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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-11 · Heft 2325 (11.8.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2325 (11.8.1925)
Date
1925-08-11
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sette 8 >- m< SS23 Men. DkrrStv§ Mettee MsVite^HerfUNH.> Lergische Elektrizitätsstation nutzbar gemacht ist) ins Auge gefaßt. Es ist die Anlegung einer bequemen, zwei Kilometer langen Straße bis zum Jark-onfluste für die nächste Zukunft geplant. Am Ende dieses Bvdenkomplexes hat die Gemeinde 1500 Parzellen erworben, die -demnächst au die ärmeren Schichten der zurzeit in Mietshäusern und Baracken wohnenden Parteien zu günstigen Bedingungen vergeben werden. Doch muß die Steigerung der Bodenpreise in Tel- Awiw zum Teil auch auf die K o n j u n k t u r s p e k u l ation zurückg-eführt werden. Recht viele Platze, auch im Zentrum der Stadt, werden arische mend absichtlich unbebaut belassen, um sie dann für immer höhere Preise zu veräußern. Diesem Unfuge will nun die Gemeinde durch Einhebung spezieller, sehr hoher Steuern für u n b ebaute Bodenparzellen begegnen. Ein derartiger detaillierter Beschluß ist bereits gefaßt und an die Regierung in Ierusalenr zwecks Bestätigung abgegangen. Es ist dringendst zu wünschen, daß die Regierung das neue S t e u e r g e s e tz ehesteus ratifizieren und dadurch die Herabsetzung -der Boden preise ans ein vernünftiges, wirtschaftlich zu rechtfertigendes Maß ermöglichen soll. Indessen ist die Tatsache des ständigen Wachstums der Stadt und der Begehrtheit ihrer Parzellen ein erfreuliches Symptom für ihre steigende wirtschaftliche Bedeutung. Schon jetzt rst Tel-Awiw die bei weitem b edeutendste Industriestadt Palästinas und ein Sa Mittelpunkt für viele große und MittEbetriebe verscl'.i ner Zweige, deren manche erst den Beginn großzügiger Fad r iks n i cd e rla ss u nge n darstellen, so die aus Polen stammenden Text i'l u nterne hm u n g c n. Auch das Finanzkapital in Palästina hat sich in Tel-Awiw konzentriert, wo sich außer -bett palästinensischen auch Filialen der bedeutendsten i m Orien!- verkehr interessierten Banken etabliert haben. In der H e rz l-St ra ße, int Zentrum der Stadt, scheinen wir eine typische City zu bekommen, von der ans die Erschließung des Landes finanziert wird. Die Stadtverwaltung ist lebhaft bestrebt, die wirtschaftliche Entwicklung von Tel-Awiw intensiv zu fördern. Gemäß der starken Entwicklung des Personen- und Warenverkehrs in der: Gewässern von Jaffa und Tel- Awiw, die durch das vollständige Fehlen von H a f e trau lagen und die notwendige Umladung aus den Seeschiffen irr Boote gehemmt wird, erklärte sich die Gemeinde bereit, aus eigenen Mtteln einen .Hafen anzulegeu, für den auch schorl alle Pläne bereit liegen. Jedoch konnte man bis jetzt bei her Regierung die Bewilligrlng dazu keineswegs erlangen, und doppelt bedauerlich ist die Tatsache, daß diese die niobcrttc Entivicklung hemmende .Haltung der Regierung sich nicht auf irgend welche -wirtschaftliche Argumente stützen kann, sondern an scheinend politisch begründet ist. Etwas günstiger, wenn auch keinesfalls sicher, steht cs um eine zweite Anregung der Gemeinde, die Zentralstation der Eisenbahnen Palästinas von Ludd, einem unbedeutonderl Städtchen im Inneren des Landes, nach Tel-Mviiw zu verlegen. Jedenfalls bedürfte diese wirtschaftlich urrzwevdeutjg gebotene Aenderuug überaus langwieriger Vorstellungen und Verhandlungen, die noch bei weitem nicht als abgeschlossen angesehen werden können. Im ganzen' kann jedoch gesagt werden, daß die Regierung für die Eigenart Tel-Awiws — der ersten, vollständig modernen Stadt im Orient — Verständnis ze:gt. Während es in Palästina sonst keine gewählten Selbstverwaltungsovgane gibt, und die Städte von aus ernanntcu Mitgliedern bestehenden Körperschaften verwaltet werbeu, wird Tel-Awiw von einer frei gewählten Gemeinde ganz selbständig geleitet. Auch die Finanzverwaltung, die in den übrigen Städten ^des Landes ganz besonders von der Regierung beaufsichtigt wird, untersteht in Tel-Awiw den aus der Wahl hevvorgegangenen Organen. Nur in bezug qnf das Steuerrecht ist die Gemeinde an die Zustimmung der Regierung gebunden. Die Vevtoaltungsaufgabeu und die mit diesen verbundenen finanziellen Lasten sind in einem solch aufstrebenden Gemeinwesen naturgemäß lehr groß und ivachsen parallel mit dem Wachstum der Stadt. Für das verflossene Budgetjahr wurde ein Haushalt in der Höhe von 10.000 Pfund voraltsgesehen, doch brachte die überaus schnelle Entwicklung der Stadt die tatsächliche Steigerung dieses Betrages bis 70.000 Pfund mit sich, die trotzdem mit einem E'inna'hmettj'cherschuß endete. Für das kommende Jahr ist bereits ein Budget von 100.QQQ Pfund bestimmt, welches den ordentlichen Ausgaben glich außerordentliche, diirch die geographische Ausdehnung der Stadt gebotene enthüll. wie ei» weiterer Ausbau des Straßen- und Wasserleitungsiletzes uistv. Born ordentlichen Budget sind zirka 00.000 Pfund für Bilduugs-- unb Erziehuugszwecke bestimmt; so werden jetzt eilte große Volksschule und zwei Kludergärteil int Betrage von 10.000 Pfund gebaut. Die Gemeinde hat sich zürn Ziele gesetzt, die ElementaxhlldMg vollständig nnenlgölllich zu gestalten. Von weiteren bedeutenden, für dse nächste Zukunft geplanten Gemeindehauten sind zn erwähnen: ein städtisches Kranferthans, -das ntU einem Kostenvorguschlag von 15.000 Pfund berechnet ist, und ein neues Rathaus. Die Einnahmen der Gemeinde resultieren zum allergrößten Teile aus direkten Stenern, die seit eineinhalb Jahren auf dem progressiven Bestenernngsprinzip beruhen. Bon der Regierung erhält TelMviw, im Gegensatz zu anderen Städten, so gut wie gar keine Zutvenhungeit. Die Mitteilungen asr drm Publikum. Wladartn haben’ l^fl BurtaU: Orig.frant.Zigareitcnpapler JwD M.m. >»/r / WI«B, I. WfpftttfigTStfSSe 1I> Ttf» *7*07, ISttai Kongress- Besucher müssen unbedingt das grösste Spezial-Modellhaus für Damenkonfektion Leopold AscllCr St Bruder 7. Bez,, Mariahilferstraße 50 besuchen Eleganteste Kleider Mäntel, Kostüme und Blusen Ma ss mode 11* Abteilung Separate Abteilung für gestrickte Modeartikel und Lederbekleidung 8odo®c^odo«c>dOdO#o©odo®o«d David katzmännTus Leraherg BÜk,Ne Ml!» KlMft. wird Freitag den 14. und Samstag den IS» d, M. lüi Tempel, XX., Kluckyeasse 11, den Gottesdienst versehen Einlass nur gegen Eintrittskarten, welche in der Temjjelkanzlei täglich von 3 bis 5 Uhr nachmittags zu erhalten sind genannten Steuereingänge decken im vollen Maße die Ausgaben des ordentlichen Etats. Die Kosten 'des außerordentlichen, die'ja durchwegs produktiv sind, tverden teilweise durch Jutevessentengruppen, teilweise aus den Geldern der kürzlich in Amerika realisierten palästinensischen Städteanleihe gedeckt. Ein interessantes Detail sei zur Vewollstänldigung des Bildes hin,zugefügt: diese erste „vollständig jüdische Stadt" ist nicht mehr vollständig jüdisch, was aber niemand von uns bedauert: seit den letzten Ausdehnungen, die Tel- Awiw erfahren hat, leben in dessen Grenzen auch zirka 100 arabische Familien, die zum Teile ihre Geschäfte in Jaffa betreiben, es aber vorzichen, im sauberen, wohlgeordneten Tel-Awiw zn wohnen. Sie sind natürlich vollständig gleichberechtigte Bürger unserer Stgdt, willkommen wie jeder andere. Wie n, 11. August.. * Primarius Dr. R. Th. Schwarzwald, Vorstand der Urologischen Abteilung am Rothschild-Spital, ist von seiner Urla ubsreis-o zu vückgoöehvt. * Sterbefall. Gestern ist hier nach langem Leiden der Pressechef . des Postsparkassenamtes, Alfred Langer, im 63. Lebenswahre gestorben. * Die Lebensmittelmärkte boten gestern auf allen Gebieten wie gewöhnlich an eiuein Montag ein ruhiges Bild. In der Großmarkthalle, wo 14 Waggons verschiedener Fleischarteu ün Gewicht von 70 Donnen einlangten, hielt sich der Verkehr «im engsten Rahmen. Irr den Preisen ist vorläufig keine Aendernng zu konstatieren, allein Rindfleisch dürfte sich inr Laufe der Woche entsprechend der Aufwärtsbewegniig auf dem gestrigen Rinder markt in St. Marx im Preise Verteilern. — Der N as chnr a r k t war gut versorgt, die .Muserbeteiligiing jedoch sowohl im Großwie auch im Kleiichandel. ließ, zu wünschen übrig. In der Preislage ist gegen Samstag keine Verschiebung vingetreten. Auch der Obstmarkt wies gülfftige Znfuhreil awf. Verkehr rrchig. . . * Zwei Tage kein Fuhrwerksverkehr über die Aspernbrücke. Bon morgen Dienstag, 9 Uhr abends, angefangen muß die Aspernbrücke ans zwei Tage für den Fichrwerkspexfthr gesperrt lverdcn, weil driilgende Banavbeitell durchzuiführen sind. * Der todbringende Straßenverkehr. In der HüttHdovfer-- stmße wurde gestern der 14jährige Bilraevschütex Johann Schwab von einem Sir-aßeiibahiMg erfaßt und getötet. — Der 7jährige Haus Sperker, Sohn eines Schaffners der Bundesbahnen, wurde am Soilntag nächst dem Mlßdocifer Baihnhaf voll einen; Autotaxi nichergestoßeu. Er starb in der Uilfallstation. * Gin Knabe ertrjnkt im Ze««tr»im Myns. Inr sogenanll-ten P i g r i st >l g,a r t e n in .der L e d e r e r g a s s e hat sich ge steril ein jlugljiäSsgll uti] tödlichem Ansgang ereignet. Im Garten befindet sich ein kleslies, schräg. Abfallendes Bade dass in mit einer Maximaltiese von etwa zwei Metern. Gestern nachmittags erschieil mm der Iljährige Pchüler Otto Hr ab au et mit seiuom älteren Bruder im Garten nutz bWürmte diesen um die ErlM'bniS. bgdsn m 11. August M5 Sülffku. Der ältere Bruder verwehrte es dent Kleinen. Mötz< lich verschwand der Junge, der Bruder machte sich auf Re Süche nach ihm uuö sah schließlich zu feinem Entsetzen beit kleiiren Otto entkleidet am Grunde des BässiuS leblos liegen. Er brachte den Bruder an die Oberfläche. Er war ktber schon t o t. Hu einer Kabine fand man seine KlMer, deren er sich dort offubar rasch entledigt hatte. Er dürste daun schitell in das Wasser gesprungen sein, und hat dabei möglicherweise einen Herzschlag erlitten. * Opfer der Berge. Fräulein Dr. med. Poldi Chlger aus Wien ist aus dom Gallen stock in der Schlveiz, wahrendes Rückweges, den sie in Begleitung einer Dame und eines Bergführers Machte, in eine Metischerspalte gestürzt. Sie lvuvde als Leiche geborgen. — Zwei Admonter Touristen wurden vorgestern nachmittags Zeugen eines Abstuvzes auf dem Admonter Kaibling. Sie passierten gerade das Kaiblkttg-Gatierl, als sie eine Frau vom Gipfel unter starkem Steinschag Ml Meter tief abstürzcir sahen. Auch ihr Begleiter ist verunglückt. Seine Leiche konnte noch rucht gefunden werden, während der vollkomimen zerschnreterte Körper.der Frau an der Woskivand an'fgefunden trmrde. Die Identität der beiden Verunglückten konnte noch nicht fostgestelü werden. * Selbstmord durch Absturz von einem Turm. Sonntag stü-vzte sich, wie ar.s Dresden gomeldet wird, der Schlosser Kurt Mühlpfort aus Zechaschwitz-Meußlitz vom Turm des Dresdener Rathmises ans einer Höhe von etwa 5 V Meter ans das Dach des Ratskeller-Küche^rgebäudes heraib itnd blieb mit zerschmettertet Gliedern tot liegen. Die Ursache der Tat ist vernm'Mch in ehelichen Zloistigketterr zu sucherr. * Das Schachturnier irr Debreczen. Hier wird ein Meisterturnier ausgetvagen, das vor; weit geringerer Bedeuümg ist als die übrigen Turniere des heurigen Jahrs, an welcheur aber einige starke Wiener Meister toilnehnreu. Die erste Runde hatte folgendes Ergebnis: Vajda (Budapest) schlägt Kmoch (Wien), Vuküvic (Agram) schlägt Pgzepiorka (Warschau), Dr. PaM (DebreeMl) schlägt Steiner (Budapest), Dr. Tartakower schlägt Prokesch (Prag), Mattison (Riga) schlägt Jones (Zürich). Die Partie Asgtalos (Sarajevo) gegen Havasr (Budapest) wurde remis. Die Partie Grünfeld (Wien) gegen Seitz <Augsburg) wird morgen fortgesetzt. _ Radioprogiramm. Heute Dienstag. 11 bis 1 Uhr: Vormittagsmusik (Progrannn nach Ansage). — 4 bis 6 Uhr: Nachmittagskonzert. Lanner: Nesther, Walzer. Flotow r Martha, Ouvertüre. D'Ambrosio: Reverie, für Violinsolo. Pucrini r La Tosca, Phantasie. Lehar r Eine Stunde, die man nie vergißt. I. Berlin: What' Jl I do? Strauß r Ballettmusik aus Ritter PazMan. Granichstädten: Das ist der Liebe Ruf, Walzer. Conrad- Robinson : Oriental, Tanzlied. — 6 bis 7 Uhr: Otto, der Schütz, von Gottfried Kinkel (aeb. 11. August 1815). — 8 Uhr: Balladenabend. — 10 Uhr r Konzert der Kapelle Silving. Johann Strauß r „Zigeunerbaron". Johann Strauß : Wein, Weib und Gesang. Walzer. CH. Gounod r Phantasite aus Faust. K. Komzak r Ernst und Scherz, Potpourri. W. Popp r Schwedisches Konzert. A. Matzak: Waldidhlle. I. W. Gangl- Ganglberger: Ballett-Ouvertüre. „Sie Glocken von CornevMe". (Erstaufführung im Schönbrunner Schloßtheater.) Als Offenöach starb, traten Lhr:!es Le.ocq, Andre M sager und Robert Planqnette sein Erbe als Bcher^chr: des svanFösischen Operettenmarktes an: Lecocq, die stärkste Eigenart dieser Trias, hat sich bis heute in der Gunst des Publikums erhallen, Messager, der angesehene Opernkonlponlst und Schriftsteller, verschwand bald von :beit wellbedeulenden Brettern, und von den LZ Operetten Robert Planqnettes fristen „Die Glocken von Eorneville" eben noch ein kärgliches Dasein. Ttzie. in Andrews „Puppe" geben sich in diesenr Gespensterstück die Geister so mancher französischer Tondichter des 19. Jahchnnderts eni Stelldichein, nur der Geist Osfenbachs, dessen Galgenhuuwr all den alten melodischen Konfitüren des allzu artiger: und harmlosen Spieles einen Schuß Pikanterie bemrischen könnte, zeigt sich gar zn selten, etwa in dem grotesken Gespensterterzett des dritten Aktes. Welch eine Verflachung der Musik von Oslfenbach, der stets zu den tollsten Streichen aufgelegt ist, bis zu dom braven bürgerlichen Planguette, hinter dessen gleichmäßig pendelnder „-jmifique" sich gar zu wenig „musiquette" birgt! Jä) glaube, daß nicht einmal Tairoff oder Reinhardt mit erstklassigen Künstlern die alte, gleichsam nur mehr gespensternde Gespenster- und Herzensromantik dieses wirren Librettos zu nou-em Leben erwecken könnten, Rainer Simons mit seinem fleißigen, urcbedentenden Ensemble vermag es gewiß nicht. Die Hand des tüchtigen Dirigenten Hans S w a r o w s k y lag bleischwer über all den echt französischen Niedlichkeiten und Eanserien, recht gut waren die Damen P ola und Türk- Rohn, eifrig die Tenöra Helvitt und Hille und die Herren Degen, W o h l m n t h und Rhoden boten ihr Bestes, wenn auch nicht das Beste. Herr Max Klein als Irrer, eine lvahre, ergwiftnde Gestalt wie ans einem alten Holzschnitt, überragte wieder das Ensemble, das leibhaften Beifall hatte, freilich nicht so elementaren wie kürzlich der alte Dittersdorf. Dem uni hundert Jahre jüngeren Planquette fehlt eben das frische, flotte Lustspiel-Brio des alten Dittersdorf und seinen zuckerkvanken, altersmüden Melodien können weder Doktor noch Apotheker mehr ans die Beine helfen, flb. Aus den Theatern. Burg garten. 8 Uhr (bei ungünstige^ Witterung im Fest)aal der Hofburg): Heute: S y m P h o n i e k o,u z e x i. Dirigent Martin Spörr. Midwivkend: Annemarie Lischke, Hugo Gottesmann und Richard Krotschat. V o l k s o P e r. Honte gelangt „M a d a m c B u t t e rt y" als erste Vorstellung der Mailänder O P e r ntagione zur Aufführung. Morgen „Der Maskenb a!l l." Theater i n der Josesstadt. Heute, halb 8 Uhr abends, Erstaufführullg der Posse mit Gesang „U uv erhofft" von Jchann Rsstroy. I o h a u n - S t r a u ß - T h e a t e r. .He»tt^ 100. Aussühvung der Operette „Die große U u b eka n u t e". Donnerstag gelangt die Operele »Der Frauenfresser" von Edncnnd CyAer zur Erstaufführung. >

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