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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-05 · Heft 2319 (5.8.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2319 (5.8.1925)
Date
1925-08-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wien, Mittwoch Nr. 2819 Wiener 5. August 1926 Leite & Die Wahlen mm 14. Aioniftenkonareß. Die Hauptwahlkommission des Zionistischen Landesverbandes für Oesterreich teilt mit: Die Delegiertenwahlen zum 14. Zionistenkongreß finden, wie bereits angekündigt, morgen Donnerstag, den 6. d., in der Zeit von 5 Uhr nachmittags bis 9 Uhr abends statt. Die Listen für die Provinz werden in der morgigen Nummer der ,Miener Morgenzeitung" beEanntgegeben werden. Gemäß 8 1 der Wahlinstruktionen kann jede Liste eine Devtrauensperson in die WahUommissionen entsenden. Legitimationen für diese Vertrauensmänner können im Zionistischen Landeskomitee, 1. Bez., Kärntnerstraße Ö8, heute nachmittags und morgen behoben. werden. Die Wahlsprengel in Wien. Wahllokale: 1. und 2. Bezirk: Daborstraße 1 („Morgenzeituug"); Wahlleiter Dr. Rybaezewsky. Prater: Sektionslokal, 2. Bez., Jungstraße 8; Wahlleiter M. Schächter. 3. und 11. Bezirk: Cafe Lovrana, 3. Bez., Löwengasse 39; Wahlleiter Prof Menkes. 4., 5. und lo. Bezirk: Favoritentompel, 10. Bez., Favoritenstraße; Wahlleiter Nudovf Steiner. 0. und 8. Bezirk: Sektionsheim, 8. Bez., Bennoplatz 1; Wahlleiter Bezivksvat M. Kohn. 9. Bezirk: Cafe Metvopol, 9. Bez., Berggasse 30; Wahlleiter Max Bellak. 12. und 16. Bezirk: Sektionsheim, 17. Bez., Herklotzgasse; Wahlleiter Oskar Goldschmied. 16. und 17. Bezirk: Cafe Dubinsky, 10. Bez., Brunnengasse Nr. 34; Wahlleiter Dr. Bohin. 18. und 19. Bezirk: 19. Bez., Hntweidengasse 7, Parterre; Wahlleiter Dir. Hermann Schärf. 20. Bezirk: Sektionsheim, Karl-Mcißl-Straße 20; Wahlleiter Oberrechnungsrat M. Weiner. Zw ischenbrücken, 21. Bezirk: Cafe Park, 20. Bez., Allerheiligeniplatz 3; Wahlleiter N. Schönfeld. Die Wnhlspvengel in den österreichischen Bundesländern. Der Zi onisti,s ch e La nde sv eriba nd für Oesterreich (Ortsgruppe Linz) hat für die Delegiertenwahlelt znm 14. Zionistenkongreß die sorgende Aujsstellunig der Wahlsprengel vovgenomimon: 1. Linz, Knltusgemeindekangle'l, Bethlehemstvaße 26; Wahllsiter Erwin Piskaty. 2. Linz, Landstraße 99; Wahlleiter Camillo Schiller. 3. Linz, Karl-Miarx-Straße 16; Wahlleiter Dr. Rudolf Menzel. 4. Kleinmünchen Nr. 201; WaMeiter Dr. Rudolfine Menzel. 6. Wels, Linzerstvaße 64; Wahlleiter Rudolf Schiller. 6. Traun; Wahlleiter Ing. R. Abeles. 7. Gmunden, Borggasse 3; Wahlleiter Chinoch Dachinger. 8. Bad Ischl, Hotel Erzherzog Franz Karl; Wahlleiter Hans Smmonlschvm. 9. Salzburg, Purtschellerstraße 12; Wahlleiter Marmmre Pislinger, p. A. Frau Dora Schwarz. 10. Neufelden (Miühllkrieiis, Ober-Oestevr.) Nr, 29; Wahlleiter Max Sonn. 11. Steyr, Damberggasse 16; WcklMeiter Siegfried Weiber. 12. Klage ns urt, Domgasse 8; Wahlleiter Erich Rindt, p. A. Stößl. 13. Pörtschach (Billa Stößl); Wahlleiter David Stößl, Klagenfnrt, Domgasse 8. 14. Bad Kreuzen, Sanatorium; Wahlleiter Ing. Joses Kalisch. 16. Bad Aussee; Wahlleiter Jakob Ehrlich, Kaufmann aus Wien. 16. Bad Ga.st ein; Wahlleiter Dr. Gabriel Wolf, Zahnarzt. 17. Amstetten; Wahlleiter Frau Fiala. 18. Bad Hall, Case Laus; Wahlleiter Frau Dreih aus Linz. 19. Villach; Wahlleiter Ignaz Fischer, Villach. Das Programm der demokratischen Liste. Für die morgen nachmittags in Wien stattsindenden Wahlen der Delegierten zum 14. Zionistenkongreß versendet der Spitzenkandidat der demokratischen Liste, Dr. Israel Waldmann, einen Ausruf, in dem es heißt: Die demokratische Fraktion hat seinerzeit folgeude Prinzipien ausgestellt: Die Einheit des jüdisch-nationalen Löbens in den Ländern der Zerstreuung und in Palästina perhorresziort den Verzicht aus die national-jüdische. Politische Tätigkeit in den jüdischen Zentren. Gruppen, die nicht aus nationalen, sondern nur aus philanthropischen, sozial-lwirtschastlichen oder orthodox-religiösen Gründen allein an dom Ausbau Palästinas interessiert sind, sind gegen die nationale Einheit aller Juden und können daher an' der pvlit-ischen Verantwortung für unsere nationale Wirksamkeit nicht ohne Gefahr beteiligt werden. Diese Gruppen haben die Möglichkeit, innerhalb der Keren-.Ha-jessod-Organisationen für das Aufbauwerk Palästinas zu arbeiten .und dort die entsprechende Kontrolle über die Verwendung der von ihnen auszubringenden Fonds ausznüton. Das jüdische Volk Hai sich das Recht erkämpft, ein Subjekt der Politik zu sein und muß sich dagegen verwahren, als Objekt der Politik behandelt zu tverden. Wir kühnen es ab, ein Protektionskind zu sein und wollen mit bezug auf das Palästinamandat als völkerrechtlich anerkannter Kontrahent behandelt werden. Die demokratische Fraktion begrüßt die Beteiligung der nichtzionistischen Kreise am Ausbauwerke Palästinas, lehnt aber die Teilnahme von nichtnationalen Gruppen an der politischen Repräsentanz des nat ionalen Judentums - (Jewifh Agency) ab. Durch die Beschlüsse, welche zuletzt vom A. C. in London güsaßt wurden, ist nunmehr die Frage der Erweiterung der Jewifh Agency in eine weitere Zukunft verschoben worden. Dadurch wurde unserem prinzipiellen Standpunkte Rechnung getragen und der ruhige B e r l a u s des 14. Kongresses sichergestellt. Letzte Kurse. New-Norker Devisen. New-Pork, 4. August. (Tel.-Komp.) Berlin 33.80, London Kabel 4.85%, London Scheck 4.81%, Amsterdam 40.2V,. Paris 4.74%, Brüssel 4.60%. Rom 3.65%, Madrid 14.46, Zürich 19.43. Stockholm 26.87, Oslo 18.18, Kopenhagen 22.98, Wien 0.14, Budapest 0.14, Prag 2.96'/,. Belgrad 1.31%. Athen 167, Buenos Aires 40%, Rio de Janeiro 11.90, Bukarest 0.52%. Amerikanische Getreidemärkte. Nelv-Bvrlr» 4. August. (Tel.-Komp.) Weizen rot Winter 170%. Weizen hart Winter 179','., Mais 121%, Hafer 62%, Roggen 113. Ehikago, 4. August. (Tel.-Komp.) Weizen per September 160%, Dezember 161, Mai 164%; Mais per September 105%, Dezember 88, Mai 90%; Hafer per September 43, Dezember 45%. Mai 48%; Roggen per September 101%, Dezember 106 %. Mai 102%. OTTO OTTO Zur Ausübung meiner Tätigkeit habe ich mich in Berlin niedergelassen und behandle in dem ärztlich geleiteten Tel. Bism. 3030 G. m. b. H. Tel. Bism. 3635' Berlin, Kurf (Intendant m 62 Behandelt werden mit ärztlich nachgewiesenen Erfolgen selbst angeblich hoffnungslose Erkrankungen psychogener Art, wie: OemfliC'Leiden Sprach-Leiden Sexualst&rungen Plateangst Ifdiias / Neuralgie Neurosen Nervöse Koptfdimerzen Lähmungen usw. Voruntersuchung durch ärtzl. Autorität täglich von 10—1 Uhr Meine Brosdifire »Die Heilung der Seele" 1094 ist zum Preise von M. 2.— bei obiger Adresse beziehbar Ohne die Grundsätze der demokratischen Fraktion zu verleugnen, vielmehr, um ihnen nach wie vor Geltung zu verschaffen, werde ich für den Fall der Wahl bemüht sein, initzuwirken, daß die Zionistische Organisation gestärkt und die bisherige Führung mit der größtmöglichen moralischen Autorität ausgestattet werde. Beides ist notwendig, um die unbeugsame nationale Richtung im Zionismus zu sichern und unseren Führern den nichtzionistischen Kreisen gegenüber eine ungeschwächte Autorität M wahren. Ein Aufruf der Liste „Pro Jewifh Ageney". An unsere Gesinnungsgenossen! Deutschland, Amerika, England, Polen und die Schweiz haben sich „Pro Jewifh Agency" entschieden, da der .Fortgang des Ausbaues und die Wahrung der errungenen Erfolge in Erez Israel von der bisherigen, weit ausblickenden Politik Weizmanns abhängen. Was diese Politik für die Zukunft Erez Israels bedeutet, wissen auch die österreichischen Zionisten! Und weil sie es wissen, werden sie ihre Antwort bei der Wählurne geben! Jede Stimme „Pro Jewifh Agency" bildet aber auch gleichzeitig dien Ausdruck des Dankes nnd des Vertrauens für unseren Führer We i z m a n n, den wir nicht v e rlieren dürfen! Die österreichischen Zionisten können dieses Vertrauen und ihren Dank nur votieren durch die Wahl der Liste 2, Listenführer Dr. Isidor Schallt. Dir. Siegfried Altmann, Doz. Dr. Felix Deutsch, Ober-Finanz rat Dr. H. Benedikt, Hoftat Loop. Hazka, Dir. Armin Duschinsky, Frau Dr. Minna Halpern, Dr. Maximilian Piekarski, Dr. Gustav Morgenstern, Kurt Qfseübevger, Arch. Max Pollak, Dr. Jos. Pollatfchek, Ing. Joisef Fischmann, Dr. I. Kriege!, Bruno Rabinowitz, Dr. Siegfried Seidner, Med.-Rat Dr. M. T. Schnierer, Dr. Heinrich Sokal, Dr. Isidor Schalit, Leopold Sitzmann, Bez.-Rat I. H. Waltuch, Dr. Jak. Weiner, Dr. Frit- Gkstem, Dr. Paul Stern, Heinrich Z)ork-Steiner. Die Hitachduth-Korrfe renz. Die 4. Weltikonferenz der Zionistischen Avbeitsparto? Hitachdwth findet nicht, wie angeMndigt, im Niedevösterreichischen Gewerbevoroin, sondern im Saale des Hotel Post, 1. Bez., Fleischmarkt, statt. Die Konfeveuz beginnt am 8. d. tum 8 Uhr abends. Eiutrittskatorr find allabendlich in der Hitachdu-ch, 2. Bez., Glockengasse 30, erhältlich. Morgen Pntt rlai* Dorho mit Dr. Paul Baratoff (Ben-Zwi) Premiere: UullUul Hdbllö ff Rolandbühne, 8 Uhr ff M Stück jüdische Theatergeschichte. Zu Jona Reißmanns lrvjährigem Bühnenjnbiläum. Morgen feiert in der Jüdischen Bühne in der Taborstraße Jona Reißma n n das 50jährige Jubiläum seiner Zugehörigkeit znm Mischen Theater. Diesen Tag sollte alles, was an dem Wesen der neuen jüdischen Kultur Anteil nimmt, festlich begehen; denn Jona Reißmann ist mit der nun auch ein halbes Jahrhundert vollendenden Entwicklung des jüdischen Theaters innig verbunden. Seine künstlerische Laufbahn ist kongruent auf dem Weg, den das jüdische Theater von der Zeit seiner Gründung durch Goldfaden bis znm heutigen Tage genommen hat. Reißmanns Weg aber führte in allen Epochen, durch die er mit der Entwicklung des jüdischen Theaters ging, stets zu den Höhen des Künstlertums. Und sein künstlerisches Schicksal ist eng verknüpft mit dem des jüdischen Theaters: der wahre Wert ist umhüllt von den grauen Schalen der Aermlichkeit, der sozialen Unsicherheit, welche dem jüdischen Theater so lange und vielfach noch bis heute anhaftend feine künstlerische Entwicklung hemmte, und der unsteten, immer in Bewegung befindlichen Heimatlosigkeit, der nirgends eines Mediceers Güte leuchtete nnd niemals ein für die künstlerische Entwicklung so notwendiger Ruhe- Punkt gegeben werden konnte. Rur die unerschöpfliche Vitalität eines Jona Reißmann war imstande, trotz dieser Umstände, ja sogar aus ihnen immer wieder reinste Knust zu geben. In den 50 Jahren, die Jona Reißmann ans den Brettern des jüdischen Theaters steht nnd in denen 'er zahllose Gestalten verkörpert, Menschen, Inden lebensvoll agiert und menschliche, jüdische Typen oft zu gültiger Prägung gebracht «hat, hat er das halbe Europa durchwandert -- Symbol der HsmiMosigkit und UnisMecheit jüdischer Dheaterkunst. In Cherson gebürtig, war R e i ß m a n n in seinen Knabenjahren Chorsänger. Als dann jene letzten Vorläufer des jüdischen Theaters, die jüdischen „Singer" entstanden, die nach dem berühmtesten Sitz ihres ^Gewerbes auch „Brodyer Säpger" genannt werden, tot betrat Jona Reißmann in Odessa znm erstenmal die Bretter, die angeblich die Welt bedeuten. In einer Kellerschenke trat er als „Singer" zusammen mit einer Reihe von „Kollegen^ auf, deren Namen im Mischen Leben, so wenige soziale Achtung diese Zunft chatte, dennoch gmen Klang ^besaßen. Die Finger" Schräger, Borotkin, Boryssow, Zuckermann, deren Nanven noch 'heute in der alten Mischen Generation fortleben, waren die Führer tos jungen Debütanten; wie sie fang er Lieder von Eljakum Z u n s e r, von Goldfaden n. a. und trat mit ihnen dann nnd wann in kleinen Szenen auf. Zwei Jahre später kam Goldfaden aus Rumänien, wo er das erste sozusagen richtiggehende Mische Theater begründet hatte, nach Odessa nnd Reihmann fand toi ihm Engagement, lwas man eben «damals Engagement nannte. Seine erste Rolle ivar eine Gesangsepisode in jenem Goldfadenschen Stück „Die Zauberin", dessen komische Hauptfigur Reißmann später zu vorbildliche^ gültiger Gestaltung bringen sollte. Bon Odessa ging''s nach Reißmanns Geburtsstadt C h v r s o n, ivo der nachmalig so berühmte jüdische Schauspieler Adler, der „jiddische Sonnenthal", sein Direktor ivar, und dann kam Reißniann nach einer Wanderfahrt durch verschietone Städte und Städtchen Südrnß'lauds wieder zu ton ,/Singern" zurück. Das war in Lemberg, in der Schenke des „meschuggenen Josef", einem Kunsttempel, der sich in der unmittelbaren Nähe des Lemberger — Gefangenhanses befand. In Lemberg traf Reißmann einen jungen Kollegen, der ebenfalls als ,-Dinger" auftrat und mit dem er durch Fügung des Schicksals bis heute verbunden geblieben ist: Schuld Pob-am^ze wird Donnerstag zusammen mit Reißmann feiern. Bald toi einer Theatergruppe, bald wieder bei einer „Singer"- Gruppe, durchzog Reißmann in ton Achtzigevjahren des vorigen Jahrhunderts, nachdem to's jüdische Theater in Rußland verboten worden iva>r, Rumänien und G alizien kreuz und quer; dann und wann kam eine solche Gesellschaft auch ins Russische hrnüber nnd spielte dort, da eiton das Mische Theater verboten ivar, angeblich deutsch. Die älteste Generation der jüdischen Schanfpieler, aus der die Namen Mayerowioz, Margulies, Fanni Schwarz, Juwelier (später Direktor in Lemberg) noch heute bekannt sind, führten mit Reißmann zusammen dieses Wanderleben. Als Goldfaden im Jahre 1869 nach Lemberg kcnn, um dort Theater zu spielen — es war kurz vor seiner Uebevstedlung nach Amerika —, erkannte er in einer ,Mnger"Mesellschaft, bei der sich Reißmann gerade befand, den einstigen Episodisten seiner Truppe wieder, erkannte aber auch dessen große schauspielerische Begabung nnd schrieb für ihn die Hauptrolle in feinem Singspiel „Meschiachs Zeiten". Die Figur des Jo-ntel Schnorrer in diesem Stück hat Reißmann seither rmzähligemal als eine feiner Glanzrollen verkörpert und seiner Darstellung ist der große Erfolg tos Stückes zu danken, der geradezu ein jüdischer Welterfolg wurde. »In tote gleiche Jahr (1889) fällt Reißmanns erste Bekanntschaft mit Wien; sie war traurig. Damals begründete ein gewisser Horowitz-Halevi in Wien ein Misches Theater, das erste seiner Art. Reißmann tvurde nach Wien engagiert. Hier litt er, wie er sagt, tomals die bittevste Not in der vielen Not, die er während seines Lebens gelitten. Und das EngagenPnt nahnt ein jähes Ende; tonn ebenso wie in Rußland wurde auch in Wien das jüdische Theater verboten. Die Faktoren, welche dieses Verbot erlvirkten, waren dieselben, die es in Rußland durchgesetzt hatten: die Assimilation im reli- Wfey Gewände. Zum Wiener Verbot tos Mjchen >

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