Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-07-30 · Heft 2313 (30.7.1925) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2313 (30.7.1925)
Date
1925-07-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981398--23485-3011008
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Ar. 2313 Wien, Donnerstag UWEL1ER MORIZ OESTERREICHER I. Wipplingerstraße 29 Steter Eingang besonders preiswerter Juwelen und Silberwaren Grosses Uhrenlager 5112 Eigenes Atelier gnteriwtlonale geistige Zusammenarbeit. Vorschlag einer internationalen Universität. Berlin, 29. IM. Die „Vossische Zeitung" meldet uns Genf: Die Völkerbundkommission für geistige Zusammenarbeit hat sich gestern nachmittags nach der Abreise des Prof. Murray unter dem Vorsitz des holländischen Mitgliedes der Kommission Prof. Lorenz mit den: Vorschlag der Schaffung einer internationalen Universität beschäftigt. Die Universität soll der Ausbildung von Staatsmännern, Diplomaten, politischen Redakteuren und Lehrern für politische Wissenschaften an Hochschulen dienen. Die Kommission beschloß nach einem regen Meinungsanstausch, dom neugegründeten Pariser I n st i t u t die Aufgabe zu übertragen, die Möglichkeit der praktischen Verwirklichung eines solchen Planes näher zu prüfen. Die Kalenderreform vor dem Völkerbund. Die Völkerbundkommissivn für internationalen Verkehr und Transit begann am 24. d. ihre achte Session. In der ersten Sitzung wurde über die geplante Kalen dorre form beraten. Es lag ein Bericht der Kalenderreformkommission vor, in welchem auf Grund der im Februar I. I. gepflogenen Verhandlungen mit den Vertretern der verschiedenen Beikenntnisse sestgestellt wurde, daß sich die jüdischen Vertreter ausnahmslos gegen die Institution der „Weißen Tage" aussprachen, weil durch die Schaffung einer Sechs-Tage-Woche der Sabbattag der Juden labil werden und jedesmal auf einen anderen Tag fallen würde. Dadurch würde den religiösen Juden die Sabbatbeobachtung erschwert. Jnr Namen der protestantischen Kirche sprach sich Dr. Keller für die Sechs-Tage-Woche^ aus. Bethlen bestellt Demonftratkonen gegen die Militörkontrolle. Budapest, 29. Juli. (U. T. K. B.) Gestern erschien kn Steinamanger die M i l i t ä r k o u t r o l l k o m- Mission, unr die im K o m i t a t s h a u s e befindlichen Wohnungen zu durchsuchen. Die Behörden erklärten jedoch, daß dies nur auf Grund eines richterlichen Bescheides geschehen könne. Da dieser Bescheid am selben Tage nicht zu erhalten war, verbrachte die Kommission die Nacht im Komitatshause. Heute rottete sich vor dem Komitatshause eine größere Menge zusammen, die gegen die Kontrollkommission demonstrierte. Die Behörden versuchten, auf die Menge beruhigend einzuwirken, jedoch ohne Erfolg. Die Menge drang in das Gebäude ein, von wo sie alsbald durch eine größere Polizeiabteilung verdrängt und sodann zerstreut wurde. Der Stadtkommandant sowie die rangältesten Beamten des Komitats und der Stadt drückten chr Bedauern über das Geschehene der Kontrollkommission gegenüber aus, der auch militärische Ehrenbezeigungen geleistet wurden. Wiener MorMnzettung. galob Nemnaim gestorben. Auf der Fahrt von Hermagor nach Wien ist gestern der frühere Wiener Bürgermeister Jakob Reumann knapp vor Klagenfurt einem Schlagenf a l le e r l e g e n. R e n m a n n, der sich in H e r m a g o r zum Sommerausenthalte befand, ist dort vor einigen Tagen erkrankt und wollte in Begleitung seiner Frau und seiner Tochter nach Wien reifen. Die Leiche wurde in Klagenfurt auswaggoniert und in der Arbeiterkammer aufgebahrt. Heute wird sie nach Wien überführt werden. Jakob R e u m a n n hat ein Alter von 72 Jahren erreicht. Ein gebürtiger Wiener, erlernte er hier das Drechslerhandwerk und schloß sich schon in jungen Jahren der sozialdemokratischen Partei an, die ihn nach der Erweiterung des Wahlrechtes für die öffentlichen Vertretungskövper in den Wiener Gcmeinderat und in den Reichsrat entsendete. Nach den Gemcindcwahlen des Jahres 1919, als die Sozialdemokraten die Mehrheit im Rathaus eroberten, wurde er zum B n r g e r m e i st e r gewählt: knapp vor den letzten Gemeinderatswahlen verzichtete er wegen Kränklichkeit und hohen Alters auf die Bürgermeistevwürde. Sein Gemeinderatsmandat behielt er bei und war auch bis zu seinem Tode Vertreter des Landes Wien im Bundesrate. Die Aufbahrung der Leiche erfolgt in der Volkshalle des Rathauses. Am Samstag, halb 3 Uhr nachmittags, findet auf dem Rathansplatz die Trauerfeier statt, worauf dann der Leichnam ins Krematorium überführt wird. Geschäft und Mandatsverlust. Der Verfassungsausschuß hat gestern das bereits skizzierte U n v e r e i n b a r k e i t s g e s e tz beschlossen. Nach diesem Gesetz dürfen Minister, Bürgermeister und deren Stellvertreter keine leitende Stellung in Erwerbsunternehniungen, Banken nsw. übernehmen, namentlich nicht dem Vorstand, A n f s i ch t's r a t oder Verwaltungsrat angehören, es sei denn, daß der Bund, das Land oder die Gemeinde die Uebernahme einer solchen Funktion als in ihrem Interesse liegend erklärt. National- oder Bundesräte dürfen solche Stellen nur 'bekleiden, wenn der U n v e r e i n b a r k e i t s a u s s ch u ß dieser beiden Körperschaften dies als zulässig erklärt. Dieser Ausschuß kann auch, wenn ein Mandatar entgegen den BestimM'UUgen des Gesekes eine der oben bezeichneten Stellen innehat, beim Berfassnngsgcrichtshof einen Antrag auf M a n d a t s v c r l u st stellen. New-Aorker Devisen. New-Bork, 29. Juli. (Tel.-Komp.) Berlin 23.80. London Kabel 4.87V., London Scheck 4.81%, Amsterdam 40.11, Paris 4.76%, Brüssel 4.66, Nom 3.69, Madrid 14.64. Zürich 19.42, Stockholm 26.88, Oslo 18.71, Kopenhagen 22.74, Wien 0.14, Budapest 0.14, Prag 2:96V*, Belgrad 1.78, Athen 145, Buenos Aires 40V«, Rio de Janeiro 11.80, Bukarest 0.53. Amerikanische Getreidemärkte. New-Nork» 29. Juli. (Tel.-Komp.) Weizen rot Winter 165»/., Weizen hart Winter 169»/., Mais 122, Hafer 52%, Roggen 107 %. Ehikago, 29. Juli. (Tel.-Komp.) Weizen per Juli 155V*, September 150%, Dezember 152V.; Mais per Juli 106V., September 106. Dezember 86»/.; Hafer per Juli 42Vs, September 43V., Dezember 45»/.; Roggen per Juli 94%, September 97, Dezember 101%. 30. Juli 1925 Seiler rG IIM MIHSNTEL-, Spielbälle, Gummischuhe und Gummiwaren aller Art zu Fabrikspreisen! SPIRMANN & HOROWITZ Wien, II. Bez., Taborstrasse Nr. 11 b — Telephon Nr. 47-0-86 , „Nur ruhig verleumde«!" Die tägliche Lüge des Hake nkre »Mattes. Das Wiener Tagesorgan der Häkenkreuzler serviert täglich eine antisemitische Lüge. Es kommt ihm nicht darauf an, daß alle Mitteilungen dieser Art sofort dementiert werden. Die Lügerei wird fortgesetzt. Nachdem es mit dem tschechischen Geld für den Zionistcnkongreß nichts ist, warnt es gestern vor Sammlern für diese Veranstaltung. Es wird nicht gesammelt. Die Meldung ist e r st u n k e n und erlogen. Da aber immer auch die Möglichkeit eines Hake nkr e u z sch.w i n dels vorhanden ist, bitten wir unsere Freunde, alle Personen, die „für den Zionistenkongreß" sammeln, durch den n ä ch st e n Polizisten zur Ausweislcistung verhalten zu lassen. Ebenso die mit aller Sensationsaufmachung mitgeteiltc F l e ck t y p h u s e p i d e m i e im Kahlenbergerdovf. Kein Sanitätsreferent weiß etwas von einer Erkrankung, geschweige denn Verschleppungsgefahr. Was dieses Blatt erzählt, ist imnier von vornherein dumme, freche Lüge. Nach unseren Erhebungen, die wir an informierter Stelle vorgenommen haben, ist dieses hakenkreuzlerische Schauermärchen auf folgenden Tatbestand zurückzuführen: Das Auswanderevheim Donau wart in Kahlenbergerdorf, welches einen Fassungsraum von 200 Personen hat, steht seit über einem Jahr für seinen eigentlichen Zweck, die Beherbergung von durchreisenden Cchaluzim, nicht mehr in Verwendung. Der Grund hierfür ist der, daß die Chaluzim es nicht mehr notwendig haben, sich längere Zeit in Wien auszuihalten. Früher bestand für sie eine 141ägige Quarantänezeit, die sie außerhalb Polens, woher sie sich'meistens rekrutierten, zubringen mußten. In den meisten Fällen geschah dies in Triest, doch war es ihnen gestattet, einen Teil der Zeit in Wien zuzubringen. Von dieser Begünstigung machten die Chaluzim seinerzeit vielfach Gebrauch, weil sie in Wien gleichzeitig ihre Durchreisevisa für andere Staaten besorgten. Nun wurde diese vierzehntägige Quarantäne ausgehoben, so daß ein län-. ge res Verweilen in Wien überflüssig ist. Auch wurde für die Palästinawanderer die Möglichkeit geschaffen, s ch o n : an ihrem Ausgangspunkte, alle, nötigen.Reisedokumente zu erhalten. Es werden jetzt durchlaufende Züge geführt, so daß die Chaluzim überhaupt nicht mehr die Möglichkeit haben, in Wien längere Zeit zu verweilen. Ueberdies hat das Heim in der Nähe von Klosterneuburg seinem Zweck insofern nicht entsprochen, als die Beförderung der Auswanderer samt ihrem Gepäck von Wien dorthin und zurück sehr beschwerlich war. Aus allen diesen Gründen sah sich das Palästinaamt bereits vor einem Jahre veranlaßt, das Heim seinem ursprünglichen Zwecke nicht mehr dienlich zu machen. In dem Heime herrschte zur Zeit, als es noch als Dirrchwandererherberge benützt Nie jüdische Feuerwehr in Prehburg. Der .^Jüdischen Volkszeitung" in Bratislava entnehmen wir die nachstehende historische Erinnerung von Dr. Max Schey: Dem Pveßbnvger freiwilligen Fenerwchrveroitt gehören auch heute noch Inden an, die als ausübende Mitglieder beii Bränden oft nnd oft tatkräftig tn'ithäifen. Daß es aber in Preßbuvg eine eigene j ü discheJeuerwehr einstmals gab, davon dürften die ivenigsten Kenntnis haben. Jedoch ist es eine historische Tatsache, daß hier vor 126 Jahren eine eigene Mische FeuMvvhr gegründet wurde. Um jene Zeit hatte der Zuckorniandel, der rechtlich von der Stadt gesondert war, eine eigene Feuerwehr, die jedoch Juden nicht aufnahm. Den damaligen Vorschriften zufolge waren die Handworikszünfte verpflichtet, bei Ausbruch eines Foners die Löscharboiten zu besorgen. Obwohl Kaffer Josef der Zweite einen Befehl erließ, daß die Handwerksziinfte Lehrlinge nnd später Meister jüdischer Konfession in ihren Verband ausnvhmen müssen, wehrten sich die Zünfte dennoch dagegen, nahmen Inden trotz Verovdnnng nicht in ihre Mitte aus; somit konnten auch im den von ihnen gebildeten Feuerwehren keine Juden sein. Dessen ungeachtet halsen bei Bränden auch die jüdischen Bewohner in Preßbnrg tatkräftigst mit. So berichtet auch Rakowsky (Geschichtliches über Preß bürg, Pag. 36), daß bei dem im Jahre 1800 vier Tage 'lang wütenden Brande in der Michaelorgasse an der Lokalisierung des wütenden Elementes Juden eifrig mitarbeiteten. Wahrscheinlich nahm die Idee, eine eigene jnbische Feuerwehr zu gründen, axunalö greifbare Formen an, obwohl der tatsächliche Gvnnd zur Schaffung einer jüdischen Feuerwehr schon in früherer Zeit zu suchen ist. Am 22. März 1707 entstand ans dent Schloßgvttnde Cm Feuer, dein die Synagoge nnd vier Häuser zum Opfer fielen. Zur Lokalisierung des Brandes mußten die Dächer von drei benachbarten Häusern abgetragen, zerstört werden, wodurch sich der Brandschaden auf 7316 Kronen erhöhte. Einige Tage später erschien am Brandplatze eine gewisse Kommission, um die Ursache des Brairdes fesizustelleil, den Schuldigen zu ernntteln. Das Protokoll dieser Kommission wurde am 27. März d. I. ausgenommen und in diesen: lesen wir, daß ntehrere Zeugen sich dahinll-cmbend äußerten, das; die ersten Flanunen ans einem WKeMstM der Synagoge cnffw.Mlu.gen. Die Mmahme war, daß eine Frau, die den Tempel besucht hatte, ihre. brennende Kerze durch Andrücken an diesen Bücherschrank auslöschtc. Ein Funken dieser Kerze soll nun die Bücher in Brand gesteckt und so die Feuersbrunst verursacht haben. Diese Zeuget: waren es auch, die augaben, daß die Feuerwehr rechtzeitig anr Brandplatze erschien, die Arbeit mit ganzer Energie aufnahm mtd es nur der ungünstigen Witterung zuzuschreiben war, daß der Brand solche Dimensionen annehmen konnte. Nachdem ans Grund dieser Zeugenaussagen die Kommisfion eiwoandfvei feststellen zu könnet: meinte, daß dett ■ Brand die Juden verschuldet habe::, wurde das erwähnte Protokoll der Palffyschen Herrschaft zugestellt, der die Jttdengemeinde unmittelbar unterstand. Die Juden konnten ztvr Versa ff: tug dieses Protokolles keine Stellung nehmen, weil die Kommission sie als die Beschuldigten weder gefragt noch verhört hatte. v Nach fast fünf Monaten fordert die Palfsysche Herrschaft die Judengemoinde auf, sich bezüglich des Protokolls, das der Gemeinde auch zugestellt wurde, zu äußern. %m vernahm auch die jüdische Gemeinde ihre Zeugen und widerlegte auf Gvnnd der Aussagen die Beschuldigungen des Kommissions- Protokolls- Pmrkt für Punkt. Es wurde der Beweis erbracht, daß die Kommission sich geirrt hatte, der Brand ist tticht von der Synagoge ansgegangen, fottdern im Gegenteil, die Flammen übertrüget: sich von außen atts das Dach' ider Synagoge. Die von der Kontmission einvernomntenen Zeugen langten am Brandplatze erst an, als auch schon das Innere des jüdischen Gotteshauses brannte. Auch Rakowsky (P. 35) schreibt über diesen Brand: „1797 brach am 22. März, abends 9 Uhr, im Schlosse Fetter aus, das int Gebäude selbst zwar gelöscht wurde, jedoch an: Schloßberg mehrere Häuser und auch die Judenschule (Synagoge) einäscherte." Die Jtldettgemeinde stellte weiter einwandfrei fest, daß attch jette Behauptung des Protokolls, die Feuevloehr wäre rechtzeitig am Brandplatze erschiettett, den Tatsachen nicht entspricht. In der Stadt wußte matr denn gleich nach Ausbruch des Brandes, daß die Sytvagoge brenne, und da schiettett es die Feuerwehrleute nicht sonderlich eilig ztt habet:. Es branntet: schott ntehrere Häuser als die Löscharbeitett der Feuerwehr einsetzten. Diese Braudgeschichte war der eigentliche' Ansporn, eitte eigene jüdische Feuerwehr zu errichten, ntan wollte ähnlichen Beschuldigungen in der Zukunft aus dM Wege gch«t% Im September 1800 wurden dam: die nötigen Löschgeräte wie solche nach dem damaligen Stand der Technik bekannt waren, eingeschafst. Die Judengemeinde bebaut attch ttoch im Laufe jenes Jahres die angeschaffte Feuerfpvitze, Feuerleiter, Wasserwagen nsw. Unr diese Gerätschaften unterbringen zu können, ersuchten sie ihren Schutzherrn, den Grafen Josef Karl Palffy, den damaligen SWoßhauPtmann und Oborgespan, daß er ihnett einen Bauplatz neben dem sogenannten „Kastenhause" auf dem Schboßgvunde im Ausmaße von 12 QuadvatKafter überlasse, um dort ein kleines Depot für die Löschgeräte bauen zu können. Die Jndengemeinde erklärt in dom Gesuch, daß sie das Depot aus eigene Kosten errichtet, bloß ersucht sie um je frühere Ueborlasfung des Grundes. Dem Gesuche wurde eben mit Rücksicht ans die in damaliger Zeit häufiger vorkommenden größeren Brände auch baldigst stattgegeiben. Der Platz wird der Gemeinde gratis überlassen, jedoch „in reoognrtionem Juris Dominalis" — in Anerkennung des herrschaftlichen Rechtes, soll sie jährlich fünf Gnlden an die Herrschaftskasse abttesertt. Diese Schenkungsurktm'de wurde zu Marchogg am 28. September 1800 gegeben. Kurz darans, am 12. Oktober, wurde mit dem Bau begomtett, der am 18. Dezember d. I. fertiggestellt war. Für die Arbeit bezahlte die Gemeinde dem Mattror 260 Gulden, dem Zimmermann 120 Gtt.ldett, dem Ziegeldecker 30 Gulden. Die Dachziegel hatte die Gemeinde selbst beschafft. Das Depot beinhaltete eine Wasserspritze, Fenerleiter, zwei Wasserwagen und kleinere Geräte. Betrachtet man die neuesten nrodernsten AutonwbMöschgoräte unserer jetzigen Fettevwehr, so sind diese uralten Geräte der jüdischen Feuerwehr recht primitiv; doch in der damaligen Zeit Ware:: diese Geräte die modernsten. Die Ausrüstung der jüdischen Feuerwehr enffprach dauernd ihrem Zwecke, denn die Geräte wurden immer verbessert und ergänzt. An den Löschaktionen ttahm von mwt an die jüdische Fettevwehr immer teil und es kam nicht einmal vor, daß die Haustrnmmortafol brennenden Objektes eine Bewe de'' jüdischett Feuerwehr wurde. Und dies verhielt sich so. Derjenige Fetlerlvehvmann oder jene Mannschastsgvuppr, der oder die zuerst am Platze erschiettett war, wurde prämiiert, Mg Ge .Priorität feMgeu zu köatiM, lynche festgestellt, daß

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.