Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2309 (26.7.1925)
- Date
- 1925-07-26
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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yoettt tr sofft», <&wvntGfc wmntt MoraettMtVM. 26.tm zumindest lassen die 10 Prozent darauf schließen. Er muß es wissen. Jeder anständige Mensch — auch wenn er, wie der Schreiber dieses, kein Jude ist — wird Gott danken, daß wir nicht im allen Rußland sind, ans welchem die „Döh" ihre Kultiviernngsmethoden zu schöpfen scheint. Uebrigens noch eine Frage. Warum ist der „solane" Artikel nicht an leitender Stelle abgedruckt worden? Hat die „Dötz" vielleicht mit der Möglichkeit gerechnet, daß ihre paar vernünftigen und anständigen Leser das Manöver durchschauen würden? Schließlich ist der Zweck ja erreicht: Die teutscharischen Kektungsschreiber konnten wieder in „Antisemitismus" machen und dazu ist ihnen die unpassendste Gelegenheit gerade noch gut genug. Heinz S t r a k e l e. Me relegierte Studentin. St» DiSjiPlinarurteil der Diener Universität. Gegen die sozialdemokratische Studentin der Philosophie Gertrude Be chm an n wurde von den akademischen Behörden der Universität Wien eine DiSziplinaruntersuchung emgeleitet, weil sie von hakenkreuzlerischen Studenten beschuldigt wurde, beim Sturm auf die Mensa der deutschen Studentenschaft hervorragenden Anteil genommen zu haben und eurem am Boden liegenden deutschen Studenten mit Füßen getreten zu haben. Fräulein Bcchmann führte fünf Entlastungszeugen dafür, daß sie an dem Sturm auf die Mensa nicht beteiligt war. Trotzdem glaubte man den Belastungszeuginnen, zwei Mädchen, die in der Universitätstrafik beschäftigt sind, mehr, obwohl sie sich vielfach widersprechen. Die Angcklagtte bczeichnete dieses Disziplinarverfahren als parteiisch und verließ, als mm» den von ihr geforderten Lokalalk genschein verweigerte, mit dem Bemerken, daß sie einer solchen I u st i z k o m ö d i e nicht weiter beiwohnen könne, den Saal. Nun wurde der Studerltin, die eine waschechte Arierin ist, das Urteil zugestellt, wonach sie von allen Hochschnlen Oe st erreich s verwiesen von allen Hochschulen Oesterreichs verwiesen wurde. Ae Affäre Steiger vor Gericht. Lar zeugeaverhör. - «e «nstnee de, repariert«, «ommttfleln fite Me «orgrschlchte de, Prozesse,. (Vgendienst der „Wiener MsrgenMm-*.) Sarah Bernhard als Vorwand für den Pogrom, Die Ovationen für die KÄnftkerrn in Odessa. Die letzte Nummer der russischen Zeitschrift „Biloje" bringt aus dem Staatsarchiv eine Anzahl von Briefen, die der Oberkurawr des russischen Synod Pobjedoonoszew an den nicht minder mächtigen Grafen Jgnatiew, der am Anfang der Achtzigerjahre des vorigen Jahrhunderts, zur Zeit der ersten großen Pogrome in Rußland Minister des Innern .war, gerichtet hat. Graf Jgnatiew war in Rußland als der größte Judenfeind bekannt. Aber aus den Briefen Pobjedoneszew an ihn, ist man versucht, zu sagen, daß Jgnatiew in bezug auf Judenhaß gegen den Oberkurator des Synod ein Engel war. Pobjedonoszew hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die russische Presse jener Zeit nach freieren Gedanken und Ansichten zu kontrollieren, und so oft er eines verdächtigen Satzes habhaft wurde, schnitt er ihn aus und übersandte ihn Jgnatiew mit einer furchtbaren Rüge, wegen seiner „weibischen Lässigkeit". Einmal enthielt ein solcher Brief einen Ausschnitt aus dem „Juschnij Kraj", einer in Charkow erschienenen liberalen Zeitung, mit einem Aussatz über die Juden. Der Artikel erschien nach den ersten großen Programm und schloß mit einen: Aufruf an die russischen Geistlichen, in den Kirchen gegen die Pogroure Stellung zu nehmen. Pobjedonoszew erklärte diesen Appell als ein Verbrechen, als revolutionäre Proklamation. Worin Pobjedonoszew in diesem Artikel eine revolutionäre Proklamation erblickt hat, ist nicht recht klar. In einem seiner Briefe, die er während zwei Jahren an Jgnatiew gerichtet hat, findet' er auch nicht ein Wort gegen die Pogrome oder über die wahren Ursachen, die diese Pogrome hervorriefen. Hingegen ist die folgende Stelle interessant, die sich auf den ersten großen Pogrom in Odessa bezieht. Der Oberkurator schreibt: „Laut den Berichten, die ich vom Erzbischof Platon in Odessa erhielt, find die Unrhen wegen der ausländischen Schauspielerin Sarah Bernhard ausgebrochen. Die Juden bereiteten dieser Schauspielerin zu große und enthusiastische Ovationen. Das hat dem einfachen russischen Volke mißfallen, und es gab seiner Mißstimmung dadurch Ausdruck, daß es über die Juden herfiel und sie verprügelte." Tatsache ist jedoch, daß Sarah Bernhard damals in Odessa nicht nur don Juden, sondern auch von den russischen Intellektuellen mtt großen Ovationen empfangen wurde. Die im Solde Jgnatiews stehenden Pogromisten waren zu diesem Empfang, bereits mitt verschiedenen Wurfgeschossen versehen, erschienen, und als ihr Galawagen durch die Stadt fuhr, begannen die Pogromheldei» zu schreien, daß die Pariser .Künstlerin eine Jüdin sei, worauf sie mit faulen Gurken und auch mit Steinen beworfen wurde. Der Direktor ihres Theaters, Jeanette, der mit ihr im Wagen fuhr, wurde nicht unerheblich verletzt, obgleich er, so laut er konnte, in die Menge gerufen hatte, daß er aus einer urchristlichen Familie stamme. Die Rädelsführer der Pogromisten gaben nun die Parole aus: „Schlagt die Juden nieder" misten gaben nun die Parole auS: „Schlagt die Juden nieder", und unter den Rufen: „Da habt ihr's, Juden, mit eurer Sarah Bernhardt" begann jenes große Blutbad, dem zum ersten Male os viele Juden zum Opfer fielen. Es war damals jedermann klar, daß, wie alle Pogrome unter Jgnatiew und seinen Nachfolgern, auch dieser Pogrom von langer Hand vorbereitet war und der Einzug Sarah Bernhards nur zum Borwand für das LoSschlagen gedient hatte. Trotzdem schreibt Pobjedonoszew an Jgnatiew, daß er gegen die Juden zu weich sei und daß auch der Pogrom von Odessa nur wegen der herausfordernden Haltung der Juden gegenüber der jüdischen Schauspielerin zu dem Wutausbruch des mkt Recht gery-tM russischen Volkes geführt habe. Lemberg, 25. Juli. Am 14. BerhandlungStag wurde mit dem Zeugen verhör begonnen. Der erste Zeuge Jakob Mund. Teichaber der Lemberger Fivnra Brüder Mund, gab an, daß er es war, welcher Korichaber riet, sich an die Herren Jäger und Glafermanu zu wenden, welche sich mit öffentlichen Angelegenheiten befassen and daher dem Konchaber tut den Dingen welche er von Plikit in, dem Bräutigam seines Dienstmädchens, erfahren hatte, dienlich sein konnten. Der zweite Zeuge Herr Min-, 'hat das, ivas ihm Koruhaber berichtete, im Einverständnis mtt diesem dem Polizei iirspcktor Lukomski gemeldet, mit welchem er persönlich bekannt war. Er traf ÄukomSki, wie er angibt, aus dem Hof und erzählte ihm alles, was ihm Kor» Haber angegeben hatte. Lukomski notierte sich etwas aus «Ären Zettel, den er einstecktc und sagte: „Mich wird niemand vom gerade« Wege abbringe»; ich habe bereits den Attentäter." Ein Protokoll nahm er mit Mintz nicht aus. Nach diesem unfreundlichen Empfang -bei ÄukomSki hätten Wassermann und Jäger sich entschlossen, -den Privatdetektiv Dworniok» mtt der Angelegenheit zu betrauen. Zeuge Mintz sei bei einem Gespräch zwischen Dwovnicki, Jäger, Kornhaber und Mikitin anwesend gewesen, das er jedoch nicht genau angehört habe. Soweit ihm bekannt, sei von Geld bei diesem Gespräch überhaupt nicht die Rede gewesen, von einer Dollavjmmne 'bestimmt nicht. Sodann wurde der Präsident des Lemberger Bezirksstrafgerichtes Jan Hawel als Zeuge vernommen; er gab über öcn ihm Hugckmmnenen anonymen Brief, in welchem er mit dem Tode bedroht wurde, wenn er nicht Verfügungen zur Besserung des Loses der politischen Gefangenen treffe, an, daß er diesen Brief erst der Osffenblichkeit übergeben habe, als im Steiger-Prozeß die Rede auf ähnliche anonyme Briefe kam. Ans die Frage des Vorsitzenden, ob der Angeklagte Kvrnhaber beim Gerichtspräsidenten wegen der Besserung .des .Loses politischer Gefangener vorstellig geworden sei,, erklärte der Gerichtspräsident mtt Bestimmtheit, daß dies nicht der Fall war. Die Gatttn Jägers häbe nach der Verhaftung ihres Mannes ihn gebeten, ihrem Gatten eine andere Zelle zuguwersen; Jäger selbst habe auch beim Zeugen Vorgesprächen, jedoch keinerlei Aenderungen verlangt. Bei dieser Bvrsprache habe Jäger sich über die Art, wie die Untersuchung geführt wurde, beklagt. Nachdem Herr Moritz Mund, der Bruder des ersten Zeugen, seine Aussagen gemacht hat, welche mit denen seines Bruders übereinftnrvrnen, wird als fünfter Zeuge >der Redakteur des ,MiÄ Mowy", Herr Leo» Danibuk einvemommen. Er gibt an, was er von Divornicki über di« Mitteilungen Mikitins bezüglich der Attentäter erfahren habe. Ueber Befragen der Verteidigung teilt er mtt, daß bei der Abfassung des Protokolls während der Untersuchung zwischen ihm und dem Untersuchungsrichter eine Kontroverse dadurch entstand, daß der Schriftführer Piotrowskr seine, DanilnkS, Aussagen nicht niederschrieb. Ferner gibt Danilnik an, daß der Pvlizeiinspsktor «Snkomski ihm gesagt habe, es wäre 'besser, wenn der Privatdetektiv Dwovmrki nicht Angeklagter, sondern Zeuge wäre, damtt er die Jude« besser „verschütten" könne. (Diese Angabe bestätigt die Aussagen des Angeklagten Dworniciki.) Fm weiteren Verlauf seines Verhöres gibt Damit»! an, daß in der Attentatssache die P o li ze i t n zwei Lager gespalten war; ein Teil der Politzei war überzeugt, daß dü' Untersuchung gegen Steiger sich auf falscher Fahrt« befiur , v andere, baß Steiger wirklich der Attentäter fei. Größtes Interesse riefen die Aussagen des Deputierte« Sommerstein! hervor, mtt denen der 14. Pvozehtag geschloffen wurde. Deputierter Smmnerstein führte >». a. aus, er sek am Abend des Attentatstages bei einem Rout zu Ehren des Staatsprasidenten in den Sälen der Lemberger Statthalterei anwesend gewesen; dort habe er erfahren, daß ein Communique vom /Präsidium deS Ministerialrates erlassen werde» sollt«, des Inhaltes, daß überhaupt kein Attentat stattgesunde,i Ferner habe er die Meinung zweier hochgestellter Militärs gehört, welche .dahinging, 'daß die Bombe völlig unschädlich war, da sie gar keine Explosivkraft besaß. Am nächsten Tage jedoch stand in den Zeitungen der Attentalsbericht und dazu waren Ausfälle gegen solche Zeugen gemacht, welche erklärten, daß Steiger nicht der Attentäter sei. Am übernächsten Tag ftartb in den Blättern, daß in einer Reihe von ostgälizischen Gemeinden eine Wiche unter dem Titel „Auf Befehl des Innenministeriums" publiziert wurde, in -der es hieß, am ö. September sei aus den Staatspräsidenten während seiner Anwese,choit in Lemberg ety Attentat verübt worden, die Täter seien ei« Jude zio nt stier Richtung und ein Tscheche. Me Gonvmerstein später erfuhr, hat das tschechoslowakische Konsulat in der. Presse eine R i ch t i g st e l l u n g veröffentlich^. Ms Dr. Sommerfiein nach Warschau kam, inte rv e n i c t t c er wegen dieser ausfälligen B e r ö s f e n t s t ch u n g in den ostgail «zischen Genteiudon dein, Jnneuministerium. Ihm, Sammwstsin, Wr^es jbgpr ausfällig, 'daß wenige Tage nach dem Attentat bereits das Standgericht in Aktion trat; er hatte dm Eindruck, daß bereits eine fertige Meinung vorliege. Bei seiner Vorsprach: beim damaligen Innenminister Hübner tvogen der Assrch.m habe er, Sommerstein, erfahren, daß der Befehl des Jrvnenmini sterüniMs gelautet Hab«, es sollten über das Attentat beruhigende Communigues ausgegeben werden. Wegen der erwähnten Commmriques, di« nach Meinmrg hochgestellter Persönlichkeiten des Staates schwere Folgen noch sich zichen konnten, sagte der Jmdenmmister eine Untersuchung zu. Deputierter Sammsrstein bemerkte Wetters, daß vor der Reise des Staatspräsidenten nach Lcnr'berg in seriösen parlamentarische« Kreisen stets, auch von rechtsstehender polnischer Sette, gewarnt wurde, ja, daß man sie als Wahnsinn bezeichnete. Die Lemberger Behörde« versicherten jedoch, es drohe - keinerlei Gefahr, die Lemberger Polizei kenn« alle .KommMvisten. Sommer stein war 'daher sehr verwundert, daß die Polizei, ivvlche ansfälvigerweise neben dom Gerichte noch eine separate Untersuchung führte, diese nicht auf die Ausfindigmachung einer Organisation ernsdellte, die das Attentat vorüber» konnte, sondern sich stets an eine Person und eine Zeugin (Fräulein Pasternak) hielt. Es seien sogar Untersuchungen in Wien ongestellt worden, um Fäden zu finden, die Steiger nt i t den Kommunisten i« Zusammenhang bringen töiwten. Dieses Vorgehen der PMzei bezeichnet Deputierter Sommerstettr.als durch dorr Instinkt der Selbsterhaltnng geboten, da beim Bchuch des Staatspräsidenten 1400 Polizisten, 180 Polizeiagenten und Tausend« von Konfidenten zum Schutze des Präsidenten aufgvboteu traten und doch ei» Attentat stabtfamd. Die Lemberger PoW-vi mußte eben alle M ittel anfwondon, .um den üblen Eindruck, den dieses Ereignis machte <der Vorsitzende der von Warschau enifendeien Untersuchn'nyskomnrifsion, Herr Pilicki, erklärte dem Zeugen in Lemberg, .die Lemberger Poilizvi habe ihre Ausgabe nicht erfüllt und er werde in diesem Sinne nach Warschau «berichten»,) zu verwischen. Deputierter Sommevstoin gibt au, daß er es war, der anläßlich der Anwesenheit des Warschauer KvimMalinspöktors Piatk-iewi.es i« Lemberg dom Angeklagten Kovnhabor anriet, das, ivas er von Mikitm erfahren hätte, dem PiatSiewicz mitzuteilen. Er habe dann von der Sache nichts mchr gehört, bis er Mitte November eine Vorladung zum Unterisnchunigsrichtex Rndka schielt. Dessen erste Frage war, ob er, Sommerstein, etwas von einer Organisation wisse, die das Attentat verübt habe. Drei Wochen später habt Sommerstein i« den Blattern die Gevichtsprotokolle »Mt Kornhaber gedruckt gelesen, was gegen alle prozessuale Dorschvrst ist. Diesen abgedvuckten Protokollen waren in den Blättern Koimnientare angchügt, die .fast gleichlautend besagten, daß die Warschauer Polizei, welche die Untersuchuinig der Angelegenheit übernommon häbe, sich bestimmt; WaMeveu werde, und daß «Pancgiysyn völlig nnschuldig sär. Deputierter Donrnrerstein tvird vom Berteidiger Doktor Gvek gefragt, wer bei der Untersuchung an ihn Fragen gestellt habe, ob es der Untersuchungsrichter oder der Schriftführer gewesen sei. Der «Vorsitzende läßt diese Frage nicht Ml, was zu einer Kontroverse zwischen ihm uuvb dem Verteidiger führt, und die Mehmmg der Frage wird auch durch Gerichtsbeschluß bestätigt. So oft im wertere»» Verlauf der Aussagen Deputtevter Sommerstein «darauf zu sprechen kommt, daß diese oder jene Frage während der Untersuchung vom Schrirftfuhrer an ihn gerichtet wurde, wird der Vorsitzende sichtlich nervös. Noch mehverm Fragen der Berteidiguug.iwiiivd das ZeugemivAhör mit Dr. «Somnrerstem T*T7n7 Professor Dr. Adolf Lazorar geftorbeo. Am Ä. Juli abends -ist in B e r k i» nach längerem schweren Leiden Professor Dr. Adolf Lazarus gestorben. Professor Lazarus war in wissenschaftlichen Kreisen wegen seiner erfolgreicher» ForschungStättgfeit sehr geschätzt und in wettesten Kreisen deS «PrMikums als glänzender Arzt verehrt. Er war 186? in PrenAan geboren, hatte in Breslau und Leipzig studiert. Bon 1891 bis 1892 war er Asfiste»»t «bei Paul Ehrlich in Berlin, dem er bei der Erforschung von Krarckheiten deS Bluter half; wegen dieser Forschungen echielt er zum Unterschied von anderen bedeutenden Aevzten seines Namens den Beinanten „Blut-Lazarus". 1900 habilitierte er sich an der BlerViner Universität als Privatdozent für innere Medizin, 1907 echielt er den Professortitel. Äa-aruS veröffentlichte «ine Anzahk «wlsservschaftlicher Untersuchungen über Eholeraepkdemie und über Blulkrankhetten, 1898 in Nothnagels Handbuch mtt Pdnl Ehrlich yusammen den Band ,Mr»nale und pathologische Htzstologie des Blutes", von dom mehrere Auflage»» erschienen sind. Er veröffentlichte später »noch viel beachtete Schriften über Minilk der AnämSen und Micloide Seukamia" sowie ,MysAalische Therapie bei Anämie, Chlorose und Skvophulose", und für die deutsche Mnik,Mut und Bluttmtevsuchuug". Weiteste Beachtung fand seine im Rieola-Verlag «pschieneue Biographie seines bevühmtm Lchrers PaG «Ehrlich.