Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2324 (10.8.1925)
- Date
- 1925-08-10
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. ASt " Wien, Mont«« Sie Stellung der S S. P. (Sette Sion) zum Srganisattons' und Kolonisationsvroblem. Bon E. Awni. ES ist natürlich schtver, int onvem kurzen Zorinngsarttkel Stuf alle Probleme des 14. Zionistettkortgresses einzngchen und die Stellung der Zion-rMch-Segtalistischen Partei (Zette Zion) zu den einzelnen Fragen zu erörtern. Doch wollen wir versuchen, mt Rahmen der gegebenen Möglichkeit durch eine kurze Darlegung die Ansichten der Z. S. P. über die wichtigsten zioiüsti. schen Probleine in allgemeinen Strichen ztt charakterisieren. Don den verschrienen Detarlfragen abgesehen, stehen ztvei Hanptlprobleme mr Zentr-um der bevorstehenden Kon-gretzverhandli.ngen; es ist 1. das organisatorische und 2. das Kolonisalionsproblem. Was das Organisationsproblvm betrifft, so wären zwei ÄLomente zu uittevschedden: das eine — di« iwuetc KonsMdierung der Bewegung, das Aivette — die Zusanmtenavbett mit den nichtzionistischen Elementen für den Aufbau Palästinas. Die innere Schwäche der Zionistischen Weltorganisation, die sich oft rücksichtslos an der Bewegung rächt, zwingt alle Parteien und Gruppierungen im Zionismus den richtigen Weg zur Genesuttg zu suchen. ES sei hierbei zu unterstreichen, daß die Zionistische Weltorganisation keirte onchettliche Partei 'darstellt, sie Vevomgt vielmehr zmn Zwecke des Palästinaausibaues verschiedene Pavteieit grmtdsätzlich vorschredener Weltanschauungen und Klassengegensätze. Es ist deshalb unmöglich, die Reorganisation der Bewegung durch Liquidierung der sogeuaiurten Sonderverbände — der Parteien — zugunsten einer ,-einheitlichen zionstisichen Partei" vorzunehmen: eine solche gibt es nicht und kann es nicht gsbvit. Die in verschiedenen Parteien organisierten Zionisten sin-d „Bürger" der Bewegung und diese ,Mirgerschaft" wird durch eilt gewisses Bokenittitis festgestellt.. Bisher tvar es der Fraktionsschebrl. Die Z. S. P. verurteilt dieses sehlerhafte System mrd sieiht die Lösung in einem einheitlichen Schekelsyste m (die <• Z. S. P. hat schon aus dem 13. Kongreß btefett Standpunkt vertretert), das jedoch die Prärogativen der einzolnen Parteien iricht beeinträchtigen darf. Dieses Mittel zur Koltsolidiiomilig der Kräfte genügt jedoch tvicht, >um dett Erfordernissen des Palästiitaanfbaues ltachzukommen. Die jüdische Volks Masse, die jüdischen Arbeiter itnd die aus ihren ökonomischen Posttiorten Verdrängten — die Taklttssierten — sind aut Aufbau Palästinas am ntorsten interessiert uild habert als solche sich an der Bewegung zu boteiligsu. Diese Mitarbeit könnte durch den jüdischen PropalästinawelÄkongreß ormöglicht werdetc. Solartge jedoch dieser imdurchfühvbar ist, müßte jeder Jude, der sich an dom Atffbau Palästinas durch ome Besteuerung für ttgend einen Palästinasonds beteiligt, das Recht mtd die moralische Pflicht haben, über das Schicksal des Aufbaues nntguboraton und ztr beschließen. Diese Mitarbeit kann nur in demokratischer Form gedacht werden; wir -rmterstvoichen dies, obzwar es eigentlich selbstverständlich ist. Die in letzter Zeit so populär gewordene Frage der Jewish Agency, die zirin Teil alis nominierten Mitgliedern bestehen soll, zwingt, <m dieser Stelle zu wiederholen, daß. die Mitglieder uitserer obersten Organe m:r gewählte Vertreter der tatsächlich wirkenden Gruppen fein dünsten, vor denen sie für .ihre Tätigkeit auch verantwortlich sein nrüssen. Aus diesem Grunde verhalt sich die Z. S. P. zur Agencybildung nach dm Vorschlägen der amerikanischen Zionisten ablchnend. Das «kolonttisationspo'liürsche Problem gipfelt in der Frage des Budgets und der Emigration. Die Z. S. P. kämpft für ein arbeitendes Palästina, da nur dieses em wirklich jüdisches, nationales (wirtschaftliches und kulturelles) Zentrum sein kann. Die Tatsache, daß die jüdischen Pioniere im Lande die jüdischen Arbeiter sind, daß die Arbeiter die Träger der neuen Wirtschaft und Kultur in Palästina sind, botveist, daß diese nicht rmr ihre eigene Klassenmission, sondern auch die nationale Mission überhaupt erfüllen. Mr die Z. S. P. ist der Palästinaaufbau mit einer gleichzeitigen sozialen Umschichtung des jüdischen Volkes ttnd der Bildung einer arbeitenden Gesellschaft in Palästina ver- .bunden. Die srnangielle Urrtevstützung der zionistischen Fonds muß deshalb in erster Reihe den Arbeitersiedlungen und den Arboiterwirtschaisten Hilfe gewähren. Einer besonderen Erörterung .'bedarf die Frage der IMigration. Letztens wurden Stimmen laut, daß bisher eine sogenannte proletarische Einwanderung zuungunsten der bürgerlichen protegiert wurde. Wollen wtt auch diese Frage vom Standptmkte des Palästiitaaufbaues allein betrachten. Wtt sehnen uns nach oiner normalen Wirtschaft in Palästina, die aber bei einer starken Bermehvntrg der städtischen Bevölkerung im Vergleiche zur Zahl der produktiven Arbeiter, insdesondere der landwirtschaftlichen, nnintöglich ist. Es ist also nur natürlich, wenrt die Einwanderung der letzteren bevorzugt wird. Und sie Muß deshalb weiterhin angcspovnt und in aller Beziehung gefördert wecken, denn diese Arbeitenden und Pioniere sind nicht nur Ursprung, solidem auch Quelle jeder weiteren gesunden wirtschaftlichen Ärtwicklung im Lande. Für dies« Prinzipioit wick die Z. S. P. (Zotte Zion) ans dem 1s. Zionistenckongveß kämpfen. Keren-Hniessod-Avbest in Erez Israel. ' Bis zum Ende des Monats Juni hat die Keven-Hajessod- Mion, die in diesem Jahre in ganz Erez Israel durchgefühvt wttd, einen Gesamtbetrag von 11.426,60 ägypt. Pfund, repräsentiert durch 7600 Zeichnungen, aufgebracht. Dies bedeutet 'eine vielfache Erhöhung der in den früheren Jahren erzielten. Beträge und Zeichnungen. Die Arbeit soll »roch bis zum Ende »des Jahres weitergofiHvt werde«, und es ist zu erwarten, daß As dahin noch ZeichnunM in der Mc von Mo M SM __Miene» Moraenzerttti«__ ägypt. Pfund eingehpy die die GesamtLinttahme des Keren Hajesfod in Palästina für dieses Jahr auf 1S.VV0 ägypt. Pfund bringen werden. > Weit stärker jedoch als dieser materielle Erfolg ist her. moralische Erfolg der Arbeit in Ere; Israel. Der Gedanke deS Keren Hajesfod, dem noch vor wenigen Jahren der größte Teil der Palästinaistschen Juden ulck sogar ein Teil der Zionisten vollkommen fremd gegenüberstand, hat sich nunmehr in Erez Israel fest verwurzelt. Biele ehemalige Gegner einer Keren- Hajessod-Kampaglte in Erez Jsael sind heute iit den Listen der zum.Keren Hajessod Beittagenden zu flicke,Die Arbeit wick daher im ,nächsten Jahre zweifellos viel leichter und erfolgreicher vor sich gehen, da nunmehr die schwierigsten Hindernisse beseitigt sind und die Kerew-Hajessod-Arbeiter die Natur deS palästinensischen Jischilw in hinreichendem Maße kennen gelernt haben. Im Monat Julli wurden in Palästina für den Keren Hajesfod 700 neue Zeichnungen in dir Höhe von 1180 ägypt. Pfund eittgegengenommen, außerdem 907 Zeichnungen je eines Arbeitstages in der Höhe von 181 ägypt. Pfttnd. Die Bareinnahmen des Keren Hasesscd ans Grund früherer Zeichmmgen betrugen im gleichen Monat 1473 ägypt. Pfund. Bor dem Kongreß. Bon Z. Poppers (Wien). Nur wenige Tage trennen uns »roch vom Zeitpunkt des Kortgreßbeginnes. Die schriftlichen und mündlichen Diskussionen, die über die Aufgaben des jüdischen Parlainentes in Zeitungen und Versammlungen seit Monaten geführt werden und die ohne nennenswerten Erfolg ins Unendliche zu ivachsen schienen, sind glücklicherweise durch die Erklärungen der Exekutive auf der letzten Sitzung des Aktionskomitees auf ein an'deres Geleise geschoben worden, das den Debatten die Schärfe nimmt und. die Hoffnung auf Einigung und Konzentrierung der allgemeinen Energien auf die wichtigen Arbeiten, die die Bewegung erfordert, zuläßt. Es wurde von „Regierungstreuen" schon viel über die „Taktik" der Opposition geklagt. Ich glaube, daß die Kritik, die von den .Herren der ,Ionferc,Wettieinschast" geübt wurde — mit Ausnahme von sehr wenigen, die unter ihren Gesinnungsgenossen keine bedeutende Stellung einnehmen —, nie die Grenze der parlamentarischen Zuläsfigkeit überschrittet hat. Ich will mir dennoch erlauben, über die Ärgumente, die von den radikalen Zionisten ins Treffen geführt -werden, meine Meinung zu äußern. Mau kann die Stellungnahme der Opposition zu den Fragen des Pa-lästinaausbaues und der Leitung der Organisation ungefähr in folgender Weife wiedergeben: ,-Hier Balfour-Deklaration und Verpflichtungen der Mandatarmacht gegenüber dem jüdischen Aufbau des ,-National Home", dort Wirklichkeit und Tatsachen, die der Alltag zeitigt und die dem Sinne der Deklaration widersprechen. Wer ist an dieser Differenz zwischen Verpflichtung und . Erfüllung, Versprechen und .Halten schuld? Die Leitung!" Eine solche Stellungnahme, die eine Betonung der negativen Erscheinungen, die in der zionistischen Politik zutage traten, enthält, unb die eine grandiose Bewegung der Weltgeschichte, wie sie der Zionismus par exeellenee darstellt, natüviicherweife schaffen muß. fallt selbstverstand-. lich leicht und ist vor allem zum großen Teil ungerecht. Denn wie kann die Leitung dafirr verantwortlich genracht werden, daß ihre Unterschrift auf der Churchillfchen Interpretation der Deklaration erzwungen wuvde? Kann die Exekutive dafür, daß Ertgland die Möglichkeit besaß. | zu drohen, es werde die Zionistische Organisation nicht mehr als die rechtliche Vertreterin des jüdischen Volkes ansehen, falls sie die Anerkennnn-' nn Lh.t-chN'scheu Einschränkungen des Mandates verweigern sollte? Ich glaube, das gerade Gegenteil. Denn lvenn Weizmann bereits Jahre hindurch an der Schaffung einer einheitlichen Politischen Plattform der verschiedenen palästinafreundlichtzn jüdischen Organisationett und Gruppen arbeitet, so beweist dies, daß nran in der Leititng mit der Möglichkeit einer solchen „Drohtrng" gerechnet hat und dem dadurch Vorbeugen ivollte, daß m<m eine Jowifh Agency schafft, die von allen oder wenigstetts von den bedeutendsten Organisationen und Gruppen des jüdischen Volkes gebildet wttd. Ebenso ungerecht ist es, die Leitung für die Rede des sonst zionlstertfreundlichert Kolonienmimsters Amery, die er anläßlich seines Besuches in Palästina gehalten hat, verantwortlich zn machen. Wenn man bedenkt, daß man bei Behandlung der Paläftinaproblente es mit drei am Lande sehr mteressiertert Faktoren zu tun hat, ist es selbstverständlich, daß sich nicht selten die Interessen des einen Mit denen des aitderen Faktors frenizen und dann ein Mittelweg gefturdetl werden muß. Natürlich ist Eng- . layd in erster Linie auf die Wahrung seiner eigetten Interessen bedacht, und das kam auch m der erwährtten Rede zum Ausdruck. Mit welchem Rechte der Leitung die Schuld Mr das, was Amery sagte, zugeschoben wird, ist aber um so weniger verständlich, ivenrt man bedenkt, daß diese Rede hochstivahr scheint ich ebenso ein Diktat Sir Herberts darstellt, wie die Ehurchilvsche Erklärung (der Balfour-Deklaration), als deren Autor er sich vor kurzem bekannte. Dins jüdische Häusl as jüdische Blatt l 10. August IM,_-ene r> . Und nun zur Erneumlng des neuen High Commis-- sivners. Die Bestimmung Lord Piumers zum Nachfolger Herbert Sanmcls ohne vorherige Verständigung der Zionistischen Organisation bildet eines der meist gebrauchten. Argumente gegen die jetzige Führung. Ter Einfluß bcr Zionistischen Organisation lvare bei dieser Wahl, auch tveNn ihre Rolle, wie sie das Mandat vorichrcibt, als „beratende Körperschaft" beini Aufbau des Landes zn wirken, von Cugla.ld in diesem Falle respektiert tvorden rvärc. aus zMierlei Gründen nicht zur Geltung gekommen. Erstens, weil die jetzige politische Lage der Mandatarmacht Mr die Wahl des Obcrkommissärs auSschlaggebcnd ^var, stveiteus, weil unter allen Persöusichketteu, die für die Üebernahme dieses Postens in Betracht kamen, nicht ^cine einzige tvar, die znm Zionismus öffetttlich irgendwie Stellung genommen hätte. Jedenfalls aber bildet die 'Außerachtlassung der Verpflichtung der Zionistischen Orgamsation gegenüber seitens der Mandatarmacht ztoeifellos einen politffchen Mißerfolg, der vielleicht eine Folge dessen ist, daß die politische Tätigkeit der Leitung von der zur Aufbringung der zunt Aufbau nötigen ftnauziellen Mittel in dctt Hintergrurtd geschoben wird. Aber tvas soll mair nun tun? Etwa die Arbeit, die Mr die Aufbringutlg der notwendigstert Geldmittel einige Menschen leisteten, die aber hauptsächlich auf einem einzigert Mamte lastete, einstellen, um so die ökonomische und kulturelle Position Erez Israels dem sicheren Zusantmenbruch zuzuführen? Wer hätte dann die jüdische Wirtschaft im Lande zur Zeit der schrecklichsten Krise, als die Einwandevung sehr klein und die Austvauderuttg sehr groß tvar, vor dem drohenden Ruin gerettet, wenn nicht der Präsideru der Organisation und einige seiner nächsten Mitarbeiter? Es ist sehr fraglich, ob bei einem solchen Zustand Palästinas unsere politische Lage zu verbessern möglich wäre. - Ich will den sittlichen Wert von thooretiischen Stellungnahmen und Erklärungen, die von einem zweifellos hohen moralischen Niveau und lauterem Charakter des ' betreffenden Autors Zeugnis ablegen mögen, nicht leugnen. War es doch der theoretische Idealismus eures kleinert .Häufleins von Menschen, der den Zionismus bis zu den Tagen der Balfour-Deklaration am Leben erhalt ten hat. Aber der theoretische Zionismus allein ist doch nicht, fähig, dem tatgtäglichen „struggle for existenee", den der Aufbau Palästinas mit sich bringt, standzuhalten. Mehr praktische Arbeit (ich verstehe darunter auch hebräische Kulturarbeit!) tut not! . ' Es wird auch «der Exekutive daraus ein Vorwurf gemacht, daß sie nach der Ernennung Lord Plumers wegen des Nichterfolgens einer vorherigen Verständigung „nicht ei.mnal" protestiert hat. . Nun gut, das mit Recht, wenn inan annimmt, protestieren schadet , nicht. Aber man kann auch der Ansicht sein, daß Proteste, wenn sie nicht, nützen^ schaden. Die Frage der Neugestaltung der Jewffh Agency, die Mr den ganzen Zionismus in gutem, leicht aber auch in bösem Sinne schicksalsbestimmend zu werden drohte, wird infolge der neuesten Erklärungen der Exekutive in den langen Debatten uttd Meinungskämpfen des Kongresses nicht mehr die Bedeutung haben, die man ihr früher zumaß. Allenfalls bleibt in dieser Hinsicht die wettere Entwicklung im Lager der ,Mnferenzgemeinfchast" abzuwarten, da es nicht ganz zweifellos ist, daß sie in den Fragen der provisorischen Eriveitemng der Agency auch einheitlich Vorgehen wird. Last but not least wird der Kongreß über die Erziehung der Mdischen Jugend ein Wort saget: müssen. Ich glaube, daß die Dinge so weit gediehen sind, daß dies die nationale Vertretung des Volkes interessieren müßte. Ich will auch das vielumstrittette Problem der vierten Älffah nicht ünerivähnt lassen. Die Menschen, die diese Immigration repräsentieren, sind zum größten Teile kleinbürgerliche, gemäßigte und religiöse Elemente aus Polen, Litauen und anderen Ländert:. Wie nicht anders zu erwarten war, wird von den links orientierten Kreisen im Zionismus und einigen radikalen Zionisten sehr scharf gegen die Berücksichtigung und -Förderung dieser Alrjah durch die Organisation gekämpft. Es wird gesagt, die neuen Einwanderer kämen nach Palästina bloß aus wirffchaftlichen Grütvdet: und besäßen nicht die nötige nationale Vorbildung. Das mag tellweffe stimmen. Aber es liegt in der Macht der Zionistischen Organisation, diese Mettfchett zu einem sehr werivolleti und wichtigen Faktor beim nationalen Aufbau zu machett. Man muß genügend hebräische Schulen und Kurse errichtet:, die nach den konservativ-religiösen Anschaurutgett dieser Menschen geleitet werden, es soll für die wirtschaftliche Umschichtuttg mehr Vorsorge getroffen werden, die Palästinaämter sollen meinetwegen in dieser Hitrsicht rigoroser Vorgehen. Aber die so beschränkte Zahl der Eintvandererzertifikate, die von der palästinenstschell Regierung irr ihrer unendlichen Gnade zuerkanttt tverdeti. selbst noch mehr eiuschränken und auf den großen Teil der Eintvanderer verzichten, können wir ja nicht, nur weil der eine „Bedenken" äußert und es dent anderen in fein politisches Programm nicht gut hineinpaßt. . Den Pflichten, die durch das Vordringen der Bewegüng immer mehr und mehr erivachsen durch Verzicht und Einschränkung aus dem Wege zu gehen, ist wirklist tlicht der Sinn des Zionismus. Auf alle Befürchtuugen und Gefahren kann es nur eine Andwort geben: Slärkuug der nationalen Organisation! Vervielfachung der Arbeit für ihre Fonds und kulturellen Institute! mm ■aagaKigssaMiifKiiHm^ i»m»p