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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-13 · Heft 2327 (13.8.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2327 (13.8.1925)
Date
1925-08-13
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wien, Donnerstag 9u JourllhmujfllBtr auf Sem ©oltnBoi! Nicht ArSvlsdt Aaschkie«, sondern doch Friiulein Doktor Lhiger avgchür-t. Bor drei Tagen wurde gemeldet, daß eine Wiener Aertztin, Dr. Leopolldine C h i g e r, aus dem Gallenstock m der Schweiz tödlich verunglückt sei. Vorgestern ttaf die Nachricht ein, daß nicht sie, sondern ihre Begleiterin FrLulein Dr. Paschkies das Opfer der Berge wurde. Gestern wieder wurde berichtet, daß Loch Fräulein Dr. Lhiger es war, di« durch Absturz endete. Sine ihrer Begleiterinnen, Fräulein Dr. Lotte Firgau, die Zeugin der Schreckens- ■ szene «tvar, richtete an die Eltern der Toten einen Brief, in« dem ft« ausführlich den Hergang -es Unglückes schilderte. Fräulein Dr. Lhiger und sie bestiegen, angeseilt mit einem Führer, den «Galenstock und hatten Len Gipfel bereits erreicht. Beim Abstieg versank Fräulein Dr. Lhiger, die als erste am Seil ging, plötzlich in der Schneedecke und hing in einer Gletscherspalte. Der Führer sicherte sie mit einem GiSpiM und beide wollten sie mit aller Kraft hinausziehen brachten sie aber :mr zwei Meter hoch. Sie riefen um Hülfe, wurden aber von niemand gehört. Da entschloß sich der Führer, um Hilfe zu Tal zu elfett und Fräulein Firgau wollte das Seil.halten. Gegen 7 Mr abends, drei Viertelstunden, imchdem die Unglückliche aibgeMvzt war, hörte Fräulein Dr. Firgau aus der Tiefe einen Seufzer, dann wurde es still. Um viertel 9 Uhr kamen zivoi Leute zu Hilft, konnten Fräulein Doktor (Lhiger aber nicht in die Höhe zichen. Um 9 Uhr kam ein Trupp Führer mit einenr Arzt mtd endlich gelang es, die Verunglückte zu bergen. Dach war sie bereits tot. Nächsten Tagiwutde die Leiche zu Tal gebracht. Sie wird in Monte e u x verbrannt. Die Briefschreiberin betaut ausdrücklich, daß es kein Leichtsinn war, dem ihre Freundin -um Opfer fiel und daß auch den Führer keine Schuld trefft, Frau «. Gordon gestorben. Eine christliche Freundin des Zionismus. Wie Londoner Blätter melden, starb vor einigen Tagen in Japan Mrs. A. Gordon, eine durch chte vorzüglichen Charaktereigenschaften ausgezeichnete Dame der englischen Ge sellschaft. Dw Verstorbene, eine Arier!::, lernte schon bei Leb zelten Herzls die nationalen JreiheitSbestrsbungen des;ü bischen Volkes würdigen und'schätzen, und als die englische Regierung beschlossen hatte, Uganda den Juden für Kobonisatiouszwecke zu überlassen, war Mrs. Gordon die Erste, die sich bereit erklärte, zur Deckung der Kosten einer nach Uganda zu entsendenden Studiewkommissiou den Betrag von zwet-- tausend Pfund unter der Bedingung zu widmen, daß ihr Name nicht veröffentlicht werde. Vor einigen Jahren spendete die mmmehr Verblichene — gleichfalls anonym — 1750 Mmd Sterling für 'den Keren Haftssod und übersandte überdies eine Spende von 500 Pfund an Sir Herbert Samuel zur freier: Verfügung für einen palästinensischen Zweck. Die Eröffnung der hebräischen Universität rn Jerusalem empfand die feinsinnige Dame auch als ihr großes Kulturfest, zu dessen Ehren sie der jübischen Nationalbibliothek eine reichhaltige Bücher-, sammlung, die sie in Japan zustandegebracht hatte, übermittelte. Das Andenken dieser einsichtigen Freundin des jüdischeu Volkes wich stets in Ehren gehallten werden. Wien, 18. August. * Druckfehler. In dem gestern veröffentlichten Aussatz „lieber die Juden in Argentinien" soll es 170.000 und nicht 17 000 Juden heißen, ferner daß 30.000 Juden und nicht.3000 von der Landwirtschaft leben. Statt „spanischer Kultus" ist richtig spanffche Kultur zu lesen. * Der Straßenbahnsahrpreis am Samstag. Auf den städviischeil Straßenbahnen wird au: Samstag Geiertag) der WochentagstavH vingchoben. Es gelten daher an diesen: Tage a lle WochentagAbogüustiWngen. * Wetter und Bahnverkehrsstöruugen. Nach de» Paar Hochsoinevtageu war es gestern wieder kW und stürmisch. In Tirol traten schwere Gewitter aus, die im Bereich der BuitdeSbahn Innsbruck mehrere Verkehrsstörungen verursachten. Durch einen Murbruch wurde die Straße Wer den Arlberg verschüttet. In der Ätähe der Station See s e l d der Mitterwaildbahn ging ein starker Erdrutsch nieder, der eine große Strecke -er Schlenenanlagen verlegte. Der Münchener Schnell zu'g fuhr nvit voller Geschwindigkeit in die Stelle. Außer Waggonentgleifurdgen ereignete sich kein Unfall. Me Storungen wurden bereits behoben. — In Prag ging ein wotkenbruchari-iger Hagclschlag nieder, der taubeueigroße Eisstücke mederwarlf. — Die Voraussage meldet vorüibergcheicheu Regen rmd Abrühlung, mit darcruMgonder Befferuug. * Opfer der Badezeit. Dienstag aboiüds ist in der Donau bei der Reichsbrücke ein etlva 35sühäiger Mann ertrunken. Am Ufer ließ er Kleider und Wäsche mit der Mävke ,/$. S." zurück. Im Knopfloch des Rockes steckte ein Abzeichen des Sportklubs „Horetkan". — Der Dreher Alois Schotzko ertrank gleichfalls in der Donau oberhalb der Nordwsstbahnbrücke. — Der 18jährige, des Schwimmens unkuMge Realischüler Waldenrar Urminsky ertrank im Winterhafen. — Auch der 24jähri,ge Josef R a m p f t l faich den gleichen Tod in der Donau. * Kein Unfall im Strandbad Kuchela«. Die Leitung des städtischen Bädevbvtriebes macht darauf aujmevffam, daß der gestern gemeldete Unglücksfall sich nicht im Bereich des städtischen Strandbades Kuchelau ereignet hat. * Die Selbstmörder. Der 41jährige Anstveichevgehiffe Wil - heln: Houska hat sich vergiftet. — In der Brigittenau hat s:ch eine Frau in bte Donau gestürgt. Einenr MchiedÄbrief zufolge.ist sie die Ltzjähvige Strickerin LeaPoMm Franz. * Das Schachturnier in Debreqi«. Am dritten Dag des MeisterschaiftSburnlerS kamen folgende Spiel« zur Austragung: .tzavoifi (Budapest) verilor infolge eines Bevschens gegen Johner (Zürich), Gvünselh (Men) gewann gegen Dartakower (Paris). Dr. Nagy (Debrecgin) gswam: gegen Pvzapiorka (Warschau), Ssitz (Augsbum) gewann gegen Steiner (Budapast), Bukovic SÄ«»« VSSS' Wien«« Mor-Lnzerturtch. Mitteilungen ans dem Publikum. «n.d.rtu MUnl |/%C| Bureau: Oiig.trnLZl|initM|i|Ar JwB ««.M «UP«, Ii/r 690 Möbelfabrik JACQUES WALLIS Wien, /., Wollzeile 21 Wohnangstinrich tungen btt tarn Jtintitn Genre, reichhaltiges Lager in fünf Stockwerken [ Kongress« Besucher müssen unbedingt das grösste Spezial-Modellhaus für Damenkonfektion Leopold AidlCr L Bruder 7. 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Da die materielle Hilfeleistung Aufgabe der nationalen Organisationen croworden ist, verbleibt der europäischen Studentenhibfe mir noch eine Aufgabe, nämlich die Unterstützung der geflüchteten georgischen, russischen und ukrainischen Studenten, deren Lage andauernd äußerst beklagenswert ist. Die nächste Konferenz wird in Jugoslawien äbgchalton werden. * Keine vierte Wiederholung aus Prüfungsgegenständen an der medizinischen Fakultät. Auf der Amtstaftl der Uni« veysität wurde eine KmrdmachMg des Dekanates der medizinischen Fakultät publiziert, wonach das ProfessoreNkolleOum dieser Fakultät in seiner Sitzung vom 1b. Juli 1025 beschlossen hat, daß vierte Wiederholungen aus Priifnngsgogenständea: des ersten Rigorosuims prinzipiell nicht mehr bewilligt tverden. Bekanntlich find auch an den übrigen FakMäten nur Me: Wiederholungen eines mißglücktem RigovasN'Ms zulässig, so daß dieses also im ganzen nur dreimal abgelegt werden kann. Zum vierten Malle kann nicht einmal die Reifeprüfung an den Mittelschulen abgelegt werden. * Die erste Vergnügungsfahrt auf der Donau anläßlich des Ziouistenkongrefses findet am: Sonntag den 16. d. statt. Die Kongreßteilnchnrer sowie Gäste lverdon Gelegeichoit haben, das wunderschöne Wiener Doimnge'biet bis nach Dürnstein hinauf zu beltvuiidevn. Drei MufMapelleu, und zwar die Vevsiävkte Kapelle Max Geiger, Olhmpia-Jazchand und ein SchrmmtlSlquartvtt init Original Wiener Liedersängern, werden für die entsprechende Unterhaltung loähreitd der Fcchrt sorgen. Für warme uird kalte Küche solvie rituelle Speisen am Dauipfer ist Vorgafovgt. Die Abfahrt evsolgt präzise 3 Uhr ab Reichsdvücke, Mickkunft zwischen 10 und 11 Uhr nachts. Fahrkarten zu 16 Schilling Pro Pevsoi: (Inhaber von Kougreßnrarken und Le-grtimationen geitießen eine lOprozentige Ernräßigung) find bis spätestens heute, 7 Uhr abends, zu beziehen oder tvemgstenS vorWmerken, da nur bei einer entsprechenden Zahl von TEnchmern die Fcchrt unteviwmmen wird. Karten sind zu haben: Im Bureau des Bevanstaltungskomitves, 1. Bez.. Franz-Josefs- Kai 8 (Telephon 75*3*81/ 75-2-83), an der Kaffe des Konzertwutses, 3. Bez.. Lochrittgersiraße 20, u»w her Konzertdirekt^ion AmjWan«, %. Keg.. Käryttwvring 8 (tvelchhou 72*0*64), 18. August 1fc?ö Seite 5 * Sechsigjährlges Fubttiürm des „Rieuw Jsraelstisch Wcekblad". der komiuendei: Woche begebt die groß« holländisch« Wocheirschrkft „Nieuw Israelitisch Wcekblad" das Jubiläum ihres scchziaicchrigen Bestehens. Die Zeitung wurde im Jahre 5035 füdischer Zeitrechrmug (1865) von I. B. de Mesqutta begründet. Chefredakteur in den ersten Jahren war I. n. M. Chumaceiro. Gegenwärtig wird die Zeitung vom Chefredakteur L. D. Staat samt einem großen Stäb von Mitarbeitern redigiert. Als Herausgeber zeichnet I. L. Joachims-- thal. Aus Anlaß des Inbiläums sind der Zeitung aus allen Teilen des Landes Gruße JUgegangen. Die Nummer vom 7. AugUst erschien als Jubrlämusnummer in großen: Umfange und reich ausgestattet. In Wort und Bild ist die sechzigjährige Geschichte der Zeitung und zugleich die sechzigjährige Geschichte der holländischen Judenheit dargestcllt. Nadioprogramm. Heute Donnerstaa. 11 bis 1 Uhrr Vormittagskonzert (Programm nach Ansage). — 4 bi» 5 Uhr: NachmittagSkonzert. Strauß: Mephistos Höllenrufe, Walzer. Rubtnstetn: Melodie für Biolincello. Buchbinder: .Prihoda, Serenade. Thomas: Mignon, Phantasie. C. May: Wichtelmännchens Nachtbummel. Jones: Sd»ag»i Lullsby. — J/t6 bis l/J Uhr: Aus Johann Trojans Kinderbüchern (aeb. 18. August 1837), — '/,? bis 7 Uhr r Vortrag über Kleingartenwesen. — 8 Uhr r Orchesterkonzert der Wiener Symphonieorchesters t Brahms-Abend. Bühne und Kunst. Stagtone tu der Bolkoper. Stagioire! Das 'ist für Wien der Jn'begrU allen Wohl« klanges» aller Sinuenfvvwde und allen Tvnvperaments des «Südens. Jtalionische Opernkunst, die seit Gcmeralionen immer wieder hier Triumphe feierte, bedeutet für Wiens reakdionären Kunstgeschmack zugleich ein bequemes 'Ausvuheu und Schwelgen in wohlbekannter, -mweMnstelter Melodik. ,Mir Italiener find arme, naive Eingelborette. Ihr Herren aber habt zu viel Geist, viel zu viel Geist", läßt Wevfel in seinem Verdi-<Rvman den gwßen Tondichter zu einen: deutschen Futuristen spvecheu und Verdi selbst urteilte gelege:Eich über Pueeini: „Es fblgt den moderr^n Tendenzen, hÄt jedoch an der Melodie fest, die weder aikt noch modern ist." Zu dieser Ansfasfung von Pueeiui bekennt sich auch Egisto Tango, der Divigent der sogenannten ,Mailänder Qpernstagione" und neue GoneralMrumS der VolkSoper für italienische Operationen. Sein Kommandostäb, der von amen: Maren, energischen Willen und einer ilüichten italienischen Hand geführt wird, gäbietot mit strenger Sachlichkeit und Künstlerischer Ünmittelbarkert jede melodische Einzelheit; ein rechter Zauberstab, der ebensowohl klanglich dramatische HKheupunkie blitzartig grell aufzucken wie die milde Kleinlyvik der „Madame Butterfl h" in sanftem Lichte erschimmarn läßt. Das bunt znfanrmengewünMe Ensemble — es kommt nicht von der Mailänder «Scala, sondern umfaßt unter einigen italienischen Stars die in deutscher Sprache singenden SoWen sowie Chor und Orchester der Vvlksoper — ist augenbliMich noch zu sehr vom Dirigenten äbhängig. Namentlich Giuseppe T a c c a u i, Darsteller des Linkerton und Besitzer einer echt italieischen, reichen, wohMngenden Tenorstimme, über welchen wir uns eine eingehendere Kritik noch Vorbehalten, blieb das den Italienern gleichsam angeborene Komödiantentum in Ausdruck und Bewegung schuldig. Anders Anne R oselle als Butterfly: Die erlebte jede Wandlung der Musik unmittelbar, ein blühender. Sopran von ungewöhnlicher Wärme und Schlagkraft läßt sie aus der'kleinen Japanerin eine wahre Heldin des LÄdens ^machen, die namentlich in der anspmchsvollen «Soloszene des zweiten Wies dank ihrer Klein- und Feinarbeit i>eu echten Buttevflystil nachschu>f. Herr Ginlio F r e g o s i hatte in der unpersönlichen Rolle des Konsuls kaum Gelegenheit, sich auszuzeichnen, immerhin machte er ebenso wie unsere hoimische Sängerin Engenie Befall« und der neue Volkoperudirvktor Gruder-Ginntram als sein eigener Regisseur gute Figur. Die weiteren Gastspiele der Stagione werden wohl noch manche interessante Leistung itabiemschen uÄvüchsigeu Komödiantentums erbringen, doch schon der erste Abend überraschte durch eine hervorragende Butterfly und ein nnt italieuischem Elan musizierendes Volksopernorchester, ein Erfolg des neuen kDirigenten. Der südlichen Gesangstenuperatur des Älebesixrares entsprach die Wärme des toohlverdienten Beifalles, .der bis zu wahrhaft italienischer Siedehitze anschwoll. Also ein richtiger „Dtagionebeisall"! > . flb. „Unverhoffte Theater in der Josesstadt. Der seine, poetische Karl G o e tz ist ein nnvergleicl)licher «Episodist. Mit eiider umsangroichen Hauptrolle sollte inan den zarten Künstler überhaupt nicht belasten. Er ist solcher Äufgabe rein Physisch nicht gelvachsen. Nun hat der Herr v. Ledig in N e st r o y s köstlicher Posse „U-nverhofft" drei A'tte laug eineu fpvühendet: Text zu spvecheu, von -dem auch nicht ein Wort verloren gehen darf. Dieser eingefleischte Junggeselle, ein springlebendiger, sehr ten:peran:entvoller Herr gesetzten Alters, ist nicht bloß aus sein gutes Essen und auf jegliche Behaglichkeit bedacht, 'ändern noch sehr, sehr beweglich. lDa niau ihn: ein Iteugeborenes ins wohltemperierte, uttt einer frischen Daunendecke ausgestattete Bett legt und er allen Grund hat, ohebäldigst den Vater auszuiorschen, nracht sich der fesche,> hohe Fünfziger nach durchwachter Nacht im Morgengrauen auf die Socken, rennt die Stocktverke auf und ab, bis er den verinut'lrchen Kindeswegleger erwischt hat und geht in: unlitant an. Außerdem hat er nbehrstrophigc Couplets -u singen. Nein, keine Rolle für den feinen, hauchzarten Karl Goetz. Da :nan ihn mit Recht sehr liebt und da ihn eit: Geschnrack bchutsam durch alle FähMchkeiteu geleitet, chnitt er iinmechin g:iit ab. Egon F ri e d e l l ist ein weit besserer Schriftsteller als Schauspieler, hat Charakter und kann sein Vollbluijudentum nicht verleugnen. So wird ihm die Dartellnug eines biedermeierlichen llvivieuers nicht ungefährlich. AußerordenMch gelingt. der Ürwiener, der Nestroysche, Herrn Sima. Nur schade, daß er einen Zimmernmler von: Grund ' sielt, wÄ)reud er doch einen Kunstmaler zu geben hätte. Schr hjesaubereKwuchälterst: des Fräuleins

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