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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-17 · Heft 2330 (17.8.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2330 (17.8.1925)
Date
1925-08-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Sk. SSW Men, Momag 17. August 1925 Ztkt 8 AUFWERTUNG JBDERART ’ PlChflllatiisch« Beratung // Vertrauenswürdige VersleichsvorsclilSge VERMITTLUNGS-ZENTRALE QIS. M. B. N. lieHhornttratM 3 KurfOrat SIS0 SL Sprechstunde 4—7 Ulir nachm. Samstags t-30-3.30 Utu Uti Doch ist LS affenbar, daß diejenigen Voraussetzungen einer WirtschaftSentsaltung, welche nur die Staatsgewalt durch odttgatorische Verfügungen schaffen kann, und mangels deren Palästina dis zur Gegenwart wirtschaftlich unerschlossen geblieben ist, nie durch private Initiative ersetzt werden kann, auch wenn letztere noch so wohlmeinend, gemeinnützig angewendet werden mag, denn es fehlt ihr au der Autorität ratb ft« Sen spezifischen Macht,nittsln, ihre Methoden und Zwecke in der Allgemeinheit durchzudrücken und sie vor den gefahrvollen Uetarwucherungen des kapitalistischen SpekulationsgeisteS zu schützen. Mit privatwirtschastttchen Mitteln Sännen neue privatwirffchaftliche Zellen im Rahmen der bestchendett öffentlichen Verhältnisse und volkswirischaftlich-n Möglichkeiten eingebaut werden, doch nie mehr! Was wir im Lande erstreben — eine Neugestaltung dessen ökonomischen und ethnographischen Gafamtanblitzes durch eine schnelle außerordentliche Steigerung der Ausnahmsfähigkeit und eine künstliche Förderung der jüdischen Elemente — läuft auf eine radikale Aenderung des eingebürgerten volkswirtschaftlichen Systems hinaus und kann nur unter der tätigen Mitwirkung der öffentlichen Gewalt durchgeführt werden. Nehmen wir zunächst den Problemenkreis der landwirtschaftlichen Kolonisation, so scheint es Kar, daß von den drei Kategorien des palästinensischen'Bodens: 1. die Regierungsländereien, die derzeit nicht bearbeitet worden; 2. der ebenfalls unbebauten Latifundien und 3. der von den Fellachen bearbeiteten Böden, olb sie nun in ihrem eigenen Besitze sind oder von den Großgrundbesitzern gepachtet werden — mit privatwirtschaftlichen Mitteln des freien Bodenkaufes nur die unter 2. angegebene Kategorie für die Besiedlung in Betracht kommt. In keinem Falle ist es enögttch, den von den Fellachen bebauten Boden, wessen Eigentum er auch bilden mag, unserer Sandesreserve hinzuzufAgen: Die derzeit sinnlose Beschuldigung gegen den Zionismus, er verdränge die arabische Bevölkerung aus ihren wirtschaftlichen Positionen, würde in 'diesem Falle ihre Richtigkeit erhalten. Unter keinem Borwande darf es deshaG versucht werden, über die Köpfe der Bauernbevöllemug hinweg mit den rechtmäßigen Bvdeneigentümern 'zu verhandeln, ja nicht einmal das dem Fellachen gehörende Land soll von ihm gekauft werden, denn du solcher freiwilliger Verkauf kann leicht und nicht ohne Berechtigung als Unter Wirtschaftlichem Zwange geschehener Akt auSgelegt werden. Zudem liegt es absolut nicht im Interesse des jüdischen Aufbauwerkes, die arabische Landbevölkerung in die Städte Ki treiben, wo sie das seit jcher unruhigste Element — das unorganisierte städtische Proletariat — verstärken würden. Doch verzichten wir aus die bedeutsame Kategorie der Staatsländereien und konzentrieren unsere gesamte Energie aus bU käufliche Erwerbung der unbebauten Großgrundbesitze, tan» schaffen wir uns eine Schwierigkeit von kaum zu überwindender Stärke; die Bobenprsife werden bei der Bsgrenzcheit des Angebotes und der Größe der Nachfrage stetig in die Höhe gehen. Die Hoffnung, dieser 'natürlichen Entwicklung, zu der - sich bald eine vorsätzliche Bodenspekulation wird zugesellen müssen, durch die Stärkung 'der finanziellen Mitteln des jüdischen Nationailfonds Herr zu werden, .ist naiv, man möchte sagen: kindisch. Das Bewußtsein, daß ein mit Mitteln reich äusgestatteter Fonds jederzeit bereit sei, jedes Bodenquantum zu übernehmen, wird die Spekulation nie zu hemmen, sondern im Gegenteil nur zu starken im stände sein, denn dadurch wird auch das letzte Risiko einer plötzlichen Baisse am Bodemnarkte verschwinden. Die Spekulanten werden den Nationalfonds als Versicherungsgesellschaft für ihre eventuellen Verluste begrüßen, und eine wilde Spekulation wird ihren Laus nehmen müssen, die uns mit einer verbrecherischen Vergeudung aller 'in Betracht kommender nationaler und privater Kapitalien bedrohen wird. Daß die geschilderte Entwicklung kein Wahngobilde darstellt, beweist die Tatsache, daß bereits jetzt um Jerusalom, Jaffa und Haifa herum die wilde Bodeuspekirlatiou AU allerernstesten Besorgnissen und einstweilen erfolglosen Gegenmaßnahmen geführt hat. Mit einenr Schlage ändert sich 'die Situation, sobald wir die StaatSländereien in unseren Kolon isationsplan einfügen. Diese Böden, von denen viele fruchtbar sind und einer landwirtschaftlich tätigen Bevölkerung ausreichende Ernährung 'gewähren können, andere wieder für die industrielle Entwicklung in Betracht kommen, würden, einmal i» die Hände einer 'jüdischen Zentralbehörde geilangt, eine vollkommen ausreichende Reserve bilden, die nicht nur auf Jahre hinaus den Bodenbedarf decken, sondern auch gleichzeitig preisregulierend auf die Pvivatböden wiröen toerden. Eine Uebergabe der RegierungKländereivn an die jüdischen Kolonrsationsbehövden, wie sie unzweideutig der Mandatarmacht zur Pflicht gemacht wurde, bedeutet aber einen politischen Mt» der selbstverständlich nur mit Mitteln der politischen Aktivität unsererseits 'durchgesetzt werden kann. Dies läge aber nicht auf der Linie unserer „ökonomischen Politik", die aller Ende ihrer Weisheit gerade in der Ignorierung jeder Politik erblickt. Ueberhaupt ist dieser Begriff der Monomischen Politik dasjenige, war den leitenden Kreisen unserer Bewegung aus . dem Gedächtnis -u schwinden scheint. Jode« sie eine jede , politische Arbeit a limine ablehue», scher«» sie es vergessen M Hobe», daß Politik nicht nur oder überhaupt nicht mehr ^DittlsMatenwiÄeM hchWW. jsMD M MWMW __Wiener M^Aenztitrrna_ Faktor des WirtschastslebciE^ nn Sinne dessen Regitliernng, bildet, nnd daß eine Wirtschaftsentwicklttng, die auf diesen Faktor keinen Bedach: nimmt, ihn nicht .imstande ist völlig ausguschaltcit, sonder,t rwlens volcns damit rechnen muß, daß die Politik, schon ans bloßer Trägheit, der erhofften EntfffUitttfl entgegenarbeiten wird, wenn sie nicht dafür gewonnen ist. Tie naive Attslegung der Verpflichtung Englands, die Schaffung eines jüdischen Nationalhekmes zu fördern, als einer bloßen Verpfliästung, dieselbe nicht dnrch Beschränkungen und Ungleichheit zu hemmet,, vergißt vollständig, daß bei einer solchen Neuiralität der Staatsgewalt die wirtschaMich stärkere Mivppe der Bevolikerung die Oberhand unbedingt behalten lvird, nnd als solche wird trotz alles Killturabstaudes die 'arabische M e h r h e i t s b c v ö l k c r n n g anftrcten. Noch augenscheinlicher, als es bei der landwirtschaftlichen Kolonisation der Fall tvar, zeigt sich die Bedeutnng der 'Staatsgewalt bei versuchter Entwicklung von Handel und 'Industrie. Uim diese EvwerbsMveige zu einer Blüte zu bringen, 'bedarf es einer darauf eingestellten Wirtschaftspolitik. Privatinitiative, durch Zollpolitik gehemmt, wird nie im stände sein, die Pwduktions- und Absatzbedingungen zu schaffen. Wenn wir unsere Forderungen nnd Hoffnungen nicht darauf reduzieren wollen, daß eine neue, wenn auch starke jüdische Minorität sich im Lande bildet, die sich mit dessen wirtschaftlicher Entfaltung verdient machen nnd dafür kollektiv den Koimnerzialrattitel erhalten wird, deren ,rationaler Wert aber gleich Null sein wird, dann müssen wir eben Wege suchen und betreten, die unserem Ziel« abäqmat sind. Ein politisches Ziel schwebt m,s vor, das wirtschaftlich bedingt ist. Demgemäß müssctt wir die wirtschaftlichen Voraussetzungen in einem genügendem Ausrnaße schaffen, die nur unter Mitwirkung der staatlichen 'Zwangsgewalt ins Leben gerufen werden tonnen. Unsere Wirtschaftspolitik, und eine andere Politik als die der Wirtschaft denkt niemand ,yu betreiben, müssen wir darauf einstellen, daß divjenigeit öffentlichen Normen geschaffen werden, welche unerläßlich für eine Entwicklung des Landes in itnfercttn Sinne sind. Selbstredend kann es sich hierbei nicht um vereinzelte zusammenhanglos politische Aktionen handeln, die nie Erfolg bringen werden. Eine vernünftige Politik müßte eine stetige systematische Beeinflussung aller in Betracht kommenden Faktoren, von denen Großbritannien und der Völkerbund nur .die wichtigstert sind, bedeuten, die tarnt es mit sich bringen wird, daß solche anscheinend unwirtschaftliche, alber doch auch für unsere wirtschaftlichen Aussichten typische Prestigeniederlagen wie die vorjährige Tagung des Völkerbundes, wie die Ernennung Lord Plumers hinter dem Rücken der Zionistischen Exekutive, wie die neue Kommentierung der Baffour-Deklarattoir durch Kolottia-lnt.ini.ster Amery, welche eigentlich die Deklaration fast hinwegkommenlierte, wegbleiben werden. Des weiteren werde« Wir die konkreten Fragen untersuchen, welche sich aus der Notwendigkeit ergeben, mit allen günstigen und ungünstigen Winden zu rechnen, denen unsere Bewegung begegnet. Berntlnftigemveise wird unter Berücksichtigung der vevschiedenen Eventualitäten der politischen Wirklichkeit keine starrköpfige Politik am Platze, ein Lavieren vielmehr geboten sein. Doch das eine muß dabei festgestellt werden: unter den Wegen. die in Betracht kommen, soll Auswahl getroffen werdert, die jedoch nie so weit gehen darf, einen Wog zu beschreiben, der uns nicht zu unserem Ziele führen kann. Es wird geboten sein, mal auf die eine, mal auf die 'andere Richtung der Wirtschaft oder Politik mehr Energie zu konzentrieren, doch bädeutet die Losung der gänzlichen Loslösung unserer Wirtschaft von der Politik eine apriorische Ablehnung eines wertvollen Faktors der Wivtschaftsentwicklung. Wird den Verhältnissen des Lebens in der organisierten Gesellschaft, die ja mit der Politik als einer bewußten Regelung sozialer Probleme stcht nnd fällt, in dieser Weise keine Rechnung getragen, so wird, sich das Leben selber an diesen Phantasten rächen, welche naio genug sitrd, zu glauben, daß da3 Wirtschaftsantlitz eines Landes durch klein« und kleinliche privallv!irtschaflliche Mittel allein von Grund auf umgestaltet werden kann. Wir predigen nichts Neues. Der sogenannte synthetische Zionismus, der seinerzeit von Weizntann der einseitig politischen Orientierung Herzls gegenüber geltend gemacht wurde, soll nun der Oeffentlchkeit wiederum in Eviunemng gebracht werden. Diesmal gilt eS in unseren Reihen, die Wahrheit zu entdecken, die in Mer Welt bereits lüttgst entdeckt ist. daß Wirtschaft und Politik untereinander verbunden sind, daß der politische Faktor so ioenig dort der Wirtschaft entbehrt wevden darf als mugckchrt. (Schluß folgt.) Sprich wenig und tue viel! Bon Rabbiner Salomon Friedmann (Wien). „Sprich wenig und tue viel," diese von unseren Weifen jedem Menschen anernpsohlene Lebensregel sollte ganz besonders jetzt vor Eröffnung des Zionistenkongresses als Parole auSgegeben werden. Es ist vielseitig seit jeher beobachtet worden, daß viele Konflikte durch Diskussionen und vieles Heruntreden nicht nur iticht aus der Welt geschafft, sondern in eine noch schärfere Form getreten sind. Man diskutiert und polemisiert über problematische, in die Tat noch nicht umgesetzte Dinge, alle Parteien verharrett mit einer selbstverständlichen Hartnäckigkeit auf ihretl befonderett Prinzipien und Grundsätze», ohne Viel nachzudenken, ob nicht der Ort, wo sie dieselben verwirklicht sehe» wollen, auf seinen; Arbeitsfelde solche vereinigende Momente in sich birgt, die eilt Näherbringen von Menschen entgegengesetzter Ansichten ermögliche». Wir erleben eS fast bei jedem Kongreß, daß die Parteien in Mr scharfer, bedauerlicher Form gegeneittander an- MjtoJjiMMisit S.1K ** CAFE ATLAtHOF ■ AIPIRNPLATZ DAS RENDEZVOUS ■ DER ZIONIS TEJNJ3 erwirken. Meistens bringt ein solches Atrprallen nicht nur keine Annäherung, was so notwendig wäre, sondern vielmehr eine Feindschaft, deren Wirkungen allen zum Schaden gereichen. Wir beobachten aber auch, daß dieselben, die im Tis knssionSwege nicht näher zu bringen sind, in Erez Israel eben an manchen Orten sich doch ganz gut vertragen, wenn auch vorläufig noch nicht miteinander, so doch nebeneinander friedlich leben können. So nehmen wir es zum Beispiel seit letzter Zeit wahr, daß mehrere hart nebeneinander liegeitde Kwozuth der frei denkenden und chassidischen Chaluzim, also in ihren Welt anschauungen anscheinend nicht zusammenzubriltgende und in der Galuth fast feindlich gegeneinander stehende Elemente, in Erez Israel sich doch versöhnen, ja, sogar in freundschaftliche Beziehungen zueinander treten. Man sollte doch die Konfliktstoffe analytisch untersuchen und man würde finden, daß der sie verttrsachendc und großziehende Bazillus hauptsächlich im Wort- und Rede schwall verschiedener Politik spielender Elemente und viel weniger in der wirklichen, ehrlichen Arbeit zu finden ist. Und daß die in Erez Israel sowohl von den religiösen als attch von deu ätideren Chaluzim geleistete Arbeit eine ehrliche ist, unterließt keinem Zweifel, ja noch mehr, jeder dort vollbrachte Spatenstich, komme er von wem immer, ist die Erfüllttng des Thoragebotes. Nnd ivenn man ernstlich darauf bedacht sein wird, ehrliche, aufbauende Arbeit zu leistet!, und zwar im reinsten, unverfälschten jüdischen Sinn, und nicht einfach die Galuth mit all ihren Widerwärtigkeiten ins Hebräische zu übersetzen, dann werden all die kleinlichen Reibungen samt ihren Erregern spurlos verschwinden; dann wird das Volk Israels als Fort fttzung von jeinom des Sinai und Jabne und nicht als Abklatsch fremdar Kttilt.uren .ttnid Sitten wieder aiulsevstchen. Nein, nicht in der Thora und auch nicht in der ehrlichen, geistigen wie physischen Arbeit liegt der Grund zur Uneinigkeit der in so gehässiger Weise sich befehdenden Parteien urtseres verfolgten und daher um so dringender Einigkeit bedürftigen Volkes, sondern in der Druckerschwärze und im mündlichen Redeschwall matscher Schädlinge. Diesen Zwistigkeiten Säenden müßte im Interesse aller Parteien, des ganzen Volkes nämlich, das Handwerk gelegt werden. Nicht schöne Reden, sondern dem ganzett Volke nützende Taten tuen dringend not, daher die Eingangs erwähnte Parole, die jeder Ziottist, jeder Jude beherzigen mttß: „Sprich wenig und tue viel!" Avrftellung der Wiener jüdischen Gemeinde« bibliothek. Bon der Leitung .der Biblwöhek der Israelitischen Kui» tnsgemeinide wird uns mitgeteitt: Di>e Leitung veranstaltet nach dem utchr als hundertjährigen Bestände der Bibliothvk aus Anlaß des 14. Zionist-nrongvesses zmn erstett Male ein« Ausstellung, die im Winter wiederholt werden soll und der noch weitere Veranstaltungen folgen sollen. Zweck dieser ersten Ausstellung ist nicht so sehr die Vorführung vott Seltenheiten, Kuriositäten und künstlerisch wertvollen Objekten (Mvchl auch solche naturgemäß im Rah nten der Attsstellttng vertreten sein lverden), als vielmchr, einen Rückblick über die Geschichte des gesamten heLräischeu Buch druckes (von 1475 bis 1922) zu getan. Die Kermtnis des hebräischen Bttchdnickes vermittelt ja bekanntlich nicht mit eine Orientierung über die Verhältnis^ dieses Zweiges, sondern gewährt auch einen Einblick in die kültitrellen Beldürsniss« des jüdischert Volkes int Lause der Jahchttndcrte. Die Bibliothetsleitung glaubt dies am besten durch Vorführung der tu der Bibliothek vorhandenen ältesten Druckwerke der verschwdenett Drttckorte erreichen zu könnon. Hierdurch ist dean Besucher die Möglichkeit gegabelt, sowohl von der Gleichz-eitrgkeit als von der Folge der jeweiligen DÄlckunternehmen in den verschiedonen Lätuderu nnd Städten einen sinuMtgen Eiudrtkck S» empfangen. Natürlich sind nicht immer die ältesten Exetnplare der Biibliothok auch gleichzeitig die ältestetk der be tressendett Dvuckorte. Welche Sammlung wäre denn in dieser Be-ichung vollständig? Aus technischen Gründen wurden die seit der Zeit des Huntanismus für christliche akademische Kreis« gedruckten von den für den Wischen Ausnahmsmarkt bestimmtert Veröffentlichungen nicht getrennt ausgestellt. IM folgenden em alplwtatischeS Verzeichnis der in der Ausstellung vertretenen Länder, be^tch'tngÄveise Dvuckorte: Städte: Adriauopel, Mpo. Alexandrien, Altdors, Altona, Aulskerdam, Augsburg, Mignon, Bacau, Bagdad, Bolitirnore, Bam'bevg, Bartfeld, Basel, Baireuth, Belgrad, Beli- .surka, Belvedere, Bevdiffchew, Berlin, Bvrnburg, Bialystok, BielMd, Bielaja-Cerkotv, Bjelagora, Bologna, Bonyhad, Boricheint, Botoschani, Breuteit, Brescia, Breslau, Brilon, Brody, Brooklin, Brünn, Brüssel, Buezavz, Budapest, Bukarest, Bützow, Cetntbridge, Casalmoggiore, Ehikago, Ehieri, Clev.', Cvkhen, Craiova, Cremona, CgernMvitz, Darmstadt, Danzig, Des, Dessau, Drohobyez, Dubnv, Duibrotvna, Dyheriffurth, Cdin bürg, Erlangen, Eßli'ngen a. Neckar, Eupatvria, Eydttuhnett, Fano, Ferrara, Florenz, Francder, Frankfurt a. M-, Frank furt a. O., Fürth, Galatz. Genua, Gießen, Gleiwitz, Glogau, Äöt^, Gotha, Göttingen, Gvodna, Groß-Kanizsa, Haag, Halber stadt, Halle, Hamburg, Hanau, .Hannover, He-ddernheirn, Heidelta-vg, H-Lnchedt, Herbovn, .Hermannstadt, Hoboken, Homburg v. d. H., Hru'bieszoev, Husiatyu, Isny, Ixar, Jaffa, Ja- MW», Jassy, ZM JexuMm. ÄeßM JoharmeLburg. I«--

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