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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-11 · Heft 2325 (11.8.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2325 (11.8.1925)
Date
1925-08-11
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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SKke 6 Wien, Dienstag . .. ... ..— ... in—.-...... .. Mißbrauch mit den jüdischen Dichtern. Ein Freund unseres Blattes, der moderne jüdische Literatur und Dichtung rennt und zu werten weiß, schreibt uns aus Marienbad: „In keinem Volke genießt seine nationale Literatur so wenig Schutz vor skrupelloser, das geistige Schaffen mißachtender Ausbeutung wie im jüdischen. Einen krassen Fall solchen Mißbrauches habe ich eben in Marienbad erlebt und erzähle ihn Ihnen, um dadurch die jüdische Qeffentlichkeit. der es doch daran liegen muß, die Werke jüdischer Kultur vor gröblicher Beschimpfung und Herabsetzung <>it schützen, auf die Art aufmerksam zu machen, wie mit beit Werken der besten jüdischen Dichter der Gegenwart Schindluder getrieben wird, und sie so zu energischer Abwehr zu veranlassen: In Marienbad fordern Flugzettel zum Besuch einer „Jüdischen Künstlerbühne" auf, die unter der Direktion eines M. Weit) im Hotel Walhalla „arbeitet". Da die Flngzettel Werke Asch, S ch o l e m - AI e jchem, Perez, Mendele-Mocher-Sforim ankündrgten, glaubte ich, obwohl mir, der die jüdische Literatur gut kennt, einzelne Titel der diesen Dichtem zu,geschriebenen Werke merkwürdig unbekannt waren (so z. B. ,Dic Meschumedeß" von Schalom Asch), andere wieder höchst sonderbare Bezeichnungen trugen (wie „Der Gott der Rache", Skizze von Asch), künstlerisch wertvolle Darbietungen hören zu können und besuchte diese ,Mlnstlerbühne". Durch die in der jüdischen Welt populären Dichternamen angelockt, hatten sich gleich mir zahlreiche jüdische Kurgäste Marienbads cingefilndcn. Was wir zu hören bekamen, war geradezu empörend und erregte schweres Aergernis. Das meiste, was unter dem Namen der genannten Dichter vovgebracht wurde, st a m m t ü b e r h a u p t nicht von ihnen; so ist an der banal-öden Sache, die als „Die Meschumedeß" von Schalom Asch dargeboten wird, kein Wort von Asch. Die „Skizze" von Asch „Der Gott der Rache" ist ein jämmerlich verstümmelter Monolog aus dem dritten Akt von Asch' Drama. Der gleiche Mißbrauch wird mit Scholem-Alejchem, Pewz, Mcndele getrieben. Die Darbietungen stehen ans einem so tiefen künstlerischen Niveau, daß sie geradezu Ekel erregen, von der schlechten Zivkusclownerie abwärts. die ein Herr Iaulus Morini verzapft, bis zu dem Widerlien Gemauschel, das an Stelle der jüdischen Sprache gesetzt wird und in den Flugblättern wie folgt angepriesen Wird: „Die Künstler sprechen und singen in eine.ni leicht verständlichen Jargon." Ein großer Teil der durch falsche und mißbräuchliche Vorspiegelungen angelockten Besucher dieser „Vorstellung" der „Jüdischen Künstlerbühne" gab gleich mir seiner Entrüstung heftigen Ausdruck. Da ich höre, daß diese „Jüdische Künstlerbühne" die ganze Tschechoslowakei mit ihrer frivolen Spekulation auf die Zugkraft jüdischer Dichtern-amen unsicher macht, gebe ich das, was ich sah und hörte, bekannt, damit das jüdische Publikum rechtzeitig weiß, wie es sich zu verhalten hat. _ Gerichtssaal. .Erste österreichische Mnstlergemeinschast." Wohltatigkeitsschwindel in der Provinz. — „Grüße von Bundeskanzler Dr. Seipel." Der Filmregisseur Alfred Wollet, der Inhaber eines Versicherungsbureaus Karl K osi-k, der Agent Karl Schmidt, der Filmregisseur Franz Bruckmüller und Ferdinand Mezulian-ik hatten sich gestern wegen Verbrechens des Betruges, Schmidt auch wegen Veruntreuung und Bruckmnller wegen Amtschren'beleidigung zu verantworten. Wollet, Kosik und Schmidt gäben sich fälschlich als Beamte der Landesregierung aus und beriefen sich auf einen obrigkeitlichen Auftrag, für das Tub erkul-osenhe im, eines Vereines Caritas zu sammeln. Nach der Anklage hat die Schwindlerbamde insgesamt einen Nutzen von 14.500 Schilling erzielt. Sie übten die Betrügereien hauptsächlich in den Bundesländern aus und konnten ihr Treiben zwei Jahre lang ungestört sortsetzen. Wollet hatte vor einigen Jahren einen Verein „E r st e ö st e r r epch i s ch e K ün ft X er -gemeins chas t" gegründet, dessen Tätigkeit aber nur in Wohltätigkeitsschwin-de - leien bestand. Mit derselben Absicht gründeten Wollet und Kosik einen Verein Der Schwerin valide. Für die Deut schiland Hilfe wurden 90 Millionen in Steiermark gelsammelt, von denen nur 5 Millionen ab geführt wurden. In Obe-röstcrreich wurden 10 Millionen erbeutet, von denen nichts abgeliefert wurde. Die Verhandlung gegen die Wohltätigkeitsschwiirdler vor einem Schöiffensenat unter Vorsitz des Hofrates Dr. Wüstinger wird drei Tage in Anspruch nehmen. Zuerst wurde .das Verhör mit dem Angeklagten Schmidt vorgenommen. Er gab an, bei Ortsvorstehe-rn und Pfarrern als Regierungsbeamter vorgesprochen und dabei Grüße des Bundeskanzlers Seipel und Landeshcmptmanues B u r e s ch bestellt zu haben. Schmidt will glauben machen, er habe lediglich Veruntreuungen begangen, die er bei Gelegenheit den Vereinen, als deren Angestellter 'er sich betrachtete, hätte zurückerstatten wollen. — Vors.: Ein Vorschuß war das reicht, sondern eine Teilung der Beute. — Der nächste Angeklagte, Mezul -ia n i k, bezeichnete sich als P r o p a g a n d a ch e s des Wohltät-igkeitsinstituts. Nach Einvernahme der übrigen Angeklagten -wurde die Verhandlung vertagt. Wenn die Gattin zu früh von der Sommerfrische zurückkehrt. Die Prrvatbeanrtensgattin Wibhelmine P. brachte gegen ihren Gatten beim Zivittandesgericht eine Klage auf Trennung ihr«: noch nicht ein Jahr alten Ehe wegen fortgeisetzten Ehebruches des Geklagten ein. Die Klägerin brachte vor. sie habe, als sie früher, als sie es angekündigt, voni Landaufenthalt nach Wien zurückkehrte, in der Wohnung eine fremde Frauensperson im Bette ihres Ma-nnes vorgesuuden. Diese fremde Frau sei durchaus nicht erschreckt oder eingeschüchtert, sondern im Gegenteil frech und unverschämt genug gewesen, sie mit der Bemerkung Hinausweisen zu wollen, sie werde von ihrem Mann noch nicht erwartet, „es schickt stch nich 1, daß eine Frau den Mann überrumpelt." Diese Szene habe sie zu -weiteren Nachforschungen veranlaßt, als deren R'ösnltat sie angelben -könne, daß diese Frau während ihrer Abwesenheit der Eheersatz ihres Mannes -war. Der Geklagte leugnete -den Ehebruch nicht, machte jedoch sein „Recht" als Strohwitwer geltend. Die Klägerin erklärte, sie könne die „Strohwiiw-ermoral" -ihres Gatten nicht teilen. Das Landesgericht sprach die Trennung der He aus dom Alleinverschulden -des Ntannes ans. Das Oberlandesgevicht hat die pflichtgemäße Berufung des Ehebandsver te-idigers ab -g etzvi e s e n. Wsenee MSEttKettrtNA. Lolkswiü. S« gewM Solonial Trust. Der Bericht für das Jahr 1924. Das Direktorium des Jewish Colonia-l Trust legte dem Anssichtsrat der Bank.in einer Sitzung voni 19. Juli folgenden Geschäftsbericht für das Jahr 1924 vor: Aus der Abrechnung des Jcwifh Colonial Trust für das aur 31. Dezember 1924 zu Ende gegangene Geschäftsjahr ergibt sich, daß der Reingewinn für diese Periode Pfund 15.929,9,5 betragen hat gegen Pfund 16.196,1,7 -im Jahre 1923. Hivrzn ist zu bemerken, daß in dem Gewinn für das Jahr 1923 Pfund 7342,0,11 enthalten sind, die der Jewish Colonial Trust als Dividenden für seinen Aktienbesitz an der Anglo Pälestiue Company für das Jahr 1922 erhalten hat. Für das Jahr 1923 hat die Anglo Palestine Company eine Dividend« nicht zur Verteilung gebracht, so daß der Geivinn des Jewish Colonial Trust aus dem laufenden Geschäft sich gegen das Vorjahr uni Pfund 8074,7,9 vermehrt hat. Dieses -günstige Resultat ist auf eine Ausdehnung des Geschäftsumfangcs in allen Abteilungen der Bank zurückzusühren. Nur das Devisengeschäft hat im Zusamnrenhang nnt der Stabilisierung der ve-r>schiedenen Währungen eine Einschränkung erfahren. Eine besonders erfreuliche Entwicklung hat das Dokumenten- -und Jnikassogeschäft mit den ehemals znm russischen Reich gehörenden Staaten genommen. Nicht mir wird der J-ewish Colonial Trust in stets steigendem Maß« von den Banken in diesen Ländern in Anspruch genommen, sondern es kann auch festgestellt werden, daß sich erste Londoner Institute der Vermittlung -des Jewesh Colonial Trust bei der Abwicklung der Geschäfte nach dom Osten bedienen. Was die Verwendung des diiesjährigon Gewinnes anbetrisft, so wird das Direktorium der Gone-valvvrsanimlung Vorschlägen, in der Politik der Stärkung der inneren Situation der Banken fortzufahren und den Gewinn daher auch in diesem Jahve zur Abschreibung Ziveifelhäftier Schulden aus den Vorjahren benützen. lieber die Gesellschaften, an denen der Jewish Colonial Trust beteiligt ist, ist folgendes zu berichten: 1. Anglo-Palestine Company. Die Anglo Palestine Company hat im Zusammenhänge mit der allgemeinen ungünstigen wirtschaftlichen Lage im Jahve 1923 in Palästina ein unbefriedigendes Resultat erzielt und eine Dividende, wie bereits erwähnt, nicht zur Verteilung -gebracht. Zögern oie nickt länger mit der Bestellung auf ein kombiniertes der offiziellen Kongress-Zeitung und „Wiener Morgenzeilung“! Am 18. August, am Tage der Kongresseröffnung, erscheint ausserhalb der täglichen Ausgabe die Eröffnungs-Festnummer der ,Wiener Morgenzeitung“ in einem Umfange von zirka 80 Seiten mit Beiträgen aller führenden Männer der jüdischen Politik, Wissenschaft und Dichtung und bisher unveröffentlichtem Bildermaterial aus der zionistischen Bewegung und aus Erez Israel * Preise und Bezugsbedingungen: KOMBINIERTES KONGRESS-ABONNEMENT zu ermässigtem Preise (offizielle Kongress-Zeitung und „Wiener Morgenzeitung Wien und Oesterreich Tschechoslowakei . , Deutschland Polen . . . Italien. . . Rumänien . 8. H. S. . . Bulgarien . Belgien . . Frankreich . Schweiz und das übrige Ausland 8 40 6 6 35 8 Kc Omk. ZI. Lire Lei 240 Dinar 100 Lewa 160 Frcs. 30 Frcs. 30 Frcs. 7 [Ständige Abonnenten der „Wiener Morgenzeitung“ i zahlen für die Kongress-Zeitung, welche gleichzeitig mit der „Wiener Morgenzeitung“ geliefert wird, ein ermässigtes Abonnement, und zwar: 83. bezw. ZI. 2, Kc. 15, Omk. 2, Lei 120, Dinar 40, Schw. Frcs. 2.50 Die Eröffnungs-Festnummer, die separat besohlt werden muss, kostet: Wien und Oesterreich . .. 8 Tschechoslowakei Deutschland Polen . . . Italien. Kc Gmk. ZI. Lire Schweiz und das übrige Ausland Schw. Frcs. 11 August 1925 * ’. ' " . > 2. Workers Bank. Das Institut entwickelt sich weKtze^ befriedigend, hat aber, um sich möglichst zu konsolidieren, bis-' her eine Dividende'nicht zur Verteilung gebracht, so daß auch' für das Jahr 1923 der Aktienbesitz des Jewish Colonial Trust ertraglos geblieben ist.;V^, 3. Palestine Electric Corporation!. ©§c Jaffa Electric Company, peren sämtliche Aktien sich im Besitze der Palestine Electric Corporation befinden, zeigt -eine! sehr günstige Entwicklung. Die von der Palestine Electtie Corporation direkt betriebenen Stationen in Haifa «nd Liberias sind vor kurzen: eröffnet worden. Eine Dividende ist seitens der Palestine Electric Corporation bisher Nicht gmt Verteilung gelaugt. Ter Jewish Kolonial Trust hat also auf die! vött Hm m diesen palästinensischen Unternehmungen investierten, sehr: erheblichen Kapitalien für das Ergebnis des Jahres 18B£ keinerlei Ertrag aufzuweisen. Er sieht aber der ZuLnnft dieser Gesellschaften, die für den Aufbau Palästinas von so tfu§* schlaggebeirder Bedeutung sind, mit vollem PertDWen^enkgegen. 4. Lod zer Depo sitenbank. Die Bauk haben sich sowohl bei der Zentrale wie bei den Filiakuj in Warschau und Lentbevg sehr erheblich ausgedehnt. jüdischeu Gcschäftslebeu in Lodz spielt sie bereits -eine &e* deutende Rolle. Die Beteiligung des Jewish Cölonöal Tunst aar. diesem Institut hat ihm auch in dies-cm Jahre einen sehr.befriedigenden Gelvinn a-bgewovfen.;' 5. Jewish Public Ban k. Die JÄvish -PnMe Bank in Danzig muß, entsprechend den schwierigen VerhWnissen in Danzig, bei ihrer Ausdchimng eine beson-dere Vorsicht walten lassen. Das Ergebnis des Jahres 1924 war friedigend, und es wurde seitens der Direktion die Wert«-' luug einer Dividende vorgeschlagen, die aber dann auf Bov^. schlag des Jewish Colonial Tricst unterblieb, weU bei dvlpl j-ulvgen Institut die Schaffung einer Reserve für AveckmäßiM« gehalten wurde. 'T Die Politik d-es Jeüvifh Colonial Trust, -den ÄüsöM sipe^ zifdsch jüdischer Banken in den verschiedenen Ländern durch Gr-. Währung vor: Krediten fördern, wurden weiter fortgesetzt; und brachte auch in diesenl Jahre bei allen diesen Jnsttituten! durchaus befrie-digende Resultate. Es handelt stch dabsi nebep der Central-bank in Kowiro, die, dank einer vorVWIichien! Organisation, sich eine erste Stellung unter den litauischen Banken erworberr hat, rmr Aktien-- und GenossenschastsbaNLea in Litauen, Lettland, Estland, Rumänien, Bulgarien, iJvigs^ slawien und Griechenland. Der Jewish Colonial Trust hat «Mich' dei« lKeveü Hajessod und daneben in geringerem Umfang dem Jüdische»^ National-sollds erhebliche Kredite gewährt, deren Rückzahlung stets mit größter Pünktlichkeit erfolgte. In jüngster Zeit war es möglich, dem Keren Hajessod neben einem direkten KredS^ des Jüdischere Colonial Trust ein langfristiges Darlehen dov seiten einer Großbank unter Garantie des Jetwsh jEolaM« Trust zu beschaisfen. Andauernde Krise der deutschen Schwerinduftrie. Krupp dividendenlos. — Der Stinnes-Konzern zufämmen-- gebrochen. (Eigendicnst der „Wiener Morgenzeitung".) 1 Die Nachrichten, die ans den eingolnen JnÄustvi-egebietett einlangen, zeigen, daß di« deutsche Schwernckuftriej jetzt dTe schärsste Krise seit Jahr-zchnten durchzumachen hat. Krupp, das llnternchmen, welches -ger-adezu -cm der Spitze der deutschen Schwerindustr-ie stand, wird Heuer Wie inr Vorjahre lei mW D iv id ende zur Aus zahlung bringen. Der fmcmziellliS Stat-us des Unternchmens ist allzu angefpamü. Die BeschäsW gnng -ist unbosviedigend. Die Situation wird sehr PefstnrMH beurteilt. Die Stinnes-Liq-uidation naht -ihrem Ende. Das SWniüeÄ Gebilde ist nunm-chr nach dem Abschluß der R iebeckMkttott in tausend Teile zerschla-gen. Die MetallMeilnng Stinnes, Ave in spekulative Bleien-gagemAüs stark -verwickelt war, komrde die F-anülie Stinnes nur dadurch vor enormem Schaden bewahre^ daß -die angchchene Bevl-iuer Metallhandelsfivma Levy n. Co( die Metallabteilun-gen zur Liqu-idation übernahnr. Dies -geschch aus dir-okte Bitten der Stinues-Famili«, welche sonst Weitere schwere Verluste erlitten hätte. Jnieressaut ist, datz der bGherige Leiter der Abt-eilung, welche ganz verfahren war, de, ansgeisprochen« Halenkwnzler der Stinnes-Famiiliie geiwesen Die übrigen schweriudustriellen Unterrrehmungen kämpfen mit finanziellen Schwierigkeiten. Man erwartet stündlich ne»« Jnsolveuzon. _ Insolvenzen. Der Konkurs wurde evWnet übet .S i a n u ul". Holz!!vareuerzeugungs-G. m. b. H., 17. Baz., Äeiblergasse 21. — Das Ausgleichsverfahren wurde uösfuet über Adolf Feuer, 2. Bez^,Taborstraße W. Passiven 5H.070 Schittiilg, A-ktivon 35.256 Schlllurg. Ausgleichsa-nbot!5 Prozent in zchll Monatsraten. — Ueber Jnge-meur Jakob 6 e r g e r, 5. Bez., Pilgramgasse 6. Passiven 22.000 Schrllm-g. llllsaleichsanibot 35 Prozent in sechs Monatsraten. — Uebsk lchanlt Ristic, 20. Bez., Walleüsteinstmße 29. Passiven 4.669 Schilling. Ausgleichsaubot 36 Prozent in sieben gleichen Ronatsraten. — Ueber Josef Rößler, 16. Bsz., Yppenplatz tr. 10. Passiven 30.415 Schilling. Msgleichsanbot 86 Prozent u zehn Monatsraten. — Ueber Artur König, 9. Bez., övünentorgasse 18, reg. unter der Firma Artur König u. Co., : Bez., Holland st raße 9. Passiven 13.453 Schilling. Tlus-gletchslllbot 36 Prozent in ztvöilf gleichen Monatsraten. — Uebe, Slias David, 2. Bez., Stutvevstraße 43. Passiven 7700 Schvl« ulg. Ausgleichsanihot 35 Prozent in elftem Jahre. — Uober Kax Schlesinger, 9. Bez., Nuß-gasse 12, und Georg Strauß. 2. Boz., Norbbahnstraß« 18, reg. unter der Fbmvq 1t. Gilgöl u. Söhlle. 7. Bez., Lerchenfelderstvaße 31. AusMchst u'bot 50 Prozent in 24 Monatsraten. — Ueber Hoffahrd . C o., G. m. b. H., 16. Bez., NMlerchenfeldorstvaße 33. MS--' leichsaulbot 35 Prozent in nenn Roten. Ueber Thereftq 1 ätzelbauer, Gemischttvarenhändlerin. 10. Bez., Laav» ratze 72, und Samuel Klein, Kaüfmann in De-ntsch^

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