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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-18 · Heft 2331 (18.8.1925) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2331 (18.8.1925)
Date
1925-08-18
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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_ Wiener MorM«zeitu«s_ 18. MWst 1%S_M. Sie letzte Phase des Lemberger Prozefles. Bk Vereidigung ver»Ichtet auf die Plaidotzerr. — Sa» kTtell Sieastas. (Cigendienst der „Wiener Morgenzeittm--.) Lemberg, 17. August. Am 31. Vevhandlungstag verkündete das Gericht den Beschluß, daß sämtliche ergänzenden B e w e i s a u t r ä g e der Verteidigung abgelehnt werden. Darauf gab namens der gesamten Verteidigung der Angeklagten Rechtsanwalt Dr. Grek die Erklärung ab, daß die Verteidigung, lvas auch aus den: Verlauf des Prozesses hervorgeht, einen engen Züsammenhavg zwischen den Terroristen Panczyszyn und Fidyk sestgestült 'hat und daß dieser Zusammenhang sich auch auf das am 5. September 1924 versuchte Attentat auf den Staatspräsidenten erstreckt. Der Mord an dem Polizeikommissär Cechuowsk i, welcher während des Prozesses erfolgt ist, steht ohne Zweifel im Zusammenhang mit der Beteiligung Panczyszyns an dem Attentat, da bei dem seinerzeitigen Verhör, welches Cechnowski nrit Panczyszyn angestellt hat, dessen Alibikonstruktion vollständig zusaukmengebrochen ist. Die Verteidigung hat stets gefordert, daß die Verhandlung gegen die Angeklagten Kornhaber, Glasermann und Konsorten erst nach dem z w e i t e n Steiger-Prozeß erfolge, weil nach dem oben Gesagten die Beschuldigung gegen Steiger, das Attentat auf den Staatspräsidenten verübt zu 'haben, auf einem Irrtum beruht. Da die Anträge der Verteidigung nicht augenommen wurden, war sie bestrebt, während des gegenwärtigen Prozesses ihre Ueberzeugung, daß der Terrorist Panczyszyn der Attentäter sei, auf prozessualem Wege festzustellen. Das Gericht hat alle darauf gerichteten Bemühungen durch Ablehnung der bezüglichen Fragen, Ablehnung von Bowtzisanträgen usw. vereitelt und die Verteidigung wurde an jedem Versuch, die Wahrheit festzustelten, gehindert und mit Ordnungsstrafen diszipliniert. Deshalb erklären sämtliche Verteidiger, daß sie über dieses unvollständige V erfahren keine resümierenden Reden halten können und verzichten auf die Plaidoyers. Sodann nahm der Staatsanwalt;)U seiner Anklagerede das Warst, sie nahm einen Teil 8eK 31. und einen Großteil des 32. Vsr^andlungstages in A>- spruch. Er sieht die Schuld der ^-'geklagten Kornhaber, Jäger, Glaisernrann und Dwornicki besonders darin, datz sie einen jungen Menschen, wie es Mikitin ist, demoralisiert und verdorben hätten, indem sie chn dazu verleiteten, einen Unschuldigen, nämlich Panczyszyn (dieser „Unschuldige" ist ein bekannter Terrorist und hat nachweislich bei einem anderen Attentat mitgowivkt. Die Red.), des Attentats aus den Staatspräsidenten zu bezichtigen; damit wollten sie den Faktoren, welche den wirklichen Tater gefaßt haben, ein Bein stellen. Der Staatsanwalt schränkt freilich seine Anklage stark ein, indem er die von ihm konstruierte Schuld der Angeklagten als moralische Schuld bezeichnet. Er verlangt die Bestrafung sämtlicher Auge» klagten und wünscht überdies, daß die Angeklagten Mikitin und Dwornioki auch wegen ihrer „Verleumdungen gegen Landesgerichtsrat Rutka und Schriftführer P i o t r o w s k i" bestraft werden. Nach dem Staatsanwalt nimmt Dr. Hankiewicz als Vertreter des Panczyszyn, welcher sich der Anklage als Privat beteiligter angeschlossen hat, das Wort. Seine Rede wendet sich hauptsächlich gegen den Angeklagten Mikitin. Sie hat stark politisch demonstrativen Charakter und läßt cs an tückischen Ausfällen nicht fehlen. Unter anderem sagt der Rechtsvertreter des Terroristen einmal: „Während des Standgerichtes gegen Steige r w nrde die jüdische Gasse auf die K.n i e gezwunge n." Dr. Hankiewicz verlangt für Panczyszyn wegen der unrechtmäßig erhobenen Beschuldigungen Schadenersatz in der Hohe von 50.000 Zloty und stir sich ein Verteidigungshonorar von 16.000 Zloty. Nachdem noch die Angeklagten Mikitin und Dwornioki Verteidigungsreden gehalten hatten erklärte der Vorsitzende, da die übrigen Angeklagten auf das Wort verzichteten, den Prozeß fiir beendet und teilte mit, daß das Urteil Dienstag den 18. August, 9 Uhr vdrmittags, verbindet werden wick. Gerte 8 Me«, DienStag r sind geschwunden. Auch anfängliche Bedenken, daß die Vereinigung von tausenden Juden aus aller Welt sich M einer Art aggresiiven Jnternalionalisnrus — nach Art der Sowjets — Herausstellen könnte, haben sich als unhaltbar, ja lächerlich erwiesen. Die Welt hat bereits eingesehen, daß man beim Zionismus gar keine Befürchtung zu hegen braucht, da Neupalästina auf ausschließlich nationaler Grundlage aufgebant wird. Freilich national, aber nicht nationalistisch, wie dies S o k o l o w unlängst ausdrücklich betonte. Nationaler Idealismus, der nichts mit Völkerhaß zu tun hat, nichts gemein mit der krankhaften Anmaßung gewisier französischer Chauvinisten, nichts gemein mit der Engstirnigkeit der dentsch-rassenvölkischen Hakenkreuzler. ch «Schon bei der Eröffnung des elften Kongresses in Wien sagte Dr. Marburg: „ . . .es sei kein Zufall, daß gerade in W ien soziale Keime unserer Bewegung sprossen, sind wir doch in Wien, in der geistigen und physischen Nähe unserer hartbedrückten östlichen Volksmassen. Ein jeder muß in Wien die ganze Tragik der Heimatslosigkeit der Mehrheit unserer Brüder stark empfinden." Wieder tagt der Kongreß in Wien, „die finsteren «Schatten stummen jüdischen Leides — des Dahinsicchens vieler Millionen unserer Brüder unter unerträglicher Bürde — senken sich abermals auf den Kongreß." Diesmal senken sich die Schatten um so stärker, denn tief sind die Wunden, die der Weltkrieg unserem Volke geschlagen hat. Aber ihr Niederschlag auf den jetzigen Kongreß erzeugt nicht mehr, wie im Jahre 1913, bleierne, schwere und brütende Verzweiflung. Nein, eine treibende, spannende Kraft geht von ihm aus, denn' unter dem Zeichen des jetzigen Kongresses eröffnen sich uns weite Wege und Ziele. _ Sos Judentum in Bulgarien. Von CH. A. Farchh (Sofia). Wir veröffeurlichen Nachstehend «einen Beitrag des Herrn Ch. A. Farchy. der im bulgarischen Judentum eine führende Rolle spielt, und zwar als Präsident des Zentralkonsistoriums der Juden in Bulgarien und der Kultusstemeinde «Sofia, Stadtrat der «Sofioter Gemeinde, Mitglied des Schulrates im Ministerium stir Kultus and Unterricht, Mitglied der Sofioter Handels- und Gewerbekammer und -des Zentralkomitees des bulgarischen kaufmännischen Verbandes, Vertreter der Zionistischen Exekutive bei der englischen Legation in Bulgarien und gewesener Abgeordneter der Großen Nationalversammlung in Tirnowo. Mit der Befreiung Bulgariens im Jahre 1878 ist im Leben der bulgarischen Jwdenschaft ein starker Umschwung eiugetreten. Durch einige Jahrhunderte an das Leben der Türken gewöhnt, deren Kultur, Religion, Sitten und Gebräuche sich wesentlich von denen der neuen Herren des Landes unterschieden, konnten sich die Juden Bulgariens anfänglich nicht sehr leicht in die neuen Verhältnisse hereinfinden. Besonders in den ersten zehn Jahren nach der Befreiung Bulgariens haben die Ju-den dieses Landes eine schwere Epoche Lurchgemacht: abgesehen von den Schwierigkeiten, die daraus entstanden, daß sie sich erst an die neuen politischen, schalen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Landes gewöhnen mußten, stand ihnen auch noch die Erlernung einer ihnen ganz fremden Sprache, der offigiellen bulgarischen Sprache, bevor, wenn auch in dieser Beziehung die verhältnismäßig gut funktionierenden jüdischen Schulen der Alliance Jsraelite Universelle diese Ausgabe «wesentlich erleichtert haben. Innerhalb der genannten Epoche wurde die Loyalität der bulgarischen Judenhoit ihrem neuen Vaterlande und dessen Herrschern gegenüber auf die Probe gestellt, indem sie mit berufen «ward, mir den Waffen in der Hand das Land gegen die Serben zu verteidigen, die im Jahre 1665 Bulgarien den Krieg erklärt hatten. Wenn auch an Kriegsdienst und Waffendienst nicht gewöhnt — während des türkischen Regimes waren sie von diesen Pflichten 'befreit —, haben die bulgarischen Juden mit Würde ihre Bürgerpflicht erfüllt und bewiesen, daß sie die Freiheit und Gleichberechtigung, die ihnen die bulgarische Verfassung zusichert, verdienen. Der hierauf emgetretene rasche Aufschwung des neuen unabhängigen Staates auf kulturellem und ökonomischem Gebiet übte auch auf das jüdische Element einen günstigen Einfluß aus. Die «Heranwachsende jüdische Generation nützte die auch ihr offenstehenden Tore der staatlichen'Schulen aus rmd empfing jene Vorbereitung und Erziehung, die es ihr ermöglichte, in verhältnismäßig kurzer Zeit einen großen Teil der Schwierigkeiten zu bewältigen, die sich ihr infolge der neuen Lebensverhältnisse entgegengestellt hatten. Die von der jüdischen Jugend in den bulgarischen Mittel¬ und Hochschulen empfangene Erziehung trug den Stempel der Demokratie und des -Patriotismus, und so sind bte starken und langwährenden Kämpfe zu erklären, welche die jüdische Intelligenz im Judentum des Landes geführt hat, um einerseits sämtliche jüdische Institutionen unter ein demokratisches Regime zu bringen, andererseits sich mit bereitwilligster Selbstaufopferung der jüdischen Renaisfaucebewegung zu widmen, glejch nachdem sie ans Tageslicht getreten war. Diese unermüdliche Tätigkeit der jüdischen bulgarischen Jugend, welche Epochen schärfster Kämpfe aufweist, ergab als Resultat vor allem die Hebung des jüdischen Elements in den Augen der Nichtjuden des Landes; und zugleich auch eine kräftige und -disziplinierte Organisation, durchtränkt von jüdischem Nationalgefühl mit Liebe und Ergebenheit zum Baterlande. Nach langwierigen befreit von der Vor^nundschaft der Alliance Jsraelite Universelle, hat das bulgarische Judentum durch seine intelligente Jugend alle Mühe angewendet, um die Schulen zu reformieren, damit diese zu Pionieren des nationaljüdifchen Gedankens werden. Und in der Tat, nach kaum zehn Jahren, seitdem die nationaljüdische Intelligenz die Leitung fast des ganzen jüdischen öffentlichen Lebens in die Hand genommen hatte, können die erzielten Resultate trotz des vierjährigen, durch den Krieg bedingten Stillstandes als befriedigend und ermunternd gelten. Das heutige bulgarische Judentum umfaßt zirka 50.000 Seelen, verteilt auf 33 Gemeinden, von denen die größeren sind: Sofia mit 15.702, Philippopel mit 5900, Rustschuk mit 3280, Varna mit 1650, Bidin mit 1510 Seelen. Unterhalten werden 24 Volks-. und 7 Bürgerschulen sowie 10 Kindergärten, in welchen 2146 Schüler und 1534 «Schülerinnen, insgesamt also 3679 jüdische Kinder, exogen werden. Der Unterhalt dieser Schulen kostete dem bulgarischen Judentum während des letzten Jahres 6,233.229 LE. Während desselben Schuljahres erhielten die jüdischen Schulen von den betreffenden bulgarischen Gemeinden Subsidien in der Höhe von 1,201.000 Leva oder 19,5 Prozent des Gesamtbudgots der jüdischen Schulen, dagegen vom Staate eine Subvention von 134.000 Leva, das sind 2 Prozent dieses Budgets. Beide, Staat und Gemeinden, versprechen eine Erhöhung der Subvention, sobald die finanzielle Lage des Landes es ermöglicht. Der Mangel an materiellen Mitteln hat zur Folge, daß nicht alle jüdischen Kinder in den jüdischen Schulen untergebracht werden können, weshalb viele, fast die Hälfte aller, ihre erste Ausbildung an nichtzüdischen Schulen genießen. Wenn auch das von den jüdischen Gemeinden- 1920 ausgeavbeitete Statut offiziell noch nicht genehmigt ist, so wird doch das ganze jüdische öffentliche Leben nach diesem Statut geleitet, dem sich die jüdischen Gemeinden freiwillig fügen und das -von den bulgarischen Behörden stillschweigend anerkannt wird. So werden die. jüdischen Gemeindeverwaltungen, bestehend aus Synagogal- und Schulvorständen, die nach den speziellen Satzungen der betreffenden offiziellen Behörden gewählt werden, von allen Landesbehörden als öffentliche Institute in der, Eigenschaft von juristischen Personen anerkannt. An der Spitze aller jüdischen Gemeinden in Bulgarien stehen das.Grotzrabb inat als religiöse und das Zentralkonfistor i u m als weltliche Vertretung des bulgarischen Judentums vor den bulgarischen Beerben und dem Auslande. Die Mitglieder des Zentralkonsistoriums werden von der Versammlung der Kultusgemeinden gewählt, $u welcher Delegierte entsendet werden, die aus regelrecht in jeder Gemeinde vorgenommenen und von der Behörde angesetzten -Wahlen heworgehen. Dem Konsistorium ist ein Schulinspektorat angegliedert, das für den Unterricht und die Erziehung in allen jüdischen Schulen sorgt. Die Stelle des Großrabbiners ist seit dem Abgänge des Dr. M. Ehrenpreis noch immer unbesetzt und wird ans Grund des Beschlusses des Gemeindekongrefles solange vakant bleiben, bis das Statut für die Verwaltung der jüdischen Gemeinden und des Zentralstonsistormms von der betreffenden Behörde genehmigt wird, ein Statut, worin die Rechte und Pflichten des Großrabbiners präzisiert werden und wodurch in Zukunft allen jenen Mißverständnissen vorgebeugt werden soll, die seinerzeit zum Teil die weitere Tättgkeit des Dr. Ehrenpreis als Großrabbiner von Bulgarien unmöglich gemacht haben. Es sind Aussichten vorhanden, daß die Frage der Bestätigung dieses Statuts bald in befrieÄgendem Sinne erledigt werden wird. Die Beziehungen der bulgarischen Bevölkerung zu den Juden des «Landes sind im allgemeinen gute. Namentlich zeigt sich ihnen gegenüber die höchste Behörde besonders entgegenkommend und wohlwollend. Zweifellos gibt es Fälle, wo einzelne Personen oder unverantwortliche Gruppen in feindseliger Absicht da und dort die jüdische Bevölkerung zu beunruhigen versucht 'haben, doch zeigt sich in solchen Fällen die Behörde ans der Höhe der Situation und hat es bisher immer vermocht, alle unerwünschten Vorkommnisse zu vereiteln. Am politischen Leben des Landes nimmt das bulgarische Judentum aktiv einen verhältnismäßig sehr geringen Anteil, wenn auch fast sämtliche politische Gruppen viele hunderte unserer Stammesgenossen zu ihren Anhängern zählen. Diese Abstinenz ist einer der Gründe dafür, daß Juden im bulgarischen Parlament und in den höheren politischen Institutionen nicht anzutreffen sind. Dagegen wetden in die Kreis- und Gemeindevevloaltmigen, besonders in letzter Zeit, Inden gewählt, die in diesen Institutionen mitunter eine bedeutende Rolle spielen. Eine Anteilnahme der bulgarischen Juden an radikalen politischen «Strömungen, wie zum Beispiel an der kommunistischen, ist fast absolut nicht zu bemerken, wofür die letzten Ümsturzbewegungen in Bulgarien den besten Beweis lieferten. Zusammenfassend kann die Lage dahin präzisiert werden, daß das Judentum in Bulgarien sich in jeder Hinsicht normal entwickelt und, wenn auch an Zahl gering, doch alle Anstrengungen riiacht, itittt durch seine solide Organisation, seine Disziplin und Energie ein nützlicher Faktor für das Land zu sein, dem es zugetan ist, und um ein treues Glied des ganzen jüdischen Stammes zu bleiben. * Die erste Donaufahrt der Kougreßtejlnehmer. Das Wetter hatte Sonntag nachmittags Eirisehen und so konnte die erste vom Bergnügungskomitee des Zionistenkongvesses veranstaltete Donaufahrt bei strahlendem Hmvmeil und leuchtendem Sonnenischein vonstatten Heben. Auf dem dicht besetzten Sch iff befanden sich zahlre rch e Fr ean «de, denen Gelegenheit geboten wurde, die Donau von Hainburg bis Tulln in ihrer einzigartigen Schönheit am Deck eines prächtigen Luxnsdanlpfers kennen zu lernen. Während der fast achtstündigen Fahrt wurde ununterbrochen an drei Stellen «konzertiert. Eine große Ka«pelle brachre hacchtsächlich jüdische Lieder zum Bortrag, ein Schrammel-Quartett pflegte die wienerische Note und eure Jazzband sorgte für moderne Tangmustk. Die Stimmung des Publikums war ausgezeichnet, insbesondere wurde dem Tanz eifrig gehuldigt. Auch einige Chaluzim befanden sich auf dem Schrff und führten zu jüdischen Weisen j«ü dis che-Tänze vor. An den Ufern standen Mlreiche indische Turner und Schwimmer und brachten «dem Schiffe lebhafte Ovationen dar.

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