Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2319 (5.8.1925)
- Date
- 1925-08-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Msn, Mittwoch CMtiiig Movftrnze1tU«O. 5. August 192« Gelte 5 9k. SS1S Sntcnratfanafei Kongreß »er CtBBtt. ' Nach einem im Jahre 1913 in Genf gefaxten Beschluß Wurde der internationale Kongreß der Städte (Union Internationale de Dilles) gegründet, der die Organisierung von internationalen Kongressen und di« Förderung der Berdindung zwischen den Städten aller Nationen zum Ziel hat. Sein Sitz ist Brüssel und in jedem zweiten Jahr wird eine Generalversammlu'ng abgehalten. Di« publizistischen Organe des Städtebundes sind „Mouvement Eomnmnal" ttnd „Tablette Doeumentaire Munieipale". Die letzte Generalversammlung fand in Amsterdam statt, Heuer wird der Kongreß m Paris abgShalten (28. September bis 4. Oktober). Die vorbereitenden BeratuMn sind in Basel eingeleilet worden. Das Programm der Herbsttagung ist Vas folgende: 1. Bericht des Jnprvnatlonalen Städtebundes. 2. Die rechtlichen und volkswirtschaftlichen Probleme, die sich aus der Einverleibung der Peripherien in die Stadtzentvett ergeben. 3. Städtische Berwaltnng. 4. GrundstüchwüM der Gemeinden und deren Einfluß auf die Wohnungsfrage. Sie Stndenteakonserea, für europäische StndentenhUfe. Genf, 4. August. (Schweiz. Dep.-Ag.) In der Eröffnungssitzung der Dritten internationalen Studentenikonferenz für die europäische S t u d e n t c n h i l f e waren 200 Delegierte ans 3 0 Ländern vertreten. Bundesrat Motta erklärte in einer Ansprache, die studentische Jugend biete ein leuchtendes Beispiel gegenseitiger Hilfe und Unterstützung. Er würdigte dann daß Wirken des Völkerbundes für den Frieden und erwähnte, auf dem Wege der obligatorischen Sch i edsvertrag « tnüsse man weiter schreitet», um die »vahre Eintracht zwischen Veit DMern herzustellen- Der Völkerbund müsse auf die neue Generation rechnen können, um wirklich fruchtbare Arbeit zu leisten. - Der Vertreter der schweizerischen Studenten, Doktor Habicht, ivies daraitf hin, daß die europäische StudeNtenhilfe während der fünf Jahre ihres Bestehens eine Slnume von 11,6 Millionen Franken aufgebracht habe, die auf die verschladenen Länder, insbesondere auch auf die im.Weltkriege unterlegenen, verteilt worden sei. Hierauf sprachen die Delegierten der verschiedenen Länder im Namen ihrer Delegationen. klne Me »«klchttgnag. München, 4. August- (Wolfs.) Bon der Universität München wird amtlich mitgeteilt: „Mw-Dork Herald" und „Washington Post" vom 24. Mürz 1925 sowie andere Zeitungen behauMt, der amerikanische Philosoph und Unkvevsttätsprofcssor George Stuart Füller t on habe sich das Leben genommen in der Verzweiflung über eine Krankheit, die er sich in einem deutschen Jntsvniernngslager zugezogen habe. Gefangenschaft, ärmliche Ernährung ttttb ungesunde Unterbringung fußen seine Gesundheit untergraben haben. Demgegenüber ist ftstzusiellen, daß PrMor Fullertou uieumls in einem deutschen Lager interniert war. Gr wurde auch nach dem Eintritt Amerikas in den Weltikrieg vdn den deutschen Behörden schr entgegew' kommend behandelt. Selbstverständlich blieb er in frelhett und in freundschaftlichem Vertebr mit ihm uaheahenden' Professoren ver UnivevWr München. . * PalSstlaenMe Flora und Melkrltil. In Columbia (Beromigte Staaten), fand vor k»ttzsm eins AuSsteilllung der Flora von Palästina statt, in WeLchsv Dr. Reulbeni seine Santtttlung aller in Evez Israel vortonmienden Wu-men und Pflanzen zur Schau stellte. Die trotz ihres speziellen Charakters gut besuchte Ausstellung, wurde Wärt Professor Cavltan S. Curtis mit Mer Rade tzrdsftbet, in welcher er darauf hinwies, daß es Mn Mit«» Land in der Welt gebe, ln todtd^m jode Blume und fcider Baum -eine historische Bedeutung bösitzt, wie in Graz Israel. Gr empfinde «in aufrichviges Büdmlevn für jene Länder --- tmtsr Wen auch für Amerika —, die gar «keine oder nur wenig Blumen und Bauitngattungsn. haben, welche ihre Vergan-genheit veMrpsvtt oder ihre Mtionalm Bestre-!bunM in den verschiedenen Epochen der Geschichte syMMsieren würden. Schr inierassant toaren die Ausführungen Dr. Reubenis über die Bedeutung der Blumen und Pflanze>t in Crez UrM von; historischeu ÄSstchtSpuM MS, wie vom StaudpuM dsr Bitbailforschung. An Mer Rache von Beispielen wies der RedM nach, wie dt« Unkenutnis der christlichen «und jüdischen Bibelforischer und TertkritiSksr auf dam GEiele der palSsituenf!- schen Pflanzenkunde dazu führte, daß oim Unzahl van Sätzen «i>n der Bibel falsch übersetzt wurden und daß diese USbevsetzMWn die Grundlage für ebenso unrichtige Hypothestlt «über die KMrirgaschichte des Landes bildeten. Dr. Reubeui verftchsr-te am Schluff« sMes Vortrages, daß nahezu alle Wanzen, hi« wir aus den Dokumenten der ältssten Geschichte von Grez Israel keimen, auch heute im Lande zu finden sind. In der Ausstellung sich man Hundert« verschiedener Blumen- und Pflanzengaitungrn, an deren Sammlung Dr. Reubeni Mit seiner Gattin achtzehn Jahre lang gearbeitet hatte. Man sah dort Zi-erAunmr, Rähvpflanzen, HMräuter, Pflanzen, au di« sich zahlreiche Legenden knüpfen und Blumen, Bäumo und Gräser, die bn Voillksglauiben und Aberglauben eine Rolle spielten und zum Teile auch heute noch spiele v- Mittellaauen aus dem Publikum. M«n»e »u ch»»««» sq.tmrii«MißW JOB BütUUi «UMtmmme/r Talarc and Barette für Kultus and Justiz «riulten 9U vortlii« «der &«en Mam In d#fl W»Blf» fwtllrt« Föfmtft o*1 d«t fe»K*nflftn tpiaiiiflns« RUDOLFQOLDSTBIN rAionSrkZk"" T«l«phon 44*fl-t«, Ö?t»fli»d«l lldl. Viel« btlobmd» A«erk«AtinH(i<ebre]bM. — Lief« int «t«lw Hi* «4 Mailadtaraw KaHai|«iH«ledM. IW Rgfch llinatfterte Katalogs O.go Oroachen Sie VElaaa«ftM«> In Wien. Vorgestern sind in Wien die ersten Transporte der Paläftittaailsstelluug der Gesellschaft MiSchar W'Taasia singelangt. Der Transport enthält t<fö Kisten tm Gawtchte von 2000 Äfloigramm. Für die »rächst« Wachs erwartet man die Ankunft der Mite» Sendung, Milche auch die Erzeugnisse der p«Msttn«nstschtzn Ärveitörschaft üntihatten wird. Mit dem Vau der Aursielluugspaviilons wurde bereits begonnen. Mord a« der geschiedene« Sattln. Ende einer Kriegsehe. Ein Aamiliendramn in Stlnkring. — Das In Q t tä k 1! i tlg hat sich g^sterrr itt dött AbsttLstrinSen «tu blutiges F a m i l i e n d r a tn a abgespielt. Im .Haufe Liettftldergasft 54 hat der 29jährige Max S ch tt b« r t .»ach e!»wm Gespräch i« der Wohnung fcijidt von ihn» geschieh c ir e »t 27jährigetl Gattin Pailla K a t <t f ch <tuf diese nt*c h r e re Revolverfchüsse abgegebe»». Die Frau stürzte zu Tode getroffen nieder. Echnbert eilte ins Nebenzinniier, »im sich z u «rschießen. Aitf die Detonationen, eilte die M tt t t e r der Erschossenen, Frau Susanne Kalasch, aus der Küche herbei. Die sah Schubert mit den« Revolver und hob einen Sessel gcgei» ihn. Ein Schuß kracht« und strsiste die Frau. Schubert eilte ttt die Küche und drückte noch einmal los. Die Waffe versagte, wora-uf er ans dem «Hause eilte. Gr >wurve verscklgt und sesigeuommen. Au der Le l che der jungen Frau »wurden drei Schußwunde» sestgeftellt. Frack Gtlfackn« Kalasch konnte in häuMcher Pflege belassen werden. Schubert gab beim Oevhor an, cr hae sein« Frau uckd sich töteck Wüllen. Er schilderte dann dis Bsweggründe d«r Tat. , Unmittelbar Nach dem Umsturz 'hat er die Paula Kakasch geheiratet. Es war ein« typisch« Kriegsehe. Bei KriagsanKsbruch hatte tt gerade maturirrt. Gr Mt« ein, wurde MeMich Oberleutnant nnd kernte seine nachmalige Frau kennen, die an dem schmucken Offizier Gefallen fand. Ws «sie nach Kriegsende heirateten, hatte er eigentlich k ein e n r cch t e n Beruf. Anfangs ging es gut und sie lebten glücklich. Dann stelltM sich materielle Schwierigkeiten Kn. Seine verschiedenen Versuche in Konjunktnrgeschäften und auf dev Börse schlugen zuletzt fehl. Vvr zweieinhalb Mhren bekamen sie ein Kind. Schließlich hat er hinter dem Rücken der Schwiegermutter auf das ihr gehörige Hans 50 Millionen ausgenommen. Es gab peinliche Szenen. Schubert kam nun mit neuen Forderungen. » Die Ehe ging t» Brüche. Rach der Scheidung zog er aus. Das Kind blieb bei der Mutter. Schubert kam felbstverstättdlich, uni es z»c sehen. Der Knabe dann aufs Land gebracht und die Frau äußerte wiederholt den Gedaukeu, ein zweites mal zu heiraten, worüber sich Schubert sehr a u f r e g t e. In der letzten Zeit hatte er sich einige Wochen überhaupt nicht gezeigt. Gestern abends ivar er plötzlich wieder aufgeiancht. Frau Schubert erwähnte tm Verlaufe des ruhig geführten Gespräches wiederum ihre H e i r a t s a b s i ch t, worauf Schubert mit eittentttial den Revolver zog nckd die Tat vollbrachte. Wien, 6. August. * Ablenkung der Bahnhofrundlinie. Wegen Glsisarbeiten auf dem Währinger Gürtel der der. Nußdorferstrahe, wird der Bahnhofrmcdvürköhr beute und Domcerstag zwiswötc Alserbawstraß« (Hotel ltition) »mb Maraaretengürtel (Matzleinsdorferplatz), wie die Li»»ie lö über die Spitalgasse, Lazarettgasse, Kaijerstraße, Wallaasse, Gumpsttdorferstratzo und Reinvrechtsdorserftratze geführt. Die Ablenkung gilt für beide Fahrtrichtungen. * Die Trasiken am iS. und 16. August. Sämtliche selbständige Tabak-Trafiken in Wien haben SamStag den 18. d. nach den für Wochentagen gültigen Beftiminnngen geöffnet, dagegen Sonntag den 16. d. ganztägig geschlossen zck halten. Die einzelircn Tabak-Traftkeir hinsichtlich des Sonntagsverschleißes erteilte»» Aus»tah»nsoewilllgungen bleiben aufrecht. . . * Da» Wetter. Nach de»n sonirtäglg«»» Wettersturz, der Rege»», Kälte uckd Sturm brachte, gab es gestern wieder eine anßene&nw lleberraschung: So»me, klaren Hi»nmel und sommerliche Wärme. Die Borau'ssage ulkldet: Borwiegend heiter, später EtnirÄbttttg, Tempvratnrzunahm«. » * Die üe-enß«ittelmitrkte. In der Sroßmarkthalle sind gestern 13 Waggons verschiedener Herkunft eirmelangt. Bei stockendem Verkehre blieben die Preise stabil. Die .GSKÜs/tzr zufuhren auf dem Naschmarkte waren sehr günstig. Bort anSlvärts »»uv von seiten der inländischen Produzenten wurden große Mengen. aller Gemi'iseartcn gebracht. Narnentlich in Kohl und in Schwäminen, für die rege dlachfrage herrschte, machte sich Ueberfluß bemerkbar. Ebenso war der Obstnrarkt reichlich beschickt. * Sterbefall. Irr Prag ist an» Montag der Apotheker Herr Max F a rr t a einem drrrch einen nnglücklichen Zltfall yervorgernfenen Erstickringsanfall erlegen. Herr Mag. pharm. Fanta, eine in allen Prager Kreisen sehr geachtete Persönlichkeit, hinterläßt einen Sohir, Professor Dr. Otto F a n t a und eine Tochter, Frau Else B o r g n» a n n, die Gattin unseres Freundes Dr. Hugo B c r g in a n n in Jerusalem. * Auf der Reise nach Wien verschwuirden. An» 27. v. Nl. wollte stch die 68jährige verwitwete Frau Sophie Eha»naives, zu Jarosla»» geboren, nach Wien veaeben; sie ist aber hier nicht angekomrnett. Auf der Reise hieycr schrieb sie aus Oderdera ihrer Schwester, daß sie Selbstmord verüben werde. Sie war in der letzten Zeit trübsinnig. Sie ist »nittelgroß, hat blasses Gesicht mit Sommersprossen, spricht deittschpolnisch nttb etwas französisch. Sie hatie etwa 300 Zloty bei sich. * Sin Wiener Student ln den Bergen tödlich verungliickt. Me aus Admont berichtet wird, ist Sonnwg aus dem tz a 1» u - st e i >n die Leiche eines Touristen gesunden worden. Es handelt sich u.m den Maturarrten Walter Friedmann ans Wien, der am Freitag eine Partie ans i>en Hahnstein »u»d de,» Reichenstein ausflihren wollte und schon beim A'nfstleg abgestürzt sein tüirfte. * Zwei Mädchen wollen gemeinsain sterben. Im Isdkefeer Park tourven Montag nachts die 18 ährtge Hartsgehilfin Wilhelmine F. »»nd ihre'Freu»rdm, die 18jährige Hansgehilfin Atttonia K. — beide sind in Floridsdorf wohnhaft —, mit Zeichen einer Lysolverglstnng attfacfunöeit. Die F. hatte leichtere Berähltngen, die K. »var tief be»v»»ßtloS. Die beiden Mädchen hatten deshalb, weil sie nicht in den Dienst gebci» tvollte»», nach Berabrednng Lysol genonrmen. Sie »vnrde»» in§ Spital gebracht. * Ein tödlicher Bitz? Wie berichtet, ist a»n Sa»»tStag im Spital der Barmherzigen Schwestern oas Schneiderlehrmädchen Rndolfine V o tt d r a, 16 Jahrs alt, Unter Lähmmrgsersche!- rurngen gestorben. Es laitchte der Verdacht auf, daß ihr Tod bannt zusarnriteuhängen könitte, daß sie Mitte Juni in» Sonnenbad „Schafberg" vo,» einem rungen Mann in de»r linken Oberschenkel gebissen worden ist. Der jtlnge Ätann w»»rdc arrsgeforscht und rn Berwahrungshaft genonunen. Err ist ein ISiähriger Bankangestellter und gibt zu, Mitte Juni das Mädchen im Sonnenbao auf dem Schafberg i,n Scherze ohne Verletzungsabsicht in das Bein gebissen zu habe»». Bisher liegt das Ergebnis der Leichettöfsttung Nicht vor. Der Bankangestellte wird nach Abschluß der Erhebtingen auf freien F»lß gesetzt werden. * Selbstmord lvegen Wohnungsnot: Am 13. v. M. hnabc bei PreßbNrg die Leiche einer älteren Frau aus der Donau gezogen. S»e wurde nun als die der 6Rährigen Pcusionistin Therese Qppitz, Witwe, Chrobakgasie, erkannt. Sie war seit dem 5v. M. vermißt und hat wegen Wohn u tt g sftot Selbstmord begangen. Vereine, BortrSge «nd Brrsammlungen. Gremitlm . vsterre ich »scher Ha n dcl sv e r» tre te r. Heute, 6 fthr abends, tut Cafe Gartenbau Bosprechrntg. Lese- und Redehalle südischer Hochschliiler <9. Bez., Türkenstratze 9). Wegen Renovierung bleibt der Lese- >7äal bis 6. d. tzeschlcüseN. — Z r o n ist i s ch - a k a d e »n i!f ch c r VereinBar.Koch'ba (Liste Dr. Walvmann). Heute, 7 tthr abvuds Vesprechüng im Eafo Halpern, 80. Wz., Gaußplatz 11. Sühne Md Kunst. Andersens fünfzigster Todestag. Der nordische Schtihmacherssohn Hans Ghristian >?l n d e t* se»t, bet vor fünfzig Jahren starb, ist für Millionert Kinder und für jene Erwachsene, die sich ein kstMiches Gemüt bewahrt haben, noch unmer der «geliebte Märche»»erzMer, uttb die Zahl der Mensch^", «die itt dieser unwirschen Gvgemoart zu denr großen Dichter flüchtet, wächst täglich. Jedes «dieser Kunjstinärchen ist eine geschlossene Dichtung, Schöpfung eines reine»», glücklikhen Genius. Ein selten glücklicher Me»»sch war dieser Märchetterzähler, Utrd es ist allen jene»», denen er Stunden der Rührung und Erquickung sche»»«kt, eine große Fretlde, daß sein Löben so harmonisch verlief. A»t den» heutigen Erinner»»n«gstag sei eilte bezeichnende Stelle aus sei»,er Selbftbiographie zitiert: ,Mein Lebe»» ist ein hübsches Märchen, so reich -und so glücklich. Wäre utir als Mwben, als ich avn» und allein in die Welt hiuausging, ei»»e mächtige Fee begog»»et «und hatte z»» mir gesagt: „Wähle deine Laufbahn u»td deir» Ziel: dann beschütze und führe ich dich, je nach deilter Geistesentwicklnng, u»»d wie es, der Aernunst gemäß, in dieser Welt sein nruß" — mein Schicksal 'hätte nicht glücklicher, klüger uttib besser gestaltet sein könnet». Meine Lübensgeschichte wird der Welt sagen, tvas sie mir sagt: Es gibt einen liebevollen Gott, der alleznm Besten leitet!" Abonnements auf die (Organ dt» XIV* Xionkitnkongreuei) nimmt in Wien jede Trafik entgegen Bezugspreis 5 Schilling •k bonnenten der ,Wr. Morgen- I f zeitung1 zahlen die ermäßigte f f Gebühr von 3 Schilling 9 A