Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2329 (15.8.1925)
- Date
- 1925-08-15
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 9029 Wien. Sgm-SIdO Wiener Moraenzettung Infolge der Feiertages erscheint die nächste Nummer der ^Wiener Morgenzektnng" am Montag mittags zur gewöhnlichen Stunde. -er vierte Mattabi-itongreb. Feierlich eErSffnmig Montag, 7 Uhr abends. Im Ingenieur- und Archttertenverein (Eschenbachstaffe) 'findet vom 17. bis zrvm 19. d. die Vierte Tagung des MaAabi- Weltvcromides statt. Der MMabiverband ist die höchste gemeinsame Organiif'fftioit aller jüdischen Turn- und Gportvevbände und umfaßt di« Maklkaibi-Orgmusationen nachstehender Reiche: Bulgarien, Belgien, Deutschland, England, Erez Israeli, Estland, Jugoslawien, Lettland, Litauen, Polen, Oesterreich, Rnmänien, Rustilan-d, Schweiz, Tschecholflotvaikei, Türkei, Ungarn. Montag abeitds findet die Eröffnungssitzung im großen Da-ale statt, zu der bereits die Delogierten aus allen Landeskreffen, die Vertreter verschiedener Verbände sowie führende jüdische Persönlichkeiten erscheinen werden. Die auswärtigen Mitglieder des Weltverlb,andspräsidiu.ms sind, wie Dr. Ernst Simon (Haifa), Alfred Tysser (London), bereits in Wien oder treffen noch, wie Mberto Ziffer (Konstan-tinopel), Dr. Snßmann Muntner (Berlin), bis Montag hier ein. DaS Programm der Eröffnungssitzung ist folgendes: 1. Eröffnung und Begrüßungen. 2. Allgemeiner Bericht des Präsidiums (Präsident Dir. Spkegler). 3. Bericht über die Arbeit in Erez Israel (Dr. Simon). 4. Bericht über die Außenavbeit (Alfred Tysser). 5. Finanzbericht (Ing. Hochwald). An die Eröffnungssitzung, in der vielleicht noch die Vertreter der einzelnen Länder referieren werden, schließen sich in den Sitzungen am Dienstag und Mittwoch Beratungen über die künftige Arbeit, die P r o s e ss iona l s r age im Mischen Sport, bei der es recht heiß zugehen dürft«, über die Fragen einer jüdischen Olympiade, eines jüdischen S t adions, der Stellung zur Zionistischen Organ Kation usw. Die Neuwahlen schließen die Tagung. Ans den M-aikkabi-Kongreß folgt das Kongreß-Turn- und Sportfest, das in allen Spovt- und Durndisziplinen interessante Kämpfe der Mischen Turner und Sportler aus allen Kreisen bringe»: wird und das seinen Höhepunkt in dem feierlichen Massenausnmrlsch und Massenübuwgen am Sonntag den 23. d. ans dem Hakkoah-Platz erreicht. FuJMsammenftoß aus der Südbahn. Unfall des Agram er Schnellzuges. — 30 Verletzte. Die Generafdirektion der Oesterreichischen Bundesbahnen' teilt mit: Der Donnerstag von Men^Südbahnhvs nach Agram abgegangene D-rZug ist gestern um 0 Uhr 20 Mürmten aus den in der Einfahrt im Bahnhos M a r e i n - S ankt L o r e n z e n befiMichtzn Güterzug Nr. 679 angefahreu, nachdem er das in der Haltestellung befindliche Ralrmab'chlilUignal unrechtmäßig überfahren hatte. Durch das Anfahren wurden mehrere Reisende nnd außerdem der Schaffner des Güterzuges leicht, «in Beamter des PostambulanAwagens schwer verletzt. (Wie verlautet, wurden 30 Personen leicht verletzt. — Die Red.) Mehrere Wagen des Güterzuges wurden erheblich, vom Schnellzug wurdelt der Dienst-, der Post- und der Schlafwagen leicht beschädigt. Die durch den Zusammenstoß verursachte Verlegung.beider Geleise brachte eine mehrstündige Verspätung der nach Wien führenden Züge mit sich. Das Eisenbahnunglück in Frank^eirh. Amiens, 14. August. (HavaS.) Die Ursache deS gestrigen Eisenbahnunglücks ist noch nicht festgestellt. Es verlautet nur, daß der verunglückte Zug mit einer Geschwindigkeit von 92 Kilometer in den Bahnhof einfuhr. Die Zahl der Toten wurde augenblicklich mit elf ermittelt. Fünf von den 80 Verletzten sind lebensgefährlich verwundet, die Ädrigen können als außer Gefahr betrachtet wewden. _ Ueberschwemmung im Schönbrunner Borpark. Infolge Wasserrohrbruches in der Winkelmannstratze. Gestern nach 3 U>hr früh ist ein 950-Millimeter- Zulettullgsrohrstrang des Wasserbehälters Schmelz geborsten. Die Stelle 'des Gebrechens befindet sich i-m Schönbrunner V o r p a r k, gegenüber dem .Hause Winlelmannstraße 18. Es wurde sofort an daß Zentraiwäsfcrcrmt die Meldung erstattet, das die Absperrung des Rohvstranges verfüge. I'mnrehvin dauerte das 8lusströmen deS Wassers ungefähr eine halbe Stunde, fo daß sich bedentenlde V e r w ü stungen i m Schönbrunner V o r P a r k Lvgaben. Nanientlich ist der dort befindliche Kinderspielplatz überschwemmt. Häuser wurden nicht beschädigt und auch der Straßen- und Fuhvwevrsvevre.hr ronnte ungehinldevt abgewickelt werden. Mit den Arbeiten zur Behebung wurde bereits begonnen. Si« dürften noch zwei bis drei Tage dauern. Es hat sich als notwendig heran'Kgestvllt, daß der Wasserbehälter auf der Schmelz aötzesperrt wird. Dies hat wieder zur Folge, daß für mindesteus zwei Tage in den Bezirken 1, 6, 6, 7, 8, 9, 13, 14 und 15 die Straßeubesprihung unterbleiben wird. ES wird sich in den genannten Bezirken auch ein geringerer W a sserdruck füWar machen. Jüdischer Aend. Keine Zeitungsnotizen über außergewöhnliche Geschehnisse, keine Artikel über anfsehenerregende Familientragödieik machen uns auf das Leben und Elend der Bewohner der kleinen Gäßchen der Leopoldstadt anfmerksam. Diese apathischen, geplagten Menschen sind es gewohnt, Schicksalsschläge zu ertragen. Es war ja schon ärger, jetzt leben sie in Not, aus Spenden Mildtätiger angewiesen, aber sie leben. Sie, von denen viele ihr Hab und Gut verloren haben, ihre Angehörigen in bestialischer Weise hinmorden sahen, die unbeschreibliche Greuel erlebten, bei deren Aufzählung sich die Haare sträuben, diesen Menschen bedeutet das nackte Leben, das Bewußtsein des Geborgenseins, das Gefühl, nicht gehetzt zu sein wie ein wildes Tier, mehr als Wohlstand und Reichtum. Nur wen« man von Erez Israel spricht, leuchtet ihr Auge auf. Dann verfallen sie wieder in trübe Hoffnungslosigkeit. In der S ch i f f a m t s g a s s e befindet sich eine „MW entgeltliche Ausspeisung" für arme Juden: Machsike HadaS. Hier zeigt sich der Widerschein jüdischen Elends. Gebrochene Gestalten sitzen an langen Tischen in Gedanken versunken; jeder ein Häuflein Unglück. Still sitzen sie da, die Augen glanzlos auf das ärmliche Mahl gerichtet. DaS Mahl: Suppe, Sulz, ein Stückchen Brot, ein anderesmal Suppe, Gemüse und ein Stück Brot. Für mehr reicht es nicht. Auf diese Weise werden täglich zweimal über hundert Personen ausgespeist. Nach dem Mahl stehen sie auf und gehen. Wohin? Wozu? Bodenentwurzelt, hoffnungslos, ohne Ziel. Die jüngeren glauben, glauben fanatisch. An die Zukunft, an das Volk, an Erez Israel. In der Kleinen P f a r r g a s s e ist auch ein Unterstützungsverein: Ohel Rachel. Hier werden die Leute abends ausgespeist. Dasselbe Bild, dieselben Gestalten, dasselbe Elend. Und wer arme, geplagte Juden um ein Stück Brot sich drängen sehen will, der besuche abends gegen halb 7 Uhr die Polnische Schul in der Leopoldsgasse. Allabendlich wird dort ans milden Spenden gekauftes Brot an Bedürftige verteilt. Und deren sind leider genug da. Der Anblick der Hände, die nach dem Brot langen, um den quälen-, den Hunger zu stillen, ist erschütternd. „Wo leben denn diese Leute, wo schlafen sie?" fragt man unwillkürlich. „Wo sie eben Quartier bekommen." Das „Quartier" ist meistens ein kleiner, schmutziger, ungesunder Raum, wo mehrere Personen übernachten, meistens zu zweit in einem Bett. Bett wird jede Lagerstätte genannt. Dafür zahlt man 5000 bis 7000 K. für die Nacht. „Und wie ist es mit den Chaluzim in der Nossauerkaserne?" — „2lh, denen geht es gut. Da hat jeder ein Bett, ja, sie haben sogar ein Leintuch." Das Wort „Leintuch" wird mit einer gewissen Hochachtung ausgesprochen. Der Erzähler hält inne, man sieht es ihm an, er denkt darüber nach, wie es wohl wäre, wenn er ein eigenes Bett mit einem Leintuch hätte. n Diese „Quartiere" sind in fast allen kleinen Gäßchen der Leopoldstadt verstreut: in-der Großen Schiffgasse, in der Lilienbrunngasse, in der Floßgasse, in der Novaragasse, in der Hermincngasse usw. Täglich den rohen Instinkten der aufgereizten Masse ausgesetzt, beschimpft, mit dem Leid einer schrecklichen Erinnerung behaftet, plan- und ziellos fristen diese Parias der Wiener Bevölkerung ihr trauriges, elendes Dasein. Das sind die Bewohner der kleinen Gaffen der Leopoldstadt, denen ein Führer der sich nationalsozialistisch" nennenden Partei einen Besuch ankündigte. Diese sind diejenigen, vor denen in antisemitischen Blättern gewarnt wird; sie wollen die bodenständige Bevölkerung beherrschen. Diesen geknechteten Menschen lügt die Hetzpresse Herrschaftsideen an. Wären die Folgen dieser Verhetzung nicht so traurig, so könnte man darüber lachen. Wenn man diese Stätten des Elends verläßt, frägt man sich unwillkürlich: Gibt es noch eine Menschheit? Hat diese Menschheit noch ein Herz? Wohl sind Artikel über menschliches Elend en masse erschienen. Wohl ereifern sich viele — und mit Recht — über die traurigen Verhältnisse in den äußeren Bezirken Wiens, doch hörte man niemals über den Jammer der Besitzlosen der Leopoldstadt klagen. Wieso auch? Das sind ja „nur Juden". Sich des Elends der Juden anzunehmen, ist mit der Gefahr verbunden, als „Judenfreund" denunziert zu werden. Da drückt man halt ein Auge zu. So tragen diese Armen nicht nur das Schicksal der Besitzlosen, sondern leiden noch obendrein unter dem Drucke der Gossenpolitik. A« Preisausschreiben. Der Landesverband der Müschen Hochschüler des Königreiches S. H. S. veröiffenMcht hienM eine Preisausschreibunig für folgende drei Themen: 1. Probleme der Mischen Hochschüler mit besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse der Studentenschaft JugoslawienS. 2. Die ökonomische Lage der jüdischen ©tot* dentenischaft Jugoslawiens. 3. Geischlichte der Juden in den siM-awischen Ländern. Beteiligen darf sich jeder Jude, der das 18. Lebensjahr überschritten hat. Die Abhandlungen werden einer besonderen Jury vorgolegt, die aus fiiutlf Mitgliedern, deren Namen nachträglich veröffentlicht werden, besteht. Für jede» Thein« ffrch Zwei Preist vorgesehen: Erster Preis 2000 Dinar; zweiter Preis belolbeiide Anerkennung mit Diplom. Die Abhandlungen müssen der Exekutive de? Verbandes jüdischer HochschMer des Königreiches S. H. S., Zagreb, Palmeticeva u>l. 16, spätestens bis 15. Mali 1926 zugeisendet werden, 15. August 1905_$etl» » Zur Herbsttoilette ein MnnWikfRiv ilWilllllliililH unbedingt erforderlich WIENER - TANZPAAR-MIEDER HiMMelWiWW VERKAUFSSTELLEN: I , Kärntnerstrasse 9 11.. Tabdrstrasse 45 111., Landstrasser Hauptstr. 9 V. , Schönbrunnerstrasse 88 VI. , Marlahllferstrasse 47 _VIII., Alserstrasse 41_ und zwar chiffriert ohne Unterschrift, m einem verschlossenen Kuvert. In einein zweiten, ebenfalls geschlossenen Kuvert, das dieselbe Chiffre tragen soll, wird hingegen der Nan«, Zuname, Berus unp die genaue Adresse des Einsenders beigelegt. Die Jury wird ihre Arbeit spätestens bis zum 16. Mai 1926 beenden. Gleich nachher werden die Namen der Autoren der Prämiierten Mhaudlunyen vevHfenMcht. Die Prämiierten Abhandlungen bleiben Eigentum des Verbandes, der sich das Recht ihrer BwöfifenMchung Vorbehalt. Die übrigen.Abhandlungen werden den Autoren zuvückgestellt. Zagreb, den 1. Juli 1926. Die Exekutiv e des Verbandes jüdis cher H ochs chüler S. H. Si' Im redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch ein vorangesetztes e gekennzeichnet. . Wien, 16. August. - . * Eine neue Verbindung zu« »Mnsehiinfel^. ZtM Gänfehäuifek ist eine neue, viel kürzere Verbindung geschaffen^ worden. Bon der Endstation der „A"- und „A!"-Wagen der Straßenbahn führt mt Zuge der Ausistellurrgsstraße eine Motorbootüberifuhr nach Kmsermüihilen nächst dem Gänschäuifel. Die Boote verkehren nach Bedarf bis zur Dunkelheit. Der Fahrpreis beträgt 30 G. für Kinder 15'G. * Schwerer Autounfall mangels einheitlicher Verkehrs- Vorschriften. In der Nähe von Larbach ereignete sich, gestern ein folgenschwerer Antozusammenstoß, bei dem der Direktor der Jnzersborfer Jndustriewerke-A.-G. in Wien,. Lenaiß Ghy czy, schwere Verletzungen davontrug. Der Unfall ist, wie einwandfrei festgestelltwurde, auf-das Devschulden einest italienischen Automobilisten zurückzuMhren, der vorschviftstwidrig die r ech t e, statt der linken Seite der Straße benutzend, mit voller Wucht in däs vor einem Haufe haltende Fahvzeuig? Ghyezy hinsinfuhr. : , ‘ * „Oesterreichifche illustrierte ' Harten- «nh Kleintierzeitung". Die eben erschienene Nummer enthält Illustrationen dom Mödlinaer Hunderennen und von der Zieigenschau 1926 des Ersten osterreiichffchen Ziegenzuchtvereines, Wien, Ober- St. Veit, ferner die neue Rubrik „Radio im jkleingarten", ausführliche Berichte über die jüngsten Aktionen zur- Erkämpsunig der Danerpacht, sowie zahlreiche Beiträge aus fachmännischen Kreisen über alle wichtigen Fragen der Kleintierzucht. Administration, Wien, 9. Bez., CamsiuSgasse 10. , Las Urteil der zahlreichen Kunde« des bestbekannten Warenhauses Brüder S ch i f f m a n n, 2. Bez., Taborstraße 48, lautet übereinstimmend r „Verläßlich gute Qualitätsware — außerordentlich billige Preises Den besten Beweis für die besondere LeiftungSfähigleit nnd Konkurrenzlosigkeit dieses fiihrenden Unternehmens der Leopoldftadt liefert die unumstrittene Tatsache, daß trotz der immer schwächer werdenden Kaufkraft deS konsumierenden PubltkumS täglich viele neue Käufer den Weg zu Brüder Schiffmann finden. Wer einmal kauft, kommt immer wieder und empfiehlt diese gute und billige Bezugsquelle seinen Freunde. Besonderst reißenden A.bsatz finden Kleider-Voile in allen Dessins und Farben zum Sensationspreis von nur 98 Groschen pro Meter. Wegen vorgerückter Saison besondere Gelegenheitrkäufe in sämtlichen Badeartikeln, Crepe de Chine, Crepe märocäine und sonstigen Sommerwaren. Prima Regenmäntel in reichhaltigster Auswahl nur Schilling 19.80. Leinen, Gradl, Webe«, Haus- und Leibwäsche aus nur allerfeinsten Leinenwaren zu beispiellos billigen Preisen. Niemand versäume die Besichtigung - der zahlreiche« Schaufenster sowie die an jedem Sonntag »u sehende Innendekoration, welche besonders bei starker Abenobeleuchtung sehr schön wirkt. Baden bei Wie«. E Im strengen Sinne der hervorvcdgenbste Gabsortt au* gle-ich ein alter IKltltN'vboden un>d eine der airimltigften Städte Oeftevreichs. Baden ift di« Stadt des Wienerwäldes, liegt <m' einem Flüßchen, das eben die Eiiffoinkoit des waldreichen. HelenentaleS verlassen hat; hier öffnet sich nach Südosten, in we-iübebMtten Hänget!, eine Bucht des Wiener Beckens, zahlreiche Funde beweisen bereits das Bestehen eines großen romifchen Bades Im ersten Jahrhundert u. Ch., das in den Kriogswirren des Mittelalters verfiel. Erst 1468 entstanden neuerdings Bader. Der Ort liegt an einer vulkanischen „Mermenlinve^ die von Wien — dem Bezirke Meidling — über Mödling wach Vöslau nnd Fffchan zieht. Kiurmittel sind 13 Schwefelthermen, die in eine«! Umkreis von ettva 800 Meter ihn Kurterritorium entspringen und Mt Bade- «und Trinkkuren sowie Ul Jnhalattouen und Gllrgemngen verwendet werden. E Oeffentliche Handelsschule Alllna. Prospekte rmd Aufnahme der Schüler und Schülerinuen in die zwei- und einjährigen Tageskurse ,utld Sonderkurse des 76. Schulijahves 1W5-Ll> in der Schulkanzlei, 1. Bez., Rauhenstemgasse Tel. 77-0-77. ' RAITER PELZE I. 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