und werden dieselben folgendermaßen erzeugt: Durch ein besonderes Verfahren werden ganz trockene, astreine Pappel-Kern^Bretter zugevichtet und getrocknet ntrb dann erst mit 4 Millimeter starken Nlindfurnieren abgefperrt und abermals getrocknet. Die .Verleimung geschieht mit allerlbestem, nach jeder Richtung hin einwandfreiem Casein-Leim, damit die Platten wasserfest sind, nachdem beknntlich Knochenleim hygroskopisch ist und einem Wassertransport nicht gut standhalten kann. Die Fabriksmaße dieser Platten sind 2 mal 1 Meter. Es werden aber auch zugeschnittene Zimmer geliefert, wonach dann die einzelnen Möbelteile mit Edelfurnieren zu versehen sind urü> der Z-usanrmenbau der einzelnen Möbelteile sofort beginnen tarnt. Es liegt auf der Hand, Möbelindustrie in diesen welch kolossale Vorteile der „Dia-Platten" geboten wevden. Bor allem entfallen die für das Trocknen notwendigen freie-n und gedeckten Räume und die lan-gjährige Bindung des Kapitals, denn die „Dia-Platten" können sofort nach Erhalt verarbeitet werden. Besonders zu werten ist der Umstand, daß die Möbelindustrie nicht in der Lage ist, die Möbelteile in einer derart einwandfreien Qualität herzustellen. Aber noch ein wichtiger Umstand muß hervorgehoben werden. Bekanntlich ist Pappel leichter als Fichte und nachdem die Innenlage (die Stäbe) der „Tia-Platten" aus Pappel bestehen, kann daS Ladegewicht besser ausgenützt Ivevden, so daß 75 ^geschnittene Zimmer in einem Waggon verladen werden können. E Im altbekannten Taprzierermöbrlhaus M. Weih. 2. Bez., Dauo'nqaise :A» l.Ecke Rorobabnstraßc), foufeu 3ie erftklaniae Cito* motte», Eisen-, Messing-, Patentmöbel nsw. in ersttlassiger Ausführung zu außerordentlich billigen Preise». A. WARMUTH,A-O. Spediteur der Korporation der Berliner Budthindler UmzflRe > Spezialität: Patastina-Traniporte / Prima Rtfarenettt nCRl IXT C 1, Hinter der Q*rn!sonldrd»e 1 a DCrlU-IW Amt NonJen 9731-9736 W 15 15, joachtmatheier liraate Amt Setinplata 335.1 HAMBURG Somairaaa« 9t» Amt Nordsee lt6« »19 Sie SchAlngwoche im Warenhaus Zwieback, Mariahilserstraße 111, Ecke Webpasse, wird bis Samstag den 29. August verlängert. Die Schillingwoche bietet dem kaufenden Publikum ungeheuren Vorteil, da die Restbestände des Sommerlagers sowohl in Dame un n d Hcrrenkonsek 1 i o n als auch in W o l lSeiden- und Waschstoffen zu wahren Spottpreisen abgrstoßen werden. Außerdem aolangeu berMis jetzt Herbst- und W-inte r a r t i -k e'l n u g l a u b l tztz't bi l l i g zum Verkauf. V o r c i n k a u s f ü r den H e r Dt! Benützen Sie die seltene Gelegenheit!' The British Journal of Photography schreibt über den automatischen BcllchhMiKSmesser Justo- „The Justopliot must .score very heavily l» conveniencc and certaint.v In tliosc morc cxceptional subjects c\ y.. wood'aml and twilisht, scenes interiors. copylng etc., in whicb reliable Kuidauce is must valua-ble and least casily obtaind. _, Gründung einer jüdischen Agrarbank (fit drei Israel. Herr Leopold Löwen thäl, der Hauplchof der Berliner Speditionsfirma A. Wa-rmttth A.-G., stcht, wie wir erfahren, an der Spitze eines Komitees, -das eine große jüdische Agrarbank in Erez Israel errichten will. Diese Bank will unter Anlehnung an den Keren Hajessod im Zeitramn eines Menschenalters 60.000 mittellosen jüdischen Familien zur Siedlung in Cre; Israel verhelfen, wobei die Prinzipien von Selbstarbeit nu.d nattoitolcnt Vodonbes-itz selbstverständlich aufrecht erhalten bleiben. Herr Löwenthal leitet schon seit vieleit Jahren die seit 1813 bestehende lwkannte Berliner Speditionsfirma, die in Hanibttrg eine eigene Filiale für den Pa-lciistlinadieust hat. Interessenten für die Agrarbank, aus deren Bodenbesitz die große jüdische Anleihe aufgelegt werden soll (insgesamt sind 800 Millionen Dollar erforderlich), können von Direktor Leopold Löwenthal, der am Zionistenkongreß teilnimmt, iin Hot-cl de France, 1. Bez., Schottenring 3, alle weiteren Auskünfte erhalten. Saison in der Schweiz. Der Wettergott des Juli war ein launilscher Herr. Nicht, daß er sich so regnerisch grämlich einstellte wie letztes Jahr, aber rtach einem sehr heißen und trockenen Juni evgötzle er stch doch in recht vielen und ,zahlreichen Gewittern, die wohl den Landmann m den trockenen Tälern erfreuen mochten und seine Aussichten ans die Hevbsternte ersrulicher gestalteten, die aber für dm Sontntergast in den Bergen. manchetr Ausflug und speziell ntanche Hochtour vereiteln ließen. Auf den August hin scheint sich freilich die Sache ztl ändern, denn es setzte eine solche tropische Hitze cm, der selbst Sonne urch toettergowohnte Eisenbahuschietten nicht mchr stan-dhielten und sich krümmten, so daß es jüngst irr der Nähe von Chur zu einer Zugsent-gleiisung kam, die aber glücklicherweise ohne Unheil <MWs. Um so mehr eilt nun alles in die Berge, und zu einer vollbefriedigenden Saison im Juli scheiitt sich nun eine noch bessere. im August und September zu gesellen. Allenthalben sprechen nun die Freq-tlenDahlen, daß die böse Kriegsmtd Nachkriegszeit längst vorbei ist, und würde nicht das Hotoldauverbot die Zügel haltert, so ließe der neu erwachte Optinttsmus seinem Tätigkeitsdrang freien Laus. Immerhin wird Überall unter dem Vorwände einer Renovation und baulichen Veränderung da uttd dort citt neues Plätzchen geschaffen und nebenbei manche Neuerung und Annehmlichkeit eingesÄhrt. Besonders belicht sirtd nun die Kurorte mit Stratrdbäderit nnd tnatt wundert sich, daß solcher nicht noch mehr eingerichtet sind. Es ist auch ein herrliches Som'movvevgnügen, vom Morgen bis Abeitd in Luft mtd Sonne, vorn beengettden Zlvange der Kleider ungelbund^en den Reizen der Wellen und dein dolce sar nicittc der molligen Sandfläche sich hinzugehen. Mit allen Finessen des Genusses hat sich in dreser Beziehung DärNgmr im Berner Oberland eingerichtet. Nnd sollten Strattvbaid. Hausorchester und andere Anlässe - nicht genügen, so führt ein rassiges Motorboot eilends zum nahen Jntevl-aken. Der Kmlsaeck veranstaltete jüngst neben einer internatiönaleu TanAkonturrenA eine Modettschau, die ein Ereignis war. Jnterlakett notiert mit stillem Vergnügen hohe und berühmte Gäste, Minister, Aristokraten, Kinfftler, Schriftsteller. Aber auch Mürren tut nicht anders und wartet gesipannt aus den Roman, tztfmss. Zur Herbsttoilette ein irner unbedingt erforderiteh WIENER ™ TAHZPAAR-H1EDER lieMar VERKAUFSSTELLEN: I., Karntnerötrasse 9 I!., Tabörstrasse 45 III., Landstrasser Hauptstr. 9 V., Sqhönbrunnerstrasse 89 Vj., Marlahilfarstrasse 47 Vlu., Alserstrasse 41 den Henry Bordeaux, der berühmte französische Akademiker, hier oben fertig schreiben will, weil er chn im Berner Oberland spicklen läßt. Was notiert noch der eilige Borichtersfiatter? Die Bahn ans den Beateuberg beförderte jungst 1500 Persotten an einent Tag uttd stellte seit ihrem Bestchen (1889) einen Rekord aus. Döningen hat sich atl der Lütschine ein Strandbad eingerichtet und ein Schwntgersest in Kandersteg gehört zu den sportlichen Reizen, die nur die Schwei; zu bieten versteht. Molch prächtige Gestalten, ruhige Kraft, zähe Ansdauer zeigt dieses volikstmntiche .Fest! Unweigerlich führt eine Reife ins Berner Oberland, auf dem Hin- oder Rückiveg attch trber Luzern. Diese Freinde-nstadt par excellencc freut sich einer üppigen und luxuriösen Saison, die bereits tvwder 87 Prozent der Vorkriegs^it erreicht und weiter wachsenden Aussichten hat. lieber das Löben in Luzern, wo ein Attlaß den anderen überbietet, wären Seiten zu schreiben. Der ganze Vievivaldstättevs.ee zeigt einebeste Saison, die in den Tell-Spielen in Altdorf, die heuer in einem neuen Spielhans zu frischem Leben erwacht sind, ein AuSflngsziel mit traten künstlerischen und patriotischen Reizen bietet. Die Schüveizerseriet: müssen a-ber dieses Jahr mit einer Tour nach Granbünden ihren Abschluß finden! Durchs Nri hinauf, über den Gotihar-d and von hier über die Oberallp in die rathischcn Lande. Graubündett hat sich Heuer wieder dem Privatanto ge- 'öffnet, mtd zwar sind die StraßetLzüge so verteilt, baß dieses 'herrliche Bergland in jeder Richtung Vurchfahven werden kann. So wählt man die Oberalp als Einfahrt, freut sich der lieblichen Landschaft, die das Bündner-Oberland dem trunkenen Auge eröffnet, findet den Weg über DhusiS und den Schhn, über den Jttlier itts Engadin, das bis an die österreichische Grenze bei Firtstermünz seine schönen Straßen geöffnet hat, wo matt ungern das gastliche Latrd verläßt. GraMinden, tit ivvlchem Landcsteil sich der Ocsterreicher besonders'heimisch fühlt utl.d derzeit Schalk, Duhan, Tauber, Moissi, Schratt. Devrient-Reiuihold u. a. weilen, hat eine l'chr gute Julisaison hinter sich. Die Chronik zahlt Tausende von Gästetk mehr gegen das Vorjahr. Allenthalben füllen die Touristen Wege und Pässe, die zahlreichen Autaposttuvse erfreuen sich größter Beliebtheit. Sie scheuen bald keine Straße mehr, ttnd mit Mer Ettergie hat die Postbevivaltung dieses Jahr einen regelmäßigen Antopästklurs fdDfift ins hohe Aversertal, dem liöchstbewohtttm Mpental von Europa, möglich gemacht. Der Erfolg ist denn auch nickt ausgöbli-eben/ die Post« kurse dort hinauf sollett «st dett Zuspruch nicht bewAtigen löntten, ist cs detttt auch ein wundewolles. idyllisches Mpontal, aus dem zahlreiche Pässe ins Errgadin, Bergell uttd andere Bttndne.rtäle'r tn lohnenden Ftttzwartderungen führett.?lllenthalben gcht nun der erste Teil der Saffon zu Ende, denn hu Tieflaitde beginnen wieder die Schicken und gebieten Schluß der goldenen Ferietrzeit. Dafür aber rüsten sich andere für ihren Urlaub, die Berm, Amt, Gaschäft noch zurückhielt, oder die wissett. das; gerade August und Schteutlber Berge mch Taler mit einer Klarheit und herbst! ich eit Farbenpracht schmückt die der hche Sommer kaum ahne» läßt, uttd für jeden HM das Schweiuevlattd seinen Ansprüchen gemäß ein Ferien- Plätzchen offen. Kongreßteilnehmer Verkehret nur in jenen Lokalen (Kaffeehäusern und Restaurants}, in denen die „IWIENER MORGENZEiTUNG“ und die KONGRESS-ZEITUNG aufliegen! 507 " --........... —.... .Hiyumiil. «mjJKlMIWf«; VdlKUUDgni sind durch ciu vorangesetztes e gekennzeichnet. Wien, 33. August. , * Silberilc Hochzeit. At-ittwoch -den 36. d. feiert Herr Füriorgerat Moses F r l e d m a n n das Fest der silSerne» Hochzeit mit seiner Frau Ernestine geb. Rosenbamn. Herr Fürsorgerat Frieomann. ein Mandatar der Zionistischen Partei, genießt in der Leoposdstadt wegen seines freundlichen entgeaenkovunenden Wesens auch außerhalb der Partei allgemeine WertichStzung. A/S Begründer und Obmann des Humanitären Geselligkeit». Vereines Neutraer in Wien, hat Herr Friedmann Gelegen. M, 'einen WobtätigkeitSstnn in ausgedehnterem Maße ru übe». Auch seine Gattin, eine Tochter de» vor einiger Zeit verstorbenen Funktionär» der Wiener Kultusgemeinde Jakob Roieybau«. Kreisen Hochachtung und Wertschätzung! Anläßlich ihrer Jubelfeier sind dem Jubelpaare von verschiedenen Seiten Ehrungen zugedacht. E Pakästinareiseu «tit den Dampsevtr der ftau-zostschen Linieu ad Marteille und Cottstauza. Auskitufte und Billeten- Comvagnie Generale TranSatlanttque, Wien, 4. Bez., Medner Gürtel 34. * Das Wetter. Ueberraschenderweise herrschte gestern Schönwetter. Auch für heute wird v i e l l e i ch t n o ch Sch ö n. Wetter angekündigt. B Kleider, und AummimLnielfabrik Georg Mayer Wien. 2. Bez., Taborftraße 39. Tel. 40-0-46. Engroö-EMort. ' l „ Di« Oskar Schubert u. Lo.. Spezialmaschinenfabrik A^-G.. Wien, 12. Bez., Schallevgasse 42. Tel§hon 50-0-95. welch« stlh durch die Erzeugung von Kuvertmaschinen, und zwar Systsm Schubert und Perfekt, in den papierverarbeitenden Industrien aller Lander der Welt große Anerkennung erlvovbett hat, SAouat auch Tiegeldrttckpressetl mit Zvlindevfavbwerk Marke «Bva und mit TeNerfarbwert Marie „Mo". Auch diche Fabrikate, die sich durch die niedrigen Preise auszeichiten. sind Serienerzeugnisse, aus erMassigstem Rohmaterial heraestellt und von besonderer Präzston. Die Fabrik unterhält ein ständiges, rerchbaltigeS AuSftellungSlager in ihren Fabrlksräumen, Men, 12. Bez.. Schallergasse 42. itnd tverden alle Interessenten zu eurer gewiß 'ehr loihucttdett Besichtigung eingeladen. * Das Schachturnier in Debreeziu. Int Schachmeistermrnier wurden honte di« Hängepartien erledigt: Stainer gewann gegen Havassy. Atztalos gegen Prokes, K>t-av<cß «gen Nagt). Przepiorka gegen Grttnfeid.?Je?Erma ^buhbaus Dorn, 2. Bez., Tn-bovstraße 8a. Abt bekanrit. daß die Rvstpaare au Schuhe», die durchweg^ erstklassig« QuaMäte» sind, solang« der Vorrat reicht, sehr' billig abgegeben werden. 485323532348534823485323235301302353