Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2316 (2.8.1925)
- Date
- 1925-08-02
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Sonntag Wiener Moraenzeiluii- 2. August 1925 Seite i 1 Nr. 2316 «nrtismus war, um sich zur Erkenntnis -er inneren Diskrepanz zu steigern und der aus dieser Erkenntnis unmittelbar gefolgerten Bejahung, Betonung -und Weiterentwicklung des Eigenen. Sie hat -folgerichtig die Entwicklung von Herzl, Ach ad Haam bis zur heutigen Mannigfaltigkeit der Forcen mitgemacht und war immer in exponierter Stellung. , Ein richtiges Bild dieser Entwicklung wird der dritte zionistische Studentenweltkongreß ' s geben, der vom 16. bis 18. d. in Wien stattsindet. Es wird von «großer Wichtigkeit sein, wie diese Konferenz das Erziehungs- Problem der heranreifenden Jugend lösen und das Organij sattonsproblsm, das angesichts der Mannigfaltigkeit der Ber-! bände und Länder sehr schwierig ist (tvobei in errtzelnen Ländern.! zum Beispiel in Oesterreich, der Gegensatz zwischen wchchasten ' und den schlagenden Standpunkt verwerfenden Bereinigungen : und Vereinen nicht gering ist), der Entscheidung näherbringen j wird. Die Exekutive des Weltvcrbandes zionistischer Studenten «'hat nicht geringe Ausgaben vor sich: so geht sie zu>m Beispiel \ daran, einen „Leitfaden für das ganze Gebiet des Judentums! -in historischer, kultureller und zionistischer Richtung" zu schassen,!>um es dem Studenten zu ermöglichen, sich mit den Problemen ^des jüdischen Lebens vertraut zu machen. Sie will einen Studiersaal und ein Lesezimmer i-m Bibliotheks- und Universttätsinstitut, das. in Jerusalem erbaut wird, schaffen. Ein Studentenheim in Jerusalem soll errichtet werden. Der zionistische! Student soll dazu herangezogen werden, statistisches Material sauf dem Gebiete des Judentums zu sammeln und zu verarbeiten, das dann der hebräischen Universität in Jerusalem ein- - verleibt werden soll. Eine jüdische Studentenzeitschrist soll geischaffen werden, deren erste Nummer -den Kongreß als Festnuimmer begrüßen!soll ufw. Die Konferenz wird von 200 Delegierten beschickt sein, die >10.000 zionistische Studenten vertreten. Es beteiligen sich die - zionistischen Studentenverbände aus Oesterreich (elf Verbindungen und Vereine), den Niederlanden, Agram, Basel, Deutschland, Tschechoslowakei, Bukowina, Jerusalem, Johannisburg, Polen, Paris -und Straßburg, Italien, Riga ufw. Eröffnet wird die Konferenz durch den Präsidenten Kurt .Ossenberger. Referate werden gehalten werden von Dr. Wolfgang W e i s l über Palästina und die Jerusalemer «Universität, über Erzichun-gs- und Jugendfragen von Dr. Otto Lisschitz (Wien). Die Diszipliniertheit. und Stärke der -zi-o-nistiischen Jugend werden während der Tagung des 14. Zionistenkongresses die sportlichen Veranstaltungen des Makkabi demonstrieren. Es kommen Turner und Sportler aus ganz Europa und Palästina -in einer Zahl von 6000 -(darunter 1000 -militärisch disziplinierte Schomrim aus der Slowakei), die beim allgemeinen Aufmarsch in ihrer sportlichen Tracht und -mit ihren Fahnen auch äußerlich ein imposantes Bild bieten werden. Außerdem hält der Makkabi-Wettverband -am 17. d. feine Tagung ab, zu der eine Reihe von Delegierten aus ganz «Europa bereits angomeldet ist. Sir Ronald Storr« — Gouverneur de« Süd- WM« Palästinas? London, 1. August. Der Gouverneur des Jerusalem- Jaffa-Distrikts, Sir Ronald Storrs, der seine Ferien -in England verbracht hat, hat sich am 28. Juli nach Palästina begeben. Wie I. T. A. erfährt, wird Sir Ronald Storrs sofort nach der Teilung Palästinas in eine Nord- «und eine Südprovinz zum Gouverneur der Südprovinz ernannt werden. Znm Gouverneur der Novd- -— ' - . schl-ossene Familionfiedlun-g — näbenainander zeigen. ,/Beide gedeihen in ihrer Art. Hauptsache .-ist Selbstarbei^, sagt er (ungefähr). Dankbar bin ich ihm, daß er uns das Wäldchen zeigt, welches zunr Andenken an den Arbeiterführer Boru-chaw gepftarlzt wurde. Ich kannte den ausgezeichneten Mann mit, der zarten Frauenstimme u-nd der eisernen Tatkraft. Er war s-o bescheiden, -wie kenntnisreich, so verantwortungsvoll in feiner politischen Arbeit, wie überlegen und voraussehend in feinem Urteil. 'Er war eine Säule des neuen Jischub und sie ist z-u früh gebrochen. .... . „Seht ihr? Keine Blume vor dem Fenster!" Gvünfeld beeinflußt uns schon bei der Einfahrt in Ate-A!erom. „Atter Jifchub! Die Juden arbeiten nicht!" Wir haben seinen!- funrnta-rischen Bericht wenig hmzuzufüjgen. Verfallende Häuser, vernachlässigte Groß'kultu-r, trefflicher Boden, AdminiftratiortHünden, Schn-orrergeist. Den vonr ^Jordan -durchflossenen Meromfee zeigt uns Chatver G-vünfeld, der Wohlunterrichtete, nicht bloß als landschaftliche Sehenswürdigkeit. -In Ruthenbergs Waffe rkrastpvo«jekt spielt der See eine wichtige Rolle. Er soll bis zur Jordanbveite znsalnmengepreßt werderr. Die Anlage diente nicht bloß dem Elektrizitätswerk. Grünseld -berechnet, welches; Ausmaß trefflichen Fruchtlandes gewonnen -und wehch gefährlicher Malariaherd gleichzeitig vernichtet würde. * Wie ein Teppich, aus -hundert Tuchstücken geflickt, Zeder in Form, Farbe, Bindung grundverschieden -von dem! Nachbavfäcken, ist die Oberfläche des kleinen Landes. .Jetzt j -toir eine SurnPfwrlduis von eigenartiger Momantik, das Ghulagebrot. -Ueber Tüm«Peln, in -denen . Wildenten rudern, Peli karre fischen, kreisen große und , Heine Raubvögel. Daneben ausgedehnte Wasserflächen-, in! heuen riesige BüWhevden suhlen. Trauliches Bild ivunsch- Lofen Behagens: die -mbenfchilvarzen Tiere liegen be-tveim Wasser, die Atamwaotzeuge znm blauen gestreckt, auf dem Rücken einiger von ihnen ruht Provinz wurde bereits Mr. Abramson ernannt. Die bisherige Mittelprovinz (Jerusalem-Jaffa-Distrikt) -'rd zwischen die Nord- und die Südprovinz ausgeteilt. Herbert Samuel in Me«. Keine politischen Empfänge. — Kein?; Audienz bei Horthy. Sir Herbert Samuel hat den gestrigen Tag dazu benützt, mit seiner Familie die Sehenswürdigkeiten Mens zu besichtigen. In seinem Hotel sprachen zahlreiche prominente Persönlichkeiten und Journalisten vor, mußten sich aber «damit begnügen, ihre Karte a-bzugeben, da Sir Herbert Samuel keinerlei Besuche empfing. Der heutige Tag dürfte wieder mit der Besichtigung Wiens und seiner Umgebung ausgeMt werden. Im Laufe des gestrigen Tages wurden vom Präsidium -der zionistischen Frauenorgan'isation in Oesterreich und vom Sportklub Hakoah herrliche Blumengewinde für Lady Samuel abgegeben. Aus Budapest wird uns berichtet: In der ungarischen Hauptstadt weilte der High Commisstoner als Privatmann. Er vermied jeden Anlaß, mit offiziellen Persönlichkeiten in Berührung zu treten. Eine Audienz beim Rcichsverweser war überhaupt nicht in Aussicht genommen. Der englische «Gast besichtigte in Begleitung seiner Gattin, seines Sohnes und seiner Tochter die königliche Burg, die Fische vbastei, die Margareteninsel, den Johannesberg und andere Sehess Würdigkeiten der Hauptstadt. Den Cicerone machte in Vertretung der Budapester englischen Gesandtschaft Eugen Szües. Am Donnerstag gab der englische Gesandte Barcley zu Ehren Sir Herbert Samuels ein Diner, an dem auch die Familienangehörigen des Gastes teilnahmen. Amery über Samuel. London, 1. August. (I. T. A.) Während 'der Debatte über die Tätigkeit des Kolonialamtes in der Sitzung des Unterhauses am 26. Juli führte der K-olonienminister L. S. A m e r h aus, Sir Herbert Sa m u e l habe für seine in den letzten fünf Jahren in Palästina geleistete Arbeit trotz allen Lobes lange nicht die Ane.r'kenn u n g gefunden, die er verdient. Der Minister bedauerte es, daß Sir Herbert Samuels Tätigkeit nicht die verdiente Aufmerksamkeit zuteil geworden ist, da man aus ihr viel lernen könnte. Sir Herbert hat für alle Teile der Landesbevölkerung in gleicher Weise gesorgt. Der Standard der arabischen Bevölkerung wurde durch die kluge und unparteiische Verwaltung Sir Herbert Sarnuels auf eine beträchtliche Höhe gebracht. Lie amerikanischen Zionisten nnd die neue goint'Aktion. New-Dork, 1. August. (I. T. A.) Die von der letzten Jahreskonferenz der amerikanischen Zionisten eingesetzte Exekutive hieli^am 28. Juli eine Sitzung ab, in der sie zu der vom Joint Distribution Committee beschlossenen Kampagne zur Aufbringung von 15 Millionen Dollar in den nächsten drei Jahren, von denen der Hauptteil für jüdische Kolonisation in der Krim verwendet werden soll, Stellung nahm. Die Exekutive bekräftigte nochmals die von der letzten Konvention der amerikanischen Zionisten angenommene Resolution, Smnpfgräser, dazwischen gewaltige Steinblöcke. Die armseligen Ravarnabed-u irren und zurr: Skelett gedörrte Zigeuner streifen hier als «Fischer, Jäger, Büffelhirten. Die Malaria heftet sich an ihre Sohlen. ,/Jm Herbst fallen sie wie Fliegen", bemerkt Grürlfeld. \ Sfc Bergauf an die Landesgrenze, nach Metutta. Die Gebi-rgssiedlung, die tatsächlich wie ein Endpunkt, ein Grenzpnnkt der Landschaft aussicht und herrlichen Ausblick auf' den Hevmon und das Quellgebiet des < Jordan bietet. Grünfeld gönnt uns erst Mittag srast, bis wir den Wirtschaftshos von acht Absolventen Mikwch-Jsraels besichtigt ha-ben, ihr „landwirtschaftliches Museum", dessen Schätze sie uns stolz vorweiserr, die Käseerzeugung, die Geflügelzucht. «Und als iväre es nicht die Dorfftraße -der Grenzkolonie Palästinas, sonderir das Wiener Pflaster -der Taborstraße, grüßt mich der Sohn eines Brigitterra-uer Zionisten. In, der Uniform der englischen Gen'-gruierfe, die rote Leibbiude umgetan, ein prachtvolles Pferd am .Za«um führend. Er kam als Chaluz ins Land, ließ sich anwerben, freut sich seines Dienstes, der schwer und veran-twortuugÄvoll ist, und bietet das Bild strotzender Gesundheit. * Grünseld mahnt nach kurzer Rast zürn Ausbruch, führt uns nach Kfar Giladi, die Schlvesterkolouie von Tel Chai, zwei kalnpserprobte, im Jahre 1920 schwer geprüfte Grensstodlu-ngen, bei deren Verteidigung gegen räuberische Beduine!? Josef Trunnpeldor und seine Genossen fielen. Der WirtschaftÄhof ist von schönen, -irnposanten Steinbauten nmgeben, nnd ich bernerke im Gespräch mit Genugtnuing, daß . die Siedler hier schon behaglicher wohnen als anders- )vo. Tarau'shin führt mich der Distriktsarzt, der hier seinen« Sitz hat, mit bitterem Lächeln in die .Mohnnngen". Die Unverheirateten sind im linken Gebäude unter hem Ziegeldach untergbbracht, allwo zur Stunde, da ich emtrete >— es -ist di« Mittagsecholungszeit — solche BvnHitze herrscht,, patz Im einziger Mr EM, M in welcher die Wiederaufnahme der Aktion zur Besserung der wirtschaftlichen und kulturellen Lage der Juden Ost-' europas begrüßt, jedoch festgestellt wird, daß, was die Kolonisation anbetrifft, die Priorität Palästinas anerkannt werden müsse. Me Avsweisunge« in Polen und Leutschland: Berlin, 1. August. (Wolff.) Die gesäurte deutsche Presse 1 bringt spalterrlarrge Berichte über die Ausweis-rmg deutscher^ Optanten aus Polen. In der deutschen Grenizstatio-ni SchneidemM mußten 7000 a-usgcwiefene Männer, Frauen -und? Kinlde-r prW^risch in Lagern untergcbracht werden. Ander«! 7000 PepsoMl wurden bereits rr-ach de>m Innern Doutschlands? weiterbefördert, weitere 0000 Personen sind aus Polen nach! Deutschland un-ter-wogs. Anßen-min«ister Dr. Srcesemann erklärt «in einem^ Interview, daß die monatelangen d ip l o in a tisch -e n V e r-j Handlungen mit Polen ergebnislos blieben, undi -daß Polen durch seine unnachgiebige Ha-ltun.g Deutschland zu j analogen Maßnahnrerr gegenüber den polnischen Optanten «tttl Deutschland gezwungen habe. i Er fügte hinzu, daß Deutschland keine Schul^^ treffe, wenn jetzt die Welt das traurige Schauspiel eirner^ mittelalterlichen Austreibung tausender FamMe»^ erleben nruß. Ei» bulgarische« Koalktkonskabinett? Belgrad, 1. August. (Tel.-Komp.) Die hiesigen Blätter \ veröffentlichen Nachrichten aus Sofia, denen zufolge der Komi», dem Ministerpräsidenten Zankow seine Demission - nahe-gelogt hätte. König Boris wünscht die Bildung eines j Koal'itüonskabinetts mit de-m - früheren Minister i«m -Kabinett Stambuliiskis, T n r l a k o w, an der «Spitze. Angeblich , bestehen Aussichten aus Verwirklichung des Planes des Königs. J Der Kampf gegen dar Patzvism». Die Verhandlungen mit der Tschechoslowakei. Von informierter Seite erfahren wir, -daß die öfterj reichische Regierung in beit letzten Tagen unmittelbar nach' Abschluß der Verhandlungen mit Deutschland sich an die; Kabinette der anderen Sukzessionsstaaten^ mit dem Vorschlag gewendet hat, den Vis-nmzwang abzubauen und so den freien Verkehr wieder Herzustellen. Die tschechoslowakische Regierung hat bereits' in einer vorgestern in Wien übermittelten Note die prinzipielle Zustimmung zu der Anregung Wiens ausgesprochen. Der Sichtvermerk soll vollständig aufgehoben' werden. Gewisse Schwierigkeiten liegen noch in dem Be->. streben der österreichischen Regierung, den heimischen Ar-, beitsmarkt zu schützen. In die mit den Sukzessionsstaaten abzuschließenden Vereinbarungen soll e-ine Klausel auf-, genommen werden, wonach a r«b e i tsuch e n de Per-, so neu besonderen Bestimmungen unterliegen. Die tschechoflowalkifche Regierung hat sich bereit erklärt, die Verhandlungen so «bald als möglich zu beginnen uüd wird Vertreter der interessierten, Ressorts nach Wien entsenden. Der österreichische Vorschlag -hat überall freundliche Aufnahme gefunden und es-ist zu -erwarten, daß auch mit Polen, Rumänien und Italien sowie mit der Schweiz die «Vorverhandlungen in Mrze in Gang ikonunerr werden. ■'« Schlafräu-me der Verheirateten befinden sich im geg-em überliegenden Hanse, ebenfalls oben, attttet den Dachbalken. Die Wohnungen der einzelnen Paare sind «durch ein Zeltblatt gegeneinan-der abgegrenzt. Die Wohnräume mit richtigen fünf Wänden, Düren und Fenstern dienen als Gemeinschaftsranm für die Mahlzeiten, als Spital, Apotheke, . Ordinatio>nszi.mmer. :!. •'.* Festzühalten: Männer und Frauen, welche die schwersten Pionierijahre hinter sich und die Scholle, auf der sie unter Lebensgefahr arbeiteten, zu solcher Blüte gebracht haben, wohnert schlechter, unwirscher, sanitärwidriger als die Insassen europäischer Strashäuser. Und bei aller Verbundenheit der Alerffchen dieser Siedlung«: die Ehepaare sind niemals allein. Bloß ein Stück Zeltleinwand trennt sie von der „Nachbarwohnung". Solche Opfer verlangt die wohllebende Judenheit der Berstreuung von ihren Pionieren in Erez Israel. Bon Eltern hevanwachfender Kinder, dort Männern und Frauen, die fast ein iJahrzehnt schon ein Grmzerleben führen. Für ihre Kinder sorgen die Chaluz'mr anders als «wir für den Chaluz.. Neben, den: Wivtschaftshof haben die Helden von Kfar> Giladi ein Kinderparadies gebaut, Schlaf- und Wohn-' räume, eine Schule für die Kleinen, eine gesonderte «für die Heranwachsenden. Der Arzt läßt uns nicht allzu nahe konmten. Jeder, der «das Land durchkreuzt, ist Bazillenträger. Sie sind alle kerngesund und kein Kiebitz des Pioniertums -darf sie gefährden. Ein Fleckchen Erde in üppigstem Blütetlschmuck prartgend, fällt. äus. Hier war früher Trumpeldor bestattet. SPä-ter imtvde er exhumiert und die Genossen von Kfar Giladi pflegen sorglich einen Blumengarten, wo früher seine Gebeine lagen. iZw'ische^ Kfar Giladi und Tel Chai, der Siedlung Tvurnpeldor's,' aus umfriedeter Anhöhe, umgeben von Gräbern anderer Helden der Arbeit und des Kampfes, W jetzt seine Ruhestatt. - Grünseld sagte -nichts, fuhr mit hin, legte vntz Sternchen auf derr Hügel und Web stumm. -v>