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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-10 · Heft 2324 (10.8.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2324 (10.8.1925)
Date
1925-08-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette S Men, Montag Menen Monnenzeltung. Die Fragen des 14. Zionistenkongresses. In dieser Rubrik veröffentlichen wir Erörterungen der Probleme des kommenden Kongresses. ES versteht sich von selbst, daß die Redaktion die Verantwortung für den fachlichen Inhalt dieser Artikel den Verfassern überläßt. Was können die Azionisten in der erweiterten Aaemd schallen? QL R. Zweig, Jerusalem. Jene zionistischen Wortführer, welche die Heranziehung der Azronisten in die Jewish Agency an mannigfachen Kautelen knüpfen, begründen dies mit der Besorgnis daß die Neulinge durch ihre Mitwirkung den nativ nal-politischen Charakter des Palästinaauf bauearg gefährden können. Wir wollen im nachfolgenden prüfen, inwiefern diese Besorgnis begründet erscheint. Die hebräische Sprache gilt uns Zionisten vor allem als Ausdruck des StrebenS nach nationaler Einheit in Erckz Israel. Ist nun diesbezüglich ein Einwand der Azronisten gegen die Förderung und die unbedingte Vorherrschaft des Hebräischen in Erez Israel zu befürchten? Diese Frage laßt sich wohl mit voller Beruhigung verneinen. Welche Sprache sollte denn, auch nach Ansicht der Azionisten, in der künftigen erweiterten Agency für Palästina in Betracht kommen, wenn nicht die hebräische! Hier verweisen .die Warner auf das Beispiel des „Hilfsvereins deutscher Juden", welcher anno 1913 in seinen palästinensischen Schulen dem Deutschen neben dem Hebräischen Raum geben wollte und dadurch arge Konflikte provozierte. Wie lang ist das schon her! Damals waren noch die Gönner aus Europa groß und der Jischuw im Lande so klein. Und dennoch hat er diese Attacke mannhaft ab gewehrt. Und welcher Palästinafreund, tnöge er immerhin ein Nichtzionist sein, wird heute eine Wiederholung dieser Attacke riskieren, auch wenn er dazu Lust verspürte? Und wen in der erweiterten Agency Assimilanten aus verschiedenen Staaten, verschiedener Sprach- und Kulturkreise beisammen sitzen, würden sie sich mit ihren differierenden Sympathien und eventuellen Wünschen für das Deutsche, sür das Englische und für das Französische nur gegenseitig stören. In Wahrheit aber ist auch vielen Azionisten das Hebräische ein ko st barer Schatz der Tradition, ein religiösen oder sonstigen Gefühlen entspringendes Herzensbedürfnis. Und wenn auch das nicht, so drängt sich doch der Gebrauch und die Begünstigung des Hebräischen als der einzig praktische Ausweg aus einer — bei Einwanderung von Inden aus sechzig Ländern nach Palästina — sonst unmöglichen Situation geradezu aus. Eine weitere beängstigende Möglichkeit bestünde darin, daß die Azionisten in der Agency dem nationalen Streben nach ehebaldiger Selbständigkeit zugunsten der Mandatarmacht, der Araber oder sonstiger politischer Kräfte entgegenwirken könnte», sei es direkt oder auch nur indirekt, durch Nachgiebigkeit gegenüber den andern. Dies könnte möglich sein aus philanthropischen Beweggründen, etwa um das Leben der hartnäckig chauvinistischen Juden in Palästina nicht zu gefährden, oder aus mangelndem Vertrauen in die Widerstandskraft der dortigen Juden, aus Feigheit und Liebedienerei gegen die jeweilige Regierung im Lande und dergleichen. Demgegenüber ist zu bemerken, daß für alle Azionisten, welche einmal das Selbstbestimmungsrecht der palästinensischen Juden anerkannt haben, vor allem deren. Meinung maßgebend sein muß und wird. Die Juden dort aber sehen ihren Weg klar vor sich. Sie haben auch in der Assesath Haniwcharim und im Waad Leumi heute schon ihre Organe, welche die Meinung der Palästinenser klar zum Ausdruck bringen. Doch darüber hinaus, auch wenn sich noch Assimilationsregungen der A z i o n i st e n melden sollten, sind sie verurteilt, sich gegenseitig Schach zu bieten. So wird ein französischer, deutscher oder auch amerikanischer Azionist von Haus aus nicht geneigt sein, der Mandatarmacht zuzustimmen, falls sie darauf ausgehen sollte, die jüdischen Interessen hinter jene der englischen Krone zurückzusetzen, die vom Völkerbund verbürgte Entwicklung Palästinas zur nationalen Heimstätte zu verleugnen und dieses Land auf die Dauer als englische Kronkolonie zu behandeln. Am wenigsten werden die Azionisten aus Amerika, diese einflußreichste Gruppe, das dulden, wobei sie sich wohl mit den Intentionen'ihrer Regierung in Uebereinstimmung wissen. Ein Hauptproblem des Palästinaaufbaues, das die denkenden Zionisten jetzt wegen der steigenden Einwanderung von Mittelstandselementen stärker beschäftigt denn je, ist die Frage, wie der Spekulation mit Grund und Boden ein Riegel vorgeschoben und wie die Ansiedlung von Juden in der Landwirtschaft so ausgestaltet werden soll, daß sie nicht von der städtischen Kolonisation in den Hintergrund gerückt wird. Nun wurden Stimmen laut, welche auch in dieser Hinsicht von der Mitwirkung der Azionisten in der Agency Schaden fürchten, als würden jene Notabeln und Geldleute für unsere diesbezüglichen, dem lebendigen nationalen Gefühl entsprnigenden Wünsch« kein Verständnis haben. Auch für diese Sorge scheint mir kein Grund vorzuliegen. Geldleute sind jene nur für sich und im Galuth. Gerade von Palästina und seinem Jischuw erwarten sie etwas ganz anderes, etwas Schönes und Großes, etwas, was dem ganzen Judentum und auch ihnen Ehre vor den anderen, den Christen, den Völkern einbringt. CS haben in den letzten Jahren viele Azionisten Palästina bereist, doch kann ich mich keiner Stimme entsinnen, welche der Spekulation das Wort geredet hätte oder welch« nicht vor alle« die heroischen Anstrengungen der Jude» in der Landwirtschaft gepriesen hotte. Möglich, daß bei Zer- -liWW dM SWWiwMB. jener Azionisten eine oder die andere Komponente fehlt, die uns eigen ist, so etwa das romantische Verlangen nach Rückkehr zur Natur, nach Wiederaufbau des Lebens wie in alter nationaler Zeit; aber auch von allen Gefühlen abgesehen, sind es doch gut praktisch Erwägungen, welche auch jeden Azionisten für unser« Forderungen gewinnen. Muß nicht die Organisierung der Bodentransaktionen nach gemeinnützigen Gesichtspunkten vorgekehrt werden, damit nicht die durch Spekulation verteuerten Böden die Einwanderung breiter Schichten sperren? Und wenn es nicht gelingt, eine genügend starke jüdische Landwirtschaft zu schaffen, fehlt der Kolonisation nicht auch -vom praktischökonomischen Standpunkt aus gesehen, die gesunde Basis? Ein schwerwiegendes Argument, welches die Gegner einer vertrauensvollen Ertveiterung der Agency Vorbringen, ist folgendes. Heute sind die Zionisten in der Agency unter sich. Sie mögen untereinander wie uneins immer sein; nach außen dringt nur der Wille, welcher sich die Mehrheit erobert hat. Wenn cs aber künftig in der erweiterten Agency zu Meinungsverschiedenheiten käme, daun würden sie nach außen dringen, denn die Azionisten werden ja, wenn überhaupt jemandem, so einem andern Forum verantwortlich sein als wir Zionisten. Nun bestehe die eminente Gefahr, daß die Zionisten, um diesen Zwiespalt nicht vor den Augen der Mandatarmacht bloßzulegen, um die Jewish Agency nicht schwer zu konrpromittiereu, den Meinungsgegnern immer nachzugeben bemüßigt sein werden. So müßten dann die Zionisten selbst dazu Mitwirken, den nationalen Charakter der Heimstätte zu gefährden. Gewiß wird es in der erweiterten Agency nicht an Auseinandersetzungen fehlen, besonders am Anfang der Zusammenarbeit. Diese Auseinandersetzungen können sogar, wenn ruhig uud sachlich geführt, zur Klärung der Meinungen sehr segensreich wirken. Bor allem werden diese Auseinandersetzungen zum Zusammenschluß der Z i on i st e n, ohne Rücksicht auf ihre Fraktionszugehörigkeit, führen und unserer Organisation jene geistige Auffrischung und jene Geschlossenheit wicdergeben, welche von vielen unserer Besten heute so schmerzlich vermißt wird. Aber auch bei schärferen Auseinandersetzungen zwischen Zionisten und ihren Meinungsgegncrn mutz nicht gefürchtet werden, daß diese immer gleich zum Kadi laufen werden. Denn auch 'ihnen müssen wir ein genügendes Verantwortungsgefühl zubilligen, daß der gemeinsame Schatz der Jewish Agency gehütet und nicht mutwillig preisgegeben werde. Auch drüben wird man nicht gestimmt sein, es zu unüberbrückbaren Gegensätzen kommen zu lassen. Und im übrigen ist folgende Erwägung wichtig: Wenn die Azionisten schon dadurch, daß sie unserer Palästmaarbeit zusahen oder bestenfalls mit ihrem Geld unterstützten, ihr um so vieles näherkamen, was dürfen wir da erst von der gern e i n s a nt u n Arbeit unter g c m c i n} a m c r V e rantwortuiig vor den Augen der ganzen südischen und nichtjüdischen Welt erwarten! Ist es doch eine alte Erfahrung, daß , jedem Menschen die Früchte der eigenen Arbeit lieb unb wert sind und daß man sie gegen jede Gefahr zu verteidigen sucht. AUFWERTUNG JEDER ART Fachmännische Beratung // Vertrauenswürdige Verglelchsvotschl&Jt VCRMITTLUNGS-ZENTRALE QIS. H. B« H. Elchhornstrasse 3 Kurfürst BBSO-83 Sprechstunde 4—7 Uhr nachm. Samstags 1-30—.T30 Uhr llll Um diese versöhnliche Stimmung zu fördern, scheint mir gerade jene Formel fifty to fifty sehr geeignet, die von vielen Mitgliedern der Konferenz gemeinschaftlich radikaler Zionisten so gerne lächerlich gemacht wird: Das sei eine willkürlich starre Formel, welche der organischen Entwicklttng auf dem Wege zur Zusammenarbeit mit den Azionisten Gewalt antne! Diese Formel scheint mir vielmehr glücklich auszudrücken, daß wir Zionisten unsere neuen Bundesgenossen bei Teilung der Macht in der Agenty nicht m a j o r i s i e r e n, daß wir die Macht brüderlich mit ihnen teilen wollen, von der Hoffnung erfüllt, daß nicht die Parteimarke bei den Beschlußfassungen ausschlaggebend sein soll, sonderndie ruhig sachliche Erwägung, welche Maßnahmen jeweils dem Palästinaaufbau frommen. Aus dem Gedanken 50:50 heraus und um der Entwicklung zur vollen Verschmelzung beider Gruppen Zeit zu lassen, scheint es. mir auch nicht widersinnig, sondern folgerichtig, venn die Zionisten vorläufig darauf verzichten würden, bei der Wahl der ändert! 50 ihre Leute in den Council zu schicken. Auch dort nicht, wo cs den Zionisten nach der Zusammensetzung der jüdischen Wählerschaft, beziehungsweise der wählenden Korporationen und Gruppen möglich wäre. Durch solche Zurückhaltung brauchten sich die Zionisten keineswegs mit ihren eigenen Anschauungen in iderspruch setzen. Sie werden eben durch ihre Stimmen für die gemäßigten, der Ausgleichung der Gegensätze geneigten aziottistischen Kandidaten den Ausschlag geben oder eventuell weiße Stimmzettel abgeben, welche immerhin die Stärke der zionistischen Gefolgschaft auch in dieser Wahlkuriebekunden. Jeder Azionist, welcher im- Falle eines Konfliktes mit der zionistischen Hälfte der Mitglieder im Council sich versucht fühlte, eine feindselige intransigente Haltung einzunehmen< muß dann fürchten, bei der nächsten Wahl von der zionistische» Wählerschaft gestürzt zu werdet». Schon das wird den Azionisten im Council eine starke Zuryckh.a ltnng aufnötigen. ■—.• .-* _io. August im_' «t. am\ Das KurienWem für Die 8ewW Aaemd. Ein Vorschlag zur Lösung einer Haufttsragea Bon De. Mayer Ebner (Czernowitz). In der Sitzung des Aktionskomitees, welche am 17. d. in London stattfanü, hat Chaim W e i z m a n n im Einvernehmen mit -der Exekutive Erklärungen über die zu erweiternde Jewiislh Agency abgegeben, tvelche viel zur Beruhigung der Gernüter beigekagcn haben. Der Art. -1 des Mandates wird nicht -geändert und die Vereinbarungen mit der anderen Hälfte der Jewish 'Agency sollen zunächst nur für eine Periode von drei Jahren getroffen werden. Daraufhin gab Dr. Nahum Gold-- mann im eigenen Namen und im.Namen der Führer der Opposition G r ü n b a u m und Stricker die Erklärung daß durch das obige Zugeständnis wohl eine der Hauptgefahron beseitigt «st, daß aber noch Garantien geschaffen werden müssen, um -die S o u v e r a n i t ä 1 d e 3 K o n g r eff e s und die Verantwortlichkeit der Mitglieder der Jewish Agency vor demokratisch -usamm-engesctztcn Körperschaften vollständig sicherzustellen. Die Herren behielten sich vor, dam Kongreß in dieser Hinsicht Vorschläge zu erstat-tien. Nunmchr erachte ich tan Zeitpunkt füt gekommen, daß mein in der „Wiener Morgeiizeitung" vom 32. Juni d. I.: veröfsentlichter Vorschlag ernstlich in Erwägung gezogen -werde.! Denn mein Vorschlag ist, wie ich glaube, geeignet, die Garantien zu schaffen, die die Führer der Opposition fordern. Jin Wesentlichen besteht mein Vorschlag in folgendem: llnt-cr ollen Argumenten gegen die Jewish Agency hat eines auf, mich de,» stärksten Eindruck gemacht, und zwar, daß die -vomi Zionistenkongrcß in die Jewish Agency delegierten Vertreter'! aller Wahrscheinlichkeit nach gär nicht hinter dem Präsidenten! der Zionistischen Organisation stehen werden, sondern daß virile' von ihnen Anschluß suchen und fittden werden bei verwandten' Gruppen der anderen Hälfte der Jewish Agettcy. Es wird eine! vollständige Umgruppierung stattsittdcn und die Zionistische Organisation mitsamt ihrem Kongreß wird nullifiziert sein. Mein Vorschlag -will nun diesen grundlegenden Fehler vermeiden. Er ist einfach und c-r knüpft alt an eine Institution aus der deutschen Reichs- und Rechtsgeschichte, an daS' K u r i e n s y st e m der S t ä n d e v e r t r e t u n g c n ,md an/ die Itio in partes, d. h.: In diesen Stänbovertrotungen' wurde nicht nach Personen abgestimmt, sondern nach Kurien,' und vor jeder Abstimmung im Plenum zog sich jode Kurie zurück, um nach einer Beratung das einheitliche Votum der Kurie äbzugeben. In n-nsercmr Falle repväsentie-rt der Zionistenkongreß die Kurie der Zionisten, während die Vertreter der Nonpart ifans * die Kurie der nicht-politischen Palästina-freunde bilden. Wiesich diese Nonpar-tisäns organisieren, ist/im Augenblicke nicht' unsere Sache. Die Ta-gesordunng wird im Plenum der Jewish' Agency verhandelt Aber vor jeder mer»torischen Beschlußfassung wird eine Jtio in Portes vor genommen. Die Delogierten de-r Aionistenkurie fee- raten untereinander ebenso wie die Kurie -der Nonpavtisans.' Jede Kurie ist das SpiegeVbild ihrer Organisation, sie setzt, sich aus den Vertretern der verschiedenen Parteien nach ihrer zcchlonmäßigen Stärke zusammen, und genau so, wie der Kön-- greß schließlich zu einer resultierenden Meinung gelangt, genau so saßt jede Kurie ihren Beschluß, der sodann im Plenum >Lekanntgegeben wird. Ein rechtsverbindlicher. Beschluß kommt nur bei Uebereinstimmung beider Kurien zustande. Mem Vorschlag enthält gar nichts Ungewöhnliches. Er ist. im Wesen ähnlich der Konstitution ciiteS jeden der .großen, parlamentarisch regierten Lättlder. Ein Gesetz kommt nur dann zustande, wenn Oberhaus und Unterhaus miteinander übereinstimltnen. So würde auch dem Prinzip des Fifty-Fifty Rechnung getragen werden, wobei dein Vorsitzenden der Jewish Agency, sonach dem Präsidenten des Zionistenkongrcsses, das Uebergöwicht eines beschränkten Vetorechtes eingeräumt werden könnte. Selbstredend enthält mein Vorschlag nur die wesentlicher» Grundlagen.- Für Details ist hier kein Raum. Was erziele ich Mt meinem Vorschlag? Antwort: Die Einheitlichkeit des Kongreßwillens, die Unmöglichkeit eines Uebsrläusertums, -die Geschlossenheit der Zionistischen Weltorganisation u n d die Verantwortlichkeit unserer Vertreter in der Jewish Agenvy vor dem Kongreß. Wird mein Vorschlag akzeptiert, dann verliert der Zionistenkongreß keineswegs seinen allweltlichen Charakter. Seme Beschbüsse und insbesondere die Bewilligung des Budgets -für tan effektiven Wiederaufbau werden tun abhängig gemacht von der Zustimmung der itt der Jewish Agency vertretenen Kurie der Nonpartisans, und wetttr man meinen Vorschlag sub specie eines parlamentarisch regierten Staates betrachten' will, so mag mau an Senat und Kammer denken, wobei es jeder Kurie unbenommen bleibt, sich als das eine oder das andere zu betrachten. Ist das englische Unterhaus nicht souverän trotz der Existenz eines Ober- Hause s? Die Mupartiisans mögen sich allweltlich orgattvfieren oder nicht, dies ist nicht unsere Sache. Es wird ge nützen, wenn die großen Mischen Institutionen, Fonds und hervorragendsten Palästinasreunde untereinander sich auf eine Liste von Repr^entanten einigen, mit denen das Präsidium der Zionistischen Weltorganisation den Vertrag a'bschließt, welcher der aus zwei Kurien bestehenden Jewish Agency das Leben gibt,! Ich empfehle diesen Vorschlag dem Nachdenkett unsere» Führer. »

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