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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-06 · Heft 2320 (6.8.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2320 (6.8.1925)
Date
1925-08-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Stile 3 Wien, Donnerstag Wiener Mor«enzeituiia. 6. August 1925 Nr. 9" AILafOMSTE^ THzsjurra “ * MITiÜL ~ösmm tcfHf WWWTBBL na mit den anderen Geihilfen und filmte sich keiner Zimmerordmrng. An: 9. d. Heran sch le sich Bmnnhumer im Dienste und Ve-nahm sich öffentlich seinem K o m in a ndanten gegenüber derart disziplinwidrig, daß stifte E ht rückung zunr Truppenkörper veranlaßt ivurdc- ^Nach Abschluß der Echebungen werden iveitere Mitteilungen folgen. , Ser Mord am Pralekfiem. Kein Komplize des Zuhälters Seidln Die Erhebungen über den -mit den samstägigen Unruhen am Praterstern zusammenhängenden Mord im Hotel „Dresden", der die Oeffentlichkeit in starkem Maße beunrnh-igt bat, gehen ihrem Ende entgegen. Die am Dienstag verhafteten B ü t s ch c d e l undRNppcrt, die unmittelbar nach der Mordtat in Begleitung des Seidl auf dem Präteristern gesehen würden, werden wieder enthastet, nachdem auf Grund des polizeilichen Verhörs fcstgestellt wurde, daß sie mit der Mordtat scDst in tc i nerlc i Zusammenhang Stehen. Der g e r i ch tl i che Obdnk t i o n s b c.f.-u n d konnte aber bei der immerhin ins Aügc fallenden Divergenz der Verletzungen nicht el n t> e u t i g f e st st c l l e n, daß der dritte Stich mit einem an-derett IftstrNMeNt geführt wurde, sottöe-rN hat Nur vUf die Möglichkeit eines solchen Falles Hangewiesen. Die Mrithtskommissron war aber übrigens dtr Meinung, daß aftch, der dritte Stich von Seidl geführt würde. Äftdeterseits hat aber der ÄesuNd klar Und cindcutig fesigestellt, -aß Seidl den Eichen Stich und noch eifteü Zweiten Stich in die HerM-tzCnd <j0fühtt Hai.. AN-s, Gtünd dieser Tatsachen witÄ ftUiimehr die polizeiliche Untersuchung tz e schlösse ft ftftd Hie Mtzeli^W heit dem Landesgericht übergeibett. Del -Mtschineftschlofser I ü k I, der äck SaMstäg die hcftögrapHierten Aufrufe des afttisüsziftischeft Büftbes verteilt Hai, ist 'wegen polizeiwidrigen Verhaltens mit einer Arreststrase von 14 Tagen belegt worden. Im Sichevheiisbureau erschien gestern Vormittags der Elektrotechniker Josef Skal, der Vngab- 'daß er jener Mann sei, der äm -letzten Samstag, ohne es zu ühften, die Verfolgung des ÄdohÄpl und Hostfmann 'hervorgetusen hatte. Er tbesattd sich Mit seiner Frau aus dem Heimweg und bemerkte, daß " ■ ■ . vor dem Tegetthoss-Denkmal ein Redner sprach. Der Mann wÄÜte die Rede anhöven, die Frau war dagegÄ uftst Meftttesttz Nüsse üöch tziMusen gehen, und wollte Heft MrtNn wMieihen. Unterdessen wurde die Frau in der Menge von HM Manne getreftnt und entschwand seinen Micken. Der MaM rief,: ^W>o, ist. meine Alte?E Ein Vexierbild, wü ist Keine Alte?" Darauf-- hin lachtrft die bCideU- Mchap'l und Hossmann, und unmittelbar 'daraus stürzte sich der Vst erwähnte MttNn mit gedrungener Gestalt NNd hochtzezogefteft SchnlterN. au! die beiden, beschimpfte und bedrohte sie lallt als Hakenkreuz t e r und Versetzte dem Hvffmäftn eine Ohrfeige, woraus die beiden flüchteten. SM gibt an, daß der ManN Ciftest ßtüNen Aftzüg und eiNeft Steitethut trug. Vorgestern äbeftds sprach der chriftlichMiale Gemeinberat K ö r b 11 bei den Eltern des ermordeten Jvsds Mohäpl dör, sprach ihnen ick Namen der Parteileitung der christlichfoziäleft Partei des Bezirkes das Beistid aus und Merbrachte aüch die Bersicheruntz per wttriftstett Antöilmrhcke des Ministers Dt. Mälaja ftftd des MtitckalratCs KüftschÄk.' Bei didstr Gelegenheit sptächeft Hie Eltern deck Wünsch üW die Bitte aus, es möge voll dem Apkäntbtt Ansprüchen ack üffeNell GüBe Mstciftd tziftütttckeft werden. In Berücksichtigung dieses Wunsches wivii Wstet am Grabe des Ermordeten bloß ein Vertreter der christlich-deutschen SürttersHa ft sprechen. : Die Leichenfeier findet NM Samstag statt. Die Stunde ist Noch nicht gestimmt. Die konsetbativett Moftärchistett hqhfN ihre Mete ijitzuntz abgesagt, weil die FeiCr einest vMsHCtt jWrakter er«., . . ' Die völkischen Vereine WfonkMzlrr,' DchftMtftd unv FröNtkÜmpser) werden all dock LtzicheuWäMis des ermordetest Turners MvKkipk korpotnÜV feilftehckeft. Me falschen Protokolle. ä ML MjW MteiÜii W il Ml ftir htie bei einet städtischen BehArde^ eingereichten Eingaben auch eine Kanzleitaze mittels städtischer Täxincitteü WläWW W trage von einem Schilling zu entrichten. Äelbstveiftändlich bltibt die KanzlettaWWHt fitk Me stüküi- M die M WLsts tzWÜtpörtiq in Geltung steht, auch weiterhin aufrecht. . .. Leckverg, 8, August. Am Ä. VerysMstkWskW des Prozesses KoruHlber Und Wstoffen wurde das .ZengeuvWör Mit der Mutter des Stepast PaNezhszvu beendet. Die Atitwortett der Frau auf die Frage der Verteidiger ergaben einest Widerspruch nach dem aftpetest; so erklärt sie diesmal, ihr Sohn sei am o., 0., 7. u n d 8. September 1924 krank in -er Lemberger Wohnung feiner Eltern gelegen, während bei der CinvernahtNe am Samstag sic und ihr Mamr ausgcsagt hatten. Stcpai: P ä st c z h s z y n sei bereits anr 6. S e p t e m b e r von seinenr „Ktastkrnlager" aufgestanden. Auch könui Ne alte Pauczyszyn bei ihrer diesmaligen Allssage den Genoffen ihres Sohnes, ,F i d y k, Nicht, den sie jedoch, wie aus ihrer früheren poliZetlichest EinverttahMe hervorging, sehr häufig als Besucher ihres Sohnes in der Wohnpng ausgenonnueu und auch bewirtet hatte. Nach VeeMgung ihrer Aussage will die alte PanczyszhN durchaus b e e i d i g t werden, mit, wie. sie erklärt, „nicht als Lügnerin beschimpst zu werden". Der Vorsitzende läßt sie äbsühten. Sodann wivd Advokat Dr. Bromberg, einer der Verteidiger Steigers, als Zeuge vernomcken, der unter anderem aitgibt, bei einer seiner JirtetvelltiMen beim UUtersnchüttgsrichter Rudkü wegen des lattgsackcn Gäitigcs b fc t Ulltersnchttstg in der Sache Steiger sei auch die Rede älls Panczhszhck gekommen; damals hat Rttbka dem Zeugen erifkätt: „Ach was, das Alibi des Panczyszyn steht fest; er Wät aM Lüge des Attentats in Mtkttlst^n." Die Zeugen Ing. Welz er (ein Bekannter des Angeklagten) und Ä a n v e s (Besitzer des „Eafe de la Pa ix", wo eine Unterredung der angekläglen jüdischen Bürger init Mikitijl stattfand) sagen über einige bereits mehrfach in den Verhören erörterte Tatsachen aus; es folgt die Zeugenaussage des ^w'eseNit Pölizeustspttlöts Ävlich, der Unter anderestt .ckitteilt, er hübe den Priväidetettiv Dwotnicki Nicht laNUe stach desfeü Veihot be'ick UtttetsuchiiNgsrichtcr getroffen; ditf seillen, des ZeuAN Vovwurs, daß Dwörttiekis Alissägen vor deck ÜsttersuchUngsrichter die Inden (die jetzt angeklacjt früh) ,,Arschüttet" hätten, erklärte Dwornicku „Ich geb e. dir m e i tt C Y ptst Av,r t: .ö-i e s e Leu ic s in f ch nld iß." Danll fügte er mit Äezüg auf den Gastg der Unteisuchttstg gegen die Angeklagten hinzri: „Ich sah, was man dort Wollte; aber ich mutzte so aussagen, da ich mich Uns dem Gefängnis Hinauskriegen wollte." Die Zeugin Klära Weitmann, eine Vellvandte des, Angeklagten KorNhaber, fügt über ihre Gespräche mit Mikitins Bräut, KaroliNa Stein, aus; die Sfoin habe ihr gesagt, sie könne vor dem Untersuchungsrichter nicht die Wahrheit zu sagen, mit ihten BräutigaiN Nicht zu //perschütten"; , sie habe hinzugesützt: ,-Der Rudkü willmein Bräütitzünr soll Lügen fügen.-" Am Schlüsse erklärt die Zeugin, so oft sie die Aussagen^ die sie jetzt gemacht habebei der EinverttühMe vorbristgen wollte; habe dek Schtistfühter PtöitoWky sich ÄS Ohteü MWiSst/ sie nicht angchört und sie mit dell Der Lemberger Attenta svrrieß. ' tOgenkMß d» nWki»«r Ms<z»«ze!k«i>g".> , Die Sensation des Tages' bildet die ZeugenaussagL, der BrMt des Angeklagten Mikitin, des M. dem Angeklagten Kornhabcr bedienftet gewesenen Stubenmädchens KaroliNa Stein. Die Stein, eine Deutsche, gibt eine Darstellung ihrc^ schon vier Jahre zucrückliegenden Bekamttschaft mit S; kitin und ihrer Gespräche mit ihm atn Tage des Attentats.! Mikitin habe ihr erzählt, daß ein Attentat auf den Staats-} Präsidenten stattgeftmden habe und hinzugefttgt: „D a s. Attentat hat P a n c z Y s z y n a n ö g e sü h r tr die Zeugin laut ihrer Anssage ebenfalls kannte. Sodann werden die P r o t o >k o l l e mit der Stein während der Untersuchung vorgelesen, nach denen die Stein ganz im Sinne der Anklage ihren Dieirftgcbcr und die übrügen augeklagten jüdischen Bi'rrger beschuldigt, Mi kitin für 5000 Dollar zu einer den des Attentats bvzichtigiest Steiger entlastenden Aussage gedungen zu haben. Ans die Vorhalte des Vorsitzenden über diese Aussagen erklärt die Stein eine Zeitlang stereotyp: ,^Jch lveiß ilicht" — ,I>ch lhvbe nichts gehört." — ,Lich habe nichts gesehen." — „Man hat mir nichts gesagt." Als der Vorsitzende bemerkt, daß diese Angaben merkwürdig nnwahrscheinlich klingen, erklärt endlich die Stein: ' - ifiti Schriftführer Piotkowski hat mir die mit Mirittst ällfgettstckmeittst Protokolle vorgelesen und wir besohlen, dasftkbe aUszafagen, denn daS Wird Meinem Bräutigam MiMN seht viel nützest." Pkotrowskr hat der Zeugin, wie sie weiter angibt, auch zugeredet, ck ö g l i ch ft viel gegen die I n den, ansznsägen; denn dann werde chr Bräutigam so-j fort sreikömmen. Die Protokolle habe er ihr so schnell, d orgele je n, daß sie ke in Wort davon verstünden, habe (wchu zw bemerken ist, daß die Zeugin das Polnische, nicht vollkommen beherrscht.) Bei ihrer ersten Unterredung, mit Mikitin während seiner Ilntersuchungshaft hhho ihr, Mikitin befohlensie möge aussagen, die Juden Mett, ihn siir Geld zu falscher ZengenaUssage gedungen; Nttkitin habe ihr auch das erklärt; er habe ihr erzählt, daß m AlltersstchünBrichter Bstvka ihm Möyt habe, , er WerSö 20 Jahre Kettet kekoMMn nNv Überdies der Kröche bet KostiMstftistett aNSSeMfitt WetdSii, ' Wen« kr sticht zugebe, daß er dost de« Buben ge- T M düngen fei, V Die Zeugist >Me ihrest B r ä Ü t igüM retten lvolleii und desAlb die von ihck UNd Leck Schtistfühttt Piö aussästte und Me sie Mehr als einmal aUgefahtett: „T>äs ist jS M Schlag treffen; ssttechtztt sie doch!" Deshalb er assen fic mich damit in Rübe! «il Teil des Verhöres gibt die Zeugin ststttzr üttdetestt an, der Schriftführer habe sitz Lärühet ,belehrtz was fiecheim Prö^tß äUssägell^fölte. M diesem tLlön schließt d'et 83. >des an Sestsatiönen so reichest Prozesses. mumm vlllktör All mm M kein« tzötWWa An Disziplittarnrteil des akademischen Senats gegen dtst Direktor des NattithisWlsWn Museums. Der ü^Deckische iSeüät M Mt. VlteÜsii der prähistorischen Abteilung des Rätürhislorischen Museums, Josef Bayer, die Venia docendi e n tzogen. Diese Disziplinierung des Ge!e-'tz>r!en ist ärls den 8kgDj>s K^vückzufühtettbist: int Vorzeit Jahre zw!Kn Jäsef Bäher ÜU8 ftifttzft GWtzrü ick Kölleütüllt tzUMaüüt ist. DäÜMS tvttksie ättf GrÜnd elfter Vbm ilitterrichtsntiltister eiiis heiusefteft E ft h tt e t i, d^r aftch Iüchprofefföreft d'et Wiener Universität boiwvhnten, die Trennung der bisher üriter det Leitüttg Bcthers eiÜlleitlWett PrWstörischeft Abteilung des Naturhiftorischest Mtlseums in dve>i gesonderte Gruppen dsirchgesührt. Brost Bayer. behielt bloß di-e Äeitüftg der prählstörischen Aotetlftnättzährtzftd all tz.ie Spitzp her echnogtäPWchen Pros, lstöckh berftftjt Würde und He ftnHroPÄöüMe eiftsiwki^tt unbesetzt MeV. Pros. Bgher erblickte in dieser, Trennütigdie. er ans die Antrigen seiner Äetznei; züxüKsiihrte, eine De^radiernftg feines iv'lssenschqftlichen Ansehens."nd ergriff gegen,.tzie VersuaUittg des Üstterrichtsqmtes W B e ru fF tsttz ün hen Beri^lrtinasjerichtstzof^, MssichAeithg itatv Ptbf. BaHr Ogtzti seine Gegner pMizlstiWH «ist. Und Wrf einiaen Ättivevsttäispröfessorets vor,, daß sie Ai Httr HntMMng t der Enquete Part^ i isch geweseft seien. DNrch diesen orwurf hielten sich die Prosestoren in ihrer Ehre versttzt und die Attaelegenhelt kam vpr dett äWeMischeü. Gengt der nnnmchr 'das Mrfe urteil Ar Eijrstöymig der Ätznift WW.Ober Idsef Fitzer tzHMßk M. Die Dftszipllnierüng Prost Ätzherch ßle Wr stow ttichr xechtsgüstt.ig istheMrt,seijst WtMit yv» Naturhisiorischen Museum in keiner Weise. Dort sind die DissereWn applaniert, - -" 'd Wie die ameLikonischen Blätter aüs C h i k a g o mclr den/ ist im Phhsiolvßischen Institut der dortigen Universität eist neuer Weltrekord süt -,eKperiMetttelles Hün^rn". , ansgesteÜt worden. Eitt Privatdozent der Pyysioloßie- Dr. Frederic H o b z e l, hat 33, T ä g.e lang k 11 tt e Naljruirg zu stch geftommesi. Nach Beendigung Vieser außergewöhnlichen Hungerleistnng , hielt Dozvüt HoeZel einen Portrag über seitie Beobacht «N gen all sich selbst währeftd deS Fastens. vA J Ist Art erste«,zwei Tagen, erklärte doezel, fühlst er sich. Vvlliä norinak. Zwischen deüi driiteft ün8 dein siebcntett Fasttag, fühlte er Beschwerden beim Gehen, während ttach dem steöeftteü Tage EchWächezüständh anstraten, tgiü d «. Sgespiochettes. H ii n g e r g e s ü h t M PMtzM Hoe^est Ar ociNetstd tlftter der Köftttolld bött Uftiverö sttäWbjesstzren vdr mechiniM FäktMt Vb'ü Witaßv staftd- Ast ift Ar drltieft Ä)oche bersstÜri hohen. so x,i Ar dritten Mbche WfttA das Verlciftgett ttach Vähtilttg o MrwättGttd, baß es das mtsschliepiche Protztem seiftbS MftkeftS Ünd Mhstfts zii bilbeft Veättnn. Ift dett letztckl Taßin des. Fastefts üoftnte Hbejei ft l ch t sch l ä s e it; b!he Mi ZiiscijftMftitiutbe. Er litt äBdt . weit Cr vbn hestigeft SchifterM ift ziehiiftß der Nttifteftfttüsteltt gepeiftlftt ftie ätt zivpfstzifterzett ftnd Mächte die ErsahrftNZ; Vdtz däs T r i ft t k tt v ö tt y e i ß e tu Wasser das H tt tt ft e r tt erleichtStS.^ Der HftngerreWrd des Prvsessbrs Hoezcl erregt in wissenschaftlichen Kreisen ziernlich großes Anfsechen. (Der höchste,bisher vekätfttte. .„.Mtzerrekvrd" Mr 8er . des italiellischen „Hftttgerksinstst'rs" Sncci,. welcher fyUitjjeul», P wftrod stzeiüch vbft sViMMstilcher SSite erkmrt^dciK Oüctt ctii Schwindler sei; er wehrte sich ßßßett tztijtz..BkMldtKyft sttzv energisch, sogar gerichtlich. Genaue Feststellungen über die Echtheit seiner „Hunger* künste" wurden jedoch auch vor Gericht nicht erzielt.) mi

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