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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-27 · Heft 2310 (27.7.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2310 (27.7.1925)
Date
1925-07-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette f Me«, Montag ~ Wiener Movgeirzertitrrg. Die Fragen des14.3ionistenkongreffes. In dieser Rrrtbrrk veröffentlichen wir Erörterungen der Probl.'me des kommenden Kongresses. Es versieht sich von selbst, datz die Redaktion die Verantwortung für den fachlichen Inhalt dieser Artikel den Verfassern Überläßt. Ser Kongreß und die Umwertung der zionistische« Werte. Von P. Haller, Wien. 1. Fragt man sich, wie es komme, datz die von einander keinesfalls kraß abweichenden Programme zum 14. Zionistenkongreß eine so leidenschaftliche, in der Stimmung so gegensätzliche Diskussion hervorgerufen haben, so kann man das nicht mit der Tatsache beantworten, daß es so im Wesen des Kampfes zwischen Majorität und Minorität liege. Das kann schon aus dem einen Grunde nicht stimmen, weil hier weder von einer homogenen Majorität noch von einer harmonischen Minorität die Rede sein kann und der Kampf in einer fast undisziplinierten Form gerade von der Majorität ausgenommen wurde, die sich einer besonnenen Nüchternheit rühmt und gewiß weniger Grund zur Erbitterung hat als die Minorität. Es muß also um gewichtigere Dinge gehen, als es äußerlich den Anschein hat. Es scheint sich um nichts Geringeres zu drehen als um das Wesen und, man kann es angesichts der Entwicklung, die der leitende Nachkriegszionisnms bis heute genommen hat, sagen, das Ziel des Zionismus. Bei einem großen Teil der Zionisten ist eine stille und fast unbemerkte Umwertung zionistischer Werte vor sich gegangen. Was unter Zionismus zu verstehen ist, ist nichts anderes als die Synthese, die sich als Produkt jenes Kampfes herauskristallisiert hat, der während der Formungsperiode des Zionismus zwischen den in den Begriffen „politische" und „praktische" Zionisten zuscmnnengesaßton Gruppen vor sich gegangen ist. Die politischen Zionisten faßten das Wesen des Zionismus rein formal auf. Die Diagnose der Judenfrage sei die Judennot, die Therapie der Judenstaat. Die erste Voraussetzung für den Beginn der Therapie, den konkreten Aufbau des Judenstaates also, sei der rein politische Akt der Anerkennung der jüdischen Nation und die Zuerkennung des Judenlandes, Palästinas. Die politischen Zionisten leugneten die Möglichkeit der Schaffung jüdischer Positionen in Palästina ohne die reale Vorwegnahme dieses politischen Aktes. Die Galuth wurde von ihnen radikal negiert (?). Eine andere Arbeit in der Galuth als die des Erweckens des jüdischen Nationalbewußtseins schien ihnen unerwünscht, in vielem schädlich, jedenfalls als unnütze Vergeudung von Energie. Die praktischen. Zionisten bekämpften diese formale Auffassung des Zionismus mit dem Emwand, Zionismus sei die kulturelle und politische Renaissance des jüdischen Volkes, die mit der Schaffung des Judenstaates in Palästina nur ihren Abschluß findet. Nationale Arbeit in der Galuth, vornehmlich ihre Hebraisierung, war ihnen ein integraler Bestandteil des Zionismus. Die Schaffung kultureller und wirtschaftlicher Positionen schien ihnen unerläßliche Bedingung zur Erreichung des politischen Zieles in Palästina. Das Ende des Kampfes war, daß die wertvollen Bestandteile beider Auffassuingen ineinander verschmolzen. Danach ist die Definition des Zionismus: Die Beseitigung der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Judennot durch nationale Politik, Wiedererweckung der eigenen jüdischen Kultur und Schaffung des Judenlandes. Es versteht sich, daß die Losung der Bekämpfung der Assimilation in allen ihren Auswirkungen und wo immer sie austritt, eine conditio sine qua non ist, als Erreger der Krankheit und das Hemmnis mr die .Gesundung. 2. Die Antizipation dieser Ziele ist die Zionistische Or-, ganisation. Wie Parlament und Regierung irgend eines Volkes der Staat ist, den dieses Bosk bildet, so die Zionistische Organisation mit der für das jüdische Volk heute noch geltenden außernormalen Situation sich von selbst verstehenden eigentümlichen Einschränkung. Sie umfaßt alles, was das jüdische Volkstum bejaht nnd den Willen zur Zukunft gemein hat. Die oben definierte Zielrichtung gibt einer möglichen Unzahl von Bildschattierungen den einigenden Rahmen. Was also außerhalb dieser Organisation steht, hat nicht den Willest zur gemeinsamen Zukunft, wobei es irrelevant ist, ob es bei der oder, jener Gruppe oder Individuum mehr oder weniger der Fall ist. Die Zionistische Organisation ist die Repräsentanz nicht einer Gruppe, sondern eben der Gruppen, die sich für heute und künftighin als das jüdische Volk in seiner Totalität ansehen. Sich dieser überparteilichen Organisation nicht anschließen, heißt außerhalb des jüdischen Volkes stehen, zumindest aber das jüdische Volk nicht als ein einheitliches, einiges ansehen. Für die Vertreter der Assimilation ist das Volk, in desien Mitte sie leben, das ihre. Die pseudonationalen Parteien, wie etwa in den Ostländern die kleinbürgerlichen „Folkisten" oder die sozialistischen „Bundisten", sehen kein jüdisches Volk, sondern nahezu jüdisch« Völker m den einzelnen Ländern. Selbst die interterritoriale Agudah kennt nur ein gesetzeStreueS jüdisches Volk, reduziert also den VoltSbegrifs aus daS religiöse Bekenntnis. Die Zionistische Organisation allein repräsentiert demnach das jüdische JMX. Sie ist nn obigen Sinn ein zionistischer Wert, mit da» politische und kulturelle Ziel des Zionismus " — ", 3. Der NachkriegszionismuS, das heißt die Führung des Zionismus nach der Balsour-Deklaration und dem Mandat scheint zumindest in der Taktik ave diese Werte umgewertet zu haben. Das jüdische Problem wird nicht mehr unter dem Gesichtswinkel der Totalität des jüdischen Volkes gesehen, sondern ausschließlich mit Beziehung auf die praktisch-materielle Leistung in Palästina. (Palästina ist im zionistischen Sinne wohl primär, aber vorläufig nicht ausschließlich.) Durch die Anerkennung der Nichtzionisten als Partner im jüdischen Volke, dessen Existenz sie leugnen, wird die Assimilation in der Galuth stillschweigend sanktioniert. Zum ersten Mal in der Geschichte des Zionismus ist vielen Zionisten die Zionistische Organisation bereits problematisch geworden. Erwägungen, ob ihre Existenz noch notwendig und berechtigt sei, sind nicht vereinzelt zu hören. Verschiedentlich versuchte man den Unterschied von Zionist nnd Nichtzionist a tont prix zu verwischen. Nichts kennzeichnet die Umwertung, die bis zur Entwertung geht, so sehr, als die Möglichkeit, daß in der gemischten Jewish Agency Menschen sitzen werden, die mit zumindest ebensolcher Begeisterung die Krimkolonisation propagieren werden wie die Palästinakolonisation. Das Problem der Erweiterung der Jewish Agency hat die Erkenntnis der faktisch sich vollziehenden Umwertung der zionistischen Werte gezeitigt. Dies sind die latenten oder bewußten Gründe der Erbitterung in der Diskussion über die Kongreßprobleme. Es wird gerade jetzt von neuem einer klaren Formulierung des Wesens und Zieles der zionistischen Bewegung bedürfen, von seiten der dem theoretischen Zionismus Form und Ausdruck gebenden Instanz —. vom Zionistenkongreß. Re praktischen Möglichkeiten der jüdischen Konzentration in Palästina. Von Dr. I. Buchmil. Dr. Buchmil, der mit großem Erfolg als Delegierter des Londoner Direktormms in Aegypten eine Keren Hajessod-Kampagne durchführt, veröffentlichte in der in Kairo in französischer Sprache erscheinenden „Aurore" folgenden Artikel: In der letzten Zeit haben die Zeitungen über die in Palästina verfügbaren und für die jüdische Kolonisation eventuell i« Betracht kommeuden Gebiete mehrfach Zahlen veröffentlicht, die weder mit den Angaben der seit langem in Palästina ansässigen Agronomen, Kolonisten und Geographen überemstimmen noch>^ auch mit den Ziffern der Regierungsstatistik für 1921. Die Frage der verfügbaren Bodenmenge ist aber für die Zukunft der jüdischnationalen Sache in Palästina von allergrößter Wichtigkeit. Wenn man hätte Nachweisen können, daß der größte Teil der palästinensischen Bodenfläche bebaut sei, daß die im Lande wohnende Bevölkerung bereits so dicht sei, daß es unmöglich wäre, weitere Menschen noch hereinzubringen, dann dürfte man zweifellos den Gedanken der Schaffung einer jüdischnationalen Heimstätte in Palästina wegen Mangels an ausreichendem Land als nicht durchführbar erklären. Wie steht es aber damit'? Nach der offiziellen Statistik für 1921 setzt sich Palästina aus de« folgenden Territorien zusammen: 1. Kultivierte Bodenfläche — 5,450.060 Dunam gleich 27,5 Prozent. 2. Kultivierbarer, aber unbebauter Boden — 3,350.000 Dunam gleich 16,9 Prozent. 3. Sumpf-, Wald-, Weideland usw. — 7,600.000 Dunam gleich 38,7 Prozent. 4. Nicht vermessener oder untersuchter Boden — 3,340.000 Dmram gleich 16,9 Prozent. Insgesamt — 19,800.000 Dunam gleich 100 Prozent. Demnach sind von 19,800.000 Dunam, die das westliche Palästina einnimmt (das heißt der Teil des historischen Palästina zwischen dem Mittelländischen Meer und dem Jordan, welcher zufolge einer Regierungsinterpretation zum Jüdischen Nationalen Heim bestimmt wurde; Transjordanien gehört nicht hierzu), 5,450.000 kultiviert, der Rest liegt brach. Mit anderen Woäen: fast drei Viertel der Fläche Palästinas sind nicht kultiviert. Dabei mutz noch hinzugefügt werden, daß diese kultivierte Fläche in ganz primitiver Weise bebaut ist und daß die jetzigen Besitzer, wenn sie Kapital und Kenntnisse besäßen, um den ihnen verbleibenden Teil des Bodens besser zu kultivieren, einen Teil wohl mit Nutzen der jüdischen Kolonisation überlassest könnten. Und gerade unsere Kaufgesellschaften könnten ihnen"'als Gegenleistung die Kapitalien zur Verfügung stellen und unsere selber von ausgezeichneten Agronomen angeleiteten Kolonisten der rückständischen arabischen Bevölkerung die Proben einer intensiven modernen Kultur aller Gebiete der landwirtschaftlichen Produktion liefern. * Betrachten wir die unkultivierte Fläche Palästinas: sie macht 14,860.000 Dunam aus. Welcher Teil hiervon kann bebaut werden? Auf diese Frage antworten unsere erfahrensten Agronomen und Kolonisationsleiter, welche das Land von Grund auf studiert haben, daß mindestens neun Millionen Dunam der Kultur zurückgewonnen werden können. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Sümpfe trockengelegt werden, die Hügel terrasiiert, die Quellen ersaßt, Jrrigationsarbeiten durchgeführt, das Land ausgeforstet, die Felder gedüngt werden, das heißt, das Wiederaufbauwerk in weit größerem Umfang weiterführe», als es jetzt schon unsere kMMkrnFtzLÄkS .ChÄuzim in kleinem UMqsg 37. Juki 1928 ' Nr. SSW Gewiß fordert die tiefgreifende Umwandlung eines seit Jahrhunderten vernachlässigten Landes, wie eS Palästina ist, mutvolle, rationelle Arbeit und Kapital. Man darf nicht vergessen, daß die materielle Wiedergeburt Palästina- Hauptvorbedingnng für die nationale Wiedergeburt unseres BolkeS ist. Arbeiten an der Wiedergeburt des Landes heißt arbeiten an der Wiedergeburt des eigenen Volkes. Deshalb können wir vor keinem Opfer stehenbleiben, vor keiner Anstrengung, wie immer sie sei. Fraglos sind die Opfer an Menschenleben nnd an Geld, die die Belgier unb die Serben während des letzten Krieges gebracht haben — um nur diese beiden zahlenmäßig kleineren Völker zu nennen — viel beträchtlicher gewesen als die Opfer, die uns der Wiederaufbau unseres historischen Vaterlandes kostet. Andererseits liegt nicht ein Schatten des Zweifels vor, daß das Martyrium, das unser Volk seit Jahrhunderten erduldet und das ihm auch noch in Zukunft in den antisemitischen Ländern droht, eine Unsumme von Opfern an Menschenleben und an materiellen Gütern zur Folge hatte, weit über alles Kapital und alle physischen Anstrengungen, die uns der gesamte Wiederaufbau Palästinas kosten wird. Eines Volkes wie des unseren wäre es unwürdig, die Frage von Opfern dort aufzuwerfen, wo es sich um seine'Sicherheit, seine Ehre, seine ganze Zukunft handelt. Das jüdische Volk ist nicht weniger mutig als irgend ein anderes Volk der Welt und wird im Kampf um die Wiedererrichtung seiner nationalen Heimstätte vor keinem Opfer znrückweichen. Unser historisches Schicksal sowohl wie der Wille der Völker haben uns vor das Problem des Nationalheims gestellt und dieses Problem muß g e l ö st werden, koste es, was es wolle. Und es handelt sich hier auch nicht um die Frage der Opfer, sondern um die Frage der Möglichkeiten. Die Frage, die sich unmittelbar praktisch vor uns auftut, ist die: Ist es möglich, ja oder nein, die neun Millionen unbebauter Dunam in fruchtbaren Boden umzuwandeln, so daß er eine zahlreiche landwirtschaftliche Bevölkerung ernähren kann? Ans diese Frage — ich wiederhole es — antworten die kompetentesten Leute in Palästina, die zehn, zwanzig oder dreißig Jahre im Lande leben, mit einenr kategorischen j o. Ja, all diese Sümpfe, all diese steinigen Berge, all diese fast verwüsteten Ebenen des subtropischen Palästina können in landwirtschaftliche blühende Kolonien verwandelt werden. Dazu braucht cs nur Arbeit, Kenntnisse, Kapital und Zeit. Das Element „Zeit" ist in starkem Maße abhängig von den drei anderen Elementen. Je größer die Arbeit, die Kenntnisse und das Kapital sein werden, die das jüdische Volk in den Dienst der Kolonisation stellen wird, desto weniger Zeit ist nötig, um die materiellen Umwandlungen zu bewirken, welche notwendig sind, um die jetzt entvölkerten Gegenden zu bevölkern. ) Wir wissen, datz wir schon jetzt in vielen «Ländern der jüdischen Diaspora eine genügende Menge von Hand- und Geistesarbeitern haben, die bereit sind, nach Palästina zu gehen, »un dort alle Arbeiten, alle Mühen auf sich zu nehmen, die die Eroberung der Kultur der Felder und der seit Jahrhunderten durch die Gleichgültigkeit, Sorglosigkeit und Ignoranz der Menschen vernachlässigten Berge von ihnen fordert. Um all! diese Arbeiterheere zu mobilisieren, deren Ergebenheit wettj eifert mit ihrer Ungeduld, sich der Sache des Palästinaaufbaues hinzugeben, ist eine genügende Kapitalmenge nötig. Das jüdische Volk kann nicht verfehlen, diese Kapitalien i zur Versiiguug einer Sache zu stellen, von der das Wohl der künftigen Generationen der Judcnheit abhängt. * Wie groß ist die landwirtschaftlicheBe« Volke r u u g, die auf diesen neun Millionen Dunam unbebauten Bodens existieren kann? Die Antwort auf diese Frage hängt augenscheinlich davon ab, wieviel Dunam zur Altsiedlung einer landwirtschaftlichen Familie notwendig sind. Auf diese Frage wird jeder ' Agronom oder Kolonisationssachverständige antworten, daß dies abhängig sei von der Fruchtbarkeit des Bodens, der Kulturart, der Jnteilsität der Arbeit, von der Lage des Terrains, ob nah oder weit von einem städtischen Zentrum. Jedesmal wird derselbe Agronom hinzufügen, daß außer der Lage des Terrains alle Elemente in sehr hohem Grade vom Siedler selbst abhängig sind. Ein von Natur aus dürftiges Stück Erde kann fruchtbar gemacht werden durch verschiedene Dungmittel, durch gute Einteilung, durch tiefes Pflügen, durch Bewässerung usw. Das Ausmaß des für eine landwirtschaftliche Familie genügenden Terrains ist tu Palästina wie überall abhängig von der Intensität der Wirtschaft. Eine extensive Wirtschaft erfordert für jede Familie eine viel größere Fläche als. die intensive. Der Agronom E t t i n g e r hat in seinem hervorragenden Werk über „Die Methoden und Finanzen der Kolonisation in Palästina" mehrere Typen landwirtschaftlicher Farmen ausgestellt. In seinem Projekt der allgemeinen Kolonisation Palästinas gibt es Farmen von 20, Von 7,5, von 4 und von 2 Hektar und sogar von einem halben Hektar, gemäß Art und Intensität der Kultur. Wenn man die durchschnittliche Größe des in gut kultivierten Ländern von einer landwirtschaftlichen Familie bewohnten Terrains in Betracht zieht, wie z. B. in Deutschland Frankreich, Belgien, Schweden, kann man feststelleu, daß diese Fläche 4 bis 5 Hektar ausmacht. Es ist nicht einzusehen, weshalb dieselbe Intensität der Wirtschaft in Palästina nicht möglich sein soll in mehr oder weniger naher Zukunft, wenn die Entwicklung von Handel und Industrie ein Wachstum der Bevölkerung in den bestehenden Städten und die Entstehung neuer Städte mit sich ziehen wird. Die Entwicklung der städtischen Bevölkerung wird die Intensivierung der Landwirtschaft zur natürlichen Folge haben, vor allem in der Umgegend der Stadtzentren. Man kann also als Maß für ein zur Existenz einer landwirtschaftlichen Familie genügendes Terrain in Palästina, wenn vielleicht auch nicht für dm Augenblick, so doch zumindest für die nahe Zukunft, eine Ziffer vo» durchschnittlich 3 Hektar nehmen, das heißt etwas «ehr 4M SO Dunam. Daraus folgt, daß es auf de« mm MWWW ß»K

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