Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2316 (2.8.1925)
- Date
- 1925-08-02
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981401--23513-3011039- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 4 Wien, Sonntag i<—. -... .. § 4. Jeder Wobikonnnission wird vom;ionistisck)en Kureau eine entsprechende Anzahl gleicher Kuverts zugcstellt werden. Ter Wahlvorgang ist folgender: Der Wähler nennt dem Wablleitcr seinen Namen, üvergibt chm seine Sckiekclgnttinng und weist sein Legitimattonspaprer vor. Hierauf übergibt der Wahllciter dem Wähler ein Kuvert, in welches der Stimmzettel von dem Wähler selbst zu geben ist. Das Kuvert ist von dem Wähler selbst i'n die Urne zn werfen. Aus dem Stimmzettel, der welche Form immer halben kann, must der Wähler den Namen des Listenfnhrers eines kundgemachtcn Wahlvorschlagcs verinerkcn oder eine Gruppenbezeichnung. aus der unzweideutig der Wille des Wählers hervorgeht. Stimmzettel, die dieser Bedingung nicht entsprechen, sind ungültig. Nack erfolgter Abgabe des Stinunzettels wird der Name des Wählers in ein vom Wahlleitcr anzulegendes Wahlverzeichnis, und zwar fortlaufend numeriert, eingetragen. tz 5. Nach Beendigung der Wahl wird die Wahlurne geöffnet und von der Wahlkommission das Ergebnis der Wahl in folgender Weise festgestellt: Der Wahlleitcr nimmt ans der Urne sämtliche Kuverts, welche nunmehr fortlaufend zn nunlcricrcu sind. Daun werden die Stimmzettel ans den Kuverts hcrausgcnommen, gezählt und nach den einzelnen Wahlvorschlägcn geordnet. Sollten mehr Kuverts, als in der Wählerliste angeführt werden, vorhanden sein, ist dies im Wahlprotokoll zu konstatieren. Befinden sich in einem Kuvert zwei oder mehrere gleichlautende Stimmzettel, so sind sie als eine Stimme zu zählen; befinden sich in einem Kuvert jedoch zwei oder mehrere verschiedene Stimmzettel, so sind sämtliche ungültig. lieber das Ergebnis der Wahl ist ein Protokoll in vier Exenrplaren aufzunehmen, in welchem die Anzahl der abgegebenen, der gültigen und die Anzahl der auf jeden Wahlvorschlag entfallenden Stimmen anzugeben ist. Das Wahlprotokoll samt Stimmzetteln und allen anderen Akten müssen unverzüglich an die Hanpiwahlkommission, 1. Bgz., Kärntnerstraßc 28, übermittelt werden. Nach Einlangen aller Wahlprotokollc findet das Skrutininm gemäß § 18 der Wahlordnung bei der Hauptwahlkommission statt. Die Ortsgruppen werden daraus aufmerksam gemacht, daß sie bis spätestens Dienstag den 4. d. der Hauptwahlkommission, Wien, 1. Bcz., Kärntnerstraßc 28, die Wahllokal? und Vorschläge hinsichtlich der Wahllciter bekanntzugeben haben. Gastkarten für den 14. Zionistenkongreß. Das Zionistische Landeskomitee teilt mit: Die bis Freitag den 81. Juli nicht bezahlten Gastkarten, werden nicht mehr als reserviert angesehen. Bon den einzelnen Kategorien sind noch eine beschränkte Anzahl von Karten erhältlich, die bis Dienstag den 4. d. an der Kasse des zionistischen Bureaus, 1. Bcz., Kärntnerstraße 28, bezahlt werden müssen. Die Palästinensischen Oberradbiner Dclrgierte des 14. Kongresses. Die beiden Oberrabbi ne.r Palästinas, Rabbi K u k und Rabbi Jakob M e i r, wurden von der Landcsorganisatioil M i s r a ch j in Palästina als Delegierte zum 14. Ziomstcn- *ongreß getvählt. Weittouserenr der zionistisch-sozialistische» Partei. Die Zeire Zion. Am 13. d. wird in Wien die dritte Weldkottserenz der zionistisch-sozialistischen Partei (Zeire Zion) eröffnet werden. kämpfen in seiner Brust, die des Gedankenmenfchen und die des Tatnienschen; er fühlt sich zu den Problemen der Wissenschaft hingezogen und möchte sich dem kontemplativen Leben widnien; gleichzeitig aber drängt ihm die aktive Seite seiner Natur, irr das Getriebe des lebendigen Lebens einzugreifen, den Gang der Dinge nach seinem besseren Wissen und Können zu regeln und der Geschichte seiner Zeit das Gepräge seines Geistes allfzudrücken. Dieser Drang zur Tätigkeit ist um so stärker, als er durch die Dienste, die er dem König und der Politik erweist, die Möglichkeit gewinnt, seinem Bolk zu uützen und ihm in der Stunde der Gefahr Schutz zu gewähren. In außerordentlich subtilen Farben werden uns hier jene Slimmuttgen der Sehnsucht gemalt, die bisweilen Don Isaak beschleichen, die Stimniungen der Sehnsucht nach dem friedlichen Reich des reinen Gedankens, ans dem ihn immer wieder das Pflichtgefühl des Führers in die Arena des praktischen Handelns hinaustreibt; sein Volk bedarf seiner, er hat nicht das Recht, sich ihnr zu entziehen. Als er aber die bittere Enttäuschung erleben mußte, daß alle seine Verdienste um das spanische .Königspaar ihm nicht geholfen hatten, das Verhängnis von seinem Volke äbzuwenden, wächst in ihm die Sehnsucht nach ruhiger wissenschaftlicher Arbeit, und in ihm erwacht die Hoffnung, diese Sehnsucht erfüllt zu sehen, sobald er das Schicksal der Flüchtlinge auf süditalienischem Boden untcv dem Schutz des Königs Ferdinand gesichert hat. Doch der Preie, dafür ist eben, daß er der Freiheit entsagt und sich dem Dienst des Königs widmet. In der äußerst lebhaften Schlußszene, als das Volk erfährt, daß der König selber sich dafür eingesetzt hcu, die Verleumder der Juden pm Schweigen zp bringen und seinem Führer, dem es diese Wendung verdankt, eine geräuschvolle Ovation darbringt, stellt ihn eben dieses Volk auch für die unbegrenzte weitere Zukunft an die Spitze, bürdet ihm die Lasten und die Verantwortung des Führers auf und ertötet in ihm den letzten Funken der Hoffmcng, daß er einmal in die ruhige Stille sich würde flüchten können. Mit gramerfüllter Stimme ft.Üert er: „Hab' ich nicht an einer Knechtschaft genug? Bin ich n.ht schon wieder Minister des Königs? Soll ich auch noch Knecht der Menge Mn _Wiener Moraenzeltitim,_ Tic Tagesordnung enthält folgende Fragen: 1. Die Lmze der Bewegung und ihre Perspektiven. 2. Die Verbindung mit der sozialistischen Internationale. 3. Die Stellung put Zivnistenkvngreß: a) Zionistische Politik: lZ Jowish Agency; k) Kolo nisationsmethodcn und das Palästinabndget, und die Organ!- sationKprobleme. 4. Tie Jngcndlmvegung. 5. Organisation, Presse und Finanzen. Zu dieser Konferenz werdctt viele Delegierte ans ver fchicdenen Ländern erwartet, insbesondere aus Palästina, Polen und Litauen. Ile 7. Konferenz de« Weltvrrbande« lüdlfcher sozialistischer Arbeiter Poale gion. Vom 6. bis 13. d. tagt in Wien die 7. Konferenz des Wcltverbandes jüdisch-sozialistischer Arbeiter Poalc-Zion. Die Tagesordnung der Konferenz enthält unter anderem folgende Punkte: Die gegenwärtige Lage in Palästina und unsere Aufgaben; der Kampf für die nationalen Minderheitsrechte der Juden in der Diaspora; der 14 Zionistenkongreß; der 2. internationale und sozialistische Kongreß; Eü sind bereits Delegierte ans Polen, Litauen, Rumänien, Dculschland, Belgien, England, Amerika und Palästina angvkündigt. Die feierliche Erösfnungssitznng findet Mittwoch den 3. d. um halb 8 Uhr abends im Tbeaicrsaale des Hotel Post <1. Bcz., Fieischmarkt) statt. Am Toniterstag findet int Hotel Post um halb 8 Uhr ein Meeting statt. Misrachi-Welttonferenz. Der Verkauf der Gastkartcn pr feierlichen Eröffnung und zur ganzen Tagung der Misrachi-Weltkonferenz hat bereits begonnen, Tie feierliche Eröffnung wird Montag den 10. d. um 8 Uhr stattfinden, während die programmgemäßen Beratungen Dienstag deic 11. d. um 10 Uhr vormittags beginncit iverden. Sowohl die feierliche Eröffnung, als die Konferenz werden im Festsaale des Hotels Bayrischer Hof, 2. Bcz., Taborstraße, stattfindcn. Restliche Gastkartcn zn den Preisen von 2, 1 S. und 50 G. zur feierlichen Eröffnung tind 10 S. pm Besuche der ganzen Konferenz (die feierliche Eröffnung inbegriffen) sind im Misrachi-Bnreatl, 2. Baz., Praterstraße 43, in den regelmäßigen Bureaustuitdrii erhältlich. Tagesordnung der 3. Konferenz der Weltorganisation zionistischer Frauen. . Erster Tag, 21. August 1925. Punkt 1. E r ö f f u u u g d c r K o » f c <t c n z. Punkt 2. Wahl der Vorsitzenden. Punkt 3. 1. Eröfsttnngsred-, 2. Begrüßung dev Delegierten, 3. Protokoll der letzten Konferenz. Punkt 4. Kor x esponden z. Punkt 5. Di si£iuffi o n des T ä t ig k e i ksbc r i cht e s: 1. G a l n t h a r bei t: a) Eirglischsprecheiide Länder, b) Kontinent: 2. P a l ä st i n a a v b eit: a) Landwirtschaftliche Schule, b) Längliitgsfürsorge; 3. Finanzbericht. Punkt 3. Wahl d e r S u b k o m i t e e s: 1. Propaganda, 2. Palästinabudget, 3. Statutc» der Wizo, 1. Resostitioncn. Zweiter Tag. Pttnki 7. Z» k ü n f t i g c Arb e it: 1. P r o p a ga u d a: a) Enveiterung der Arbeit, b) zionistische Arbeit in der Diaspora, c) Propaganda unter Nichtgionisten; 2. Be zieht, nge,it zwischen dem Hanptburean it n d den angegliedertcn Ländern; 3. Mitgli edsbeiträge; 4. Aktionskomitee. Punkt 8. A e n d e r u u g der Etat n t c n: 1. Bestehn»- Bericht über eine Palästinareise.*) Von Otts Abeles. 14. Gin reicher Tag. Chawer Grünseld übernimntt die Führung. Glicht nur am Volant des. Autos, das er mit erschrecklicher Bravour Wer das rissigste, buckligste, widerspenstige Terrain jagt, bergauf, bergab, voll beängstigeltdern Drang nach vorwärts beseelt. Auch als Instruktor, Mentor, lebende Historie, vor allem aber als der beste, treueste Anwalt des neuen Jischub. Die Marschroute Tiberias—Metnlla— Saffed, am Vorabend von uns bis auf die Biertelstllnde ausgearbeitet, wirb eingesteckt, Chawer Grünseld hat die Führung, rast vorüber, lvo >der Aufenlhalt lticht lohnt, stoppt, wo er bloß mit Fingern hinzulveisen und ein paar kräftige, erschöpfende Sätze beizufügen lzat, steigt ab -und heißt uns folgen, wo er längeres Berweilell für notwendig findet. Er lvar Schomer, bevor er Alitolenker wurde, fcmtt jeden Quadratmeter des Landes, hat das Allge des Falten- und das Tenlperament der Wildkatze. Eine prächtige Gilde, die Chauffeure voll Ercz Israel. Sie sind die Bebbindungsniänner zwischen den S-iedllMgen, die Eilpost, die Zeitllng. Mit sechs von ihnert bin ich bisher gefahren. Blutjunge Bursche, ältere Familienväter, im Lande geborene Söhne oder auch schon Enkel der „Biln"-Pioniere, absolvierte Mikweh-Israel-Schüler, vor vier und drei -Jahren als Chalnzini ins Land Gekomniene. Alle sind erstaunlich wegokulldig, kernig, wagemutig, alle sind heißblütige, begeisterte Werber für Erez Israel. Als wir mit dem Antoomnibns von der Bahnstation nach Tiberias fnhrell und aus Grllnd besonderer Bereinbarung iu Tagania Station niachten, verweilten wir ein wenig lärrger in der herrlichen Siedlung und konnten uns — leer jemals bei ihnen war, ivird es selbst- *) Siehe „Wiener Morgenzeituilg" vom 17. und 24. Juni, 2., 3., 4., 9., 10., 17., 23., 24., 20. und 31. Juli 1923. _2. August 1925_Nr. «IS gen zwischen den Bnreons in London und Palästinas, 2., Er« weitenmg in bezug auf lüchtztonistüsche Körperschaften.' PunEt 0. Palästinabndget: 1. Zukünftige' Me« chodcn zur r?ergrößernng der Fonds, 2. Berwendtvng N* Fonds. Dritter Tag. Vormittags. Sitznnqcn der Lubkmnitces (»sine öffentliche Verstimm« lnng). Nachmittags. Pniilkt 10. Diskussion über die Be sw in sie der S u b k o in i t e e s. Pu-nkt 11. Resolutionen. Punkt 12. Rat der jüdische» Fronen Palä« st i n a s. Plntkt 13. A»de re Referate. Pll»kt 14. Wahl d e r E x e -k» t -i v e und r> c s A f> tionskomitecs. Pntrkt 15. Diversa. Ort: Wien, Sitzungssaal des Gremiums der Wiener Kaiifina-imschaft. Die Nanren der Referentimicn, die Zeit der EröffnungS« sitznng, die Modalitäten der Ga-stkarten Iverdcn »och bekanntgegeben. * Das Bnreatl cnsucht alle Delogierten und Gäste, weicht, die Besorgung einer Wohnung wünschen, sich direkt an das Wohnungscvmt des Bureaus des 14. Ziowistenkoingresses, Wien, 1. Veg., Fra»z-.Jvsofs-Kai 5, zu wenden. Reiscgepäckvcrsicherung zum 14. Zionistenkongreß. Alle Zionisten, welche pm Kongreß fahren, handeln in ihrem eigensten Jntoressc, wenn sie ihr Reise- und Handgepäck für Hin- und Rückfahrt, sostvie für den Aufenthalt in Wien gegen Verl u'st oder B e s ch ä d ii g iu n,g vevsichern. Die Prämie an die E >u r o p ä i s ch e G n t er - n n d R e is e gep ä cksv er s i ch er u ngs-A.-G. beträgt für 90 Tage 1 Prozent des Versicherungsbetrages. Vor dem Kongreß sind Llnnwl.duin.getl an die Landeskomitecs nnd während des Koivgresses a»t die Vevsicherutdgsaibt>eiltlng des Keren Kajemeth 'l'Jsrael (int Kongreßhaittsz zv richten. Sie zionistischen Tagungen. Der Weltkongreß zionistischer Studenten. — Die Makkabi-Tagung und die sportlichen Veranstaltungen. Eitte der imposantesten Tagungen vor dom Kongreß wird die der zionistischen Studenten sein. Die Studenten waren lange Zeit vor der politische,c Manifostievnng des zionistischen Gedankens die Träger der vorerst nationalj-üdischen, dann ausgesprochen zionistischen Idee. Lange vor Herzl gab es nationaljüdische Vereinigungett in Wien und anderAvo, die den Rcttaissaneegedattken in dieser oder jener Fovm Vevkörperien und die beim Atlftrcten des politischen Zionismus die Stoßtruppe der Bewegung wurden. Sie waren >das Reservoir des Nachwuchses und die Verbreiter nnd Propagatoren der vom Zionis- >ni,s geschasfenen kultnrellen Werte. Sie waren die Keim,zcllen für das Wachstum der BÄvegnng und ihr wunderbares Er starken ist ein Gradmesser für das allgemeine Wachsen der Bewegung. Die Geschichte der zionistischen Studentenbewegung ist ein klares Spiegelbild der Entwicklungsgeschichte der zionistischen Betvegung überhaupt. Auch sie ist aus der Notwendigkeit der politischett Neuortentierung des Judentums geboren, deren anfängliches unmittelbares .Motiv der äußerlich-formale Druck des verständlich s-mdetr — von den Kindern nicht trennen, die nach So-ltttennntergang auf der weiten luftigen Veranda des Wohirhanses spielten und deren Hüterin uns ans Europa befreundet ist. „Einsteigen, bevnhigt einsteigeu, Herr Ddktor", mahnte «der QmnibuU-enker. ,^J'ch verspreche Jihnen, alles Wichtige am Weg zu berichten." Der typische Kutscher, dom es darum gcht, eiligst nach Hause zu. janmven. Das hätte kein Chauffeur der Vevsch-iedenen Kooperativen, gesagt. Die ha-ben selbst noch dies und jenes zu zeigett, sic sind die ntitbeteiligten Erbauer des Landes und zähletr zur Avantgarde. Der Tüchtigste, Herzhafteste, Klügste, mit dem uns dör Zufall zusammenbrachte, war E'haiver Gvünfeld. Er leitete uns durch das obere Galiläa. Er führt att-ch meine Feder bei der nachfolgenden Schilderung. * Grün seid gönnt uns von Vevschiedenett Puniicn der kühlten Serpenrilte Rückblick auf die Farbenwunder des Kinnerethsees, reißt dann das Lenkrad nm, ldaß unsere Köpfe unsaltst aneinander geraten, saust guerfeldcirt und hält in Atachanajinr. Anfaugs der Neunzigevjalhve haben hier galizische Juden begoltnen und Abgewirtschaftet. Die I. C. A. erwarb den Boden, übergab ihn Kaukasiern, später schlossen sich die Kolonisten zu einer Kwnzah zusanvmen. Jetzt treiben hier zlvanzig.Familien Einzelwirtschaft (ohne Hilfskräfte, nur Fantilicnmitglieder arbeiten) und vor fünf Jahren hat einen Teil des Bodens von A-achanajim die Kotnmnnia in Kultur genommen, welche den schönen Namen ,^Hindin der Moigenröte" (Ajeleth-Haschachar) trägt. Die Innung der Einzelwirtschafter hat eine berühmte, tnustergültige Bienenzucht angelegt und ausgezeichnet elltwickett, ihre Nachbarn hinwiedemn^ die eine konmmnistische Kwuzah bildeten —-. fünfzig Genossen, dar* unter achtzehn Frauen — sind schon in der Lage, zu den bereite! bestehenden Wohn- und Wirtschastsbauten fünf neue Häuser hinzuzufügen. Grünfeld wollte uns beide Wirtschaftsformen Kwuzah und Wloschaiw, fommm tlistische Genossensiedlnng und zur Dorfgemeinde gM