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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-05 · Heft 2319 (5.8.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2319 (5.8.1925)
Date
1925-08-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Gelte 4 Me«, Mittwoch Mettee MEemettunA. Ler 14. Zioniftenkongretz in Wie«. Ae kgastlerischen «a» sDorillchrn venniftattunsra. Anläßlich -es Zitmiftenkottgrefsts itt Wt<tt wurde ein gest<-«rr« kjedildet, das sich zur Aufgabe macht, Sen Koiigretzbesuchera mSttvolle künstlerische Beranstaltungen zu dielen. Wie« hat als Kunststadt einen Weltruf, Len KungreßteilttehmÄk« sott das Beste dom Besten geboten wer-eu, damit sie die Kunde davon in alle Länder tragen und so zu seiner Erhöhung beitvagen. Aber auch an Schönheit seiner Lage und Umgebung, seiner Bauten und Kunstsammlungen ist Wien schwer zu übertrefsen. All dies sott den Gästen durch fachmännisch« Führungen gezeigt tverden. Der Fkcmdenzrlstrom nach Wien wird dadurch auch für spätere Zeiten sicherlich einett starken Jurpuls erfahren. Das DergnUgungskornttte hat ein dis in die kleinsten Details ausgeatbeiteLes Progamm attfgesiellt. Ueber die der Mischen Kunst gewidmeten Abende erfahren wir folgendes: Der Reigen der Veranstaltungen beginnt am 17. d. mit einer Eröffnungsfeier, bei der die Gäste von der Wiener zionistischen Parteileitung willkommen geheißen tverden. Den künstlerischen Dell dieser Begrüßungsfeier besorgt das Ha koah-O r che st e t linder Wiener j ü bische Gesangverein. Ddt musikalische Teil des Festprogramms bietet n<ue jüdische Musik. Ls werden nicht nur profane ToNwevke, sondern auch dis neuesten Schöpfungen auf dein Gebiete der shnagogalen Komposition zu Gehör gebracht. Für den 19. b. ist ein Festkonzert angesetzt, das Professor Braslawsky dirigieren wird. Als MitwiNkende ^bürden das Hvkoah-Örchester, der Wiener jüdische Gesangverein, Oberkantor M a r g tt l i e s, Konzertmeister Josef Zimbler und Organist Dkax Lampl gewonNett. Für dett 32. d. ist ein Konzert jugendlicher Künstler in Aussicht genommen, und zwar werden der Geiger Bronislaw Gimpel und der Pianist Robert Goldsand mitwirken. Am 23. d. wird ein j ü d i s ch e r B o l k s Liederabend stattfinden. Ausführende sind: Klara K w a r t i n (Prager Oper), Hilde Dulitzkajo, Professor B r a sl a w s t i), Oberkantor P ostulow und der Wiener jüdische Gesangverein. Anl 24d. worden Weg- Mund und Emanuel FeUormaNn einen DioliN- und Celloabend geben. Am 27. 8. findet ein synägögales Konzert Unter dem Titel „Das jüdische Li öd" Mt. Mitwirken werden Kammersängerin Elisa Elizza, Opernsänger Josef Frank und Prof. Julius W ö lss o h n. Den zweiten Teil des BergNügUngsPrögramms umsasien künstle risch hochwertige TyemerauffMungeu- Als Fesworstelluttg geht am 26. ttuö 20. d- Israel Aue rbcichs „Mose" unter der Regle des Oberregissettrs Feldmar Mit erstklaSgeU Dürstelletu in Gzene. In der Nolandbühne vekattMtet dis Jüdische BÜHtts ein Gastspiel, für welches Dt, PäUl Barätöff (Bstt Zwi) gewonnen wurde- DsM EnseMble gehören ferner aNt Lydia Potockaja (Paris), Dolch Marköwa, Frau Deuts ch, Emanuel Se r e b r o f f (Warschau), Be Nylon S i g ü l l, Michael Preis und andere nMthafie Musiker. Am 1. September findet ein offizieller Besuch der Staatsoper statt. Mt AltMHrlMg gelangt GM- Marks ^Königin vouSaba" unter der Leitung des Direktors Schalk. Am nächsten Abend wird den Kongreßteilnehmern Gelegenheit geboten werden, das Burgtheaker kennen Zu lernen. Angesetzk ist Bcer-Hoffmanns a a k o b s Tran m" in erstklassiger Besetzung. Für diese Bschellungeit sowie für die Festaufführungeu, die lvährend der Kongreßzeit in a l k e n W i e n e r D h e at c r n stottfindeu werden, genießen die Besucher weitest gehende Begünstigungen. Das künstlerische Programm wird durch die Ausstellung Abel Pann in der Sezession vom l. August bis 6. September ergänzt. Der Titel der Ausstellung lautet: „Die Bibel und -er Orient in Bildern". ' Las Jstt-Päiast-Kiuo wird in der KöNgreßzeit seine Räume -uk Aufführung erstklastlger jüdischer Filme zur Verfügung stellen. Vom Ist. bis 23. d. sinder in Wien eine Turn- und Sportfestwoche des Makkabi-Weltverbandes stakt, zu der ungefähr 3000 Turner und Turnerinnen aus allen Ländern hsrbeiströmen tverden. Sie sotten Zeugnis von der körperlichen Renaissance unseres Volkes geben. Den Höhepunkt der sportlichen Deransmltungett wird der am 23 dstattsindende Massenaufmarsch und ein anschließendes S ch a u t u r n e n auf d e m Sportplatz der Hakoah in der Krieau bilden. Ferner ist ein Fußballmatch eines palästinensischeil TeaM gegen ein Wietter jüdisches Amateurteam in Aussicht genommen. Veranstaltungen in allen übrigen Sportdisziplinen, wie Leicht- und Schwerathletik, Boxen, Ringen, Fechten, Schwimmen, Hockey, Tenttis werden folgen. Ebenso wich ein Schachwettbewerb ausgettageii. Die Turner und Sportler tverSen sich am 23. V. am Gang zUM Grabe Herzls beteiligen. Den zweiteil .Hauptteil des Festprogrammes nimmt die Besichtigung -er Stadt Wie« ein. Das BergNÜgUNgskoMitee gibt mitten sorgfältig ülts- Mtbeikeken „Führer durch Wie n" Mit einer Gonderbeilage, einem „Führer durch das jüdische W i e n" heraus. Es wird darin von Fachleuten ein historischer Ueberblick übet die Geschichte der Juden in Wien gegeben, der manches Wissenswerte bringen wird. Der „Jüdische Führer durch Wien" wird als Andenken an den Ziottisiettköttgrsß sicher großem Interesse begegnen. Im Programm sind Besuche der Höf Museen, der Scha^kciMMer, der kaiserlichen Gemächer, des Schlosses Schön b r U n n nfw^ Vovgesehsn. Selbstverständlich sind auch Besuche des jüdischen Museums, der Bibliothek der Kultusgem eiude, der wichtigsten Synagogen und jüdischen Wöhtfahrtseiuri ch t ungen vorgesehen. Ferner können sich die Kongveßbesilcher an einer Besichtigung der Porzellattfabrik im Augarten beteiligen. Die Führungen werden unter Ser Leitung von geschulten FüchMäncrN votgenommeu werden, die auch allfällige Vorträge über alles Wissens kverte halten Wörden« Autobusse und Sonderzüge der Straßenbahn stehen zur Verfügung. Das Festkomitee hat in fein Progranuu auch einige Ausflüge in die Umgebung Wiens mit Sonde rzügeu eingestellt. Es sollen Semmering, S ch n e « b e r g, die Wachau, E is e n ft a d t, Deutsch- A i t e n b u r g, P111 ö tt 111 und die Burg Kreuz en- Tyeätors gab die Einreichung einch Gtüttes, „Die beiden Schnrelke's", Anlaß, Sie vor der AuWhtuug, wie dies bis heute üblich stk, bei bet Theaterzensur erfolgte, Die Kultusgemeinde wurde von der Beihörde IM ein Glttachten angegangen und gab darin die ErKärung ab, die Aufführurlg von Theaterstückelt in jiddischer Evrüche sei geeigltet, das Judenttlnr heräbzusetzell Und widerspreche deut jüdischen Bestreben, die deutsche Staaisfprache zu veriveudeu, sei also desMb auch arch staatspoksischett Gründen nicht zulässig. Erst im Jahre IM -Litt Neißmann lvieder nach Wien und blieb seither ittit kU^et unterbrechuttg dieser Gtadt treu. In dem Dtttzend Jahren, die zivischen dent erstell und zweiten ÄuftNkbaU in Mett lagen, gab es wieder Wanderung, die Reißwann auch nach Budapest und setbswerstandlich in die galizlschen und rumäirischen Städte führte. In Krakau, wo er Mammen lNit Podzanteze und dem ebenfalls in Wien befindlichen jüdischen Schauspieler W e i tt b e r g in einem Wischen Bariete engagiert lvar, begründete er im Jahre UM auf solche „toziale Verankerung" hin einen Hausstand. Zehn Jahre spater erhielt Retßmann ein Engagement an das jüdische Theater in Weit unter der Direktion Ede Hofer. Damals hatte das Wische Theater ln einem Gasthaus in der Rotensierngasse sein Heim und kam im Jahre 1906 ins Hotel Stephanie in der Taborstraße, wo es sich bis heute befindet. Flach dem Tode des ersten Direktors der „^Mischen Bühne" ln der Tabovstraße, Böhm, von dem Reitztttatttt als Regisseur eitgagkert wurde, wurde die „Jüdische Bühne" vom dem Ehepaar Sigler übernommen, auf das die Direktion P o d z a m e z e folgte, Unter allen diesen Direktionen hat Reißmanu!tt allen Gattungen, die da's jüdische Theater eMwickelte, von den volkstümlichen Stücken Goldfadens und seiner Nachahmer über die Schundoperette m Gordin-Stück, das die moderne Entwicklung des jüdischen Theaters arlgedcchm hat, intensivste MstlevrW Arbeit tzs sitzWr Begabung enlwruttgeit ist. Er 'hat eitle unerschöpfliche Reihe von grilUMgenden Gharakkerthpen beseeltester Menschenvarstellung geschaffen. M das entsprang einer geradezu genialen darstellerischen Intention, die, Mt kolossalem schattfpielerischen Talent gepaart, eine Dhuamik der Menschengestaltuug ergibt, wie sie selbst von Künstlern, die Mleicht technisch viel vollkommener sein mögen als Reihmann, der bis heute als „Techniker" primitiv genannt werben muß, Men erreicht wird. Eine Gaste, eine Biegung des Fingers, ein Zricketr uw die gefältelten kleinen Augeit genügt bei Reitzuiann, uni da's Erlebnis der Gestalt, die er Grade verkörpert, voll und ganz zu geben. «In diesem Reichtum m Nuancen und Einfällen liegt die Quelle seiner komischen Wirkung, die niemals der Uedertreibung oder Untevstreichnng bedarf. Reidmann ghört auch zu den Darstettevn, welche nur selten Merireiben; denn er erzielt sozitfagen im ersten Anhieb die volle Wirkung. Als die Böisirebungen, ln Wien ein modttn-künsilerisches jüdisches Theater zu gründen, ln Wirksamkeit traten, stand ihnen Reißmanns große DarstellnngskuB sofort zur Verfügung. Er, der schon in einer Reihe von Stücken Gordtns und seiner "Epoche Charakterfiguren von Aeibendsm Wert gestaltet hatte (Leiser der Badchen in Gordin's „Gott, Mensch und Teufel", der zornige Ghüfan Reb Abo tu „Die »vetße Sklavin", der alte Löw in Gordins „Uhu a Heim" und der Klssmer Efroim in desselben Autors ,Meutzsrfonate"), brachte in der ersten Wiener Aufführung des jiddischen Originals von Schalom Afchs „Gott der Rache" sie fand, soweit ich mich erinnere, im Jahr« 1907 im Bürgertheater statt — die Figur des Reb Elfe zlt geradezu vorbildlicher CharetktcvprägNllg. Ebötlso ist feine Darstettttna des Mr. Bendett in Afchs Komödie „Der Landsmann^ von hittreißender Einzigartigkeit. In jener Zeit, da die „Freie jüdische VvlMühne" den Versuch de- MndWü 1-WWn. jgMsMArs m 9^»^ LMW^ S. August 1926 Rk SNS Die j Ubens«i!fsiclieriifl88ie8(!f!sefiaft „PHOlllX“; steht im Vertragsverhältnis mit ckem jüd. Natlonalfonds! Juden, versichert Euer Lehen! , Damit erfüllt Ihr die P/lfcht gegen Euch und die Euren und zugleich gegen Ettt Jisrael! iiom 1 ft e i n besichtigt tverden. Ferner wird den Kongreßteib' nehrncrn Gelegenheit geboten, auf Luxusdarupfern Donaufahrten zu uuteruehmcu. Auf den Dampfern Wörden vier Musikkapellen konzertiereu. Aus diesem Festprogramm ersteht rnan, daß sich da- Festkornitec alle Mühe gibt, den Gälten des Kongresses j Anregung, Belehrung und wertvolle künstlerische Genüsse za bieten. Re Kongreßwahlen l« Warschau. Aus Warschau wird uns berichtet: Bei der am 2. d. stattgefundeneu Wahl der Delegierten zuur 14. Ziourstentongretz wurden 43-11 gültige Stimmen abgegeben. Davon entfielen auf die Liste der Gruppe „Al Hamischmar" 1081 Stimmen (ein Mandat: Deputierter I. Grünbaum); auf die Liste der Gruppe „Ech Liwuoth" 1835 StiUlMeir (z w c i M a n d a t e, die Herren L. L e w i t e und Dr. I. G o t t l i e b) und auf die Liste der orthodoxer: Gruppe 1475 Stimmen (ein Mandat, das dem Listenführer, derr: Rabbi v o u I a b l o n n a zufättt). Herbert Samuel ln Wien. Empfang der zionistischen Funktionäre. Der iit' Wien zu Besuch weilende Oberkommissür Sir- Herbert Samuel empfing gestern die Mitgliever des' Zionistischen Landcskomitees für Oesterreich sowie bic j Leiter der zionistischen Institutionsn. Im Verlauf einer lärMren Aussprache nahn: der gewesene Oberkommisfär Gelegenheit, den gesamten Komplex der Fragen dos jüdischen Aufbauwerkes ttt Palästina ausführlich zrr bekornmon. Besuch im tUvkrschen Tempel. Auf Einladung 'der ssphardifchott Gemeinde besuchte gestern gegen ii Uhr vorinittags OberkoNryüssar Sir. Hevbert Samuel beit türkischen G e in e i n n d e- - tempel in der Zirkusgasse. Cr ivar von feiner Gv-' mahlitt und seinen beiden Kindern begleitet. Der V-orstand. der sephavdischen Gemeinde mit Rabbiner Dr. Owadia an der Spitze hießen den Oberkommissär willkommen. Seiner Frau und Tochter Wurden von der stpyardischen FrauenorganWion Blumengeivinde 'überreicht. Der Qöerkomtnissär empfing zum Andenkens an diesen Besuch eine kleine Thora rolle mit einer Widmung in hebräischer Sprache, Der Qberkommtssär dankte für den freundlichen Empfang und hob hervor, -aß er selten einen so schönen Tempel wie den der sephardischen Gemeinde in Wien gesehen habe. * Basar des Keren Kajemeth anläßlich des 14. Zionisten« kongrestrs. Der Keren Kajemeth bittet uns, zu veröffüMlichsn, daß er sich über Drangen seiner Mttarbetter mit Rücksicht auf das bestebönde starke Interesse der Wiener jilvischött Kaufmannschaft kür die im Gauge bearisfene Äasar-Äkttou gezwungen steyt, als Schlußtermin dieser Aktion Montag den 10. d. festjUsStzett. Die Firmen, die sich noch an dem Basar beteiligen wollen, werden gebeten, unverzüglich hievon das Bureau des Keren Kajemeth, 1- Bez., Karntnvrstratze 28, Tel. ium, 77-4-66, zu verständigen. von Isaak Deuisch machte, gehörte Reißmaun diesem Mischen ErvsemAe an, aus dem Deutsch so viel herausholte und in dem der große Tragöde Paul Baratow zum Mischen Theater fand. Reißnmun hatte in dieser^ Zeit Gelegonbeii, seine hervorragende DarskelluttigSgabc auf dom Gebiete der komischen Charakterrolle kün>Mevisch zu reinster Wirkung zu erheben. In Pinskis ,Mstk Schesiel" hak er in einer Gpisodenrolle elementare Wtvkltng geübt, in L e i w i k s „Schmales" veMeh er der Figur des alten Reh Me, des Mtesten unter den Menschemrüm« mevtt, die Amerika aus den Mischen GiU'wattderevtt ge- Mcht hat, viihvenbste Züge der Besielcheit, in den Stücken von Dymow, Kobrin, Scholem-Alejchem und I u schki e w lisch, welche die ,jüdische Volksbühne" mr MWhrnng brachte, konnte Reißmanu feine vielseitige Ge- Mtungskraft voll bewähren. Die Episode des Wiener jüdischen Kunsttheaters lvar nur kitrz und Reißniann mußte wieder ztmi ,Meu" jüdischen Dheater zurück. Dort schafft feine große Kunst in den primitivsten Berhältuissen immer neue leuchtende Werte. Die komischen Rollen in den Komödteu und Operetteu „Der Moral- Prediger", ,-Dte So-tttmvvfrische", „Juckele Mufser" und ,/ZiPko Feuer" und viele andere sind Zeugnis davon. (Das znietzt genannte Stück hat sich Rsißmann für seine Iubiläumsvorstelluug am Donnerstag ge>tvWt.) Seine KÜttstlerschaft ist nicht in Worte zu fassen, sie kann nur erlebt wevven, denn sie ist lebenKvolles Misches VoMwefeU!, auf die Bühne projiziert; ist also das, was das Mische Theater sein soll und vielleicht werden wird. ReißmannSi Kunst hat es ans großer intuitiver und vitaler Begabung vorweggeuommen. So ist Reißmann reines Mlfchss Theater und das sollte ihm alles, wa's an der reinen Gestaltttng des neuen Mischen Leben« Anteil nimmt, von Herzen danken. Stegfrted Schmitz' /J »

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