Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2328 (14.8.1925)
- Date
- 1925-08-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. Wien, Freitag Mkeoee WfütrtmdiMtii »le Misrachi.WMon!errn,. Die Mittwoch nachmittagfortgesetzt-e Plenarsitzung btt Konferenz, der Räbb! Landau (Johannesburg) «präsidierte, brachte wieder eine Reihe von Begrüßungen, bar-, unter vom mmriklanische» Rabbinerverband und von dem bis jetzt mm der Agüdah für sich reklamierten einflußreichen chaffibischen Rabbi Friedmann aus Husiatyn. E. M. Lipschitz (Leiter des Aufsichtsrates des misrachistischen Schulwesens in Palästina) spricht über das Erziehungswesen und die in Palästina vorhandenen «verschiedenen. Schultypen. Der Misrachi bestrebt sich, in Palästina einen Schultypus z>lt schaffen, der keine Trennung von religiösem und profanem Wissen herbeiführe. Religiöses Wissen mnß in moderner Methode, modernes Wissen in religiösem Geiste gelehrt werden. Das Misrachi- Schulwesen schafft so den Dualismus, der bis jetzt in jüdischen religiösen Schulen, beispielsweise in Deutschland, geherrscht habe, ab. K. Frankel (Jerusalem) halt das Referat über die «lijah. Die vierte Aliijah hat den Manderungsapparat völlig unorganisiert angetroffen. Er muß entsprechend ausgebaut werden, um 5000 Menschen, die monatlich neu ankommen, zu genügen und um zu verhindern, das; sich die bisherigen llnzukönmMchkeiten wiederholen. I u n gst e r (Palästina), der über die Arbeitsvermittlung referiert, spricht sich gegen die Privatinitiative aus, weil sie durch ihre Profitwirtschaft den Heroismus der Arbeiterschaft' kvhmlegen.werde; dagegen spricht der Präsident der palästinensischen Handwerkevorganisation Kuschnir für die Privatinitiative und gegen die Defizitwirtschaft der genossenschaftlichen Institute. Plesser (Tel-Awiw) referiert über Kolonisation; er ist gegen.die Kwu-zah und den Moschaw und für die Form der alten Kolonien. In der Vormittagssitzung von Donnerstag hielt L a n.d a u «das Referat über den Chakug H a m i srachi, der in der Galuth 10.000 -Chaluzim heränge bildet hat, die auf Einwanderungszertifikate warten. Trotzdem «der Ehaluz Hami'srach: auch die handwerkliche Hachscharah betreibe, sei nichtsdestoweniger die la ndw i rt s chastliche Vorbildung wichtiger. Doktor F e l d m a n n (Polen) spricht über das Verhältnis des Misrachi zur Zionistischen Organisation. Der Misrachi, führt Redner aus, ist innerhalb des Zionismus die Partei der Mitte. An den Leistungen für den Keren Hajessod in Polen ist die Orthodoxie mit 80 bis 90 Prozent beteiligt, also ausschlaggebend. Auch Aigudisten «beteiligen sich dort heimlich an «den Keren-Hajessod-Zahlungen. ,Mir sind die Geldgeber", schließt Redner, ,/rber wenn wir Geld für unsere Institutionen verlangen, sind wir die Schnorrer.". Die sodann abgeführte Debatte bewegt sich nm grundsätzliche Fragen des. Misrachi. Darr letzte Redner in dieser Debatte, Li'lieufeld, ist gegen die. übertriebenen Anschuldigungen, die verschiedene Delegierte gegen die Zionistische Organisation, ihre iFlnanzinstitute. und gegen die Exekutive des Misrachi Vorbringen. Der Rost der gestrigen Tagung, wurde von Kommissionsschnngen ausgefüllt. Jke vierte Weltkonferenz der Hitachduth. In der gestrigen Sitzung referierte Ing. Wilkansky über "die Kongreß Probleme. Er wendet sich scharf gegen die r e v i s i o n i st i s ch e Op Position. Die Politische Lage in Palästina sei derart, daß der zionistischen Betätigung freie Hand gelassen wird. Neue politische Erfolge können gegenwärtig nicht errungen werden. Das Hauptaugenmerk müsse auf Bode ne rw erb gerichtet sein. In der. anschließenden Debatte griff Werlinsky hastig die Politik Dr. Weizmanns a:n Dr. Tarcakower (Lodz) polemisiert gegen Wilkansky in der Frage der landwirtschaftlichen Bodenpolitik. Er weist ans die nicht zu unterschätzende Bedeutung der Stadt hin. Del. Dr. Spiegel legt dar, die Hitachdiith-Fraktion am Kongreß habe die Aufgabe, das Interesse von den politischen Fragen weg und ans die ökonomischen zu len'ken. Ihre Beteiligung an der Exekutive sei davon abhängig, daß in deren Programm: das soziale M i n i m a l p r o g r a m m der H i t a ch d u t h ausgenommen werde. Unsere Taktik hat auf die Schaffung einer Koalition der Linken und des linken Zentrums gerichtet zu, sein. Delegierter Tatza tritt für eine erhöhte Kontrolle der F i n a n z i n st i t u t i o u c n und für. eine Revision der O r g a n i s a :: o n s P r i n z i p i e n der zionistischen Gesamt- Partei ein. Redner bezweifelt die Zweckmäßigkeit des Finaikz- und Wrrtschastsrates. Del. Dr. Rebelskh: Die Basis des Zionismus soll durch Propagan-da verbreitert werden. Die Heranziehung der Marshall-Gruppe dingt keine Lösung aus der OrganisationsErise. Finanziell ist die Ausnahme einer großzügigen Anleihe die einzige solide Grundlage. Del. Doktor M e l z e r wendet sich in scharfer Rede gegen die allzu nachgiebige Taktik der Parteivertreter in der Exekutive und im Aktionskomitee, die sie durch das Wort „Beralltwortllchkeit" zu decken suchen. Del. Dr. Heller verlangt Sicherheiten bezüglich der sozialen Errungenschaften der Arbeiterschaft, die auch für die Jewish Agency gelten sollen. In einer bemerkenswerten Rede fordert Dr. Arlosoroff eine klare Politik inuechalb der Partei. Die erlittenen politischen Niederlagen seien nicht wegznleugnen. Redner tritt gegen die herrschende Finanz- und Wirt» Mitteilungen aus dem Publikum. wi«d«rn htNH! Bureau: Prf.Iriwi.lnawHtiMaUf JwP «N M «I««,«« It/r schaftsratlosigkeit auf und unterstützt den Plan einer wirtschaftlichen Gesundung durch Ausnahme einer Anleihe und aktivere Tätigkeit der jüdischen Kolonialbank. Del. Twersky und Wilkansky halten das Schlußwort, womit die Debatte über die Kongreßprobleme beendet ist. Sie Konferenz der Weltorganisation zionistischer Fronen. DaS Bureau der Hl. Konferenz der Weltorganisation zionistischer Frauen befindet sich in Wie n, 9. B e z., Währingerstraße 2, Tür 32. DaS Bureau der Londoner Exekutive der Weltorganisation zionistischer Frauen, hat ab 1b. d. seinen Sitz in Wien, 3. Be z., L o t h r i n g e r st r a ß e 18, Tür 1b. Während der Tagung der Konferenz, welche vom 21. d., 3 Uhr nachmittags, bis 28. d. dauert, besinden sich sämtliche Bureaus im Gebäude des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft, W i e n, 1. B e z., Schwarzenbergplatz 16. Delegiertenkarte« sind auf Grund der Beglaubigung der einzelnen LandeSorgantsationen, beziehungsweise Gruppen, im GebäubedeS XlV. Ziontstenkong r e s s e 8, W i e tt, 3. Be z., Lothringerstraße 18, Tür Io. zu beheben. G a st k a r t e n in beschränkter Zahl sind ebenfalls im Gebäude d e S XIV. Zionistenkongrosses, W i e n. 3. B e z., L o t h r i n g e r st r a ß e 18, Tür 15, gegen 10 Schilling fitr die Dauer der Konferenz zu zu habeü. Karten nur jür die Eröffnungssitzung werden nicht auSgegeben. Auskunft über bestellte Wohnungen erteilt ausschließlich daSWohnnngsamtdeS XIV. Zionistenk o n g r e s s e 8 in Wien, 1. B e z., Beethoven- Platz 1. Weltkonferenz hebräifkyer Lehrer. Die feierliche Ervffnnng des Kcm«gresses findet Sonntag .den 16. d. um 8 Uhr abends hn Pvobesaal der Mufikakademie statt. Die Wiener Lehrer erscheinen schon mm 7 Uhr zu einer Besprechung. Die Führer einzelner Verbände versammeln sich heute (den 14. d. um 10 Uhr) im Sekretariat des Lchrevkongresses, 3. Bez., Lothrmgerftraße 20. Delegierten-, Presse- und Gastkarten erhäMich im Sekretariate täglich von 10 bis 12 Uhr und bei der Erössnung. Tagesordnung der Konferenz: 1. Das Er- Fichmrgswesen in Palästina, a) Die Schulen, b) Der Lehrer. 2. Das . Ergiehunigsivesen in der Galnch. a) Tie Schulen, b) Der Lelhrer.. 3. Die Tätigkeit, die pädagogische Literatur der Organisation; Statuten der Bereinigung und ihre Institute. Kovgreßwahl und Kongreßgericht. In wenigen Tagen wird der 14. Zionistenkongretz in Wien tagen und Re Delegierten aus der ganzen Welt werden hierherkommen, den ihnen gebührenden Sitz im jüdischen Parlament einzunehmen. Die Delegiertenwahlen Haber: bereits stattgefunden. Die Wahlordnungen variieren von Land zu Land. Das K o n g r e tz st a t u t sieht nur «bestimmte Grundregeln der Wahl vor, die für alle Länder bindend sind. So ist die Bestimmung, daß aus . je 2000 Schekelzahler ein Delegierter entfällt, für alle Länder der ganzen Wett die gleiche. Ferner sind gewisse Kautelen vorgesehen, daß überall das Proporzwahlsystem gohandhabt wird und keinerlei Parteilichkeiten Vorkommen. Im übrigen stand es den Landesverbänden frei, ihre Wahlordnungen selbst festzufetzen. In den europäischen Ländern wurde in Anlehnung an den dort, geübten Wahlvorgang für die parlamentarischen Vertretungen das geheime und direkte Wahlrecht geübt. In den meisten Ländern mußten die Wähler persönlich an der Urne erscheinen und ihre Legitinlationspapiere vorweisen, nm eine gültige Stimme nbgeben zu können. Nur in wenigen Ländern wurde die sogenannte B r i e f w a h l gestattet. Wenn der Wähler zur Zeit der Wahl am Wahlorte nicht anwesend war, so konnte er seine Stimme mittels eines Briefes, der in einent verschlossenen Kuvert den Stimmzettel enthielt, sein Wahlrecht ausüben. In O e st e r r e i ch wurde diese Art der Wahl nicht anerkannt, in der Tschechoslowakei und in Deutschland ist sie aber zulässig. In den Vereinigten Staaten und den anderen Ueberseeländern herrscht nicht das allgemeine direkte Wahlrecht, sondern die Delegierten wurden von der K o n v c n t i o r:, den: Parteitag, der gewöhnlich ein bis zwei Monate vor dem Kongreß znsammentritt, gelvählt. Der Wahsvorgang war folgender: Die Delegierten, die ihr Programm in aller Oeffentlichkeit entwickelten, wurden auf dieses Programm hin durch öffentliche Abstimmung akzeptiert. In den Vereinigten Staaten tagte diese Konvention Heuer Ende Juni in Washington. Es wurden 4 2 Delegierte in den Kongreß entsendet. Für die südafrikanischen Lchlder tagte die Konvention in Kapstadt; sie schickt f ü n f D e l e g i e r t e nach Wien. Nach volltzogener Wahl berichten die Landesorganisationen und LandesveMnde an die Exekutive und legen genaue Wahlprotokolle bei. Erhebt ein Wähler gegen die vorgenominene Wahl P r o t e st, so ist dieser sofort an die __ri August im " r . ~ ' Gelle - Exekutive wciterzuleiten und diese stellt -ttrübtzr ex off! eine Untersuchung an. Das Entscheidungsrecht steht ab« der Exekutive nicht zu, sie hat nur das Ins referettdi « den Kongreß, der zur Entscheidung etwaiger Gtreitz fälle innerhalb der Zionistischen Organisation ein ekgen« Kongreßgericht tvählt. Sämtliche WahlprottMk aus der ganzen Welt, eventuelle Proteste und die Exgdb nisse der darüber angestellten Untersuchungen hat die Exe> kutive bereits nach Wien gebracht. Die Mitglieder -e't Kongreßgerichtes werden vom Kongreß für bse' Dauer von zlvei Jahren, also bis zum Beginn des nächsten Kongresses gewählt; sie haben also diesmal noch bis zuw Ende dieses Kongresses zu fungieren. Das Kongreßgerich! hat die Aufgabe, alle Wahlprotekolle zu prüfen, die Recht, nläßigkeit der Wahlen festzustellen und über die eingereichten Proteste zu entscheiden. Die Arbeit dieses Gerichtshofes ist ungeheuer sind wird noch größer, wenn ma« ^bedenkf daß sie in vier bis fünf Tagen erledigt sein soll. Das Kongreßgericht tagt in Permanenz und muß auch Nachtsitznngen einschalten. Die Arbeit wird dadurch sehr kompliziert, daß eben die Wahlordnllngen, wie eingangs erwähnt, in den einzelnen Ländern sehr verschieden sind. Die Wahlerg'ebniffe sind demnach nach den Statuten des betreffenden Landes individuell zu prüfen. Es ist fast völlig ausgeschlossen, daß das Kongreßgericht seine Arbeiten am Tage des Kongreßbeginnes beendet haben kann, und es erweist sich als notwendig, daß es auch während der Tauer des Kongresses weiter tagt. In den Statuten findit sich die Bestimmung, daß jedes Delegiertenmandat vom Kongreßgerichtverifizier t ^werden muß. Jode Delegiertenkarte muß die Unterschrift des Sekretärs der Exekutive in London und des Vorsitzenden des Kongreßgerichtes tragen. ' Da es aber technisch unmöglich ist, daß alle Kongreßmandate bei Beginn der Tagung gesichtet seien, so bskom-- nwn die Delegierten für den ersten Verhvndlnngstag provisorische Karten. Zwei his drei Tage nach Beginn de's Kongresses wird das Kongreßgericht mit den Prüfungen der Mandate fertig fein und die Delegierten erhalten ihre verifizierten Delegiertenkarten ansgcfolgt, die ihnen, da- Recht zur Teilnahme an Abstimmungen geben. Die angefochtenen Mandate müssen die Entscheidung des Kongreßgerichtes abwarten. Nach den Statuten ist das Kongreßgericht die oberste Instanz, doch kommt es in der Praxis ihaufig vor, daß dieses, die Entscheidung de's Plenums des Kongresses anruft. Der Vorsitzende des Kongreßgerichtes, Dr. Sammy ,G r o n e m a n n, in feinem Zivilberuf ein bekannter Berliner Rechtsanwalt, feiner Neigung nach ein ansgezeichneter Schriftsteller, dessen jüdische Romane. ,MohÄwabohu" und ,^Hawdoloh und Zapfenstreich" den Lesern der „Wiener Morgenzeitung" gut bekannt sind, ist bereits in--Wien eingetroffen und hat die Vovavbeiten ausgenommen. Das Kongreßgericht wird in Kürze zusammentreten. Auf der ganzen Welt gibt es nur zwei Länder,, in der:en zionistische Organisationen v e rbote n, sind, zwei extrem-radikale Länder, in denen blindwütiger Terror herrscht, Sowjetrußland und Ungarn. Die zionistischen Verbände wurden als irregulär erAärt und deshalb ist eS auch unmöglich, dort Schekel zu verrufen. Dennoch kommen aus diesen Ländern einige Kongreßteilnehmer nach Men, doch nicht in offizieller M-ssion, sondern als inoffizielle Kongreßbesucher. Das Kvngveßgericht kann ihnen, da ihre Wahl nicht stattttengemäß vorgenomnren werden Ann, nur beratende Stimmen zuerkennen. In einem anderen Lande, in Marokko, war es wegen des jetzt herrschenden Kriegszustandes nicht möglich, Delegiertenwahlen vorzunehmen. Auch von dort werden Delegierte in Wien erscheinen, die aber ebenfalls kein Stimmrecht haben. Der Wahlvorgang und die Ratifizierung des Wahl- ■ ergebmsses. ist also, wie aus den oben angeführten Tatsachen hervorgeht, keine leichte Sache. Sie erfordern viel Arbeit und gründliches Studium. Da es sich aber um eine demokratische Wahl in ein demokratisches Parlament, das demokratischeste der Welt, handelt, wird >den Grundsätzen der Demokratie in jeder Hinsicht Rechnung getragen. Wien, 14. August. * Professor Dondräk gestorben. In Brünn ist, wie von dort . gemeldet wird, der ordentliche Professor für Statistik an dor philosophischen Fakllltät der Masaryk-Nniversrtät in Prag, Dr. Wenzel B o n >d r a k, im Allier von 66 Jahren gestorben. Professor Vondrak gehörte auch lange Zeit der Wiener Universität an. * Das Schachturnier in Debreezin. In der vierten Runde gewann Havasi gegen Nagt), Bwkovic gegen Asstalos, Mattifon gegen Seitz. Unentschieden die Partien Steürer-Grmvstld, Bajda gege:: Iohner, Kmoch-Tartakower. - * Typhus bei Berlin. Die Typhusapidemie in An kl am ist, wie aus Berlin genreldet wird, nor: auifgeiflammt. Geistern sillid vier neue Krankheitsfälle gemeldet worden. Insgesamt beträgt hi« Zahl der Typhi:8fälle zweihundertl'echjzig, davon sind ach'tnndzwanzig Personen der Krancheit erlegen. * Unterirdischer Vulkanausbruch. Nach einer Meldung ans Athen ist ein unteriMcher Vulkan in der Nähe der Insel Santorin, «der seit den: Jahre 1806 ruhig war, wieder ans gebrochen. Liachotvetzky znm Tode verurtEt. Aus Moskau meldet I. T. A>: Der als der,Meine bekam:t gewordene jüdische Agent Provokateur L rach ow e tzky. wurde am 8. d. von: Odefsaer Zentralgevicht zum Tode verurteilt. Hiacholvetzky gab die ihm zur Last gelegten Handlungen nicht zu. sondern behauptete, er sei in die Dienste der za rischen Ochrana getreten, um der Revolution zu dienen. Lyoner Seidenbaus 01 I. KOHLMBSSRRQASSfi 7 (vis^ vls Hotel Metropole) wQCUU» 10.000 m j Selden-Marocalno \ bedruckt in herr- M 7,00 Cräpe de Clilnu f liehen Dessins 0.00 Toll do solo für Damenwäsche.0M 0,00 SpMiaUm», euer Arten SeidenacbaUi FHUitbrerbaal zn Ortg'Engrozpreleeat