Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2312 (29.7.1925)
- Date
- 1925-07-29
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Mt. 2313 Wien, Mittwoch $tKit um Die Einbürgerung der «uslünder. . Gestern sollte mr Nationalrat das Gesetz über den Er-, und den Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft und die.Heimatsrechtsnovelle beschlossen werden. I Durch die beiden Gesetze sollen bekanntlich die zahlreichen z Q p t a u t e n, die noch keine H e i m a t s g e m e i n d e haben, einer solchen zngowiesen sowie die Naturalisation von A l t- und Neuausländern ermöglicht werden. Der Ausschuß hat beide Vorlagen angenommen. Die Sozialdemokraten machten aber geistern Einlwände geltend und verlangten vor allem, daß der 8.4, der von der Erwerbung der Landesblirgerschaft durch Ausländer handelt, zu einer Berfa ssungs best immun g gemacht werde, deren Aenderung nur mit einer Zweidrittelmehrheit vorgenomnren werden konnte. Die Einbürgerung von Ausländern wird nach dem -neuen Gesetz in der Form erworben, daß ein Bundesland dem Ausnahmswerbcr die Landcsbürgerschaft verleiht, doch ist diese Verleihung an die Zustimmung des Bundeskanzleramtes gebunden. Nur wenn ein Ausländer bereits zehn Jahre in einem Bundeslande ansässig ist, ist diese Zustimmung des Bnnd-eskcmzleramtes nicht mehr erforderlich. Der Bürgermeister von Wien als Landeshauptmann kann also, o>hne das Bundeskanzleramt zu befragen, den in Wien seit zehn Jahren ansässigenLlusländern ohne weiteres die L a n d e s b ü r g erschuft, das ö st e r r e i ch i s ch e S t a a t s b ü r g e rrecht und das Heimatsrecht in Wien unter e i n c m gewähre tt. Diese Machtvollkommenheit will sich nun anscheinend das Land Wien auch für den -Fall sichern, daß irgend eine reaktionäre Regierung das Einbürgerungsrccht Wiens antasteu sollte. Wird der § 4 Verfassungsbestinlinung, dann müßte diese Regierung, eben um eine Abänderung des § 4 zu erreichen, über eine Zweidvittelmchrheit im Nationalrat verfügen. Bundeskanzler Dr. Namek hält einen besonderen Schutz des 8 4 durch eine qualifizierte Mehrheit für über- . flüssig und meint, daß das Staatsbürgergesetz ohnehin schon; in der Novelle zum Verfassungsgesetz genügend verankert ( ist. Da aber die Sozialdemokraten auf der erwähnten Siche-' rung bestehen, wird nichts anderes übrig bleiben, als ihnen M willfahren, wenn die Leiden Gesetze noch vor den Ferien ' erledigt werden sollen. Die Kommerzialisierung der Bundessorfte. Von den mit dem Völkerbund vereinbarten Gesetzen ist gestern das erste, die K o m merzia I i f i erung der Bund esfo rste, vom Parlament beschlossen worden. Heute sollen die sieben V e r f a f s u n g snird F i n a n zreformgesetze, das Kernwerk der Genfer Vorlagen, der zweiten Lesung unterzogen werden. Der ursprüngliche Regierungsentwurif wollte die Forste gänzlich unabhängig machen. Nun wird zwar ein dem Namen nach selbständiger „W i r t s chaftskör.per österr e i ch i s ch e r B u n desfor ist e" gebildet, ' doch bleibt dieser «weiter in der Hoheitsvevwal'tnng des Ackerbauministeriums. Die Bauern und Klöster bekommen weiter ihre HoWrvitnte, nur die Arbeiter werden nicht mehr die Vorteile der Dienstpraglnatik genießen. Ackerbanminister Ser Gistgasttieg. Von Dr. Binem Aszkenazy. ' Wieder fährt sich der Tag, an dem vor elf Jahren der Mörderische Krieg begonnen hat. Die Männer, welche die Geschicke Europas zu jener Zeit lenkten, waren sich der Tragweite ihrer Handlungen kaum bewußt. Sie haben die Entwicklung der Mordwaffen schwerlich voraüsgesehen. Aber noch immer, trotz der großen Leiden und Entbehrungen, des ganzen Jammers der Kriegs- und Nachkriegszeit, wird gerüstet und gehetzt. Und wie unbedeutend sind die im großen Kriege angewandten Methoden gegen die neuen voraussichtlichen Waffen! Es ist an der Zeit, die Gefahren eines künftigen Krieges, die Wirkung der modernsten Kampfmittel sich klar zu machen. Die künftige Kriegstechnik wird nicht nur alles Dagewesene in den Schatten stellen, sondern and; so ungeheuerlich sein, daß es graut, an einen Zukunftskrieg zu denken. Es sollen nun inr folgenden die chemischen Waffen besprochen werden, von denen zum Teil im letzten Kriege mit großen! „Erfolg" Gebrauch gemacht worden ist und die im künftigen wahrscheinlich eine der Hauptwaffen, wenn auch nicht die einzige, liefern werden. Es sind dies die berüchtigten Giftgase, die entgegen der Haager Konvention, den völkerrechtlich gesicherten Bestimmungen über die zulässige Art der Kriegsführnng, zuerst von den deutschen Truppen Ende 1914 angewendet worden sind. Was versteht man nun unter Giftgasen? Es sind nicht nur giftige Gase, sondern auch feste und flüssige Substanzen, die sich in der Luft in ein feines Pulver oder einen Sprühregen verwandeln und so weit sie reichen alles menschliche und tierische Leben vernichten oder ernstlich gefährden. Die im großen Kriege bereits verwendeten „Gase" lassen sich ift drei Hanptgrnppen einteilen: 1. Reizerreger (Tränen-, Nies- und blasenbildende Gase). 2. Ersticknngsgase. 3. Vergiftungsgase. 1. Reizerreger. Ist das zu dieser Gruppe gehörende Tränengas, Benzylbromid, ein relativ harmloses Mittel, indem es nur die Augenlidermenbranen angreift, ohne den Sehnerv abzutöten (die anfänglich eintretende Erblindung ist Vorübergehend, der Gesichtssinn kehrt nach höchstens einigen Tagen wieder), so bringt das blasenbildende Senfgas auch unter dem Namen Gelbkrenzgas oder Merit bekaynt, furcht- _ Wiener M^raen-ertung. . . . ^....1 Buchlnger 'bezoichte die Reform als einen großen Schritt nach vorwärts. Die Redner der Opposition .Mid der Mehrheit waren nicht ganz seiner Meinung. Neben vierzehn unwesentlichen Punkten der Tagesordnung wurde auch das Gesetz betreffend die Organisation der Ag ra rb e hö r de n a n g e n o m m e n. Der Geist dieser Behörden wird allerdings nicht reformiert. Ueber sie ist in den letzten Jahren, namentlich hinsichtlich ihrer Handhabung des Wiedevbesiedlnngsgesehes, viel geklagt worden. Sie lassen sich — wie gestern ein oppositioneller Redner mit Recht betonte — bei ihren Entscheidungen ausschließlich von den j e w e i l s h e r r s che n d e n Parteien leiten. Nächste Sitzung: Heut^um 3 Uhr nachmittags. Mandat und Geschäft. Der Verfassungsausschuß zog gestern abends das U nvereinbarkeitsgesetz in Beratung. Berichterstatter Dr. Drexel hatte einen neuen Ent w u r f vorgelegt, der eine wesentliche Veränderung der Regierungsvorlage darstellt. Der Inhalt dieses Entwurfes geht dahin-, daß ein eigener, von den Vertretungskövpern eingesetzter U nv e re in-ba rke-i ts an s sch u ß über die zu seiner Kenntnis gelangten Fälle von Unvereinbarlichteit erkennt und, wenn eine solche fest-gestellt wird, idem Verfass um gsgerichtshof hievon Mitteilung macht, der auf Antrag des Ausschusses auf Mandatsve r l ust erkennen -kann. Fälle von Unvereinbarkeit können wegen ungehöriger Beteiligung an pri.vatwirtschastlicheu Unternehmungen oder wogdn mißbräuchlicher Ausnützung des Mandats zur Erlangung vernrögensrcchMcher Vorteile vorliegcn. Die Beratung über das Gesetz wurde gestern zu Ende geführt. Ein Redaktionskonlitee wurde beauftragt, einige N c nst ilisier ungen vorzunehmen und. hierüber dem Ausschuß, der heute mittags Zusammentritt, zu berichten. Ferner wurde die Ergänzung des Gesetzes über die L a n d e s v e r w e i s n n g n n d d i e U e b c r n a «h m c de's Vermögens des Hauses Habsburg- Lothringen angenommen, wonach die Genehmigung von Taufchvori ragen aus der den Hohenbergschen Kindern gehörigen Domäne E i s e n e r z - R a d m e r ermöglicht wird. Letzte Kurse. New-Norker Devisen. New-Uork, 28. Juli. (Tel.-Komp.) Berlin 23.80. London Kabel 4.86, London Scheck 4.81V,, Amsterdam 40.10, Paris 4.73, Brüffel 4.63, Rom 3.67,' Madrid 14.45, Zürich 19.42. Stockholm 26.87, Oslo 18.78, Kopenhagen 23.75, Wien 0.14. Budapest 0.14, Prag 2.96V«. Belgrad 1.80, Athen 166, Buenos Aires 40h., Rio de Janeiro 11.80, Bukarest 0.83. Amerikanische Getveidernärkte. Rew-Bvrk» 28. Jnli. (Tel.-Komp.) Weiten rot Winter 165-/.. Weizen hart Winter 170% Mais 123-/». Hafer 52-/., Roggen 108-/,. Ehikago, 28. Juli. (Tel.-Komp.) Weizen per Juli 153-/., September 151V«. Dezember 153V, : Mais ver Juli 106-/„ September 10?V„ Dezember 88-/,; Hafer per Juli 43V«, September 43-/., Dezember _ 46-/,; Roggen per Juli 95, .September, 95V». Dezember . . bare Wirkungen hervor. Diese im Freien vergasende Flüssigkeit (chemische Benennung Dichlordiäthylsulfid) könnie leicht aus Aethylen und Schwefeldichlorid in einem Aeroplan in großen Mengen automatisch hergestellt und übers feindliche Gebiet als feiner Nebel gestreut werden. Im Kriege wurden mit dem Dperit Granaten gefüllt, die beim Explodieren das Gift am Bestimmungsorte verbreiteten. Keine Maske schützt dauernd gegen dieses Gift. „Das Aperit durchdringt die Gewebe der Kleidung und verwandelt sie in ein wirkliches blasenziehendes Pflaster, dessen blasenziehende Eigenschaft durch bloße Berührung übertragen werden kann. Der Boden und alle von dem Gase durchtränkten Gegenstände bleiben einige Tage gegefährlich."*) An den Körperteilen, die mit der Flüssigkeit in Berührung kommen oder nur der Ausdünstung ausgesetzt sind, bilden sich nach einigen /Stunden eitrige, weit um sich greifende, schmerzhafte BlaseU die wochenlang jeder Behandlung trotzen. Auch nach Heilung sind die betroffenen Stellen äußerst empfänglich für jede Art Infektion. Wird das Gift beim Atmen in die Lunge gebracht, so ist meist ein schmerzlicher, langsamer Tod die unvermeidliche Folge. Schwere Eiterungen und Blutungen in der Lunge und anderen Organen (Niere, Magen, Darm), Atemnot, schaumiger Auswurf, Erbrechen, Erstickung unter Krämpfen, sind die häufigsten Erscheinungen. Damit dieses oder andere, später zu befprecheniden Gilste in die Lunge trotz Maske eindringen, wird vorgesorgt. Es werden arsenhMige, die «Maske durchdringende Gase (pm Beispiel die deutschen Blaukreuzgase, Diphenylchlorarsin, bezw. Diphenylchanarsin) ausgesandt, welche den Menschen zum fortwährenden, mit Kopfschmerzen und Erbrechen verbundenen Niesen reizen und ihn swingen, die Schutzmas-ke äbzulegen und sich so der giftigen Wirkung anderer gleichzeitig ausgebreiteter Gase auszuliosern. (Jnl gewöhnlichen Leben werden Ausenverbindungen zur Bekämpfung verschiedener Krankheiten verwendet.) Bon den Erstickungsgaisen (2) sind die wichtigsten Bromaceton, Kohlenoxyd, Phosgen, Grünkreuzgas. Die Wirkungen des Kohlenoxyds, des giftigen Bestandteiles des Leuchtgases, sind aWvkannt: Mut- und Nervenvergiftuug. die zur plötzllicheu Entkräftung und Erstickung bei BMußtlosigkeit führt. 0,05 Pro- *) Aus dem Bericht der Bölkerbundkommission über den Gistgaskrie^ 29. Juli 1925 «Seite 9 1 OTTO OTTO Zur Ausübung meiner Tätigkeit habe ich mioh in Berlin niedergelassen und behandle in dem ärztlich geleiteten psvcliotlieraDeDtisclien ßRibulatorioiD Tel. Bism. 3630 G. m. b. H. Tel. Bisin. 363S Berlin, Kurfttritendamm 62 Behandelt werden mit ärztlich nachgewiesenen Erfolgen selbst angeblich hoffnungslose Erkrankungen psychogener Art, wie: GemQtS'Leiden Sprach-Lelden SexaalstOrungen Platzangst Ifdiios / Neuralgie Neurosen Nervöse Kopffdimerzen Lähmungen utw. Voruntersuchung durch ärtzl. Autorität täglich von 10—1 Uhr Meine Broschüre „Oie Heilung der Seele" 1091 ist zum Preise von M. 2.— bei obiger Adresse beziehbar Verhöhnung der Religion durch die Preffe. Unter der: gestern int Nationalrat ein-gebrachten Anträgen befindet sich auch einer der Abgeordneten P. Gimpl und Genossen, betreffend die Abänderung des P r e ß g e -s e tz e s z n m Schutze v o n Religionsgenossenschaften vor Verhöhnung durch die Presse. In der Begründung des Alttrages heißt es: Irr der letzten Zeit lnohren sich wieder die Fälle, wo vom Staate anerkannte Neligionsgenossenschaften in der unflätigsten Art verspottet und v e r h ö h n t werden. Es geht nicht an, daß Anhänger irgend eines religiösen Bekenntnisses in ihren h e il ig ste n Gefüh>l e n. jederzeit ungestraft vlerl-etzt werden dürfen. Die Gefertigten stellen -daher den Antrag: Die Bundesregierung wird ansgefordert, ehestens für eine Aenderung des Preßgesetzes in denr Sinne zu sorgen, daß Verspott u n g e n und Verhöhnungen einer anerkannten Re l ig i o n sg e n o sf e nf chas t durch die Presse mit entsprechenden Strafen geahndet werden können. Die bestechenden Gesetze bieten genügend Handhaben, um derartigen Exzessen zu begegnen, nur müsserr sie allgemein, ohne Anseheil der Person, des «Standes und der Religionsgen osserrschast, Mer die der Presseunflat ausgegossen wird, angewendet werden. In der christlichsozialen Partei, der der Antragsteller angehört, scheint dieser Respekt vor den heiligsten Gefühlen der Bekenner einer anerkannten Religionsgenossenschaft nicht Gemeingut zu sein, was die unterschiedlichen Ergüsse eines I e r z a b e k und die wöhlwollende Haltung des offiziellen christlichen Parteiorgans gegenüber einem Gattermaher zur Genüge beweisen. „Rur ruhig verleumden!" Aus der Hakenkreuz-Küche. Am Sonntag hatte das Wiener Tagesovgan der Haken« kreuzler berichtet, der italienilfche Gesandte in Wien, Herr Bordonaro, habe sich irr bezug auf die Hakenkreuzexzesse im Stadtpark geäußert, er sche jetzt, daß die Wiener auch Blut in den Adern besitzen. Der Gattermayer tischte diese gent Köh'lenoxyd in der Atmosphäre genügen, um tödliche Vergiftungen hevvovzuvwfen. Das tückische Gas ist nur so gefährlicher, da es gevuch- -und -faMos ist, beim Einatmen keine Schmerzen verursacht und daher schwer bemerkt wird. Es entsteht vielfach beim Explodieren verschiedener mit Sprengstoffen-, wie Pikrinlsäure gchüllter Geschosse. Wird Köhlenoxyd mit Chlor im Sonnenlichte zusaimlnengebracht, so bildet sich das im Kriege sehr häufig und mit größtem Erfolg gebrauchte Phosgen oder Kohlenstoffoxychlorid, das in Friadenszeiten in großer Wlenge von Farbenfabriken gebraucht wird. Es ist ein fast dreieinhälbinal so schweres Gas als die -Luft, sinkt dalher raisch zu Boden, dringt leicht in die vor Geschossen geschützten unterirdischen «Unterstände und führt da ein gründliches Vevmchlungswerk. Eingeatmet, ruft -Phosgen Lungenödeirn hervor. Die Kapillaüwände der Lnnge werden arg zugerichtet, lassen «das Blutplasma durch, die Lunge wird von der Blutstüssigkeit überschwemmt, unter schvecklichell Kräm-Pfen tritt ein dein Ertrinken ähnlicher Erstickungstod ein. Das Vergiftete ertrinkt auf trockenem Boden in seiner eigenen Flüssig-' feit. Ein Gramm Phosgen in 50.000 Liter (50 Kubiönteter) Lust wirkt schon tödlich. Noch gräßlicher ist die Wirkling des Grünkreuzgases, welches entsteht, wenn der Chlor -des - Phosgens durch Cyangruppen echetzt wird. Das bokannteste, rein vergifteich wirkende Gas (Z), dessen lvässerigo Löslrng als Trank des Schweigens zur Beseitignng unliebsamer Personell den alten ägyptischen Priestern bereits gedient hat, ist der nach bitteren Mandeln riechende Cyanwassevstoiff oder Blanisäure. (Das giftige Cyankali ist das Kal-inm>salz der Blausäure.) Die Blausäure ist ein in welligen Mirlutell ibett Tod heribeifühvenves Gift und wurde meist an der italieuischeu Ge!birgsfront angewendet, weil sie etivas leichter als Luft nach höher gelegenen Stellungen zieht. Es ist nicht möglich unb auch nicht nötig, alle Giftgaise (man kelNlt ihrer über 1000) aufzuzählen. Auch die angeführten Beispiele erniöglichen eine Vorstellung von der Wirkung dieser Kriegsbehe-lfe. Es seien nur noch der furchtbare, alle anderen ill seillell Wirkungen überragende Lewisite der ^liuerikaner solvie der weiße Phosphor erwähnt. Die Entente hatte knapp' vor Ellde des Weltkrieges riesige, je eine halbe Tonne Lewisite (vermutlich Dichloravsillvinylchlorid fassende Mordgeschosse ill Borbereituilg, mit beiten bei Fortdauer der Feindsoligke!lten die deutschen Hauptstädte belegt tStzvdM follW.